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08.06.2017 17:39    |    KaJu74    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: Autobauer, Automobilindustrie, E-Auto, Elektroauto, Elektroautos, Elektromobilität, Elektro-Mobilität, Elektro-Prämie, Elon, emissionsfrei, E-Mobilität, E-Mobility, Gigafabrik, Giga-Fabrik, Gigafactory, Ladeadapter, Lademöglichkeiten, laden, Ladenetzwerk, Ladesäule, Ladesäulen, Ladestationen, Model 3, Model S, Musk, PV-Anlage, PV-Strom, Speicher, Supercharger, Tesla, Tesla Motors, X, Zukunft

Ich möchte hier mal meine Erfahrungen und Sichtweisen aus diversen Gesprächen mit anderen E-Auto Fahrern (nicht nur Tesla Fahrern) zusammenfassen.

 

Darin wird es darum gehen, wie dankbar ich/wir Tesla sind, weil sie die E-Mobilität in den Alltag gebracht haben.

 

Auch wenn andere wie Nissan und Renault viel früher mit E-Autos aufgewartet haben, brachten es diese Autos nicht aus dem Schatten und wurden leider zu Unrecht belächelt.

 

Was hat sich jetzt geändert?

 

Tesla hat das E-Auto sexy gemacht.

So sexy, dass sogar Ford den Plan von Tesla blockiert hat, indem die das Model E für sich reserviert haben.

Model S

Model E

Model X

Model Y

Jetzt wird es eben S3XY.

 

Tesla hat den Wagen ein „normales“ aber hübsches Aussehen verpasst. Elektroautos müssen nicht futuristisch aussehen, sie müssen nur futuristisch sein.

Tesla hat gezeigt, dass Elektroautos alltagstauglich sein können, in der Leistung mit fast jedem mithalten können.

 

Und in den Gesprächen kam folgendes heraus.

Egal wie es mit Tesla weiter geht:

  • Sie werden zu einem erfolgreichen und gewinnbringenden Unternehmen, welches Millionen Fahrzeuge, dazu Solardächer, Hausspeicher und Großspeicher verkauft.
  • Sie werden von Apple, Google oder einem anderen Hersteller aufgekauft und weiter betrieben.
  • Sie werden aufgekauft und eingestellt.
  • Sie gehen Pleite.

die meisten sind Tesla dankbar, dass sie die E-Mobilität aus dem Schatten geholt haben und die großen dazu „genötigt“ haben, auch endlich E-Mobile zu bauen.

Zitat:

@jennss schrieb am 8. Juni 2017 um 15:36:10 Uhr:

Die Frage wäre, wo die Elektromobilität heute ohne Tesla wäre. Musk hat viele Zweifel abgebaut.

Tesla hat das ganze System angegangen, welches nicht nur aus dem Auto besteht.

Es geht um das Auto, die Schnellladefähigkeit und -möglichkeit unterwegs und das Laden am Ziel/zu Hause.

Und im Fall von Tesla, was aber nicht für andere Hersteller gelten soll, auch die Solardächer und PV-Stromspeicher.

 

Ich freue mich ganz ehrlich auf die ganzen Ankündigungen.

Wenn die das bringen, was Versprochen wurde, werde ich sie mir auf jeden Fall ansehen.

Jedoch ist der Vorteil des Tesla Ladenetzwerk nicht zu unterschätzen.

 

Wir gehen einer "spannenden" Zukunft entgegen und das meine ich so doppeldeutig wie ich es geschrieben habe.

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04.04.2016 16:35    |    KaJu74    |    Kommentare (158)    |   Stichworte: Auto, Elektroauto, Elektromobilität, Elon, Model 3, Model S, Musk, Supercharger, Tesla, Tesla Motors, Zukunft

Wird das Model 3 wegweisend sein?

Ich möchte mal einen "Gegenartikel" zu folgenden Artikel bringen:

http://www.motor-talk.de/.../...hrt-nur-mit-nicht-voraus-t5647202.html

 

Leider spiegelt der Beitrag die Meinung der Redaktion wieder. (Wurde mir schriftlich bestätigt)

Allerdings enthält er diverse grobe Fehler.

 

  1. Es wird die EPA Reichweite des Model 3 mit den NEFZ Reichweiten verglichen.
  2. Es wird angemerkt, das es nur eine Vorstellung ist, aber nicht käuflich zu erwerben, aber es wird mit Werten verglichen von Fahrzeugen, die es auch noch nicht gibt. (Nissan Leaf 2 für 2018, BMW i3 Gen2, VW e-Golf Gen2, Chevrolet Bolt usw...)
  3. Dann wird bei anderen Fahrzeugen der NEFZ Wert angesetzt, bei Tesla wird gesagt, das er in der Realität aber deutlich weniger schafft.
  4. Es wird wieder behauptet, das Tesla mit seinen Fahrzeugen keinen Gewinn macht, was einfach falsch ist.

 

Jetzt kommen wir zu meinem Beitrag, viel Spaß:

 

Kommentar: Warum Tesla mit seinem Model 3 der Gamechanger wird

 

Viel Technik, viel Innovationen, Upgrade Möglichkeiten und normale Optik. Wenn er auf den Markt kommt, wird er ein Alleinstellungsmerkmal haben und das ist nicht mal im Fahrzeug, sondern an den Straßen. Die Supercharger.

