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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


26.12.2013 22:32    |    Drahkke

Um mal wieder zum Thema des Threads zurückzukommen - Fakt ist:

 

Bei freigegebenen Motoren ist generell E10 die beste Wahl. Das E10 hat i.d.R. eine Klopffestigkeit von 97 Oktan und verbrennt sauberer als E5. Zudem hat es bessere Eigenschaften Wasser zu binden und ist somit lagerfähiger.


26.12.2013 22:34    |    Roland0815

Die intelligenteren Autofahrer wissen das. Die geBILDeten nicht...


27.12.2013 15:19    |    MauiSven

Zitat:

26.12.2013 22:34 | Roland0815

Die intelligenteren Autofahrer wissen das. Die geBILDeten nicht...

Könntest Du bitte mal aufhören, hier permanent penetrant für Deine Lieblingszeitung Werbung zu betreiben?

Das ist ja ekelhaft...


27.12.2013 23:07    |    ufgnuk

Zitat:

27.12.2013 15:19 | MauiSven

Zitat:

26.12.2013 22:34 | Roland0815

Die intelligenteren Autofahrer wissen das. Die geBILDeten nicht...

Könntest Du bitte mal aufhören, hier permanent penetrant für Deine Lieblingszeitung Werbung zu betreiben?

Das ist ja ekelhaft...

Tja, der Spiegel der Zeit sollte im Focus der Welt liegen, vielleicht bekommt er ja morgen Post und erfährt etwas über ein neues Deutschland... :p


28.12.2013 11:56    |    Roland0815

Macht doch nicht immer Vollqutes. MauiSven ist nicht umsonst im Killfile. Von dem kommt eh nix Lesenswertes.

 

Aber dein Spruch ist gut... :-D


01.01.2014 20:32    |    60omecu8

Haben sich denn jetzt schon neue Erkenntnisse ergeben ?

Wie weit ist denn die Forschungsabteilung?


01.01.2014 20:56    |    marcu90

Zitat:

60omecu8

Haben sich denn jetzt schon neue Erkenntnisse ergeben ?

Wie weit ist denn die Forschungsabteilung?

Ich fürchte die Forscher haben in den letzten Tagen nur die Auswirkungen von Flüssigkeiten mit etwa 5% Alkoholanteil auf den Menschlichen Körper untersucht.

Das dafür aber ausführlichst und mit größtmöglichem Einsatz :D


01.01.2014 22:26    |    60omecu8

haben sie denn je etwas anderes gemacht?

das würde zumindest deren Beiträge erklären


02.01.2014 02:00    |    schelle1

Janee doch, bin mal mit dem Oldeimler ne Super-Runde abstinenz mit nem Schuß Rotöl über die Jahresschwelle gefahren. :cool:


02.01.2014 09:53    |    ufgnuk

Zitat:

01.01.2014 20:32 | 60omecu8

Haben sich denn jetzt schon neue Erkenntnisse ergeben ?

Yep, daß es ganz schön krank ist, sich am ersten Tag des Jahres gerade über dieses "sauwichtige" Thema den Kopf zu zerbrechen bzw. mit anderen schon wieder auf Konfrontation gehen zu wollen. Einfach nur peinlich... :rolleyes::rolleyes::rolleyes:

Gönn' Dir mal was schönes (vllt. ne Frau ?), schalt' ab und entspann' ein wenig, aber laß uns mal - noch'n paar Tage wenigstens - in Frieden, alternativ könntest Du auch für jemanden beten...

 

Danke.


05.01.2014 15:43    |    60omecu8

ufgnuk sabbelte

 

Zitat:

Yep, da� es ganz sch�n krank ist, sich am ersten Tag des Jahres gerade �ber dieses "sauwichtige" Thema den Kopf zu zerbrechen bzw. mit anderen schon wieder auf Konfrontation gehen zu wollen. Einfach nur peinlich... :rolleyes::rolleyes::rolleyes:

 

G�nn' Dir mal was sch�nes #vllt. ne Frau ?#, schalt' ab und entspann' ein wenig, aber la� uns mal - noch'n paar Tage wenigstens - in Frieden, alternativ k�nntest Du auch f�r jemanden beten...

 

 

 

Danke.

das muss ich jetzt leider unter Trolling verbuchen


05.01.2014 18:48    |    ufgnuk

Zitat:

05.01.2014 15:43 | 60omecu8

das muss ich jetzt leider unter Trolling verbuchen

Das steht Dir als Verfasser deines eigenen Beitrags auch zu, und es spricht nichts dagegen...


