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21.06.2018 21:24    |    cleanfreak1    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: B-Klasse, Fahrzeuge, Mercedes, W245

20180621-132648-resized20180621-132648-resized wie es der Titel schon beschreibt, geht es diesesmal um einen Mercedes B-Klasse 180cdi (W245) der sehr viel weißen Rauch aus dem Auspuff kommen lässt.

Wir erblickten das Fahrzeug auf der Straße am vorbeifahren und dachten uns unseren Teil zum dem Wagen, aber als der dann viele Minuten später vor unserer Werkstatt stand, so müssen wir uns um das Problem kümmern:rolleyes:

Viel weißer Rauch deutet ja darauf hin, das Kühlwasser verbrannt wird und somit erst einmal anhören was der kunde zu berichten hat....

Nach einen Informationsaustausch kamen wir der Ursache auf den Grund und ich dachte zuerst, das ich mich verhört habe:eek::eek:

 

 

 

 

Der Kunde bekam eine Meldung im Display das der Kühlwasserstand zu niedrig sei und es sollte das Kühlwasser kontrolliert werden. Ist bis dato eine normale Sache, denkt bestimmt jeder....

Kunde fuhr brav zur nächsten Möglichkeit und er wusste von der Bedienungsanleitung das ca. 6,5ltr. Kühlwasser im System sind und diese kippte er auch brav nach. Ich dachte mir dann schon meinen Teil und hatte schon die Arbeit der Zylinderkopfdichtung erneuern im Kopf....

 

Danach aber die Frage, warum geht auf einmal soviel Wasser verloren....:confused::confused:

 

Dann schaute ich in den Ausgleichsbehälter und stellte fest, das der Kühlwasserstand nur wenig unter "min" ist und in dem Zuge meinte der Kunde, da habe ich nicht reingeschaut, sondern in den Deckel darunter und dort hat er die 6,5ltr. Wasser/ Frostschutz nachgeleert.

Selber war ich kurz geschockt und fragte nochmals ob das dieser Deckel war und der Kunde meinte ja, dann erklärte ich ihm, das dies der Deckel vom Öleinfüllstutzen ist und da nur Motorenöl rein darf.

 

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20180621-132858-resized20180621-132858-resized Somit bedfinden sich jetzt die ca. 5ltr. Motorenöl plus die 6,5ltr. Wasser/ Frostschutz in der Ölwanne (11,5ltr. Flüssigkeit) und der Kunde ist damit über ca. 100km gefahren und wunderte sich über den schleichenden Leistungsverlust und das weiße Rauchen hinten. Der Ölmeßstab zeigte dann das ganze Ausmaß anhand der gräulichen Öl-Wasserbrühe:eek::eek:

 

Hier ist aus meiner Sicht die Schmierung im Motor nicht mehr richtig gegeben und keiner kann sagen, ob und in wie weit die Lagerstellen, auch der Turbolader einen Schaden bekommen haben:confused:.

Das wird sich nur nach einer Demontage zeigen und somit ist der Wagen ein Wirtschaftlicher Totalschaden, da die Reparaturkosten oder ein Tauschmotor den Wert vom Fahrzeug übersteigen!

 

Klar kann jetzt jemand kommen und sagen, da macht man Ölwechsel und sieht dann was passiert.....! Nur wenn das schief geht, wer kommt dann danach für die Kosten auf....

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09.06.2018 19:16    |    cleanfreak1    |    Kommentare (26)    |   Stichworte: Fahrzeuge, Peugeot, sonstiges, Werkstatt

20180608-125920-resized20180608-125920-resized auch hier wieder etwas Kurioses aus der Werkstatt zu Thema Bremsen.....!

 

Der Kunde rief an und machte einen Termin zur TÜV/ Hauptuntersuchung aus und sagte in dem Zuge noch, das es beim Bremse Geräusche hinten gäbe. Also den Termin ausgemacht und dazu die Teile in weiser Voraussicht vorbestellt (Bremsscheiben und Bremsklötze).