 

Tesla zeigt die nächsten Stufen seines seit 2006 stehenden Planes.

Die Strategie, dies zu erreichen, erläuterte Elon Musk bereits 2006 in seinem Blog; er fasste zusammen:

 

  1. „Einen elektrischen Sportwagen bauen“, da hier die Zahlungsbereitschaft am höchsten sei und gezeigt werden soll, dass Elektromotoren gegenüber Verbrennungsmotoren überlegen sein können.
  2. Dieses Geld nutzen, um einen sportlichen Fünftürer zu bauen.
  3. Mit dem verdienten Geld ein günstigeres Familienauto bauen.
  4. Währenddessen soll die Option für eine Lademöglichkeit ohne CO2-Emissionen angeboten werden.

 

Punkt 1 war ja der Tesla Roadster.

Punkt 2 ist das Model S und das Model X.

Punkt 3 wird jetzt das Model 3 und Gerüchten zu Folge das Model Y.

Punkt 4 wird durch die Supercharger und die Tesla Powerwall bereits umgesetzt. (Auf die Supercharger gehe ich später noch näher ein)

Für Punkt 3 brauchte es aber noch etwas. Um den Preis zu drücken bedarf es günstiger Akkus. Deshalb baut Tesla jetzt die Gigafabrik. 1/6 steht schon und die ersten Tesla Powerwalls werden dort bereits zusammengebaut mit Akkuzellen von Panasonic.

 

Zurück zum Model 3.

Nach 3 Tagen sind jetzt über 250.000 Fahrzeuge reserviert.

Reservierungen können später jederzeit storniert werden, dass sollte man auch erwähnen, dann geht das Geld zurück an den Kunden.

Aber das spült derzeit Tesla sagenhafte 250.000.000$ in die Kasse, ohne dass sie derzeit etwas dafür liefern müssen.

 

Rechnet man mal das Produktionsvolumen um und geht von den von Elon Musk durchschnittlich 42.000$ pro Fahrzeug aus, sind das 10.500.000.000$ Auftragsvolumen!

 

Kommen wir jetzt darauf, warum das Model 3 ein Gamechanger ist, bzw. sein wird.

 

Während alle anderen bereits angekündigten Fahrzeuge wie der Chevrolet Bolt EV zwar in einer Preisklasse und vielleicht auch in einer Reichweitenklasse spielen (mehr dazu weiter unten), vergessen viele folgende Tatsachen:

  • Die angekündigten Daten des Model 3 stellen das unterste Basismodel da.
  • Die meisten anderen Fahrzeuge sind auf 145-150 km/h begrenzt.
  • Die anderen Fahrzeuge sind nicht upgradebar.
  • Die anderen Fahrzeuge haben kein Schnellladenetzwerk, wo man ohne Anmeldung/RFID-Karte usw.. Europaweit/weltweit laden kann.

 

Nur mal ein paar Fakten, die Elon Musk zum Model 3 bekannt gegeben hat:

  • Alle Model 3 bei der Vorführung waren Allradmodelle. Kein anderer Hersteller hat so etwas im Programm
  • Die Allradversionen, die man später kaufen wird, sind noch deutlich schneller als die getesteten Fahrzeuge
  • Allrad wird weniger als 5.000$ Aufpreis kosten
  • (Ergänzend ist zu erwähnen, das im Unterschied zum mechanischen Allrad Antrieb der Verbrenner der Allradantrieb im E-Auto sogar Strom spart. Man kommt mit Allrad also weiter, als mit dem Heckantrieb.)

  • Es wird gegen Aufpreis größere Akkus geben und somit deutlich mehr Reichweite.
  • Es wird Performance Modelle geben, die auf Model S Niveau sind.
  • Beschleunigung des Standard Modell 3 ist unter 6 Sekunden auf 100 km/h, die Performance Modelle werden wohl 3,x haben.
  • Vmax ist 250 km/h.
  • Autopliot-Hardware ist Grundausstattung.
  • Höhenverstellbares Luftfahrwerk ist vorhanden (ob Serie oder nicht ist nicht klar)
  • CW Wert von 0,21 ist Marktführend.
  • Veganer Innenraum wird für das Model 3 bestellbar sein.
  • Platz für 5 Erwachsene.
  • Glasdach für mehr Kopffreiheit.
  • Genug Fußraum für Leute bis 1,95m
  • 2 Kofferräume
  • Superchargefähigkeit serienmäßig. (Ob kostenlos laden oder bezahlen ist noch unbekannt)
  • Supercharger werden in Bereichen mit hoher Model 3 Reservierungen gezielt ausgebaut.
  • Superchargestatus wird bald live verfolgbar sein. Man sieht also im Vorfeld, ob ein Superchargerstellplatz frei ist, oder nicht.
  • Um hinten genug Kopffreiheit zu bekommen, bekommt das Model 3 keine große Heckklappe, wie das Model S/X, sondern eine Kofferraumklappe. Ein Fahrrad passt aber weiterhin rein.
  • Das Lenkraddesign ist noch nicht endgültig.
  • 2 normale Kindersitze oder 3 schmale Kindersitze können montiert werden.
  • Bei umgeklappter Rückbank entsteht eine ebene Ladefläche.
  • Das war jetzt Teil 1 der Model 3 Enthüllung. In Teil 2 und 3 wird auf das HUD-Display eingegangen und die Einzigartigkeit der Zentraldisplays.
  • Es wird eine optionale Anhängerkupplung geben.
  • Es wird die erste matte Farbe eingeführt. Matt-schwarz.
  • Tesla geht von 500.000 Vorbestellungen aus, wenn Teil 2 vorgestellt wird.
  • Es gibt Geschenke für die, die sich am 31.3. die Mühe gemacht habe, in den Läden vorzubestellen.

