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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


25.04.2012 18:54    |    marcu90

Zitat:

Z4Zampano

Der Verbrennungsmotor ist nun mal ein Relikt aus vergangenen Tagen und im Hinblick auf die Energieausbeute (Bewegung) nicht besser als eine Glühbirne in Bezug auf die Lichtausbeute.

Eine Glühbirne hat einen Wirkungsgrad von 5%.

Ein Verbrennungsmotor liegt da deutlich drüber!


25.04.2012 20:19    |    Finn79

mit ethanol sind bis zu 50% Wirkungsgrad drin.


25.04.2012 20:44    |    MauiSven

Eure Schläue ist beeindruckend, Hauptthema von Zampanos Kommentar war aber die Lebensdauer und nicht der Wirkungsgrad, ..., aber Ihr seid toll, wirklich :rolleyes:


25.04.2012 20:59    |    Roland0815

Zitat:

Eine Glühbirne hat einen Wirkungsgrad von 5%.

 

Ein Verbrennungsmotor liegt da deutlich drüber!

Komisch. Bei den Glühbirnen in meiner Wohnung nutze ich 100% der Energie. Irgendwas macht ihr alle falsch...


25.04.2012 21:16    |    Kung Fu

Klar, hunderte Geisterfahrer, die dir da entgegenkommen, ne. ;)


25.04.2012 21:28    |    marcu90

@Roland: auch im Sommer? :eek:


25.04.2012 21:43    |    Roland0815

Wozu brauche ich im Sommer Licht?


25.04.2012 21:56    |    marcu90

Bei ist es - auch im Sommer - in ziemlich gut abschätzbaren Abständen dunkel.


26.04.2012 02:56    |    Z4Zampano

Zitat: Eine Glühbirne hat einen Wirkungsgrad von 5%.

 

Ein Verbrennungsmotor liegt da deutlich drüber!

 

 

Ach, seids doch nicht so kleinlich und lassts mich doch auch mal etwas übertreiben :D und ob nun 5 oder 1 %. Als unwirtschaftlich gilt Beides.

 

Aber mal im Ernst: Hast Du alle Verluste dabei schon eingerechnet/subtrahiert ? Abwärme, mechan. Reibung und Reibungswärme aller bewegten mechan. Bauteile, Luftwiderstand der Karosserie bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 100 km/h und das Verbraten der Bewegungsenergie in Wärme an den Bremsen ? Was noch ? Also ganz nach dem Motto: ein Auto hätte doch lieber ein mobiler Grill werden wollen/sollen ? und: bei Geschwindigkeiten nahe der 200 km/h bin ich mir ziemlich sicher, dass sich der Gesamtwirkungsgrad eines Kfz mit ineffizentem Saugbenziner und zusätzlich ungesunder Aerodynamik und aufgrund der Quadratur des Luftwiderstandes auf ca. 1 % drücken lässt. Es wäre also wesentlich effizienter, an der Aerodynamik (und dem Gewicht) der Karosserien zu feilen, anstatt Motoren mit Leichtlaufölen zu malträtieren. :)

 

Aber egal: Mein Hauptthema war, wie schon bemerkt wurde, die Gesamtlebensdauer des Motors.

 

Gruss

 

Z4Zampano


26.04.2012 15:01    |    cx500c_alex

@ zampano: wundere dich nicht, an aknn alles zerreden... wenn man will.

Auf jeden fall ist deine auflistung absolut der wirklichkeit entsprechend. Immerhin arbeitet der heutige kolbenmotor immer noch nach dem dampfmaschinenprinzip !

Aus einer stoß, eine drehbewegung zu machen ist schon mal der erste "unsinn" und sollte als ansatz zur verbeserung dienen.

 

ABER: öl zur schmierung wäre schon längst überflüssig, wenn man mal vernünftige beschichtungen zur serienreife bringen würde, aber das ist ja nicht gewollt ! Machbar wäre eine schmierung mit kühlmittel schon lange....


26.04.2012 17:38    |    Roland0815

Zitat:

Bei ist es - auch im Sommer - in ziemlich gut abschätzbaren Abständen dunkel.

Hier[tm] auch. Aber es deckt sich ganz gut mit der Zeit, in der ich die Augen zu habe, und daher das elektrische Licht einzuschalten eher sinnlos wäre...


