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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

18.01.2014 21:11    |    cleanfreak1    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: 176-farenheit, Fahrzeugpflege, Lackpflege, Wachs, Wax

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mit dem "Starter" kommt hier nun das letzte Wachs zum testen. Da ich gerade heute die Lieferung kam und ich die Verarbeitungshinweise dazu gelesen habe, dachte ich mir, verarbeitbar auch bei 4-5° Aussentemperatur :confused:.

Just zu dem Zeitpunkt kontaktierte mich mein Kollege mit einem Problem an seinem Benz-Lack. Er hat sich einen Kratzer rein gezogen :eek::mad:.

 

Naja, dann kann man doch gleich zwei Fliegen mit einer klatsche schlagen!!

 

 

 

 

 

Uhrzeit aus gemacht und nun Stand er mit seinem Problem bei mir im Hof. Kratzer`lein angeschaut und habe ihn erst mal beruhigt, das es nix schlimmes ist was wir nicht sofort beheben können.

Bewaffnet mit dem Exzenter und einem orangen Pad und der grünen 3M-Politur wegen dem harten Lack, wurde der Kratzer in zwei Durchgängen beseitigt. Weiters gab es noch einen Durchgang auf dem blauen Pad mit der 3M Antihologramm Politur.

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Nun war der Lack soweit vorbereitet und ich konnte testen, wo von mein Kollege ja nichts wusste :D. Der staunte nicht schlecht wegen dem Wachs und meinte nur, geht das den bei den Temperaturen??

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Mit dem Finger etwas aus der Dose genommen und in der Hand zerrieben, was doch aufgrund der Temperatur leicht schwer ging. Es dauerte auch beim auftragen etwas, bis sich das Wachs sauber verteilen ließ.

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Wie auf dem Bild zu erkennen ist, liegen da zwei Baumwollhandtücher für das erste abwischen und das funktionierte genauso so wie in meinem anderen Blog-Artikel, aber auch wie der Hersteller mir beschrieben hat.

Im Anschluss daran wurde das ganze mit einem MFT das kurze Fasern hat, weiter auspoliert.

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Einen Moment später wurde mit einem flauschigen MFT alles nachpoliert und wie das nun aussieht, zeigen die folgenden Bilder ;)

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Und um zu sehen wie sich das Wachs verhält nach dem auftragen bei diesen Temperaturen, habe ich meinen Kollegen gebeten, diese Stelle nur noch zu waschen und kein weiters Produkt auf zu bringen.

 

Nun könnt ihr euch selber ein Bild von dem Wachs "Starter" machen.


16.01.2014 22:13    |    cleanfreak1    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: 176-farenheit, Baumwollhandtuch, Fahrzeugpflege

wie in dem Blog-Artikel schon erwähnt, hatte ich beim auspolieren der beiden Wachse mit einem MFT Fuseln auf der Oberfläche, die nach dem ausschwitzen mit einem Detailer beseitigt werden konnten.

 

Darauf hin habe ich bei Farenheit angerufen und mein Problem geschildert bzw. ich wollte darauf hinweisen. Das Fuseln war dort schon bekannt und ich bekam die Information, das Wachs nicht mit einem MFT aus zu polieren, sondern ich solle doch ein Baumwollhandtuch dafür nehmen.

Habe dann lange darüber nachgedacht und wollte es dann doch in Erfahrung bringen, ob das auch so funktioniert :confused:

 

Dazu habe ich wieder mein Test Bauteil von dem "Champ" Wachs mit IPA gereinigt und anschließend noch mit einem Pre-Cleaner. Somit war alles für einen erneuten auftrag vorbereitet.

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Und damit man auch gut sieht ob es Fusel frei ist, habe ich das bildlich festgehalten.

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Soweit sieht es rein aus und ich kann das "Champ" wieder per Hand auftragen, was ich auch dann diesemal festgehalten habe, damit man sieht wie der Auftrag aussieht.

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Nach einer ausreichenden Ablüftzeit habe ich mir ein MFT und ein Baumwollhandtuch bereit gelegt für das auspolieren.

 

Wie schon gehabt, beim MFT wieder Fuseln und beim Baumwollhandtuch hingegen waren die Fuseln nicht mehr da :rolleyes:

 

MFT mit Fuseln (Fuseln sieht mal unten links am Lichkegel)

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Baumwollhandtuch ohne Fuseln

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Somit ist auch das Problem durch einen weiteren Tipp gelöst worden ;), was man aber auch bei vielen anderen Produkten so anwenden kann, wenn es beim auspolieren zu Fuseln beginnt!


16.01.2014 17:51    |    cleanfreak1    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: 176-farenheit, Fahrzeugpflege, Wachs, Wax

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das testen der Wachse von diesem Hersteller geht weiter und zwar dieses mal mit dem "Professional" und dem "Champ", letzteres ist aber noch nicht beim Hersteller aufgeführt auf der Internetseite. Da ich aber zu dem "Champ" noch etwas wissen wollte, so habe ich direkt dort angerufen und habe die Informationen erhalten die mir fehlten. Ich kann nur sagen, vielen Dank für diese ausführlichen Informationen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber nun wieder zu dem eigentlichen Test zurück. Als Grundlage dienen hier wieder die beiden gleichen Bauteile wie von dem anderen Test mit den Produkten von Farenheit. Die Bauteile wurden mittels IPA (Isopropanol) gereinigt und anschließend wieder mit der Menzerna Final Finish aufpoliert und zum Schluß mit einem Pre-Cleaner behandelt.

