Sun May 06 09:05:19 CEST 2018
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KaJu74
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Ist euch dreckige Luft lieber, als ein Auto sauberer machen zu lassen?Hallo
Dieses Thema hat mich wirklich zum grübeln gebracht:
Dort vertreten viele die Meinung, dass die Hersteller die Autos nicht aufrüsten und sauberer machen sollten.
Ich habe dort versuche mal eine neutrale Zusammenfassung aufzustellen, bitte korrigieren wenn fehlerhaft.
1. Es gibt Thermofenster, wo die Abgasreinigung reduziert oder komplett abgeschaltet wird. Das passiert bereits ab 18°C, also die Reduzierung und bei 10°C ist sie komplett abgeschaltet.
Das findet ihr gut.
2. Es gibt Abschaltvorrichtungen zum Motorschutz. Also der Motor ist so konstruiert, dass er nicht dauerhaft die Abgase reinigen kann.
Das findet ihr gut.
3. VW (und vielleicht andere) hat zusätzlich eine Betrugssoftware verbaut, wo die Abgasreinigung auch deaktiviert wurde, wenn das Fahrzeug nicht auf einem Prüfstand war.
Das findet ihr nicht gut, habt aber damit kein Problem.
4. Die Software war ein Fehler eines einzelnen kleinen Mitarbeiters der die Software ohne Wissen der Chefs aufgespielt hat. Was die Chefs aber für nicht gut heißen. Trotzdem werden neue Fahrzeuge weiterhin mit der Betrugssoftware gebaut und ausgeliefert.
Keine Ahnung wie ihr das findet, vermutlich normal.
5. Die Softwareänderung läuft mehr als schleppend.
Interessiert euch glaube ich nicht.
6. Die Fahrzeuge, die die geänderte Software haben, bekommen plötzlich Probleme. Der Hersteller und einige User hier sagen dann, wer weiß ob das mit der Software zusammen hängt.
Also findet ihr das eher normal.
7. Die Fahrzeuge, die die geänderte Software haben, fallen jetzt aus und Teile gehen kaputt und VW weigert sich Garantie oder Kulanz zu geben. Der Hersteller und einige User hier sagen dann, wer weiß ob das mit der Software zusammen hängt, denn es hätte auch ohne so kommen können.
Also findet ihr das eher normal.
8. Eine dauerhafte Einhaltung der Grenzwerte ist möglich, würde aber etwas Geld kosten
Das will hier scheinbar niemand, weil so beim Kauf nie zugesagt, obwohl ich auf keinem Prospekt je gelesen habe, dass die Schadstoffklasse nicht dauerhaft eingehalten werden kann.
9. Die Diesel erfahren jetzt einen Wertverlust. Das ist das Problem der Kunden und nicht der Hersteller. Man soll besser einen neuen Diesel der Hersteller kaufen. Die sind dann garantiert sauber, wie auch schon immer versprochen wurde.
Stimmt das so in etwa?
Als erste Antwort kam:
Er bestätigt die (schrecklichen) Aussagen, die ich getroffen habe. Er geht sogar noch weiter, denn er findet es auch noch gut, das VW die Bertugssoftware eingebaut hat.
Später ergänzt er es nochmal wie folgt:
Dazwischen geht es nur um seinen Wunsch mit 300km/h zu fahren und das dort die Reinigung eh nicht funktionieren kann.
Denkt die Mehrheit der Deutschen oder auch andere wirklich so? |
Tue Jan 02 20:54:52 CET 2018
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KaJu74
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Kommentare (22)
Hallo zusammen,
ich wollte ein für alle mal mit den ständig wiederholten Mythen, oder sollte ich Lügen sagen, aufräumen.
Zum zigsten Mal wird gerade in NTV folgendes berichtet. (Selbstverständlich ohne Kommentarfunktion) https://www.n-tv.de/.../...nicht-der-Heilsbringer-article20209602.html
Gehen wir den Text mal langsam und Stück für Stück durch.
Fängt ja schon mal prima an, aber lesen wir weiter.
