• Online: 4.301

MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


13.07.2014 13:16    |    Drahkke

@notting

Ja, da haben sich unsere beiden Beiträge überschnitten... ;)


13.07.2014 13:23    |    notting

@Drahkke: Dann ist alles klar :-)

 

notting


13.07.2014 18:57    |    S Klasse Fan

"@S Klasse Fan: Vielleicht waren die Leute halt alles vorsichtig genug (EDIT: insb. wenn sie ein Fahrzeug mit älterer Technik haben) und tanken halt E5 oder Super Plus? Zumindest ist das meine Beobachtung, dass E10 meist die unbeliebteste dieser Sorten ist, wenn ich schaue, was die anderen so tanken.

 

@Drahkke: Div. sehr gepflegte Oldtimer mit aktuellen (E10-festen) Schläuchen weil die alten längst davongebröselt sind etc.? BTW: Alte Diesel vertragen auch etwas Benzin im Diesel (wurde früher im Winter absichtlich gemacht), moderne hochgezüchtete Diesel-Motoren gehen aber dadurch gerne kaputt...

 

 

@Kung Fu: Hab mich missverständlich ausgedrückt. Ich dachte an eine jüngere alte Kiste mit schon hochgezüchteten Motor (also so 90er), die so runtergekommen und so wenig wert ist, weil sie eben auch in 10 Jahren nicht als wertvoller Oldtimer taugen wird. Bei wertvollen Oldtimern ist das natürlich anders, wodurch die Kfz-Mecha-Kosten relativ zum Fahrzeugwert aber auch wieder geringer sind."

 

Was ist denn an E10 schädlich? Der ADAC und die Presse schreibt das zerfrisst Schläuche und verursacht Korrosion im Motor. Deswegen rennt der Durchschnittsdeutsche los und tankt entweder E5 in den Wagen weil da ja nur halb so viel vermeintlich schädliches Ethanol drin ist, oder Super Plus.

 

Beides völliger Schwachsinn. Auf die Leute die mit Fahrzeugen aus allen Klassen und EZ seit 1950 Tausende KM mit E10, E20 oder E100 gefahren sind hört keiner. Dass Amerikaner seit den Achtzigern Deutsche Autos mit 20% Ethanol fahren interessiert in seiner Panik dabei keinen.

 

Was soll denn an Ethanol im Treibstoff schädlich sein? Seit wann sorgt Alkohol für Rost? Warum ist E10 gefährlich und E5 nicht? Alles Fragen auf die die Leute die hier den lautesten Blödsinn schreiben die wenigsten Antworten haben.

 

Es gibt auch keine E10 festen oder nicht festen Schläuche in Oldtimern. Da kippt man irgenwas mit 90 Oktan rein und fährt damit, ferrtich.

 

Ich versteh nicht wieso hier nicht mal hinterfragt wird was an E10 schädlich sein soll? Das versteht hier sowieso niemand, wird als gegeben hingenommen. Das genau ist obrigkeitshörig.

 

Ethanol hat gegenüber Benzin auch eigentlich nur Vorteile: Die Flammkurve ist weicher, die Klopffestigkeit höher, die Verbrennung so sauber dass man damit nen Motor ohne Katalysator im Wohnzimmer laufen kann und dabei nur CO2 und Wasser entsteht, und es theoretisch unbgerenzt vorkommt.


14.07.2014 03:53    |    schelle1

Warum liest man eigentlich sinnlose Meinungen und schreibt manchmal noch nutzlose Antworten dazu :confused::D:D:D


16.07.2014 20:55    |    halloechjen

ich kann dieses ganze CO gelaber nicht mehr lesen.

wer es immer noch nicht kapiert hat, hier mal eine Aufklärung.

 

Unsere Luft besteht aus folgenden Gasen:

 

78,09 % Stickstoff (chemisches Symbol N)

20,95 % Sauerstoff (O)

0,93 % Argon (Ar)

0,038 % Kohlendioxid (CO2)

 

der kleine Rest ist unter anderem Neon und Helium.

