• Online: 4.797

MOTORBASAR.de - Der MOTOR-TALK Fahrzeugmarkt mit über 400.000 Anzeigen

07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


13.04.2011 21:25    |    chris230379

jenau meine Meinung

 

Danke Cocker

 

;)


13.04.2011 21:42    |    Finn79

@Cocker

 

Umweltaspekt, amerikanische Studien haben mehrfach bewiesen das Ethanol den CO2 Ausstoss um 60-80% senkt, jenachdem von welcher Pflanze man ausgeht. Feinstaub = 0 Nox geht genauso runter. Klar bei e10 ist das pro Auto klein aber rechne das mal auf die Masse hoch.

 

Du sagst es aber richtig, es ist der Umgang und das Diktat was euch stört, aber ihr werdet euch ins eigene Fleisch schneiden mit eurem Boykot, weil nun kommt super e5 wieder zum Preis von Super+, wird wahrscheinlich auch super + sein was ihr tankt, weil die anderen Tanks mit e10 blockiert sind.

 

Das Problem was ich sehe, das wir alle aufs Auto angewiesen sind, das wissen die Mineralölkonzerne genauso wie der Staat, also können sie diktieren was sie wollen, es muss ja getankt werden, um sein täglich Brot zuverdienen. Und das ist das perverse dran.

 

Wettbewerb gibt es ja schon lange nicht, weil sonst würde ja einer auf die Idee kommen, mal den Preis 4 Cent zu senken und schon würde die alle zu der Marke fahren und die würden es über die Masse gut machen. Ich habe in den letzten Tagen gesehen, wie Tankstellen förmlich überfallen werden, nur weil der Sprit mal billiger war, also würde das funktionieren. Also müssen da Absprachen, egal ob direkt oder indirekt, zwischen den Konzernen bestehen.

 

Eigentlich müsste ganz deutschland 2 Wochen kein Auto fahren, das wirst du aber nicht hin bekommen, weil wir ein Volk von Egoisten sind und erst einmal an unseren Arsch denken und irgendwann mal an andere.


13.04.2011 21:44    |    chris230379

60-80%

 

na dann, nix wie her mit E10 :D


13.04.2011 21:44    |    Finn79

Noch mal richtig lesen.


13.04.2011 22:09    |    wwke2

wir sollten alle E85 tanken, bei dem Brachland was wir in Deutschland haben.;)

 

einige haben den Knall echt nicht gehört.

 

Gruß

 

 

no E10


13.04.2011 22:15    |    cocker

was soll es bringen, dass wir Deutschen mit satten 5 % Ethanol mehr im Sprit versuchen, den CO2-Auss toss zu reduzieren und weltweit wird teilweise weiter schön der Dreck in die Luft geblasen...???

Entweder machen wir alle mit oder wir lassen es sein!

Früher oder später werden wir uns eh nach alternativen Krafttstoffen umgucken müssen, E10 oder nicht E10.

 

Wäre E10 nur ein Teil der Massnahmen zur CO2-Reduzierung, könnte ich mich ja evtl. begeistern, sofern es einen nachweisbaren Effekt gäbe - global betrachtet, nicht nur auf ein Land begrenzt... aber was wird denn noch getan?

Es werden Einwegfeuerzeuge hergestellt, Einwegrasierer, Einweguhren, die so billig sind, dass sich ein Batterietausch nicht lohnt, sämtliche Elektrogeräte vom Fernseher bis zur Kaffeemaschine werden nicht mehr repariert, sondern entsorgt oder bestensfalls werden noch modular Teile getauscht... alles wunderbar CO2-einsparend bei der Herstellung... Schrott ohne Ende. Die Wertstoffhöfe wissen teilweise garnicht mehr, wohin mit dem Müll - das Zeug wird verbrannt... super...