26.04.2012 21:24    |    Z4Zampano

@Alex: Ich denke mal knallharte Fakten kann man garnicht zerreden. Ansonsten ist es eigentlich nur schade um den Speicherplatz auf den Servern. Manche Leute haben eben einfach nichts Besseres zu tun, als die Forenserver zuzulabern. :D

 

Ansonsten muss ich Dir im Weiteren voll zustimmen, bzgl. dem Relikt "Dampfmaschine" und in Punkto Tribologie ist man eigentlich schon wesentlich weiter, als wir alle zusammen auch nur erahnen könnten.... Stichwort Nanobeschichtungen ;) Das Hauptmanko ist hier der mangelnde Mut zum Risiko und zu innovativen Veränderungen und das ist leider in vielen Bereichen des menschlichen Daseins so. Es soll sogar Menschen geben, die regelrechte Angst vor Veränderungen haben. :( Also ich meine jetzt damit bestimmt nicht "Veränderungen" ala Schnapsideen wie z.B. E10. Das beweist eigentlich nur, welche "geistigen Kapazitäten" mit geringsten Notlaufeigenschaften in unserer Politik vorhanden sind.

 

In diesem Sinne wünsche ich ALLEN einen fortschrittbringenden und erkenntnisreichen Abend

 

Z4Zampano


26.04.2012 22:21    |    Foonming

Hallo Z4Zampano,

damit scheinst Du auf dem richtigen Weg zu sein, man geht heute soweit

an die machbare Grenze aber wer will dir bestätigen, dass Dein Motor

irgendwann an was den Geist aufgegeben hat.

Früher hatte ich mit dem Oel beim BMW NIE Probleme, Hauptsache es war ein Oel drin, egal aus dem Supermarkt oder sonstwoher. War immer noch besser als gar nix.

Heute? Schnell bildet sich schnell eine mit Wasser angereicherte Ölemulsion und schon verklemmen die kleinen Kanäle und die Kühlung bleibt aus.

Die oft kleine Ölmenge schafft es dann auch nicht mehr.

Beim Seat Altea gibt es schon Probleme, wenn das Werk nur 4,8 l Öl vorschreibt aber die Gebinde alle aus 5 Litern bestehen. Das bisschen mehr und der Sensor streikt, rein in die Werkstatt:)

Aber ist wie im Gesundheitswesen. Schlaumeyer des besseren Lebens gibt es auch dort, aber einen Überblick hat auch keiner. Frage:

ist Dir bekannt, wie das CO2 wieder aus dem Körper herauskommt?

Kann Dir auch keiner sagen, vielleicht nur, dass die Lunge daran beteiligt ist und wie gelangt es bis zur Lunge? Die weiße Zunft paßt da auch.

Gruß Foonming


27.04.2012 21:29    |    testmal

@ Foonming

 

Kann Dir nur voll zustimmen,

sehe ich genau so :)

 

Zu den Wirkungsgraden, habe 26 Spot-Strahler an der Decke,

wie im Studio, 5%....10%  Lichtausbeute,

und der Rest wird zu Heizen benutzt.

- Also mit Strom, gibt es keine Verluste, die sogenannten Verluste

nutzen wir als Wärme, ergibt 100% Wirkungsgrad :rolleyes:

 

Warum wird die Abgaswärme der Pkws eigentlich nicht genutzt?

- Gerade die Dieselfahrer meckern über schlechte Heizungen.

Da wird bei teueren Modellen elektrisch zugeheizt :D,

dabei ist nach wenigen Metern die Abgasanlage heiß, oder?

 

Es gibt so viele Möglichkeiten,

aber sie werden nicht umgesetzt:confused:

 

Schade


27.04.2012 22:07    |    Foonming

Hallo testmal,

weil keiner Interesse hat, mehr nicht.

Patente verhindern es schon, möglich ist viel.

Aber solange der Michel noch Geld in der Tasche hat,

läßt sich jeder etwas einfallen, diesen Inhalt in seine eigene Tasche

zu bekommen. Steigt man aber einmal etwas dahinter und wehr sich, wird gleich gedroht.

Stand auf dem Parkplatz eines Kaufhauses. Die Autolücke war knapp aber sie war da und durch asiatische Übungsweise kam ich auch da rein. Neben mir einer der großen Kisten, neu. Ein Oppa saß beim Wegfahren darin. Ich jongliere wieder raus ohne ihn zu berühren: schreit mich plötzlich an, dass sein heiligs Blechle beschädigt werden könnte, war aber nix.

