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29.01.2014 11:33    |    cleanfreak1    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Baumwollhandtuch, Fahrzeugpflege, Wachs

carclean001carclean001 vor kurzen habe ich den Tipp zum Baumwollhandtuch bekommen, nach dem ich etwas Probleme hatte mit dem auspolieren von einem Wachs und das funktioniert wirklich sehr gut.

Darauf hin habe ich das Netz und die örtlichen Geschäfte nach vernünftigen Tüchern abgesucht, da ich welche haben wollte die mich für das vorhaben ansprechen. Den die meisten Tücher haben eine Bordüre eingestickt und das gefällt mir nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein weitere Punkt war naklar das aussehen, also die Farbgebung :D. Hier bin ich dann bei der Farbe blau/grau stehen geblieben, da mir das sehr gut gefällt.

 

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Das Tuch selber hat 600g/m² ist ist für eine Gästehandtuch in der Größe 50x30cm genau richtig. Zurvor hatte ich mir auch vom Schwedischen Discounter deren Näkten Handtücher gekauft, aber die sind dafür absolut nicht zu gebrauchen, da zu dünn und zu hart. Hier können dann die gezeigten besser punkten, da einfach flauschiger und das Material viel besser ist.

 

Klar wird jetzt einer sagen, der Rand :eek::eek:. Der spielt gar keine Rolle, da beim ersten abnhemen des Wachses mit dem Tuch ich keinen Druck ausübe und dieser auch aus Stoff ist und somit ist der weich. Weiters werden die Etiketten sauber am Rand abgetrennt ;)

 

Wichtig ist nur, vor der ersten Anwendung waschen und das ganze ohne Weichspüler.


28.01.2014 20:55    |    cleanfreak1    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Wachs

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das herstellen bzw. anfertigen von einem eigenen Wachs geht in die nächste Runde. Es sind wieder 6 neue Proben bei mir eingetroffen, aber dieses mal mit je einem anderen Duft und auch einer anderen Farbe. Auf den ersten Blick sieht das ganze sehr viel versprechend aus. Auch die Düfte selber sind gut geworden, also nicht unangenehm in der Nase.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Für die ersten Versuche mit den Wachsen mache ich den Test an den Aussenspiegel meiner beiden Fahrzeuge, damit ich unter realen Bedingungen sehen kann was die Wachse leisten.

 

Die Aussenspiegel wurden gereinigt mit einer Handpolitur und anschließend kam das Wachs als Schutz.

 

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Und ein Duft bekam eine Sonderaufgabe, da der mir sehr angenehm in der Nase liegt.

 

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Alle Wachse haben sich sehr leicht auftragen lassen, auch bei den niedrigen Temperaturen. Was nicht funktioniert hat, war der Fingertest. Da sie aber leicht aus zu polieren waren, so lasse ich den Punkt ausser acht!

 

In einem weiteren Versuch auf meinen Testbauteilen wurde das ganze bei Zimmertemperatur wieder holt und hier zeigten sich ganz andere Trockenzeiten.

 

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Die Bauteile liegen nun in der freien Natur für einen Dauertest, um so zu sehen ob die Rezeptur noch verfeinert werden muss.

 

 

Für die ersten Versuche kann ich mal so viel schreiben, das es sehr Interessant ist und auch Spaß macht mal etwas anderes an Pflegemittel zu testen.


20.01.2014 12:32    |    cleanfreak1    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Wachs

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wie es der Titel schon aussagt geht es hier um die Frage, lohnt sich der Aufwand ein Wachs selber zu Produzieren und wenn die Mischung etwas wird, wie lässt diese sich verarbeiten :confused:

Und dieser Sache will ich hier in dem Beitrag mal auf den Grund gehen, da mir die Idee ganz gut gefällt und es auch einmal etwas Abwechslung ist!

 

 

In der Vergangenheit habe ich schon so einige selbergemachte Wachse bekommen und versucht diese an zu wenden. Die einen waren so hart das man sie gar nicht verwenden konnte und die einen ließen sich zwar auftragen, aber das abnehmen war eine Katastrophe und weiters waren sie auch beim Duft nicht das was man gerne riechen will/ möchte.

 

Jetzt hier bei diesem Versuch den ich von einem Bekannten bekommen habe, sieht es etwas anderst aus. Er hat die Komponenten so gemischt, das wirklich ein sehr ansprechendes Wachs dabei entstanden ist, was auch den Duft von Vanile-Kirsch angeht. Die Konsistenz sieht in der Dose hart aus, aber sobald es in die Finger/ Hände kommt, zerfließt es recht schnell und damit lässt es sich auch auf dem Lack arbeiten. Da ich das schon probiert habe, folgt nun heute ein kleiner Test.

