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Neues aus dem Premiumsegment

Meine Leben mit BMW. (WIEDER DA!)

31.05.2008 15:55    |    bruno violento    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: Fiat, Kleinwagen, Punto

Fiat Punto 55 S

Grün Metallic

Baujahr 1997

1,1l Benziner

55ps

123.000 km

 

Armut ist deprimierend.

Aufgrund unseres rasanten wirtschaftlichen abstiegs letzten Sommer musste etwas kleines her, möglichst günstig in Verbrauch und Unterhalt.

 

Ich habe diverse Kleinwagen ausprobiert die in das Schema passten:

Fiat Cinquecento (zu klein, zu unbequem, zu langsam)

Opel Corsa (zu hohe Sitzposition, zu teuer)

Nissan Micra (zu kurze Sitzschienen)

Seat Marbella (zu alt, zu hässlich)

Skoda Felicia (siehe Seat Marbella)

Ford Ka (zu klein, zu hässlich)

Ford Fiesta (wäre es fast geworden)

VW Polo (VW halt)

Renault Twingo (hatte meine Schwester mal -> pfui)

Renault Clio (Niemals, NIEMALS werde ich einen Franzosen fahren!)

Peugeot 106 (siehe Renault Clio)

 

Das Ergebnis ist bekannt, als das kleinste aller Übel stellte sich der Punto dar, der als einziger einfach verfügbar war, relativ bequem (auch auf der Rücksitzbank) und...

Ja, das war's dann auch schon mit den Vorteilen...

 

Wie ist es nun, einen Punto zu fahren?

Zuerst einmal sei angemerkt:

Die "55" steht für die Leistung in PS, das "S" für irgendwas, aber nicht für "Sport" ;)

Im Stadtverkehr ist es okay. Man kann bequem im Verkehrsfluss mitschwimmen, auf der Landstraße wird es etwas zäh, auf der Bahn ist nach gefühlten 13 Minuten bei 145 Km/h laut Tacho schluss. Das ist aber auch okay, denn bei dem schwammigen Fahrwerk und der weichen Karosserie ist selbst diese Geschwindigkeit nur kurz aushaltbar, ein Reisetempo um die 120 Km/h kann noch als in akzeptablem Maße komortabel bezeichnet werden.

 

Den Verbrauch hätte ich etwas geringer eingeschätzt.

 

Der Mangel an Ausstattung (ich muss sogar wieder kurbeln!) nervt, wenn man besseres gewöhnt ist, aber in Anbetracht der geringen Kosten kann man ihn in Kauf nehmen.

Die fehlende Servolenkung kann beim Einparken aber ganz schön nerven und ein, zwei Mal hat mir das liebgewonnene ABS gefehlt...

 

Auch wenn es mir schwerfällt, mittlerweile kann ich damit leben, ein praktisches, kleines, ausreichendes (:() fahrzeug zu pilotieren, zumal ich ja weiß, dass es nur auf Zeit ist.

 

Interessanterweise musste ich aber feststellen:

Im BMW mit doppelt so viel Leistung bin ich nicht nur viel entspannter, sondern auch viel angepasster gefahren. Den Fiat bewege ich ständig am Limit, ich wurde im letzten Jahr häufiger geblitzt als früher (was den erwarteten Kostenvorteil erheblich dämpft) und komme weniger entspannt am Ziel an als vorher.

 

Man könnte sagen, seit ich Fiat fahre ist für mich das Autofahren zu seinem ursprünglichen Sinn zurückpervertiert: Ich fahre, um von A nach B zu kommen und kann es kaum erwarten, ebendiesens B zu erreichen und möglichst schnell auszusteigen.


30.05.2008 19:01    |    bruno violento    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: NERD

Mein Nerd-Score... Wie erwartetMein Nerd-Score... Wie erwartet

Nerd ? Moi?

Kann doch nicht sein...

Ein bisschen überrascht war ich schon, als ricoxxx mir das Stöckchen zugeworfen hat, bin ich doch ein ganzer Kerl:

In Naturwissenschaften eine Niete, Autoschrauber, tätowiert, Rockmusikbefürworter, Whiskeytrinker...

Andererseits aber auch gebildet, belesen, in der Lage, bei MT Zitate als solche zu markieren;)

...Sprich, es war durchaus möglich, dass das Unaussprechliche wahr war.

Sollte ich es wagen? Konnte ich den ganzen Mut aufbringen, den es brauchte, um sich dem Nerd-Test zu stellen, wie zuvor schon Halbgott , Ralle , MT-Tom , jalopy , Mirco-S-H ,GolVer , g-j , Patriots , SerialChilla , maxwell20 und ebenricoxxx ? - Natürlich!

 

Hier mein Ergebnis! Sieht so aus als hätte ich GolfVer als "least nerdy blogger" bei MT abgelöst:cool:

 

- War doch nicht anders zu erwarten, ganzer Kerl halt :D

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und damit schicke ich das Stöckchen weiter auf seine Reise zu breakerxvii ...


