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06.11.2008 15:06    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (1.048)    |   Stichworte: Kfz-Steuer, Neuwagen, Steuer, Umfrage

Steuerbefreiung für "saubere Neuwagen" sinnvoll?

Die Regierung will ein 16-Punkte-Notprogramm beschließen, das die Wirtschaft ankurbeln, Arbeitsplätze sichern und die Konjunktur beleben soll.

 

Geplant ist unter anderem, dass für Neuwagen keine Kfz-Steuer fällig werden soll. In der Presse lässt sich folgendes schon nachlesen:

 

Käufern von Neuwagen wird die Kfz-Steuer zwölf Monate lang erlassen. Beim Kauf eines schadstoffärmeren Autos (Euro-5 und Euro-6), zahlt man 24 Monate lang keine Kfz-Steuer. Erst ab 2011 soll die Steuer von Hubraum auf Schadstoffausstoß umgestellt werden. Die Befreiung soll laut Presse bereits ab November gelten. Diese Regelung ist nicht nur auf Fahrzeuge deutscher Hersteller beschränkt.

 

Für diesen Vorschlag der Regierung gibt es nicht nur Zuspruch. Warum das so ist, sieht man an dem Rechenbeispiel des Bundesgeschäftsführers Deutsche Umwelthilfe (DUH) Jürgen Resch (gelesen im Spiegel):

 

Der Erwerb des spritsparenden Kleinwagens Smart würde mit 40,50 Euro subventioniert, der knapp drei Tonnen schwere Geländewagen Q7 mit 500 PS und 298 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer hingegen mit 1.852,80 Euro.

 

Das heißt, vom Steuernachlass wird wohl nur der Käufer von Neuwagen mit großen Hubraum und hohem Kraftstoffverbrauch profitieren. Statt also den Kauf von Autos mit geringem CO2-Austoß zu fördern, werden die Spritfresser bezuschusst und die Automobilindustrie noch dafür „belohnt“, dass sie den Anschluss an die Entwicklung von kraftstoffarmen Autos verpasst hat.

 

Zudem wirft es die Frage auf, ob man nur deswegen ein neues Auto für mehrere 1000 Euro kaufen will, weil man 100 oder 200 Euro Steurern sparen kann? Wohl kaum! Oder?

 

Wie siehst Du das? Findest Du das Paket der Regierung sinnvoll? Würdest Du Dir unter diesen Gesichtspunkten einen Neuwagen kaufen? Welche Lösung würdest Du bevorzugen?


07.11.2008 12:15    |    pflegefallmv6

kfz steuerbefreiung ---der staat macht sich lächerlich---der wertverlust eines neuwagens ist in ein jahr um ein vielfaches höher,wie das was ich an kfz steuer einsparen kann.

mit ein pkw "der marke egal" auf jedenfall nicht neu läßt sich meiner meinung nach am meisten sparen.

übrings lieber staat habe 2 pkw duchschnittsalter 10 jahre durchschnitts-preis 2000 euro

umgerüstet auf "flüssiggas" damit muss ich nach der euroeinführung und der preistreiberei fahren ....mehr kann ich mir nicht leisten


07.11.2008 12:16    |    firefox012

Mein nächster ist ein 3l V6 Benziner und für die Steuerersparnis + ein wenig mehr Euros gibts ne Jahreskarte für den öffentlichen Nahverkehr.

Also einfach sagen Leute ab Euro5 und einen Jahresverbrauch von max. Faktor X (kann man mit den Bezinbelegen in der Steuer einreichen oder per elektr. Keycard (Fahrzeug bindend) die beim Bezahlen an der Tankstelle immer vorgelegt werden muß)) zahlen wir 50% der Jahreskarte.


07.11.2008 12:16    |    Spitzahorn53

das Gesetz ist der absolute Schwachsinn.

Ich kann jetzt ein großvolumiges Auto kaufen mit enormen CO2 Ausstoss und spare die Steuer. Mein Freund, der vor kurzem einen gebrauchten 3l VW - Lupo gekauft hat, um die Umwelt zu schonen, muss Steuern zahlen. Man sollte den Staat verklagen.


07.11.2008 12:16    |    Southcoast

Ich halte die Regelung fuer schwachsinnig und fuer Augenwischerei. Wer hat den heute schon noch das Geld sich einen Neuwagen zu kaufen.Was die Umweltfrage angeht ist das sowieso alles Unsinn,da die Herstellung von Neufahrzeugen die Umwelt wesentlich mehr belastet,als die bereits vorhandenen Fahrzeuge.


07.11.2008 12:18    |    lupo_sh

Passend zur Kanzlerin ist dieser neue Entwurf zur Kfz-Steuer meiner Ansicht nach nicht nur eine Milchmädchenrechnung für die Automobilindustrie, sondern auch für unsere Umwelt.