1. Die Annahme, dass der Energiebedarf zur Herstellung einer Traktionsbatterie so hoch ist, kommt von der längst widerlegten "schwedischen Studie". - Die Studie hat übrigens keine eigenen Daten erhoben, sondern 4 alte Studien ausgewertet. - Die Studie hat Akkutypen analysiert, die in aktuellen Elektroautos nicht verwendet werden. - Die Studie hat Einzelfertigungswerte verwendet und Großserienproduktion außen vor gelassen. - Die Studie hat auch die Nutzung von erneuerbaren Energien bei der Fertigung außen vor gelassen. - Die deutsche Presse hat scheinbar vergessen, dass ein Verbrenner bei der Produktion auch CO2 verursacht. - Die deutsche Presse hat scheinbar vergessen, dass die Rohstoffe für die Produktion der Teile, die ein E-Auto nicht hat, auch gefördert, verarbeitet, transportiert, verarbeitet und montiert werden müssen. - Die deutsche Presse geht davon aus, dass ein Verbrenner keinen Akku hat, also mit 0gCO2 startet. Ganz clever. 2. Der meiste CO2 Bedarf für eine Traktionsbatterie entsteht nicht bei der Förderung der Rohstoffe sondern der Montage. Was ist also, wenn die Montage mit 100% erneuerbarer Energie gemacht wird, wie in der Gigafactory geplant? 3. Wie lange wird ein Auto im Schnitt gefahren? Mehr oder weniger als 80.000km? 4. Wie viel CO2 entsteht bei der Herstellung der Verbrennerantriebs vom Motor über Getriebe und Auspuffanlage?
Also schon mal ganz am Anfang der erste Stammtischmythos.
Hier mal eine Ausarbeitung, die von diversen Quellen geprüft wurde und alle Quellen enthält: Also ist ein Elektroauto bereits jetzt deutlich schauberer, selbst mit dem deutschen Strommix.
Auch viel besser aufgearbeitet hat es dieser Bericht: http://www.manager-magazin.de/.../...er-als-ford-fiesta-a-1177177.html
Aha.
Ich kenne keinen Elektroautofahrer, der keinen Ökostromvertrag hat und somit den Ausbau der Erneuerbaren Energien vorantreibt.
2017 sind es sogar schon 38,5%. Und wenn man den exportierten Strom nicht produziert hätte, wäre der Anteil sogar über 40%. Aber die Regierung will ja die Kohlemeiler nicht abschalten oder drosseln, trotz mimmer mehr sauberen Strom. Das ist aber ein anderes Thema.
Was ist eigentlich mit dem Öl für die Verbrenner? Das Öl kommt nicht mehr so leicht aus dem Boden, deshalb wird jetzt Fracking und Ölgewinnung aus Ölsand vorangetrieben.
Habt ihr eine Ahnung, wie gefährlich und dreckig das ist?
Ein Tesla Model S/X verbraucht in etwas 20-25kWh/100km. Benzin und Diesel haben rund 10kWh/l. Das bedeutet, das ein Tesla mit 2-2,5l/100km auskommt.
Und was verschwiegen wird, ein neues Unternehmen muss erst mit großen und teuren Fahrzeugen anfangen um Geld einzunehmen. Jetzt kommt das Model 3, was deutlich effizienter ist.
Deshalb hat Tesla auch einen Roadster vorgestellt, der in 2,1s auf 100km/h beschleunigt, 200kWh haben wird und damit 1.000km bei Autobahntempo erreichen wird. Mit heutiger Akkutechnik würde alleine der Akku 1,6t wiegen. Damit wären die Werte aber nicht machbar.
Die Rohstoffe werden nicht knapp. Nur haben die deutschen Hersteller, trotz ihrer zahlreichen Ankündigungen wohl vergessen, sich Rohstoffe zu sichern. VW Versuch #1: VW Versuch #2:
Außerdem wird das Thema Recycling total ignoriert: https://www.erneuerbareenergien.de/.../
Auch der Mythos, dass die Akkus schnell nachlassen und kaputt gehen, ist und bleibt ein Mythos: https://www.teslarati.com/.../ Tesla Akku haben im Schnitt noch über 90/95% nach 250.000km und 80% Kapazität nach 840.000km.
Vor allem die Hersteller, die Werkstätten und die Ölproduzenten.
700 bar und Hochentzündlich, ja das bessere Speichermedium.
Bezüglich der Infrastruktur, also der Tankstellen verweise ich mal auf meinen eigenen Blog aus 2016: https://www.motor-talk.de/.../...elle-und-h2-tankstellen-t5665627.html Das brauche ich hier nicht alles zu wiederholen.
Reifenabrieb haben alle Fahrzeuge, die nicht schweben, also kein Unterschied. Bremsen müssen Elektroautos aber dank Rekuperation fast nicht mehr, anders als beim Verbrenner, wo Bremsenergie nur in Wärme umgewandelt wird, gewinnt das Elektroauto sogar Strom zurück.
Das ist natürlich das geilste Argument. Das Verbrenner ihre Abgasreinigungen zeitweise abschalten gefährdet auch Menschen und das auch am Tag.