27.05.2008 19:27    |    bruno violento    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: BMW, Coupe, Hase, Traumauto, Zylinderkopfdichtung

BMW 316i Coupe

Madeiraschwarz

Baujahr 1994

1,6l-Benziner

102 ps

124.000km

 

Nachdem ich meinen Compact auf seinem Aussenspiegel geparkt hatte, war klar: Ein BMW muss es sein, ein größerer Motor war finanziell nicht drin (die Versicherung war nach meinen zahlreichen Eskapaden wieder bei 140% angelangt), aber etwas hübscher durfte er ruhig sein.

Da ich schon seit den frühen 90ern (also seit der Grundschule) von einem E36 Coupe träumte und das zeitlose Design mich bis heute jeden Tag fesselt stand also fest wonach ich gesucht habe.

 

Nun gestaltet es sich im Großraum Hamburg trotz zahlreicher Inserate in den einschlägigen Zeitungen und Internetplattformen ausnehmend schwierig, einen standesgemäßen E36 aufzutreiben.

Zwei Monate lang gondelte ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Auto zu Auto, von verrotteten Leichen in Uetersen über Re-Importe aus Italien ohne Papiere auf der Veddel bis zu verbastelten Proletenkarren in Wandsbek, die einem beim Anlassen raketenstartartige Geräusche aus schultütengroßen Endrohren in die Gehörgänge husteten.

 

Nach einer endlosen Durststrecke fand ich ihn dann, bis auf die rote Innenraumbeleuchtung (igitt) in absolutem Originalzustand und top gepflegt, der Vorbesitzer ein junger Südländer, Ex-HVV-Busfahrer mit ohne Führerschein.

In Sachen Ausstattung musste ich natürlich ein paar Abstriche machen, Lederausstattung etc. blieb weiterhin ein Traum, aber auf der Probefahrt hat alles gepasst, im Bereich der Kopfdichtung siffte kein Öl (selten beim M43-Motor) und die Gelenke schienen nicht ausgeschlagen.

 

Die HU gab's kostenlos obendrauf, und ich war glücklich.

 

Auf der Rückfahrt dann die erste Schrecksekunde: Es fing an zu schneien und mir brach das Heck aus... Böse Erinnerungen an den letzten Unfall kamen wieder hoch. kein Wunder bei sommerlicher Erstbereifung mit knapp 2mm Profil.

Ist aber gutgegangen.

 

Kurze Zeit später dann die zweite Schrecksekunde: Das Kombi fiel aus.

Wieder das bereits aus dem Compact bekannte Problem, nur dass hier der Schlag aufs Armaturenbrett keine Heilung verhieß.

Ich fragte meine Kollegen aus der Elektrik, ob ihnen das Problem bekannt sei... leider war es das nicht. Wie viel Pech kann ein Mensch bitte haben? Ein seltenes Problem, das in meinen BEIDEN E36 aufgetreten ist...

Das Kombi musste neu, war nicht ganz billig, aber was tut man nicht alles für sein geliebtes Fahrzeug...

 

Die 102-ps-Basismotorisierung hat für Reisetempo 200 vollkommen ausgereicht, und ich war glücklich.

Die obligatorische Fahrt nach Essen zur Motor Show, ein paar Urlaube und Tagesausflüge in den Harz und an die See waren die längsten Touren, die ich gemacht habe, und mit der vollkommen ausreichenden 16''-Bereifung auf Alu hat der Wagen auch vor der Eisdiele eine gute Figur gemacht.

 

Ich hatte den Wagen keine zwei Monate, da ist mir so ein verdammter Hase vors Auto gesprungen. Das hat mich den rechten Nebelscheinwerfer gekostet (gut zu sehen auf dem ersten Bild), aber wenigstens hat er es mit dem Leben bezahlt.

 

Das sollte nicht die einzige Reparatur bleiben.

 

Im Hochsommer stand ich auf der Elbchaussee lange im Stau. Das Kombi hatte ja bekanntlich seine Aussetzer, und als es nach mehreren Minuten wieder angesprungen war, leuchtete die OBD-Leuchte und die Kühlmitteltemperaturanzeige. Da machte mich auch schon ein hilfsbereiter Motorradfahrer auf die Kühlmittelpfütze hinter meinem Wagen und den süßlichen Dampf aus dem Motorraum aufmerksam.

An der sofort angefahrenen (und glücklicherweise nur 50 Meter entfernten) Tankstelle habe ich erstmal Wasser nachgekippt, und mir fiel das Leck im Ausgleichsbehälter auf. Da dieser fest mit dem Kühler verbunden war hieß das: Mehrere Flaschen voll Wasser in den Koferraum und auf zu Kiesow. Das ganze Problem ließ sich dann leicht (Kühler ersetzen) und kostengünstig (30Euro) beheben.

 

Ein paar Monate später, im Oktober, fing der Motor wieder an zu kochen, und ich zog wieder eine Kühlmittelspur hinter mir her. Diesmal war der Wasserflansch an dem Schlauch vom Zylinderkopf zum Kühler durchgegammelt. Nur 7,30 beim BMW-Händler (den Umweg zu einer unserer Filialen wollte ich wegen zwei Euro Rabatt nicht riskieren), aber wieder eine menge Ärger.