Zum Termintag brachte der Kunde das Fahrzeug in die Werkstatt und wir schauten dann nach der Demontage der Räder hinten die Bremse an und trauten unseren Augen nicht :eek::eek:

Auf der linken Seite aussen, war gar kein Bremsklotz mehr vorhanden und auch innen war der bis zum Grundträger abgeschliffen. Die Bremsscheibe ist auch nur noch halb so Stark wie die von der rechten Seite bzw. wie eine neue aussieht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nach der Demontage des Bremssattels zeigte sich dann das ganze Ausmaß, selbst an dem Bremssattel aussen sind schon ca. 3mm abgeschliffen worden. So etwas muss man doch hören beim Bremsen.....:eek::eek:

Die rechte Seite haben wir dann auch zerlegt und dort zeigte sich dann auch ein defekter Bremssattel und selbst die Handbremsseile funktionierten nicht mehr richtig.

Jetzt bekommst das Fahrzeug eine komplette neue Bremse auf die Hinterachse incl. Handbremsseile, so das es auch durch die HU-Prüfung kommt.

 

Selber hab ich schon einiges gesehen, aber so eine Bremse ist mir noch nie untergekommen....

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24.03.2018 06:21    |    cleanfreak1    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Fahrzeuge, sonstiges, Touran, VW, Werkstatt

brotbrot

ich werde hier meinen Blog erweitern mit "Kuriosen Fällen" die mir so in dem Werkstatt Alltag vor die Kamera kommen, da viele Dinge entweder Lustig sind, oder man es nicht glauben möchte das so etwas passiert.

Ich hoffe das die Kurzgeschichten interessant zum lesen sind....;)

 

 

ein Anfang macht ein VW Touran aus Bj. 2012 mit ca. 120TKM Laufleistung. Kunde rief mich am Abend kurz vor Schluß an, das die Schaltung mitten auf der Bundessstraße im 5. Gang blockiert und er schon die gelben Engel angerufen hat für den Pannenservice und ob die dann das Fahrzeug zu mir in die Werkstatt bringen dürfen, damit es dann repariert werden kann. Problem hierbei ist, das sich der Wagen so jetzt nicht schalten lässt und man den Wagen im 5. Gang angefahren ist, so das auch die Kupplung schon anfing zu stinken...:eek:

Der Pannendienst hat es dann auch irgendwie geschaft den Wagen zu bewegen und zu verladen:confused:

 

Ich machte mir erstmal Gedanken was hier defekt sein könnte und schaute hier auch mal mit einem entsprechenden Suchbegriff auf Motor-Talk nach um ein Paar Informationen zu bekommen vorab.

An frühen Morgen stand das Fahrzeug vor der Werkstatt und das erste was ich anschaute war, wie lässt sich den der Schalthebel bewegen. Der nächste Blick war unter die Motorhaube um zu sehen, bewegen sich den die Schaltzüge oder ist da die Ursache?

 

Es brauchte dann nur etwas Licht und schon sahen wir was die Schaltung lahm gelegt hat:D:D. Der Kollege Mader muss in der Nacht ein Stück Brot (siehe Bild) in den Motorraum geschleppt haben und hat es dort abgelegt. Unglücklicherweise ist es dann so zwischen die Schaltkabel und die Schaltgabel gefallen, was dann zur blockade führte. Kurzerhand haben wir das Brot entfernt und schon funktionierte die Schaltung ohne Probleme. Nur nach ein Paar Metern fahren fing die kupplung an zu riechen und stinken:mad:

 

Man könnte zwar jetzt noch so fahren, aber es ist ungewiss wie lange die Kupplung das noch mit macht und zum anderen der verbrannte Geruch. Somit wurde entschieden, das die Kupplung getauscht wird in vollem Umfang...

 

Wäre der Kunde jetzt nicht im 5. Gang angefahren mit schleifender Kupplung, so hätte er sich hier eine teure Reparatur erspart.

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07.01.2017 14:17    |    cleanfreak1    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Corsa, Fahrzeuge, Opel, Opel Corsa

carclean001carclean001 der Opel Corsa C Bj. 2004 in diesem Beitrag hat nun auch den Weg in meinen Furhpark gefunden und ich schildere euch hier wie es dazu gekommen ist :D

Dies ist dann auch der erste Teil wo es nur um die Technische Seite geht, die Lackaufbereitung findet dann im kommenden Frühjahr statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wie man auf den ersten Bildern erkennen kann, hat der kleine Opel Corsa einiges mitgemacht und sieht dementsprechend Aussen wie Innen aus:eek::eek:!