Wie es mit der Energieeffizienz aussieht zeigt der Link und das Bild. http://www.manager-magazin.de/.../...-energiebilanz-a-1181147-amp.html
Deshalb bringt Tesla den Semi Truck und andere Hersteller bringen auch Elektro LKW. VW hat für seine Elektro-Crafter bereits Preise, obwohl er zu dem Zeitpunkt noch nicht mal gebaut wurde. Mercedes bringt den e-Vito. Und die Post hat den Streetscooter.
Also weil man nicht alle Verbrenner sofort ersetzen kann, sollte man es ganz lassen?
Unbequem, weil man seine Gewohnheiten ändern muss und wer will das schon. |
Thu Dec 07 09:55:56 CET 2017
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KaJu74
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Fastnet, Greencars, Günstiger, Hybrid & Elektro, Ladestation, ohne Vertrag, Preis, Tesla
Mon Sep 25 10:00:24 CEST 2017
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KaJu74
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| Stichworte:
BHKW, elektrische Energie, Gas, H2, Strom, thermische Energie, Wasserstoff, Winter
Hallo
Auch wenn es nicht so ganz in ein Autoforum passt, wollte ich euch an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.
Ich habe ja bereits ein Elektroauto, eine PV-Anlage und einen PV-Speicher. Aber im Winter, vor allem wenn Schnee liegt, bringen PV und Speicher nichts und ich musste immer noch "viel" Strom kaufen. Nur zur Info, ich habe einen Koiteich der rund 1.000W zieht. Rund um die Uhr. Das sind alleine rund 9.000kWh pro Jahr!
Also wollte ich ein BHKW. Aber ich wollte keinen Verbrenner im Keller haben. Sonst wäre es ein Ecopower 1.0 geworden. Diese wurde aber auch bereits vom Hersteller eingestellt. Außerdem wären die Daten für mich sehr unschön gewesen. Nur 1kW elektrisch, aber 2,5kW thermisch. Wo sollte ich in einem EFH mit 2,5kW thermisch hin?
Dann kam die Brennstoffzelle von SolidPower. Die bietet 1,5kW elektrisch, aber nur 0,6kW thermisch. Somit 13.000kWh Strom jährlich. Perfekt für mich. Ich habe sie im letzten Jahr bestellt und beantragt, da gab es auch noch gute Förderbedingungen. - 10 Jahre 5,41Cent pro produzierter kWh. - Fast 4.000€ von der BAFA.
Der Einbau durch eine Fachfirma lief auch Problemlos.
Am 9.3.2017 wurde es von extern gesteuert, langsam hoch gefahren, bis die Betriebstemperatur anlag. Seit dem 13.3.17 läuft es jetzt. Und was soll ich sagen, es läuft komplett Sorgenfrei. Kurz nach der Installation wurde ein Wasserfilter getauscht. Vermutlich ist bei der Schornsteinmontage zu viel "Dreck" zurück geflossen. Seit dem läuft es wieder ohne Störung.
Vor Ort kann man überhaupt nicht regeln/steuern oder sehen. Das Blockheizkraftwerk ist eigentlich nur ein kleiner Kühlschrank. Es gibt nur ein Onlineportal, wo man die Werte der Vergangenheit einsehen kann.
Da ich bereits eine PV-Anlage und einen PV-Speicher hatte, war das Anklemmen des BHKW in Verbindung mit den beiden anderen Geräten eine kleine Herausforderung.
Vor allem der Bürokratieapparat war sehr nervig.
Bei dem folgenden Bild nicht wundern, warum ich mehr Ausgabe als Einnahmen habe, das liegt daran, dass ich den "Gewinn" durch die PV-Anlage "verbuche". Auch schaffe ich es jetzt nicht, die komplette thermische Energie zu nutzen. Nur 0,4kW der 0,6kW werden von mir genutzt. Der Rest geht einfach durch den Schornstein raus und hat für den Betrieb keine Nachteile.
Was wäre dann mit dem Ecopower geworden, der die 2,5kW Wärme los werden muss. |
Fri Aug 11 09:41:23 CEST 2017
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KaJu74
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| Stichworte:
BHKW, Blog, Brennstoffzelle, E-Auto, E-Autos, E-Fahrzeug, E-Fahrzeuge, Elekroautos, Elektoautos, Elektroauto, Elektroautoladung, Elektroautos, Elektromobilität, Elektro-Mobilität, eMobilität, E-Mobilität, E-Mobility, KaJu74, KaJu74`s, Loxone, PV-Anlage, PV-Strom, PV-Überschuss, Speicher, Wallbox
Hallo zusammen,
hier möchte ich euch den aktuellen Zustand meiner Loxone Smart Home Einbindung näher bringen.
Ich hatte ja die hier beschriebene Steuerung: https://www.motor-talk.de/.../...eugs-mit-pv-ueberschuss-t5173964.html
Die funktioniert super.