 

Für den Test wähle ich hier ganz bewusst die Abdechung der AHK von meinem Fahrzeug, da die richtig extremen Bedingungen was Verschmutzung angeht ausgesetzt ist.

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Das sieht man auch an den Swirls und Kratzern die durch das abnehmen und anbringen entstanden sind.

 

 

Als Vorbereitung dazu wurde die Abdeckung mittel 3M Feinschleifpolitur poliert und danach mit einem Pre-Cleaner vorbereitet.

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Somit ist es Zeit, um das Wachs aufzutragen und zu sehen wie es sich verteilen lässt.

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Verarbeitung bzw. auftragen ist sehr gut bzw. es unterscheidet sich jetzt nicht von den anderen bekannten Wachsen. Somit

ist das ein Pluspunkt in meinen Augen.

Nach dem auspolieren mittels MFT mit kurzen Fasern, fühlt sich die Oberfläche weich an und der Glanz wirkt auch nicht zu gläsern.

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So weit so gut, aber was passiert beim Wassertest, wie verhält es sich!?

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Der Wasserfilm ist sofort aufgerissen, so wie die Menge an Wasser auf der Oberfläche angekommen ist. Auch habe ich versucht ein paar Wasserperlen zu produzieren und schauen wie die aussehen!

Soviel erst einmal dazu, die Abdeckung ist wieder angebracht und nun werde ich sehen was die nächste Zeit damit passiert.

 

 

Mein erstes Fazit zu dieser Wachsmischung ist gut und deshalb habe ich auch den kleinen Bericht hier verfasst, um zu zeigen das es durchaus machbar ist, sich ein Wachs zu produzieren. Was aber nun für ein Aufwand dahinter steht und welchen Geldeinsatz dafür notwendig ist, das kann ich hier nicht sagen!

Somit noch einmal die Frage, lohnt es sich???


18.01.2014 21:11    |    cleanfreak1    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: 176-farenheit, Fahrzeugpflege, Lackpflege, Wachs, Wax

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mit dem "Starter" kommt hier nun das letzte Wachs zum testen. Da ich gerade heute die Lieferung kam und ich die Verarbeitungshinweise dazu gelesen habe, dachte ich mir, verarbeitbar auch bei 4-5° Aussentemperatur :confused:.

Just zu dem Zeitpunkt kontaktierte mich mein Kollege mit einem Problem an seinem Benz-Lack. Er hat sich einen Kratzer rein gezogen :eek::mad:.

 

Naja, dann kann man doch gleich zwei Fliegen mit einer klatsche schlagen!!

 

 

 

 

 

Uhrzeit aus gemacht und nun Stand er mit seinem Problem bei mir im Hof. Kratzer`lein angeschaut und habe ihn erst mal beruhigt, das es nix schlimmes ist was wir nicht sofort beheben können.

Bewaffnet mit dem Exzenter und einem orangen Pad und der grünen 3M-Politur wegen dem harten Lack, wurde der Kratzer in zwei Durchgängen beseitigt. Weiters gab es noch einen Durchgang auf dem blauen Pad mit der 3M Antihologramm Politur.

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Nun war der Lack soweit vorbereitet und ich konnte testen, wo von mein Kollege ja nichts wusste :D. Der staunte nicht schlecht wegen dem Wachs und meinte nur, geht das den bei den Temperaturen??

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Mit dem Finger etwas aus der Dose genommen und in der Hand zerrieben, was doch aufgrund der Temperatur leicht schwer ging. Es dauerte auch beim auftragen etwas, bis sich das Wachs sauber verteilen ließ.

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Wie auf dem Bild zu erkennen ist, liegen da zwei Baumwollhandtücher für das erste abwischen und das funktionierte genauso so wie in meinem anderen Blog-Artikel, aber auch wie der Hersteller mir beschrieben hat.

Im Anschluss daran wurde das ganze mit einem MFT das kurze Fasern hat, weiter auspoliert.

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Einen Moment später wurde mit einem flauschigen MFT alles nachpoliert und wie das nun aussieht, zeigen die folgenden Bilder ;)

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Und um zu sehen wie sich das Wachs verhält nach dem auftragen bei diesen Temperaturen, habe ich meinen Kollegen gebeten, diese Stelle nur noch zu waschen und kein weiters Produkt auf zu bringen.

 

Nun könnt ihr euch selber ein Bild von dem Wachs "Starter" machen.


16.01.2014 22:13    |    cleanfreak1    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: 176-farenheit, Baumwollhandtuch, Fahrzeugpflege

wie in dem Blog-Artikel schon erwähnt, hatte ich beim auspolieren der beiden Wachse mit einem MFT Fuseln auf der Oberfläche, die nach dem ausschwitzen mit einem Detailer beseitigt werden konnten.