 

Tesla hat auch bekannt gegeben, das man zusätzlich eine Fabrik zur Fertigung in Europa bauen wird.

 

Tesla sammelt ja jetzt schon Unmengen von Daten mit dem Model S und Model X, während die anderen Hersteller noch ankündigen.

 

Denken wir an 2008 zurück. Audi entwickelt den R8 e-tron quasi bis zur Serienreife und stellt ihn dann ein, mit der Begründung, dass man keine bezahlbare und alltagstaugliche Reichweite in das Fahrzeug bekommt.

Im selben Jahr liefert Tesla ihre Roadster bei den Kunden aus.

 

Denken wir an 2015, wo Rupert Stadler (Vorstandsvorsitzender AUDI AG), den Audi Q6 e-tron für 2018 angekündigt hat, dabei staatliche Ladestationen fordert. Gleichzeitig soll sich der Tesla an dem „reiben“.

Er kündigt den besten CW Wert der Klasse an, mit verfahrbaren Spoilern usw.. und das Model X hat jetzt schon bessere Werte.

 

Aber seien wir alle doch froh über das Auftauchen von Tesla, denn so fangen die anderen Hersteller überhaupt an, sich zu bewegen.

 

Bei Audi erkennt man es auf jeden Fall so langsam:

 

http://ecomento.tv/.../

 

Zitat:

Audi-Manager Stefan Niemand äußerte sich bei der Veranstaltung ausführlich zu den Vorteilen von Elektroautos – und hatte Überraschendes über den US-Stromer-Pionier Tesla Motors zu sagen.

 

„Es schmerzt mich es zu sagen, aber Tesla hat bisher strategisch leider alles richtig gemacht“, gab Niemand zu, der bei Audi den Bereich Batterie-Elektroautos verantwortet. Pkw mit Elektroantrieb verbinden auf ideale Weise Fahrspaß und Nachhaltigkeit, so Niemand. Er kritisierte, dass der Großteil der derzeit verfügbaren Elektroauto-Modelle „nur eine kurze Reichweite“ habe, „langsam“ sei und „dafür auch noch teuer“.

 

Würden mehr Hersteller wie Tesla begehrenswerte Elektroautos mit viel Leistung und fortschrittlicher Technologie anbieten, würde das Interesse der Autokäufer an E-Autos wahrscheinlich bereits deutlich größer ausfallen. „Wer einmal elektrisch gefahren ist, der ist für alle Zeiten für den Verbrenner verloren“, erklärte Niemand und forderte: „Wir brauchen geile Autos – und eine nahtlose Infrastruktur“.

Es wird oft gesagt, was ist so besonders, an der Tesla Technik. Einen seit über 100 Jahren existierenden E-Motor und unzählige Akkuzellen zusammen in ein Auto zu packen.

Das können alle.

 

Aber wenn das so einfach ist und alle es könnten, warum brauchen sie dann bis 2018-2020 um das zu bewerkstelligen?

 

Und wenn wir Reichweiten vergleichen dann bitte alle gleich, wie das Wort vergleichen schon aussagt.

- BMW i3 = 190 km

- BMW i3 Gen2 (angekündigt mit 94Ah Zellen für 2017) = 285 km

- BMW i3 Gen3 (angekündigt mit 120Ah Zellen für 2018) = 380 km

- VW e-Golf = 190 km

- VW e-Golf Gen2 (angekündigt) = 285 km

- Kia Soul EV = 212 km

- Renault Zoe = 240 km

- Chevrolet Bolt = 400 km

- Model 3 = 420 km (nach NEFZ) (angekündigt)

- Model 3 mit größerem Akku = ? (über 500km?)

- Model X = 400-470 km

- Model S = 442-550 km

Denn das Model 3 wird mit 215 mi/346km Reichweite nach EPA angegeben, was nach NEFZ ca. 420 km bedeutet.

 

Elon Musk hat auch „angedeutet“ dass die Reichweite bis zum Verkaufsstart wohl noch steigen wird.

Sie sind jetzt schon deutlich vorne, werden noch mehr bringen und haben die Supercharger.

 

Reaktionen bei der Probefahrt:

 

Es wird auch gerne geschrieben, das Tesla ja noch kein Geld verdient.

Aber pro Auto (Model S/X) machen sie derzeit 25% Marge.

