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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


12.04.2011 09:13    |    E10 Schutzengel

Mit E10-MotorGarantie das Risiko von Motorschäden abdecken und sorgenfrei tanken - fahren und dabei sparen!

 

Jeder kann den Motor seines Fahrzeuges mit einer Garantie vor E10 Schäden absichern.

 

Voraussetzung ist das es nicht älter als 180 Monate und eine max. Laufleistung von 180.000 km hat und ein E10-Check vorliegt. Dieser ist ganz easy!

 

xxx

 

Viel Spaß!

 

___________

Kommentar von MT editiert


Bild

12.04.2011 09:21    |    r-o-b-e-r-t

Ich gründe auch ein Versicherungsunternehmen, das sich auf E10 spezialisiert.

 

Immer her mit euren $$$ :cool:

 

:D


12.04.2011 09:32    |    r-o-b-e-r-t

Der Text kommt mir bekannt vor, den habe ich doch schon irgendwo gelesen...*grübel* :D

 

Übrigens hast du beim kopieren deines Textes einen Fehler gemacht. Bei deinen 3Links am Ende des Textes, hast du beim ersten Post keine Leerzeilen dazwischen. Bei deinem 2. Post schon. :):D


12.04.2011 09:51    |    MauiSven

Zitat:

? 11.04.2011 22:54 | Roland0815

Und die TRAM fährt mit Strom...

..., der ja bekanntlich ganz umweltfreundlich aus der Steckdose kommt, oh Mann... :rolleyes:

 

Zitat:

? 11.04.2011 23:39 | dieseldonner

@Roland0815

...

6. Möchte ich Dir abschließend noch sagen, dass Du als Radfahrer hier im völlig falschen Forum bist. Hier geht es um ganz andere Themen. Wenn Du also Deine Freiheitserfahrungen mit dem Rad kundtun möchtest, rate ich Dir, auf die Seiten der "Grünen" zu gehen. Da bekommst Du sicherlich Dein erwartetes "Echo" und ein Kännchen BIO-ÖL für Deine Fahrradkette dazu, vielleicht auch noch ein Schlückchen ÖKO-Luft in die Reifen. Aber bitte verschone UNS damit, ok?

 

7. Und jetzt komme mir bloß nicht an mit: "Und was ist, wenn Dein Auto liegen bleibt?" Dann rufe ich den ADAC und lasse mich ins vom ADAC bezahlte Hotel mit meiner ganzen Familie bringen und warte, bis mir die Werkstatt mein Auto zurück bringt. DAS ist FREIHEIT pur! Nichts gegen Fahrräder, aber alles zu seiner Zeit, ok? Und diese Zeit bestimme ICH!

 

In Dankbarkeit für Deinen überzogenen Beitrag verneigt sich meine ganze Familie vor Dir und ist nun glücklicher, als je zuvor. Dank unseres Autos!

=> 5 grüne Daumen deluxe dafür, danke, das ging runter wie (Pflanzen-)Öl !! :cool::cool::cool:


12.04.2011 10:05    |    MauiSven

Zitat:

? 12.04.2011 09:13 | E10 Schutzengel

Mit E10-MotorGarantie das Risiko von Motorschäden abdecken und sorgenfrei tanken - fahren und dabei sparen!

Oh nein, auf Euch haben wir gerade noch gewartet!:rolleyes:

 

Die andere Spezies, die auf Dummfang aus ist und mit Unsicherheit der Leute Geld verdienen will, abscheulich!:mad:

 

Aber ich denke, die meisten hier werden auf solche "Teppichverkäufer" sicher nicht (mehr) reinfallen...:p

 

@Moderatoren: Ist solcher Art Werbung hier eigentlich statthaft :eek::confused:


12.04.2011 10:06    |    bestaude

" Als E10-Check gilt

 

Auslesung des Steuergeräts nach Fehlermeldungen

 

Hauptuntersuchung (bis zu 6 Monaten rückwirkend)

 

Abgasuntersuchung (bis zu 6 Monaten rückwirkend)

 

Kompressionsprüfung Motor"

 

Kostet ein Haufen Kohle! Also entweder meine Kiste ist E10 tauglich (laut Liste) oder nicht!