Somit herrschen auch hier die gleichen Bedingungen ;)

 

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Auch hier ist die Verteilung so, das links das "Professional" ist und rechts das "Champ". Beides aber jeweils in den Prozentzahlen auf dem Bauteil vermerkt, so das es nicht zu verwechseln ist.

 

Beim letzten Test stellte ich ja schon fest, je höher der Anteil ist, desto schwerer wird es sein das Wachs in den Händen zum laufen zu bringen. Und so ist es auch bei diesen beiden Produkten, um es vor weg zu nehmen.

 

Das auftragen vom "Professional" ging aber dann doch ganz gut, was mit erstaunte.

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Nach diesem ersten auftragen wurden auch hier die Hände gründlich gewaschen, so dass das nachfolgende auftragen vom "Champ" nicht beeinflusst wird.

Beim aufnehmen und zerreiben vom "Champ" viel mir gleich auf, das es gröber ist und man schon einiges mehr an Kraft für das fließen aufwenden muss. Und das setzt sich dann auch beim auftragen so fort!

Aber, das hatte ich bei dem hohen Anteil auch nicht anderst erwartet. Und jetzt muss ich zu meiner Schande gestehen, das ich diesen Schritt vergessen habe zu fotografieren :mad:

 

Hier gibt es nur ein Foto nach der angemessenen Trockenzeit im Finish

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Beim betrachten des Finish unter Licht vielen mir ganz kleine feine Flusen auf :eek:, die so dachte ich erst vom MFT kommen sollten! Ich habe aber genau die gleichen MFT benutzt wie beim Test vorher.

 

Da ja diese beiden Wachse einen höheren Anteil haben, so sind diese auch Öliger bzw. schwitzen auch entsprechend nach. Somit war das meine Erklärung zu dem Probelm, das ich erst mal so stehen lies.

 

Nach ca. guten 2 Stunden auch hier der Gang ans Tageslicht um den Glanz und die Glätte besser beurteilen zu können.

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Ich kann zu beiden wirklich nichts negatives schreiben, da der Glanz und die Glätte so sind wie ich es erwartet habe :D. Aber auch diese beiden Produkte müssen naklar noch den Wassertest durchlaufen und dazu schaut euch die Bilder an.

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Nach dem Wassertest wolte ich der Sache mit den Flusen noch einmal auf den Grund gehen und dazu wurde der Detailer P40 herangezogen. Bauteile eingesprüht und mit einem MFT nachgewischt und siehe da, die Flusen sind weg.

So ein verhalten kenne ich auch von anderen Wachsen ;)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch hier bei diesen beiden Wachsen habe ich den Eindruck, das sich hierzu eine Fan-Gemeinde finden wird und das sie davon nicht enttäuscht sein werden.


15.01.2014 16:04    |    cleanfreak1    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: 176-farenheit, Fahrzeugpflege, wachs, wax

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da ich auch Probendosen von diesem Hersteller habe, so entschied ich mich heute dafür, die Proben vom "Allrounder" und "Classic" ein mal zu testen. Elchtest hat ja schon etwas über diese Wachse berichtet, aber wie immer, will ich mir mein eigenes Bild davon machen.

 

Bei dem Test geht es mir in erster Linie, wie lässt es sich verarbeiten und auch bearbeiten. Glanz und abperlverhalten stehen hier bei mir hinten an.

 

 

 

 

 

 

 

 

Für den Test habe ich 2 identische GFK Bauteile, die gleich lackiert sind. Weiters auch noch die Information, das die Temperatur im Raum 10gard sind. Somit sollten akzeptable Bedingungen vorhanden sein.

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Die Bauteile waren nur leicht verstaub und wurden gereinigt, dazu siehe den Blog Artikel "Liquid Elements Reinigungsknete". Um aber die Bedingungen wie sonst immer zu haben, wurde mittels Menzerna Final Finish der Lack vorbereitet.

 

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Im Anschluss daran noch einen Pre-Cleaner mit einem ganz neuen Applicatorpad (gibt es demnächst zu kaufen, aber in der Farbe gelb) aufgetragen. Zum Pad selber kann ich vorab soviel schreiben, der Schaumstoff ist schön Dicht und weich.

 

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Für den eigentlichen Wachstest bin ich so vorgegangen, das immer das linke Bauteil mit dem "Allrounder" und das rechte mit dem "Classic" behandelt wurde. Die Prozentzahl steht aber auch auf jedem Bauteil selber noch einmal.