Jedoch investieren sie es in Supercharger, Gigafabrik und Expansion in neue Märkte und Erweiterung in bestehenden Märkten.

Das erkennen die Anleger und halten Tesla die Treue, trotz Verlusten. Die ja von Tesla von Anfang an erwartet und bekannt gegeben wurden.

 

http://www.it-times.de/.../

 

Gruß

 

KaJu74

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17.07.2014 18:51    |    KaJu74    |   Stichworte: E-Autos, E-Fahrzeug, Ladenetzwerk, Ladestationen, Model S, Supercharger, Tesla

Die Supercharger werden immer mehr, hättet ihr das wirklich für möglich gehalten?

Ich war heute bei der Eröffnung des Tesla Superchargers in Emsbüren.

2014-07-17-13-45-05-medium2014-07-17-13-45-05-medium

 

Ich habe/hatte immer gehofft, das es so kommt, aber dass es jetzt wirklich so kommt, begeistert mich.

 

http://www.teslamotors.com/de_DE/supercharger

 

Mitte 2013 gab es offiziell in Deutschland keinen Supercharger.

supercharger-2013supercharger-2013

 

Das Ziel für Ende 2013 wurde grob gezeigt

supercharger-winter-2013supercharger-winter-2013

 

Anfang des Jahres wurde die ersten Supercharger in Betrieb genommen.

supercharger-stand-04-01-14supercharger-stand-04-01-14

 

Am 20.5.14 sah es schon so aus:

stand-20-5-14-12-49-uhr-aktuellstand-20-5-14-12-49-uhr-aktuell

 

Die nahe Zukunft sollte dann so aussehen:

stand-20-5-14-12-49-uhr-geplantstand-20-5-14-12-49-uhr-geplant

 

So ist der Stand heute!

stand-17-7-14-18-40-uhr-aktuellstand-17-7-14-18-40-uhr-aktuell

 

So soll es in der nächsten kurzfristigen Zeit aussehen

stand-17-7-14-18-40-uhr-geplante Standortestand-17-7-14-18-40-uhr-geplante Standorte

 

Und wenn Winter 2014-2015 wirklich so kommt, wow

stand-17-7-14-18-40-uhr-winter-2014-2015stand-17-7-14-18-40-uhr-winter-2014-2015

 

Also mal kurz zusammengefasst:

 

Derzeit (17.7.14 18:40 Uhr) in Deutschland geöffnet

 

• Aichstetten, Am Waizenhof 12 88317 Aichstetten

• Bad Rappenau, Buchäckerring 40 74906 Bad Rappenau

• Kamen, Schattweg 4 59174 Kamen

• Emsbüren, Paxtonstraße 3 48488 Emsbüren

• Gramschatzer Wald, Am Wiesenweg 11 97262 Hausen bei Würzburg

• Hohenwarsleben, Zum Raukler 39326 Hohenwarsleben

• Jettingen, Robert-Bosch Straße 10 89343 Jettingen-Scheppach

• Lutterberg, Triftstraße 11 34355 Staufenberg-Lutterberg

• Münchberg-Nord, August-Horch-Straße 12 95213 Münchberg

• Regensburg-Ost, Junkersstraße 3 93055 Regensburg

• Rhüden, Am Zainer Berg 2 38723 Seesen

• Wilnsdorf, Elkersberg 2 57234 Wilnsdorf

 

12 Stück!

 

Bin auf eure Meinung, Abstimmung und Antworten gespannt.

 

Gruß

 

KaJu

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25.05.2014 13:51    |    KaJu74    |   Stichworte: AMG, BMW, e-Mobility, Essen, Mercedes, Model S, SLS, Summit, Supercharger, Tesla

Hallo Zusammen,

 

ich habe ja von Motor-Talk 2 Karten bekommen. Vielen Dank nochmals dafür.

 

Beitrag mir Verlosung von 5x2 Karten

 

Ich bin also mit meiner Mutter dort hin gefahren.

 

Mittwoch den 21.05.2014 ging es los.

Gemütlich nach dem Frühstück fuhren wir los.

 

Ich hatte den Tesla so eingestellt, das er gegen 8 Uhr auf 100% geladen war.

 

Er zeigte mir 403 km Typical Range und 506 km !!! Rated Range an.

 

Typical bedeutet mit einem Stromverbrauch von 195 Wh/km

Rated bedeutet mit einem Stromverbrauch von 150 Wh/km (bin mir bei der Zahl aber nicht sicher)

 

Auf jeden Fall bedeutet Rated Range, so weit kann man kommen, wenn man langsam und Verbrauchsarm fährt.

 

Für mich ist die Typical wichtiger, weil sie mehr dem Alltag entspricht.

 

Hier schon mal eine Übersicht meiner Eintragungen

E-Mobillity-Summit-2014E-Mobillity-Summit-2014

 

Der erste Teilabschnitt (75 km) war nur über Bundesstraßen mit max 100 km/h, somit Verbrauchsarm.

Ab der Autobahn bin ich je nach Tempobegrenzung gefahren. Gab es keine, bin ich auf dem ersten Abschnitt mit 120 km/h gefahren.

