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15.07.2020 21:09    |    jennss    |    Kommentare (310)

Wie weit ist für euch die nächste öffentliche Ladesäule von zuhause entfernt?

ladesaeulen-bundesnetzagentur
Ladesaeulen bundesnetzagentur

Eine kleine Umfrage: Wie weit ist von eurem Zuhause die nächste öffentliche Ladesäule entfernt. Interessant wäre vielleicht noch die Entfernung einer Ladesäule vom Arbeitsplatz, aber das ist für diese Umfrage zu viel.

 

Ihr könnt nachschauen in diesen beiden Karten (Entfernungsbalken links unten in den Karten):

 

https://www.bundesnetzagentur.de/.../Ladesaeulenkarte_node.html

 

https://www.goingelectric.de/stromtankstellen/

 

Insgesamt sollten da so ziemlich alle Ladesäulen drin sein. Bei der Bundesnetzagentur ist aber ausgerechnet unsere Ladesäule hier im Dorf nicht drin und in Goingelectric nicht die Ladesäule im Nachbardorf. Also man muss schon in beiden nach seinem Ort gucken.

 

In Apps von Ladekarten sind kostenlose Ladesäulen gewöhnlich gar nicht enthalten (Deswegen habe ich mir im Handy den Link von Goingelectric auf den Homescreen gelegt). Den Link von der Bundesnetzagentur finde ich ganz gut, weil man da schnell erkennen kann, ob nur AC (blauer Punkt) oder auch mit DC (roter Punkt, mit Schnellladung über 22 kW). Das kann man in etwa zwar auch bei Goingelectric einstellen über Optionen > Anschlüsse, ist aber etwas umständlicher und nur getrennt sichtbar. Filtern kann man in der Leiste über der Karte auch bei der Bundesnetzagentur.

 

In der Hamburger Innenstadt ist die Dichte hoch (häufig um die 300 m Abstand zwischen den Ladesäulen), aber in ländlichen Gebieten sieht es da stellenweise düster aus, besonders im Osten. Hamburg (755 km²) hat mehr als 3x so viele Ladesäulen wie Meck-Pom (23170 km²). Zum Glück können auf dem Land zumindest viele zuhause laden.

j.

 

PS: Screenshots sind von der Bundesnetzagentur und Goingelectric. Danke!

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15.07.2020 21:16    |    muc2810

150m: 2 Ladeplätze

400m: 4 Ladeplätze

900m: 6 Ladeplätze

 

Geht eigentlich


15.07.2020 21:24    |    reznor

Kölner Süden,

1,6 km mit dem Auto,

nur 2x 22 kw bei nem BMW-Händler,

vollkommen unpraktikabel.

 

Ich warte bis die Tiefgaragenanlage versorgt wird...


15.07.2020 21:24    |    Provaider

Es gibt im Ort nur eine, weil die Stadtwerke dort ihre Zoe parkt die man mieten kann. Wenn du Pech hast sind beide Autos da und du kannst nicht laden. Immerhin kann sie 22kW.

Ich müsste dann 900m nach Hause laufen.

Für ne 50kW müsste ich mit dem ÖPNV heim.

 

Ist jetzt nichts was mich bewegt ein E-Auto anzuschaffen.


15.07.2020 21:30    |    Max_XCV

Also hier, ein Stück außerhalb von Stuttgart, hat es einige Säulen von der EnBW über den Ort verteilt, daher ist die Distanz gering. Die haben alle 22 KW und fast nie sind beide Plätze gleichzeitig belegt (und wenn, dann wäre die nächste nicht weit). Man bezahlt den gleichen Preis wie zuhause, sofern man EnBW-Kunde ist. Wenn ich ein E-Auto hätte, dann würde ich dennoch eine Leitung vom Stromzähler rüberziehen.


15.07.2020 21:49    |    jennss

Eigentlich ist eine Ladesäule nahe Zuhause nicht unbedingt die, die für einen am praktischsten ist, sondern eher solche bei Einkaufsmöglichkeiten oder wo man sich aufhält. Trotzdem finde ich es mal interessant einen Überblick zu bekommen.