 

Dann, im Frühling des nächsten Jahres, war ich auf der A7 unterwegs. Da es regnete und die Fahrbahn nass war, fiel mir der vermeintliche Sprühnebel, den ich hinter mir herzog, garnicht auf, doch den süßlichen Geschmack auf meinen Lippen konnte ich nicht zuordnen. Ein Blick aufs Kombi, und ich dachte, das kann doch wohl nicht wahr sein. Schon wieder heiß, die Gurke.

Beim Blick unter die Haube konnte ich nur feststellen, dass irgendwo hinterm Block Wasser floss, und ich hoffte auf einen defekten Schlauch, doch als ich das Auto auf der Bühne hatte wurde es schreckliche Gewissheit: Die Kopfdichtung war geplatzt.

Also neu das gute Stück. Teile mit Mitarbeiterrabatt: 140 Euro (Dichtungen, Schrauben, Wasserflansch auf der Rückseite vom Kopf und Thermostat (beides bei der Montage kaputtgegangen), Drei Bond etc). Arbeit: ca. 6 Stunden.

 

Am nächsten Tag fuhr ich stolz zur Berufsschule und war stolz auf meine Arbeit.

Bis der Motor wieder heiß lief. Die Entlüfterschraube war bei der Arbeit angerissen unt dichtete den Ausgleichbehälter nicht mehr ab.

Beim Herausdrehen riss sie ganz ab, was bedeutete: Wieder ein neuer Kühler.

 

Ganz unfallfrei bin ich natürlich auch mit diesem Wagen nicht davongekommen...

 

- Auf unserem Mitarbeiterparkplatz bin ich unserem Serviceberater rückwärts in sein neues Cabrio gefahren

 

- Auf dem Familaparkplatz bin ich einer alten Frau rückwärts in ihren alten Mazda gefahren

 

- Auf dem Schulweg ist mir ein Klassenkamerad ins Heck gefahren

 

- Im Kreisverkehr ist mir ein Passat ins Heck gefahren

 

- Am Tag des Verkaufs ist mir eine junge Frau ins Heck gefahren

 

Trotz des ganzen Ärgers habe ich mein Coupe über alles geliebt, und auch wenn der 316i in der Öffentlichkeit keinen allzu guten Leumund hat wäre ich ihn am liebsten gefahren, bis ich mir einen Neuwagen leisten kann.

 

Dann wollte Heidi eine Ausbildung machen.

 

Da sie vorher vollzeit gearbeitet hat, hieß das für uns: 350 Euro weniger im Monat.

Tagelang rechnete ich hin und her, aber es war unumgänglich: Der BMW musste weg.

Ich ließ mir ein Vierteljahr zeit, den Wagen zu verkaufen, um einen möglichst guten Preis zu erzielen, machte die Bremsen rundum neu (kein Spaß bei den Trommelbremsen hinten) und ließ den Wagen professionell reinigen und polieren (man kennt halt so seine Leute in der Branche...), und trotzdem war es nicht möglich, jemanden zu finden der auch nur ansatzweise den Preis bezahlen wollte, den ich knapp zwei Jahre vorher bezahlt habe.

50% Wertverlust, ich dachte so etwas gibt es nur bei Neuwagen :confused:

Entweder bin ich beim Kauf ganz kräftig über den Tisch gezogen worden oder beim Verkauf.

 

Für mich steht fest: Das E36 Coupe war das schönste Auto, das ich jemals besessen habe.


24.05.2008 03:53    |    bruno violento    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: A7, BMW, E36 Compact, Unfall

BMW 316i Compact

Daytona Rot

Baujahr 1994

1,6l-Benziner

102ps

Baujahr 1994

118.000 Km

 

Nachdem die Versicherung des Fiat-Fahrers, der mir ins Heck des Daewoo gefahren ist, überwiesen hatte, musste mal wieder ein neues Auto her.

Da ich seit kurzer Zeit bei BMW arbeitete, stellte sich die Frage nach der Marke garnicht.

ich zog einen E30 oder E36 in Betracht, aber die Enge im zugegebenrmaßen spaßig zu fahrenden E30 gab den Ausschlag... Wenn schon BMW, dann doch bitte mit einem Mindestmaß an Komfort...

 

Aus Geldmangel viel die Wahl auf die Kombination aus Motorisierung und Karosserievariante, die die geringsten Fixkosten versprach - eben den 316 Compact.

 

Bei einem mehr oder minder seriösen, in Hamburg West nicht unbekannten GA-Händler fand ich dann ein Exemplar, welches meinen Ansprüchen genügen sollte.

 

Die offizielle BMW-Farbbezeichnung laut Plakette ist übrigens wirklich Daytona Rot:confused:, obwohl sich aus naheliegenden Gründen der Name Violett durchgesetzt hat.