Wo sind die mechanischen batterielosen Uhren, die ein Leben lang halten und die nachfüllbaren Feuerzeuge, bei denen man auch den Feuerstein noch tauschen kann?? Wo sind die Rasierer, die man mit einer Rasierklinge füttert? Wozu brauche ich mittlerweile Schwingköpfe mit 5 Klingen zum Rasieren?? Die Herstellung dieser Sachen kostet mehr CO2, als ich mit E10 einsparen kann...

Und da soll ich mir E10 aufzwingen lassen? Wozu? Aus reiner Behördenwillkür? NÖ!

 

Jetzt wird die E10-Aktion doppelt absurd, denn durch die geplante Abschaltung der AKWs wird es noch unmöglicher, die geplantze CO2-Reduzierung einzuhalten.

Wer soll denn das noch verstehen? Wer soll denn das nachvollziehen? Es wird ja noch nicht mal der Versuch unternommen, den durchaus mündigen und meist auch nicht komplett verblödeten Bürgern der BRD zu vermitteln, um was es geht. Es geht frei nach dem Motto "Vertraut uns, wir wissen schon was wir tun". Aber zumindest mir reicht das nicht. Den Politikmachern kann man schon lange nicht mehr vertrauen... Ich bin dazu nicht stupide genug. Ich will wissen, warum ich das alles machen soll. Und solang mir das kiner von "denen da oben" erklärt, bleib ich stur - BASTA!

 

Und jetzt könnt ihr mich für heute alle mal - die Tipperei geht mir auf den Sack und ich bin müde...


13.04.2011 23:06    |    testmal

Zitat:

cocker

 

Jetzt wird die E10-Aktion doppelt absurd, denn durch die geplante Abschaltung der AKWs wird es noch unmöglicher, die geplantze CO2-Reduzierung einzuhalten.

Wer soll denn das noch verstehen? Wer soll denn das nachvollziehen? Es wird ja noch nicht mal der Versuch unternommen, den durchaus mündigen und meist auch nicht komplett verblödeten Bürgern der BRD zu vermitteln, um was es geht. Es geht frei nach dem Motto "Vertraut uns, wir wissen schon was wir tun". Aber zumindest mir reicht das nicht. Den Politikmachern kann man schon lange nicht mehr vertrauen... Ich bin dazu nicht stupide genug. Ich will wissen, warum ich das alles machen soll. Und solang mir das kiner von "denen da oben" erklärt,

bleib ich stur - BASTA!                                                                                               

 

Moin  Cocker,    

das ist genau auch mein Problem! Diese immer mehr zunehmende Bevormundung!!!!!

 

- Und viele merken es nicht, obwohl sie normalerweise damit kein Problem hätten.

Schuld hat das elektronische Umfeld, es gibt keine Zeit mehr zu relaxen!; unabhängig von

dem täglichen Streß.

- Das normale Feingefühl ist verloren gegangen.

Diese Informationsflut hat viele unbewußt resignieren lassen :rolleyes:

 

Schönen Gruß


14.04.2011 06:39    |    Finn79

@Cocker ist sage nur ein Wort, GELD!!!! Das wird immer vor alles gestellt, was jucken die Konzerne CO2 Ausstoss, ach wenn nicht kaufen die was an an den >Emmisionsbörsen, was ein Schwachsinn. Ja unsere Gesellschaft funzt so, alles kaufen und weg werfen, aber das juckt halt keinen, weil das halt so ist.


14.04.2011 07:29    |    bestaude

Die Kilometerpauschale müsste an den Spritpreis gekoppelt werden, je höher der Spritpreis desto höher die Pauschale. Brüderle und die restlichen Nasen hätten es dann eilig, einen "Benzingipfel" einzuberufen, der dann auch mal dem Verbraucher nutzen könnte und nicht nur den Konzernen! Und was Cocker schreibt, das ist schlüssig. Wenn ich an die Plastikjoghurtbecher und die Plastikverpackungen denk, da wäre viel Co2 einzusparen, wenn man das vernünfuig regeln würde, oder die ganze Schei.werbung, die uns die Briefkästen verstopft, oder...... Im übrigen bezweifle ich, dass Co2 in der Luft für den Klimawandel verantwortlich ist. Aber man braucht ja eine Ausrede für die Abzockerei!