22 kW ist sehr verbreitet, weil günstig im Aufbau. Leider können viele E-Autos nur maximal 11 oder DC. Eine Ausnahme sind Smart und Renault.

j.


15.07.2020 22:08    |    Brot-Herr

Ich habe mal genau nachgeguckt. Ich bin in meiner nahen Familie tatsächlich am nächsten dran an so einer Ladesäule.

Ich: 1,5 km

Bruder: 1,8 km

Mutter: 2,4 km (Edeka)

Schwester: 7,9 km

Vater: 14,3 km

außer meiner Schwester sind wir alle Draußenparker.


15.07.2020 22:43    |    jennss

Dann hat es deine Mutter am besten. Die kann bei Edeka einkaufen und laden :). Aber ich weiß ja nicht, ob ihr bei den anderen Ladesäulen was mit eurer Zeit anfangen könnt.

j.


15.07.2020 23:11    |    miko-edv

Moin,

 

auf der BNA-Karte ist auf Anhieb keine der in der XLS-Tabelle (eine mit der falschen PLZ) aufgeführten 8 Säulen hier in unserer Stadt Grevenbroich verzeichnet, aber die Bedienung über die geschachtelte Suche ist auch nicht wirklich intuitiv ... irgendwann habe ich sie gefunden.

Die GoingElectric-Karte zeigt auf Anhieb alle Säulen korrekt.

 

2 davon sind in "lauffähiger" Entfernung.

 

Und die allernächste Säule hat unser Nachbar gegenüber: eine Wallbox (an der Photovoltaik-Anlage), die er vor 2 Jahren für seinen Mercedes installiert hat und an der jetzt ein Tesla parkt ... seine Frau fährt weiterhin Benziner.


15.07.2020 23:47    |    der_Derk

Theoretisch - direkt vor der Haustür. Praktisch seit einem halben Jahr außer Funktion.

Die nächste wiederum theoretisch ca. 500 m weiter, praktisch aber durch den Betreiber dauerbelegt.

Ein paar weitere bei Autohändlern in der Umgebung, wiederum durch deren Fahrzeuge dauerbelegt.

 

Gut, dass ich nur auf 'ne Schuko-Dose angewiesen bin ;).


16.07.2020 06:45    |    Spurverbreiterung257

Zitat:

@miko-edv schrieb am 15. Juli 2020 um 23:11:51 Uhr:

die er vor 2 Jahren für seinen Mercedes installiert hat und an der jetzt ein Tesla parkt ... seine Frau fährt weiterhin Benziner.

Gute Frau, beste.


16.07.2020 09:33    |    audi5506

Bei mir auf dem Lande, liegt die nächste Ladestation ca. 6km weg. Im Prinzip lohnt es sich nicht für mich. Es sei denn ich würde mir eine eigene Wallbox montieren (lassen).


16.07.2020 11:12    |    jennss

Eine eigene Wallbox ist immer das beste. Aber zuhause reichen auch schon die Ladeziegel, die meist serienmäßig sind. An Schukosteckdose sind die Ladeverluste oft relativ hoch, geht aber.

j.


16.07.2020 11:53    |    audi5506

240 volt, sind für mich uninteressant. Wenn schon 400 volt, da lohnt sich das Aufladen wenigstens. Das ist wenigstens ohne große Probleme zu machen. Ich kann es auch,, als Elektriker selbst machen um auch Kosten zu sparen. Da ich hier im Haus, eine neue Verteilung einbauen muss, plane ich auch gleich, eine 400volt Steckdose oder Wallbx vor.


16.07.2020 14:50    |    Superwetter

Völlig uninteressant!

Fahre ausnahmslos vernünftige Verbrennungsmotoren!

Da braucht es keine überflüssige Ladesäule!

Ins in 5min voll, überall verfügbar, enorme Reichweite, wenig Gewicht, Preislich mit (günstigen) Stromkosten je 100km vergleichbar!

Keine Kinderarbeit in Kobaltminen im Kongo, keinen gigantischen Trinkwasserverbrauch in der Wüste wo man Lithium abbaut!

Etwas Besseres gibt es (bislang) NICHT!

Erst Wasserstoff wird die echte Wende bringen!


16.07.2020 16:05    |    der_Derk

Genug Ausrufungszeichen sind ja schonmal dabei, jetzt fehlt nur noch der thematische Bezug...