 

Auf der ersten Fahrt nach Hause fiel nach ca. einem Kilometer das Kombiinstrument aus.

Eigentlich hätte ich sofort umdrehen sollen und denen den Wagen auf den Hof stellen, aber nach meiner zweimonatigen Odyssee durch den norddeutschen Gebrauchtwagendschungel war mir einfach nicht mehr danach.

Ein beherzter Schlag auf das Armaturenbrett, und das Kombi sprang wieder an.

 

Der Fehler trat immer wieder auf, aber nach kurzer Zeit funktionierte das Kombi meist wieder, und wenn nicht klappte jedesmal der Trick mit dem Draufschlagen.

 

Das defekte Kombi sollte nicht das einzige Problem bleiben, später sprang die Seitenscheibe der Fahrerseite ständig aus den Gleitschienen des Fensterhebers, ein altes E36-Compact-Problem wie ich während meiner Lehre feststellte. Das Problem löste sich dann von selber, aber dazu später mehr.

 

Die längste Tour mit dem Compact war die zur Essen Motor Show 2005 kurz nach dem Kauf. Bei dichtem Schneetreiben pflügte ich gen Süden, genoss das Querfahren auf leeren Autobahnparkplätzen entlang der A7, verfranste mich hoffnungslos im Autobahngewirr um Essen und Bochum und fuhr mich auf dem Parkplatz des Messegeländes fest. Zum Glück hatte ich Heidi und Andy dabei, die den Wagen voller Sachverstand und ausgefeilter Technik aus dem Schneehaufen befreiten, der sich innerhalb von sechs Stunden darum gesammelt hatte...

 

Zwischen den Feiertagen 2005, ein knappes Vierteljahr, nachdem ich den Wagen erstanden hatte, wollte ich meinen Vater in Maschen besuchen, normalerweise ca. 30 Minuten von Pinneberg entfernt, wenn die A7 frei ist.

An diesem Tag aber setzte plötzlich wieder dichtes Schneetreiben ein, weshalb ich mit 60 -80 Km/h langsam über die Bahn fuhr anstatt wie gewohnt mit 160 - 180.

Mir machte das nichts aus, im Radio lief "Don't let me be misunderstood", ich war bestens gelaunt und schüttelte den Kopf über die, die mich mit unangemessen hoher Geschwindigkeit überholten.

 

Auf Höhe der Raststätte Harburger Berge brach unvermittelt das Heck aus.

Ich versuchte, den Wagen abzufangen und nicht in die Leitplanke zu fahren. Dabei drehte ich mich um 180° und schlitterte nun rückwärts quer über die Fahrbahn. Als ich merkte, dass ich die Fahrbahn verließ und über Gras schlitterte, hatte ich für eine kurze Zeit die Hoffnung, doch noch glimpflich aus der Situation zu entkommen, doch dann merkte ich schon, wie das Auto auf der Beifahrerseite den Bodenkontakt verlor.

Wie in Zeitlupe sah ich, wie die Welt vor der Windschutzscheibe sich auf die Seite legte, und als neben meinem Kopf die Seitenscheibe zersprang (wie gesagt, das Problem mit dem Fensterheber erledigte sich von selber...) und die Frontscheibe zerbarst bereitete ich mich auf einen harten Aufprall vor.

 

Das einzige, was ich noch hörte, war das Radio, und als ich den Zündschlüssel abzog erdrückte mich die Stille fast. Da lag ich nun neben der A7, alles war dunkel und voller Scherben. Der Aufprall war weniger heftig gewesen als erwartet, aber vom Zustand der Unversehrtheit fühlte ich mich meilenweit entfernt.

Ich versuchte, aus dem Wagen zu gelangen, aber das ist leichter gesagt als getan, wenn er auf der Tür liegt, durch die man ihn sonst verlässt.

Ich konnte noch nicht mal effektiv klettern, da ich die überraschend schwere Beifahrertür entgegen ihrer Gewichtskraft nach oben halten musste, aber nach wenigen Augenblicken wimmelte es schon vor hilfsbereiten Menschen, die mich unterstützten.

Eine Familie, die ihr gerade gekauftes Wohnmobil abgeholt hatte, nahm mich darin auf und wartete mit mir auf die Polizei.

Alles in allem hätte es schlimmer laufen können.

 

Der ADAC schleppte meinen Compact auf seinen Hof nahe der Unfallstelle, der gelbe Engel half mir sogar noch bei der Suche nach meinen CDs, die überall verstreut waren.

 

Meinem Auto ist es nicht so gut ergangen wie mir.

Die komplette Karosserie war natürlich absolut verzogen, erkennbar am Schiebedach, das nicht mehr in seine Öffnung passte. Der Motor machte ganz merkwürdige Geräusche und die Achsen waren durch die Rutschpartie auch schwer in Mitleidenschaft gezogen worden...

Dennoch bekam ich für den haufen Altmetall immernoch 650 Euro, was mich echt überrascht hat, denn der Osteuropäer, der das Ding wahrscheinlich wieder irgendwie hingedengelt hat, muss echt ne scheiß Woche gehabt haben.