 

1.) Keiner kauft sich ein neues Auto um die paar Euro Steuern zu sparen (wie hier schon vielfach erwähnt)

2.) Die alten Autos werden ja nicht bein Kauf eines neuen zurückgekauft um dann in der Schrottpresse zu landen. Die landen in Osteuropa, Afrika und was weiß ich wo. Also schleudern sie dort weiter mit Dreck!

3.) Ist unser Hauptproblem der Schadstoffausstoß? Wohl eher weniger, wenn man aufmerksam die Klimadiskussionen verfolgt. Und dort steht der CO2 - Ausstoß eindeutig an erster Stelle im Zusammenhang mit der Erderwärmung. Wenn ich also 298g/km CO2 in die Luft jage bin ich für die Umwelt gefährlicher als jemand, der 180g/km ausstösst.

4.) Wir hängen hier doch viel zu kurzsichtig an wirtschaftlichen Interessen. Mir sind die genauen Zahlen für die neue Besteuerung zugegenermaßen nicht bekannt, aber wir können doch davon ausgehen, dass alte Autos HÖHER besteuert werden. Wen trifft es also? Die arme Sau, die sich kein neueres Kfz leisten kann. In den unteren Einkommensschichten sind die finanziellen Möglichkeiten häufig soweit ausgereizt, dass eine höhere Besteuerung der Wirtschaft doch nur Kaufkraft entzieht. UND DANN ? ? ? ? ? ? Für viele Familien ist am Ende des Geldes noch verdammt viel Monat!

 

Fazit: Ich fahre alte Autos EURO I und EURO II, die, obwohl sie ja zu den Dreckschleudern gehören, die Zone 4 Plakette besitzen (grün). Wenn ich mal darüber nachdenke, wieviel ein 1992er Golf (Benziner) verglichen mit meinem 5.0l V8 (ebenfalls 1992, EURO I) an Abgasen produziert, ist es eigentlich gar nicht gerecht, dass ich noch in die Innenstadt von Hannover fahren darf. (Ich freu mich natürlich!) Leasing, Finanzierung oder "Kaufe-heute-und-bezahle-irgendwann" sind da auch keine Lösung. Lasst uns erstmal abwarten, was nach der bevorstehenden "Kreditkartenblase" in den USA geschieht. Denn über die Verhältnisse zu Leben ist nicht ein rein amerikanisches Phenomen.

 

Ergo: Ich bin nach wie vor dafür, die Kfz-Steuer auf den Kraftstoff umzulegen. Wer viel Dreck macht, soll viel bezahlen......


07.11.2008 12:19    |    vr6-cabrio

Wer sich einen Neuwagen leisten kann, den interessieren sicherlich auch keine ca. 300€ (bei 2,ol Hubraum) auf zwei Jahre an Steuern zu sparen. Ich denke die Mehrzahl der Deutschen können sich nicht einfach mal so nebenbei einen Neuwagen leisten. Und sich in Schulden stürzen um ein Auto zu finanzieren nur damit 300€ geparrt sind??? ,....wo soll da der Sinn versteckt sein. Da sehe ich Existenzen in Gefahr.


07.11.2008 12:21    |    courier14

Das wie üblich wieder ohne nachzudenken aus der Hüfte geschossen. Warum sollen mich 400€ Steuerersparnis dazu bewegen 15.000 € und mehr für einen Neuwagen auszugeben? Das ist ein Witz!


07.11.2008 12:23    |    W202.tuning

Lächerlicher geht garnicht, oder!?????? So ein SCHWACHSINN, man muss nicht ein Mathe Genie sein um ein wenig rechnen zu können: " Neuwagen kostet mindestens 7.000 € (geht natürlich günstiger, aber ich habe mehr oder weniger Fahrzeuge gemeint die etwas taugen) für meine C-Klasse zahle ich 130 € im Jahr, zwei Jahre = 260 €, und was kostet eine neue C-Klasse......!? Mein Fazit ich zahle lieber 260 € und spare dadurch über 20.000 €, und fahren tut mein w202 nicht schlechter als ein Neufahrzeug ;-)

 

Gruß

W202.tuning


07.11.2008 12:23    |    willes101

Nur Leute die nicht rechnen können werden sich deswegen ein Auto kaufe. Für Leute die sowieso ein neues Auto kaufen wollte, hat es schon sein Vorteile.

 

Das nennt man einen Tropfen auf den Heißen Stein...


07.11.2008 12:24    |    asiangecko

Typisch Merkel unsere Konzerns- und Bonzenministerin und verhätschlerin:

 

Alles für den Bonzen, alles fürs Geld.

 

Das Volk wird dann mit erhöhten Krankenkassenbeiträgen und Kfz-Steuern der alten Kisten ins Unerträglich rauf drangsaliert.

