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06.11.2008 15:06    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (1.048)    |   Stichworte: Kfz-Steuer, Neuwagen, Steuer, Umfrage

Steuerbefreiung für "saubere Neuwagen" sinnvoll?

Die Regierung will ein 16-Punkte-Notprogramm beschließen, das die Wirtschaft ankurbeln, Arbeitsplätze sichern und die Konjunktur beleben soll.

 

Geplant ist unter anderem, dass für Neuwagen keine Kfz-Steuer fällig werden soll. In der Presse lässt sich folgendes schon nachlesen:

 

Käufern von Neuwagen wird die Kfz-Steuer zwölf Monate lang erlassen. Beim Kauf eines schadstoffärmeren Autos (Euro-5 und Euro-6), zahlt man 24 Monate lang keine Kfz-Steuer. Erst ab 2011 soll die Steuer von Hubraum auf Schadstoffausstoß umgestellt werden. Die Befreiung soll laut Presse bereits ab November gelten. Diese Regelung ist nicht nur auf Fahrzeuge deutscher Hersteller beschränkt.

 

Für diesen Vorschlag der Regierung gibt es nicht nur Zuspruch. Warum das so ist, sieht man an dem Rechenbeispiel des Bundesgeschäftsführers Deutsche Umwelthilfe (DUH) Jürgen Resch (gelesen im Spiegel):

 

Der Erwerb des spritsparenden Kleinwagens Smart würde mit 40,50 Euro subventioniert, der knapp drei Tonnen schwere Geländewagen Q7 mit 500 PS und 298 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer hingegen mit 1.852,80 Euro.

 

Das heißt, vom Steuernachlass wird wohl nur der Käufer von Neuwagen mit großen Hubraum und hohem Kraftstoffverbrauch profitieren. Statt also den Kauf von Autos mit geringem CO2-Austoß zu fördern, werden die Spritfresser bezuschusst und die Automobilindustrie noch dafür „belohnt“, dass sie den Anschluss an die Entwicklung von kraftstoffarmen Autos verpasst hat.

 

Zudem wirft es die Frage auf, ob man nur deswegen ein neues Auto für mehrere 1000 Euro kaufen will, weil man 100 oder 200 Euro Steurern sparen kann? Wohl kaum! Oder?

 

Wie siehst Du das? Findest Du das Paket der Regierung sinnvoll? Würdest Du Dir unter diesen Gesichtspunkten einen Neuwagen kaufen? Welche Lösung würdest Du bevorzugen?


07.11.2008 23:55    |    Der.Wicky

Bin ich froh das ich nen H-Kennzeichen hab und mich um so nen Unsinn nicht mehr kümmern muss...

 

Aber ein riesen unsinn ist es schon in Zeiten wie diesen die Spritschlucker zu belohnen und das danna uch noch als saubere alternative zum bisherigen auto hinzustellen...

 

Das es eine Hilfe für die krankende automobilindustrie ist, sollte man auch beim namen nennen. und nicht die Bürger für dumm verkaufen wollen und von sauberen Autos sprechen. ( Aber dann die Energie bei der herstellung komplett ausser acht lassen und die spritschlucker zu belohnen...Für wie blöd halten die uns eigentlich?)


08.11.2008 00:09    |    Kurvenräuber175

wir sklaven der neuzeit.

 

wir werden kämpfen.

 

ricosch


08.11.2008 00:16    |    muggn1

Vollkommender Blödsinn, der nur den Beratern der Autoindustrie, die in den entsprechenden selbstgefälligen Gremien der Bundesregierung sitzen, einfallen kann. Einen sauberen Neuwagen kann sich der normalen Bürger in der jetzigen Zeit gar nicht leisten. Einen Neuwagen im Ausland produzieren zu lassen oder die Zuliefererindustrie ebenfalls in s Ausland zu verlegen und dann hier zu verkaufen, ist nur Betrug am Steuerzahler, der diese Möglichkeit der Umgehung nicht hat. Im Ösiland werden ausländische Fahrzeuge/Produkte mit einer Steuer belegt, damit einheimische Produkte den Vorrang haben. Ich denke, manche Politiker in unserem Lande müssen vermutlich ganz schön blöde sein.


08.11.2008 00:58    |    Kurvenräuber175

...nein unsere politiker sind nicht plöde....

 

...sie sind gerissen, falsch und für geld zu haben.

 

..wer ist das nicht von uns. Und hier muss .... ich weiss auch nicht ...

 

 

...geld abgeschaft werden.