 

An meinem neuen BMW in für das alter optimalem Zustand (außer Kombi und Fensterheber:rolleyes:) hatte ich also nur knapp zwei Monate Freude.

Schade.

 

Aber es sollte nicht mein letztes Fahrzeug gewesen sein...


22.05.2008 01:33    |    bruno violento    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: Chevrolet, Daewoo, Koreaner, Nexia, Unfall

Daewoo Nexia GTX

Eisblau Metallic

Baujahr 1996

1,6l Benziner, 16V

90PS

92.000 Km

 

Etwa einen Monat lang habe ich alle möglichen Gebrauchtwagenhändler abgeklappert, die Avis gekauft, mir bei den einschlägigen Internetbörsen die Augen viereckig gesucht...

Nach dem Escort sollte es kein Ford mehr sein (Vati war enttäuscht...), und ein paar Ausstattungsmerkmale hatte ich mir auch ins Lastenheft geschrieben: Der Sicherheit und meiner Mutter zuliebe habe ich nach einem Fahrzeug mit ABS und Airbag gesucht, der Sitz sollte gerne höhenverstellbar sein und auf Kurbeln in der Tür hatte ich auch keine Lust mehr. Silber fand ich immernoch todschick (den leichten Blaustich im Lack konnte ich auch bei bestem Willen nicht feststellen...).

Ich hatte die Suche (mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Unterstützung eines Freundes) so satt, dass ich fast alles genommen hätte.

Nach einem weiteren Tag ergebnisloser Suche fuhren wir, ganz in der Nähe von Zuhause, an einem Daewoo-Händler vorbei, und mein Begleiter erspähte im Augenwinkel den Wagen.

 

Eigentlich hatte ich keine Lust mehr auf Autos gucken, und der Gedanke, einen Koreaner zu fahren entlockte mir nur ein unmotiviertes "Och, nööö!".

Der Blick aufs Preisschild (1950,- eur), die Ausstattung (ABS, Airbags, El.FH, Fahrersitz höhenverstellbar, SSD) und den tadellosen Lack in meiner Wunschfarbe sowie die garnicht so hässlich geformte Front erweichten mein Herz aber langsam für das kleine, komische Auto, und ich trat in Verhandlung mit dem Händler.

 

Man wurde sich handlungseinig, und ich hatte ein Auto, das auf den realistischen Teil meiner Wünsche perfekt zugeschnitten war.

 

Der Daewoo Nexia war im Grunde ein verlängerter E-Kadett, koreanische Technik war eigentlich garnicht verbaut. Wenn der Händler mir die Wahrheit gesagt hat, wurde er in Osteuropa zunächst von GM unter Lizenz von Daewoo hergestellt. Dort wurde er auch schon als Chevrolet verkauft. Das verhieß günstige Teile und relativ einfache Reparatur sowie relativ gute Zuverlässigkeit. Der Kadett war ja eigentlich ein ganz ordentliches Auto, nur die Technik war total veraltet.

 

Mit dem Nexia hatte ich viel Spaß. In jeder Verkehrskontrolle unsichere Blicke von Polizisten aufs Typenschild und die zögerliche Frage, was für ein Auto das wohl sein könnte.

 

Das Interiordesign war undet aller Sau, Quietschen und Knarzen ab 90 Km/h aus Armaturenbrett und Sitzen, billigstes Plastik, scharfe Kanten... Um das CD-Radio in der Mittelkonsole zu installieren, musste ich erst deren Verkleidung demontieren und ausschleifen, weil die Öffnung schmaler war als der DIN-Schacht. Aber bei dem Preis nimmt man das gerne in Kauf...

 

Trotz der billigen Materialanmutung und der dünen Bleche war das Auto robuster als man es vermuten würde.

Als ich mit 140 über eine kleine Erhöhung gefahren bin wurde der Wagen hochgeschleudert, flog ein paar Meter durch die Luft und landete mit viel Geräusch mitten auf einer Kreuzung ( Der Fahrer des Golf, der von rechts kam, hat sich sicherlich etwas erschreckt...), ohne irgendeinen sichtbaren Schaden davonzutragen.

Weil ich an dieser Stelle eine Ausfahrt vermutete, bin ich mit ca. 30 Km/h einen Kantstein heraufgefahren.

In der Hamburger Speicherstadt bin ich versehentlich eine Fußgängertreppe hinunter gefahren.

All das hat der Wagen ohne zu klagen mitgemacht.

 

In der Zeit zwischen dem Abitur im Juni 2004 und dem Ausbildungsbeginn im August 2005 ist mir der Wagen besonders ans Herz gewachsen, weil er mir und meinem besten Freund Andy (damals autolos) beinahe jede Nacht ein Zuhause geboten hat.

Aufstehen gegen 16.00 Uhr, kurz Duschen, bisschen Fernsehen und dann herumfahren bis es hell wurde (im Sommer auch länger). Nach Hamburg rein, happen Essen, und wenn die Bürgersteige endgültig hochgeklappt waren zur Tanke, Eistee und Autozeitungen kaufen und am See musikhören.