05.01.2014 20:09    |    schelle1

:D :D :D


06.01.2014 08:12    |    60omecu8

Herr ufgnuk,

 

bezgl. ihres letzten Beitrages stelle ich Ihnen anheim den von mir erstellten Beitrag erst einmal richtig zu lesen, bevor Sie derartige Antworten einstellen.


10.01.2014 22:23    |    Roland0815

Was ist den los? Der Kindergarten schon zu?


11.01.2014 01:43    |    schelle1

Selbst Kinder hätten nach dem 3. Kommentar gewußt, daß E10 eine zerstörerrische Abzockbrühe ist und ihr labert hier 4700 weißt du nich Beiträge !!! löööl


11.01.2014 14:27    |    Drahkke

Das Lustigste dabei ist, daß sich die E10-Kritiker die teure E5-Brühe vollkommen kritiklos in den Tank kippen. Soviel zum kritischen Hinterfragen der Realität. :D


11.01.2014 15:33    |    schelle1

Hat noch nie jemand bestritten, daß der Sprit zu teuer ist !

1990 war der Super Preis noch bei 1,10DM, wer hat heute den 3-fachen Lohn von 1990 ?


11.01.2014 16:51    |    notting

@schelle1: Jemand, der in der Zwischenzeit sein Studium abgeschlossen hat? ;-)

Die Motoren sind immerhin ein bisschen effizienter geworden.

 

notting


11.01.2014 17:29    |    Diabolomk

Wer sagt eigentlich, dass alle Preis sich der Inflation anpassen müssen?

Ich will keine 2DM pro Handyminute mehr bezahlen...

 

Und zum Thema, E10 ist gut, Minderverbrauch und noch den geringsten Preis, was will ich mehr?


11.01.2014 23:34    |    testmal

Zitat:

Diabolomk 

 

Und zum Thema, E10 ist gut, Minderverbrauch und noch den geringsten Preis, was will ich mehr?

Moin,

 

wer hat Dir das denn verraten :confused:

 

schönen Gruß


12.01.2014 08:18    |    Diabolomk

Test über 40.000km mit E10 und eine Vergleichsmöglichkeit, was den TÜV Test bestätigt...


13.01.2014 08:03    |    60omecu8

schelle1 sabbelte

Zitat:

11.01.2014 15:33

Hat noch nie jemand bestritten, dass der Sprit zu teuer ist !

 

1990 war der Super Preis noch bei 1,10DM, wer hat heute den 3-fachen Lohn von 1990 ?

Kein Sozialneid bitte - Herr Schelle.

Hätten Sie in der Schule mal besser aufgepasst... :) :) :)

Dann hätte es auch mit dem Lohn funktioniert.....


13.01.2014 08:31    |    ITpassion

Bist du sicher das die 1,10 DM stimmen. Meine erste Betankung führte ich 1994 durch für 1,56 DM. Dann müsste sich ja innerhalb von 4 Jahren der Spritpreis um rund 50% erhöht haben ?!


13.01.2014 11:46    |    60omecu8

im Dezember 1998 - gab es einen massiven Preisverfall am Oelmarkt. 16$ / Barrel

da kostete der Liter Diesel in Hamburg bei "EM" 99,6 Pfennig

Der Diesel war in D billiger als in Luxemburg

 

das gab es nie mehr danach.


13.01.2014 12:00    |    dieseldonner

Rechne selber aus:

 

1990 kam man mit umgerechnet 20 € im Schnitt noch 431 Km weit. Heute, bei gleicher Fahrweise und Verbrauch sind es nur noch 162 Km. Gehen wir also von einem Spritpreis von momentan 1,50 € aus, so wären das bei gleicher Reichweite nur 56 Cent pro Liter gewesen. Also 1,10 DM. @Schelle1 hat Recht!

 

Guckst Du auch mal hier:

http://www.t-online.de/.../benzinpreise-die-entwicklung-seit-1950.html


13.01.2014 12:07    |    ru25

Da für die Herstellung wervolles Ackerland verbraucht wird und ich nicht am Hunger von Anderen Schuld sein will, tanke ich das Zeug nicht. Für die ständigen Fahrten haben wir einen Daihatsu Cuore 701 und der braucht recht wenig.


13.01.2014 12:50    |    60omecu8

Zitat:

Da für die Herstellung wervolles Ackerland verbraucht wird und ich nicht am Hunger von Anderen Schuld sein will, tanke ich das Zeug nicht. Für die ständigen Fahrten haben wir einen Daihatsu Cuore 701 und der braucht recht wenig.

Wertvolles Ackerland?