 

 

ich bin für tauschen :)

 

.....lol


08.11.2008 01:11    |    civic jr

Wirtschaft funktioniert doch nur so: eine Firma möchte ein Produkt herstellen und vertreiben. Dafür braucht sie Mitarbeiter, die für diese Tätigkeiten einen Lohn erhalten. Wenn vom Lohn genug übrigbleibt, kann der Mitarbeiter etwas kaufen. Somit fließt ein Teil des Geldes wieder zurück in die Wirtschaft. Wenn aber, gemessen an der gesamten Anzahl der berufstätigen Menschen, nur ein par Wenige gut bis sehr gut verdienen (exorbitante Gehälter/Bezüge - Abfindungen/Übergangs-oder Überbrückungsgelder - Betriebsrenten/Pansionen - Diäten/35.000 € pauschale Freibeträge/ keine Geltwerten-Vorteil-Besteuerung - sogenannte B-Bescheinigung usw.) die anderen aber Einkommensrückgänge haben, wird das nicht funktionieren. Hier noch ein par mir bekannter Zahlen: Brutto Gehalt der Angestellten/Arbeiter - MINUS 3,5%, Gehälter Vorstände usw. PLUS 15%, Nettokapitalerhöhung der führenden Unternehmen PLUS 25%. Gehälter der Vorstände/Politiker heute entspricht dem ihrer Vorgänger, nur das es "damals" DM waren und heute Euros. Komisch, bei mir wie auch bei allen anderen war es genau umgekehrt. ( Damaliger Faktor war 1,95583 ) Subventionen, gleich welcher Art, bedeuten in der Regel auch immer: hoher administrativer Aufwand und Missbrauch! Ich halte generelle Steuersenkung oder Wegfall (z.B. Soli-Zuschlag) für den besseren Weg. Wobei die unteren Einkommen höhere Steuersenkungen bekommen sollten.

Wenn ein Mitarbeiter anstatt 1,2 oder 5 MIO p.a. jetzt 15 bis 20% mehr bekommt, wird er davon sicherlich kaum etwas ausgeben. Er wird es anlegen. Wo auch immer ,-)

Der sogenannte "kleine Mann" der wird sicherlich von den 200,300 oder 400 € p.m. die er jetzt mehr zur Verfügung hat sicherlich nur einen kleinen Teil zurücklegen, den Rest wird er ausgeben. ( Siehe oben Wirtschaftskreislauf ).


08.11.2008 01:21    |    tiger44

:confused:Hallo Fans!

Wer 20 000€ hat, um sich ein neues Auto zukaufen,wird auch die Steuer ca 200€ noch aufbringen oder

man kauft sich einen dicken Ami-Schlitten, ja dann!!

Fazit:wie immer ,wenn Politiker anfangen zu DENKEN!


08.11.2008 05:58    |    Aussie123

Das ist ja lächerlich,

da kauf ich mir nen neuen Wagen für ca. EUR 20.000.- und spare dann ca. 0,7% (140.-EUR) Steuer für 12 Monate.


08.11.2008 07:36    |    Stone Age

Der "Anreiz" ist absolut lächerlich und gar nicht der Rede wert!

Was bilden sich diese Schei**bonzen eigentlich ein...

 

Der Rest der Meinung, welche in diese Richtung geht, wurde ja bereits ausreichend beschrieben von meinen Vorrednern und ich kann mich da grösstenteils auch anschliessen.

 

Abgesehen davon hab` ich trotzdem gestimmt für "Mir egal...", weil ich schon lange versuche, mir abzugewöhnen, mich über staatliche Eskapaden dieser Art aufzuregen.

Die verschleudern unser Geld so...oder so...oder eben so!

Völlig wurscht, wenn Du da vorher gewählt hast...


08.11.2008 07:43    |    Barnstormer

Meiner Ansicht nach mal wieder einer der dümmsten Einfälle unserer Regierung die das Deutsche Volk so schamlos für dumm verkaufen will.

Wo soll denn hier der Anreiz für einen Neuwagenkauf sein? Es wird doch nur demjenigen geholfen der eh vor hat einen Neuwagen zu kaufen und sich das leisten kann. (Also mal wieder eine Regierungsmaßnahme für die Besserverdienenden...)

Ich Fahre einen Audi 80, 20 Jahre alt!!! Diesen habe ich vor 3 Jahren auf Abgasnorm Euro 2 umgrüstet, momentane Kfz- Steuer für 1800 cm³ *** 132.00 € *** was ja wohl heißt daß bei einem Mittelklassewagen mit 1,8l Hubraum maximal 264€ zu sparen sind. Super was???