Später wurden es dann 130 km/h, als ich sah, das ich genug Restreichweite hatte um zum Supercharger zu kommen.

Kurz vor dem Supercharger wurde es dann noch etwas schneller. ;)

 

Am Supercharger war kein anderer Tesla zu sehen und so hatte ich freie Auswahl.

Supercharge bei der HinfahrtSupercharge bei der Hinfahrt

 

Kurz nach dem Einstecken und bevor wir Essen gegangen sind, war die Ladeleistung schon richtig hoch gefahren. Ob noch höher, weiß ich nicht, habe es beim Essen aber jederzeit per App verfolgen können.

LadeleistungLadeleistung

 

Das Restaurant beim Supercharger Irxleben verdient meinerseits etliche Sterne!

Kann ich auch jedem anderen Fahrer nur empfehlen, dort eine Pause zu machen und zu essen.

Meine Mutter hatte panniertes Schollenfilet mit Pommes. Der Fisch war saftig und lecker, die Pommes genau richtig.

Ich hatte Schweinenackensteak mit gedünsteten Zwiebeln und Bratkartoffeln. Fleisch war genug, genau richtig gebraten und massig Bratkartoffeln.

 

Lecker. Aber ich schweife ab.

 

Als der Wagen fast voll geladen war, wollten wir wieder los fahren.

Nach dem Abklemmen wurde ich aber noch von einer Gruppe über das Auto ausgefragt.

 

Da kamen Fragen wie:

- Tanken sie hier Strom? Ja.

- Wo sehen sie, was sie bezahlen müssen? Ist Gratis beim Auto dabei. Zahlt man also beim Kauf mit.

- Wie wei kommen sie damit? Theoretisch 500 km, realistisch 400 km.

- Was kostet der Wagen? Ab 67.000€, bis 124.000€.

 

Aber alles waren vom Design, der Technik und der Verarbeitung begeistert.

 

Mit etwas Verzögerung, die ich gerne in Kauf nehme um mit Interessierten zu sprechen, ging es weiter.

 

Da die Reststrecke nur ca. 160 km weit war, bin ich deutlich schneller gefahren. Große Strecken mit 170 km/h per Tempomat.

 

Auch dabei hat sich der Wagen immer sicher angefühlt.

 

Als ich im Hotel eingecheckt habe, teile mir die Empfangsdame mit, als sie erfahren hat, das ich ein E-Auto fahre, das es in der Garage eine GRATIS Möglichkeit zum Laden gibt!

 

Wie geil ist dass denn.

Hotel LadesäulenHotel Ladesäulen

Hotel LadesäulenHotel Ladesäulen

Hotel LadesäulenHotel Ladesäulen

Hotel LadesäulenHotel Ladesäulen

Hotel LadesäulenHotel Ladesäulen

Laden an den Hotel LadesäulenLaden an den Hotel Ladesäulen

 

Wir haben an dem Tag noch Verwandte/Freunde besucht, unsere alte Wohnung besucht und dann den Tag ausklingen lassen.

 

Am nächsten Tag war dann der e-Mobilitiy Summit 2014.

 

Vor dem Tagesspiegel-Verlagshauses standen einige E-Autos.

Die Stellfläche war für die Aussteller die Fahrzeuge für Probefahrten mit gebracht hatten.

 

Ich durfte den Tesla nicht dazu stellen, obwohl ich auch Probefahrten angeboten habe.

 

Ein Schelm, wer jetzt böses denkt.:rolleyes:

 

Ich fragte dann den Mann von AMG, ob man den SLS AMG electric drive fahren dürft.

Ja, aber nur mitfahren.

AMG SLS electic driveAMG SLS electic drive

Geiles Auto, aber mit 400.000€ unbezahlbar.

Außerdem fühlte ich mich im Vergleich zum Tesla richtig eingequetscht.

Riesen Mittelkonsole, Mein Kopf war 2 cm vom Dach entfernt.

Aber geniale Beschleunigung, dank 4 Motoren.

Knüppelhart, jeden Kieselstein spürte man und wer die Berliner Straßen kennt, weiß, dass es kein Spaß macht.

 

Außerdem waren diverse Smarts und B-Klassen vor Ort.

Smart / B-KlasseSmart / B-Klasse

Smart / B-KlasseSmart / B-Klasse

 

Ich versuche möglichst viel vom Summit wieder zu geben, aber ich habe mir keine Notizen gemacht. Konnte auch nicht alle Beiträge hören, da sie teilweise parallel liefen.

 

Nachdem die Redner fertig waren konnte man dann im Anschluss Fragen stellen.

 

Es ging los mit eine Begrüßung durch den Tagesspiegel.

 

Als erstes sprach Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA)

 

Es wird von der Bundesregierung ein E-Mobilitygesetz kommen, was in 2 Teilen kommen soll.

 

Teil 1 noch dieses Jahr:

- besondere Kennzeichnung von E-Autos, aber nicht durch zusätzliche Plaketten (baue Kennzeichen?)

- Nutzung der Busspuren für E-Autos

- Besondere Parkplätze für die E-Autos

- Neue Schilder für die E-Mobility

- usw...