 

Darauf hin habe ich bei Farenheit angerufen und mein Problem geschildert bzw. ich wollte darauf hinweisen. Das Fuseln war dort schon bekannt und ich bekam die Information, das Wachs nicht mit einem MFT aus zu polieren, sondern ich solle doch ein Baumwollhandtuch dafür nehmen.

Habe dann lange darüber nachgedacht und wollte es dann doch in Erfahrung bringen, ob das auch so funktioniert :confused:

 

Dazu habe ich wieder mein Test Bauteil von dem "Champ" Wachs mit IPA gereinigt und anschließend noch mit einem Pre-Cleaner. Somit war alles für einen erneuten auftrag vorbereitet.

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Und damit man auch gut sieht ob es Fusel frei ist, habe ich das bildlich festgehalten.

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Soweit sieht es rein aus und ich kann das "Champ" wieder per Hand auftragen, was ich auch dann diesemal festgehalten habe, damit man sieht wie der Auftrag aussieht.

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Nach einer ausreichenden Ablüftzeit habe ich mir ein MFT und ein Baumwollhandtuch bereit gelegt für das auspolieren.

 

Wie schon gehabt, beim MFT wieder Fuseln und beim Baumwollhandtuch hingegen waren die Fuseln nicht mehr da :rolleyes:

 

MFT mit Fuseln (Fuseln sieht mal unten links am Lichkegel)

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Baumwollhandtuch ohne Fuseln

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Somit ist auch das Problem durch einen weiteren Tipp gelöst worden ;), was man aber auch bei vielen anderen Produkten so anwenden kann, wenn es beim auspolieren zu Fuseln beginnt!


16.01.2014 17:51    |    cleanfreak1    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: 176-farenheit, Fahrzeugpflege, Wachs, Wax

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das testen der Wachse von diesem Hersteller geht weiter und zwar dieses mal mit dem "Professional" und dem "Champ", letzteres ist aber noch nicht beim Hersteller aufgeführt auf der Internetseite. Da ich aber zu dem "Champ" noch etwas wissen wollte, so habe ich direkt dort angerufen und habe die Informationen erhalten die mir fehlten. Ich kann nur sagen, vielen Dank für diese ausführlichen Informationen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber nun wieder zu dem eigentlichen Test zurück. Als Grundlage dienen hier wieder die beiden gleichen Bauteile wie von dem anderen Test mit den Produkten von Farenheit. Die Bauteile wurden mittels IPA (Isopropanol) gereinigt und anschließend wieder mit der Menzerna Final Finish aufpoliert und zum Schluß mit einem Pre-Cleaner behandelt.

Somit herrschen auch hier die gleichen Bedingungen ;)

 

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Auch hier ist die Verteilung so, das links das "Professional" ist und rechts das "Champ". Beides aber jeweils in den Prozentzahlen auf dem Bauteil vermerkt, so das es nicht zu verwechseln ist.

 

Beim letzten Test stellte ich ja schon fest, je höher der Anteil ist, desto schwerer wird es sein das Wachs in den Händen zum laufen zu bringen. Und so ist es auch bei diesen beiden Produkten, um es vor weg zu nehmen.

 

Das auftragen vom "Professional" ging aber dann doch ganz gut, was mit erstaunte.

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Nach diesem ersten auftragen wurden auch hier die Hände gründlich gewaschen, so dass das nachfolgende auftragen vom "Champ" nicht beeinflusst wird.

Beim aufnehmen und zerreiben vom "Champ" viel mir gleich auf, das es gröber ist und man schon einiges mehr an Kraft für das fließen aufwenden muss. Und das setzt sich dann auch beim auftragen so fort!

Aber, das hatte ich bei dem hohen Anteil auch nicht anderst erwartet. Und jetzt muss ich zu meiner Schande gestehen, das ich diesen Schritt vergessen habe zu fotografieren :mad:

 

Hier gibt es nur ein Foto nach der angemessenen Trockenzeit im Finish

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Beim betrachten des Finish unter Licht vielen mir ganz kleine feine Flusen auf :eek:, die so dachte ich erst vom MFT kommen sollten! Ich habe aber genau die gleichen MFT benutzt wie beim Test vorher.

 

Da ja diese beiden Wachse einen höheren Anteil haben, so sind diese auch Öliger bzw. schwitzen auch entsprechend nach. Somit war das meine Erklärung zu dem Probelm, das ich erst mal so stehen lies.

 

Nach ca. guten 2 Stunden auch hier der Gang ans Tageslicht um den Glanz und die Glätte besser beurteilen zu können.