ABER.
Durch das BHKW, welches Nachts zu viel Strom liefert, und nicht abgeschaltet werden kann, da eine Feststoffbrennstoffzelle, musste ich den Speicher tagsüber irgendwie teilweise entleeren.
So bin ich zur Loxonesteuerung gekommen. Hier bekommt man erst mal eine dumme Anlage, die nichts kann. Aber man kann quasi alles selbst erstellen, was man will. Solange man passende Signale/Informationen bekommen kann.
Da sind die SMA Geräte aber perfekt für. Auch die KEBA Wallbox ist dafür perfekt (was für ein Glück)
(Bitte nicht erschrecken, wenn ihr die Schaltbilder seht, das habe ich alles dank perfekter Unterstützung in nicht mal einem Monat geschrieben und ich hatte vorher 0 Ahnung): Dann mal zur Ladesteuerung von mir. Ich habe einen Schalter (aus einem alten Eierkocher
Folgende Dinge werden überprüft/überwacht, für die automatische Ladung: 1. Ob Strom verkauft wird. 2. Wie hoch die aktuelle Ladeleistung ist. (Ist erst bei aktiven Ladevorgang wichtig) 3. Ob aus dem Speicher geladen werden darf (Stellung auf 2 oder nicht) Wenn ja wird noch überprüft, ob der Speicher noch über 60% SOC hat. 4. Diese Werte werden dann addiert (Höhe Stromverkauf, Höhe aktuelle Ladeleistung und ob aus dem Speicher entladen werden darf und mit welcher Stärke) 5. Davon ziehe ich noch die aktuelle Leistung des Sunny Island ab und erhalte dann die aktuell verfügbare Ladeleistung. 6. Jetzt wird geprüft, ob diese über 3,5kW ist, denn nur dann kann das 3phasige Laden gestartet werden. Dabei gibt es noch eine Ein- und Ausschaltverzögerung, damit die Ladung nicht ständig gestartet und unterbrochen wird.
Unten links im Bild sieht mal Symbolisch die Wallbox.
Das sind einzelne Zähler die ich angelegt habe, für meine Statistiken. Hier sieht man meine Datensammler Seite.
Die Regelung des Speichers, lasse ich hier mal außen vor, da sehr individuell und so kaum für jemand anderen Nutzbar. Ich habe auch einen Müllabfuhrplan erstellt, der mir aufs Handy sendet, wann ich welche Tonne an die Straße stellen muss. Auch einen Wetterdienst habe ich eingebunden.
Aktuell plane ich den Trommelfilter meines Teiches über die Loxonesteuerung zu kontrollieren. Mal sehen.
Gruß
KaJu
PS: Wer mit so was anfängt, wird schnell süchtig. Nur als kleiner Hinweis. |
Thu Jun 08 17:39:47 CEST 2017
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KaJu74
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Autobauer, Automobilindustrie, E-Auto, Elektroauto, Elektroautos, Elektromobilität, Elektro-Mobilität, Elektro-Prämie, Elon, emissionsfrei, E-Mobilität, E-Mobility, Gigafabrik, Giga-Fabrik, Gigafactory, Ladeadapter, Lademöglichkeiten, laden, Ladenetzwerk, Ladesäule, Ladesäulen, Ladestationen, Model 3, Model S, Musk, PV-Anlage, PV-Strom, Speicher, Supercharger, Tesla, Tesla Motors, X, Zukunft
Ich möchte hier mal meine Erfahrungen und Sichtweisen aus diversen Gesprächen mit anderen E-Auto Fahrern (nicht nur Tesla Fahrern) zusammenfassen.
Darin wird es darum gehen, wie dankbar ich/wir Tesla sind, weil sie die E-Mobilität in den Alltag gebracht haben.
Auch wenn andere wie Nissan und Renault viel früher mit E-Autos aufgewartet haben, brachten es diese Autos nicht aus dem Schatten und wurden leider zu Unrecht belächelt.
Was hat sich jetzt geändert?
Tesla hat das E-Auto sexy gemacht. So sexy, dass sogar Ford den Plan von Tesla blockiert hat, indem die das Model E für sich reserviert haben. Model S Model E Model X Model Y Jetzt wird es eben S3XY.
Tesla hat den Wagen ein „normales“ aber hübsches Aussehen verpasst. Elektroautos müssen nicht futuristisch aussehen, sie müssen nur futuristisch sein. Tesla hat gezeigt, dass Elektroautos alltagstauglich sein können, in der Leistung mit fast jedem mithalten können.
Und in den Gesprächen kam folgendes heraus. Egal wie es mit Tesla weiter geht:
die meisten sind Tesla dankbar, dass sie die E-Mobilität aus dem Schatten geholt haben und die großen dazu „genötigt“ haben, auch endlich E-Mobile zu bauen.