Schöne Grüße


14.04.2011 08:42    |    andis hp

Hallo,

 

Zitat "@bestaude":

".... Im übrigen bezweifle ich, dass Co2 in der Luft für den Klimawandel verantwortlich ist. Aber man braucht ja eine Ausrede für die Abzockerei!"

Zitat Ende.

 

.... Genau so ist es!!!

 

Mfg

Andi

 

PS: Bei uns (nördl. Saarland) gestern die neuesten Spritpreise:

E10: 1,58

Super: 1,65

Super+: 1,69

Die Preise sind von einer freien Tanke. Bei Aral und Konsorten sind´s rund 2-3 Cent mehr.

Die 1,70 für Super+ sind schon geknackt. Und bis Ostern sind es noch 2 Wochen. Da kommen wir auf mindestens 1,75 für Super+. Garantiert!!!

Alternative Luxemburg: Super 1,34 bzw. Super+ 1,38

 

Wie ich vermutet habe, Super ist teurer als E10 aber billiger als Super+.

 

Aber insgesamt ist das Preisniveau viel zu hoch!

Das sieht man an den Preisen in Luxemburg. Dort ist der Spritpreis in der Regel 20-25 Cent günstiger als bei uns. Jetzt sind es schon über 30 Cent Unterschied.


14.04.2011 09:30    |    cocker

es geht nur noch um Massenproduktion... viel und billig produzieren und wenn kaputt, dann wegwerfen. Die Umwelt freut sich.

 

Wenn man im Autobereich CO2 sparen will, soll man sparsamere Autos bauen - und nicht nur im Prospekt sparsamer, sondern auch in der Realität. Dann braucht kein Schwein E10.

 

Ich fahr heute hoch nach LU - 1.34 €? Freut mich :D

 

Zum Thema Klimawandel:

Es ist belegt, dass sich in einem bestimmten Jahreszyklus das Klima ändert - seit Beobachtung des Klimas. CO2 hat nicht das Geringste damit zu tun. Zumindest nicht in dem Maße, dass man hier etwas ändern kann...


14.04.2011 11:24    |    speedman89

@ Finn79 : nee du da war nix groß mit knallgas...dat zeug is einfach Shit! naja eig müsste man ein neues Thema starten, wenn ich höre das man in Brüssel durchsetzen will, alles nach Brennwert zu versteuern, bin ich mit meim Diesel an der Tanke ja dann ma min. bei 1,71 das is echt einfach nur wie du sagst Geldmacherei...E 10 ging in die Hose, wie sicherlich auch E 5...also Steuer nach Bennwert und schon kommen die fetten Münzen rein..! 1,5 % Mehrverbrauch...sagt der ADAC...ich mein 20 km/h mehr sind ja net 20% mehr Verbrauch...klar nach Berlin hatten wa 130-140 km/h, Rückfahrt 150-160 so aber so ein Unterschied is krass find ich...Hallo? 150 km unterschied, sonst fahren wa auch ma was schneller aber da komm wa dicke 550 km...mir egal muss ich mich net streiten drum. Privat fahr ich ehh Diesel und da haben wir Dieselfahrer ehh bald ein größeres Problem... :(

 

Vorallem wiegesagt, ich boykottiere E 10 genauso!