"Der Wagen sei nun mal ganz neu etc. Warum fährt der Tünnes eigentlich auf einen Kaufhausparkplatz (wo ein breites Autopublikum mit allen Fahrerfahrungen auftaucht, mit seiner neuen Kiste, nur um den anderen zu zeigen, was für ein toler Hecht er sei und 'Bohei zu machen, dass...? Kleingeister unter den Micheln:) aber typisch teutonisch.

Zuhause beachtet ihn aber keiner, und kann sich auch nicht aufspielen.

Nun denn, geben wir ihm noch ein paar Jahre...

Gruß Foonming


27.04.2012 22:23    |    testmal

@ Foonming

 

Ich glaube das Testosteron ist sein Problem,

 

Aber ohne, wäre echt "shit"

 

Ist halt menschlich :rolleyes:


27.04.2012 22:28    |    Kung Fu

Zitat:

Zu den Wirkungsgraden, habe 26 Spot-Strahler an der Decke,

 

wie im Studio, 5%....10% Lichtausbeute,

und der Rest wird zu Heizen benutzt.

- Also mit Strom, gibt es keine Verluste, die sogenannten Verluste

nutzen wir als Wärme, ergibt 100% Wirkungsgrad :rolleyes:

Genau, so wie jedes Auto 100% Wirkungsgrad hat. Das heizt ja auch die Gegend auf. Damit wird die reingesteckte Energie zu 100% genutzt.


27.04.2012 22:50    |    testmal

@ Kung Fu

 

Hallo,

 

ich nutze es im Haus!

 

1 Liter Super-Sprit hat einen Energieinhalt von ~ 12 kWh,

- 1 kWh Strom kostet ~ 22 Cent.

=  2,64 €

 

Die Preisdifferenz liegt mittlerweile unter einem €uro :D


28.04.2012 01:33    |    Z4Zampano

:rolleyes: Klar wird jede Art von Energie in der Summe zu 100 % in verschiedene Andere umgewandelt. --> Energieerhaltungssatz ! --> (Anwendbar in diesem unseren gesamten Universum :D ) Es geht aber hier nur um jene (Teil)Energie, die wir uns im Kfz zunutze machen. Also fossil gespeicherte Energie in Bewegungsenergie umsetzen und da bleibt nunmal ein sehr geringer (Teil)Wirkgrad übrig. War das jetzt präzise genug ausgedrückt oder gibt's schon wieder Anlass zum nörgeln ?


28.04.2012 08:22    |    Foonming

Hallo Z4Zampano,

völlig richtig, nur kann die Masse Deinen Gedanken auf dem Niveau folgen? Setzt schon ein paar mehr aktivierte Windungen voraus aber es können ja nicht alle ALLES kapieren, dann würde man ja auch die biologischen Zusammenhänge im Menschen begreifen und die weiße Zunft würde arbeitslos werden und das wollen wir doch nicht:)

Sieh nur die nächste Grillwelle jetzt, wo es wieder wärmer wird auf uns zurollen: die Folge sind verstärkt Herzinfarkte, Bluthochdruck, Galle- und Leberprobleme und viele mehr folgen.

Es macht richtig Spaß, auch über dem E10-Problem zu stehen bzw. den Durchblick zu haben. Ich brauche kein E10, sause seit über 210.000 km mit Flüssiggas durch die Nation und schmunzel immer, die langen Schlangen an den Tankstellen zu sehen, insbesondere an den Doppelfeiertagen. Von der Autobahn mal abfahren und die Tanke daneben zu benutzen: Fehlanzeige, warum, ist doch so schön bequem.

Einen schönen 1. Mai:)

Gruß Foonming


28.04.2012 09:35    |    notting

@Foonming: An "meiner" Tanke kriegst du kein Autogas, wenn lange Schlangen sind, die Zapfsäule steht direkt neben einer normalen. Die LKW-Diesel-Zapfsäulen sind meist frei, aber dann muss man relativ weit laufen.

 

notting


28.04.2012 22:41    |    testmal

@ notting, foonming,

 

was hat euer Gas, Diesel, mit E 10 zu tun :confused:

 

Schadenfreude :D

 

schnarch


30.04.2012 19:36    |    blackisch

http://www.oldieoel.de/media/products/Markt_05_2012_Alkoholismus.pdf

 

Fazit: E5 ist bedenklicher als E10 :D


04.05.2012 18:29    |    Joeckel

Ha, ha, es ist war, von E10 wirt man schneller besoffen.