Immer weniger kommt mir E10 in den Tank!


12.04.2011 10:09    |    bestaude

Ergänzung: dei E10 Versicherung ist keine Garantie sondern ein lukratives Geschäftsmodell für den Versicherer, und das alles für 60€

und nochmal ca. ca 200€ für den "Check".

Und für jede Kiste gibt es die Versicherung net!


12.04.2011 12:35    |    Kung Fu

Was sind denn 260€ gegen den kapitalen Motorschaden, den du mit E10 kriegst oder das Auto gleich abbrennt, wie der ADAC sagt. ;)

 

Da muß man der Versicherung doch auf Knien danken, daß sie soooo ein hohes Risiko für dich übernimmt.:)


12.04.2011 12:37    |    bestaude

Für 260€ kann ich mir lange Zeit z.B. Super+ leisten, also die paar Cent mehr halt, die das kostet!


12.04.2011 12:49    |    Kung Fu

Naja bei 10 Cent Preisunterschied sind die 260€ schnell weggetankt.


12.04.2011 12:51    |    bestaude

nach 2600 Litern, nach meiner Rechnung! Sind für Golf 48 mal tanken!


12.04.2011 14:01    |    K4540

Diese Garantie halte ich für Sinnlos. Für das Geld kann ich etliche male den Aufpreis für Super Plus bezahlen, ohne Angst um meinen Motor haben zu müssen. Meiner erfahrung nach läuft er aber trotzdem am besten mit Normalbenzin, was jetzt, E10 sei dank, gar nicht mehr erhältlich ist. Mit Super Plus läuft mein Motor vorallem im kalten Zustand nicht ganz so gut wie mit Normalbenzin. Wie der auf E10 reagieren würde, will ich gar nicht wissen...


12.04.2011 17:36    |    dieseldonner

? 12.04.2011 09:51 | MauiSven MauiSven

 

Zitat:

 

? 11.04.2011 22:54 | Roland0815

 

Und die TRAM fährt mit Strom...

 

..., der ja bekanntlich ganz umweltfreundlich aus der Steckdose kommt, oh Mann... :rolleyes:

 

Zitat:

? 11.04.2011 23:39 | dieseldonner

 

@Roland0815

 

... 6. Möchte ich Dir abschließend noch sagen, dass Du als Radfahrer hier im völlig falschen Forum bist. Hier geht es um ganz andere Themen. Wenn Du also Deine Freiheitserfahrungen mit dem Rad kundtun möchtest, rate ich Dir, auf die Seiten der "Grünen" zu gehen. Da bekommst Du sicherlich Dein erwartetes "Echo" und ein Kännchen BIO-ÖL für Deine Fahrradkette dazu, vielleicht auch noch ein Schlückchen ÖKO-Luft in die Reifen. Aber bitte verschone UNS damit, ok?

 

7. Und jetzt komme mir bloß nicht an mit: "Und was ist, wenn Dein Auto liegen bleibt?" Dann rufe ich den ADAC und lasse mich ins vom ADAC bezahlte Hotel mit meiner ganzen Familie bringen und warte, bis mir die Werkstatt mein Auto zurück bringt. DAS ist FREIHEIT pur! Nichts gegen Fahrräder, aber alles zu seiner Zeit, ok? Und diese Zeit bestimme ICH!

 

In Dankbarkeit für Deinen überzogenen Beitrag verneigt sich meine ganze Familie vor Dir und ist nun glücklicher, als je zuvor. Dank unseres Autos!

 

=> 5 grüne Daumen deluxe dafür, danke, das ging runter wie (Pflanzen-)Öl !! :cool::cool::cool:

 

 

...freut mich, wenn es Dir gefallen hat. Das sind eben Situationen, mitten aus dem Leben gegriffen...


12.04.2011 18:57    |    Roland0815

Dann jammere hier nicht (über Kosten, Vorschriften was zu tanken ist etc.) rum.

