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Yoshi`s Blog

Der Ultimative Blogsinn

21.03.2015 23:19    |    Yoshi007    |    Kommentare (115)    |   Stichworte: News

134000 Kilometer ohne Ölwechsel - Das ist das Ergebnis!134000 Kilometer ohne Ölwechsel - Das ist das Ergebnis!Auch wenn ich der Meinung bin, dass hier auf MT sicher nur vorbildliche Autobesitzer unterwegs sind, die ihrem fahrbaren Untersatz stets die nötige Pflege und Wartung zukommen lassen, kann es doch nicht Schaden aufzuzeigen was passieren könnte, wenn man denn Beispielweise den Ölwechsel sträflich vernachlässigen sollte.

 

So geschehen jetzt in Großbritannien. Dort sah es ein Besitzer eines Audi TT als völlig überzogen an, sein Coupé in regelmäßigen Abständen zum Ölservice zu bringen. Vielmehr fuhr dieser Kilometer um Kilometer und Jahr um Jahr ohne dem 3,2-Liter-V6-Aggergat die nötige Pflege und vor allem frischen Schmierstoff zukommen zu lassen. Mehr als 134000 Kilometer legte der Brite dabei zurück ehe das Triebwerk nun seinen Dienst quittierte.

 

Den Mitarbeitern der Werkstatt, die es jetzt richten soll, dürften sich beim Anblick dieses Trauerspiel sicherlich die Haare zu Berge gestellt haben. Ob dieses Aggregat überhaupt noch zu retten ist und vor allem was die Instandsetzung kosten soll, ist leider nicht bekannt. Dafür dürfte dem TT-Besitzer jetzt sicherlich die Erleuchtung gekommen sein, dass die regelmäßige Wartung die Finanziell bessere Lösung gewesen wäre. Womit einmal mehr das Vorurteil bestätigt wäre, dass die Briten spinnen. Wobei, "dumme" Menschen gibt es nicht nur auf der Insel sondern auch bei uns, wie ich in diesem früheren Artikel bereits aufgezeigt hatte.

 

Quelle: TDIClub

 

 

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23.03.2015 07:36    |    Turbotobi28

Hi,

 

je nach Nutzung des Fahrzeugs kann man die Wechselintervalle durchaus verdoppeln ohne das Gefahr fürs Material besteht.

 

Aber irgentwo sind dann halt doch Grenzen erreicht die nicht überschritten werden sollten.

 

Andererseits muß ein Ölwechsel auch nicht mehr kosten als einmal Volltanken, wenn man die Vertragswertätten meidet. daher macht es fast keinen Sinn da ein Risiko einzugehen.

 

Gruß Tobias


23.03.2015 07:47    |    Hennaman

Ich wechsle mein Motoröl einmal im Jahr,

ich fahre im Schnitt zwischen 6 und 8000 Km pro Jahr klar sollte das Öl länger halten aber ( Liter Öl im Jahr sind doch wirklich nicht die Welt.

 

Mein ML hat von AMG die Vorgabe Mobile 1 New Life 0W40, das Kostet mich keine 7,-€ pro Liter, wie schon erwähnt gehen 8 Liter Öl rein, nachfüllen brauche ich keines und der Ölwechsel ist in ein paar Minuten erledigt.

 

Warum also soll ich meinen Motor Quälen?

 

LG Hennaman


23.03.2015 07:53    |    Turbotobi28

Wenn du deinen ML nur auf längeren Strecken bewegst könntest du das ÖL bedenkenlos auch 2 Jahre drin lassen ;) Ohne das der Motor auch nur ansatzweise gequält wäre.

 

Bei vielen Kurzstrecken die du einem ML AMG hoffentlich nicht antust ist der Ölwechsel nach einem Jahr durchaus Sinnvoll.

 

Das es bei bei dem Modell kostentechnisch auf die paar € im Jahr nicht mehr ankommt stimmt aber natürlich auch ;)

 

Gruß Tobias


23.03.2015 08:05    |    Hennaman

Das sehe ich auch so,

was die Strecken angeht, ich Wohne Ländlich daher kennt der Wagen im Grunde weder Stadtverkehr noch Staus und er wird immer sehr Pingelig Warm gefahren.