14.04.2011 16:56    |    digitalberge

E10 ist eindeutig umweltschädlicher als herkömmliches Super! Nicht nur, daß das Auto damit immer noch Abgase produziert - von dem Wasser, das sich beim Verbrennen bildet und das dann das Öl im Motor verdünnt - kürzere Öl-Intervalle, höherer Ölverbrauch! - Sondern auch der CO2-Ausstoß der Pflanzen im Wachstum trägt dazu bei - da ja Unmengen an Pflanzen benötigt werden! Und wo werden dafür Ackerflächen "geschaffen" - dort, wo man sie so nicht braucht - wo man lieber selbst etwas zu essen hätte. Aber nein die Öko-Terroristen aus Berlin und Brüssel lassen über ihre Mittelsmänner, die Konzernchefs von Ethanol-Produzenten den Urwald, den Regenwald und andere Waldgebiete abholzen, um "Öko-Ackland" zu gewinnen, damit unsere Autos noch teurer und umweltschädlicher durch die Welt fahren! Das die Ureinwohner nichts mehr zu fressen finden und ihre Heimat dadurch verlieren - ist egal - das fällt nicht ins Resort der Umweltminister. Denn das ist dann ein Problem der Welternährungs-Experten und der Einwanderungs-Behörden, wenn diese Menschen plötzlich alle nach Europa wollen - weil hier ja ihre Lebensmittel als Kraftstoff herumfahren!

Nicht das Benzin verpestet die Umwelt - sondern die Umweltschützer selbst sind die Pest! Oder warum mußten wir uns neue Autos kaufen, weil die alten die "Umweltnormen" nicht mehr erfüllten - jetzt fahren diese Autos in Afrika und Osteuropa - ob da einer nachschaut, ob unter dem alten Auto vielleicht Öl heraus tropft? Ach ja - und Abgase produzieren sie in diesen Teilen der Welt offensichtlich auch keine - oder warum dürfen sie dort fahren?

Nachdenken hilft! Nur wer seinen Feind kennt und studiert, kann ihn besiegen! Der Steuerzahler ist die Macht im Staate - er muß es nur begreifen - und diese Macht nutzen!!!


14.04.2011 19:17    |    anntike

digitalberge: "...CO2-Ausstoß der Pflanzen im Wachstum..."

 

Hast du das von diesem Verschwörungstypen , in dem der Typ auch behauptet, dass Pflanzen statt CO2 Nitratstickstoff verwenden, und dass der in der Schule beigebrachte Ablauf der Photosynthese für'n Brummer is?


14.04.2011 20:15    |    cocker

soweit ich mich noch dunkel an den Bio-Unterricht erinnere, wandeln die Pflanzen CO2 in Sauerstoff um... mit dem Blattgrün... lieg ich da komplett falsch?

Wenn wir also aus dem Erdball eine riesige Baumschule machen würden, wär unser CO2-Problem doch quasi gelöst... :D


14.04.2011 21:10    |    anntike

"CO2-Problem gelöst"...Ha, Kinkerlitzchen für unsere grünen Pflanzenfreunde...Pflanzen sind die Grundlage allen Lebens auf der Erde.

Ohne die hätten wir auch gar keine Energiegrundlage. Du hast das schon richtig in Erinnerung, das ganze passiert in den Chlorophyllen, den Blattfarbstoffen: Die sammeln die Energie aus dem Sonnenlicht und machen aufgrunddessen aus Wasser und CO2 nämlich Traubenzucker (Glukose) und natürlich überschüssiges H20 und Sauerstoff...die Rechnung geht gut ab.

Mir fällt dabei auf, dass durch die Verwendung der Pflanzen für E10 doch eigentlich auch die CO2-Bilanz verschlechtert wird, wenn man die Photosynthese in Betracht zieht, oder?

Aber die Pflanzen werden ja, soweit ich weiß, extra dafür angebaut...


14.04.2011 21:34    |    chris230379

@Finn79:

 

Keine Sorge, ich weiß dass es auf 100% Ethanol bezogen war ;)

 

} > Ich hatte vergessen die Ironie hervorzuheben ... sorry < { :rolleyes:


14.04.2011 22:24    |    buratino4

......Wenn wir also aus dem Erdball eine riesige Baumschule machen würden, wär unser CO2-Problem doch quasi gelöst...