Tesla hat das ganze System angegangen, welches nicht nur aus dem Auto besteht. Es geht um das Auto, die Schnellladefähigkeit und -möglichkeit unterwegs und das Laden am Ziel/zu Hause. Und im Fall von Tesla, was aber nicht für andere Hersteller gelten soll, auch die Solardächer und PV-Stromspeicher.
Ich freue mich ganz ehrlich auf die ganzen Ankündigungen. Wenn die das bringen, was Versprochen wurde, werde ich sie mir auf jeden Fall ansehen. Jedoch ist der Vorteil des Tesla Ladenetzwerk nicht zu unterschätzen.
Wir gehen einer "spannenden" Zukunft entgegen und das meine ich so doppeldeutig wie ich es geschrieben habe. |
Mon Jan 16 15:56:23 CET 2017
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KaJu74
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Kommentare (52)
Hallo zusammen,
da in einem Beitrag im AMS-Forum über "E-Fahrzeuge, die Mär von der sauberen Zukunft" geschrieben wird, will ich mal ganz sachlich die andere Sichtweise der E-Mobilität, die es ja auch real in Deutschland gibt, abbilden.
Zu mir:
Ich bin aktuell 42 Jahre alt. Bin 193 groß und übergewichtig. (Für alle, die es interessiert) Ich bin in Berlin geboren und gelernter Kfz-Mechaniker. Ich lebe jetzt im Emsland und arbeite als geprüfter Industriemeister - Fachrichtung Papiererzeugung in einer Papierfabrik auf Schicht als Schichtmeister. Meine Hobbys sind Autos, Technik im allgemeinen und mein Garten und da vor allem mein Koiteich. Der Koiteich ist es auch, der meine Stromrechnung in einem 2 Personenhaushalt auf über 12.500kWh hochgetrieben hat. Aber was soll man sagen Hobby ist Hobby. Ich fahre jetzt seit 3 Jahren rein elektrisch. Dabei ist mein aktuelles Auto bereits das zweite. Und nein, ich habe den ersten nicht verkauft, weil der Akku schwach wurde.
In den 3 Jahren konnte ich viel erleben, testen und das möchte ich jetzt gerne wiedergeben.
Zu den Fahrzeugen:
Der erste war ein Tesla Model S 85 Bj.02/2014 Verbaut ist ein 85kWh Akku. Er wird von Tesla angegeben mit einer Normreichweite (NEFZ) von 502km. Einer Beschleunigung von 5,6 Sekunden auf 100km/h Hat 367 System PS und im Fahrzeugschein waren 95PS eingetragen. Vmax war auf 200km/h begrenzt.
Der zweite ist aktuell ein Tesla Model S 70D, Bj.07/2016 Den habe ich im September mit rund 6.000km auf dem Tacho von Tesla gekauft. Verbaut ist übrigens ein 75kWh Akku, der nur per Software limitiert ist. Er wird von Tesla angegeben mit einer Normreichweite (NEFZ) von 442km. (Ich könnte die 75kWh jederzeit freischalten lassen, dann hätte ich 490km NEFZ Reichweite) Einer Beschleunigung von 5,4 Sekunden auf 100km/h Hat 334 System PS und im Fahrzeugschein sind 215PS eingetragen. Vmax ist auf 225km/h begrenzt.
Ich möchte hier nicht über Reichweiten diskutieren, denn die sind nun mal zu größten Teil vom Fahrer abhängig.
Ich werde hier nur von meinen Werten erzählen. Und von meinen Kosten. Das ist also eine persönliche Betrachtung.
Sie ist ebenso wenig allgemein gültig, wie die andere Betrachtung im anderen o.g. Beitrag.
Planen muss man beim Tesla nichts mehr. Man gibt das Ziel ins serienmäßige (allerdings schlechte, da keine Zwischenziele möglich und keine Alternativen Routen angeboten werden) Navi ein. Er berechnet dann von selbst, was die beste Strecke ist, zeigt alle nötigen Ladestopps an und auch die Ladedauer. Ich habe mir unterwegs angewöhnt, immer so lange zu Laden, bis ich einen Puffer von 100km habe. Dann kann man auch mal ordendlich Strom geben, ohne sich Gedanken machen zu müssen.
