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11.12.2020 18:37    |    nick_rs    |    Kommentare (46)    |   Stichworte: 8 (CD), Car2x, Elektro, Golf, Golf8, GTE, Hybrid, Pluginhybrid, Technologie, VW

In MotionIn MotionKnapp einen Monat ist es jetzt her, dass ich den Golf aus Wolfsburg abholen durfte. Zeit für ein erstes Zwischenfazit.

 

Abholung

 

Am 11.11. um 11:11 rollen mein Kumpel und ich auf den Parkplatz der Autostadt (kein Scherz). Leider gibts hier Aufgrund des Corona Lockdowns nichts zu erleben. Ist mir auch recht, ich bin sowieso viel zu aufgeregt. Nach deutlich kürzerer Wartezeit als angenommen darf ich den Golf in Empfang nehmen. Kilometerstand: 11km. :D

AbholungAbholungAuf dem Parkplatz der Autostadt wird erstmal alles erkundet und eingestellt. Und da gibt es reichlich Möglichkeiten. Sollen Sitz- und Lenkradheizung bei kalten Temperaturen automatisch eingeschaltet werden? Klar! Vorheizen, sobald man sich dem Auto nähert? Geil! Handy anlernen, die Ambientebeleuchtungsfarben anpassen, den „Homescreen“ personalisieren. Es gibt sehr viel Spielerei! Was aber sofort auffällt: das System ist selbsterklärend, intuitiv, sehr gut aufgelöst und super schnell. Darauf gehe ich später auch nochmal ein.

Erstmal machen wir uns auf den Weg zurück nach Hamburg. Der Verbrauch nach 250km Autobahn und 50km Stadtverkehr in Hamburg (Mutti und Kumpel wollten jeweils noch eine ausgiebige Probefahrt): 4,5L/100km.

 

InnenraumInnenraumPro & Contra

 

Nun, der Golf fährt wie ein Golf nunmal fährt. Der E Motor hat aber mit 110PS richtig bums, der Verbrenner muss noch eingefahren werden. Der GTE ist etwas härter, aber die sehr bequemen Sitze mit trotzdem guten Seitenhalt gleichen das wieder aus. Sehr schön wäre es, wenn sie wie beim 7er in Teil(Kunst)Leder wären, im 8er muss man sich mit Stoff und Microfaser zufrieden geben. Meine aus der C-Klasse heiß geliebten Memorysitze gibt es nur in Kombination mit Vollleder für mehrere Tausend Euro. Schade. Auch der Hartkunststoff in den Türen ist beim 8er weit hochgezogen. Sonst kann man aber über Verarbeitung und Materialien nicht meckern. So Kleinigkeiten, wie dass die Leselampen dimmbar sind oder das Innenraumlicht bei Ankunft erst an geht wenn man sich abschnallt erfreuen dagegen im Alltag.

 

Technologie im Alltag

 

by nightby nightDer Golf ist noch sehr neu auf dem Markt und nennt sich „der digitale Golf“. Da sind die Erwartungen sehr hoch. Wie schon angeteasert finde ich die oft kritisierte Bedienung sehr intuitiv. Mit zwei Fingern zoomen oder eine Mitteilungszentrale von oben reinwischen? Ging bisher nur bei Smartphones. Aber es ist nur logisch, mit diesen bekannten Gesten auch das Navi zu bedienen. Sogar die Gestensteuerung per Handbewegung ist im Alltag ganz praktisch. Bei der Klimaanlage brauche ich nicht mehr als wärmer und kälter. Den Rest kann das System gern automatisch machen. Beim Licht ebenso. Ich habe mal geschaut, welche Tasten ich in der C-Klasse benutze. All diese sind auch im Golf sofort erreichbar.Technik die BegeistertTechnik die Begeistert Dabei sind mir in der C-Klasse auch Tasten aufgefallen, die ich in all den Jahren noch nie wahrgenommen habe. Braucht man sie also? Nein. Wer ein Smartphone bedienen kann kommt im Golf wunderbar klar. Wer sein Handy in der linken Hand hält und es mit der rechten bedient, der kauft besser keinen Golf. Ob ein „Test“ in einer „Fachzeitschrift“, in welchem man vergeblich versucht die Umluftfunktion in einem Auto einzuschalten, dass man noch nie zuvor bedient hat (wozu brauche ich die Umluft-Funktion, wenn diese auch automatisch funktioniert?) wirklich aussagekräftig über die alltägliche Bedienung ist, sei also mal dahingestellt.