 

Also 0,038 Prozent CO2 sind in der Luft; davon produziert die Natur 96 Prozent, den Rest, also vier Prozent, der Mensch. Das sind dann vier Prozent von 0,038 Prozent also 0,00152 Prozent. Der Anteil Deutschlands hieran ist 3,1 Prozent. Damit beeinflusst Deutschland 0,0004712 Prozent des CO2 in der Luft. Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.

 

Die Schlafschafe sollen weiter schlafen. Ihr erwachen wird schrecklich sein.

 

Im übrigen zu E10: mehr Verbrauch, weniger Leistung. Verschwendung von Ackerfläche, da keine Nahrung produziert wird usw.

Und die Abhängikeit von Öllieferanten wird es immer geben, denn wenn kein Benzin kann auch keiner 10% beimischen.


16.07.2014 20:59    |    Drahkke

Der Mehrverbrauch, die Minderleistung und die Verschwendung von Ackerfläche betreffend E10 wurden bereits dutzendfach widerlegt. Warum werden diese Urban Legends immer wieder aufgetischt? Durch ständige Wiederholung gewinnen sie auch keinen Realitätsbezug.


16.07.2014 22:27    |    marcu90

Zitat:

Drahkke

Der Mehrverbrauch, die Minderleistung und die Verschwendung von Ackerfläche betreffend E10 wurden bereits dutzendfach widerlegt. Warum werden diese Urban Legends immer wieder aufgetischt?

Weil die meisten Gegner die sich hier dazu äußern keine anderen Argumente haben und sie so immer wieder ihr dagegen sein begründen können.


16.07.2014 22:40    |    ufgnuk

Zitat:

16.07.2014 20:59 | Drahkke

Der Mehrverbrauch, die Minderleistung und die Verschwendung von Ackerfläche betreffend E10 wurden bereits dutzendfach widerlegt.

Ich stelle einfach mal die Lieblingsfrage dazu in aller Kürze:

Quelle(n) und/oder Link(s)?


16.07.2014 22:49    |    halloechjen

 

 

jo, genau, selber tanken und selber fahren und das ergebniss wiederlegt mir dann wer?

selber getestet.

dann mal her mit den quellen, die das wiederlegen.

 

Also 0,038 Prozent CO2 sind in der Luft; davon produziert die Natur 96 Prozent, den Rest, also vier Prozent, der Mensch. Das sind dann vier Prozent von 0,038 Prozent also 0,00152 Prozent.

 

das wurde dann auch wiederlegt, oder?

wo sind hier die quellen für die wiederlegung?


16.07.2014 22:49    |    halloechjen

sorry @ ufgnuk

du warst schneller


16.07.2014 22:58    |    halloechjen

ich hab die Quelle der Wiederlegung gefunden!!!!!

"BILD" dich weiter, nur mit BILD bist du auf dem laufenden.

oder " SPIEGEL" oder doch gar die FAZ oder wer?

nee, t-online wars, nee es waren alle, da gleichgeschaltet.

 

wer wars nochmal, der die Menschen über die Wahrheit aufklärt?

 

tja, es gibt eben Lemminge und Trolle so wie Schlafschafe.


16.07.2014 23:07    |    halloechjen

und argumente haben nichts, aber garnichts mit beweise zu tun.

also quellen her für eure beweise.


16.07.2014 23:07    |    Drahkke

Ich werde die Quellen nicht noch ein weiteres Dutzend mal posten. Lesen müßt ihr schon selbst und die Suchfunktion werdet ihr ja wohl auch bedienen können.


16.07.2014 23:22    |    halloechjen

bitte, bitte nur eine seriöse quelle. die suchfu ist ein zeitverschwender, wenn man nicht weis was man suchen soll.

was muss man den eingeben in der suchfu, um deine quellen zu finden?


17.07.2014 01:00    |    Kung Fu

Wo ist denn genau das Problem, für die ewig Überforderten wird ja extra das alte E5 vorgehalten?