Laden tut ich nur wie folgt:
- Während der Langstrecke lade ich nur an Tesla Superchargern. (Ich habe 2014 mal eine Fahrt machen dürfen/müssen, wo ich an einem 22kW Ladepunkt zwischenladen musste, ätzend, die Warterei. Bei der Hinfahrt konnte ich es mit einem Restaurantbesuch kombinieren, bei der Rückfahrt aber nicht, dort half mir nur die Sky Übertragung eines Bundesligaspiels.) - Vor Ort (unterwegs) lade ich an EWE Ladesäulen. Dafür musste ich eine Karte für 120€/Jahr kaufen. Jetzt kann ich so viel laden wie ich will. - Zu Hause habe ich eine 22kW KEBA Wallbox. Die ermöglicht das Laden von 1,38kW (6A einphasig) bis zu 22kW (32A dreiphasig). Als Besonderheit habe ich eine Steuerung eingebaut, die das Laden mit reinem PV-Überschuss ermöglicht. Dafür nutze ich folgendes System/Software (ist hoffentlich keine Werbung, da die Software kostenlos ist.): http://www.eb-systeme.de/?page_id=209
Kommen wir zum Verbrauch:
Bei Fahrzeug #1 hatte ich einen Verbrauch, welchen ich am Tripmeter abgelesen habe, von 22,80kWh/100km. http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/605379.html
Rechnen wir jetzt mal 25% Ladeverluste hinzu, kommen wir auf 28,50kWh/100km. (Sommer-Wintermix)
Bei Fahrzeug #2 hatte ich einen Verbrauch, welchen ich am Tripmeter abgelesen habe, von 23,37kWh/100km. http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/786325.html
Rechnen wir jetzt mal 25% Ladeverluste hinzu, kommen wir auf 29,21kWh/100km. (hauptsächlich Winter) Die realen Ladeverluste von 22,08% habe ich hier ermittelt:
Entsprechend dieser Formel: Datenquelle: http://www.hho-generator.de/vergleic...-vergleich.htm
bedeutet das, dass ich incl. der Ladeverluste bei den Fahrzeugen folgende Verbräuche gehabt hätte: Fahrzeug #1 hätte 3,10l Benzin/100km oder 2,91l Diesel/100km verbraucht. Fahrzeug #2 hätte 3,18l Benzin/100km oder 2,98l Diesel/100km verbraucht. Wir reden hier von einem fast 5m langen, 2,3to schweren 5-7 Sitzer.
Kommen wir zu den Abgasen (wobei ich die reine Ladung mit PV bei mir im Sommer mal ignoriere):
Datenquelle: https://www.umweltbundesamt.de/theme...gung-in-zahlen (Ich rechne das E-Auto also schlechter, als 5d49, der mit 500gCO2/kWh ausgeht) Fahrzeug #1 hat bei 285Wh/km und 535gCo2/kWh also 152,48gCO2/km ausgestoßen. Fahrzeug #2 hat bei 292Wh/km und 535gCo2/kWh also 156,22gCO2/km ausgestoßen. Klingt nach viel, aber ich muss es nicht gegen ein Sparwunder rechnen, sondern (von mir aus, die letzten 2) Verbrenner, die ich gefahren habe.
Das wären: Datenquelle: http://www.deutsche-handwerks-zeitun...150/3097/57956 Das letzte Fahrzeug vor dem ersten Tesla war ein Audi S5 Cabrio: http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/450297.html 13,57 l Super Plus/100km bedeuten 322,97gCO2/km. 14,66 l LPG/100km bedeuten 260,95gCO2/km. Das Fahrzeug vor dem S5, war ein Audi TT Roadster 3.2: http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/229696.html 11,60l Super Plus/100km bedeuten 276,08gCO2/km.
Vergleichen wir mal: 322,97gCO2/km zu rund 155gCO2/km bedeuten nur noch 47,99% an CO2 Ausstoß. 260,95gCO2/km zu rund 155gCO2/km bedeuten nur noch 59,40% an CO2 Ausstoß. 276,08gCO2/km zu rund 155gCO2/km bedeuten nur noch 57,39% an CO2 Ausstoß.
Klar kann man jetzt auch ein Fahrzeug dagegen rechnen, der nur 3l Diesel/100km verbraucht, und dann würde der keine 80gCO2/km ausstoßen, wäre aber realitätsfremd. Und wenn ich dir reine Ladung mit PV-Energie bedenke (dank meiner Schichtarbeit super möglich), sinkt der CO2 Anteil bei mir nochmal deutlich.
Kommen wir zu den Kosten:
Hier muss ich leider schätzen, da ich erst vor ein paar Tagen wieder einen Zähler Ich hatte 2011 10.936kWh Strom verbraucht, 2012 waren es 11.265kWh und 2013 11.520kWh. Im Mittel also 11240kWh. Jetzt nehme ich das Jahr, wo ich am meisten Strom verbraucht habe, seit ich den Tesla habe. Das war 2016. Dort habe ich 16.238,27kWh verbraucht. Sind rund 5.000kWh mehr. Bedeutet bei einem Arbeitspreis von 21,76 ct/kWh also 1.088€/Jahr. Meinen Arbeitspreis habe ich zeige ich hier: Ich bin in den letzten 3 Jahren etwas über 50.000km gefahren. Macht im Schnitt also 16.667km/Jahr.