 

Ja wenn wir den "Ball" nicht vergiften würden , wäre es denkbar.

 

Servus


14.04.2011 22:48    |    bekosi

Wenn das E10 so problemlos ist:

Warum hat dann unser Bundesverkehrsminister angeordnet, dass die komplette Benziner - Fahrzeugflotte des Bundestages weiterhin das gute Super (98er) tanken muss?


14.04.2011 23:09    |    testmal

Zitat:

bekosiWenn das E10 so problemlos ist:

Warum hat dann unser Bundesverkehrsminister angeordnet, dass die komplette Benziner - Fahrzeugflotte des Bundestages weiterhin das gute Super (98er) tanken muss?

Moin,

weil sie selber, die Macher,

keine Ahnung haben,

und jetzt auf unseren Protest hin,

die Hosen voll haben :D

Schönen Gruß


14.04.2011 23:40    |    dieseldonner

? 14.04.2011 20:15 | cocker

 

soweit ich mich noch dunkel an den Bio-Unterricht erinnere, wandeln die Pflanzen CO2 in Sauerstoff um... mit dem Blattgrün... lieg ich da komplett falsch?

 

Wenn wir also aus dem Erdball eine riesige Baumschule machen würden, wär unser CO2-Problem doch quasi gelöst...

 

 

Hey cocker.

...wenn wir das machen würden, würden wir vor Sauerstoffüberschuss langsam hyperventilieren. Mit solch einem hohen Sauerstoffanteil könnte auf Dauer keiner mehr von uns überleben, dann stände die nächste Metamorphose bereit, um neue Kreaturen auf der Erde zu schaffen. Alles schon mal dagewesen...

 

Gruß Micha.


14.04.2011 23:44    |    dieseldonner

? 14.04.2011 22:48 | bekosi

 

Wenn das E10 so problemlos ist:

 

Warum hat dann unser Bundesverkehrsminister angeordnet, dass die komplette Benziner - Fahrzeugflotte des Bundestages weiterhin das gute Super (98er) tanken muss?

 

 

Na, die Lösung ist doch ganz einfach: Damit der kleine doofe Bürger diese Brühe erst mal lang genug für diese Polit-Ganoven testen kann, bis sie es selbst dann tanken, wenn alles gut gegangen ist...

 

Aber keine Sorge, dazu wird es nicht mehr kommen. Solange wir uns einig sind, haben die keine großen Chancen, diese Zeugs jemals in ihre Tanks füllen zu müssen. Wenn wir es nicht annehmen, wird es in einiger Zeit das Zeugs nicht mehr geben. Wer produziert schon was, was keiner kauft? Einfache Marktregel...


14.04.2011 23:46    |    trixi1262

hallo bekosi und alle anderen Forenteilnehmer !

Ich denke mal,da Niemand genau weiss,ob es nun zu Langzeitschäden kommen kann,oder eben nicht,

so wollen die da Oben sich erst Recht nicht in die Nesseln setzen.

Die wissen überhaupt nichts,was Sie mit der Zwangsweisen E10 Einführung,angerichtet haben !

Hauptsache, Profit der Regierung und der Lobby.

Das blöde Versuchs-Kaninchen,sollte der Autofahrer spielen.

Da haben Sie aber die Rechnung,ohne den Wirt (Autofahrer) gemacht ! :)

mfg trixi1262

 

PS: Ich war wohl zu langsam :(


14.04.2011 23:55    |    dieseldonner

@trixi1262

 

ooch, ich denke mal, die wußten ganz genau, was die da für ein Chaos anrichten werden. Nur so kann man heimlich Preise nach oben schrauben. System erkannt? Und die "Ablenkungsmanöver" mit Guttenberg, Hartz4 Theater, Japan, Gaddafi usw. passten doch prima ins Konzept. Schöne Themen für unser Polis um still und heimlich die Preise anzuheben. Was ja auch erst mal geklappt hat....