 

Im ZDF war doch vor einiger Zeit ein Beitrag zum Thema "Ölwechsel" demnach braucht man nie wieder einen Ölwechsel machen und die heutigen le seien ja wer weis wie Gut usw.usw.

 

Klar, in einem haben die schon Recht, es ist eine Lebend Füllung ist das Öl hin ist der Motor auch hin, nur dass das Leben solcher Motoren schnell vorbei sein kann

 

LG Hennaman


23.03.2015 08:13    |    Turbotobi28

Hi,

 

naja das mit der Lebensdauer Füllung war ja wohl auch so das ein spezieller Filter benötigt wurde und ein Additiv nachgefüllt werden muß. Von dem was das kostet kann ein Selbstschrauber auch einen Ölwechsel machen ;)

 

Ganz ohne Ölwechsel ist daher natürlich Schwachsinn,aber die Ölwechselintervalle der Hersteller sind auch extrem Konservativ ausgelegt. Erstens weil die natürlich auf Nummer Sicher gehen wollen und die Werkstätten sollen ja auch was verdienen ;)

 

Gruß Tobias


23.03.2015 08:24    |    Hennaman

Vom reinen KFZ Verkauf können die keine Glaspaläste Bauen:cool:

 

Früher wurde der Ölwechsel für meinen ML immer bei MB gemacht das verkneife ich mir aber inzwischen denn was MB für den Ölwechsel nimmt ist schon Heftig alleine für das Öl berechnen die 29,-€ pro Liter.

 

Wechsel ich selber kostet mich der gesamte Wechsel incl. Filter keine 60,-€ fürs gleiche Öl und den gleichen Filter und Mercedes Kauft das Öl Garantiert noch wesentlich Billiger ein als ich!

 

LG Hennaman


23.03.2015 08:30    |    Turbotobi28

Hi,

 

ja die Ölpreise sind teilweise echt frech. Wobei ich Glück hatte mehr als 16€ habe ich auch bei einer Vertragswerkstatt nicht bezahlt. Aktuell zahle ich bei meinem Toyota 15€ für den Liter Öl,das ist gerade so die Schmerzgrenze die ich zahle,zumindest solange noch Neuwagengarantie drauf ist ;)

 

Danach ist Schluß damit.

 

Gruß Tobias


23.03.2015 09:42    |    Taxidiesel

Ich finde auch, dass man es mit der Wartung nich übertreiben muss. Aber beim Ölwechsel sparen lohnt einfach nicht. Ich halte mich recht genau an die 15.000km oder 1 Mal pro Jahr-Regel. Es kostet ja nur wenig. Mein alter Mercedes bekam dann 15W-40 und die anderen 10W-40. Das kostet inkl. Arbeit, Filter etc. 20 bzw. 30 Euro und dauert je nach Länge der Schlange zwischen einer Stunde und 15 Minuten.

 

Wo kann man eigentlich heute noch 10w-40 verwenden? Dürfen die ganzen TSI und TDCI und CDI etc. das eigentlich noch? Die normalen Benziner ohne DI, Turbo etc. müssten doch zumindest noch gehen, oder?


23.03.2015 10:20    |    Hennaman

10W40 ist bei den meisten Saugern kein Problem und 15W40 bei den Kleinen Saugern aus der Steinzeit


23.03.2015 10:40    |    ScorpaenaLoppei

Also das einzig komische an diesem Artikel ist in meinen Augen, dass ein Audi Motor über 130'000 km halten soll?! Duckundweg..........


23.03.2015 11:05    |    Hennaman

Mit Elektromotor wäre das nicht passiert!

 

 

Wie Audi Baut auch Motoren?

Ich dachte die kommen alles aus Tseschien:D


23.03.2015 11:12    |    Marodeur

Leider scheint nirgends zu stehen wie alt das Auto ist. Also wie viele Jahre er keinen Jahresservice hat machen lassen. Was kosten die bei einem TT? 500 €?


23.03.2015 11:34    |    Franks 316i coupe

Ich fahre mit meinem BMW 316i ca 12tkm im Jahr.