04.05.2012 23:07    |    testmal

Ok,

der Test in der Oldtimer-Zeitung ist so weit nachvoll ziehbar!

 

Nur es sind einige Fehler drin.

 

- das sich Sprit nach einiger Zeit in seine Bestandteile zerlegt, ist normal,

und das die verbleibenden Grundstoffe mehr oder weniger,

auf die Testobjekte reagieren, ist aus der Chemie bekannt,

schwache Säuren, Basen sind dabei agressiver, alles bekannt,

liegt darin, das sie sich voll sättigen wollen,

ist sogar menschlich,

- erst dann geben sie sich zufrieden!

 

Und dann das hygroskopische Verhalten,

- Taupunkt? ( Temperatur )

- Gerade geschlossene Systeme saufen irgendwann total ab!

 

Deswegen wird in der Elektronik, z. B. eine Membram eingebaut,

- Das System muß atmen können, die Feuchtigkeit loswerden,

wie bei uns in der Hütte, sonst beschlagen die Fensterscheiben,

oder es fängt in den Ecken an zu schimmeln!

 

- Weiterhin gibt es Sicherheitsdatenblätter, wo alles beschrieben wird,

natürlich, entsprechend der geltenden jeweiligen Normen,

z. B. wo gegen beständig!

 

E 5, E 10...........E 85,     muß noch mal suchen,

- eigentlich, noch nicht gefunden?

 

Das ist eine " never ending story " ,

 

hier gehts, wie immer, um Dein Geld,

 

Wenn der Sprit unbezahlbare Höhen erreichen sollte,

und die Mehrheit mit den Bussen, Bahnen, Övp...

benutzen müßte............

-Dann muß unser Staat auch diese Preise unendlich erhöhen,

 

es kommt ja nichts mehr rein!

 

Irgendwie logisch! :D

 

schönen Gruß


04.05.2012 23:14    |    Roland0815

Zitat:

...

Wenn der Sprit unbezahlbare Höhen erreichen sollte,

 

und die Mehrheit mit den Bussen, Bahnen, Övp...

 

benutzen müßte............

 

-Dann muß unser Staat auch diese Preise unendlich erhöhen,

...

Irgendwie logisch! :D

Für mich nicht. Oder gibt es hier noch VEB?

Bei der Mehrzahl der ÖPNV-Betriebe ist zwar die öffentliche Hand größter Anteilseigner, hat aber bei weiten nicht immer die alleinige Entscheidungsbefugnis. Ein bissel Marktwirtschaft gilt auch da...


05.05.2012 00:29    |    testmal

@ Roland0815

 

0815, simpel, einfach,..........

 

damit konnte man früher vielleicht leben, über die Runden kommen,

 

Heute, wo lebst Du eigentlich :D

 

Wir bauen Dir endlich Radwege, vor Deinem Grundstück,

90% bezahlt der Anlieger,

wehe du hast ein Eckgrundstück,

- das nutze ich doch garnicht,

 

Andere haben es durch gesetzt, endlich,

- Du bist plötzlich dagegen :confused:

 

Gruß


05.05.2012 08:52    |    Roland0815

Was immer du geraucht hast, du solltest danach keinen Computer mehr bedienen.

 

Selten so einen zusammenhang- und sinnlosen Müll gelesen...

 

1. Was hat der von dir aufgeführte ÖPNV mit Radwegen zu tun

2. Was hat die Straßenausbausatzung mit Spritpreisen zu tun

3. Wenn man sich eigenen Grund und Boden kauft, muss man ihn sich schon leisten können...

 

Ich weiss nicht wo dulebst, aber ich lebe in einer hübschen Stadt. Mit Straßen, ÖPNV und mit Radwegen. Ich kanns mir leisten, und ich kanns mir raussuchen.


05.05.2012 22:32    |    testmal

@ Ronald 0815

 

Ich lebe auch in einer hübschen Stadt, mit ÖPNV und Park und Ride Plätzen!

- Plötzlich soll hier einer Gebühr kassiert werden,

Zu viele nutzen diese Plätze, wozu wohl?