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Ich kann zu beiden wirklich nichts negatives schreiben, da der Glanz und die Glätte so sind wie ich es erwartet habe :D. Aber auch diese beiden Produkte müssen naklar noch den Wassertest durchlaufen und dazu schaut euch die Bilder an.

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Nach dem Wassertest wolte ich der Sache mit den Flusen noch einmal auf den Grund gehen und dazu wurde der Detailer P40 herangezogen. Bauteile eingesprüht und mit einem MFT nachgewischt und siehe da, die Flusen sind weg.

So ein verhalten kenne ich auch von anderen Wachsen ;)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch hier bei diesen beiden Wachsen habe ich den Eindruck, das sich hierzu eine Fan-Gemeinde finden wird und das sie davon nicht enttäuscht sein werden.


15.01.2014 16:04    |    cleanfreak1    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: 176-farenheit, Fahrzeugpflege, wachs, wax

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da ich auch Probendosen von diesem Hersteller habe, so entschied ich mich heute dafür, die Proben vom "Allrounder" und "Classic" ein mal zu testen. Elchtest hat ja schon etwas über diese Wachse berichtet, aber wie immer, will ich mir mein eigenes Bild davon machen.

 

Bei dem Test geht es mir in erster Linie, wie lässt es sich verarbeiten und auch bearbeiten. Glanz und abperlverhalten stehen hier bei mir hinten an.

 

 

 

 

 

 

 

 

Für den Test habe ich 2 identische GFK Bauteile, die gleich lackiert sind. Weiters auch noch die Information, das die Temperatur im Raum 10gard sind. Somit sollten akzeptable Bedingungen vorhanden sein.

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Die Bauteile waren nur leicht verstaub und wurden gereinigt, dazu siehe den Blog Artikel "Liquid Elements Reinigungsknete". Um aber die Bedingungen wie sonst immer zu haben, wurde mittels Menzerna Final Finish der Lack vorbereitet.

 

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Im Anschluss daran noch einen Pre-Cleaner mit einem ganz neuen Applicatorpad (gibt es demnächst zu kaufen, aber in der Farbe gelb) aufgetragen. Zum Pad selber kann ich vorab soviel schreiben, der Schaumstoff ist schön Dicht und weich.

 

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Für den eigentlichen Wachstest bin ich so vorgegangen, das immer das linke Bauteil mit dem "Allrounder" und das rechte mit dem "Classic" behandelt wurde. Die Prozentzahl steht aber auch auf jedem Bauteil selber noch einmal.

 

Beim auftragen entschied ich mich auch dafür das mit der Hand zu machen, da ich sehen wollte, wie das Wachs in der Hand zerläuft. Angefangen wurde mit dem "Allrounder", das beim öffnen der Probedose leicht Ölig aussieht und sich sehr fein aus der Dose nehmen lässt. Weiters zerläuft es auch ganz gut in den Händen, was sich dann auch beim auftragen bemerkbar machte. Und das war schon mal ganz gut.

Nach dem auftragen vom "Allrounder" wurden meine Hände gründlich gewaschen, so has hier die gleichen Bedingungen für das "Classic" vorhanden sind.

 

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Beim öffnen der Dose zum "Classic" sah man gleich einen Unterschied, die Masse war fester und trockener bzw. gröber! Auch beim aufnehmen und zerreiben in der Hand bemerkte ich, es geht etwas schwerer und das zog sich auch so beim auftragen.

 

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Nun sind beide Wachse aufgetargen und bis zu dem Zeitpunkt kann ich sagen, das mir vom auftragen her das "Allrounder" besser gefällt.

Beide Bauteile lasse ich nun einziehen. Nach ca. gefühlten 20 Minuten wurden beide Bauteile mit einem MFT auspoliert. Hier wollte ich nun sehen, wie sich das auspolieren gibt, da ich in der Vergangeheit ähnliche Wachse in so einer Abfüllung hatte und dort war ich nicht begeistert über den Verlauf :(.

Aber es gibt eine Entwarnung, beide Wachse ließen sich ohne viel Kraftaufwand auspolieren ;).

 

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Glätte und Glanz sind gut, wobei man aber einen Unterschied bemerkte. Das "Classic" ist hier vorne.

 

Da die Wachse ja gerne nachschwitzen, so habe ich das ganze erst mal setehn lassen.

 

Nach ca. 2 Stunden hollte ich das ganze ans Tageslicht, wo gerade herlicher Sonnenschein war und somit lasse ich einfach nun mal die Bilder sprechen. Weiters aber auch zum Verhalten mit Wasser.