17.07.2014 01:00    |    schelle1

Na, dann will ich euch mal das große Wunder der Quelle offenbaren. }>

Der Mensch, er- oder geschaffen von der Natur im Kreis der Evolution, genetisch - unabänderlich verankert,

sich zu mehren und die Art zu erhalten > koste es was es wolle ! Da ist jedes Mittel recht, wie im Tierreich auch, sich gegenseitig aufzufressen...oder eben beim Menschen sich gegenseitig abzuknallen. Lügen und Betrügen zum eigenen Vorteil...sich selbst und seine eigenen Nachkommen bestmöglich zu nähren und zu schützen. Mit Hilfe der Technik entstehen die wunderlichsten Vorgehensweisen. Auch lieber 8 Millionen, statt nur dreihunderttausend...der "Stärkere" überlebt - manchmal !

Wer, was, wann, wo gibt es WAHRHEIT ???

"Die Wahrheit zum eigenen Vorteil, ist die Lüge für den Anderen !" (©P.S.)


17.07.2014 06:46    |    X_FISH

Zitat:

Zitat von ufgnuk:

 

Ich stelle einfach mal die Lieblingsfrage dazu in aller Kürze:

Quelle(n) und/oder Link(s)?

Such einfach nach meinen Postings. Dann wirst du schon was finden.

 

Grüße, Martin


17.07.2014 21:09    |    ufgnuk

Zitat:

17.07.2014 06:46 | X_FISH

Such einfach nach meinen Postings. Dann wirst du schon was finden.

Ich soll allen Ernstes all Deine Postings suchen und auch noch lesen, geht's noch???

Hab meine Zeit doch nicht im Lotto gewonnen...!


17.07.2014 21:21    |    Drahkke

@ufgnuk

Du wolltest doch Quellen oder Links haben, oder etwa nicht? :confused: :rolleyes: :D


17.07.2014 22:08    |    Fu90

Für alle die sich mit dem Thema E10 nicht auskennen sollten: Einfach diesen Thread von Anfang an lesen. Es steht alles drin.

Wenn du dann durch bist Sven (und alle anderen auch), kannst du dich dann hier nochmal melden. Falls du was nicht verstanden hast. :)


17.07.2014 22:50    |    Drahkke

Eben. Soviel Mühe sollte man für eine qualifizerte Diskussion schon erwarten dürfen.


17.07.2014 23:10    |    X_FISH

Zitat:

Ich soll allen Ernstes all Deine Postings suchen und auch noch lesen, geht's noch???

Hab meine Zeit doch nicht im Lotto gewonnen...!

Natürlich nicht alle. Nur jene, welche sich mit E10 befassen. ;)

 

Grüße, Martin


18.07.2014 17:53    |    Drahkke

Ich befürchte, daß er selbst dies als "unzumutbaren Aufwand" betrachten wird...:D


19.07.2014 07:15    |    X_FISH

Kann ich nicht nachvollziehen. Die Suche nach einem Fahrzeug, welches aufgrund von E10 liegen geblieben ist, ist viel aufwändiger.

 

Grüße, Martin


19.07.2014 20:58    |    ufgnuk

Zitat:

17.07.2014 21:21 | Drahkke

@ufgnuk

Du wolltest doch Quellen oder Links haben, oder etwa nicht?

Natürlich nicht, hab besseres zu tun, war nur 'ne Anspielung (oder auch Ironie genannt) auf genau diese gebetsmühlenartige Reaktion von E10-Jüngern, wenn jemand hier (s)eine andere Meinung kundgetan hatte..., gotcha, Ihr HELDEN...! :rolleyes: :p :D


19.07.2014 21:24    |    Drahkke

Ist ja auch nicht weiter verwunderlich, schließlich muß den E5-Jüngern ja auch Paroli geboten werden. ;)


19.07.2014 21:58    |    marcu90

Zitat:

ufgnuk

...war nur 'ne Anspielung (oder auch Ironie genannt) auf genau diese gebetsmühlenartige Reaktion von E10-Jüngern, wenn jemand hier (s)eine andere Meinung kundgetan hatte...,

Wegen einer reinen Meinungsäußerung hat hier aber schon länger keiner mehr eine Quelle verlangt, oder hab ich was verpasst?