 

Lt. Hamburger Abendblatt kommen täglich ca. 450 000 Pendler :rolleyes:

 

Diese nutzen immer mehr den HVV, und sollen jetzt abgezockt werden,

weil jeide Parkplatzerweiterung ja Geld kostet,

lohnt sich ja auch, bei diesen Massen,

 

schönen Gruß


06.05.2012 08:56    |    Massa Tom

Die meisten merken es nicht: Ausbeutung der Autofahrer ist die Devise von Staat und Kommunen. Horido!

 

Hier in Bayern - in anderen Landstrichen weiß ich es nicht - werden jetzt die Dörfer mit dem geringen Verkehr in 30 kmh-Zonen umgewandelt, und, damit nicht genug, durch neugegründete Abzockgesellschaften, die sich sinnigerweise Zweckverband Verkehrsüberwachung nennen dürfen, mit Privatautos - Personen beauftragt, Kasse zu machen. So lauern sie an allen möglichen Stellen und blitzen, das die Kasse brummt.

 

Das Mittelalter läßt grüßen !

 

Und das dollste ist, die Bewohner finden es noch richtig. Was soll man bei einer so verblödeten Gesellschaft anders erwarten?


06.05.2012 09:16    |    Roland0815

Mehr kontrollen ist ja auch korrekt. Von mir aus können die auch die Strafen drakonisch erhöhen. Tagessätze wären richtig gut.

Denn auch du Vollpfosten hast es wohl noch nicht gemerkt:

Strafen muss nur der zahlen, der sich über die Regeln hinwegsetzt. Geblitzt wird nur, wer zu schnell fährt.

Das was du da als "Ausbeutung" hinstellst, ist das übliche Gejammer der chronischen Verkehrssünder, wenn sie ertappt werden.

 

@testmal: Ich hatte dich doch gebeten, nichts zu rauchen bevor du postest.

Wenn eine Gemeinde Parkplätze schafft (und P&R gehört dazu) darf sie sehr wohl auch Gebühren dafür erheben. Es ist ja dir überlassen, ob und wie du diese nutzt. Aber im Detail ist das ein Problem in deiner Stadt, du kanst ja ein Bürgerbegehren starten, dass dein ÖPNV-Ticket in Zukunft auch als Parkschein auf dem P+R-Platz gelten soll.

 

Oder noch einfacher: Du lässt dein Auto einfach zu hause stehen, und fährst gleich mit Bus und Bahn. Auch dir muss man wohl erst noch sagen:

Räumliche Mobilität zum Arbeitsplatz hat nicht zwangsläufig mit "Automobil" zu tun. Damit ist auch umziehen in Arbeitsplatznähe gemeint.


06.05.2012 10:25    |    notting

@Roland0815: Man kann es mit Regeln aber auch übertreiben. Z. B. könnte man ja auch Benutzernamen wie "Roland0815" generell verbieten. Außerdem hast du dich in deinem Posting über sogar allg. anerkannte Regeln hinweggesetzt, machst dich als äußerst unglaubwürdig :rolleyes:

 

notting


06.05.2012 11:07    |    Massa Tom

@ Roland 0815

 

 

Wenn Du aus Deinem Kettcar mal hochkommst, wirst sogar Du feststellen können, was sich in der Autowelt so tut. Immer nur auf Feldwegen rumkurven, verschließt neue Erkenntnisse, die heutzutage unabdingbar sind. Das gilt allerdings nicht für fanatische Okultisten.


06.05.2012 12:00    |    Roland0815

Welche Erkenntnis soll für mich neu sein?

Den Anweisungen auf Verkehrszeichen ist Folge zu leisten[1][2]. Scheint eher für dich "armen Abgezockten" neu zu sein. GGf solltest du mal eine Nachschulung besuchen, die dir die neuen EN/ISO-Zeichen nochmal erklärt.

 

Über Sinn und Unsinn mancher Zeichen muss hier nicht diskutiert werden. Dazu steht dir (wie allen anderen Verkehrsteilnehmern) der Rechtsweg offen. Aber den kennst du offenbar auch nicht.

 

Tja, es gibt halt Leute, die können Autofahren, und es gibt welche, die meinen Auto fahren zu können. Letztere jammern immer über "Abzocke".

 

Es ist schon interessant zu sehen (und zu erleben), dass manche Autofahrer prinzipiell keine Fehler machen. Fehler machen immer die anderen.