 

Beim auftragen entschied ich mich auch dafür das mit der Hand zu machen, da ich sehen wollte, wie das Wachs in der Hand zerläuft. Angefangen wurde mit dem "Allrounder", das beim öffnen der Probedose leicht Ölig aussieht und sich sehr fein aus der Dose nehmen lässt. Weiters zerläuft es auch ganz gut in den Händen, was sich dann auch beim auftragen bemerkbar machte. Und das war schon mal ganz gut.

Nach dem auftragen vom "Allrounder" wurden meine Hände gründlich gewaschen, so has hier die gleichen Bedingungen für das "Classic" vorhanden sind.

 

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Beim öffnen der Dose zum "Classic" sah man gleich einen Unterschied, die Masse war fester und trockener bzw. gröber! Auch beim aufnehmen und zerreiben in der Hand bemerkte ich, es geht etwas schwerer und das zog sich auch so beim auftragen.

 

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Nun sind beide Wachse aufgetargen und bis zu dem Zeitpunkt kann ich sagen, das mir vom auftragen her das "Allrounder" besser gefällt.

Beide Bauteile lasse ich nun einziehen. Nach ca. gefühlten 20 Minuten wurden beide Bauteile mit einem MFT auspoliert. Hier wollte ich nun sehen, wie sich das auspolieren gibt, da ich in der Vergangeheit ähnliche Wachse in so einer Abfüllung hatte und dort war ich nicht begeistert über den Verlauf :(.

Aber es gibt eine Entwarnung, beide Wachse ließen sich ohne viel Kraftaufwand auspolieren ;).

 

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Glätte und Glanz sind gut, wobei man aber einen Unterschied bemerkte. Das "Classic" ist hier vorne.

 

Da die Wachse ja gerne nachschwitzen, so habe ich das ganze erst mal setehn lassen.

 

Nach ca. 2 Stunden hollte ich das ganze ans Tageslicht, wo gerade herlicher Sonnenschein war und somit lasse ich einfach nun mal die Bilder sprechen. Weiters aber auch zum Verhalten mit Wasser.

 

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Der erste Eindruck von beiden Wachsen hat mich gut gestimmt und ich denke mal, das sich dafür eine Fan-Gemeinde finden wird. Auch halte ich hier eine 50ml Dose für vollkommen ausreichend, es gibt ja noch andere Wachse des Herstellers! Und genau dazu, wird es demnächst einen weiteren Test geben :p


15.01.2014 14:39    |    cleanfreak1    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Lackreinigungsknete, Liquid-Elements

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Wie es die Überschrift schon sagt, habe ich heute mal die Liquid Elements Lackknete weiß, mild getestet. Dazu kamen ja auch schon einige Anregungen beim letzten Test der milden Lackkneten, 176-Farenheit und Bilt-Hamber.

 

 

Die Lackknete ist ein 100g Block (hier im Bild aber schon geteilt) und hat wie die anderen Lackkneten die aus China stammen, leider auch solche Lufteinschlüsse in der Verpackung/ Oberfläche (sehen somit ähnlich aus). Vom anfassen her fühlt sich die Lackknete auch weich an und klebt in der Hand nicht. In Verbindung mit einem Detailer lässt sich diese auch ganz gut durch kneten.

 

Als Aufgabe für ein erstes kennenlernen habe ich mir ein lackiertes GFK Bauteil heran gezogen, welches nur einen Lagerstaub auf dem Lack hat. Dieser wurde erst mal wie üblich mit einem Shampoowasser entfernt.

 

Die zu behandelnde Fläche wurde mit Detailer eingesprüht und auch die Lackknete. Bei den ersten Bewegungen viel mir auf, das die Lackknete obwohl ausreichend Detailer vorhanden ist, immer wieder bremst. Hier kann ich so jetzt noch nicht sagen woran das liegt :confused:. Zum vergleich gegenüber den beiden anderen Lackkneten, konnte ich dort nichts feststellen.

 

Die Reinigungswirkung wurde dadurch jetzt aber nicht beeinträchtigt. Ich habe da halt nur etwas bedenken, wenn man dieses verhalten auf einer gepflegten Lackoberfläche hat, ob es dadurch Spuren gibt!?

 

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Da ein anderer User diese auch testen will, so werde ich ihm die anderen 50g zum testen zu senden und ich bin gespannt auf welches Ergebnis er kommt.

Ich für meinen Teil bleibe bei meinen bewährten milden Lackneten ;)

 

Vielleicht gibt es noch andere, die schon eine Erfahrung mit dieser Lackknete gesammelt haben.


14.01.2014 15:13    |    cleanfreak1    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, nissan, smart-repair, T 30, X-trail

vor ein paar Tagen habe ich einen Hilferuf bekommen, da meine Bekannte einen Ausrutscher bei Schnee hatte und dabei wurde der Front-Bumper eingedrückt und der dahinter liegende Wischwasserbehälter beschädigt.

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Nachdem die Ersatzteile gekauft waren, ließ ich mir den Wagen vorbei bringen, damit ich sehen kann ob und wie günstig man diesen kleinen Ausrutscher beseitigen kann :rolleyes::eek:

 

Der Front-Bumper war mit 4 Schrauben und einigen Clips recht schnell abgebaut und somit war der Zugang zum Wischwasserbehälter frei.