 

Von allen Fahrzeugen, die ich jemals hatte, habe ich in diesem die meiste Zeit verbracht.

 

Bis zum Oktober 2005.

Es war ein regnerischer Tag. Ich stand an einer Ampel, Heidi neben mir auf dem Beifahrersitz, es war Sonntag und ich war gerade im Begriff, sie nach Hause zu fahren.

Im Rückspiegel sah ich einen Fiat Cinquecento mit seeehr hoher Geschwindigkeit anrauschen. Ich erinnere noch, gedacht zu haben: 'Wann will der denn anfangen zu bremsen?', und wollte Heidi gerade bitten, sich irgendwo festzuhalten - dazu kam ich nicht mehr, denn ich musste feststellen: 'Will er garnicht...'

Es gab einen großen Knall, ich wurde eineinhalb Wagenlängen über die Haltelinie geschoben und Heidi fing an zu flennen.

 

Mein Auto sah eigentlich noch ganz gut aus. Die Heckklappe war eingedrückt, der Stoßfänger wies kleinere Kratzer auf... ansonsten war bis auf die Spaltmaße alles in Ordnung.

 

Der Fiat bot einen schlimmeren Anblick: Der Kühler war etwas in Richtung Block gewandert und der Block in Richtung Fahrzeuginnenraum, aber der Fahrer war nicht verletzt.

Im Gegenteil, er wollte mir eine Teilschuld anhängen, weil meine Bremsleuchten nicht gebrannt hätten. Ich hab ihn dann gefragt: 'Aber die rote Ampel haste sicherlich gesehen?'

So ein Depp.

 

Ich bin dann zum Daewoo-Händler gefahren, wir haben den Gutachter bestellt und der teilte mir den Wert des Wagens mit, den ich ausgezahlt bekommen sollte: 2300,- eur.

Das waren 500 eur mehr, als ich bezahlt hatte.

 

Ich verließ den Händler mit einem Lächeln auf dem Gesicht und dachte:

 

"ICH KRIEG' NEN BMW!"


20.05.2008 00:57    |    bruno violento    |    Kommentare (18)    |   Stichworte: erstes Auto, Escort, Ford, Unfall

Da ich ja im Moment in der Berufsschule den letzten Unterrichtsblock passiv über mich ergehen lasse (Die schriftliche Prüfung liegt hinter mir, die Noten stehen fest...) und es somit im Moment nicht so viel zu erzählen gibt, habe ich mich entschlossen, meine stetig wachsenden Fanscharen mit meiner ganz persönlichen Kfz-Historie bei Laune zu halten.

 

Meine Autofahrerkarriere begann am 24.01.2003 mit dem Erwerb der Fahrerlaubnis der Klasse B (danke, Didi, für die stets unterhaltsamen Fahrstunden).

 

Nachdem ich also den begehrten Lappen in den Händen halte, fehlt mir nur noch ein standesgemäßes Fortbewegungsmittel.

Da meine Mutter, die das Auto finanziert, seit einem schweren Unfall in den 1970ern nie wieder am Steuer eines Autos saß und sich von ihrer Investition einen gewissen Nutzwert verspricht, ist klar: Ein Kombi muss her.

 

Vorbelastet durch meinen Vater, der nach diversen VW-Bussen, BMW und Sciroccos sowie einem kleinen Abstecher zu Volvo (240) und Toyota (Carina II Kombi) bereits seit der ersten Mondeo-Generation absoluter Verfechter dieser Fahrzeuge ist (bis heute gönnt er sich alle drei Jahre einen neuen Mondeo Turnier) komme ich nicht umhin, mich für die Marke Ford zu entscheiden.

 

Eigentlich zählte für mich nur eins: Silberfarben sollte er sein...

 

Ein günstiger Ford mit praktischem Nutzwert - Es liegt auf der Hand:

 

Ford Escort V Turnier CLX

Schmutzigsilber

Baujahr 1992

1,5l Benziner

70 PS

ca. 125.000 Km

 

Wie hatte ich mich nur so irren können?

 

Komplett ohne Ausstattung fuhr ich von nun an durch Hamburg West, mit drei Radkappen (wo war die hintere rechte nur geblieben?) und diversen Lackschäden vom Vorbesitzer, und nach längeren Strecken sprang der Motor aus ungeklärten Umständen gerne mal nicht wieder an.

Aber ich war zufrieden, denn wir hatten ja nix und ich war froh, nicht laufen zu müssen...

 

Der Kofferraum war bestens dazu geeignet, ihn mit Pfandflaschen zuzumüllen, um sich, sobald die Unterkante der dunkelgetönten Heckscheibe erreicht war, vom Pfanderlös einen Wochenendausflug mit den Freunden zu finanzieren.