Denkt man dann in kleinen Brötchen und man berechnet den Kauf eines Dacia für 10.000€ so sind daß gerade mal 2,16% des Kaufpreises welche allein schon durch Zinsen mehr als weggeknabbert werden, durch Banken welche gerade von unserer Regierung mit vollen Händen unseres Geldes für ihre Dummheit und Rüchksichtslosigkeit belohnt werden.

 

Unterm Strich eine dumme Idee mehr welche der Regierung eingefallen ist um ihre Lobby zu stärken und sich die Kohle durchs Hintertürchen selbst in die Taschen zu stopfen.

Nur zu schade daß wir von diesem System abhängig sind.

Hat sich denn noch keiner gefragt wie es denn in Kreisen unserer überschätzten und überbezahlten Politiker mit Steuer aussieht? Warum der kleine Mann abertausende an Euros für Hubschrauberflüge etc. tragen muß? Warum Politiker ihre Fahrzeuge und Spritkosten nicht selbst tragen?

Das wird sich nicht ändern solange man als Volk nicht zusammensteht und die Scheiben des Reichstags einwirft...

Eine wirkliche Hilfe wäre es zum Beispiel die Fahrtkosten zur Arbeitsstätte bis zu einem bestimmten Jahreseinkommen ganz auszubezahlen damit dem kleinen Bürger mal etwas geholfen wird.

 

Gruß Barney


08.11.2008 07:57    |    uwes5

Nein ,ich würde mir deswegen kein Neuwagen kaufen um dann ein paar Euro zu sparen.Wann verstehen die da oben das die Leute kein Geld mehr haben um neue Autos zu kaufen und zum anderen werden unsere Autos immer älter und damit länger gefahren.


08.11.2008 07:58    |    WupperC2

Fairer wäre es wenn man einen fixen Betrag als Schmankerl ausgesetzt hätte. Z.B. jeder Neuwagenkäufer erhält eine Prämie von 250€ auf die Steuer. Der Smartfahrer fährt dann halt 5 Jahre steuerfrei und der Big Block Fahrer nur maximal ein 1/4 Jahr. Obwohl auch dieses mit Sicherheit keinen großen Kaufanreiz geben würde. Es bekräftigt nur diejenigen, die sowieso einen Neuwagenkauf geplant hatten, diesen auch zu kaufen und nicht noch abzuwarten. 50% Rabatt auf die Mehrwertsteuer wäre wohl eher ein Anreiz gewesen. Aber dann hätten wohl die Banken auf ihr Rettungspaket verzichten müssen.

 

Gruß Jörg


08.11.2008 08:03    |    Stone Age

Zitat:

 

Das wird sich nicht ändern solange man als Volk nicht zusammensteht und die Scheiben des Reichstags einwirft...

Na, da haben wir ja mal einen verkappten Terroristen...hihi...Spaß, gell!

Im Prinzip haste auch Recht...allein, passieren wird das nieeeeeeeeeee!

Dafür sind wir erstens viel zu feige, und zweitens geht es uns viel zu gut...

 

Letzteres ist übrigens mein Ernst, denn wir jammern immer noch auf sehr hohem Niveau.

Das Patenkind meiner Freundin sitzt in Kambodscha auf'm erdigen Fussboden in Ihrer Wellblechhütte und spielt begeistert mit Luftballons, die es geschenkt bekam und freut sich wochenlang über ein Schulheft samt Stift, damit es schreiben lernen kann in der Schule...nachdem es die paar Kilometer dorthin zu Fuss gegangen ist...und das täglich!

 

 

 

Zitat:

Eine wirkliche Hilfe wäre es zum Beispiel die Fahrtkosten zur Arbeitsstätte bis zu einem bestimmten Jahreseinkommen ganz auszubezahlen damit dem kleinen Bürger mal etwas geholfen wird.

Es ist gar nicht geplant, uns wirklich zu helfen...der Otto-Normal-Depp soll nur das Gefühl bekommen, dass es so ist!

Und das funktioniert sehr gut, denn würden die "Großen Parteien" sonst alle 4 Jahre wieder gewählt werden?

 

MfG, Stone


08.11.2008 08:13    |    projekt-jk

Zitat:

Es ist gar nicht geplant, uns wirklich zu helfen...der Otto-Normal-Depp soll nur das Gefühl bekommen, dass es so ist!Und das funktioniert sehr gut, denn würden die "Großen Parteien" sonst alle 4 Jahre wieder gewählt werden?