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Der ist auch wirklich das kleinere Problem. Der Front-Bumper sieht auf den ersten Blick wirklich schlimm aus, da man erst nach dem abbau sieht, was dahinter alles gebrochen sein kann!

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Da aber von den Halterungen der Nebelleuchte nichts gebrochen war, war das schon einmal ein gutes Zeichen. Und somit wurde erst einmal der Wischwasserbehälter erneuert.

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Der neue Behälter hatte alles dabei was man benötigt, sogar zwei neue Pumpen. Hier empfielht es sich die Kunststoffschläuche mit einem Feuerzeug etwas an zu wärmen, bevor diese abgezogen werden und auch wieder montiert werden.

 

Da nun der eine Schaden behoben war und der Funktionstest gemacht wurde, konnte ich mich um den Front-Bumper kümmern. Und dazu bedarf es einer Decke und einem Heißluftfön.

Die Stelle um die Delle wurde gleichmäßig und vorsichtig angewärmt, so das ich die Stelle von hinten wieder nach vorne gedrückt bekomme, ohne das dabei der Lack Risse bekommt.

Das hat auch sehr gut geklappt, wichtig ist nur das man das ganze sehr vorsichtig angeht. Die Delle ist auch auf den ersten Druck hin in den Ursprung zurück gegangen. Somit bedarf es nur noch ein paar kleine Handgriffe für die restlichen stellen.

 

Der Front-Bumper war nun erst wieder einmal hergestellt und für die Montage am Fahrzeug fertig. Um meine Spuren noch zu beseitigen, wurde noch nach poliert mittels Rota und der Koch-Chemie Lackpolish-Blau.

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Und so sieht das ganze nach dem abbau wieder am Fahrzeug aus. Es ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen, das hier ein Schaden vorlag :D

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Mit dem Beitrag hier wollte ich auch zeigen, das man diese Kunststoff Stoßfänger auch ganz gut reparieren kann, solange nichts gebrochen/ gerissen ist!

Klar ist aber auch, jeden Schaden muss man sich individuell ansehen und schauen was noch zu retten ist. In dam Fall war es Glück, den ein gut gebrauchter in diese Farbe ist nicht unter 400€ zu bekommen.

 

Anregungen und Kritik sind erwünscht, ansonsten Danke für´s lesen ;)


05.01.2014 08:35    |    cleanfreak1    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: 760, BMW, E65, Fahrzeugpflege, Finishkare, Lackknete, Rupes

für die Saure Gurkenzeit der Fahrzeugpflege, zeige ich hier einen älteren Beitrag über einen BMW 760 (E65), den wir in Team-Arbeit aufbereitet haben.

 

Und nun viel Spaß beim lesen ;)

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nach dem Benni mit seinem BMW vor einigen Wochen bei mir war und ich mir erst einmal ein Bild von dem Wagen machte, war es am Samstag soweit seinen BMW zu machen.

 

Recht früh am Morgen packte ich meine Utensilien in den Wagen und wir machten uns auf dem Weg um den Philipp ab zu holen, damit die Reise zu Benni und seinem BMW beginnen kann ^^ . Vorab hatte ich mit ihm besprochen, wie die vor arbeit von ihm aus zu sehen hat ;) .

 

Angekommen in der Firma von ihm, wo das ganze Spektakel statt finden sollte, erblickte ich den BMW noch auf dem Waschplatz :eek:

Das war nicht so ganz das was ich mir vorgestellt hatte. Also gingen wir erst mal hin um zu sehen, was Sache ist.

Angekommen, erblickte Philipp gleich den großen heizbaren HD :D

 

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und so konnte er es einfach nicht lassen :whistling:

 

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Was meine Augen dann gleich Interessierte, war die Felgen/Reifen Kombination. Die sehen schon gewaltig aus :eek: (295/25-22 Zoll)

 

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Und auf einmal tauchte dann auch Benni auf und es gab gleich mal einen Kaffee so früh am Morgen. Um nicht all zu viel Zeit zu verlieren, machten wir uns gleich an die arbeit. Es Stand somit nur noch das kneten und eine anschließende wäsche aus.

 

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Danach erfolgte erst einmal eine Begutachtung des Lackes bei Tageslicht. Da ich ja den Wagen vor gut 2 Monaten gesehen habe und wusste wie der Lack damals aussah, wusste ich ja was uns erwartet. Aber als ich dann um den Wagen lief, erblickte ich nur :eek::eek::mad:. Damit hatte ich nicht gerechnet.

 

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Der ganze Lack sah aus, als ob jemand versucht hat den zu schleifen, das war na klar so nicht eingeplant.

Er meinte dazu nur, das er seither nur einmal in der Kratzanlage war seit dem Besuch bei mir.

 

Egal sagten wir uns dann und es ging in die Halle zum arbeiten.

Als wir die Halle betraten, erblickten wir folgendes..