 

P.S: Du bist also so ein D***, der mit seiner Karrete meine ADAC-Beiträge hochtreibt? :-D


12.04.2011 21:11    |    Finn79

Ihr Lemminge habt es geschafft, Super e5 kommt zurück für den Preis von Super+. Ihr wart so erfolgreich.:D


12.04.2011 21:11    |    speedman89

E-10 kommt in meine auto's net rein...hatten den Vw-Bus der Firma in Berlin vollgetankt und wieder zurück nach Köln. Hinfahrt normales super fast 600km mit einem vollen Tank geschafft, als wir zurück fuhren hatten wir E-10 getankt und siehe da nach ca 450 km war die Suppe alle! Preis gleich und Leistung beschissen, warum soll ich das dann in mein Tank schütten? Dann soll das Zeug schon bei ca. -18 grad gefrieren können...also ein schöner Winterurlaub in der Hochsession fällt dann wohl auch flach... xD

 

 

 

Was aber bei dieser Gutmenschenrechnung ausgeblendet wird, dass der Biosprit nicht aus der Pflanze "läuft".

Die Pflanze muss nicht nur kultiviert, geerntet und transportiert werden, sondern auch raffineriert werden. Das kostet Energie und verursacht CO2-Ausstoss.

 

Auch der Link auf die verbesserten Verbrennungseigenschaften von Ethanolversetztem Sprit gehen an der Realität vorbei. Ein Sprit, bei dem der Ethanol beginnt sich nach 2 Wochen im Tank zu zersetzen, ist nicht unbedingt das richtige für die meisten Autofahrer.


12.04.2011 21:17    |    Finn79

@speedman tja war wohl zuviel Speed im Transporter, deswegen hat er so gesoffen. 25% Mehrverbrauch, obwohl nur 1,5% Möglich sind, da war wohl der rechte Fuss wohl etwas schwerer.


12.04.2011 21:48    |    wwke2

Finn79

 

Lemminge sind Geschöpfe die allem Kommentarlos hinterherlaufen.:)

 

Wir haben uns erfolgreich gegen das E10 gewehrt.:D Das Zeug verschwindet.:D

 

Gruß

 

 

 

noE10


12.04.2011 22:46    |    Finn79

Und was habt ihr davon? Nichts ausser das der Geldbeutel noch leerer wird. bravo ihr Lemminge ihr macht genau das was man von euch erwartet hat:rolleyes:

 

Ich glaube ihr wollte nicht verstehen das es hier um einen Milliardengeschäft geht, es geht wie immer nur ums schön Geld, mehr interessiert hier nicht. Vater Staat ist da genauso mit involviert. Ich wette Nächste woche knacken wir die 1,75 MArke, so kurz vor den Osterferien. Aber man kann wieder super e5 tanken, jippie jppie yeah

 

E10 schadet niemand ausser denen die es nicht tanken. Man steuert euch da hin, das ihr es nicht tanken wollt, schon kann man sagen, ei gugge mol do, des tank keiner. Zack schön überteuertes Super e5 wieder an den MArkt gebracht und mal eben 2 Monate Pries auf und ab umgangen und kräftig an der Gewinnschraube gedreht.


12.04.2011 22:50    |    dieseldonner

? 12.04.2011 21:11 | speedman89

 

...Auch der Link auf die verbesserten Verbrennungseigenschaften von Ethanolversetztem Sprit gehen an der Realität vorbei. Ein Sprit, bei dem der Ethanol beginnt sich nach 2 Wochen im Tank zu zersetzen, ist nicht unbedingt das richtige für die meisten Autofahrer.

 

SPEEDMAN: Korrektur! Der Sprit zersetzt sich nicht in Deinem Tank, so selten wie diese Brühe getankt wurde, kommt der schon "verwelkt" in Deine Spritmulde. Ja, ja, was dem Italiener sein Glykol im Wein war, ist dem Deutschen sein Ethanol in seiner heißgeliebten "Heizbirne". Beides wurde jedoch als schädlich entlarvt und aus dem Verkehr gezogen. Und warum? Weil wir es einfach nicht getankt haben.

 

Noch einmal an Alle: Boykotiert die Restbestände von E10, die sind eh nur noch als Feuerzeugbenzin zu verwerten. Es lebe die Revolution! Boahhh, waren wir stark...


12.04.2011 23:09    |    dieseldonner

? 12.04.2011 18:57 | Roland0815

 

Dann jammere hier nicht (über Kosten, Vorschriften was zu tanken ist etc.) rum.