Dass Apple CarPlay wie im Golf kabellos funktioniert ist bei der Konkurrenz auch 2020 noch nicht selbstverständlich. Dabei finde ich es nur logisch. Bei kurzen Fahrten jedes Mal das Handy einzustöpseln wäre nervig und würde jegliche Vorteile des Systems vernichten. Im Golf kann man ebenso kabellos laden.

Übrigens hat sich bei mir bisher weder das Multimedia System aufgegangen, noch gab es irgendwelche Fehlermeldungen. Nach den vernichtenden Berichten über die Software bin ich darüber doch sehr froh. In entsprechenden Golf Gruppen betrifft es nämlich sehr viele Nutzende.

 

Matrix LEDMatrix LEDWas Assistenzsysteme angeht ist der GTE absolut beeindrucken. Matrix LED, ACC & Co sind nichts neues, aber es erfreut im Alltag unheimlich wie ausgereift die Systeme sind. Beispiele: Das Kurvenlicht leuchtet dank Navigationsdaten schon in die Kurve bevor man lenkt. Macht ja auch Sinn, wenn man lenkt, ist man ja schon in der Kurve. Der Abstandstempomat arbeitet sehr feinfühlig und rekuperiert automatisch auf Geschwindigkeitsbeschränkungen, Ortschaften, Kreuzungen oder Kurven runter. Er überholt bei höheren Geschwindigkeiten nicht rechts, wenn es in der Mitte langsamer läuft. Außerdem bremst er auch nicht ab, wenn ein schnelleres Auto in die Spur schneidet, auch nicht wenn’s knapp ist. Der Notbremsassistent hat noch keinen Mucks von sich gegeben, nicht so wie in älteren Autos, wo er ständig piepst, wenn man zum Beispiel auf ein abbiegendes Auto aufläuft. Der Travel Assist hält das Auto auch in Baustellen und bei unübersichtlichen Linien zuverlässig in der Spur. Man muss zur Bestätigung seiner Aufmerksamkeit keinen Widerstand in der Lenkbewegung machen, dank des kapazitiven Lenkrads reicht das simple Berühren aus, damit das System aktiv bleibt. Der Stau Assistent funktioniert auch an Ampeln in der Stadt sehr gut, da das Auto auch nach langer Standzeit noch selbständig ohne Bestätigung wieder los fährt.

Positiv überrascht hat mich auch die Car2X Technologie. Ich wurde bereits ein Mal auf ein Krankenwagen von hinten hingewiesen, obwohl ich nicht mal das Martinshorn hörte. Ein tolles System. Wenn jetzt noch wie bei Audi die Grünphasen angezeigt würden und das System in den Travel Assist integriert würde, sodass bei roten Ampeln Automatisch angehalten wird, wäre das der Hammer.