 

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Ein Irrgarten von CNC Maschinen und wo ist nun der BMW :confused:

Ah, da steht er ja :D

 

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Bevor es richtig losgehen konnte, wurde erst einmal das Handwerkszeug in die Halle getragen und es konnte losgehen.

 

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Aber irgendetwas war einfach anderst als sonst. Und zwar der Geruch von dem Bohrwasser der Maschinen.

 

Wir haben uns dann erst einmal beraten, welche Kombi wir nehmen sollen. Entschieden haben wir uns dann erst einmal für KC Pad weiß und die KC AH.

Also Testspot abgeklebt und eine Runde auf dem Kofferraumdeckel gefahren.

 

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Der Grauschleier wich und man konnte schon was sehen. Ich fuhr noch eine weitere Runde um zu sehen wie sich die Kombi bei den Kratzern machte. Da hatten wir leider keinen so richtigen Erfolg.

Deshalb sind wir dann auf die KC FSP umgestiegen, dies brachte schon einiges mehr.

Und so teilten wir uns auf, Philipp links und ich rechts.

Da die Zeit auch ein wenig drängte, entschieden wir auns auch das Lammfell ein zu setzten. Das war genau richtig bei den Rundungen am Wagen.

Auf den guten geraden Flächen war das weiße KC Pad genau richtig.

 

vorher

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nach der FSP mit Lammfell

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Endlich kam auch Benni dazu und er konnte sich seinem Problem mit den Felgen an nehmen ;) . Das Chrom auf den Felgen war nicht so wie er es gerne hätte.

Zum Glück hatte ich die Metall/ Chrom Politur von Petzoldt´s dabei. Bewaffnet mit der Flex 3403 und einem Lammfell, zeigte ich ihm wie er das Chrom wieder zum Glänzen bringt :D .

Nach einer kurzen Einweisung, griff er dann selber zur Maschine.

 

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Und so blieb nur noch einer vom Team über der keine arbeit hatte. Das wurde aber dann schnell geändert :D

 

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Nach dem diese arbeit erledigt war, durfte er dann die Felgen machen (hat er auch schon sehr gut bei meiner A-Klasse gemacht).

Für die Felgen gab es eine Kur mit CG Wheel Wax, das kam richtig Hammer raus :p

 

Um zu überprüfen wie die Kombi ankommt, gab es einen weiteren Testspot am Kotflügel

 

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Es passt noch ;) .

 

Der weil sich Philipp um die Front und das Heck kümmerte, ging ich an die noch 2 größten Flächen am Wagen. Zuerst nahm ich mir die Haube vor.

Aber genau hier wollte irgendwie keine Freude auf kommen, irgend etwas stimmte mit dem Lack nicht :confused: .

 

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Der Glanz wollte einfach nicht so zum vor scheinen kommen. Und so entschieden wir uns erst einmal, das so zu lassen.

Den es waren noch einige heftige Kratzer da, die wir noch beseitigen sollten.

 

Die Zeit lief nur so dahin und es wurde an der Zeit, den Wagen bei Tageslicht zu sehen und auch zu entstauben.

Also ging es wieder zurück auf den Waschplatz.

 

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Dort angekommen, durfte Benni gleich die Wäsche übernehmen (na klar unter den Strengen Augen vom jüngsten im Team)

 

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Da staunte er nicht schlecht, als er dieses abperlen sah

Und dann erst seine Felgen....

 

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Nach der Wäsche die Philipp dann machte, gab´s eine weitere Einweisung in die Kunst des trocknen´s :D

 

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Ich nutzte die Gelegenheit um mir die Haube nun an zu sehen

 

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Das gefiel mir aber nicht so richtig vom Glanz im Gegensatz zum Rest vom Wagen

 

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Da es leicht anfing zu tröpfeln und wir weiter machen sollten, ging´s in die Halle zurück. Dort angekommen versuchten wir erst einmal Stimmung in die Halle zu bringen.

Die Mukebude sollte laufen, nur die wollte einfach nicht so wie wir es wollten. Die einzigste Musik die dann wieder blieb, war der Krach der Fräsmaschinen.

 

Somit war es dann auch an der Zeit, die KC AH auf dem Lack mit dem Orangen Pad und dem Exzenter zu fahren. Benni betätigte sich sogleich an den Griffmulden.

 

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Gleichzeitig wurden die Türsäulen vom Sebastian mit Jet-Seal 109 versiegelt. Somit war jeder voll am Geschehen dran.

 

 

Philipp machte sich dann nochmals an die Haube mit der KC Schleifpaste und siehe da, es ging noch was. Nach dem anschließenden fahren der AH auf der Haube, war ich dann auch zu frieden mit dem Ergebnis ;)

 

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Im allgemeinen sah der Wagen nun echt super aus

 

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Und wie es so kam kurz vor dem auftragen der Versiegelung, Philipp bekam die Ehrfurcht vor dem :D

 

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Aber bevor wir an das auftragen des FK 1000P dachten, mussten die Scheiben gereinigt werden. Dieses vorgehen hat folgenden Grund.

Benni brachte den Riwax Glasreiniger mit, den wollte ich auch mal testen.

