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07.12.2015 23:47    |    nick_rs    |    Kommentare (48)    |   Stichworte: Fahrberichte

Hallo liebe Leser,

 

das Vorwort zu meiner Fahrbericht-Reihe findet ihr hier.

 

Heute geht es um einen Elektropionier: Das Tesla Model S

 

Den dazu gehörigen Fahrzeugtest findet ihr hier. Ich bitte um eine positive Bewertung, wenn euch der Test überzeugt :)

 

 

 

 

Die Vorgeschichte

 

Dieser Fahrbericht kommt spät. Sehr spät. Bereits 1,5 Jahre ist es her, dass ich das Auto gefahren bin. Trotzdem ist das Thema nach wie vor aktuell. Im März 2014 hatten Markus_95 und ich ein Termin im Tesla Autohaus Stuttgart. Eine Probefahrt stand an. Der nette Verkäufer und das Auto begleiteten uns knapp eine Stunde. Wir hatten viele Fragen, die wir alle geduldig beantwortet bekamen. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle noch mal an den Service von Tesla, der uns beiden trotz des Wissens, dass wir kein Kaufinteresse haben, eine Probefahrt ermöglicht hat, die es inzwischen nur noch für über 25-jährige gibt. Außerdem bemerkenswert war, dass man uns trotzdem sehr höflich, geduldig und zuvorkommend behandelt hat.

 

 

Die Geschichte

 

Das Tesla Model S würde im März 2009 als Prototyp vorgestellt und ging im Juni 2012 in Serie. Es ist das erste Auto, welches fast komplett bei Tesla entwickelt wurde. Der Roadster basierte nämlich auf dem Lotus Elise. Außerdem ist es das erste rein elektrische Auto der Oberklasse. Mit dem Model S schaffte Tesla den Durchbruch und wird seit dem als Elektropionier bezeichnet. Mit kostenlosem Internet im Auto und Strom an den Schnellladestationen "Supercharger" bewiesen die Amrikaner sehr viel Mut. Auch mit der Reichweite von realen 400km ist Tesla führend.

 

Die subjektiven Eindrücke

 

Ausnahmsweise ziehe ich diesen Abschnitt mal nach vorne, denn der Tesla ist ein Auto, welches mich wirklich geprägt hat.

Freundlich wurden wir an diesem Donnerstagabend in dem Autohaus empfangen, welches eher den Charme einer Hinterhofwerkstatt hat, als ein Hauptautohaus eines großen Herstellers. In dem kleinen Showroom stand ein Skelett des Teslas, an welchem dessen Technik präsentiert und erklärt wird. Nach der kurzen Personalienaufnahme am iPad wurden uns die Komponenten des Skeletts erklärt. Hinten zwei kleine Motoren in der Größe eines öffentlichen Müllbehälters, im Boden die Batterien und vorne Heizung, Klimaanlage, Servolenkung, Bremskraftverstärker, und ein Kompressor für das Luftfahrwerk. DAS WARS AN TECHNIK! Wow. Es war sehr faszinierend zu sehen wie schlicht ein fahrendes Auto sein kann. Kein Kühlsystem, kein Abgassystem, kein Getriebe, keine Spritzufuhr, kein Öl, unzählige Sensoren, Ventile, etc. nichts braucht man wirklich.

Aus diesem Grund muss der Tesla auch nicht zum Service.

Der SchlüsselDer SchlüsselUns wurde ein Modellauto in die Hand gedrückt, mit dem wir erstmal nicht viel anfangen konnten.

Wir gingen nun zum Tesla und das Modellauto stellte sich als Schlüssel heraus. Wenn man sich den Türen nähert fahren plötzlich deren Griffe aus. Nach Begutachtung und Verwunderung über die beiden Kofferräume setzten wir uns ins Auto. Ich durfte Ca. 30km Stadt und Landstraße fahren, an einem Parkplatz tauschten wir und Markus fuhr zurück.

Die Suche nach dem Startknopf blieb ergebnislos. “Der ist schon an” meinte der nette Probefahrtenbegleiter. Man muss nur D oder R einlegen und schon geht es los. Sobald das Auto geöffnet wird, sind Motor, Servo & co. nämlich schon bereit. Geräuschlos glitten wir los und schon an der ersten Ampel war das Gefühl, dass wir auch ohne “Start-Stop Automatik” kein bisschen Energie verbrauchen verblüffend. Auch Warm- und Kaltfahren ist kein Thema beim Elektroauto. Es könnte doch alles so einfach sein.