P.S: Du bist also so ein D***, der mit seiner Karrete meine ADAC-Beiträge hochtreibt? :-D

 

Ich weiß zwar nicht, wen Du gemeint hast. Eins ist jedoch sehr merkwürdig...Du zahlst Deine Beiträge beim ADAC - für ein Fahrrad? Davon hast Du doch vorher so groß getönt, wie glückserfüllt Du damit an den Blechbüchsen vorbeifährst!? Ah ja, wenn Dein Dynamo nachts kaputt geht, lässt Du Dich sicherlich in die nächste Werkstatt schleppen, oder wie?

 

P.S: Du bist also so ein D***, ???

 

"D" für Deutscher? Dussel? Draufgänger, oder was? Sollte es eine Beleidigung sein, musst Du mit bissigen Antworten von mir und den Anderen rechnen. Das passt nun mal gar nicht hier hin.

 

Ich habe "fertig" mit Dir...


13.04.2011 00:20    |    cocker

@andis hp

auch Saarländer? :)

 

@Finn

wenn du so auf E10 stehst, bleibt ja genug für dich über... kannst es bunkern für schlechte Zeiten - gibt ja möglicherweise bald keins mehr :D

Die steigenden Spritpreise haben nix mit E10 oder nicht E10 zu tun - aber manche kriegen das nicht in den Schädel... das in Zusammenhang zu bringen ist genauso dämlich wie die Behauptung, von E10 würden Motoren explodieren... :rolleyes:

Also manche Leute reden sich hier ziemlich doofes Zeugs zusammen... und manche Leute fressen blind alles, was man ihnen vorsetzt und reissen dann hier den Mund auf bei denen, die skeptisch sind... halleluja.


13.04.2011 09:22    |    nova2003

E10 Versicherung:

 

"max. 1.500 € Deckung pro Schaden"

 

Die Verarsche geht weiter. Nee, ist scheinbar immer noch steigerungsfähig!?!


13.04.2011 09:42    |    Vaneo203

Hallo Leute,

es wird viel dummes Zeu in diesem Forum gelabert, manchmal denke ich es ist wie in der Kita :-).

 

An alle die der Meinung von Kung Fu sind, siehe eingefügtes.

? 12.04.2011 12:49 | Kung Fu

 

Naja bei 10 Cent Preisunterschied sind die 260€ schnell weggetankt.

 

Tankt doch den Mist, in 2-3 Jahren wenn die ersten Motorschäden kommen und ihr über 100 0der 150 Tausend auf der Uhr habt. Müsst ihr beweisen das es am E10 lag.

Ich habe das Glück im tiefen Osten nahe der tschechischen Grenze zu wohnen und ich sag euch was, gestern kam der Liter Super 95 Oktan

1,36 Euro, das ist ein unterschie von 30 Cent je L. Das ist eigendlich auch noch viel zu viel aber immer noch besser als der Preis in Deutschland. Bei uns hätte ich gestern für 79 L, 131,14 Teuro gelegt.

Fast alle die in der Nähe der tschechischen, österreichischen oder polnischen Grenze wohnen fahren da hin zum Tanken. Ob Bayern, Sachsen, Preußen oder die Leute in Meckpom alle die es zeitlich packen fahren da rüber zur Tanke. Nun wir es wieder Leute geben die sagen, das schwächt die deutsche Wirtschaft . Bin schon auf eure Komentare gespannt :-).

MfG Vaneo203

http://www.tank-ono.cz/de/index.php?page=cenik&lang=de


13.04.2011 09:44    |    andis hp

Hi "cocker",

 

jepp, zwar in de "Palz" geboren (Raum Bitburg), aber in jungen Jahren (mit 19) schon ins Saarland gekommen (Kreis Merzig).

 

Mfg

Andi


13.04.2011 09:58    |    Lineman50

In der Zeitung stand,dass die hessische Polizei keinen E10 tankt. Habt Ihr noch Fragen? Für mich ist somit klarwas ich bis zur Zwangseinführung tanke!