Aber nun kurz zur Geschichte wie der Opel Corsa in meinen Besitz gekommen ist :rolleyes::rolleyes:

 

Der Opel Corsa kam als Kundenfahrzeug mit zuerst drei mittelkleinen Schmerzen in unsere Werkstatt und die waren Kühlwasserverlust, Ölverlust und ein starkes vibrieren bei ca. 60km/h sowie mit ständig beschlagenen Innenscheiben. Die ersten beiden Mängel konnte man gleich so entdecken nach etwas genauerem hinsehen und das vibrieren war auch lokalisiert nach ein Paar Metern Probefahrt (vorne rechts). Der Reparaturumfang beinhaltete dann einen neuen Öldruckschalter, einen Wasserkühler sowie das Traggelenk, Koppelstangen und einen Spurstangenkopf.

Bei der weiteren eingehenden Untersuchung auf der Hebebühne stellte sich dan heraus das der Auspuffendtopf fertig war, aber das Hauptproblem war ein Rostloch im Achsträger und somit würde es auch keine HU geben. All das war dann dem Besitzer zuviel und er wollte den Corsa nicht mehr reparieren lassen:(.

Ich habe mich dann etwas informiert und dem Kunden einen Vorschlag bzw. ein Kaufinteresse unterbreitet und so war danach der Corsa meiner;). Dann habe ich im Netz einen Achsträger gesucht und auch gefunden, der sogar noch Pünktlich vor Weihnachten geliefert wurde damit ich nach den Feiertagen mit der Reparatur beginnen konnte. Weiteres habe ich auch gleich eine komplette Auspuffanlage geordert und was für einen großen Service alles notwendig ist, da hier auch noch ein Wartungsstau vorliegt. Den gerissenen Stoßfänger wollte ich eigentlich reparieren, habe mich dann aber für einen neuen entschieden der demnächst noch lackiert wird.

Als dann nun endlich alle Teile da waren, ging es nach Weihnachten an die Reparatur

 

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Die Bilder zeigen nun die defekte Auspuffanlage so wie den verrosteten Achsträger und dessen ausbau, was sehr zügig ging. Im weiteren verlauf habe ich mir dann auch gleich die Lagerung der Querlenker nähher angeschaut und gesehen das die Gummilager fertig waren, somit wurden diese auch gleich erneuert mit neuen Stoßdämpfern. Nachdem die arbeiten untenherum abgeschlossen waren, ging es weiter zum Service (incl. dem Klimacheck wo nur noch 1/3 Kältemittel vorhanden war) bzw. einigen Reinigungsarbeiten und Verbesserungen wo es doch die ein oder andere Schwachstelle gibt. Hierzu musste der Batterieträger ausgebaut und der Wasserkasten kpl. gereinigt werden.

 

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Beim Batterieträger ist das Problem die Befestigungsschraube die gerne im Plastikhalter durch dreht und auf der anderen Seite kann es vorkommen das das Dichtmaterial beim BKV nachgibt und somit das Wasser in den Fahrerfußraum gelangen kann. Hierzu habe ich mit Sikaflex die Naht nachbehandelt und die Befestigung der Batterie etwas umgeändert.

 

carclean011carclean011carclean012carclean012 Die Bilder zeigen nun das renigen hinter der Batterie und die geänderte Befestigung (die Batterie kam einen Tag später wieder raus und wurde gegen eine neue getauscht) und den fertig eingebauten Achsträger sowie diverese andere Teile am Fahrwerk die auch gleich neu gemacht wurden. Desweiteren bekam der Motor noch eine kleine Reinigung so das die Ölspuren weg sind und es auch keine weiteren "Umwelteinflüsse" gibt die dann bei der HU bemängelt werden könnten ;).

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Tag der Aktion ging es dann nur um ein Paar Schönheitsmängel Aussen und um die Innenraumreinigung die es sehr sehr notwendig hatte. Der Wagen wurde die letzten Jahre Innen nur vernachlässigt.