Das Schlimme ist ja...egal wen man wählt...selbst wenn sie keine Mehrheit bilden können um die Regierung zu übernehmen, bilden sie Bündnisse und schon ist die Mehrheit da. Volle Verarschung finde ich, denn gewählt habe ich sowas nicht...Finde den ganzen Politik Kram in DE voll überzüchtet...immer wieder was neues zu deren gunsten...

 

Es müssten viel mehr Aktionen gestartet werden...siehe Frankreich, da ist halt mal schnell die Autobahn blokiert...die lassen sich nicht ganz soviel gefallen.


08.11.2008 08:57    |    juki111

Das ist absolut lächerlich!!!!!!!!!!!!!!

Der Staat Zockt uns eh ab, bei allem was wir zum leben brauchen und am meisten wenns ums Auto geht.

Soll der Staat mal bei den Nachbarländern abschauen.(Lohneröhungen, Steuersenkungen als erstes).

Dann hat der kleine Mann auch Geld zum ausgeben.

Der Staat versucht mit billigen Tricks den kleinen Mann zu verars...en, Steuerersparnisse beim Neuwagenkauf!

Das ich nicht Lache !!!!!!!

Was ist mit der Kilometerpauschale? Weg!!!! Was ist mit den ganzen Steuern auf Gas/Öl/Sprit? Hoch damit,

der DUMME Steuerzahler kann ja noch ewas abtreten.

Das Volk JAMMERT nur, last ruhig Jammern. (Wir Politiker...) tun mal so als ob wir dem Volk etwas Gutes tun!

Aber erst mal die 20-30 Tausend € oder mehr haben auf dem Konto um sich so ein Schadstoffarmes Auto zukaufen.

Die alten Kisten sind doch eh nach den Nachbrländern verkauft. ZB. Polen,ehem. Sowjet Staaten,Afrika usw.

Den Politikern ist doch eh alles egal, die sind mit Super Dotierten  Diäten/Pensionen abgesichert.

Die Leute die nach dem 2tem Weltkrieg alles aufgebaut haben, haben zuwenig um die Öl/Gasheizung zu bezahlen oder verzichten auf

Sachen die ganz normal sind im Alltäglichem Leben.

Der Staat ist ein BLENDER, verkaufen die Leute für Dumm.

Wie im Mittelalter!!!!!!!!!!!!!

Bleibt am Ball,

gruß Goran


08.11.2008 09:06    |    AndreasGaube

Es wird unsere Demokratieillusion offenbart, denn, wenn die Menschen überwiegend dagegen sind, wie können die Politiker dafür sein? Ökologische Interessen der Menschen werden dem Götzen Mammon geopfert. Und wer sich nur wegen einigen Hundert Euro verführen lässt, sich ein neues Auto zu kaufen, dem ist doch nicht zu helfen. Pendlerpauschale für Millionen Menschen streichen und dann so was. Lächerliches Demokratietheater!


08.11.2008 09:10    |    pflegefallmv6

besser wäre es uns von den leuten zu befreien die so einen schwachsinn von sich geben.


08.11.2008 09:25    |    elch-michel

Schon gewusst?

 

Der Bundesfinanzhof (BFH) aktuell zum Thema: Geländewagen sind für Zwecke der Kraftfahrzeugsteuer unabhängig vom europäischen Verkehrsrecht als PKW zu behandeln

- Urteil vom 01.10.08 II R 63/07 -

 

Mit Urteil vom 1. Oktober 2008 II R 63/07 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass Kombinationskraftwagen unabhängig von der verkehrsrechtlichen Einstufung nach europäischem Gemeinschaftsrecht kraftfahrzeugsteuerrechtlich regelmäßig Personenkraftwagen sind.

 

Die Klägerin war Halterin eines "Toyota Typ J7 Landcruiser". Sie hatte das zulässige Gesamtgewicht von ursprünglich 2 805 kg ohne technische Änderungen auf 2 399 kg abgelastet. Das Finanzamt hatte daraufhin das Fahrzeug als Personenkraftwagen (PKW) behandelt und die Kraftfahrzeugsteuer emissionsbezogen nach Hubraum festgesetzt. Die Klägerin war demgegenüber der Auffassung, nach europäischem Gemeinschaftsrecht handele es sich um ein anderes Fahrzeug im Sinne des Kraftfahrzeugsteuergesetzes (KraftStG), das nach Gewicht zu besteuern sei.