Auch die Abgeltungssteuer vergeltet den Kleinsparer!

 

NICHT MIT MIR, meine Depotaktivitäten sind ab 1.1. klar im Ausland, möchte schließlich "später" mal meine Zinsen etc. für mich haben und

nicht einen krakenhaften Abzockstaat, der überhaupt NICHTS mehr auf die Reihe bekommt, unterstützen.

 

DAS BESTE IST: aktiver Geldentzug, Konsumentzug, damit das System wirklich mal gehörig zusammenbricht,

und unsereins den Neuaufbau beginnen kann. Dann kämen auch bei mir endlich die Richtigen in die Zellen und BTM ist Vergangenheit!


07.11.2008 12:24    |    kampfdackel0815

Guckt mal hier:

 

Da können wir sehen, wie unsere Steuern von der Bundeskanzlerin verschwendet werden. Und das nur im Jahre 2008. Kleine Info noch dazu:

Sie nimmt ihren eigenen Koch, Friseur, Masseur ........... mit.

 

http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/DE/Kanzlerin-unterwegs/Alle-Reisen/alle-reisen.html

 

Und noch was: Die Bundeskanzlerin und Kanzleramt kostet uns dieses Jahr 1,749 Milliarden Euro ( 0,7 Prozent mehr als 2007 )


07.11.2008 12:26    |    derpons

Meine Oma pflegte immer zu sagen :

 

" Der Deibel scheisst immer auf den grössten Haufen !"

 

und so ist es nunmal auf der Welt !


07.11.2008 12:27    |    Enry

Ich kaufe mir gerade einen Corsa und bekomme den jetzt 0,5% billiger: SCHWACHSINN !! Man muß wirklich am Verstand der Politiker zweifeln, die sich so etwas ausdenken.


07.11.2008 12:28    |    gaspagei

Wieder so eine hirnrissige Idee aus der Politik. Glaubt jemand ernsthaft, daß wegen knapp ca. 500€ KfZ_Steuern sparen, die Aut0industrie ins Laufen kommt? Genauso ein Schwachsinn, wie ein verbrauchsorientierter Energiepass.


07.11.2008 12:28    |    capricorn-bonn

Niemand wird sich wegen der paar Euros dazu bewegen lassen, jetzt plötzlich einen Neuwagen zu kaufen. Im Ergebnis macht das i.d.R. nicht mal 1% auf den Kaufpreis aus...!


07.11.2008 12:30    |    FUNMOBILE

Ich finde das ganze eine große Sauerrei. Die Lobby der Autoindustrie hat die ganze Zeit geschlafen und die Gewinne einkassiert jetzt werden die Kosten vom "kleinen Mann" getragen. Hier sitzen ja auch die Politiker in den Aufsichtsräten! Der Umwelstschutz bleibt hier unberücksichtigt, denn warum soll ein Auto das mehr als 10 Liter Kratstoff verbraucht überhaupt eine Steuerbefreiung erhalten? Die "Reichen" bekommen ihre Autos subventioniert, der "kleine Mann" spart nur wenig oder kann sich gar kein neues Auto leisten. Jetzt fehlt nur noch dass man zum Ausgleich die Steuer der Euro 3 und Euro 4 Autos teurer macht damit die Kasse wieder ausgeglichen wird.


07.11.2008 12:34    |    richi1970

Alle erstens , das totale Verarschung von der Regierung ist uns doch klar . Blick mal zurück Jahr 1985 - 90 in der Zeit wurden auch Fahrzeugsteuer auf 2 Jahre auf Neue Fahrzeuge verzichtet u. was war danach Steuern wieder rauf u. was habe ich davon wenn ich jetz spare danach dafür büsen muss. da wo ich her komme werden die Autos nach Gewicht u. Alter versteuert die mit ihren Umweltschonennenderes Auto hat meine Meinung irgendwann seine Ende . die regelung nach Gewicht ist i.O . ?? WIESO ?? Erst überlegen ?? Gewicht = Verschleiss von Strassen = Mehr Spritt = Mehr Ausstoss = Umwelt Tolle Sache . Die die Schwere Autos Fahren können , können auch tiefer in die Tasche greifen . Nach Alter von Autos die mehr wie 15 Jahre auf dem Buckel haben sollen ebenfals tiefer in die Tasche greifen . Simpel aber effektif !!!

 

 

Gruss

 

Richi


07.11.2008 12:35    |    nick072

Was soll den solch ein Schwachsinn, mit der geheuchelten CO2-Belastung des Autoverkehrs? Der ADAC hat doch gesagt, daß nur 12%!!! des gesamten CO2´s von den Kfz´s stammen. Rindviecher erzeugen mehr. Was soll dann der Blödsinn. Hier geht es in Wahrheit nur um das Ankurbeln der Wirtschaft, indem der Kleine Mann seine letzten "Kröten" opfern soll, falls er überhaupt noch welche hat. Die Kfz-Steuer muß auf den Spritpreis umgelegt werden und "die Spatzen sind vorläufig gefangen".