 

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Die Türgriffe sind mir gelungen in der Ausbesserung, nur beim Stoßfänger da muss ich nocheinmal ran oder ich lass den im Frühjahr komplett nach lackieren.

 

carclean019carclean019 Hier noch einmal wie Dreckig der Innenraum ist und das es doch viel arbeit ist zum saugen und Gleichzeitig mit der Tornador zu reinigen:eek:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da mich auch selber noch Interessiert hat, was eigentlich aus dem Lack zu holen ist an Glanz, habe ich mal mit etwas polieren ohne viel mühe geschaut. Der Lack hat eine pflege dringend notwendig und wenn diese vollbracht ist, dann glänzt der doch wieder richtig schön :D:D

 

carclean020carclean020carclean021carclean021 hier mal 50/50 Bilder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

carclean022carclean022carclean023carclean023 und hier mal mit etwas Glanz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn ihr das jetzt gelesen habt, so hat der Corsa inzwischen eine HU ohne Mängel bekommen und ist wieder auf der Straße. Für das bessere Fahrverhalten habe ich dann noch die 13zöller mit Allwetter runter genommen und durch richtige Winterreifen in 14zoll ersetzt, was auch gleich besser aussieht.

In den nächsten Wochen werde ich aber noch weitere Feinheiten ergänzen wie einen Getriebeöl wechsel, das Motoröl wird nach ca. 1000km wieder gewechselt da vorher am Öldeckel Schlamm zu sehen war und das AGR-Ventil sowie die KGE werde ich mir auch noch genau ansehen. Und sobald die Temperaturen nach oben gehen, dann kommt die Aussenpflege dran.

 

Das war jetzt eine kleine Aktion die ich zwischen Weihnachten und Silvester gestartet habe um einen kleinen Corsa wieder sicher auf die Straße zurück zu bringen ;)

 

Daher mein Fazit:

manchmal lohnt es sich doch einige Taler zu investieren, auch wenn es im ersten Moment schmerzhaft erscheint!!

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24.04.2014 12:26    |    cleanfreak1    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: DAF, Fahrzeuge, LKW, XF105, XF106

106 vs. 105106 vs. 105in dem Beitrag stelle ich meine Erfahrung dar, die ich bis dato an den mir zur Verfügung stehenden Fahrzeugen gemacht habe seit dem nun die ersten 6 Monate vergangen sind. Dabei geht es mir um die Verbesserungen, die der neue XF 106 bekommen hat oder was gar noch zu verbessern wäre!

 

Vorgestellt hatte ich den XF106 in diesem Blog

 

Der Äußere Eindruck bzw. Anblick als Design ist aus meiner Sicht Erfrischender geworden. Was Kennern gleich auffällt ist, das der Mittelsteg in den Seitenscheiben verschwunden ist und dadurch der Blick größer geworden ist für den Fahrer. Auch die Front wirkt jetzt nicht mehr so abgeschnitten, sondern verläuft Flüssig nach unten.

Was ich mir besonders noch Lobe, das die Scheinwerfer moderner und besser geworden sind. Gerade das Tagfahrlicht finde ich sehr gut, aber auch die Nebelscheinwerfer in Verbind mit dem Abbiegelicht. Bei der NSW ist auch die Ausleuchtung um einiges verbessert worden.

Was ich aber jeden nur anraten kann, sind die LED Scheinwerfer die hier aber leider nicht verbaut sind.

 

Auch hinter der Fahrerkabine hat sich der Aufstieg geändert, diser ist nun auf der linken Seite da rechts der Platz für die Auspuffanlage Euro6 benötigt wird.

 

Im Innenraum hat sich sehr viel geändert, es ist noch angenehmer und frischer geworden. Hier sieht man gleich, das ein neues Design Einzug gehalten hat und das gefällt mir aus meiner Sicht sehr gut. Klar einige Punkte könnten noch besser werden ;).