 

Car2XCar2XCar2XCar2X

 

HeckHeckVerbrauch & Reichweite

 

Im letzten Kapitel hören die Lobeshymnen auf und es wird etwas durchwachsener. Wir müssen über den Verbrauch sprechen! Die erste Tankfüllung nach 1119 km ergab 3,3 L/100km (Bitte berücksichtigen, dass neue Motoren die erste Zeit etwas mehr verbrauchen). Das finde ich gut, angesichts der Tatsache, dass ich den Hybrid nicht so nutze wie vom Erfinder angedacht. Zwar fahre ich in der Stadt ausschließlich elektrisch, da ich zur Arbeit aber das Rad nutze beschränken sich diese Fahrten auf einmal Einkaufen pro Woche und vielleicht noch einen kurzen Ausflug am Wochenende. Viele Kilometer kommen da nicht zusammen. Dafür fahre ich jedes zweite Wochenende 2x 160km nach Hannover und zurück mit dem Verbrenner. Das zerhaut mir mein E - Benzin Verhältnis natürlich gewaltig. Umso wichtiger ist hervorzuheben, wie gut der Effizienzassistent arbeitet. Abhängig vom Höhenprofil berechnet er bei aktiver Zielführung, wann er elektrisch oder mit dem Verbrenner fährt oder wie er die Systeme kombiniert. Läuft der Verbrenner nicht im effizientesten Lastbereich, wird mehr Last gegeben und mit dem Generator Strom erzeugt, um den Wirkungsgrad besser zu nutzen.

Laden auf der StraßenseiteLaden auf der StraßenseiteDoof ist die Positionierung der Ladebuchse auf der Fahrerseite wenn man öffentlich am Straßenrand lädt.

Nicht schönzureden ist der Stromverbrauch. Dass die Reichweite von offiziell 70km im Alltag eher auf 40km sinkt, war angesichts der Tatsache, dass ich das Auto gerne per App vorheize und Lenkrad- sowie Sitzheizung eigentlich immer an sind abzusehen.

Sogar etwas schockierend finde ich die errechneten Verbräuche, wenn man eine komplette Akkuladung ohne Verbrenner gefahren ist. Diese liegen gerne bei bis zu 40kwh/100km. Zum Vergleich: So viel verbraucht ein Audi Etron bei Vollgas auf der Autobahn. Das ist sicherlich der Tatsache geschuldet, das E-Motor und Batteriemanagement aufgrund des Bauraums des Verbrenners nicht so effizient konstruiert werden können wie bei einem rein elektrischen Auto.

Leider gleicht der GTE das auch nicht mit einer zeitgemäßen Ladegeschwindigkeit aus. Volladen dauert via AC 3-4 Stunden. Bei einem 40km Ausflug am Wochenende konnte der Hinweg elektrisch absolviert werden, aber 3 Stunden aufladen reichten nicht aus um den Akku für den Rückweg wieder voll zu bekommen. Dafür war die Ladung - wie so häufig - kostenlos. Auch an meinem Supermarkt kann ich kostenlos laden (auch wenn das dank der schlechten Ladeleistung meist nur den Hin- und Rückweg ausgleicht). Häufig vergessen auch die Anbieter der Ladekarten eine Akkuladung zu berechnen. So kam das jetzt schon sehr häufig vor, dass eine Stromfüllung komplett kostenfrei war, obwohl das gar nicht so vorgesehen war. Und das ist wiederum bombastisch!

 

Ich hoffe, ich konnte euch die Vor- und Nachteile des Golf 8 und des Plug-in Hybrids ein wenig näher bringen und freue mich auf Fragen, die ihr vielleicht noch dazu habt :)

 

 

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25.04.2021 12:16    |    jennss

Der Bericht bestätigt einiges, was ich auch mit dem BMW 225xe erfahren habe. Der rein elektrische Verbrauch bei PlugIn-Hybriden scheint relativ hoch zu sein. Allerdings muss man bei Vergleichen sehr auf die Temperatur und Streckenlänge achten. Es muss irgendwie am Zusammenspiel mit dem Verbrenner liegen. Es wird beim Hybriden ja kein WLTP-Verbrauch rein elektrisch angegeben, aber den kann man sich in etwa ausrechnen, also WLTP-Reichweite durch Nettokapazität. Dazu müsste man dann noch die Ladeverluste rechnen. Dann hätte man den elektrischen WLTP-Verbrauch und der ist bei Hybriden deutlich höher als bei reinen E-Autos. Der GTE hat nach NEFZ 70 km Reichweite, was nach WLTP wohl etwa 55 km entspricht (doof, dass WLTP nicht angegeben wird). Sind die 13 kWh brutto oder netto? Leider ist das nicht klar angegeben. Mit 13 kWh netto und 55 km WLTP-Reichweite wäre der WLTP-Verbrauch beim GTE ca. 23,6 kWh/100 km (plus Ladeverluste). Beim ID.3 mit 58 kWh netto liegt er bei 15,4 kWh/100 km. Allerdings hat der ID.3 eine recht starke Akkuheizung und ist von den 15,4 kWh im Winter auf Kurzstrecken auch weit entfernt.