Eine langfristige Lösung ist diesbezüglich ohnehin die Brennstofzelle!! - siehe Erkenntnisse von Ullrich v. Weizäcker im alten Bestseller "Faktor 4".


07.11.2008 12:36    |    Clinnt

Hallo Leute,

ich habe jetzt nicht alle 350 Kommentare duchgelesen, desshalb kann es sein, dass ein Vorredner schon mal was ähnliches erwähnt hat.

 

Ich persönlich würde die KFZ-Steuer komplett abschaffen und dafür die Öko-Steuer pro Liter erhöhen (Beispielsweise um 10 Cent pro Liter Kraftstoff).

 

1. Das würde nämlich bedeuten, dass ein Hubraumstarkes Auto (was in der Regel ja auch mehr Kraftstoff verbrennt und somit auch mehr CO2 prodoziert) jedesmal beim Tanken mehr "CO2-Steuer" (über die Öko-steuer umgelegt) zahlen würde als ein Auto mit wenig Sprittverbrauch.

 

2. Diejenigen, die viel Fahren zahlen damit auch mehr Steuern, Wenig-Fahrer zahlen wenig Steuren (warum soll der Rentner, der sein Auto gerade mal 1000 km im Jahr bewegt genauso viel Steuern zahlen wie ein Vertreter, der 60.000 km im Jahr fährt? Wer nutzt die Straßen wohl mehr ab und wer produziert wohl mehr CO2?).

 

3. Deutschland ist ein Transitland. Somit würden auch viele Durchreisende (die ihr CO2 ja auch bei uns lassen) beim Tanken die CO2-Steuer (über die Öko-Steuer) zahlen. Viele versuchen ohne Tanken duch Deutschland zu kommen, aber nicht alle schaffen es bzw. machen halt hier Urlaub...

 

4. Sollte eine Autobahnbenutzungsgebühr für alle Ausländer eingeführt werden. Eine Vignette, wie es die Österreicher machen (Tollkollekt ist der größte Scheiß und ist gerade mal zu 10% belastbar und für PKW eh nicht durchführbar). Die Pkw mit deutscher Zulassung sind von der Vignette befreit, da die Autobahnen eh duch Steuergelder der Deutschen bezahlt wurden. Also warum sollen wir für die Benutzung unseres Eigentums noch Benutzungsgebühr zahlen?

 

 

Gruß Clinnt


07.11.2008 12:40    |    the cat - efa

Ich wohne seit 3 Jahren in Frankreich und habe mein Auto hier zugelassen. Die französische Regelung finde ich auch nicht schlecht.

Man zahlt keine KfzSteuer, jedoch muss man beim anmelden eine einmalige Gebühr, bei der sich die Höhe nach Art, Modell usw des Fahrzeuges richtet. Für meinen Ford Puma musste ich 350 Euro zahlen. Also würde es sich lohnen, ein Fhrz länger angemeldet zu lassen ;)

Naja..

Aber das mit den Neuwagen, der Vorteil: Es lockt neue Kunden und nimmt einigen die Hürde zum Kauf eines Neuwagens. So wird die Wirtschaft auch noch angekurbelt. Toll :)


07.11.2008 12:41    |    LALA01

Ich finde das als frecheit von unserem regierung und wieder als abzocke gesehen weill mann spart grob gerechnet beim grossen diesel in 24 monaten ung.1000euro aber was mann mehr zahlt für neu fahrzeug mit euro5 oder 6 des sagt uns niemand selber fahre ich jahre lang diesel auto zahle ich haufen steuer und mittelweile ist sogar der diesel teuere als benzin also dann frage mich mal was die da oben machen die denken nur an sich selber


07.11.2008 12:41    |    rallyefritze

Mein Opel Händler in Leipzig hat mir schon 2007 beim Kauf eines Astra H mit Kurzzulassung (10/06) die Kfz-Steuer für 2 Jahre erlassen(216 Euro).

rallyefritze


07.11.2008 12:43    |    olsen153

Zeig mir einen einzigen potentiellen Käufer, der sich nur wegen 200,- gesparten KFZ-Steuer-Euros jetzt einen Neuwagen kauft und ich werde trotzdem sagen: Was für ein ausgemachter Blödsinn !!! Ich kann ehrlich gesagt nicht glauben, dass es Menschen in unserem Land gibt, die diesen Unfug gut finden ! Und die möchte ich fragen: Was glaubt Ihr, woher Vater Staat sich die fehlenden Steuereinnahmen wohl holen wird?? Unter anderem von den Usern solcher Internetseiten wie "Motortalk", die ein Auto fahren, das sie selber reparieren wollen oder sogar müssen, da sie sich keinen Neuwagen leisten können oder wollen !!! Viele Grüße nach Berlin