Mittlerweile hat er 186tkm drauf und die Ölwechsel nehme ich seit 12 Jahren immer selbst vor.

Wenn ich den Ölfilter im Zubehör kaufe und zb das vollsynthetische Mannol 10w60 einfülle, komme ich auf die Gesamtkosten von maximal 30 Euro.

Das ist mir mein altes Auto allemal wert, und wenn ich sehe was die Vertragswerkstätten verlangen, bin ich an meinem alten Auto froh, weil an einem 19 Jahre alten BMW ist das Thema Scheckheftgepflegt und Garantie eh längst kein Thema mehr.

 

Bei meiner 8 jahre alte BMW K1200S gibts nur alle zwei Jahre einen Ölwechsel.

Grund hierfür ist, weil ich mit grade mal 2500km pro saison absoluter wenigfahrer bin, und es so sicherlich Verschwendung wäre, jährlich das Öl zu wechseln

 

Aber der oben gezeigte Motor sieht ja schlimm aus.

Ich hätte nicht gedachtl daß der Motor trotz ohne Ölwechsel so verkokeln kann.


23.03.2015 11:46    |    Wolfgang Wegner

Das ist ja der Hammer.

Danke für den Artikel.

Unfassbar.

 

Der putzt sich wahrscheinlich auch nur an christmas die Zähne !!!!


23.03.2015 11:57    |    Guzzi97

..mein Bruder meinte, dass sein Jahrewagen ein E34 520i(R6) keinen Ölwechsel

benötige, denn, alles nur Geldschneiderei.

Bei ~ 90.tsd km beschwerte er sich bei BMW über ein seltsames "geklapper" bei

dem sonst so leisen 6-Ender.

Eine Prüfung & Öffnung beim freundlichen ergab ein verheerrendes Bild, das Pleuellager,

nu ja..bestand kaum noch, Kippelhebel, etc. sahen fast so aus wie auf dem Bild, etc.

Am Ende lehnte BMW die Garantie ab.

 

Die Bilder zieren heute noch die Wände der KFZ-Berufsschule.

 

Naja, wenigstens war der Schaden zu was gut :)


23.03.2015 12:33    |    Hennaman

den hätte man mit der Nockenwelle verprügeln müssen;-)


23.03.2015 12:33    |    enrgy

durchaus erstaunlich, wie lange der motor noch gelaufen ist miot dem kohleflöz innendrin.

also sollten sich viele mal locker machen, die sich bei überschreitung ihres wechselintervalls um 1000km oder ein paar monate gleich ins hemd machen.

wäere interessant zu sehen, wenn der motor revidiert wird. also ob es schon ernsthafte schäden an laufbuchsen, lagern oder ventiltrieb gegeben hat.

vermutlich hat ein ölklumpen einen ölkanal zugesetzt und das ding hat gefressen. wenn nicht, komplett zerlegen säubern und weiterfahren. ok, neues öl+filter noch rein, dann ist aber gut!


23.03.2015 13:53    |    mark29

Naja... ich muss sagen ich hatte auch mal so ein Auto wo auf 1000km 1l Öl verschwand... da hab ich auch nur 1x im Jahr den Filter gewechselt..

Auf der anderen Seite hatte ein Freund von mir eine Odyssee von A.T.U. zur nächsten Hinterhofbude weil seine Kiste nicht richtig lief- da wurde alles getauscht- Vergasser, Zündanlage... ohne Hemmungen- das waren damals schon 2000,- DM...

Ich hab dann recht schnell die restlos verklebten Hydrostößel als Ursache ausgemacht- also das Ding zerlegt, in Diesel eingelegt und dann mit frischem Öl wieder zusammen gebaut... lief Sorgenfrei ohne Neuteile...

 

Der TT wird auch ohne Neuteile auskommen...


23.03.2015 18:05    |    Dr. Shiwago

Was lernen wir aus der Geschichte? Wer sein Auto eh nicht bis 100.000 Km fahren will, kann ganz auf Ölwechsel verzichten.


23.03.2015 19:52    |    Gummiwolf

Nach wie vielen Kilometern sollte man das Öl eigentlich immer wechseln?