 

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Wäre doch schade, wenn davon was auf den Versiegelten Lack kommt.

 

Und nun stand dem auftragen vom FK 1000P nichts mehr im Wege. Was dann zum vor scheinen nach dem abpolieren kam, war echt

 

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Aber um dem noch eines drauf zu setzen, legten wir das FK Pink Wax nach :D

 

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Benni kümmerte sich derweil mit KC Plaststar um die Gummiabdichtungen und den Kunststoff. Auch die Felgen bekamen noch einmal eine pflege um das Gesamtbild besser aussehen zu lassen. Ich nutzte die Gelegenheit und fing das ein oder andere Bild mit der Kamera ein.

 

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Nach dem wir nun Endgültig fertig mit dem Finish waren, ging es noch raus an das Späte Tageslicht, um zu sehen was wir geleistet haben

An dieser Stelle lasse ich nun einige Bilder sprechen

 

Ausfahrt aus der Halle

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Und jetzt auf dem Firmenparkplatz

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man beachte die Reifenbreite :D

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Und wie es sich Standesgemäß für so einen Wagen der Oberklasse gehört, so ist sein Platz an der Eingangstüre zur Firma

 

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Und da es so schön ist, habe ich noch ein Paar Reflektionen eingefangen :D

 

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Alles in allem, war es ein gelungener Tag den wir dann mit einem Gruppen Foto und einer Familien Pizza aus klingen ließen beim Benni :)

 

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Und so machten wir uns dann wieder auf den Heimweg gegen 19Uhr.

 

Benni ich hoffe, du hast einiges dazu gelernt und der Wagen bekommt nun die entsprechende pflege für die Zukunft (und nicht mehr die Kratzanlage)


25.12.2013 07:18    |    cleanfreak1    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: 176 Farenheit, Auto-Clay, Bilt-Hamber, Fahrzeugpflege, Lackknete

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hier kommt nun der lang erwartete Test zwischen den beiden "soft" Lackkneten 176 Farenheit und der Bilt-Hamber Auto-Clay.

 

 

Die "176 Farenheit" ist für mich jetzt ganz neu bzw. kenne diese nur aus einem Blog hier im Forum, wo diese vorgestellt wurde. Da es sie nun ja zum kaufen gibt, habe ich glücklicherweise von einem Shop diese zum testen bekommen. Die "Bilt Hamber" habe ich nun schon einige Zeit länger und weiß was diese kann. Bis dato habe ich auch keine weichere oder ähnlich milde Lackknete gefunden oder in Händen gahalten zum arbeiten.

 

 

 

 

 

Die 176 Farenheit kommt in einer schönen verschraubdose und nicht wie manch andere in einer einfachen Plastikbox. Gefallen tut mir persönlich auch, das nur eine runde Schutzfolie eingelegt ist, in der die Lackknete liegt. Mach andere Lackknete ist richtig verpackt und da geht dann das abgezupfe der Folie los weil diese so richtig am Material klebt.

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Als ich die Lackknete dann sah, dachte ich zu erst an die von Nigrin, da diese genau gleich aussieht! Auch das erste anfassen erinnerte mich an die Nigrin, das soll aber erst mal nichts heißen ;)

 

 

Und hier kommt die Bilt Hamber Auto-Clay die ich schon einige Zeit habe und deshalb sieht sie auch nicht mehr so schön aus.

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Genau hier sieht man dann auch das mit der Plastikdose was ich oben beschrieben habe. Der Deckel dieser Verpackung wird mittels kleiner Lasche festgehalten und die brechen gerne mal mit dem Alter/ Zeit ab. Danach wird eine andere Verpackung bzw. Aufgewahrungsdose fällig :(.

Ansonsten arbeite ich sehr gerne mit der Lackknete. Einzigster Nachteil ist, ich habe diese in DE noch in keinem Shop zum kaufen gesehen!

 

 

Und als kleine Nebenvorstellung in diesem Test, gibt es noch das ValetPro Citrus Bling in der Mischung 1:16 dazu als Detailer :D

 

 

Als Testfläche habe ich die Motorhaube vom Corsa vorgehen, da diese gerade schön Schmutzig war und weiters hier als Schutz nur das Sonax SBD vorhanden ist seitdem der Lack etwas aufgereitet wurde im November.

 

Das ValetPro wurde in eine Sprühflasche umgefüllt und nun konnte es losgehen mit dem Test. Das ValetPro riecht so gut wie gar nicht beim kneten und bringt genau die richtigen Gleiteigenschaften als Mittel mit zum arbeiten. Dadurch gleiten beide Lackkneten sehr gut und ohne Unterbrechung über den Lack.

 

Als erste habe ich mit der Bilt Hamber angefangen um zu sehen was diese hier anstellt bzw. an Schmutzpartikel aufnimmt. Dazu lasse ich einfach mal das folgende Bild sprechen (man bedenke aber die Lackknete ist schon Älter, also nicht neu wie die Konkurrenz)

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Die 176 Farenheit habe ich erst einmal durch geknetet mit etwas Gleitmittel um sie so für meine Bedürfnisse in Form zu bringen. Beim arbeiten merkte ich jetzt keinen Unterschied zur Bilt Hamber. Auch diese Lackknete gleitet wunderbar mit Hilfe vom ValetPro über den Lack.