 

Das Cockpit mit großem 17" BildschirmDas Cockpit mit großem 17" BildschirmDie Karosserie und der Innenraum

 

Durch die wenige Technik bleibt viel Platz für Stauraum. Es gibt gleich zwei Kofferräume und beide fallen recht groß aus. Allerdings ist das Umklappen der Sitze recht aufwendig und ergibt eine unschöne Kante. Auch die Ladekante hinten gehört nicht zu den niedrigsten. Dafür verbirgt sich unter dem Ladeboden noch mal ein sehr großes Fach, wenn man nicht die 3. Sitzreihe bestellt hat, auf der allerhöchstens Kinder sitzen können. Etwas besser sitzt es sich auf der Rückbank, die 3 ausgeformte Sitzplätze bereit hält, welche dank fehlendem Mitteltunnel auch gut besessen werden können. Die Kopffreiheit ist trotz der abfallenden Dachlinie ausreichend und auch an den Knien hat man genug Platz. Vorne ist es ähnlich. Die Platzverhältnisse sind recht üppig und das Raumgefühl durch die fehlende Mittelkonsole sehr gut. Allerdings fehlt nicht nur die Mittelkonsole, sondern auch Ablagefächer. Auf der großen Fläche am Boden fliegen die Gegenstände hin und her. Eine nachrüstbare Mittelkonsole soll dagegen aber Abhilfe schaffen, meint der Verkäufer. Trotzdem fehlen Ablagen in den Türen oder den Sitzen. Die hinteren Passagiere haben keine einzeige Ablagemöglichkeit, nichts.

Im Innenraum enttäuschen außerdem die Sitze. Man erwartet bei einem Amerikaner bequemes Gestühl, allerdings bekommt man nur harte Sitze mit kurzen Sitzflächen und ohne nennenswerten Seitenhalt. Eine wirklich bequeme Sitzposition findet man auch aufgrund des doppelten Bodens nicht.

Dafür stimmt der Qualitätseindruck. Leder und Aluminium wohin man sieht, nur wenig Plastik und die Verarbeitung muss sich auch nicht verstecken. Allerdings kann man das bei einem 100.000€ Auto auch erwarten.

Durch die hohe Fensterlinie und das abfallende Heck ist die Übersichtlichkeit sehr eingeschränkt. Zum Glück gibt es eine Rückfahrkamera, die das Bild gleich auf den 17” Touchscreen überträgt. Dieser Bildschirm ist für ALLES zuständig, was nicht am Lenkrad bedient wird (Warnblinker ausgenommen). Selbst das Schiebedach wird über den Bildschrim gesteuert. Das hat einen entscheidenden Vorteil: Mit kann via Updates Features nachrüsten, ohne an der Hardware zu arbeiten. Auch die Bedienung ist einfach zu verstehen, allerdings sind die vielen Untermenüs doch recht nervig.

Ebenfalls über den Touchscreen steuert man Heizung und Klimaanlage. Diese sind nicht nur schnell, weil sie nicht auf die richtige Motortemperatur warten müssen, sondern können auch im Stand über Strom betrieben werden. Während des Ladevorgangs kostet das nicht mal Reichweite.

Das Model S ist ein Auto der Oberklasse. Es verbindet die in der Klasse üblichen geringen Windgeräusche mit den Vorzügen des fast nicht hörbaren Elektroantriebs. Somit ist es im Fahrzeug ungewohnt ruhig und man bekommt fast nichts von der Außenwelt mit.

 

Kofferraum vorneKofferraum vorneKofferraum hintenKofferraum hintenFach unter dem KofferraumFach unter dem KofferraumHinten ist es wenig luxuriösHinten ist es wenig luxuriösDie Platzverhältnisse sind üppigDie Platzverhältnisse sind üppigSicht des FahrersSicht des FahrersGroßes Ablagefach, leider das einzigeGroßes Ablagefach, leider das einzigeMercedes-Schalter und keine AblagemöglichkeitMercedes-Schalter und keine Ablagemöglichkeit

 

 

Markus fährtMarkus fährtDie Fahreigenschaften

 

Wir fuhren die Mittlere Motorisierung, das Tesla Model S85 mit 367 PS. Die - im Vergleich zu den anderen Motorisierungen - sehr schwachen 440NM sind präsenter als erwartet. Nach den ersten Metern in der Stadt, wo sich das Auto wie ein großvolumiger Benziner fuhr, durften wir es auf der Landstraße auch mal krachen lassen. "Heilige Scheiße". Das Model S beschleunigt in 5,4 sek. auf 100. Das ist nicht allzu schnell, aber wie es das tut, das ist unbeschreiblich. Egal bei welcher Drehzahl bzw. Geschwindigkeit man das Gaspedal durchdrückt, man wird sofort erbarmungslos in den Sitz gepresst. Und wer auf eine kleine Drehmoment-Verschnaufpause, z.B. durch einen Gangwechsel hofft, der wartet vergeblich. Der Tesla presst einen so lange erbarmungslos in den Sitz wie man auf dem Gas bleibt. Dabei gibt er kaum ein Geräusch von sich. Ein leises Surren des E-Motor unter Volllast, das war's.