Macht also 6,53€/100km. (Alles im Sommer-/Wintermix)
Den Rest habe ich an EWE Ladesäulen oder am Supercharger geladen, also kostenfrei. Wenn jetzt jemand meint, ich habe ja für die Supercharger und die EWE-Tankkart bezahlt und das wäre somit unfair dann folgende Gedanken: Wenn ich jetzt nicht am Supercharger geladen hätte, wie viel hätte mich das jetzt gekostet? 0€ Wenn ich jetzt NUR am Supercharger geladen hätte, wie hoch wären dann meine Stromkosten fürs fahren gewesen? Auch 0€ Wenn ich jetzt nicht an EWE-Ladesäulen geladen hätte, obwohl ich die Ladekarte gekauft habe, wie viel hätte mich das jetzt gekostet? 120€ Wenn ich jetzt NUR am EWE-Ladesäulen geladen hätte, weil ich die Ladekarte habe, wie hoch wären dann meine Stromkosten fürs fahren gewesen? Auch 120€ Also ist es keine Milchmädchenrechnung. Sondern Fakt.
Aber wie du willst. Nehmen wir die aktuellen 29,21kWh incl. Ladeverluste und nehmen meinen Arbeitspreis von 21,76 Cent/kWh und ignorieren, das ich im Sommer für 0,1385€/kWh lade (die entgangene Einspeisevergütung), dann komme ich auf:
Trommelwirbel:
6,36€/100km
Also sogar noch weniger! Klasse.
Im Vergleich: Das Audi S5 Cabrio: http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/450297.html 13,57 l Super Plus/100km bedeuten bei 1,35€/l Super Plus 18,32€/100km. 14,66 l LPG/100km bedeuten bei 0,50€/l LPG 7,33€/100km. Der Audi TT Roadster 3.2: http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/229696.html 11,60l Super Plus/100km bedeuten bei 1,35€/l Super Plus 15,66€/100km.
Das sind jetzt Werte aus 3 Jahren praktischer Erfahrung. Ich fahre übrigens sparsam, aber nicht mit 80km/h hinter einem LKW, nur um das sagen. Ich fahre auf der Autobahn meistens mit 130km/h, teilweise mit 150km/h. Zum Überholen natürlich auch mal schneller.
Ich kenne übrigens kein Auto, was den Platz und die Leistung des Tesla erbringt, der dann maximal 3,18l/100km verbraucht. Von daher kann ich mit ruhigem Gewissen weiter Tesla fahren.
Mein Fazit:
Wer sich einen Tesla kaufen kann und eine PV-Anlage sein eigen nennt, fährt jetzt schon, auch in Deutschland, günstiger und sauberer als mit vergleichbaren Autos. Sinn macht als E-Autofahrer noch der Abschluß eines RWE ePOWER DIRECT Vertrages (ohne monatliche Kosten!), oder/und New-Motion Ladekarte (ohne monatliche Kosten!). Dort wird man nicht so über den Tisch gezogen und lädt für 0,35€/kWh.
Wie gesagt, dass ist mein Beispiel, alles mit realen und belegbaren Zahlen. Die treffen weder für 100% der deutschen Bevölkerung zu, genausowenig wie 18-36€/100km (aus dem anderen Beitrag) für alle gelten.
Eine PV-Anlage rechnet sich bei einem E-Auto quasi von selbst, da Eigenverbrauch ja besser ist, als verkaufen. (12 Cent Verkauf und über 21 Cent zurück kaufen) Und eine PV-Anlage darf man ja nicht nur für das E-Auto rechnen, man spart ja auch bei der normalen Stromabrechnung. Ich habe in den letzten 3 Jahren über 10.000€ an Stromkosten gespart, durch weniger Stromkauf und Stromverkauf. (Den PV-Speicher lasse ich mal außen vor, weil es nur ein Spaßprojekt ist und Finanziell keinen Gewinn machen wird.) Das bedeutet, wenn der Strompreis nicht steigt, hat sich die PV-Anlage in nicht mal 10 Jahren nach der Anschaffung bezahlt und macht mir dann Gewinn, wenn er steigt, noch früher.