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Beide Lackkneten haben die Motorhaube auf ihrem Testfeld von den bis dato angefallenen Verschmutzungen befreit und dabei den Schutz nicht zerstört. So sehe ich das zumindest, wenn man sich das folgende Bild in punkto dem Abperlverhalten vom Wasser ansieht.

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Und das ist ja auch meiner Sicht genau das was solche milden Lackkneten erledigen sollen, sie sollen die leichten Verschmutzungen entfernen ohne den Schutz darunter an zu greifen!

 

 

Fazit von mir:

Die 176 Farenheit sowie die Bilt Hamber erledigen ihren Job so wie man sich das vorstellt für eine milde Lackknete. Somit gibt es hier keinen Vorsprung für eine der beiden.

In Sachen Verkauf hat die 176 Farenheit die Nase vorne, da diese in DE erhältlich ist. Klar ist aber auch, wer gerne in UK shoppen geht, legt sich dort die Bilt Hamber in den Warenkorb.

Preis-/ Leistung würde ich jetzt mal sagen ist auch ausgewogen und dabei stören mich jetzt die ca.20g Unterschied weniger, wenn man bedenkt das man bei der einen zwei 88g Scheiben bekommt und bei der anderen einen 200g Block den man teilen muss.

 

Ich hoffe doch das mit dem kleinen Test dem ein oder anderen bei der Entscheidungfindung in punkto einer milden Lackknete weiter geholfen wurde :rolleyes::D!


16.11.2013 20:01    |    cleanfreak1    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: 3M, Corsa, Fahrzeugpflege, Meguiars, Rupes, Sonax, Tornadorgun, WizardofGloss

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wie es der Titel schon aussagt, ist das hier der erste Teil meines Artikels für den Weg bis zu einem Wunschauto.

 

Die Kinder werden Groß und benötigen einen fahrbaren Untersatz, damit diese etwas unabhäniger werden von den Eltern (Alten) und somit Mobil sind für Beruf und Freizeit ;).

Es war das letzte vierteljahr immer so ein hin- und her mit einem Fahrzeug, da ich ein Budget gesetzt habe das dafür nicht überschritten werden darf. Leider ist es so, das der Markt in unserer Gegend wenn man nicht weit weg fahren möchte, nicht besonders viel her gibt!

Und somit heißt es einfach "Suchen und Geduld haben".

 

Oft mals kommt aber auch der Zufall ins Spiel und so habe ich in einer Kleinanzeige diesen Opel Corsa B Bj. 96 als "Bastlerfahrzeug" mit TÜV abgelaufen für ganz kleine Geld gesehen. Ein kurzer Anruf bzw. Email und schon konnte ich den Corsa ansehen.

 

Genau so ein Modell und auch die gleiche Farbe hatten wir schon mal innerhalb der Familie und der hatte so gut wie gar keinen Rost. Und genau das ließ mich auf ein Schnäppchen hoffen :rolleyes:.

Nach einer kurzen Besichtigung und Verhandlung machte ich dem Besitzer einen Vorschlag, der aber noch etwas zögerte, da es nicht sein Wunschpreis bzw. Vorstellung vom Verkauf war.

Ich aus meiner Sicht gab aber nicht nach an meinem Vorschalg und so ging ich ohne Kauf wieder weg. Am späten Abend kam dann der Anruf doch noch und wir haben das Geschäft abgeschlossen. Somit musste ich am anderen Tag den Autoanhänger beim Arbeitskollegen ausleihen und habe den Corsa auch gleich abgeholt, bevor der Verkäufer einen rückzieher macht.

 

Und somit hatte ich einen Opel Corsa B mit TÜV abgelaufen gekauft, der noch folgende Mängel hatte: links und rechts war der Rahmen in der Bodengruppe stark angerostet bzw. durchgerostet und die Ölwanner war auch an einer Stelle durchgerostet und da verlor der Motor sein Öl.

Der restliche Zustand ist so das einige Roststellen vorhanden sind, die mich aber jetzt nicht stören.

 

Das war das negative dazu :(, was mir aber jetzt keinen Schrecken eingejagt hat.

 

Positiv ist aber, der Motor hat erst 130Tkm auf der Uhr und ich bekam nach Verhandlung noch einen guten

Satz Winterreifen dazu.

 

Und so sieht nun das Schnäppchen aus, das ich für nicht mal drei grüne Scheine gekauft habe :cool:

 

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Man sieht schon, dass das Fahrzeug nicht gepflegt wurde!!!!