 

Ich jedenfalls konnte glücklicherweise mein Tankproblem anders in den Griff bekommen: Ich wohne in Berlin und fahre 2x im Monat nach Polen und tanke ganz legal meine 40-60 Liter normales Super für 1,20- 1,22€, mache anschließend jeweils meinen 20 Liter Reservekanister voll (ganz legal) und düse anschließend wieder nach Hause. Dabei decke ich auch noch gleichzeitig meinen (leider) Zigarettenkonsum ein. Die Stange mit 200 Zig. für 25,-€. Bei uns kostet die Stange mit 190 Zig. 47,-€! Wenn unser Staat den Hals nicht voll kriegt, muss man sich halt so behelfen...


15.04.2011 00:19    |    testmal

Zitat:

Ich jedenfalls konnte glücklicherweise mein Tankproblem anders in den Griff bekommen: Ich wohne in Berlin und fahre 2x im Monat nach Polen und tanke ganz legal meine 40-60 Liter normales Super für 1,20- 1,22€, mache anschließend jeweils meinen 20 Liter Reservekanister voll (ganz legal) und düse anschließend wieder nach Hause. Dabei decke ich auch noch gleichzeitig meinen (leider) Zigarettenkonsum ein. Die Stange mit 200 Zig. für 25,-€. Bei uns kostet die Stange mit 190 Zig. 47,-€! Wenn unser Staat den Hals nicht voll kriegt, muss man sich halt so behelfen...

Moin

den Sprit konnte ich noch nicht geniesen, wohne zu weit weg!

- aber die Zigaretten meiner Sorte, au weier,

nicht genießbar!

Halt nicht mein Geschmack.

schönen Gruß


15.04.2011 00:22    |    dieseldonner

@testmal

 

 

...kann ich so nicht sagen. Wenn Du echte Zig. aus Polen kauftst, sind die schon lange unserem Geschmack angepasst. Wenn Du Dich aber da nicht mit auskennst, dann verscheuern sie Dir welche aus Russland- und die sind die Hölle! Matratzenqualität...


15.04.2011 00:26    |    trixi1262

hallo,dieseldonner!

Sicherlich,sind die anderen Gegebenheiten,wie Japan,hartz4,usw. ,passend um die Preise hochzuschrauben,durch die Blume natürlich,anders hatte ich es nicht gemeint,vielleicht falsch angekommen?

Das mit Polen,wäre für mich ja auch eine Lösung,wohne 73km von Frankfurt /O ,weg.

Habe nur nicht immer die Lust dazu,mir am WE etliche Std. ans Bein zu nageln,warum ich ja E50

fahre!

Die Tanke,liegt auf dem Heimweg und die Lunten,stopfen wir !

Alles wie immer,nur Geldschneiderei am Bürger !

mfg trixi1262


15.04.2011 00:28    |    trixi1262

jim ling,oder wie der mist heisst,die hölle,das Zeug!

Eigends nur für den Schwarzmarkt produziert

mfg trixi1262


15.04.2011 00:35    |    dieseldonner

? 15.04.2011 00:26 | trixi1262

 

hallo,dieseldonner!

 

Sicherlich,sind die anderen Gegebenheiten,wie Japan,hartz4,usw. ,passend um die Preise hochzuschrauben,durch die Blume natürlich,anders hatte ich es nicht gemeint,vielleicht falsch angekommen?

Das mit Polen,wäre für mich ja auch eine Lösung,wohne 73km von Frankfurt /O ,weg.

Habe nur nicht immer die Lust dazu,mir am WE etliche Std. ans Bein zu nageln,warum ich ja E50

fahre!

Die Tanke,liegt auf dem Heimweg und die Lunten,stopfen wir !

Alles wie immer,nur Geldschneiderei am Bürger !