 

Teil 2 soll erst 2016-2017 kommen und zum Inhalt weiß ich nicht so viel.

 

Dann kam Rainer Bomba, Staatssekretär, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

 

Da ging es z.B. um Ladesäulen.

 

Meine Frage ging dahin, dass es bereits so viele Ladesäulen gibt, aber man etliche RFID Karten und Zugangsdaten braucht, um sie zu nutzen. Warum gibt es keine EC-Kartenzahlfunktion gibt.

Das gab sogar Szeneapplaus.:p

Danach war ich als "der Tesla Fahrer" bekannt. :eek:

 

Er stimmt mir zu, dass das eines der großen Probleme ist und eine Lösung noch nicht sichtbar ist, aber sie arbeiten dran.

 

Dann erst mal Kaffeepause mit tollen Gesprächen.

 

In einem Zelt sind diverse E-Fahrzeuge ausgestellt worden und es gab leckere Fruchtdrinks:

Auf Bild 8 bin ich sogar zu sehen. :cool:

 

B-KlasseB-Klasse

B-Klasse DatenB-Klasse Daten

Smart bikeSmart bike

Design oder Designfehler?Design oder Designfehler?

Design oder Designfehler?Design oder Designfehler?

BMW i3BMW i3

E-MotorradE-Motorrad

 

Im Anschluss ging es weiter.

 

PANEL: Neue Bundesregierung, neuer Anlauf

Eine Million Elektroautos bis 2020? Die neue Bundesregierung steht zu dem alten Ziel, jetzt gibt es auch zahlreiche Modelle deutscher Hersteller. Aber reicht das, oder muss der Staat neue Impulse geben? Wie gut funktioniert die NPE?

 

Moderation: Moritz Döbler, Der Tagesspiegel

 

Andreas Jung, Beauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Elektromobilität

Stephan Kühn, verkehrspolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen

Wolfgang Reimann, Bereichsleiter Vehicle E-Traction, IAV GmbH

Andreas Rimkus, Berichterstatter Elektromobilität der SPD-Bundestagsfraktion

Dr. Peter Sallandt, Leiter der Gemeinsamen Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung (GGEMO)

 

Es ging auch hier um das E-Mobility Gesetz.

Ob man den Kauf finanziell fördern sollte oder nicht.

Usw..

 

Dann gab es Mittagessen (Spätzle, Maultaschen, Linsen und Würstchen)

 

Nach dem Essen kam dann Dr. Annette Winkler, Daimler AG, Leiterin smart.

 

Sie hat eine sehr emotionale Rede gehalten und vieles auch mit Emotionen verteidigt.

 

TOLLE REDE!

 

Ging um die guten Geschäfte von Smart mit dem e-Smart

Car 2 go

Die Frage kam dann, ob der neue Smart auch als E-Smart kommt.

Nicht direkt, das sich der aktuelle E-Smart noch gut verkauft und die Entwicklungskosten erst wieder einspielen soll. Später kommt dann der neue und dann auch als 2 und 4 Türer!

 

Dann habe ich erst mal Pause gemacht und bin an die frische Luft gegangen.

 

Nach eine Kaffepause ging es dann weiter.

 

PANEL: Connected Cars - IKT und Elektromobilität

Batteriegetriebene Autos gab es schon vor 100 Jahren. Ein ganzheitlicher Ansatz für die Elektromobilität wird aber erst durch moderne Informations- und Kommunikationstechnologie realisierbar. Nur so lassen sich Ladeprozesse, Intermodalität und Carsharing intelligent organisieren. Wie weit ist die Entwicklung des total vernetzten Autos?

 

Moderation: Moritz Döbler, Der Tagesspiegel

 

Dr. Frank Pawlitschek, Geschäftsführer, ubitricity Gesellschaft für verteilte Energiesysteme mbH

Peter Rampling, Managing Director, Telefónica Digital

Prof. Dr. Peter Wagner, Chief Engineer, Institut für Verkehrssystemtechnik, Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR)

Andreas Leo, Pressesprecher, moovel GmbH

 

Da ging es um:

Datenschutz

mögliche Hackerangriffe

Ausbau des Telefonnetzwerkes (LTE 4G)

 

Meine Frage an Peter Rampling war, es ist zwar schön, das sie Millionen in den Ausbau von LTE in Großstädten investieren, was ist aber mit dem Netzausbau auf dem Land.

 

Antwort, es wird immer tote Flecken geben, da könnte man nichts gegen machen.

 

Die anschließende Rede von Kurt Blumenröder, Sprecher der Geschäftsführung IAV GmbH schien erst sehr trocken und langweilig zu werden, aber er hat die Kurve bekommen und hat auch viel darüber geredet, was Tesla richtig macht und was man davon lernen sollte.

 

Dann kam Tom Kedor, Geschäftsführer MOTOR-TALK.

 

Er warnte die anwesenden glich zu Anfang, das er schlechte Nachrichten hat, sich aber alles zum guten wenden würde.

 

Er zeigte die Ergebnisse der Umfragen von hier. Was ein sehr negatives Bild der E-Mobilität zeigte.