Zitat:

@Superwetter schrieb am 16. Juli 2020 um 14:50:24 Uhr:

Fahre ausnahmslos vernünftige Verbrennungsmotoren!

Wie langweilig. Die Unvernünftigen sind viel interessanter... ;)


16.07.2020 17:28    |    notting

Zitat:

Den Link von der Bundesnetzagentur finde ich ganz gut, weil man da schnell erkennen kann, ob nur AC (blauer Punkt) oder auch mit DC (roter Punkt, mit Schnellladung über 22 kW). Das kann man in etwa zwar auch bei Goingelectric einstellen über Optionen > Anschlüsse, ist aber etwas umständlicher und nur getrennt sichtbar.

Und? Bei Goingelectric wird farblich nach Leistung unterschieden. Da zumindest in D die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass <=22kW nur AC ist und alles darüber sehr wahrscheinlich (auch) >=50kW CCS hat, kann man entspr. mit hoher Wahrscheinlichkeit anhand der Farbe sagen was AC und DC ist.

 

Die Frage sollte besser lauten: Wie weit ist die nächste Ladesäule von euch entfernt, die gut zu erreichen (z. B. Einbahnstr., durch Fahrradständer zugestellt sodass man mit einem E-Auto nicht rankommt etc.), nicht dauernd besetzt oder außer Betrieb ist, für euer E-Auto ausr. viel Leistung liefert (11kW bedeutet bei 1phasigem Lader im Auto eben nur 3,6kW effektiv, während solche E-Auto öfters durchaus mit 40kW laden können, aber eben nur über CCS) und ihr für einen vernünftigen Preis nutzen könnt (sehe immernoch Konstellationen mit >0,10EUR/min(!) aber der 1. min).

 

Wir in der Stadt haben einige. Aber in den Ortsteilen gibt's keine. In den Nachbargemeinden gibt's meist inkl. aller Ortsteile 1-3 (wobei z. T. auch 2 fast nebeneinander sind), d.h. in der Summe viel weniger.

 

Die nächste würde für mich 1km Lauferei bedeuten, wenn ich während des Ladevorgangs daheim sein will + jew. 1km bei jeder Ladeunterbrechung (mag nicht wg. so einem Quatsch mein Smartphone einschalten bzw. die Apps installieren müssen). Mein Fahrrad passt nicht in den Kofferraum und mit Anhänger wäre extrem umständlich und am Ziel diebstahlgefährdert.

 

notting


16.07.2020 17:30    |    notting

Zitat:

@audi5506 schrieb am 16. Juli 2020 um 11:53:57 Uhr:

240 volt, sind für mich uninteressant. Wenn schon 400 volt, da lohnt sich das Aufladen wenigstens. Das ist wenigstens ohne große Probleme zu machen. Ich kann es auch,, als Elektriker selbst machen um auch Kosten zu sparen. Da ich hier im Haus, eine neue Verteilung einbauen muss, plane ich auch gleich, eine 400volt Steckdose oder Wallbx vor.

Du willst Elektriker sein?! Jeder Elektriker sollte wissen, dass bei Drehstrom je nach Messweise 3x 230V oder 3x 400V vorhanden sind. Bzw. Elektriker sprechen in so einem Kontext normalerweise stattdessen von 1phasig vs. 3phasig. Meinetwegen kann man auch Schuko- oder Camping-Stecker sagen wenn 1phasig gemeint ist.

 

notting


16.07.2020 17:41    |    enrgy

geil, in unserer ganzen stadt mit 65.000 ew nur 2 säulen - scheinbar ist der tenor: wer sich den luxus eines e-autos leisten kann, soll gefälligst auch ein eigenheim mit garagenstrom besitzen.


16.07.2020 17:50    |    notting

Zitat:

@enrgy schrieb am 16. Juli 2020 um 17:41:43 Uhr:

geil, in unserer ganzen stadt mit 65.000 ew nur 2 säulen - scheinbar ist der tenor: wer sich den luxus eines e-autos leisten kann, soll gefälligst auch ein eigenheim mit garagenstrom besitzen.