 

Btw.: Öffentlich geladen habe ich mit dem 225xe so gut wie nie, weil er einfach zu langsam lädt. Daher hat mich die Steckerposition nicht gestört. Zuhause war sie dagegen genau richtig.

 

"110 PS haben ordentlich Bumms" :). So erscheint es wohl, weil elektrisch einfach direkter anspricht. Real dürfte der GTE rein elektrisch noch etwa 13 s. auf 100 brauchen. Ein ID.3 kommt da fast auf den Wert des GTE mit beiden Motoren (7,3 s.). Das ist in der Praxis sehr fein, weil man das schnelle elektrische Ansprechen mit reichlich Power kombiniert hat. Das war auch ein Grund, warum ich jetzt auf Vollelektro umgestiegen bin. Beim Hybrid war es immer so ein Zwiespalt: Schalte ich den Verbrenner ein und habe volle Power oder fahre ich langsamer mit schönem elektrischen Ansprechen rein elektrisch? Sofern der Akku noch Saft hatte, mochte ich beim Hybrid nicht auf Verbrenner umschalten. Das hat dann schon mal etwas Fahrspaß in der City gekostet :). Übrigens finde ich auch auf der Landstraße beim Überholen das schnelle Ansprechen des E-Antriebs super. Dafür reichen die 110 PS des GTE aber wahrscheinlich kaum. Bist du den ID.3 mal gefahren?

 

Ein Nachteil beim Hybrid war für mich auch, dass nach 3 Jahren/52000 km der Akku schon deutlich an Reichweite verloren hat. Ich denke, der war da auf ca. 80 bis 85% runter. Ich bin von den 52000 km 19000 km rein elektrisch gefahren (kann man bei BMW am PC-Zugang der App auslesen). Der 225xe hat jedoch auch nur 7,6 kWh brutto, also deutlich weniger als der GTE. Ein ID.3-Akku sollte jedoch wesentlich weniger Degradation haben, alleine schon, weil er viel weniger Zyklen für die gleiche Strecke braucht und zudem lade ich im Alltag oft nur schonend bis auf eingestellte 80% auf. Den 225xe habe ich immer auf 100% geladen.

j.


28.04.2021 00:41    |    dodo32

Was kostet der Kilometer?


29.04.2021 09:21    |    nick_rs

@jennss 0-100 im E-Mode ist tatsächlich von einigen Testern gemessen worden und beträgt genau 10 sek, da ist mein 150PS Cabrio auch nicht schneller. Man darf auch nicht vergessen, dass die VAG Hybride den E-Power auch noch durchs Getriebe jagen, das macht obenrum doch nochmal einen Unterschied im Vergleich zum 225xe, der ja mWn in fester Übersetzung an der HA hängt. Man merkt auf der Autobahn den unterschied zum Hybrid Modus definitiv. Auf der Landstraße bin ich so selten, da habe ich es rein elektrisch bisher nicht ausprobiert. In der Stadt ist es aber super flott.

Bei den jetzt wärmeren Temperaturen geht die Reichweite aber auch stark nach oben bzw. der Verbrauch nach unten. Da kommt man schon nah an die Normverbräuche ran. Ich werde dazu nach einem Jahr mal ein Fazit schreiben, wenn ich alle Jahreszeiten durch habe.