Das Fahrwerk macht seine Sache dabei sehr gut. Das von uns gefahrene Luftfahrwerk lässt sich zwar verstellen, ist aber eher von der sportlichen Sorte. Auch die Bremsen lassen sich gut dosieren und packen ordentlich zu. Die Lenkung lässt sich wie das Fahrwerk verstellen, hier merkt man den Unterscheid zwischen Sport und Komfort sehr sehr deutlich. Von "man kann mit einem Finger lenken" bis "Bizepstraining" ist es der größte Unterschied in der Lenkung den ich bis jetzt bei einem Fahrzeug festgestellt habe. Das Ganze trägt dazu bei, dass dieses 2 Tonnen Auto sehr agil wirkt und eine erstaunliche Leichtigkeit ausstrahlt.

Auch der Wendekreis ist für ein fast 5m langes Auto überdurchschnittlich klein.

Zwar hat der Tesla mit über 400km mit die höchste Reichweite unter den Elektroautos, allerdings bedeutet das im Umkehrschluss nicht, dass wer wenig Strom verbraucht. Im Vergleich zu anderen Elektrofahrzeugen - zugegeben größtenteils Kleinwagen - liegt der Verbrauch doch deutlich höher.

 

 

Fazit

 

Es ist schwierig ein Fazit über ein Fahrzeug zu ziehen, das quasi keine Konkurrenz hat. Verglichen mit anderen Oberklassefahrzeugen wirkt der Tesla ein wenig unfertig. Zwar hat er alles was man braucht und nicht braucht, aber es fehlt doch deutlich an Komfort im Innenraum und beim Fahren, verglichen mit S-Klasse & Co. Ebenso ist fraglich, ob das Model S auf Langstrecke wirklich tauglich ist. Die Supercharger stehen schon an vielen Autobahnraststätten, aber bei einem langen Wochenende auf dem Land kann es mit dem Strom schon mal knapp werden, bedenkt man, dass es an einer üblichen Haussteckdose über 30 Stunden dauert, bis der Tesla voll ist.

Andererseits macht der Tesla in Sachen Elektromobilität einen sehr großen Schritt von (fast) Null bis zur Ernst zu nehmenden Alternative zum Verbrenner. Die Raumausnutzung ist genial, das Fahren und Bedienen einfach, der Motor bärenstark und dank regelmäßigen Updates wird der Tesla auch nicht so schnell alt. Außerdem hat er ja für ein Elektrofahrzeug eine wirklich alltagstaugliche Reichweite und wenn man mal ehrlich ist, die 45 min am Supercharger kann man auch noch aufbringen.

Übrigens, die Batterie des Tesla lässt sich in 90 Sekunden ausbauen. Das lässt hoffen auf eine Batteriewechselstation, dann wäre das Problem mit dem Tanken auch gelöst.

 

Ich bin elektrifiziert!Ich bin elektrifiziert!

 

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08.12.2015 20:29    |    nick_rs

Ich finde den schon immer zum einschlafen...


08.12.2015 20:39    |    St. Abilus

Mir haben die Aufnahmen vom Stilfser Joch gefallen und die Videos zeigen Details von den Fahrzeugen. Ich lege seine Worte nicht auf die Goldwaage und davon ab Whisky mag ich auch keinen.


09.12.2015 01:50    |    dean7777

Ich kann als Tesla Fahrer (aber auch parallel BMW und VW) nach über 80.000 elektro km schon sehr objektiv über Model S schreiben.

Dieser Auto ist wie kein anderer! Das heißt lange nicht das der perfekt ist! Im Gegenteil... der zeigt aber mit einfachen Mitteln das so eine Antriebsart im täglichen Gebrauch und dank Supercharger mit Verbrennern in Wettbewerb steht. Da ich zwischen 50-60.000 km im Jahr fahre lohnt sich dieser Auto alleine durch nicht zu zahlende Sprit, Öl und Inspektionen...

Es fährt sich sehr souverän, leise und unproblematisch. Es macht mir täglich Spaß sogar nach 1,5 Jahren...das habe ich bisher noch nicht erlebt, und das ist mein 32ter Auto.

 

Aber, Model S polarisiert... die Anschaffungskosten sind sehr hoch, allerdings man kauft die kostenlose Nutzung der Infrastruktur mit. Die 400 km Reichweite ist mit einem Tempo zwischen 110 und 120 km/h zu erreichen. Wer eile hat wird 250-280 km weit kommen. Ladezeiten am Superchargern sind unterschiedlich, manchmal reichen 5 und manchmal 55 Minuten... je nach Entfernung vom Ziel.

Dafür fährt man jetzt schon von Barcelona oder Rom bis nach Tromsö quasi kostenlos!

 

Tesla fahren...ist für mich persönlich etwas was ich nicht mehr missen möchte...