Das Kombiinstrument (DIP) bietet dem Fahrer noch mehr an Informationen, wobei man sich auch erst an das Farbenspiel der Anzeigen gewöhnen muss (z.B. ECO Assistent)

Weiteres wurde die Federung der Kabine verbessert, Fahrbahnunebenheiten schluckt die Federung noch besser weg und das ist so noch angenehmer für den Fahrer (hatte oft genug den Vergleich, da ich beide Typen an einem Tag gefahren bin auf einer Tour).

Ein weiterer Vorteil ist noch die Abdämmung der Kabine, bei geschlossenen Fenstern ist so gut wie nichts mehr zu hören von draußen!

 

Beim Antrieb also dem Motor sieht es aus meiner Sicht so aus, das der hier vorstellige 460er in Verbindung mit der neuen Astronic mehr Kraft zeigt. Dies zeigt sich auch im Fahrbetrieb (was mir auch schon viele Fahrer bestätigt haben, die den 460er oder gar den 510er gefahren haben).

Der Motor selber läuft noch etwas ruhiger und man nimmt diesen aber auch durch die gute Abkapselung nicht mehr so wahr. Weiteres wurde der Verbrauch von Kraftstoff und Adblue verringert.

 

Die Astronic, hier nimmt der Fahrer die Verbesserung sehr schnell wahr, da das anfahren auch bei schweren Lasten sehr direkt ist. Dadurch kann sehr gezielt und dosiert gefahren werden, auch beim Rangieren. Aber auch die Schaltqualität hat sich dadurch verbessert (siehe unter anderem auch die Funktion ECO-Roll, die leider hier nur im Tempomatbetrieb greift). Ich muss aber auch dazu schreiben das hier schon ein Update aufgespielt wurde, also eine verbesserte Software, da bei gewissen Fahrsituationen eine Störung gezeigt wurde. Mit der neuen Softwareversion ist dieser Fehler behoben worden ;).

 

In kürze steht der erste KD an und danach bin ich selber gespannt, ob der Motor hier noch etwas nachlegt an Entfaltung (war bei den 105er immer so der Fall ;):D ).

 

 

Fazit:

Ich finde das DAF hier mit dem neuen XF106 ein guter Wurf gelungen ist und somit bei einigen Testberichten in einschlägigen Zeitschriften ganz vorne mit mischen kann und darf, wenn ich mir im Gegenzug die Konkurrenz ansehe.

Klar hat jeder Fahrer seine vorlieben und auch seine Marke!

Und solange ich hier auch vor Ort einen Service von DAF habe der sehr gut funktioniert, so werde ich zusehen das der nächste im Herbst wieder ein DAF der XF106er Serie wird :cool:

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29.10.2013 20:16    |    cleanfreak1    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: DAF, Fahrzeuge, LKW, XF106

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wie in dem Blog erwähnt, haben wir seit Freitag den DAF XF106.460 im Fuhrpark aufgenommen und damit war ich am Sonntag gleich mal auf Tour, um mir meine eigenen Eindrücke zu dem Fahrzeug zu sammeln. Weiters ist es auch Interessant, was hat sich gegenüber dem XF105.460 (ist auch im Fuhrpark) verändert ;)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da die Ladung knapp ca. 22to schwer ist (Gesamt 39to) die sich im Anhänger befand, war ich darauf gespannt wie der neue das beim anfahren angeht mit der verbesserten Version von der AS-Tronic. Hier kam gleich mal ein WOW, da es sehr fein zum anfahren ging und sehr zügig die Gänge durchgeschaltet wurden. Somit war es ein ganz anderes Fahrverhalten, als wie ich es sonst gewohnt bin.

 

Aber auch die nächste kleine Verbesserung wurde gleich mal ins Visier genommen, der Cupholder :D. Das nenne ich einfach mal was feines, das hier integriert wurde. Nun konnte die Tour los gehen.

 

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Als weitere Neuerung war ich auf das Eco-Roll gespannt und wie es dem Fahrer hilft, Kraftstoff/ Energie ein zu sparen! Im Tempomatbetrieb wirkt sich das ganze so aus, der Computer merkt dass das Fahrzeug in den Schubbetrieb geht und dabei geht die Motordrehzahl auf Leerlauf und das Getriebe nimmt den Gang raus. Sobald wieder Kraft benötigt wird, schaltet sich alles wieder zu. Auch die Tipp´s die der Fahrer durch den Eco-Trainer auf das KI bekommt, sind sehr hilfreich und logisch.