20.07.2014 02:03    |    schelle1

Ist Quelle eigentlich wegen E5 oder E10 pleite oder hatten die gar kein verbleites :confused:


20.07.2014 18:33    |    Kilon

Was selten gesagt wird: Ethanol hat einen niedrigeren Energiegehalt als Benzin, nämlich ca. 26,8 MJ/kg verglichen mit rund 43 MJ/kg bei Benzin. Sprich die lumpigen 4 Cent (in Berlin sind es immer 4 Cent an jeder Tanke) Rabatt für E-10 müsste es erstmal schon alleine dafür geben, dass man mit aufgestrecktem Benzin fährt und somit automatisch einen höheren Mehrverbrauch je kg bzw. Liter hat. Dann sollten noch steuerliche Vorteile spürbar werden und das Zeug muss nicht aus Kolumbien oder Malaysia etc. kommen... die niedrigere Dichte ist ja keine echte Bremse... siehe Brasilien mit seinem hohen E-85 und E-30 Verbrauch, zum Teil auch E-100 die wohl nur etwas Benzin für einige Zwecke brauchen, wie Kaltstart oder sowas? oder war das nur bei "Autogaz"?!

 

Dies ist in Polen schon lange sehr erfolgreich im Einsatz ohne dass man dem Fahrzeug etwas ansieht. Typischerweise fehlt das Ersatzrad im Kofferraum und dort befindet sich der Gastank, alle Größen vorhanden für Alleinfahrer ohne groß Gepäck.

 

Hier ist das selbe "Problem" vorhanden... ich würde so sagen man benötigt etwa 30% mehr Flüssiggas als Benzin, was sich aber in dem niedrigem Literpreis auch schon niederschlägt. Etwas ärgerlich bei Kleinwagen die nur einen kleinen Gastank einbauen lassen, weil dadurch eben die Gasreichweite reduziert wird aber es lohnt sich. Wechsel ist per Knopfdruck möglich... so ein Konzept sollte man auch beim Ethanol verfolgen... es sollte einen finanziellen Ausgleich geben und wie in Brasilien sollten die Fahrzeuge speziell dafür gerüstet werden mind. E-30 zu vertragen. Denn 5% im normalen Benzin und 10% bei E10 halt sind etwas zu wenig.

 

E-30 wäre ein guter Mittelweg. Wobei ich jetzt grob sagen würde, wenn es keine Subvention für E-30-Fahrzeuge gibt, dann sollte zumindest der Liter E-30 mind. 40 oder eher 45 Cent günstiger sein als E5 Super, bei Subvention muss es nicht soviel sein, aber man sollte nicht bestraft werden wie bei E-10 dass man quasi schlechteren Kraftstoff tankt, zumindest ein Mini-Rabatt sollte am Ende drin sein.

 

Um auch wirklich für jeden Alkohol auf erträglichem Preisniveau zu halten klappt es doch auch. De facto indirekte Subvention für den "Billig-Alk". Alles ist teurer geworden aber Bier, Korn, Wodka von der Marke "Billig-Discounter" für den einfachen doofen Bürger mit einer minimalen Hartz4-Aufstockung hin und wieder erschwinglich. Für 2 Flaschen Korn pro Tag reichts schon...

 

Obwohl sogar schwere Glasflaschen mit hohem Gewicht befördert werden müssen. Wenn verglichen mit 2000 z.b. gestiegene Dieselpreise und inflationsbereinigt gestiegene Lohnkosten ein Problem bei Nahrungsmitteln sind, wieso sind dann schwere Kästen mit dicken Glasflaschen zu absoluten Niedrigpreisen zu haben? Wenn ein LKW voll beladen mit Bierkästen ist, dann wird er sicher nicht gerade weniger Diesel verbrauchen als wenn er die selbe Litermenge an Limo in leichten PET-Flaschen transportiert. In der Logistik bei Großunternehmen zählt jedes Kilogramm, jedes Prozent Effizienz wenn man im großen Maßstab rechnet...