 

 

Montag nach Feierabend machte ich mich an die Beseitigung der drei Roststellen bzw. das einsetzen der Bleche, so das am Dienstag der TÜV Abnahme nichts im Weg stehen kann. Für eine Schweißarbeit müsste dann doch noch der Stoßfänger vorne demontiert werden um so besser hin zu kommen. Die ganze Aktion war nach 3h erledigt und somit war der Corsa untenherum wieder fit. Als Abschluss für den ersten Tag der Arbeiten wurden somit noch die erblasten Kunststoffteile mit dem Heißluftfön wieder schwarz gemacht.

 

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Dienstag Morgen vor der Arbeit sprühte ich noch den U-Schutz, da die Dichtmasse über Nacht getrocknet hat. Weiters schaute ich noch die Bremsen auf dem Prüfstand an, ob diese auch in Ordnung sind (gerade bei den Trommelbremesen ist das immer so eine Sache). Im gleichen Zuge wurde noch die Scheinwerfer kontrolliert auf die richtige Einstellung und eine kleine Testfahrt auf dem Firmengelände war auch noch drin :D.

Somit konnte der Prüfer kommen, sich den Corsa ansehen und er war zufrieden mit dem Zustand ;). Die Plakette wurde für weitere 2 Jahre zugeteilt.

Danach wurde der Corsa auch gleich wieder zugelassen, aber mir fehlte da noch das gewisse etwas für den Straßenverkehr.

 

Mittwoch war dann der Finale Tag, wo die letzten großen Handgriffe gemacht werden. Früh morgens vor der Arbeit wurde der Wagen gewaschen mit dem CG Bugger&Strong und der Lack mit der Reinigungsknete behandelt. Danach konnte man schon eine richtigen Unterschied erkennen.

 

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Mein Chef-Mechaniker kam nach Schluschluß vorbei um die neu gekaufte Ölwanne (für 30€) zu montieren (sollte eine kleine Lehrstunde werden :) ).

 

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Danach ging es an die Innenraumreinigung als aussaugen und reinigen mit der Tronadorgun und Sonax Zitronenreinger.

 

Derweil habe ich aussen angefangen mit der grünen 3M Politur und dem Exzenter mit einem orangen Diamand Pad den Lack zu bearbeiten. Mein Ziel war es, diese Swirls zu minimieren und mehr auch nicht. Der Lack sollte einfach nur wieder etwas strahlen und glänzen.

In dieser Kombination wurden einige Defekte beseitigt und der grauschleier vom Lack geholt. Da hier noch nie was gemacht wurde und es sich um einen Uni-Lack handelt, verbrauchte ich pro Bauteil 1 Pad. Bei der schlimmen Motorhaube waren es sogar 3 Pad.

 

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Als Finalen Abschluss gab es das Sonax Carnauba da es sich in der warmen Halle gut verarbeiten ließ, so wie auch wieder easy abnehmen mit den entsprechenden MFT´s ala Quick-Slick.

 

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Nach ca. 4,5h arbeit stand der Corsa Innen (hier gab es neue Schonbezüge) wie Aussen wieder Frisch da.

 

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Einzig was noch fehlt, ist das andere Lenkrad was an dem Tag per DHL zu mir nach Hause kam.

Am Donnerstag wurde noch das besagte Lenkrad das ich für kleines Geld gekauft habe getauscht. Das Alte lies sich auf dem Ring verdrehen und somit war es für mich nicht Sicher genug zum fahren.

 

Der Corsa war nun fertig für die Übergabe, die am Freitag statt finden soll. Nur Feitag Morgen wollte der kleine nicht mehr :confused:,

da die Batterie keinen Strom abgab. Warscheinlich die Beleuchtung bei der Innenraumreinigung zu lange angehabt!

 

Den Batterietester angeschlossen und siehe da, Batterie Defekt :(. Also noch einmal den Griff in den Geldbeutel um eine Batterie zu kaufen, damit ich nicht ständig den ADAC spielen muss.

 

Jetzt endlich war ich soweit für die Übergabe bzw. Überraschung und die kam am Abend auch richtig gut an :D:D.

 

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Somit ist der erste Teil zum Wunschauto abgeschlossen und im Frühjahr sehen wir mal wie es weiter geht in Richtung dem Wunschauto :cool:


14.11.2013 20:25    |    cleanfreak1    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Knete, Lackreinigungsknete

vor einiger Zeit habe ich mir diese Lackknete angeschafft um zu sehen, ob es wirklich eine Alternative ist und dazu steht ja noch ein Test aus, den ich in diesem Blog schon angekündigt hatte ;)

 

 

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Da ich nun ein passendes Objekt zum testen habe das so gut wie nie gepflegt wurde, so ist das genau der richtige Einsatzort für so eine Knete. Die Kente selber sieht etwas ungewöhnlich aus und ist auch für meine empfinden etwas zu weich.

Und das zeigte sich dann auch beim arbeiten mit einer ONR Mischung als Detailer. Es wurde zwar Schmutz entfernt, aber die richtigen Stellen wo die Knete eigentlich punkten sollte, blieben unverändert.

 

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Fazit aus meiner Sicht ist, das Geld hätte ich mir dafür sparen können. Die Knete ist nicht das für was sie eigentlich stehen sollte, eine harte Knete.


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Mein Blog hat am 13.07.2015 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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