 

Die größte Tour, die ich mit dem Fahrzeug gemacht habe, war der Sommerurlaub 2003. Von Hamburg über Nürnberg an den Chiemsee, Oma besuchen und Serpentinen kennenlernen. Dann kurz in Österreich tanken (damals unter einem Euro / Liter...) und weiter zur zweiten Oma im Odenwald, dann zurück nach Hamburg. Zweimal musste ich während dieser Tour vollkommen fremde Männer bitten, mich anzuschieben, da der Wagen nicht mehr anspringen wollte.

 

Mann, war ich stolz, mit 160 Km/h die A7 "herunterzufliegen"...

 

An den fabrikneuen Audi A3 meines besten Freundes hat der Escort nie herangereicht, aber geliebt habe ich ihn trotzdem, barg er doch für mich zum ersten Mal die Möglichkeit des Individualverkehrs, der ich meine Jugend zu großen Teilen in HVV-Bussen und S-Bahnen verbracht habe... in der sechsten Klasse war ich der einzige, dessen Klimabilanz trotz vier Fernseher in der dreiköpfigen Familie ihn als "Klimakumpel" auswies, da wir kein Auto hatten...

 

Schließlich spielte der Rücksitz des Wagens eine tragende Rolle in der Entstehungsphase meiner Beziehung zu Heidi, da wir auf ihr damals nächtelang am Elbufer saßen und immer dieselbe Oasis-CD gehört haben...

 

Meinen ersten Unfall hatte ich ebenfalls in dem Escort.

Ich fuhr gerade zur Schule, als mich ein Mercedes SLR überholte. Meine Blicke schweiften ab, und so sah ich nicht die Bremslichter des vor mir fahrenden BMW...

...Kurzum, die Kriminalpolizisten waren mir nicht böse, weil ich ihren Vidoewagen demoliert hatte, aber der Spruch "können wir das vielleicht ohne Bullen regeln?" kam nicht so gut an...

 

Der zweite Unfall war dann auch Grund genug für mich, den Escort abzustoßen.

Im Februar 2004 in dichtem Schneetreiben habe ich auf plötzlich spiegelglatter Fahrbahn die Kontrolle über den Wagen verloren. Ich fuhr geradeaus, aber die Straße wäre nach links oder rechts verlaufen... Mit ca. 40 Km/h bin ich praktisch ungebremst in den gemauerten Zaunpfosten meiner Nachbarn gefahren. Das haben wir dann ohne Bullen geregelt...


18.05.2008 02:37    |    bruno violento    |    Kommentare (1)

Wenn euch mal langweilig ist, keiner mehr wach ist, keiner auf den Thread antwortet... dann schaut doch einfach mal nach was ihr so in eure ersten Beiträge bei MT geschrieben habt.

 

Da kommen Erinnerungen hoch, so als "Neuer" in so eine Gruppe gestoßen zu sein...

Mein erster Beitrag ist vom 22.06.2004 - und unglaublich peinlich.

 

Damals ging's noch darum, ob ein Forum für die sogenannten "Koreaner" eingerichtet werden soll...

 

Auch schön, zu sehen wie ich mich in dem Thread "Autofahren bald unbezahlbar?" über den damaligen Super-Preis von 1,059 Öro aufgeregt habe:p

 

 

Aber Vorsicht: Dieser Tip ist nur was für mit starken Nerven gesegnete...


13.05.2008 03:11    |    bruno violento    |    Kommentare (14)

Das Spiegel Wissen -Lexikon übersetzt das englische Wort "premium" folgendermaßen:

Zitat:

pre|mi|um [engl. pri:mi?m Adj. , o. Steig., o. Dekl.; undekl.] erstklassig, erster Güte [<engl. ”Bonus“, dies zu lat. praemium ”Belohnung, Preis, Auszeichnung“]

Mal sehen, was Wiki dazu sagt:

Zitat:

Das Wort Premium (über das Englische von lat. praemium, "Belohnung, Beute", vgl. Prämie) ist oftmals Teil einer Produktbezeichnung. Neben erweiterten Produktvarianten kommt es vor, dass dem Verbraucher nur eine hohe Qualität des Produktes suggeriert wird um einen höheren Preis zu rechtfertigen (siehe Markenartikel). [...] Da der Begriff marken- und kennzeichnungsrechtlich nicht geschützt ist und somit beliebig verwendet werden kann, bietet er dem Verbraucher beim Einkauf keine Entscheidungshilfe.

Neben der Differenzierung von Produktsegmenten, z.B. der hochpreisigen Premiumbiere zu den mittelpreisigen Konsumbieren oder den niedrigpreisigen Billigbieren, wird der Begriff Premium auch zur Klassifizierung von Kunden eingesetzt. Hierbei wird teilweise durch verbesserten Kundenservice eine reale Bevorzugung von umsatzstarken Kunden vorgenommen, weiterhin bieten manche Anbieter ihren Premiumkunden besondere Rabatte. Allerdings wird dem Verbraucher oftmals auch nur suggeriert, er sei etwas besonderes. Hochtrabend werden dem sogenannten Premiumkunden eine Menge Annehmlichkeiten sowie besondere Betreuung durch die besten Mitarbeiter (Premiumbetreuer) offeriert. Allerdings handelt es sich bei diesem Marketinginstrument häufig um Augenwischerei, die lediglich darauf abzielt, die Eitelkeit des Menschen zu Verkaufszwecken zu nutzen.