 

Food vs. Fuel? Ja ist eine Gefahr, wie bei knapper werdenden Wasser sowie Agrarland in Entwicklungsländern oder Rohstoffen in besiedelten Regionen (Einige Milliarden Barrel Öl im ländlich aber dafür recht dicht besiedeltem Nigerdelta machen Millionen "Bauern" in Nigeria das Leben schwerer als es eh schon ist... auch deshalb finde ich Elektrizität eine weitaus bessere Alternative... wobei weder Ölmangel herrscht noch werden wir alle bald wegen CO² drauf gehen, es gibt viel mehr Öl als vor 50 bis 150 Jahren behauptet (je nachdem wo), ob USA oder OPEC-Länder oder Russland... die Zahlen passen vorne und hinten nicht. Für Strom würde aber eben auch sprechen: Stromnetze gibt es bereits, wenn auch nicht für solchen Hunger ausgelegt.

 

Da müsste nur "etwas" an der Kapazität gearbeitet werden wenn wir plötzlich lauter stromgierige Fahrzeuge in einer Stadt unterwegs sind, sonst gibt es so viele Stromausfälle wie in manchen asiatischen oder südamerikanischen Megacitys wo die Infrastruktur, der Staat oder was auch immer nicht jeden Tag einige Megawatt-Stunden mehr in jedes Viertel liefern kann.


21.07.2014 09:58    |    X_FISH

Bier für den Großteil der Konsumenten wird nach Deutschland i.d.R. nicht aus allen Teilen der Welt in Flaschen hergeschippert.

 

Könnte dies ein Beleg dafür sein, dass du Birnenschnaps mit Apfelschnaps vergleichst?

 

Grüße, Martin


21.07.2014 10:04    |    S Klasse Fan

Dass mit E10 der Verbrauch steigt ist und bleibt ein Ammenmärchen, egal wie oft der Blödsinn von neuem gebetet wird.

 

Ethanol hat eine geringere Energiedochte, das ist richtig. Verbrennt aber auch deutlich kälter als Benzin und damit effizienter. Damit wird die geringere Energiedichte bis zu einem gewissen Anteil kompensiert.


21.07.2014 11:09    |    Diabolomk

Ich sage ja immer wieder gerne, meine persönliche Erfahrung im Polo 9N3 ist sogar so, dass überwiegend E5 bis 55.000km getankt wurde und danach 40.000km E10 gefahren worden sind. Durchnittsverbrauch mit E10 0,2l (nachgerechnet) niedriger! Auch die nachfolgenden Autos fahre ich mit E10 und liege zb mit einem Golf Plus 1,2l TSI nach 18.000km E10 bei nur knapp über 6l Durchschnittsverbrauch.

Also ich wäre bereit für E20!


21.07.2014 15:03    |    marcu90

Zitat:

S Klasse Fan

Ethanol hat eine geringere Energiedochte, das ist richtig. Verbrennt aber auch deutlich kälter als Benzin und damit effizienter. Damit wird die geringere Energiedichte bis zu einem gewissen Anteil kompensiert.

Dazu kommt dann noch die höhere Klopffestigkeit, welche viele Autos mal mehr mal weniger gut ausnutzen können.


23.07.2014 02:26    |    schelle1

Wieder schöne Beiträge im Lachkabinett. :D

Was bitte ist das für ein Blödsinn ? }> Ethanol hat eine geringere Energiedochte, das ist richtig. Verbrennt aber auch deutlich kälter als Benzin und damit effizienter. Damit wird die geringere Energiedichte bis zu einem gewissen Anteil kompensiert.{<

 

Wenn weniger Energiedichte, dann ist eine kältere Verbrennung ja vorgegeben aber wo ist da Effizienz und was wird da kompensiert ? Wenns kälter brennt, hatts weniger Leistung und muß mehr Menge umsetzen, um auf gleiches Niveau von Benzin zu kommen.