 

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Zwischendurch musste ich aber auch mal die Luft aus den beiden Tanks raus lassen und die nette Dame an der Kasse bekam Tränen in den Augen bei der Lietermenge und dem Betrag dazu :cool:.

 

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Angekommen beim Kunden, war ich gespannt wie sich das Getriebe beim Rangieren gibt. Mit der alten Version gab es ja immer die kleine Gedenkpause bis die Kupplung gegriffen hat. Und genau das konnte ich hier bei der schweren Last nicht erkennen. Die Kupplung bzw. das Getriebe hat sofort und fein angesprochen auf die Bewegung am rechten Fuß.

 

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Weiters hat mich für die Tuor von ungefähr 500km der Durst vom neuen überrascht. Mit ca. 27l/km staunte ich nicht schlecht und das ist ca. 1-1,5l/km weniger wie bei dem XF105 den ich auch fahre.

 

 

Somit fällt mein erstes Fazit für den neuen sehr gut aus:cool:

 

Klar gibt es aber auch noch einige Dinge die man verbessern kann!


25.10.2013 22:52    |    cleanfreak1    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: DAF, Euro 6, Fahrzeuge, Fahrzeugpflege, LKW, XF106

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heute war es endlich nach langen Gesprächen und Verhandlungen soweit, das der neue DAF XF106 geliefert wurde :D

und somit kann ich mich mit der neuen Technik befassen und diese hier mal etwas vorstellen, auch für diejenigen die noch nicht in den Genuss kommen!

 

Da die Euro 6 Geschichte ja noch diesen Sommer etwas umstritten war wegen der Maut, waren wir hin und her gerissen was die Frage nach dem richtigen LKW ist. Oder sollen wir gar noch bei Euro 5 bleiben.

Also wurden Angebote eingeholt und verglichen!

 

Der entscheidende Punkt für das ganze Projekt kam recht spät und konnte dann aber sehr gut punkten und somit entfiel die Wahl wieder zu gunsten für den Vermieter "Paclease", wo wir schon seit über 10 Jahren die Fahrzeuge anmieten und ich auch sehr gut mit dem Service zufrieden bin.

 

Und wie gesagt, heute wurde der neue DAF XF106 an uns überstellt :D:D.

 

Nach einer sehr ausführlichen Einweisung und kontrollieren der Unterlagen konnte ich mit dem neuen meine ersten Erfahrungen bei der Fahrt ohne den Auflieger sammeln. Dieser stand zur Reparatur gerade in der Werkstatt.

 

Ich war sehr angenehm überrascht was sich alles so verändert hat, gegenüber dem XF 105. Es sind wirklich Welten die hier auf einen zukommen. Mehr dazu aber etwas später ;)

 

Die erste Fahrt ging zur DAF Werkstatt, wo der Auflieger steht zur Abholung. Dort angekommen, habe ich erst mal den Tempomat auf die Endgeschwindigkeit hoch setzen lassen und naklar vorgeführt :p.

 

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Wie man auf den Bildern erkennen kann, ist der Aufstieg nun auf der linken Seite sowie auch der Große Adblue Tand, der gleich hinter dem linken Fender sitzt. Die neue Abgasanlage ist so groß geworden, das auf der rechten Seite kein Platz mehr vorhanden ist.

 

Und mit Auflieger sieht es einfach noch mal besser aus

 

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Auch das fahren jetzt mit dem Anhänger dran, ist ein ganz anderes wie man es beim XF 105 gewohnt ist.

 

 

Zuhause angekommen musste ich mich gleich so Positionieren, damit ich den schon vorhandenen XF 106 (andere Firma im Gebäude) mit auf das Bild bekomme um zu vergleichen :cool:

 

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Das schwarz sieht einfach "Bombe" aus :rolleyes::D

 

 

Aber jetzt zum Innenraum und was sich dort geändert hat.

 

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Bei dem Fahrzeug was wir hier bekommen haben, ist zwar Standart, aber es sind doch ein Paar Extras drin. Gerade der Funkschlüssel mit seinen Funktionen, dann die Comfort-Schließanlage und dazu noch das Sicherheitspaket.