Mein nächster wird aber auf jeden Fall ein BEV, alleine, weil du keine Lust habe so oft zu laden.

 

 

Aktuelle liege ich im Mix aus Elektro & Benzin bei genau 8€/100km. Am günstigsten ist tatsächlich der „Hybrid Mode“, trotzdem fahre ich meist vollelektrisch. Das entspricht den Kraftstoffkosten von ca 6L Diesel - Also vergleichbar mit einem sparsam gefahrenen GTD (Spritmonitor Durchschnitt 6,62L), für den aber auch noch Steuern anfallen. Außerdem muss man auch bedenken, dass ich oft nur Strecken <10km fahre.


29.04.2021 11:53    |    jennss

Du könntest im Blogartikel noch gerne das Zitieren freischalten. Dann gibt es einen Zitat-Button.

 

Zitat:

0-100 im E-Mode ist tatsächlich von einigen Testern gemessen worden und beträgt genau 10 sek,

Hast du einen Link? Das wäre für nur 110 PS bei dem Gewicht schon sehr schnell. Unser 225xe lag bei ca. 15 Sek., jedoch mit nur 88 PS. 0-100 wird rein elektrisch nur selten gemessen, leider.

Hier wurden beim GTE 11,0 s. nach Tacho gemessen, aber nach meiner Erfahrung sind Tachowerte oft etwas zu kurz, da die Anzeige verzögert ist und erst bei etwa 102 bis 105 km/h die echten 100 erreicht sind.

 

Zitat:

da ist mein 150PS Cabrio auch nicht schneller. Man darf auch nicht vergessen, dass die VAG Hybride den E-Power auch noch durchs Getriebe jagen, das macht obenrum doch nochmal einen Unterschied im Vergleich zum 225xe,

Könnte sein. Bis 100 ging der 225xe aber noch ohne großen Abfall. Ab 125 km/h war der E-Motor hinten weg und nur noch die ca. 20 PS vom Generator vorne unterstützten.

 

Zitat:

Mein nächster wird aber auf jeden Fall ein BEV, alleine, weil du keine Lust habe so oft zu laden.

Ja, auch das ist ein Argument. Probiere doch mal einen ID.3 mit 204 PS und 58 kWh. Würde mich interessieren, wie er im Vergleich zum GTE im E-Modus fährt.

 

Zitat:

Aktuelle liege ich im Mix aus Elektro & Benzin bei genau 8€/100km.

Das ist super. Dazu brauchst du einen hohen E-Anteil. Ich hatte mit 225xe ca. 10 €/100 km, aber der Akku war auch kleiner (real 15-30 km Reichweite) und der 3-Zylinder hatte einen relativ hohen Verbrauch mit der Wandlerautomatik.

j.


29.04.2021 12:03    |    Schlawiner98

Bei 8€ auf 100 km würde ich mir den Stress mit dem ständigen Laden echt nicht machen wollen, sondern ganz entspannt 1000 km mit einer Diesel-Tankfüllung abspulen :D


29.04.2021 12:08    |    jennss

Beim PlugIn-Hybrid ist es wichtig, dass der Stecker zuhause nah in Griffweite zum geparkten Auto ist, so dass das Stecken leicht fällt. Das war bei mir mit 225xe ok.. Auf einen Dieselantrieb umzusteigen hätte ich wg. Fahrspaß keine Lust mehr. Ist vielleicht auch ganz ok., aber eben noch nicht elektrisch bzw. nicht verzögerungsfrei im Ansprechen. Das beste ist einfach ein BEV :): Volle elektrische Power, geringste Fahrkosten und nicht täglich laden. Ich liege beim ID.3 unter 6 €, wobei es allermeist recht kalt war.

j.


29.04.2021 17:02    |    CarFan_77

Der Schlawiner hat eben Geld. Er kann sich das leisten. :)


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