07.11.2008 12:45    |    domi 2

Ich glaube kaum, dass dadurch Arbeitsplätze erhalten oder gar geschaffen werden. Das ist nur was für Leute mit viel Geld, die kaufen sich ihre Autos sowieso. Und die anderen haben deshalb auch nicht mehr Geld, so dass diese paar Euro Ersparnis ihnen auch nicht zu einem Neuwagen verhelfen. Wäre meiner Meinung nach wesentlich sinnvoller, das Geld in die Entwicklung energiesparender und Autos mit wenig Schadstoffausstoß zu stecken. Und wie gesagt, erst einmal müssen die Menschen mehr verdienen, damit sie mehr Geld ausgeben können.


07.11.2008 12:45    |    krummer1

In meinen Augen Schwachsinn und überhaupt nicht mit den Bundesländern abgestimmt, die ja die KFZ-Steuer erhalten.

Für mich jedenfalls kein Anreiz, ein neues Auto zu kaufen. Sinnvoller wäre eine grundsätzliche Steuerreform, damit man wieder etwas mehr Geld von seinem Verdienst übrigbehält (z.B. eine Erhöhung des Sparerfreibetrages oder Senkung der geplanten Abgeltungssteuer ab 2009 oder Senkung der Mehrwertsteuer usw.).


07.11.2008 12:45    |    slkhajo

Die Steuerersparnis ist nach 15 Minuten nach der Zulassung durch den Wertverlust aufgefressen. Warum besteuert man nicht endlich nach CO2-Ausstoß, um die wirklich sparsamen Autos zu begünstigen.


07.11.2008 12:46    |    kampfdackel0815

Wie wäre es denn mal mit einer Email / Unterschriftenaktion an die Kanzlerin? Natürlich mit Vorschlägen, wie sie es besser machen könnte !!


07.11.2008 12:46    |    badboy190

Hallo zusammen!

Das ist doch wohl wieder die abzocke hoch drei!

Die 2 jahre steuerfrei für neu zugelassene Fahrzeuge werden wieder wo anders reingeholt,

z.B.:Sprit oder es werden die Ältere Fahrzeuge so bei der Steur eingestuft das es wieder ausgeglichen wird!!


07.11.2008 12:47    |    rallyefritze

Mein Opel-Händler in Leipzig hat mir schon 2007 beim Kauf eines Astra H mit Kurzzulassung (10/2006) die Kfz-Steuer für 2 Jahre (216 Euro) erlassen.


07.11.2008 12:52    |    tuttti

Zitat:

Das ist doch alles Augenwischerei von der Bundesregierung! Wenn ich nicht die Kohle habe um mir ein entsprechendes neues Auto zu kaufen, dann bin ich ganz klar benachteiligt. Belohnt werden mal wieder die Besserverdiener und Reichen in unserem Land. Wem es nicht so gut geht darf halt noch mehr Knechten und Löhnen. Anders ausgedrückt: Die Zeche wird von der Unterschicht bezahlt und die Mittel- u. Oberschicht darf sich's gut gehen lassen indem sie sich alle naselang neue Autos kaufen können und dann auch noch steuerbefreit sind - na Danke!

Genauso sehe ich das auch. Würde die Bundesregierung mal etwas mehr gegen die Kluft zwischen Arm und Reich unternehmen, dann würde langfristig unserer Wirtschaft und den Menschen mehr geholfen, als so eine lächerliche Steueraktion!

 

Die sollten sich mal damit beschäftigen, die gesetzliche Rente zu privatisieren (Riesterrente ist die grösste Abzocke, seit es die gesetzliche Rente gibt), oder den Solidaritätszuschlag endlich mal wie seit Jahren versprochen abzuschaffen, die Forschung in der Entwicklung neuer regenerativer Energien zu Unterstützen (weg vom Öl und Gas), die Steuerlast der "Unterschicht" zu senken, die gesetzliche Krankenversicherung komplett zu privatisieren (die zahlen sowieso nichts mehr, was mich am meisten aufregt), Harz4 Empfänger und solche wo mit 20 Jahren keinen Bock zum arbeiten haben sollten für die jeweilige Stadtverwaltung Müll zusammensammeln, usw. ...

 

Nur leider können unsere Politiker nicht zu Ihrer Meinung stehen und schon gar nicht bessere Vorschläge durchsetzten, da Sie sonst gleich wieder geckickt werden oder es zu viel Arbeit wäre. Da ist es doch einfacher den Steuerzahler mit so einer KFZ-Steuererlass verarsche zu besänftigen.

 

Man sollte die Ursache eines Finanzloches beseitigen und nicht möglichkeiten suchen noch mehr Geld einzutreiben um diese Löcher zu stopfen !!