 

De Einstieg selber ist auch ganz gut gelungen und wenn man so hinein schaut, gefällt mir die Farbgebung ganz gut. Gleich hervorheben will ich die Sitze, die sehr angenehm sind und sich auch entsprechend einstellen lassen (Höhenverstellbarer Sicherheitsgurt, Nackenlehne einstellbar, Sitzkissen geht extrem weit zum nach vorne stellen, Polsterung perfekt).

Auch das Bremspedal hat sich nun auf ein "hängendes" gewandelt, was das Bremesen noch angenhemer macht.

 

Weiters ist die Optik vom der Instrumenten Aufteilung gut, bzw. die Schalter selber sind Zeitgemäß gut geworden. Auch der Farbenfrohe Tacho ist sauber aufgeräumt und das Menu dahinter gut verständlich erklärt.

Neu ist jetzt ein Getränkehalter für Große und Kleine Becher/ Tassen.

 

Das Bett ist wie gewohnt perfekt und in dieser Version in der Breite gewachsen, da das Ablagefach nun von der Seite "links" an die Rückwand gewandert ist.

 

Einen kleinen Minuspunkt vergebe ich für den Anschluss eine Druckluftpistole für den Innenraum. Hier ist zwar ein Anschluss vorhanden, leider passt hier nur die Orginal von DAF :(. Eine aus dem Zubehör zuverbauen, ist einfach zu aufwändig!

 

 

Für den Fahrer auf diesem Fahrzeug gab es von meiner Seite heute Abend noch eine Einweisung, damit er nicht ganz unwissend am Montag auf Tour geht.

 

 

 

Dies sind nun die ersten Eindrücke die ich heute aufgenommen habe und nach der ersten Tour am Sonntag kann ich dann zum Fahrverhalten bei voller Beladung mehr sagen ;).


26.09.2013 10:11    |    cleanfreak1    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: 6000k, Fahrzeuge, H7, Mercedes, M-Klasse, W163, Xenon optik

es taucht immer wieder die Frage auf, welches Leuchtmittel ist für den Hauptscheinwerfer das richtige und hat eine gute Lichtausbeute :confused::confused:

 

Über die letzten Jahre hinweg habe ich selber auch nach der richtigen Glühlampe gesucht und so einige Optionen bzw. Versionen der Lichtstufen getestet.

Angefangen hatte es mit den 50% mehr Licht, die anfangs ganz gut waren und auch einen stolzen Preis haben. Die Freude darüber hielt meisten so ca. 9 Monate an und dann blieb es vorne einfach Dunkel. Meistens vielen die in der Herbstzeit wo das Feucht/ Kalte Wetter aufkam aus :eek::(.

Im Anschluss daran kamen die sogenannten "Night Breaker" auf den Markt, die es genauso hielten mit dem Preis und der Standzeit.

Als nächste Entwicklung der "Night Breaker" auf den Markt kamen, die "Blue Vision" holte ich mir diese auch wieder und war aber am Ende genauso enttäuscht wie immer wieder zuvor.

 

Als dann die ersten "Xenon-Optik" auf den Markt gekommen sind habe ich mich damit beschäftigt, welche Kelvin-Zahl wohl das richtige Licht gibt das ich suche und wie lange halten diese Leuchtmittel. Die ersten waren sogar nicht einmal im Bereich der StVZO zugelassen.

Die Leuchtmittel mit um ca. 4000k waren mir noch zu gelblich und die um ca. 8000k waren zu bläulich!

 

Nach längerem suchen bin ich auf die 6000k Xenon-Look gekommen und diese gab es im Satz für unter 10euronen. Naja, jetzt ging schon soviel Geld dafür drauf :rolleyes:!

Diese sind nun seit mehr als 2 Jahre verbaut und geben ein schönes reines weises Licht wieder. Es war genau das was ich gesucht habe als Gegenstück zum Xenon-Licht.