 

Ich lasse das immer im Rahmen des Services in der Audi-Vertragswerkstatt machen und habe daher nicht die Ahnung davon.


23.03.2015 21:33    |    calibra4ever

Man kann sich auch anstellen, wäre er mal bei 133990 km in die Werkstatt gefahren wäre noch alles gut gewesen.sfg

Der gute Mann soll es demnächst mal mit ner dauerfettschmierung versuchen , da kann er nichts verkehrt machen.

Aber mal ehrlich, wer soll das glauben!?

Da muss doch schon seit den 50-60tkm der checkkontroll Alarm geschlagen haben und der öldruckschalter erst recht oder spart man das jetzt bei den tommis schon ein?! Sfg

Da können die Engländer aber noch froh sein das dieser gute Mann vor über 70 Jahren kein Bordmechaniker bei der Royal airforce gewesen ist ...

Dummheit muss bestraft werden und solch eine knalltüte dürfte nicht mal mehr auf nem Schrottplatz ein Auto kaufen können.

Typisch Blond fg


23.03.2015 21:43    |    Trackback

Kommentiert auf: Caddy-Kutscher:

 

Kühlwasser oder Wärmwasser..?? - Caddy-Forum OT

 

[...] Flo, hast Du heimlich meinen Vauer abgelichtet? :confused: ;)

[...]

 

Artikel lesen ...


23.03.2015 21:51    |    PIPD black

@Guzzi97 hatten die alten BMW nicht so komische Service-Leuchten in grün, gelb und rot.

Bei rot sollte man doch umgehend in die Werkstatt und die Kiste wurde zwangsabgeschaltet bzw. sprang irgendwann nicht mehr an, wenn der Service nicht zurückgesetzt wurde.


23.03.2015 22:06    |    calibra4ever

Womöglich tut man diesem Mann oder der Blondine Unrecht fg, dieser knis sieht aus wie verbrannter Zucker , kann ja möglich sein das man sich im Vorratsraum in der Flasche geiirt hat und statt Öl melase eingefüllt hat sfg.

 

Aber lang dicht wäre dieser Motor auch nicht mehr gewesen, man beachte einmal die Kontur der lagerbrücken zum kopfdeckel , irgendwann wäre da schon irgendetwas raus gekommen , lach

 

Ich hab schon viel gesehen, wie ein Pflaster auf der öldruckanzeige , vom öldruckschalter, was auch nen Motorschaden zur Folge hatte , das rote Lämpchen hat die junge Frau immer gestört und deswegen hatte sie da ein Pflaster drüber geklebt.

Aber so etwas ist mir auch neu


23.03.2015 22:34    |    ladafahrer

Zwar kein Automotor, aber nachdem hier einige über Ölwechsel durch Nachkippen geschrieben haben:

 

Einer meiner Wintermotorradmotoren verbraucht mit einem ~40000km-Motor und starkem Kolbenkipper knapp 2 Liter Öl auf 1000km. Durch die Kurbelgehäuseentlüftung kommt auch immer viel Öl in LuFi und den Vergaser. Seit einiger Zeit fällt mir auf, daß der Motor ausgeht, wenn ein Stück Ölkohle aus dem Brennraum im Auslaßventil festhängt. Also rund 10000km fahre ich mit Rauchfahne und Leistungsentfaltung ist eher so, daß ich selbst Falten bekomme.

 

Der hohe Ölverbrauch bzw. der verschlissene Kolben, der dafür, daß es ein Wettbewerbsmotor älteren Baumusters ist und mit älterer Ölabstreifringausführung ausgestattet, immerhin 30000 km regulär gehalten hat, ist bei der Laufleistung nicht ganz unüblich. Leerlaufdrehzahl ist halt grottenschlecht und im Betrieb geht er durch den Ventildreck öfters aus.

Aber durch den Artikel ein wenig sensibilisiert, werde ich mich im Sommer dransetzen, den Motor instand zusetzen.

Ist ohnehin ein TT500-Motor mittlerer Baureihe, der war von den Toleranzen nicht so hochwertig gearbeitet.