 

mfg trixi1262

 

...ja, trixi, kann sein, dass ich das in den falschen "Trichter" bekommen habe, sorry. Und mit Polen: Da gibt es mittlerweile riesige Verbrauchermärkte wie "TESCO" oder "Carefour", wo Du auch für Deinen ganzen Einkauf preisgünstig sorgen kannst. Wenn man alles miteinander verbindet, lohnt sich solch eine Fahrt durchaus! ich hab´s mal mit meiner Familie nachgerechnet: Bei meinem Verbrauch für alles spare ich im Monat gute 400,- bis 500,-T€UROS. Da sind die Fahrkosten schon abgerechnet. Es lohnt!


15.04.2011 00:55    |    trixi1262

Danke,dieseldonner !

Wau,das ist ja ne stattliche Summe!

Wir waren das letzte mal vor 4 Jahren dort!

Nun aber wieder zum Thema,bevor wieder Jemand,darauf Aufmerksam macht,das es sich um

einen E10 thread handelt.

Ich persönlich tanke ebenfalls kein E10,hatte ich bereits mehrmals erwähnt und mit dem

Selbstmisch-Gebräu komme ich auf einen Literpreis von ca.1,30€, bei ca. 0,5 liter Mehrverbrauch !

Wie hier viele bei E10 auf 20% kommen ,ist mir Schleierhaft und Schäden,ausser den Filter hatte ich noch nicht !

mfg trixi1262


15.04.2011 01:11    |    dieseldonner

? 15.04.2011 00:55 | trixi1262

 

Danke,dieseldonner !

 

Wau,das ist ja ne stattliche Summe!

Wir waren das letzte mal vor 4 Jahren dort!

Nun aber wieder zum Thema,bevor wieder Jemand,darauf Aufmerksam macht,das es sich um

einen E10 thread handelt.

Ich persönlich tanke ebenfalls kein E10,hatte ich bereits mehrmals erwähnt und mit dem

Selbstmisch-Gebräu komme ich auf einen Literpreis von ca.1,30€, bei ca. 0,5 liter Mehrverbrauch !

Wie hier viele bei E10 auf 20% kommen ,ist mir Schleierhaft und Schäden,ausser den Filter hatte ich noch nicht !

 

mfg trixi1262

 

 

...nun ja, trixi. das ist so, wie mit uns Männern: Mal vertragen wir ne ganze Flasche Whiskey, mal haben wir schon nach dem 2. Drink einen an der Glocke. Jedes Auto verhält sich tatsächlich anders. Ich glaube durchaus, dass manche Leute wirklich so einen erhöhten Verbrauch mit E10 haben, das kann viele Ursachen haben. Die Freundin meiner Frau fährt zufällig das gleiche Auto wie sie selbst. Beide das gleiche Modell, beide das gleiche Bj., sogar im selben Monat zugelassen. Die Freundin fährt E10, meine Puppe normales Super. Das andere Auto braucht tatsächlich um die 12% mehr, als mein Weib. Beide führen ein Tankbuch und können so vergleichen. Und jetzt kommt´s: Bevor ihre Freundin auf E10 "umgesattelt hatte, waren beide im Verbrauch identisch. Es liegt also nicht an der unterschiedlichen Fahrweise. Frag mich aber bitte jetzt nicht, warum das so ist? Ist halt wie bei uns Männern: Mal verbrauchen wir mehr (Whiskey), mal weniger...lol.


15.04.2011 01:21    |    trixi1262

so ,nun werd ich mal in die Falle gehen um 0700 :) , ist die nacht vorbei !

Vielen Dank noch mal,für den Tipp und Allen eine angenehme Nachtruhe !

Bei mir sind es ja auch ca. 9% mehr !

mfg trixi1262


15.04.2011 16:05    |    Prof.Dr.Dr.Benz

Als "bleifrei" kam hiess es auch, dass die Autos es vertragen würden. Man sollte halt ab und an wieder verbleit tanken (so jedes 4. Mal). Die Familienkutsche meines Papas, ein Audi 80, vertrug es auch einwandfrei. Die Ventilsitze waren dann ja auch am A*** und nicht das Auto!