Lineman50


13.04.2011 10:02    |    bestaude

@vaneo203

Sind die Preissprünge in letzter Zeit in Tschechien beim Sprit auch so gravierend wie in Deutschland? Oder hat der Preissprung bei uns nichts mit dem Rohölpreis an sich zu tun? Sonder nur mit der E10 Einführung?

Gruß


13.04.2011 11:05    |    cocker

@andi

aha, einer ausm Hochwald... ;)

In Merzig hab ich mal ein Jahr lang gearbeitet... ansonsten fahr ich da immer vorbei, wenn ich nach Schengen fahr zum Tanken.

Ich komm aus Püttlingen... Nähe Völklingen - da wo das Weltkulturerbe zuhause ist :D

 

apropos Schengen:

es ist ja klar, dass diejenigen die grenznah wohnen (mich mal eingeschlossen),es natürlich wesentlich leichter haben, auf E10 zu verzichten. Sei es Tschechien, Luxemburg, Polen.o.ä.

In Schengen kostet Super 95 auch momentan sowas um 1,31 €/Liter.

Aber ich fahr vernmutlich morgen nochmal hoch - dann werd ichs sehen ;) Einfacher Weg 63 km... naja, kann man noch gradeso als grenznah bezeichnen... :)

Die deutsche Wirtschaft schädige ich hierdurch m.M. nach nicht - die schädigen sich mit ihrer Steuer- und Preispolitik selber, weil sie die Leute ausm Land treiben... nicht nur was Sprit angeht.

Das macht mir kein Kopfweh...

 

Motorschäden wegen E10 halte ich momentan mal für ausgemachten Mumpitz. Da muss man schon die Anzeichen (Ruckeln, Stottern, Ausgehen) gekonnt irgnorieren und einfach weiterfahren, um Schäden zu riskieren... klar, wenn irgendwelche unentdeckten Vorschäden vorhanden sind, kann E10 den Exitus möglicherweise beschleunigen. Das mag sein.


13.04.2011 11:38    |    MauiSven

Zitat:

? 12.04.2011 23:09 | dieseldonner

@0815

Ich weiß zwar nicht, wen Du gemeint hast. Eins ist jedoch sehr merkwürdig...Du zahlst Deine Beiträge beim ADAC - für ein Fahrrad? Davon hast Du doch vorher so groß getönt, wie glückserfüllt Du damit an den Blechbüchsen vorbeifährst!? Ah ja, wenn Dein Dynamo nachts kaputt geht, lässt Du Dich sicherlich in die nächste Werkstatt schleppen, oder wie?

So, bin fertig mit Lachen, einfach köstlich diese 0815-Beiträge ;), aber mir fällt dazu noch folgendes ein:

Wer "billiges" E10 tankt, dieses aber nicht verbraucht, weil er ja eigentlich nur Rad fährt, der weiß natürlich irgendwann nicht mehr wohin mit der ganzen gesparten Kohle... Was liegt da also näher, als damit ADAC-Beiträge zu bezahlen... :D:D:D:D:D:D:D:D:D

 

Komm 0815, Du bist dran, make my day! :p

 

 

PS: Zum Thema "Lemmige":

DAS sind ja wohl jene ca. 10%, die von Anfang an begeistert und unterwürfigst das dem Volk einfach so vor den Latz geworfene Zeugs konsumiert haben und fortan trotz unserer Aufklärungsversuche hier beratungsresistent geblieben waren/sind!


13.04.2011 13:08    |    cocker

... der E10-Boykott war nach meiner Einschätzung hauptsächlich eine prinzipielle Sache, bei der ausnahmsweise mal so ziemlich alle zusammengehalten haben ... dass es immer wieder Quertreiber gibt, die brav einen Buckel machen, ist doch eigentlich kalkulierbar... es hat aber trotzdem gereicht, damit die Verantwortlichen reagieren müssen. Basta Aus.

Solche provozierenden Troll-Schreibereien gehn mir eigentlich mehrspurig und meilenweit am Arsch vorbei ;)


13.04.2011 18:34    |    Roland0815

@MauiSven: Wer sagt denn, dass ich kein Auto habe. Nur habe ich mir halt clevererweise den Job (die Wohnung) so gesucht, dass ich die Wahl habe, womit ich pendele:

- Bus ca. 35 Minuten

- Tram ca. 35 Minuten

- Auto ca. 20 Minuten

- Fahrrad ca. 20 Minuten

 

Oder anders: Wenns regnet, fahre ich Bus...