 

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Der erste Eindruck von beiden Wachsen hat mich gut gestimmt und ich denke mal, das sich dafür eine Fan-Gemeinde finden wird. Auch halte ich hier eine 50ml Dose für vollkommen ausreichend, es gibt ja noch andere Wachse des Herstellers! Und genau dazu, wird es demnächst einen weiteren Test geben :p


15.01.2014 14:39    |    cleanfreak1    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Lackreinigungsknete, Liquid-Elements

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Wie es die Überschrift schon sagt, habe ich heute mal die Liquid Elements Lackknete weiß, mild getestet. Dazu kamen ja auch schon einige Anregungen beim letzten Test der milden Lackkneten, 176-Farenheit und Bilt-Hamber.

 

 

Die Lackknete ist ein 100g Block (hier im Bild aber schon geteilt) und hat wie die anderen Lackkneten die aus China stammen, leider auch solche Lufteinschlüsse in der Verpackung/ Oberfläche (sehen somit ähnlich aus). Vom anfassen her fühlt sich die Lackknete auch weich an und klebt in der Hand nicht. In Verbindung mit einem Detailer lässt sich diese auch ganz gut durch kneten.

 

Als Aufgabe für ein erstes kennenlernen habe ich mir ein lackiertes GFK Bauteil heran gezogen, welches nur einen Lagerstaub auf dem Lack hat. Dieser wurde erst mal wie üblich mit einem Shampoowasser entfernt.

 

Die zu behandelnde Fläche wurde mit Detailer eingesprüht und auch die Lackknete. Bei den ersten Bewegungen viel mir auf, das die Lackknete obwohl ausreichend Detailer vorhanden ist, immer wieder bremst. Hier kann ich so jetzt noch nicht sagen woran das liegt :confused:. Zum vergleich gegenüber den beiden anderen Lackkneten, konnte ich dort nichts feststellen.

 

Die Reinigungswirkung wurde dadurch jetzt aber nicht beeinträchtigt. Ich habe da halt nur etwas bedenken, wenn man dieses verhalten auf einer gepflegten Lackoberfläche hat, ob es dadurch Spuren gibt!?

 

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Da ein anderer User diese auch testen will, so werde ich ihm die anderen 50g zum testen zu senden und ich bin gespannt auf welches Ergebnis er kommt.

Ich für meinen Teil bleibe bei meinen bewährten milden Lackneten ;)

 

Vielleicht gibt es noch andere, die schon eine Erfahrung mit dieser Lackknete gesammelt haben.


14.01.2014 15:13    |    cleanfreak1    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, nissan, smart-repair, T 30, X-trail

vor ein paar Tagen habe ich einen Hilferuf bekommen, da meine Bekannte einen Ausrutscher bei Schnee hatte und dabei wurde der Front-Bumper eingedrückt und der dahinter liegende Wischwasserbehälter beschädigt.

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Nachdem die Ersatzteile gekauft waren, ließ ich mir den Wagen vorbei bringen, damit ich sehen kann ob und wie günstig man diesen kleinen Ausrutscher beseitigen kann :rolleyes::eek:

 

Der Front-Bumper war mit 4 Schrauben und einigen Clips recht schnell abgebaut und somit war der Zugang zum Wischwasserbehälter frei.

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Der ist auch wirklich das kleinere Problem. Der Front-Bumper sieht auf den ersten Blick wirklich schlimm aus, da man erst nach dem abbau sieht, was dahinter alles gebrochen sein kann!

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Da aber von den Halterungen der Nebelleuchte nichts gebrochen war, war das schon einmal ein gutes Zeichen. Und somit wurde erst einmal der Wischwasserbehälter erneuert.

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Der neue Behälter hatte alles dabei was man benötigt, sogar zwei neue Pumpen. Hier empfielht es sich die Kunststoffschläuche mit einem Feuerzeug etwas an zu wärmen, bevor diese abgezogen werden und auch wieder montiert werden.

 

Da nun der eine Schaden behoben war und der Funktionstest gemacht wurde, konnte ich mich um den Front-Bumper kümmern. Und dazu bedarf es einer Decke und einem Heißluftfön.

Die Stelle um die Delle wurde gleichmäßig und vorsichtig angewärmt, so das ich die Stelle von hinten wieder nach vorne gedrückt bekomme, ohne das dabei der Lack Risse bekommt.

Das hat auch sehr gut geklappt, wichtig ist nur das man das ganze sehr vorsichtig angeht. Die Delle ist auch auf den ersten Druck hin in den Ursprung zurück gegangen. Somit bedarf es nur noch ein paar kleine Handgriffe für die restlichen stellen.

 

Der Front-Bumper war nun erst wieder einmal hergestellt und für die Montage am Fahrzeug fertig. Um meine Spuren noch zu beseitigen, wurde noch nach poliert mittels Rota und der Koch-Chemie Lackpolish-Blau.