Die selben Fragen wurden auch vor Ort nochmal gestellt und die Werte waren deutlich besser. Logischerweise.

 

Hier sind die Ergebnisse:

http://www.motor-talk.de/.../...et-hat-keine-chance-oder-t4947788.html

und hier

http://www.motor-talk.de/.../...n-die-deutschen-nicht-ab-t4949797.html

 

Am Ende stellte ich dann wieder mal ein paar Fragen.

- Über die Diskriminierung hier im E-Auto Forums Bereich.

- Über Bedrohungen

- Über Beleidigungen

- Über Anfeindungen gegenüber Mitgliedern die berichten, das sie E-Autos fahren und zufrieden sind.

 

Er findet es auch schade, wie in dem Forum Bereich umgegangen wird, hat aber keine Lösung.

 

Eine Mögliche Lösung kam von einem anderen Teilnehmer.

 

Er schlug vor, einen geschlossenen Bereich zu erstellen, wo jeder lesen kann, aber nur Besitzer von E-Autos schreiben dürfen und Erfahrungsberichte zu sammeln.

 

Das gab richtig Applaus.

 

Tom Kedor meinte, das es so etwas bis jetzt noch nicht gibt, er es sich aber überlegt.

 

Ich fände es klasse. Kein Wunder, oder? ;)

 

Dann war der erste Tag rum und es gab noch ein Grillbuffet mit Musikuntermalung.

 

Am folgenden Tag interessierte mich nur noch ein Vortrag.

 

PANEL: Das Jahr des Vertriebs: Welche Konzepte bestehen am Markt?

2014 ist das Jahr des Vertriebs. Erstmals ist eine ganze Reihe von Elektrofahrzeugen in Großserien verfügbar. Einige Hersteller setzen auf Fahrzeuge, die sich nur beim Antrieb von den bekannten Modellen unterscheiden. Andere starten mit Fahrzeugen, die von Grund auf neu konzipiert sind. Welche Konzepte sind am Markt besonders erfolgreich und warum?

 

Moderation: Maris Hubschmid, Der Tagesspiegel

 

Uwe Fritz, Geschäftsführer, EnBW Vertrieb GmbH

Roland Krüger, Leiter BMW Group Region Deutschland

Andreas Pfeiffer, Geschäftsführer, Hubject GmbH

Dr.-Ing. Jan Traenckner, Beiratsvorsitzender, Bundesverband eMobilität e.V.

Andreas Pohl, Leiter Internationale Kooperationsprojekte eMobility, Daimler AG

 

Es ging da um eine Studie, die aufzeigte, das die eigenen Verkäufer vom Hybrid oder E-auto eher abraten oder sich überhaupt nicht aus kannten.

 

Dr.-Ing. Jan Traenckner war der geilste. Er hat viele Fragen an BMW, Daimler, EnBW usw.. gehabt, die teilweise nur mit, ich würde es so sagen, Ausreden beantwortet werden.

 

1 Frage war z.B. warum sie nicht mehr Reichweite anbieten, gab es sprichwörtlich "gähnendes Schweigen".

 

Der Fiat Chef hat sogar gesagt, kauft keinen Fiat 500 Elektrik, weil er sonst pro Auto 14.000$ verliert. Und das will er nicht.

http://www.automobil-produktion.de/.../

 

Man sollte mehr Energie in Laternenlademöglichkeiten stecken, als außerhalb der Städte

Viele E-Tankstellen würden auch überhaupt nicht benutzt werden und wären somit falsch aufgestellt.

 

Ich hatte 3 Fragen:

 

1. Es gäbe genug E-Ladesäulen, aber die sind nicht so Auffällig wie die Neonwerbedächer der Tankstellen. Dadurch findet man sie oft sehr schwierig.

Antwort: Dafür gäbe es doch App`s.

Meine Antwort: Aber wenn sie dann hinter einer Hecke steht und man sie nicht so einfach findet (wie in Sögel, eine EWE Ladesäule) gab es keine Antwort mehr.

 

2. Den Daimler Mitarbeiter fragte ich, warum die B-Klasse nur mit 11 kW laden kann und nicht optional 22 kW oder gar Supercharging angeboten wurde.

Antwort: Der Kunde will keine 22 kW. (Tolle Aussage) Wegen der Supercharger will Daimler den "Alleingang" von Tesla nicht mitgehen, sondern Standard Lademöglichkeiten nutzen. CCS um genau zu sein.

Meine Antwort: Warum man mit CCS selber einen deutschen Alleingang machen würde und nicht auf z.B. das in Europa weit verbreitete CHAdeMo setzen würde, gab es wieder mal keine Antwort.

Soviel zu Tesla Alleingang. :confused:

 

3. Warum sie keine größeren Reichweiten anbieten würden, oder ob sie dadurch Sorge hätten, weniger Verbrenner zu verkaufen.

Antwort: Keine!

 

Im Anschluss fuhren wir wieder nach Hause.

 

Wir fuhren wieder mit höherer Geschwindigkeit zum Supercharger um den Wagen voll zu laden.

 

Das Essen war wieder klasse. Geschnetzeltes mit Champignons und Schnitzel mit Pommes.