 

Der BFH ist der Klägerin nicht gefolgt. Europäisches Gemeinschaftsrecht, so der BFH, enthalte keine für die Mitgliedstaaten verbindlichen Festlegungen hinsichtlich der Einteilung von Kraftfahrzeugen für die Erhebung von Kraftfahrzeugsteuern und die Einstufung von Kraftfahrzeugen als "PKW". Für die Kraftfahrzeugsteuer sei ein eigener, steuerrechtlicher Begriff des "PKW" maßgeblich Danach müsse die Unterscheidung zwischen PKW und anderen Fahrzeugen i.S.d. KraftStG im Rahmen einer Gesamtwürdigung anhand von Bauart, Ausstattung zur Personenbeförderung und sonstiger Einrichtung des Fahrzeuges, insbesondere zur Beförderung von Gütern, vorgenommen werden. Da Geländewagen wie Kombinationskraftwagen vom Hersteller zur Personenbeförderung konzipiert seien und sich nach Bauart, Einrichtung und äußerem Erscheinungsbild nicht von einem PKW unterschieden, seien sie kraftfahrzeugsteuerrechtlich regelmäßig PKW.

 

Dies gelte für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis 2,8 t bereits für die Zeit vor dem 1. Mai 2005, für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 2,8 t, die bis 30. April 2005 als LKW nach Gewicht zu besteuern gewesen seien, erst ab 1. Mai 2005.

 

Das Urteil unter: http://www.bundesfinanzhof.de/www/index.html


08.11.2008 09:29    |    LeDriver

Hallo.

 

Das gab es doch schonmal, wurde vor ein paar Jahren dann abgeschafft! Ich glaube nicht das sich die Mehrzahl ein neues Auto kauft wegen der vielleicht 150- 200 Euro Steuerersparnis!


08.11.2008 09:35    |    Andreawolfi

Ich werde mein erspartes Geld nicht in ein neues Auto investieren für ein Trinkgeld.Ich fahre schon einen Smart und kann somit schon sparen.


08.11.2008 09:39    |    Demir2

Solange sich die Menschen auf solche Spielereien reinfallen oder reinfallen lassen.

1 a Beispiel: Bei uns im Ort gibts ne Real Tankstelle, die fast immer 2 Cent billiger ist als die

300 m weiter entfernte Aral. Schlangenbildung so weit das Auge reicht- an der Real

und die Aral ist leer!

Einfache Rechnung : 50 liter Tanken heisst 1 Euro mehr bezahlen. Machts das aus ?

Wartezeit an der Tanke, Motor läuft oder auch nicht ( Start/Stop), Verschleiss u.s.w

Wer rechnen und logisch denken kann stellt sich bestimmt nicht in die Schlange oder?

Aber da sieht man wieder, was man angeblich mit einem günstigeren Preis erreichen kann

 

mfg


08.11.2008 10:03    |    elch-michel

Schon gewusst?

 

Der Bundesfinanzhof (BFH) aktuell zum Thema: Einbau eines Rußpartikelfilters vor der erstmaligen Zulassung eines PKW mit Dieselmotor steuerlich nicht begünstigt

- Urteil vom 13.08.08 II R 17/08 -

 

Mit Urteil vom 13. August 2008 II R 17/08 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass der Einbau eines Rußpartikelfilters vor der erstmaligen Zulassung eines Personenkraftwagens (PKW) mit Dieselmotor zum Verkehr keine nachträgliche technische Verbesserung darstellt und deswegen steuerlich nicht begünstigt ist.

 

Der Kläger hatte einen PKW mit Dieselmotor gekauft. Das fabrikneue Fahrzeug wurde werksseitig ohne Rußpartikelfilter ausgeliefert, auf Veranlassung des Klägers aber mit einem solchen Filter nachgerüstet und dann nach dem Einbau erstmals zum Verkehr zugelassen. Der BFH hatte die Frage zu entscheiden, ob der Einbau steuerlich begünstigt ist. Die Beantwortung dieser Frage hing davon ab, ob der Einbau eines Rußpartikelfilters vor der erstmaligen Zulassung eine nachträgliche technische Verbesserung des Fahrzeugs darstellt (§ 3c Abs. 1 Satz 1 des Kraftfahrzeugsteuergesetzes - KraftStG -).