Du hast dir offensichtl. noch nicht die dort meist aufgerufenen Preise angeschaut. Dann will man einfach man immer mögl. daheim laden -> https://www.motor-talk.de/.../...r-neue-tarife-2020-juni-t6877282.html

 

notting


16.07.2020 17:50    |    Sp3kul4tiuS

unter 250m solange dort wenig tanken und kein Schwein E-Fährt kein Problem :D ist nämlich ein parkplatz für Berufsschüler aus dem ganzen Bundesland und rel groß

 

Also 8000 Einwohner und es müssten 10 Säulen locker sein weil der Versorger voll drauf abfährt. Sind also meistens nicht belegt "noch"

 

Hab die eine mal mit nem Renault ausprobiert. Eingesteckt weggangen nach 20 Minuten wieder gekommen. Stand da bitte warten. Neu eingesteckt und wieder.... Tolles erste Mal öffentlich "nicht" laden.

Ich habe mich vorher aber auch nicht informiert. Auf der Säule direkt stand aber auch nicht was man machen sollte im Vorwege oder auch nicht.


16.07.2020 18:49    |    Gasmob

Witzig, wer braucht eine Ladesäule vor der Tür?

Wir laden entweder Zuhause (Schuko) oder am Arbeitsplatz (22KW), eine Ladesäule bräuchten wir nur

wenn über den Tag mal viel gefahren wird oder im Urlaub für die Strecke per CCS.

Ach und Wasserstoff und Verbrenner brauchen wir nicht, das versaut nur den Wirkungsgrad

und damit die Ökobilanz.

Eine CCS - Säule im Dorf wäre sehr schön, nur für den Fall. (;


16.07.2020 18:53    |    notting

Zitat:

@Gasmob schrieb am 16. Juli 2020 um 18:49:07 Uhr:

Witzig, wer braucht eine Ladesäule vor der Tür?

Nix witzig, Stichwort Laternenparker oder wenn z. B. deine Garage daheim blockiert ist (ist mir leider mal spontan passiert ohne dass ich was dafür konnte).

 

notting


16.07.2020 19:16    |    dodo32

Zitat:

Wie weit ist für euch die nächste öffentliche Ladesäule von zuhause entfernt?

Keine Ahnung :D:D:D:D


16.07.2020 19:24    |    Superwetter

Zitat:

@der_Derk schrieb am 16. Juli 2020 um 16:05:28 Uhr:

Genug Ausrufungszeichen sind ja schonmal dabei, jetzt fehlt nur noch der thematische Bezug...

Zitat:

@der_Derk schrieb am 16. Juli 2020 um 16:05:28 Uhr:

Zitat:

@Superwetter schrieb am 16. Juli 2020 um 14:50:24 Uhr:

Fahre ausnahmslos vernünftige Verbrennungsmotoren!

Wie langweilig. Die Unvernünftigen sind viel interessanter... ;)

Wenn ich jemals ein E-Fahrzeug bewege, so wird dies entweder ein AOK-Chopper sein, weil es anders nicht mehr machbar wäre, oder aber ein E-Leichenwagen, wenn es solch einen Schrott in der Zukunft gibt!


16.07.2020 19:57    |    Schwarzwald4motion

Super Idee die Umfrage!

 

Immerhin Kreisstadt müsst ich 2 km laufen, beim Arbeitgeber zwei Städte weiter sind’s schon 5 km, geht also höchstens während der Mittagspause.

Wenn ich ausrechne die Pkw Dichte zu den aktiven Ladesäulen dann wird mir ganz schlecht.


16.07.2020 21:47    |    Superwetter

Und so nebenbei bemerkt...

Der Ladestrom fällt weder vom Himmel, noch gibt es einen nennenswerten Stromüberschuss!

Da anzunehmen ist, dass die meisten Ladevorgänge nach Feierabend stattfinden - so ist dies zu einer Uhrzeit bei der:

A) Viel zu Hause mittels Strom gekocht wird, viele priivate E-Geräte laufen!

B) Der Solarstrom neigt sich zur fortgeschrittenen Stunde zur Neige, der Wind bläst nicht auf Kommando, noch regelmäßig - CO2-freier Atomstrom ist hierzulande bald schon Geschichte; Wasserkraft wird vorwiegend von Laufwasserkraftwerken erzeugt, ist in D ausgereizt.