 

Ich bin mir recht sicher, daß mich im Kurbelgehäuse ein ähnliches Bild erwartet. Streuselbutter hatte ich nämlich schon auf den Kupplungslamellen. (Ist ein Komplettmotor ohne Gehäusetrennung)

 

Da sage nochmal jemand, die Erfahrungen die man aus dem Internet liest, seien "für die Katz"


23.03.2015 22:36    |    Wolfgang Wegner

Wetten dass es den Audi TT demnächst auf dem Gebrauchtmarkt gibt, als scheckheft gepfegt und aus erster Hand.


23.03.2015 22:53    |    FranzR

Garantiert, diejenigen die hier so tönen, von wegen unnötig, usw.

Die haben keine Klappe mehr wenns ums Verkaufen geht. Dann wird gelogen und betrogen.


23.03.2015 23:08    |    ladafahrer

Fähnchenhändlerargumente "Jede Inspektion frisches Öl" - Vom Ölwechsel ist keine Rede :D


24.03.2015 07:11    |    Turboschlumpf6

Ich habe exakt das gleiche erlebt. Es war ca. 2004. Da habe ich in einer Werkstatt gejobbt. Eines Tages kam ein älterer Herr mir einen 93er Astra an. Der Motor würde komische Geräusche machen und gaaaaaanz schlecht anspringen. Der Herr hatte aber ständig Angst, dass die Reparatur teuer werden würde. Wir sollten ihn sofort anrufen, wenn wir wissen, wie teuer es wird. Wir durfen kein einiges Teil ohne seine ausdrückliche Erlaubnis einbauen.

Nachdem wir dann mal den Ventiledeckel abgenommen hatten, bot sich genau der gleiche Anblick wie oben gezeigt. Der Herr hat 125.000 km ohne jegliche Wartung zurückgelegt.

Als wir die Ölablassschraube aufgemacht haben, lief natürlich nichts aus. Doch bevor wir anfangen wollten, den Motor zu reinigen, haben wir eine Kompressionsprüfung gemacht. Das Ergebnis war eindeutig. Ich glaube zwei Zylinder hatten nur 7 bar - so in etwa.

Als wir ihm dann sagen, dass er sich ein neues Auto kaufen solle oder ein neuer Motor eingebaut werden muss, ist er komplett ausgefliptt. Er hat richtig rumgeschrien, hat angefangen uns zu beleidigen. Wir hätten sein Auto kaputt gemacht. Schließlich wäre es gestern noch gefahren usw. Die ganze Geschichte wäre nur Geldmacherei und sowieso eine Verschwörung gegen ihn! Sowas habe ich sich noch nie vorher erlebt. Ich glaube er brauchte eher einen Seelenklempner als einen neuen Motor.


24.03.2015 07:52    |    hudemcv

Mein Opa ist mit seinem Volvo 740 470.000 km gefahren, ohne Ölwechsel. Einfach immer nur nachgekippt.

Lief immer.


24.03.2015 09:29    |    Trackback

Kommentiert auf: Fahrzeugtechnik:

 

Motorölwechsel

 

[...] jaja:rolleyes:

 

so ein schwachsinn.:D

 

so sieht ein motor innen aus, bei dem kein ölwechsel gemacht wurde.

 

klickediklick

[...]

 

Artikel lesen ...


24.03.2015 11:00    |    Newton001

Es gibt Diesellokomotiven, wo die Ölwechselintervalle 2500 Stunden betragen.

Selbst bei einer geringen Laufleistung von 500 Kilometer pro Tag sind das schon über 500.000 Kilometer mit einer Ölfüllung.

Diese Bilder sollen nicht darüber hinwegtäuschen, dass man die heutigen Ölwechselintervalle bei Pkw-Motoren verlängern könnte.


24.03.2015 11:53    |    FranzR

Newton001, du meinst aber nicht etwa daß das direkt vergleichbar wäre?


24.03.2015 12:44    |    enrgy

hier findet man ein paar daten zu motoren in dieselloks. nicht repräsentativ, aber um einen anhaltspunkt zu bekommen reicht es.