 

Der BFH hat im Streitfall die Frage verneint. Nach der maßgeblichen Vorschrift des KraftStG ist eine befristete Steuerbegünstigung zu gewähren, wenn ein PKW mit Selbstzündungsmotor, der bis zum 31. Dezember 2006 erstmals zugelassen worden ist, vom 1. Januar 2006 bis zum 31. Dezember 2009 nachträglich technisch so verbessert wird, dass er einer der im Gesetz genannten Partikelminderungsstufen entspricht.

 

Nachträglich, so der BFH nun, könne nur eine technische Verbesserung sein, die nach der Zulassung des Fahrzeugs zum Verkehr erfolgt. Dies ergebe sich aus Wortlaut und Regelungszusammenhang der Vorschrift sowie dem Willen des Gesetzgebers. Danach ist eine technische Verbesserung nur nachträglich, wenn sie sich auf eine bereits dem Grunde nach entstandene Kraftfahrzeugsteuer auswirken kann. Dies setzt die erstmalige Zulassung des Fahrzeugs zum Verkehr voraus. Die steuerliche Begünstigung gelte damit nur für Fahrzeuge, die schon im Verkehr befindlich sind. Soll eine Steuerbefreiung schon ab dem Tag der erstmaligen Zulassung gelten, ordne das KraftStG dies auch an; dies sei bei der Förderung des Einbaus von Rußpartikelfiltern aber nicht geschehen.

 

Der BFH hält die steuerliche Förderung auch für verfassungsgemäß. Sie diene dem Schutz von Leben und körperlicher Unversehrtheit. Mit der Beschränkung auf solche PKW, die schon im Verkehr befindlich sind, bewege sich der Gesetzgeber im Rahmen seiner grundsätzlichen Befugnis, der Besteuerung aus Gründen der Praktikabilität pauschale Maßstäbe zugrunde zu legen und sich mit einer "Typengerechtigkeit" zu begnügen.


08.11.2008 10:09    |    heatingoilpower

Man sollte lieber die Aufrüstmöglichkeiten für ältere Autos bezuschussen. Aber auf die Besitzer älterer Autos wird ja eher Jagd gemacht indem der Staat solange an der Kfz-Steuerschraube dreht, bis man sich aus Kostengründen schon von seinem Auto trennen muss. Wirklich umweltfreundlich ist eigentlich doch nur das Auto, dass nicht gebaut wird.

 

Das Auto geht jedoch nicht in den Schrott, sondern wird in Osteuropa, im Nahen Osten und so weiter oft noch über viele Jahre weitergefahren. Wir in Deutschland jedoch haben Umweltzonen.....:mad: Mit fragwürdigem Ergebnis.


08.11.2008 10:16    |    BKSB

Dies ist absoluter Schwachsinn. Wie schon erwähnt, man kauft ein Kfz für 15 T-€ und bekommt einen Steuernachlass von vielleicht 300 €. Toller Kaufanreiz. Wenn ich richtig Geld sparen möchte, kaufe ich mir einen Vorführwagen oder einen jungen Gebrauchten.

 

Liebe Grüße

BKSB


08.11.2008 10:23    |    xavernitsch

Meiner Meinung nach mal wieder eine Maßname, die die Spanne zwischen arm und reich vergrößert. Der "Arme" kann sich sowieso kein Auto und der "Normalo" sich meißt keinen Neuwagen leißten. Also hat die, die eh nicht viel haben, nichts von dieser tollen Vergünstigung und die "Reichen", die auf die Steuer scheißen, weil sie eh in Geld schwimmen, bekommen die Steuer erlassen und provitieren.

Dass durch dies Maßnahme die Autoindustrie angekurbelt wird glaube ich kaum, denn der "Reiche" kann sich so oder so einen Neuwagen leißten und die anderen werden wohl weiterhin Gebrauchte kaufen.

Ich halte nichts davon!


08.11.2008 10:24    |    Nemesis13

Diese Steuerbefreiung bringt nur etwas für diejenigen die sich ab den Gesetzesbeschluß einen Neuwagen ,

entsprechende Schadstoffklasse vorausgesetzt, kaufen. Aber nicht jeder Bürger kann sich einen Neuwagen kaufen.

Meine Planung geht zu einem Jahreswagen , wie sieht es da aus ? Und das Hauptproblem ist und bleibt, durch die winzige Stuererleichtung habe die Leute trotzdem kein Geld zum kaufen. Ab nächstem Jahr muss ich zwangsweise mehr Krankenkassenebiträge zahlen, (ca.25€ /mtl) so dass eine Steuerersparnis damit schon komplett aufgehoben wäre.