 

Ich hoffe das unsere Deutsche Autobauer endlich sich bewegen und noch bessere Elektroautos bald auf den Automarkt platzieren... und nicht warten bis zu spät ist!


09.12.2015 08:16    |    Goify

Zu spät im Hinblick auf das Klima oder zu spät, weil sie von der ausländischen Konkurrenz überrollt werden?

 

Wie schon geschrieben, sobald die Leasingraten mit meinem Umsatz sind, kommt mir auch ein Tesla in die Garage. Aber aktuell ist er trotz theoretisch kostenlosem "Sprit", keiner KFZ-Steuer und geringen Wartungskosten noch viel zu teuer. Ein ähnlich großer Skoda Superb kostet in der höchsten Ausbaustufe gerade mal die Hälfte und ist kaum schlechter.


09.12.2015 10:22    |    Ascender

Wie ich schon mehrmals anführte. Einen technischen Rückstand gibt es nicht. Elektromotoren sind sehr simpel konstruiert. Viel einfacher als Verbrennungsmotoren (das kam im Artikel ja schon rüber).

Elektromotoren (wenn auch in vereinfachter Form) gibt es auf Deutsch gesagt in jedem Spielzeug. ;)

 

Natürlich hat Elon Musk das ganze Thema vorangetrieben, keine Frage. Echte technische Distanz sehe ich aber nicht. Zumal auch deutsche Zulieferer Elektromotoren für Fahrzeuge anbieten - etwa ZF. ;)

Woran es primär mangelt ist die Infrastruktur (hier hat Testla den echten Vorsprung!), und die Kapazitäten der Akkus. Da kann aber ein Fahrzeughersteller nicht viel zu. Auch Tesla kann nicht zaubern. Die kaufen ihre Akkus auch nur ein. Die Entwicklung neuer Akkus können nur Unternehmen wie Samsung, BASF und ähnliche Konsorten vorantreiben. Und die haben natürlich ein ganz eigenes Interesse daran den nächsten großen Coup zu landen. Die arbeiten da sicherlich mit Hochdruck dran. Nicht zuletzt weil es die Politik fordert, und sie den schwarzen Peter von der Autoindustrie zugeschoben bekommen.

 

Also, alles gut. ;) Ich glaube nicht, dass die deutschen Marken so schnell untergehen.

 

Das wird höchstens passieren, wenn die Autos nur noch autonom fahren. Aber selbst dann werden Markennamen den Unterschied ausmachen. Darum will ja auch Apple Autos bauen.


09.12.2015 10:54    |    Goify

Tesla baut die Akkus entweder jetzt schon oder demnächst selbst. Ob sie diese auch selbst entwickeln können, wird man sehen.

 

Einen technischen Rückstand gibt es bei den deutschen Herstellern nicht, aber es fehlen vergleichbare Produkte. Auf dem E-Auto-Markt hat das Model S eine Monopolstellung inne, was erstens nicht für sinkende Preise sorgt und zudem die Gefahr birgt, dass herkömmliche Fahrzeuge nicht mehr nachgefragt werden.

Ich bin mir sicher, dass 30 % aller Motor-Talker sofort auf das Model S umsteigen würden, hätten sie das Geld dazu. Sie würden über die deutsche Konkurrenz nicht mal nachdenken.


09.12.2015 11:48    |    dean7777

Tesla hat Elektroauto nicht erfunden...die haben es nur sehr schön eingepackt, mit vielen Schnelladern abgesichert und sich getraut den auf die Räder zu stellen! Eine richtige Innovation ist im Model S nicht vorzufinden...alles ist bekannt!

 

Das Projekt "Tesla" zeigt das so ein Auto sehr gut funktionieren kann. Mehr als die Hälfte der Zulieferer sind deutsche Unternehmen... und es werden immer mehr. Das ist auf jedem Fall gut für den Standort Deutschland. Jetzt erwarte ich Deutsche Ingenieurkunst die an eigenen Produkten bezüglich Elektromobilität zu wirken und dem Welt zu zeigen das wir auch das und noch besser können!

 

...und uns damit langfristig von der Sucht an Gas und Öl verabschieden!


09.12.2015 15:58    |    Ascender

Und dafür die Sucht von seltenen Erden und Lithium fördern? Machen wir uns nix vor, auch da haben sich Lobbys und Schwerindustrien gebildet. Auch um diese Ressourcen wird es Kämpfe geben, wenn wir mehr darauf angewiesen sind.


09.12.2015 22:57    |    dean7777

Dann lese mal was über den Namen Tesla....Nikola Tesla, dem Erfinder von Wechselstrom und vielem mehr...die Batterie ist auch nur ein Übergangs Medium...wenn wir weiter forschen wäre vieles möglich


Deine Antwort auf "Fahrbericht: Tesla Model S - Das Auto, das mich geprägt hat"

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