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Und so sieht das ganze nach dem abbau wieder am Fahrzeug aus. Es ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen, das hier ein Schaden vorlag :D

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Mit dem Beitrag hier wollte ich auch zeigen, das man diese Kunststoff Stoßfänger auch ganz gut reparieren kann, solange nichts gebrochen/ gerissen ist!

Klar ist aber auch, jeden Schaden muss man sich individuell ansehen und schauen was noch zu retten ist. In dam Fall war es Glück, den ein gut gebrauchter in diese Farbe ist nicht unter 400€ zu bekommen.

 

Anregungen und Kritik sind erwünscht, ansonsten Danke für´s lesen ;)


05.01.2014 10:42    |    cleanfreak1    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: Common-Rail, Injektorabzieher, Mercedes, ML, Reinigungsbürsten, W163

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jeder von Euch kennt das Problem, wenn der CDI-Motor schlecht startet oder nicht anspringen will.

 

Da ich vor kurzen selber wieder davon betroffen war (hier war es ein defekter Dichtring im Injektorschacht) und man für solche Arbeiten entsprechendes Werkzeug benötigt, was man ja bekanntlicher Weise nicht immer gerade zur Hand hat, stelle ich Euch hier mal etwas vor ;)

 

Ich selber habe zwar die Möglichkeit auf das Originale Werkzeug von Mercedes zurück zu greifen, bin es aber Leid es jedes mal zu Organisieren. Aus diesem Grund habe ich mir nach und nach 3 Werkzeugkoffer mit entsprechendem Inhalt für kleines Geld angeschafft und diese stelle ich hier nun mal etwas vor.

Damit hoffe ich, das der ein oder andere auch seinen Nutzen davon hat :rolleyes:

 

 

 

 

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Dieser Koffer bzw. der Inhalt dient zum die Rücklaufmenge zu messen. Damit kann auf die schnelle ein defekter Injektor ausgemacht werden, der den Druck der zum starten bentötigt wird nicht mehr halten kann. Oftmals geht dieser Test auch mit einem OBD-Tester, aber selber habe ich schon erlebt, das der Tester grünes Licht gab und aber doch ein Injektor diese Füllstandröhrchen schneller gefüllt hat als die anderen. Somit war auch klar, wo die Ursache liegt (nach dem Injektor tausch war der Fehler nicht mehr vorhanden). Diesen Werkzeugkoffer gibt es jetzt in verschiedenen Ausführungen (mit Adaptern) für kleines Geld und ist aus meiner Sicht eine gute Investition, wenn man einen CDI-Motor im Fahrzeug hat.

 

 

 

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Mit diesem Werkzeug dem "Injektor Auszieher" gehen wir schon etwas weiter, wo ich gleich sage, man muss wissen auf welche Arbeit man sich damit einlässt!!

Diese Werkzeug habe ich mir jüngst nach dem letzten Vorfall gekauft. Glücklicherweise konnte ich hier für ganz wenig Geld einen Treffer landen und hoffe doch das ich ihn so schnell nicht benötige.

Der Werkzeugkoffer ist genau damit ausgestattet, was ich beim OM612 benötige um einen Injektor zu ziehen (hier gleich noch der Hinweis, Injektoren die damit gezogen werden, sollten lauft MB ersetzt werden). Das Werkzeug sieht Solide aus und ist was ich auf den ersten Blick erkennen kann, nicht schlechter als das Original. Einzigster Unterschied ist der Preis!!

 

 

 

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Als dritten Werkzeugkoffer wird benötigt, um den Injektorschacht zu reinigen bzw. die Verkokungsrückstände zu entfernen, die Reinigungsbürste. Auch hier habe ich eine andere Lösung gefunden wie das Original-Werkzeug. Hier bietet SW-Stahl ein Bürstensortiment an, das Vielseitig eingesetzt werden kann. In dem Fall ist auch die richtige Bürste für den Injektorschat dabei, so das man diesen sehr gut damit reinigen kann. Preislich war das jetzt der teuerste Werkzeugkoffer, aber in meinem Fall mit ca. 50€ lag das ganze noch im Rahmen.

 

 

 

Mit dieser kleinen Vorstellung hoffe ich ich, dem ein oder anderen einen Tipp gegeben zu haben und sich die Unsicherheit bei der Anschaffung solcher Werkezugkoffer etwas legt. Klar ist auch, das man es nicht unbedingt jeden Tag benötigt, aber meistens passieren solche Defekte dann, wenn keine Werkstatt in der Nähe ist. Viele Werkstätten leihen auch keine Werkzeuge aus!

Aus meiner Sicht hat sich die Anschaffung gelohnt, da ich zwei CDI-Fahrzeuge (mit MB Motoren) habe und somit bin ich etwas unabhängiger, bis auf die Ersatzteile :rolleyes:.