 

Das Auto ist (nur noch) just for fun. Urlaub und so. Nur bin *ich* halt nicht gewillt, mich als Melkkuh der Nation wegen 3 Tagen Wochenende ausnehmen zu lassen, also wird der Urlaub mit der Bahn erledigt. Ist viel entspannter. Einsteigen, hinsetzen Buch aufmachen und am Ziel wieder austeigen. Schön. Und ein Bier kann ich auch trinken, egal wo in der EU ich hingefahren bin...

 

Oder es wird ein entspannter Grillausflug mit dem Fahhrad an einen der örtlichen Seen.

 

Daher kann ich es mir raussuchen, ob und was ich tanke. Momentan (seit Juni '10) übrigens E50. Aber 1,20 ist mir momentan zu teuer, also fahr ich Rad. Und lasse das AUto stehen. Und im ADAC bin ich noch, weil ich bisher zu faul zum Kündigen bin. Ausserdem, wer weiß. Vielleicht brauche ich den doch noch mal. Falls das Auto vor dem H-Kennzeichen zerbröseln sollte, kommt kein neues mehr her...

 

Was einige gern vergessen: Das Auto, als Sinnbild der "individuellen Mobilität" war einst ein Luxusgut. Es wurde nur für die breite Masse zum Alltagsgegenstand, als der Treibstoff spottbillig wurde.

 

Da der "billige Sprit" über kurz oder lang ersatzlos entfallen wird, ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Auto wieder Luxusgut wird.

 

Wenn man es ganz gnau rechnet, ist es eigentlich schon fast so weit. Der Auto-km kostet alles in allem etwa 35ct. Da kann sich jeder selber ausrechnen, wann die Stadtwohnung billiger wird, als die Hütte im Grünen (Wobei letzeres sowieso ökologisch gesehen eine totale Katastrophe ist).

 

@cocker: Sehe ich genauso. Ich finde es halt lustig, wie wiele Leute von *Boykott* reden, aber eigentlich sich nur selbst kasteien. Und auch noch ohne es zu merken.

Ein Boykott geht nunmal anders. Nämlich nur durch: Auto stehen lassen.


13.04.2011 19:57    |    Finn79

@Cocker zum hunderstenmal ich tanken kein e10 ich tanke e85....


13.04.2011 20:18    |    cocker

@Roland0815

Boykott heisst hier : kein E10 tanken!

Wenn ich die Spritstreuer boykottieren will, lass ich das Auto stehen. Aber da meine Existenz leider davon abhängt, kann ich das nicht bringen. Würde ich aber gerne, wenn ich auf das Auto verzichten könnte...

Genau wie der Computer und das Internet, ist das Auto schon lange kein Luxus mehr, sondern fester Bestandteil von fast jedermanns Leben. Traurig, aber ist so. Technologie macht abhängig - das können wir Menschen sehr gut...

 

@Finn

genau deshalb verstehe ich nicht, warum du dich hier so aufregst... E10 betrifft dich doch garnicht...


13.04.2011 20:57    |    Finn79

Doch muss ich, weil es hier Argumente gibt, die völlig aus der Luft gegriffen sind.


13.04.2011 21:07    |    cocker

welche z.B.?


13.04.2011 21:14    |    dieseldonner

? 13.04.2011 21:07 | cocker

 

welche z.B.?

 

 

...hey cocker, auf DIE Antwort bin ich auch mal gespannt...


13.04.2011 21:23    |    cocker

... ich erwarte jetzt mal nichts aussergewöhnliches... Motorenschäden usw. sind ja auch Mumpitz.

Der Umweltaspekt von E10 ist marginal klein, die Herstellung strittig - alles in allem gibts eigentlich kaum ein Argument dafür, aber genug dagagen.

Wer Zeitung liest und sich in diversen anderen Medien informiert hat, findet eigentlich keinen Grund, der effektiv für E10 spricht... E85 ist ein anderes Ding.


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