C) Resultat ist also, dass jede KWh, die zu Uhrzeiten zwischen 18-22 Uhr abgezapft wird nahezu ausnahmslos von fossilen Kraftwerken erzeugt wird.

D) Somit ist von einer (geschätzt) mittleren Menge von 800 gr CO2 aus fossilen Kraftwerken auszugehen.

Die Batterieverluste (ohne weiteren Netzverluste) liegen bei rund 10%

E) nach dem aktuellen Test verbraucht der kleine Renault Zoe rund 16,9kwh je 100km; alleine dies ergibt eine CO2-Emission von rund 149gr CO2 je km. (Diesel sind noch um Längen sparsamer!!)

F) Ein vergleichbarer Kleinwagen wie z.B. der Mitsubishi Space-Star mit der effizentesten Benziner-Motorisierung lt. Spritmonitor gerade einmal 5,0 Liter je 100 km, das ist das CO2-Äquivalent von 132 gr CO2 je km...

Dazu hat der Mitsubishi weder einen riesigen CO2-Rücksack mit dabei, noch Afrikanische Kinderarbeit, oder gar enormen Trinkwasserverbrauch zur Lithiumgewinnung auf dem Rücken der Ärmsten zu verantworten!

G) Lasst euch nicht von Phantasten und Öko-Idioten vera...! Selber nachdenken, selber rechnen - wer es nicht glaubt!


16.07.2020 22:12    |    cookie_dent

Die Umstände das:

 

1. die nächste 22 KW Ladesäule 7,5 km entfernt und inmitten eines kuscheligen Industriegebietes liegt

2. ich zuhause nicht laden kann

3. ich auf der Arbeit nicht laden kann

4. ich dem entsprechend gar nicht weis wo ich überhaupt bequem laden kann

 

haben mich letztendlich überzeugt doch wieder einen Diesel zu kaufen.

Ist ja offensichtlich politisch so gewollt, Umweltprämie ja, Ladeinfrastruktur nein, oder eher: ups, vergessen.


17.07.2020 00:16    |    Superwetter

Zitat:

@cookie_dent schrieb am 16. Juli 2020 um 22:12:52 Uhr:

Die Umstände das:

 

1. die nächste 22 KW Ladesäule 7,5 km entfernt und inmitten eines kuscheligen Industriegebietes liegt

2. ich zuhause nicht laden kann

3. ich auf der Arbeit nicht laden kann

4. ich dem entsprechend gar nicht weis wo ich überhaupt bequem laden kann

 

haben mich letztendlich überzeugt doch wieder einen Diesel zu kaufen.

Ist ja offensichtlich politisch so gewollt, Umweltprämie ja, Ladeinfrastruktur nein, oder eher: ups, vergessen.

Eine wahrhaftig kluge Entscheidung!

Wenn man nun noch die alternative Kraftstoffgewinnung hochfahren würde, so wäre der Diesel hierfür prädestiniert. Aber die Politik hat kein echtes Interesse an emissionsarmen, flüssigen Treibstoffen.

Die Altparteien sind schlicht scheinheilig und korrupt, einzig die AFD sprach sich bislang eindeutig für diese Kraftstoffe aus.

Dies ist kein gutes Zeichen für die Umwelt!


17.07.2020 07:22    |    tomcat092004

Zitat:

@jennss schrieb am 15. Juli 2020 um 22:43:08 Uhr:

Dann hat es deine Mutter am besten. Die kann bei Edeka einkaufen und laden :). Aber ich weiß ja nicht, ob ihr bei den anderen Ladesäulen was mit eurer Zeit anfangen könnt.

j.

@jennss

Wie lange bzw. wie oft gehst du einkaufen?

 

Die beste Ladsäule ist die, die einem über Nacht zur Verfügung steht, damit die Batterie für den nächsten Tag komplett aufgeladen ist.