 

bei einem hubraum von 75l gab es eine maximale ölmenge von 88l. hochgerechnet vom pkw motor ist das schon in etwa vergleichbar. 23 facher hubraum bei 18 fachem ölvolumen. würde man vom alleine vom hubraum aus hochrechnen, müßte der großmotor sogar 115liter öl mitführen.

braucht er aber nicht, da er immer im optimalen temperaturfenster läuft und nur selten abgeschaltet wird. dann sind auch 2500h nichts besonderes.


24.03.2015 14:08    |    Guzzi97

@PIPD black : korrekt, aber mit einem kleinen Gerät konnte mann es wieder auf null

stellen :)

 

@ mein V6 hat 3.2L "Hubraum" und 6-Liter Öl.. :)

 

Grüße


24.03.2015 15:58    |    Newton001

"braucht er aber nicht, da er immer im optimalen temperaturfenster läuft und nur selten abgeschaltet wird. dann sind auch 2500h nichts besonderes."

 

Wenn ein Pkw-Motor 24 Stunden am Tag mit einer Drehzahl, die einer Geschwindigkeit von 50 km/h entspricht, läuft, dann ist bei einem Ölwechselintervall von 30.000 Kilometer alle 25 Tage ein Ölwechsel fällig.

Hier hat sich seit Carl Benz den Motorwagen gebaut hat, nicht wirklich viel verändert.

Das Ende der Fahnenstange dürfte also noch lange nicht erreicht sein.


24.03.2015 16:08    |    Startspurmach3

Ich kannte mal einen Autolackierer, sein Motto war " El isch El" der füllte immer nur El nach ,vielleicht ist er der Besitzer des Audis.


24.03.2015 16:32    |    Wolfgang Wegner

Kann mir mal einer erklären, was mit dem Öl, oder Teilen des Öl hier chemisch passiert, das das dann so aussieht wie oben abgebildet?


24.03.2015 18:28    |    FranzR

@Newton001, wie war denn der Ölwechselintervall bei Benz' Motorkutsche?


24.03.2015 18:56    |    calibra4ever

Öl Reichert sich im betriebszustand mit verbrennungsrückständen an und möglichen Metallischem abrieb.

Dadurch dickt das Öl immer mehr ein und um dies zu vermeiden besitzt jedes Fahrzeug einen Ölfilter welcher diese schwebstoffe herausfiltert. Ist der Filter einmal zu, verstopft durch zuviel verbrennungsrückstände führt dies nicht gleich zu einem Versagen des Motors , denn dieser besitzt einen sogenannten Bypass über welches zu dickes bzw zu zähes Öl weiter zur Schmierung und Kühlung verwendet wird.

Jedoch wird das Öl einmal so verdreckt sein das es einfach beginnt zu verkohlen bzw. inkohlung unter Abschluss von Sauerstoff, so wie Kohle , Öl und Gas in der Erde , so das Prinzip

 

Er hätte ja vorher auch mal zur motoröldialyse gehen können dann sehe der Motor nicht so aus

 

Aber mal im ernst, das ein Motor vernünftiges Öl braucht um vernünftig und dauerhaft arbeiten zu können ist wohl jedem klar , Ausnahmen bestätigen die Regel fg, doch es gibt wirklich gute Verfahren um einen Ölwechsel völlig überflüssig zu machen.

Wie hier aufgezeigt wurde mit speziellen Ölen aus der Privatwirtschaft aber es geht wirklich noch besser,

Ich bin schon ein alter Sack fg und als ich mit dem Autofahren begann gab es einen Ing welcher einen ölfilter entwickelt hatte bei welchem man das Öl nie wieder wechseln musste und das Öl sah fast noch so aus von der Farbe wie an dem Tag als es in den Motor gelangte.

Das Prinzip ist zum Patent angemeldet und wen wunderts es gelangte nie in die Serienproduktion der Fahrzeughersteller ! Money Money money , Geld regiert die Welt , Schweiss auf die Umwelt so die Denkweise !

Viele privat Leute haben sich solch einen Filter dieses Mannes verbaut oder verbauen lassen, für wirklich kleines Geld wenn man es auf die Lebensdauer eines Autos hochrechnet.

Das Teil kam damals 500 DM , was zu der Zeit schon teuer war


Deine Antwort auf "134000 Kilometer ohne Ölwechsel - Das ist das Ergebnis!"

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