 

Man beachte hier die EU Direktiven

Erneuerbare-Energien-Richtlinie (2009/28/EG)

sowie

(2003/30/EG)

und

(2003/96/EG)

 

somit braucht niemand hungern. (siehe hier insbesondere die Richtlinie 2009/28/EG)

 

ich verweise des weiteren auf das sogennannte Gas-Flaring welches eine bei weitem grössere Misere verursacht. Gas Flaring (Shell in Nigeria und BP in Russland) verursacht wirklich Hunger.

Ich bin froh für jeden Tropfen Oel der meinem Auto erspart bleibt.

Deswegen E85.


13.01.2014 13:37    |    kc24

Fast 5000 Beiträge und immer noch kein kaputtes Auto ;)


13.01.2014 14:03    |    schelle1

...Janee, aber jede Menge kaputte Köpfe. :D :D :D

 

Welches Ackerland ? Welche Richtlinien ?

http://www.youtube.com/watch?v=XslNco2qsLA

 

1990 bin ich für unsere Betriebstankstelle durch die Gegend gefahren, um die unmittelbaren Spritpreise in Erfahrung zu bringen. Ja, 4 Jahre später war der Sprit dann 41,8% teurer.

 

Und SIE HERR "60omecu8", sind also super schlau durch Aufpassen in der Schule,

warum sind SIE noch kein Milliardär.:confused::confused::confused:


13.01.2014 16:20    |    60omecu8

Im Gegensatz zu Ihnen beklage ich mich nicht :-)

 

 

Ich habe in den Jahren 1996 bis heute eine Lohnsteigerung von insgesamt netto 687%

erfahren.

 

Grüsse aus dem Steuerparadies Luxembourg


13.01.2014 16:49    |    schelle1

Hast du mich klagen gehört. :confused:

Meine Betrachtung bezieht sich allgemeinumfassend und da befindet sich das Umfeld auf sinkendem Schiff. Es gibt UNVERSCHULDET viel zu viel Harzabhängige und im Gegensatz zu viel arbeitslose Millionärsschmarotzer...das System ist krank und war es auch schon immer ! Solange es zu einer Frage 5000 Antworten ohne Ergebnis gibt, ändert sich auch nichts am Gesamtbild der Menschheit.


13.01.2014 16:53    |    ufgnuk

Zitat:

13.01.2014 16:20 | 60omecu8

Ich habe in den Jahren 1996 bis heute eine Lohnsteigerung von insgesamt netto 687% erfahren.

Das ist nur eine Relation, davon wird man nicht satt.

Nur was das absolut bedeutet wäre aussagekräftig, aber in Ihrem Fall ist uns das wiederum relativ sch... egal...


13.01.2014 17:21    |    60omecu8

Des weiteren wird kein in Deutschland hergestelltes Ethanol aus irgendwelchen Hungerländern importiert.

 

Wahrscheinlich eine Lüge verbreitet durch die Erdölindustrie und Greenpeace.

 

Die einen profitgierig und die anderen grünfundamentalistisch den Bürger verdummbeutelnd.

Ausnahmsweise sind sich diese beiden mal einig...kommt ja selten vor.

 

Warum bekommen denn unsere Umweltschützer hier den Mund nicht auf????

 

www.youtube.com/watch?v=tZJKhZFr58I?


13.01.2014 17:28    |    marcu90

Zitat:

60omecu8

Warum bekommen denn unsere Umweltschützer hier den Mund nicht auf?

Weil unsere Umweltschützer leider viel zu häufig irgendwelche Deppen sind, die keinen Plan von gar nichts haben :(


13.01.2014 20:48    |    kc24

Zitat:

60omecu8

 

Des weiteren wird kein in Deutschland hergestelltes Ethanol aus irgendwelchen Hungerländern importiert.

Was denn nun. Hier hergestellt oder importiert?


14.01.2014 08:41    |    60omecu8

nicht importiert, und auch nicht aus Hungerländerrohstoffen hergestellt.


14.01.2014 08:42    |    60omecu8

marcu90 sagte

 

Zitat:

Weil unsere Umweltschützer leider viel zu häufig irgendwelche Deppen sind, die keinen Plan von gar nichts haben

Leider ist dem nur allzuoft so.


14.01.2014 09:07    |    Jack 97

E5 oder E10. Amerikaner fahren schon seit Jahren mit E10. Die haben schon E15 eingefürt und ich habe nicht gehort das dort deswegen probleme gibt. Ich habe nur 7 km bis eine Österrechische Tankstelle. Da fragt keine Sau ob das E5 oder E10 ist - nur der Preis ist wichtig.


14.01.2014 10:57    |    60omecu8

Nein der Amerikaner fährt seit Jahren mit E20

 

Auch die Franzosen fahren seit Jahren mit E10.

 

Vielleicht bauen die deutschen Hersteller extra Versionen für den französischen Markt ????

(diese ist eine rein rhetorische Frage)


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