Der Staat sollte versuchen die Bürger direkt zu entlasten, denn nur wer mehr Geld in der Tasche hat, kann es ausgeben. (z.B. Finanzierung PKW) Durch diese Steuerbefreiung wird kein Geld beim Bürger zum Autokauf freigesetzt.


08.11.2008 10:35    |    LiKon

Typisch Deutsch. Dieser angebliche Anreiz für Autokäufer ist doch nur reine Verarschung, hilft nur den großen weil die noch nicht genug haben. Wer hilft eigendlich den kleinen Leuten denen es wirklich schlecht geht? Drastische Steuersenkungen sind das einzige was hilft, die Leute brachen wieder mehr Geld in den Taschen.


08.11.2008 10:40    |    aklauder

Ich finde es einerseits richtig, der Finanzkrise entgegenwirken zu wollen, um dadurch eine Rezession zu vermeiden. Andererseits frage ich mich, für wen der Wegfall der Kfz-Steuer für 2 Jahre ein tatsächlicher Kaufanreiz sein soll. Ich habe mir gerade einen neuen VW Touran (1.4 TSI) gekauft, der mich sage und schreibe 190,00 € Kfz-Steuer in 2 Jahren kostet. Für mich wäre dieser Betrag angesichts des Kaufpreises meines Wagens definitiv kein Kaufanreiz gewesen.

Für mich wirkt dieses Gesetz wie purer Aktionismus. Ein echter Anreiz wäre, die Beteiligung bzw. Subventionierung des Bundes für verbrauchsarme Fahrzeuge mit einem prozentuellen Betrag des Kaufpreises, oder die Reduktion der Mineralölsteuer für verbrauchsarme Fahrzeuge für z.B. die Dauer eines Jahres.

Vielleicht wäre so ein Programm auch gar nicht nötig, wenn das Vertrauen der Bürger in den Finanzsektor wieder hergestellt würde. Durch Maßnahmen in dieser Richtung würde man die Ursache der Kaufzurückhaltung (und das nicht nur in der Autoindustrie) und nicht nur eines der daraus resultierenden Folgeprobleme bekämpfen.


08.11.2008 10:47    |    greenlatern184

Was ich mich bei der ganzen Sache Frage!?

Warum werden wieder nur die reichen gefördert, diejenigen die das Geld für nen neuen halt aufbringen können! Steuererleichterung für diejenigen die kaum etwas haben wäre wesentlich sinnvoller!

Und Glaubt mir ich arbeite in einem Autohaus wer sich nen Neuwagen kauft den interessiert es nicht ob er da jetzt für nen Jahr oder zwei die Steuern für spart!


08.11.2008 10:49    |    alpinaalf

Null anreiz. Alles schön und gut mit der steuer aber was bringts wenn die kohle für ein neues auto nicht da is, wenn ich mir ein neues auto leisten könnte würd ichs auch ohne steuervorteil kaufen, und das geht bestimmt mehreren so. Alles schwachsinn aber des is ja normal in unserem "schönen Deutschland"


08.11.2008 11:04    |    nos-power-1

Ich schließe mich bedenkenlos der Meinung aller hier bereits geposteten Mituser an: Als ich von der Idee hörte, was sich unsere tolle Regierung ausgedachte hatte, wusste ich erst mal nicht ob ich lachen oder weinen soll.

Letztendlich bin ich sowas von sauer, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Was soll denn dieser Scheiß schon wieder bringen? Wenn die Leute eh kein Geld für ein neues Auto haben, weil die Gehälter in D im Vergleich zur Teurungsrate eher Rückläufig sind (siehe Vergleich mit anderen EU Ländern), soll das dann die Rettung sein? Bei den Preisen was ein Neuwagen heute kostet, super!

Ich würde es darauf ankommen lassen; soll doch die Ganze Autoindustrie den Bach untergehen bis endlich einer kapiert was eigentlich los ist. Aber bis dahin wird es gar nicht kommen, denn die Regierung schnürrt mal eben schnell ein zweites 200 000 000 000 Euro Paket (ist jetzt nur ein Beispiel) und schon läuft wieder alles wie gewohnt weiter. Ganz klasse.


08.11.2008 11:14    |    Pauli 330

Also wie soll das funktionieren mit der Besteuerung nach CO2???????Wenn ich einige Beiträge lese die dafür sind...........dann muß ich sagen überlegt mal weiter.Warum soll dieses System eingeführt werden?

 

Um die Umwelt zu entlasten.