 

Gruss


07.11.2008 12:55    |    corolli

Von der Steuerersparnis bzw. von dem Steuererlass von zwei Jahren sind nur die Fahrzeuge betroffen, die die EURO5-MNorm erfüllen die ab Herbst 2009 gilt. Das ist von der deutschen Fahrzeugflotte nicht ein einziger.

 

Der deutschen Autoindustrie hilft das überhaupt nicht. Im Gegenteil. Alle rennen zur ausländischen Konkurrenz.

 

Die deutsche Autoindustrie hat mit ihren "Premium"-Fahrzeugen den Trend schlicht verpennt. Da hilft keine Steuerbefreiung und auch keine Finanzspritze.


07.11.2008 12:55    |    leggler

Ich glaub man darf hier mal nicht vergessen, dass es sich hier nur um eine kurzfristige Maßnahme zur ankurbelung der WIRTSCHAFT handelt, es geht nicht um soziale Gerechtigkeit, oder gar um Ökologische Nachhaltigkeit, oder gar darum einfach so jedem zu einem Auto zu verhelfen der es sich eigentlich nicht leisten kann.

 

Genau darum wird auch der Q7 fahrer mehr subventioniert als der Smart fahrer - weil er die Wirtschaft mit 60 - 160 000 Euro ankurbelt, nicht nur mit 10 000! Und NATÜRLICH is das sozial ungerecht, dass die, dies sich ohnehin leisten könnten noch mehr bevorzugt werden. Aber genau diejenigen haben halt die Kohle, und können unsere Wirtschaft ankurbeln, und dass is momentan erste Priorität. Damit der kleine Mann nicht seinen job verliert muss der große mann fette Autos kaufen, überspitzt formuliert. Das da generell was mit der Fairness nicht stimmt is offensichtlich...

 

Jedenfalls glaub ich, dass die Maßnahme kurzfristig schon einen gewissen effekt haben wird. Alle diejenigen, die sich sowieso ein Auto kaufen wollen, aber momentan zögern - seis wegen der momentan schlechten wirtschaftslage allgemein - werden dadurch vielleicht doch zum Kauf bewogen.

 

Langfristig müsste aber wesentlich mehr getan werden, und zwar auch auf globaler Ebene. Nachdem dass derzeitige Wirtschaftssystem offensichtlich gescheitert ist müsste man sich überlegen, wie ein sozial gerechtes und ökologisch nachhaltiges Wirtschaftssystem ausschauen könnte. Sicher ist jedenfalls, dass dieses nicht nur auf unendlichem Wirtschaftswachstum gründen kann. Aber das derzeitige Wirtschaftssystem ernstaft (Und ich rede hier von ernsthaften änderungen, also nicht nur an einer schraube hier und da zu drehen. Sondern von einer ernsthaften änderung des Systems!) anzuzweifeln und Schritte in Richtung Reformierung zu machen traut sich keine Regierung der Welt offiziell, die Deutsche is da keine Ausnahme...

 

Dass musste ich nur kurz loswerden, selbst wenn hier vielleicht nicht der ganz richtige platz dafür ist ;)

 

lg L


07.11.2008 12:59    |    edmond56

Hallo ,

 

also wieder ein Gesetz was nur den Reichen zu gute kommt.

Die können sich leisten ein neues Auto zu kaufen und noch Steuern sparen . Ganz schön kool von den Politiker.

Wir die Armen müssen noch immer die alte Karre fahren, können uns keinen neu Wagen leisten und zahlen gut drauf Steuern und sprit ....

Leider bringt dieses Gesez nur den Reichen was.

 

mit freundlichen Grüßen

 

Edmond56 :mad:


07.11.2008 13:02    |    kampfdackel0815

Zitat:

Harz4 Empfänger und solche wo mit 20 Jahren keinen Bock zum arbeiten haben sollten für die jeweilige Stadtverwaltung Müll zusammensammeln, usw. ..

Zitat:

 

@tutti

Das ist ja wohl absoluter Bockmist. Ich bin Hartz 4 Empfänger und fahre jeden Tag für 3 Stunden Arbeit 10 Kilometer bis zur Arbeit (400 € Job). Ich kann nicht mehr arbeiten, da ich eine 2jährige Tochter habe und keine Verwandten im Ort die Babysitten könnten. Weißt du eigentlich was eine Tagesmutter für nur 3 Stunden am Tag kostet? Im Grunde arbeite ich meine 3 Stunden nur für die Tagesmutter und Spritgeld, damit ich überhaupt arbeiten gehen kann. Von meinem Verdienst bleiben mir gerade mal 165 €uro, mehr erlaubt das Amt nicht. Gott sei Dank konnte ich in meinem alten Betrieb bleiben. Großen Dank anbei an meinen Chef!!