Oh man, wenn es erst nur noch E-Autos gibt, was wird es da blos für sinnloses Gelaber geben, wo doch von Strom erst recht keiner ne Ahnung hat. :D:D:D Hoffentlich haben die dann nicht noch Motoröl im E-Motor. :eek:


23.07.2014 06:05    |    ITpassion

Zitat:

Wenn weniger Energiedichte, dann ist eine kältere Verbrennung ja vorgegeben aber wo ist da Effizienz und was wird da kompensiert ? Wenns kälter brennt, hatts weniger Leistung und muß mehr Menge umsetzen, um auf gleiches Niveau von Benzin zu kommen.

Je nachdem was du mit deinem Sprit machen möchtest. Wenn du deine Wohnung beheizen willst ist die Energiedichte das primäre Kriterium, bei einem Hubkolbenmotor eher weniger.


23.07.2014 08:10    |    marcu90

Zitat:

schelle1

Wenn weniger Energiedichte, dann ist eine kältere Verbrennung ja vorgegeben aber wo ist da Effizienz und was wird da kompensiert ? Wenns kälter brennt, hatts weniger Leistung und muß mehr Menge umsetzen, um auf gleiches Niveau von Benzin zu kommen.

Zum Thema Effizienz empfehle ich das Nachschlagen des sogenannten Wirkungsgrades, vielleicht geht dir da ja ein Licht auf, wieso eine kältere Verbrennung immer eine effizientere Verbrennung ist :rolleyes:


28.07.2014 03:28    |    schelle1

Nochmal für dich zum Mitdenken !

Alkohol-KÄLTERE Verbrennung = WENIGER Wirkungsgrad = SCHLECHTERE Effizienz = MEHR Verbrauch = MEHR Geld ! Und was wird da kompensiert :confused: :confused: :confused:


28.07.2014 07:37    |    X_FISH

Die rechte Hand (oder der rechte Fuß) bestimmt den Verbrauch:

 

http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/592530.html?cdetail=1

 

E10: 5.86 l/100km

Super: 5.92 l/100km

 

Oder willst du jetzt anhand dieser tatsächlich entstandenen Verbrauchswerte proklamieren, dass der Verbrauch bei Super höher liegt als bei E10? :)

 

Wer sich über den theoretischen Mehrverbrauch bei E10 verlieren kann, der sollte sich 'nen Diesel kaufen. Dann stellt sich nur noch die Frage zwischen normalem Diesel und Ulitmate Diesel. :D

 

Grüße, Martin


28.07.2014 09:18    |    marcu90

Zitat:

schelle1

Alkohol-KÄLTERE Verbrennung = WENIGER Wirkungsgrad = SCHLECHTERE Effizienz = MEHR Verbrauch = MEHR Geld !

Wenn man etwas falsches wiederholt wird es nicht richtiger :rolleyes:

Anstelle deine Phrase zu wiederholen hättest du auch so schlau sein können und mal nachschlagen, was der Wirkungsgrad ist. Dieser sagt nämlich aus: je weniger Wärme entsteht, desto höher ist er.

Eine kältere Verbrennung hat also einen höheren Wirkungsgrad, egal wie sehr du das nicht einsehen willst oder kannst.

Und wieso sollte eine kältere Verbrennung im Motor für Mehrverbrauch sorgen? Die Verbrennung erzeugt so viel Wärme, dass die abgeführt werden muss - egal welchen Treibstoff man verbrennt.


28.07.2014 09:45    |    X_FISH

Er hat vermutlich auch den Ladeluftkühler ausgebaut. Damit die Ansaugluft wärmer ist und es daher eine effizientere Verbrennung gibt. :D

 

Grüße, Martin


Deine Antwort auf "Nicht super: Das große E10-Verwirrspiel"