17.07.2020 07:34    |    jennss

Ich kaufe oft 20 bis 30 Minuten ein, je nachdem, wie lange ich bei den Zeitschriften rumschmökere :D. Unser Smart lädt mit 22 kW pro Minute ca. 2 bis 2,5 km rein, also sind das bis zu 70 km. Wenn man 50 kW DC beim Einkaufen hat (gibt es hier auch, der Smart kann aber nur AC), sind es halt ca. 5 km/Minute laden, also bis ca. 150 km. Mehr als 50 kW sind in der City noch nicht oft anzutreffen. Im Shoppingcenter können es auch mehr als 30 Minuten werden. Es kommt dann drauf an, wie viel km man täglich verfährt. Wir haben zuhause eine 11 kW Wallbox und ich lade den Smart nie über Nacht, sondern abends. Ich verfahre pro Tag ca. 60 bis 90 km auf dem Arbeitsweg und lasse das Auto Abends rund 1 Std. angesteckt.

j.


17.07.2020 08:02    |    Schwarzwald4motion

Bei uns hat kein einziger Supermarkt eine Ladesäule, Im Nachbarort hat ein Bäcker ein BW-Trippelcharger das war’s.


17.07.2020 09:43    |    jennss

Ja, das gibt es. Hier sind es mehrere mit Ladesäulen. Lidl sogar kostenlos, bei Rewe mit Kosten. Dafür auch DC. Das Leben ist nicht gerecht ;).

j.


17.07.2020 10:15    |    Kaesespaetzle

Aldi in ca 9 km kostenlos 50kw + diverse 50 kw an der Raststätte + 2x 350kw

N-Ergie 22kw doppel beim Rathaus in der Nähe, welcher fast immer leer ist (ca 250 meter) + einen N-Ergie der mit 230 volt angeschlossen ist und kostenlos nutzbar, wird aber 24/7 von der Apotheke gegenüber blockiert.

 

Wenn ich mal sehe, dass der frei ist und ich eh laden muss, dann schnapp ich mir den nur aus reiner Rache.

 

edit: Auf der Arbeit kann ich mit 7,2kw laden


17.07.2020 10:23    |    Goify

Bei mir sind es 12 km Entfernung zur nächsten öffentlichen Ladesäule, also unpraktikabel für mich. Ich überlege allerdings, bei mir im Büro eine Ladesäule aufzustellen und dann ein E-Auto anzuschaffen.


17.07.2020 10:46    |    audi5506

Das mit dem 3 x ? ist mir klar. Ich wollte nur so einfach, dass angeben was ich nicht bzw. nutzen würde.


17.07.2020 10:53    |    BravoI

Laut Gogle Maps = 3km. Neben an steht Taxi... so gesehen eine E-Auto + Taxi ist viel zu teuer und unpaktisch als eigene Verbrenner .

 

Gruß. I.


17.07.2020 12:33    |    GoLf 3 Bastler

Ca 10 km in jede Richtung und dann nur 11 oder 22kw und dann sind es auch nur 1 oder 2 Stellplätze. Absolut unbrauchbar ! Da fahre ich meine Verbrenner lieber weiter. In 5 Minuten 600 km Reichweite und Abfahrt.


17.07.2020 12:41    |    Kaesespaetzle

Zitat:

@GoLf 3 Bastler schrieb am 17. Juli 2020 um 12:33:36 Uhr:

Ca 10 km in jede Richtung und dann nur 11 oder 22kw und dann sind es auch nur 1 oder 2 Stellplätze. Absolut unbrauchbar ! Da fahre ich meine Verbrenner lieber weiter. In 5 Minuten 600 km Reichweite und Abfahrt.

Und wie oft im Jahr fährst du mehr als 200 km am Stück?


17.07.2020 13:05    |    jennss

Zitat:

@GoLf 3 Bastler schrieb am 17. Juli 2020 um 12:33:36 Uhr:

Ca 10 km in jede Richtung und dann nur 11 oder 22kw und dann sind es auch nur 1 oder 2 Stellplätze. Absolut unbrauchbar !

Zuhause laden nicht möglich? Klingt nämlich etwas nach ländlicher Umgebung (dann könnten sie kostenlos sein :)). Bei 22 kW sind es grob 2 km/Minute laden. Wenn du dort mit der Zeit nichts anfangen kannst, klingt das unpraktisch. Bleibt nur warten bis dein Gebiet besser erschlossen ist und solange weiter Verbrenner fahren.

j.


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