Die vererbte Opa-Kutsche von Nissan wurde dann konsequent nur noch verbleit betankt bis es Bleiersatz+Konsorten gab und dieses treue Gefährt blieb 24 Jahre erhalten (Btw, mit 7.5 l/100 km aber halt leider ohne Kat, d.h. irgendwann steuerlich Quatsch).

 

Mein Auto, mein Tank, meine Ventile, meine Gummischläuche: E10 FUCK OFF!

 

Wenn was mit 100 Oktan und mehr will (stand bei dem Nissan übrigens auch in der Bedinungsanleitung) kriegt das nach Prüfung.

 

Hier werden solange Ökobilanzen frisiert und Interessen vorgeschoben, bis sich die Probleme (=der Verbraucher) selbst erledigt haben sollen und das alternativlos. Ohne ein Benzin-Fukushima wird sich da nix tun. Ethanol gehört woanders hin. Prost.


15.04.2011 20:48    |    cocker

naja - mein alter D-Kadett mit der 60 PS 1.2er Maschine wollte auch kein bleifreies Benzin, nicht mal Super Plus... kein Wunder, wurde er doch seit Beginn seines Autolebens (1981) mit Super verbleit betankt... mit dem teuersten Sprit den man an der Tanke kaufen konnte , damals 1,48 DM

Mein darauf folgender E-Kadett begnügte sich mit Normalbenzin (gleiche Zeit damals 1,36 DM, ich freute mich über satte 12 Pfennig Ersparnis...) - gabs ja dann auch irgendwann nicht mehr... und ich musste das teurere Super tanken.

Irgendwo fühle ich mich dauernd in den Arsch gekniffen... den Sprit betreffend. Jetzt wieder. Mann wie das SUCKT...


15.04.2011 22:09    |    trixi1262

schaut euch doch mal genau,Eure Zahlen an,da geht es um DM,wir haben den Kurs 1,95583 zum €

Seid doch mal Ehrlich,es ist doch unfassbar,was die mit Uns machen.

Nur für die Qualmsteine !

Die Schachtel Zigaretten,hat ca. 3,20 DM gekostet,jetzt 4,30€ und es sind nur noch 19 drin !

Benzin hat im Schnitt 1,50 DM gekostet

das sind in 10 Jahren ca.100% auf benzin und ca.140% auf Lunten ????

schittladen,deutschland

mfg trixi1262

 

Und:

kuckt doch mal am WE in euren Einkaufskorb,was ist da drin,im Gegensatz zur DM ????

mfg trixi1262

sprit ist schweinisch teuer uund wenn wir nicht langsam was dagegen tun,sind wir am Ars.. !!!

Und die Ethanolgegner noch mehr,als wir !

Leider fällt mir auch keine Lösung ein :confused:

mfg trixi1262


15.04.2011 22:16    |    Roland0815

Die Lösung?

Nicht tanken, nicht rauchen... weniger essen...

 

Du wolltest es wissen ;-)


15.04.2011 22:17    |    trixi1262

also aufhören ,zu leben ????


15.04.2011 22:32    |    Roland0815

Naja, wenn Rauchen und Autofahren für dich "Leben" bedeutet...


16.04.2011 00:22    |    dieseldonner

? 15.04.2011 22:32 | Roland0815

 

Naja, wenn Rauchen und Autofahren für dich "Leben" bedeutet...

 

 

...nö, aber da fängt es an...:)


16.04.2011 06:09    |    andis hp

Hallo,

 

Tja, ich habe Weihnachten 2006 aufgehört zu rauchen! Da bleibt einiges mehr für das "gute Super" übrig ;).

 

@cocker: Wieviel hast du jetzt in Lux für das Super bezahlt? Ich muß am Montag oder Dienstag wieder hin.

 

Mfg

Andi


Deine Antwort auf "Nicht super: Das große E10-Verwirrspiel"