07.11.2008 13:08    |    oku436

ich bin der meinung um alle gleich zu behandeln sollte es einen festgeschriebenen rabatt geben zb. 2000€.

mfg

nikoku436


07.11.2008 13:11    |    wolftaps

Ist für mich, der gerade erst seinen Neuwagen bekommen hat, sowas wie ein Schlag ins Gesicht.

 

Gerade für mich als Familienvater und Alleinverdiener macht sich auch eine kleine Erleichterung bemerkbar.

 

Das jedoch nicht am CO2-Ausstoß fest zu machen, sondern als Geschenk für alle zu geben ist ein Witz.

Denn da werden auch noch die am meisten entlastet, für die ein Tausender mehr oder weniger eh keine Rolle spielt und die sich mal so nebenher ein neues Auto (mit z.B. kleinen 4,2 Lier Hubraum) leisten.

 

Die Masse von Leuten, die hart für ein neues Auto arbeiten müssen haben eh nichts davon, denn da müssen die Autos gefahren werden, bis sie zusammenbrechen. Und da wird sich keiner wegen dieser Steuerschenkung mal schnell einen neuen Wagen kaufen.

 

Also wer hat etwas davon: Wieder mal die, die eh nicht wissen wohin mit dem Geld und Firmen, die in dem Jahr Ihre Leasingflotten erneuern. Und auch da hat kaum ein Mittelsstandsunternehmen etwas davon, sondern auch nur die Großunternehmen.

 

Na ja, vielleicht muss man dann ja zur Gewinnoptimierung im nächsten Jahr ein paar Mitarbeiter weniger abbauen.

 

Das ist doch alles nur noch Volksverdummung!

 

Und wie geht es weiter?

 

Im nächsten Jahr dann staatliche Zwangshalbierung der Löhne, damit man die Vorstandsgehälter nicht kürzen muss, die bei vielen Politikern bei Ihrem Ausscheiden als zusätzliche kleine Altersvorsorge vorgesehen sind?

 

Also wer bei der nächsten Wahl noch eine der beiden derzeit führenden Parteien wählt hat immer noch nicht verstanden wie das läuft.


07.11.2008 13:14    |    alex771225

Natürlich ist grundsätzlich jede Steuersenkung zu begrüßen und ich freue mich für alle, die in diesen Genuß kommen.

 

Das die Ersparniss von wenigen hundert Euro zur Ausgabe von sehr vielen tausend Euro anreizt ist in meinen Augen Unsinn.

 

Ich begrüße, das die Bundesregierung durch die Beschränkung auf schadstoffarme Autos weinigsten ein Zeichen für Umweltschutz setzt. Konsequent wäre es allerdings endlich mal den Verbrauch in diese Rechung einzubeziehen. Ich frage mich z.B. was besser für die Umwelt ist, mein Golf IV TDI mit nachgerüstetem Partikelfilter und einem Verbrauch von 5,5 Litern Diesel (mein Mittelwert) bei EURO 4 Litern oder der neue steuerbefreite Phaeton W12 mit 14,5 Liter Benzin (realitätsfremde Werksangabe) bei EURO 5.

 

Mir kann niemand erzählen, dass dieser Phaeton weiniger Umweltgifte freisetzt, als mein Golf, vom CO² mal ganz zu schweigen. Ich finde es unbegreiflich, dass solche Klimasünden indirekt von meinen KFZ Steuern subventioniert werden, da Sie ja die selbe Infrastuktur nutzen, aber sich temporär aber nicht an deren Unterhalt betreiligen müssen.

 

Fairerweise muss ich eingestehen, dass ich selber die Steuvergünstigung nach der Nachrüstung des DPF Filters auch bekommen habe. Da habe ich aber wirklich etwas für meine Umwelt getan und hier war das Verhältniss zwischen Ausgabe und Erstattung ein anderes, womit wir wieder bei der Antwort zur Ausgangsfrage sind:

 

Der Neuwagenverkauf wird wegen der Steuersenkung mit Sicherheit nicht steigen und teilweise haben die Empfänger diese einfach nicht verdient.


07.11.2008 13:16    |    Le Mans

Es mag ja durchaus einige geben, die auf diese Steuerbefreiung angewiesen sind/wären, nur werden diese nicht wirklich einen Neuwagen kaufen...

Persönlich fühle ich mich etwas veralbert, denn mein Polo ist jetzt 6 Monate alt, hat noch nicht mal 6.000 km runter und für den gilt die Befreiung nicht, obwohl er identisch ist mit den Polos, die gestern, heute und in den nächsten Tagen/Wochen zugelassen wurden/werden... Er ist vom Schadstoffausstoss nicht schlechter oder besser wie die Modelle, die gestern, heute und in den nächsten Tagen/Wochen vom Band laufen...