 

Ansonsten Danke für´s lesen ;)


05.01.2014 08:35    |    cleanfreak1    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: 760, BMW, E65, Fahrzeugpflege, Finishkare, Lackknete, Rupes

für die Saure Gurkenzeit der Fahrzeugpflege, zeige ich hier einen älteren Beitrag über einen BMW 760 (E65), den wir in Team-Arbeit aufbereitet haben.

 

Und nun viel Spaß beim lesen ;)

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nach dem Benni mit seinem BMW vor einigen Wochen bei mir war und ich mir erst einmal ein Bild von dem Wagen machte, war es am Samstag soweit seinen BMW zu machen.

 

Recht früh am Morgen packte ich meine Utensilien in den Wagen und wir machten uns auf dem Weg um den Philipp ab zu holen, damit die Reise zu Benni und seinem BMW beginnen kann ^^ . Vorab hatte ich mit ihm besprochen, wie die vor arbeit von ihm aus zu sehen hat ;) .

 

Angekommen in der Firma von ihm, wo das ganze Spektakel statt finden sollte, erblickte ich den BMW noch auf dem Waschplatz :eek:

Das war nicht so ganz das was ich mir vorgestellt hatte. Also gingen wir erst mal hin um zu sehen, was Sache ist.

Angekommen, erblickte Philipp gleich den großen heizbaren HD :D

 

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und so konnte er es einfach nicht lassen :whistling:

 

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Was meine Augen dann gleich Interessierte, war die Felgen/Reifen Kombination. Die sehen schon gewaltig aus :eek: (295/25-22 Zoll)

 

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Und auf einmal tauchte dann auch Benni auf und es gab gleich mal einen Kaffee so früh am Morgen. Um nicht all zu viel Zeit zu verlieren, machten wir uns gleich an die arbeit. Es Stand somit nur noch das kneten und eine anschließende wäsche aus.

 

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Danach erfolgte erst einmal eine Begutachtung des Lackes bei Tageslicht. Da ich ja den Wagen vor gut 2 Monaten gesehen habe und wusste wie der Lack damals aussah, wusste ich ja was uns erwartet. Aber als ich dann um den Wagen lief, erblickte ich nur :eek::eek::mad:. Damit hatte ich nicht gerechnet.

 

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Der ganze Lack sah aus, als ob jemand versucht hat den zu schleifen, das war na klar so nicht eingeplant.

Er meinte dazu nur, das er seither nur einmal in der Kratzanlage war seit dem Besuch bei mir.

 

Egal sagten wir uns dann und es ging in die Halle zum arbeiten.

Als wir die Halle betraten, erblickten wir folgendes..

 

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Ein Irrgarten von CNC Maschinen und wo ist nun der BMW :confused:

Ah, da steht er ja :D

 

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Bevor es richtig losgehen konnte, wurde erst einmal das Handwerkszeug in die Halle getragen und es konnte losgehen.

 

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Aber irgendetwas war einfach anderst als sonst. Und zwar der Geruch von dem Bohrwasser der Maschinen.

 

Wir haben uns dann erst einmal beraten, welche Kombi wir nehmen sollen. Entschieden haben wir uns dann erst einmal für KC Pad weiß und die KC AH.

Also Testspot abgeklebt und eine Runde auf dem Kofferraumdeckel gefahren.

 

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Der Grauschleier wich und man konnte schon was sehen. Ich fuhr noch eine weitere Runde um zu sehen wie sich die Kombi bei den Kratzern machte. Da hatten wir leider keinen so richtigen Erfolg.

Deshalb sind wir dann auf die KC FSP umgestiegen, dies brachte schon einiges mehr.

Und so teilten wir uns auf, Philipp links und ich rechts.

Da die Zeit auch ein wenig drängte, entschieden wir auns auch das Lammfell ein zu setzten. Das war genau richtig bei den Rundungen am Wagen.

Auf den guten geraden Flächen war das weiße KC Pad genau richtig.

 

vorher

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nach der FSP mit Lammfell

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Endlich kam auch Benni dazu und er konnte sich seinem Problem mit den Felgen an nehmen ;) . Das Chrom auf den Felgen war nicht so wie er es gerne hätte.

Zum Glück hatte ich die Metall/ Chrom Politur von Petzoldt´s dabei. Bewaffnet mit der Flex 3403 und einem Lammfell, zeigte ich ihm wie er das Chrom wieder zum Glänzen bringt :D .

Nach einer kurzen Einweisung, griff er dann selber zur Maschine.

 

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Und so blieb nur noch einer vom Team über der keine arbeit hatte. Das wurde aber dann schnell geändert :D

 

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Nach dem diese arbeit erledigt war, durfte er dann die Felgen machen (hat er auch schon sehr gut bei meiner A-Klasse gemacht).