Klingt nicht nett und deckt sich mit der Einschätzung einiger MT-User, wie hier eindrucksvoll nachzulesen ist.

 

Der Name meines Blogs mag auf den ersten Blick polarisierend wirken und der eine oder andere User hat sich per PN schon bei mir darüber beschwert.

Deswegen möchte ich an dieser Stelle ein bisschen die Dynamik aus der genzen Geschichte nehmen, denn wenn ich über die Rolle BMWs als Premiumhersteller schreibe, ist das stets mit einem ;) zu lesen. Kaum einer ist besser über die Stärken und Schwächen eines Premiumherstellers unterrichtet, als seine Mitarbeiter...

 

Zu Beginn meiner Lehrzeit hat es mein Berufsschullehrer desöfteren gewagt, im Zusammenhang mit einzelnen Teilsystemen in unseren Fahrzeugen, beispielsweise der VANOS , meinen Arbeitgeber für seine Entwicklungen zu loben. Nach kurzer Zeit nahmen einzelne Klassenkameraden das zum Anlass, sich in wachsendem Maße darüber aufzuregen. Rädelsführer hierbei war ein Mitarbeiter in einem Suzuki-Autohaus, über den an anderer Stelle schon einmal berichtet wurde.

Im Zuge einer wachsenden Abwehrhaltung unsererseits fingen wir von BMW und Audi an, uns über andere in der Klasse vertretene Hersteller, insbesondere Ford und eben Suzuki, lustig zu machen und uns mit dem Gedanken, "Premium" zu sein, anzufreunden.

Das ganze entwickelte mit der Zeit eine gewisse Eigendynamik, und inzwischen ist es zu einem running gag herangewachsen, dass ich e-mail an Klassenkameraden mit "Grüße aus dem Premiumsegment" unterschreibe.

 

Der Name meines Blogs ist also weder meiner Arroganz, noch meinem Größenwahn entwachsen sondern viel eher ein Zeichen meines Humors, und keiner sollte sich davon angegriffen fühlen.

In diesem Sinne,

 

Grüße...

...Ach, bis bald!


12.05.2008 19:59    |    bruno violento    |    Kommentare (4)

WOW!

 

Ein unbekannter Run auf meinen Blog hat stattgefunden!

 

Ich begrüße die drei neuen Stammleser und danke den elf Alten für ihre Treue... ;)

 

Ich muss mich jetzt weiter entspannen, also bis bald...


11.05.2008 03:34    |    bruno violento    |    Kommentare (15)

Ich hätte niemals gedacht, das ich das mal sagen würde, aber Wii ist geil...

 

Ein Jahr lang hab ich mich gesträubt, so ein Ding mal anzufassen.

 

 

Heute hat sich ein Freund so ein Ding gekauft, und wir haben den ganzen Abend gespielt.

 

Macht echt laune, hätt ich nicht gedacht...

 

 

 

Ich habe auch noch nie Mario- Kart gespielt, bin mehr so der Burnout- und GT4-Typ.

 

"Baby-Prinzessinen und Schildkröten in Karts? So 'n Quatsch", hab ich gedacht.

 

Geht aber eingentlich, auch wenn die Steuerung auf der Wii ungewohnt ist...

 

 

Ich glaube, ich bleibe aber bei Burnout auf PS2, kost' auch nicht so teuer.

 

 

 

 

Hab grade mal einen Blick in die Blog-Statistik geworfen.

 

Der 5.5. sticht mit beinahe 100 hits absolut raus.

 

Das ist beinahe doppelt so viel wie normal, kommt mir aber immer noch wenig vor...

 

Danach wurde es wieder schwächer. Schade...

 

 

NACHTRAG:

 

Wer hätte gedacht, dass dieser Artikel noch einmal zu einem Höchsstand in der Blogstatistik führen würde?


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Mein Blog hat am 31.05.2008 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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BMW Fanboy.

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Vor 15 Jahren beschloss ich, mein Hobby zum Beruf zu machen und mich in Vollzeit mit Autos zu beschäftigen. Nach den Berufsausbildungen zum KFZ-Mechatroniker und Automobilkaufmann verkaufte ich 5 Jahre lang Zubehör für BMW und MINI Automobile. Seit vier Jahren arbeite ich als BMW Genius und teile meine Begeisterung für die Marke BMW.

Das mach ich hier:

WIEDER DA -Nach fünf Jahren Pause gibt es wieder viel Neues zu berichten! Ich liebe Autos. Zum Glück erlaubt mir mein Beruf, mich den ganzen Tag mit ihnen zu beschäftigen. Hier könnt Ihr mich bei den spannendsten Erlebnissen aus 15 Jahren mit den Marken BMW und MINI begleiten.

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