Gute Qualität, riesige Portionen.

 

Nach dem Essen sah ich dann einen zweiten Tesla an den Ladesäulen stehen.

 

Laden bei der RückfahrtLaden bei der Rückfahrt

 

Die Rückfahrt war dann von Regen, vielen Staus, einem Umweg von 10km, weil ich in einer Baustelle auf der Gegenfahrbahn gefahren bin (Baustelle!) und somit meine richtige Ausfahrt verpasst habe, geprägt.

 

Dadurch kam ich mit "nur" 3 km Restreichweite zu Hause an.

 

Hatte aber nie Sorgen, das die anzeigen im Tesla sehr genau sind.

 

So viel erst mal von mir.

 

Bin auf Kommentare gespannt.

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02.03.2014 19:40    |    KaJu74    |    Kommentare (31)    |   Stichworte: Erfahrungen, Model S, S85, Stromkosten, Supercharger, Tesla, Zukunft

Hallo

 

Das Bild ist von gestern.

2014-02-28-13-29-332014-02-28-13-29-33

 

Heute habe ich die 300kWh Grenze überschritten.

Meistens geladen, wenn die Sonne schien, also mit PV-Strom.

Den Rest habe ich gratis an den EWE Ladesäulen oder gratis an den Tesla Superchargern geladen.

 

Selbst wenn ich mit 28Cent/kWh rechne, habe ich also für die 1.700km 84€ gezahlt.

 

Das entspricht:

 

4,94€/100km

 

So schön kann die Zukunft sein.

 

Gestern noch schön in Restaurant Geburtstag gefeiert. Incl. mehrerer Probefahrten. :D

 

 

 

PS: In diesem Blog werde ich keine Strommix Diskussion zulassen. Nur als Hinweis. ;)

PPS: Noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche.


05.01.2014 18:37    |    KaJu74    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Ladenetzwerk, Modell S, Solar, Supercharger, Tesla

uebersichtuebersicht

 

Die Tesla Supercharger

 

Hier der direkte Link zur Tesla Homepage , zu den Informationen der Supercharger

 

leistungleistung

 

Die Leistung der Supercharger ist schon gewaltig.

 

Nach gerade Mal 30 Minuten sollen bis zu 320km mehr im Akku sein.

 

funktionsweisefunktionsweise

 

Die ersten 80% können recht schnell aufgeladen werden, siehe Grafik.

 

supercharger-2013supercharger-2013

 

Hier sieht man die ersten Supercharger in Europa. In Norwegen wurden 6 Stück aufgebaut.

 

supercharger-winter-2013-2supercharger-winter-2013-2

 

So sah der Plan von Tesla für Winter 2013 aus.

Den haben sie auch schon umgesetzt, sogar übertroffen.

 

supercharger-stand-04-01-14-asupercharger-stand-04-01-14-a

 

Denn auch in Österreich gibt es schon einen Supercharger.

 

supercharger-winter-2014-2supercharger-winter-2014-2

 

So soll der Ausbau Winter 2014 aussehen.

Das bedeutet, man kann "GRATIS" durch Europa fahren.

 

tesla-supercharger-network-germanytesla-supercharger-network-germany

 

Hier eine grobe Übersicht der möglichen Superchargerstandorte in Deutschland.

 

Hier ein paar schöne Videos dazu:

 

Video 1

 

Video 2

 

Video 3

 

Video 4

 

Video 5

 

Eine Alternative die noch viel schneller ist:

 

Automatischer Batteriewechsel

 

Ist allerdings bis jetzt nur eine Demonstration gewesen.

Es gibt noch keine Station, die genutzt werden kann.

Kosten für den Wechsel sind auch noch unbekannt. (falls sie kommen)


Über mich

Ich bin, wie mein Username verrät Baujahr 74.

Ich habe Kfz-Mechaniker bei VW/Audi gelernt und war damals Jahrgangs bester.

Beim Landeswettbewerb wurde ich dann 5.ter.

Nach meinem Umzug ins Emsland habe ich dann in einer Papierfabrik angefangen.

Vom ungelernten Arbeiter habe ich mich bis zum geprüften Industriemeister Fachrichtung Papiererzeugung hochgearbeitet.

 

Ich bin Auto und Technik verrückt.

Ich hatte bereits 13 Autos und das in 26 Jahren.

 

Nach einem Problem mit Audi habe ich mich anderweitig umgesehen und bin durch einen Fernsehbericht bei Tesla gelandet.

 

Seit dem schwärme ich für E-Mobilität und erneuerbare Energie.

 

Ich werde NIE wieder einen Verbrenner kaufen.

Hybrid schon gar nicht.

 

Ich wünsche der deutschen Autoindustrie nicht den Untergang, sie sollen bloß endlich brauchbare Elektroautos bauen und nicht diese CO2-Flottenverbrauchs-Alibi-Autos.

 

Ich bete auch nicht Elon Musk an, sehe ihn aktuell (Oktober 2018) eher als Gefahr, als als Lösung für Tesla.

 

Ohne ihn hätte es Tesla in der Form aber nie gegeben und deshalb werde ich ihm immer Dankbar sein.

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