Für die Felgen gab es eine Kur mit CG Wheel Wax, das kam richtig Hammer raus :p

 

Um zu überprüfen wie die Kombi ankommt, gab es einen weiteren Testspot am Kotflügel

 

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Es passt noch ;) .

 

Der weil sich Philipp um die Front und das Heck kümmerte, ging ich an die noch 2 größten Flächen am Wagen. Zuerst nahm ich mir die Haube vor.

Aber genau hier wollte irgendwie keine Freude auf kommen, irgend etwas stimmte mit dem Lack nicht :confused: .

 

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Der Glanz wollte einfach nicht so zum vor scheinen kommen. Und so entschieden wir uns erst einmal, das so zu lassen.

Den es waren noch einige heftige Kratzer da, die wir noch beseitigen sollten.

 

Die Zeit lief nur so dahin und es wurde an der Zeit, den Wagen bei Tageslicht zu sehen und auch zu entstauben.

Also ging es wieder zurück auf den Waschplatz.

 

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Dort angekommen, durfte Benni gleich die Wäsche übernehmen (na klar unter den Strengen Augen vom jüngsten im Team)

 

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Da staunte er nicht schlecht, als er dieses abperlen sah

Und dann erst seine Felgen....

 

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Nach der Wäsche die Philipp dann machte, gab´s eine weitere Einweisung in die Kunst des trocknen´s :D

 

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Ich nutzte die Gelegenheit um mir die Haube nun an zu sehen

 

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Das gefiel mir aber nicht so richtig vom Glanz im Gegensatz zum Rest vom Wagen

 

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Da es leicht anfing zu tröpfeln und wir weiter machen sollten, ging´s in die Halle zurück. Dort angekommen versuchten wir erst einmal Stimmung in die Halle zu bringen.

Die Mukebude sollte laufen, nur die wollte einfach nicht so wie wir es wollten. Die einzigste Musik die dann wieder blieb, war der Krach der Fräsmaschinen.

 

Somit war es dann auch an der Zeit, die KC AH auf dem Lack mit dem Orangen Pad und dem Exzenter zu fahren. Benni betätigte sich sogleich an den Griffmulden.

 

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Gleichzeitig wurden die Türsäulen vom Sebastian mit Jet-Seal 109 versiegelt. Somit war jeder voll am Geschehen dran.

 

 

Philipp machte sich dann nochmals an die Haube mit der KC Schleifpaste und siehe da, es ging noch was. Nach dem anschließenden fahren der AH auf der Haube, war ich dann auch zu frieden mit dem Ergebnis ;)

 

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Im allgemeinen sah der Wagen nun echt super aus

 

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Und wie es so kam kurz vor dem auftragen der Versiegelung, Philipp bekam die Ehrfurcht vor dem :D

 

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Aber bevor wir an das auftragen des FK 1000P dachten, mussten die Scheiben gereinigt werden. Dieses vorgehen hat folgenden Grund.

Benni brachte den Riwax Glasreiniger mit, den wollte ich auch mal testen.

 

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Wäre doch schade, wenn davon was auf den Versiegelten Lack kommt.

 

Und nun stand dem auftragen vom FK 1000P nichts mehr im Wege. Was dann zum vor scheinen nach dem abpolieren kam, war echt

 

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Aber um dem noch eines drauf zu setzen, legten wir das FK Pink Wax nach :D

 

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Benni kümmerte sich derweil mit KC Plaststar um die Gummiabdichtungen und den Kunststoff. Auch die Felgen bekamen noch einmal eine pflege um das Gesamtbild besser aussehen zu lassen. Ich nutzte die Gelegenheit und fing das ein oder andere Bild mit der Kamera ein.

 

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Nach dem wir nun Endgültig fertig mit dem Finish waren, ging es noch raus an das Späte Tageslicht, um zu sehen was wir geleistet haben

An dieser Stelle lasse ich nun einige Bilder sprechen

 

Ausfahrt aus der Halle

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Und jetzt auf dem Firmenparkplatz

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man beachte die Reifenbreite :D

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Und wie es sich Standesgemäß für so einen Wagen der Oberklasse gehört, so ist sein Platz an der Eingangstüre zur Firma

 

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Und da es so schön ist, habe ich noch ein Paar Reflektionen eingefangen :D

 

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Alles in allem, war es ein gelungener Tag den wir dann mit einem Gruppen Foto und einer Familien Pizza aus klingen ließen beim Benni :)

 

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Und so machten wir uns dann wieder auf den Heimweg gegen 19Uhr.

 

Benni ich hoffe, du hast einiges dazu gelernt und der Wagen bekommt nun die entsprechende pflege für die Zukunft (und nicht mehr die Kratzanlage)


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