Und somit habe ich glaube ich ganz deutlich gezeigt, das es kein Märchen ist, sondern faktisch Realität. Und dabei bin ich nicht mal auf das Second-Life der Traktionsakkus eingegangen, wodurch mehr saubere Energie tagsüber gespeichert werden kann/wird. Und auch nicht auf die Recyclebarkeit der Akkus. Und ich bin nicht auf die wegfallenden Ölwechsel Filterwechsel, Zündkerzen, Katalysatoren, Adbluekosten usw... eingegangen.
Gruß
KaJu74 |
Tue Dec 06 10:46:30 CET 2016
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KaJu74
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Kommentare (8)
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Akku, E-Mobility, Energierückgewinnung, Model S, P85, P85D, Realität, Reichweite, S85, Stromverbrauch, Tesla, Tesla-Fahrer, Teslafahrers, Tesla Motors, unterschiedliche Fahrweise, Verbrauch
Ist dieser Blog hilfreich und entsprechen die Reichweiten den Erwartungen?Hallo
Da der eigentliche Reichweitenbeitrag zu unübersichtlich geworden ist und es nur diskussionen gibt, was eine angemessene Fahrweise ist, werde ich hier die reinen Fakten mit Daten sammeln und für alle sichtbar machen.
Derzeit gibt es (Stand 06.12.2016) 46 dokumentierte Strecken.
Alle gleich Glaubhaft.
Von 165km theoretischer Reichweite bis 710km theoretischer Reichweite ist alles vertreten.
Wenn man die obersten und untersten 10 Werte als extreme ausschließt, bleiben theoretische Reichweiten von 328km bis 410km übrig.
Hier ist immer die aktuellste Datei. (Stand 07.12.2016) http://www.file-upload.net/.../RealeReichweitenTeslaModelS.xlsx.html
In der Datei sind auch Links zu den einzelnen Beiträge, damit jeder sehen kann, das die Werte stimmen.
Hier seht ihr eine theoretische Kurve der Reichweite eines Model S
Hier hebe ich versucht, die Werte in eine Excel-liste zu übertragen
Hier ein Bild mir der Abweichung in %.
Eine Bitte an alle, die Werte beitragen wollen: |
Sun Oct 30 16:28:39 CET 2016
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KaJu74
| Stichworte:
Akku, Degeneration, Garantie, Kapazitätsverlust, Tesla
Hallo
Bei Tesla gibt es (Stand 30.10.2016) folgende Akkugrößen:
Aktuell sind 60 und 70 kWh nur per Software gedrosselte 75 kWh Akkus, die später auch frei geschaltet werden können.
Es gibt zwei Arten der Degeneration:
Die Kilometerdegeneration und die Altersdegeneration. - Hier ein Bericht über ein Model S, welches in einem Jahr 320.000km gefahren ist und dann einen neuen Akku brauchte, er hatte nur 6% Degeneration/Reichweitenverlust: http://www.goingelectric.de/.../...-320-000-km-fahrbericht-t19126.html - Hier ein Bericht über ein Taxi mit 160.000km http://www.zeit.de/.../...-klaus-broecheler-erster-taxifahrer-muenchen - Hier eine Liste mit den "Kilometerkönigen" des Tesla Forums: http://tff-forum.de/viewtopic.php?t=7464 Stand 30.10.2016 die Top 5: Platz 1: hans63, 348.700 km (24.10.2016) Platz 2: Eberhard, 275.000 km (24.10.2016) Platz 3: trimaransegler, 187.000 km (23.10.2016) Platz 4: Johann Koeber Nbg, 161.300 km (22.06.2016) Platz 5: Talkredius, 158.112 km (05.04.2016)
Dann zur Garantie:
Tesla bietet 8 Jahre auf den kompletten Antrieb, also Motor, Getriebe, Powerunit, Akk usw.. und das ohne Kilometerbegrenzung. Was die Garantie nicht enthält ist eine garantierte Kapazität nach x Kilometern. |
ich finde es sogar gut, dass so eine Einrichtung eingebaut wurde. Das beweist mal, dass man sich als Autobauer nicht verarschen lässt 














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Mon May 07 10:22:45 CEST 2018 |
KaJu74
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Kommentare (16)
Wer ist Spendenmitglied bei der DUH und wer beabsichtigt es zu werden?
Hallo
Ich würde gerne mal wissen, wie viele Motor-Talkler schon Spendenmitglied der DUH sind, oder vor haben, Mitglied zu werden?
https://www.duh.de/
https://www.duh.de/foerdermitglied/
Denn die DUH kämpft ja für die Rechte der Bürger und die der Kunden.
Das Recht auf saubere Luft.
Das Recht auf funktionierende Abgasreinigung bei gekauften Autos.
Ich könnt gerne was dazu schreiben oder einfach nur anonym abstimmen.
Freue mich auf Antworten.