In meinen Augen ist das ähnlicher Schwachsinn wie mit der Umwelt-Plakettenzuteilung: Ein VW Passat, 1,9 TDI, BJ 3/00, Verbrauch zwischen 4,9 und 8,5 Liter Diesel auf 100 km bekommt die "rote Plakette", wenn er keinen Partikelfilter besitzt, maximal die "gelbe Plakette", wenn ein Rußfilter verbaut wurde, ein VW Polo 1,3 (Typ 86C2F), BJ 2/94, Verbrauch zwischen 6,2 und 8,3 Litern Benzin auf 100 km bekommt die "grüne Plakette", wenn er auf EURO 2 umgerüstet ist, ein VW Polo 1,6 (Typ 9N), BJ 3/08 bekommt die "grüne Plakette", ohne dass etwas geändert wurde. Und nun der "Hammer": Ein AUDI V8 (Typ D11), BJ 7/92, mit einem Verbrauch von 10,5 bis 19,9 Litern Super plus auf 100 km erhält mit der Umrüstung auf EURO 2 die "grüne Plakette"... Also nehme ich doch bei entsprechenden Fahrverboten in Innenstädten den "umweltfreundlichen" AUDI V8. Er säuft zwar, aber er hat die grüne Plakette...

Sinnvoll wäre meiner Meinung nach eine Besteuerung nach Schadstoffausstoss in Verbindung mit Verbrauch - dann sind auch die Hersteller gefragt, denn die möchten ja schließlich ihre Modelle verkaufen und nicht die des Mitbewerbers/Konkurrekten. Zusätzlich hätten die Zulieferer noch die Möglichkeit, Lösungen für die Fahrzeuge zu schaffen, die nicht mehr unter "Neu-/Jahreswagen", "älteres Modell" oder "Fahrzeug Einstufung unter EURO 5" fallen... Könnte auch die Wirtschaft ankurbeln und die Autoindustrie unterstützen...


07.11.2008 13:17    |    Aljubo

Hallo

Ich halte von dieser Maßnahme nichts, da wieder nur die profitieren die es nicht nötig haben. Eine Sinnvolle Maßnahme wäre, alle Jahreseinkommen unter 40.000 für zwei Jahre mal von der Lohnsteuer zu befreien. Dies brächte wesentlich mehr für die Ankurbelung der Konjunktur, als diese lächerlichen paar hundert Euro Kfz-Steuer Erlass. Wer kann sich den von der Mittelschicht bzw. ein Facharbeiter noch einen Neuwagen leisten? Schon der Golf in der Standartausführung kostet mindestens 20.000 Euro (40.000 DM) Also nach meiner Meinung Blödsinn, da es nichts bringt.

 

 

Gruß Aljubo


07.11.2008 13:17    |    spechti

Das System, dem einen etwas zu nehmen und dem anderen zu geben hat in Deutschland lange Tradition und die dadurch bedingte Lenkungsabsicht hat mittlerweile groteske und absurde Züge angenommen. Zumal das Ergebnis oft kraß ins Gegenteil verkehrt, was eigentlich beabsichtigt war.

 

Wenn schon subventioniert wird, gibt es da wohl nur eine kluge Lösung: gefördert werden sollten Autos, die eine so modulare Technik besitzen, daß ihre relevanten Komponenten mit wenig Aufwand an aktuelle Technik angepaßt werden können. Damit meine ich keine elektrisch einstellbaren Außenspiegel oder Scheibenwischer mit Regensensoren. Eine Systemsicherheit und Ersatzteilversorgung für ein bestimmtes Fahrzeug müßte dann für 30 oder gar 50 Jahre garantiert werden. Nur so kann gewährleistet sein, daß man über einen langen Zeitraum ein Minimum an Ressourcen einsetzt und trotzdem ein Maximum an Nutzen erhält.

 

Ein Auto ist eine teure Investition. Nach einem Haus wohl die zweitteuerste. Also sollte man wohl ein gesundes Interesse daran haben, diese lange zu erhalten. Und wenn da eine Steuer einen wesentlichen Einfluß hat, dann ist das wohl die Mehrwertsteuer. Da gehört die Axt angesetzt. Sämtliche Verbrauchssteuern sind viel zu hoch. Ihr Lenkungscharakter ist zweifelhaft, ihre Verwendung durch den Staat noch fragwürdiger (Verknallen von Milliarden an Steuergelder für Zockerbanken).

 

Mineralölsteuer? zu hoch!

Ökosteuer? abschaffen!

Autosteuer? abschaffen!

Mehrwertsteuer? halbieren und nur noch ein Steuersatz (9%)!

Dann braucht auch keiner mehr Subventionen.

Und vor allem sollte der Staat die Nase aus Sachen raushalten, die ihn nichts angehen.


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