 

Das Wort "Okultist" hast du jetzt aber schön abgeschrieben. Weisst du wenigstens (ohne nochmal nachzulesen) was es bedeutet? Tip: Es passt überhaupt nicht in den von dir gewählten Zusammenhang.

 

@notting: Troll dich woanders. Jaja ich weiss, wenn die Sachargumente eng werden, muss der Name herhalten. Leg dir erst mal einen Realnamen zu, dann kannst du hier rumposen.

 

[1]Wenn man es sich leisten kann, kann man sie natürlich auch ignorieren. Dann jammert hier aber nicht rum, wenns Geld kostet...

 

[2]PS: Ich kenne die Aussnahmen, wann ich (fast) jedes Verkehrszeichen ignorieren darf, mich dabei erwischen lassen darf, und nicht bestraft werden kann. Du auch? Nein? Dann solltest du dringend nochmal in die Fahrschule. Und nein, das hat sich seit 1982 nicht geändert...

 

PPS: Ein Kettcar habe ich nie besessen. Das kam aus dem NSW.


06.05.2012 12:16    |    notting

@Roland0815: Schreib doch gleich, dass du hier trollenderweise mein Posting nicht verstehen willst. Das mit dem Namen war ein Beispiel, das absichtlich absurt sein soll.

Regeln sind dazu da, für ein brauchbares Miteinander zu sorgen. Du verteidigst aber sogar ganz offensichtlich Regeln, die diesem Zweck absolut nicht dienlich sind (es ist bekannt, dass die meisten Blitzer nicht an Unfallschwerpunkten stehen). Ok, mit solchen Bürger ist es natürlich leichter, (ein kleiner) Diktator (innerhalb einer Pseudo-Demokratie) zu sein.

 

notting


06.05.2012 15:08    |    Roland0815

Zitat:

...Regeln sind dazu da, für ein brauchbares Miteinander zu sorgen....

Richtig. Allerdings funktioniert es nur dann wenn alle Teilnemer des Miteinander diese Regeln respektieren.

 

Da du aber offenbar der Meinung bist, Regeln nur dann ernst zu nehmen, wenn sie dir in den Kram passen, kann das nicht funktionieren.

 

Diese (deine) Ignoranz den Regel ggü mit Strafen zu Sanktionieren, bekommt meine volle Zustimmung. Eigentlich müsste man Leute wie dich, die mehr als 1x an der selben Stelle erwischt werden, das Strafmaß mit Vorsatz belegen.

 

Zitat:

Du verteidigst aber sogar ganz offensichtlich Regeln, die diesem Zweck absolut nicht dienlich sind (es ist bekannt, dass die meisten Blitzer nicht an Unfallschwerpunkten stehen).

Hast du auch Beweise für diese These?

 

Nochmal auch für dich: Es steht dir der Rechtsweg offen, gegen solche (deiner Meinung nach offenbaren) Fehlverhalten vorzugehen. Sofern dein Vorwurf gerechtfertigt ist, wird die Rechtsprechung dem folgen.


06.05.2012 19:14    |    testmal

@ Roland0815

 

Du mußt in deinem kurzen Leben, schon eimal kräftig

auf die Schnauze gefallen sein,

- bzw. ein armes Opfer geworden sein, 

dann mein Beileid.

 

schönen Gruß


06.05.2012 21:46    |    Roland0815

Nur ein Opfer von OT getrolle...

 

Ich duelliere mich ja gern mit dir auf intellektueller Ebene. Es macht aber irgenwie keinen Spass, wenn du jedesmal waffenlos erscheinst.


06.05.2012 22:11    |    testmal

@ ok Roland0815,

 

wo wir gerade beiim Övnp waren, folgendes!

 

mit denen brauch ich bis zu dreimal länger :rolleyes:

 

- was immer wieder ganz toll ist, die s-bahn ist pünktlich,

aber der bus zeigt mir gerade die Rücklichter,

20min warten oder zu Fuß gehen?

oder

- unsere Tochter hollt uns dann aus dem Bett,

- bitte abholen!

 

Alles hat seine (V) und Nachteile,

- meistens mit övpn 

 

Testmal


06.05.2012 22:28    |    MauiSven

Zitat:

06.05.2012 15:08 | Roland0815

Zitat:

...(es ist bekannt, dass die meisten Blitzer nicht an Unfallschwerpunkten stehen).

Hast du auch Beweise für diese These?

Diese Frage spricht Bände... :rolleyes::rolleyes::rolleyes:


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