Weiters überrascht mich auch die Standzeit der Leuchtmittel für diesen kleinen Preis ;)

 

Ganz gut kann ich die Sache beurteilen, da in einem Fahrzeug reine Xenon Cool-Blue 5500k D2S verbaut sind und im anderen Fahrzeug die oben genannten H7 Xenon-Look 6000k.

Die Farbe des Lichtes ist bei beiden Typen annähernd gleich und somit muss sich das Auge nicht großartig umstellen. Als Anmerkung schreibe ich noch, das diese H7 bei mir auch als Fernlicht verbaut werden und bis dato noch nicht ausgefallen sind.

 

 

Fazit:

 

ich kann diese H7 6000k nur weiter empfehlen für den Preis (ca. 10€) pro Satz. Und für den Fall das doch mal eine versagen sollte, so habe ich einen Reserve Satz ;)


20.07.2013 09:24    |    cleanfreak1    |    Kommentare (46)    |   Stichworte: Carsoft, Fahrzeuge, Mercedes, M-Klasse, ML, Stardiagnose, W163

in diesem Blog Artikel geht es wie in der Überschrift schon steht, um die Carsoft Ultimate V12 Software.

 

Nach vielen Recherchen im Netz und Fragen an Leute die eine Carsoft Ultimate v12 haben, fand ich entweder nix brauchbares oder es kam keine Info zurück auf meine Frage.

Als Besitzer der Carsoft 7.4 ist mir das was man damit anstellen kann einfach zu wenig (wenn ich das mit der richtigen Stardiagnose vergleiche, auf die ich auch Zugriff habe), aber wiederum für die Grundbedürfnisse reicht diese dann aus.

 

Somit ging die Suche im Netz bzw. auf Ebay nach der Carsoft Unlitmate v12 los und zum Glück gab es gerade wieder mal ein Angebot ;).

Mit etwas Glück habe ich das ganze zu einem fairen Preis bekommen. Die Kominikation und der Versand der Software die per

Einschreiben kommt, waren echt super. Somit kann ich das nur empfehlen.

 

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Da ich ja auch die Carsoft 7.4 samt Hardware besitze, reichte das Laptop ganz gut aus um auch hier die V12 auf zu spielen. Das aufspielen selber geht ohne weitere Probleme oder Komplikationen von statten. Wichtig ist nur, das der Dongle (siehe Bild 2) erst am Ende der Installation an das Laptop angeschlossen werden darf. Zuvor muss noch der WIBU-Server für das erkennen des Dongels installiert werden und dieser sollte danach in den Autostart gelegt werden. Die läuft dann im Hintergrund mit und so zu sagen die Linzenz zu überwachen!

Wichtig ist auch noch, das ein Acrobat-Reader ab Vers. 7xx installiert ist.

 

 

Nach der Installation kann es zum auslesen des FSP gehen. Das Starten der Software und auch das biedienen ist selbsterklärend und ich bin der Meinung, damit sollte jeder klar kommen.

 

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Wenn diese Schritte je nach Modell und Typ durch sind, geht es an die Auslesung vom FSP.

 

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Bei mir war es jetzt so wegen meinem Laptop, das die Software etwas zickte (Temponärer Speicher). Darauf hin habe ich mir noch ein weiteres Laptop ersteigert und schaue nun wie es damit läuft.

Auch Module die auf anhieb nicht wollten, liesen sich dann in einem 2 oder 3 anlauf auslesen.

 

Aber auch die Einzeldiagnose geht einfach.

 

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Das war jetzt ein Fehler mit einer Erklärung dazu wie ich es mir in etwa vorstelle. Es soll aber laut Beschreibung noch ausführlicher sein!

 

 

 

Erstes Fazit:

Die Aufmachung und das Handling der Software ist gut und somit kann ich hier nicht meckern. Da ich ich mit meinem alten Laptop (war ehemals die erste Stardiagnose seitens MB :D) etwas Leistungsprobleme habe, kann ich zum auslesen und ansteuern der Module noch nichts Aussagekräftiges schreiben. Hier kommt der nächste Versuch sobald das andere Laptop da ist.

Aber auf jedenfall geht das auslesen mit der  Ultimate v12 schneller als mit der v7.4 von.

 

Weitere Tests werden folgen und ich berichte weiter ;)


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