 

Also kann es doch nicht sein wenn ich ein kleines Fahrzeug besitze mit wenig Co2 Ausstoß,fahre aber 20000km im Jahr das ich weniger zahle als

ein großes Fahrzeug mit hohen Co2,dieser aber vom Ausstoß bei weiten nicht an den kleinen dran kommt weil dieser nur 4000km im Jahr fährt.

 

Oder?????


08.11.2008 11:45    |    Zilpzalp

Für mich der Witz des Monats.


08.11.2008 11:56    |    BM50181

Die Regierung macht wieder nur halbe Sachen. Die KFZ-Steuer gehört nicht in Länderhand, das sollte erstmal geändert werden. Dann sollte jedes neue Auto, welches die EURO5-Norm erfüllen würde max 2000ccm Hubraum hat und max. 1600kg Leergewicht für 5 Jahre steuerfrei gestellt werden. Denn die Masse kauft sich nicht nur ein Auto für 2 Jahre, das kann sie sich nicht leisten (Neuwagen).

 

So werden die richtigen Spritfresser aussortiert und man verliert den Umweltgedanken nicht ganz aus den Augen. Denn nur wenn die Masse mehr Geld hat, wird die Wirtschaft wieder angekurbelt. Die "reichen" haben mit keiner in Deutschland gültigen KFZ-Steuer irgendein Problem, weil es sie finanziell nicht juckt und fast alles eh Dienstwagen sind!


08.11.2008 12:38    |    htzlr1

Das ist mal wieder so ein typischer Polit-Schnellschuß, der ins Leere gehen wird! Um vielleicht 400 € Steuern zu sparen - soll der "normale" Steuerzahler zur Anschaffung eines kostspieligen Neuwagens animiert werden. Wenn man nicht unbedingt einen Neuwagen benötigt, kann man das zur Anschaffung eines Neuwagens benötigte Geld sicherlich gewinnbringender anlegen.

 

Sinnvoller und wirksamer wäre m. E. eine nach Abgaswerten gestaffelte Kfz-Steuer! Damit würden die Besitzer eines "Stinkers" auf Dauer eher zum Nachdenken angeregt.


08.11.2008 12:53    |    Podack

Ich halte nichts von dieser Art der Subventionierung auch großer Spritfresser. Man sollte Fahrzeuge mit geringem CO2 Ausstoss fördern, wobei man sich an dem Grenzwert 120g/km orientieren könnte. Das würde bedeuten, dass Fahrzeuge mit geringem Kraftstoffverbrauch subventioniert werden sollten


08.11.2008 13:04    |    Henryk57

Was soll das ganze gesülze von Spritfresser höher besteuern und bestrafen.Ich fahre einen US-Wagen mit über 4 Litern Hubraum und über 250 PS. Ich kann es mir leisten. Der Staat verdient genug durch uns,sei es durch Kfz-Steuer oder Mehrverbrauch an Sprit.


08.11.2008 13:17    |    Krach-Bumm

Hallo, das ist alles nur Augenwischerei. Die Gutbetuchten belohnen, den kleinen Mann das Geld aus der Tasche ziehen. Glaubt wirklich einer das die das Geld nicht an andere Stelle wieder rein hohlen werden? Für wie dumm halten uns unsere Volksvertreter/Verkäufer eigentlich? KFZ-Steuer ganz abschaffen und nur über den Verbrauch erheben wie in anderen Ländern auch wäre hier die richtige Lösung. Das würde den kleinen Mann was bringen und die Bonzen mit den Spritfressern zu Kasse bitten, das ist aber nicht gewünscht da unsere Politiker zu den letzten Personenkreis zählen. Wer sagt uns denn das die Heute begünstigten Autos nicht in 2 Jahren wundersam zur Umwelt-Sau mutieren und Zusatzsteuern zahlen, hatten wir doch schon mal. Die Pendler müssen natürlich über eine entsprechende Pauschale entlastet werden, denn der Weg zur Arbeit wird ja nicht zum Vergnügen zurückgelegt. Der einzige richtige Weg ist wenn der Normalbürger wieder mehr Geld in der Tasche hat, das er ausgeben kann und so die Wirtschaft ankurbelt, nicht wenn unsere Politiker es Ihm schon vorher abnehmen. Wozu brauchen wir einen Gesundheitsfond zum Verteilen der Beiträge? der nur wieder noch mehr Geld kostet, den gibt es schon als Lastenausgleich der Krankenkassen, der funktioniert auch nicht schlechter. Was soll eine Erbschaftssteuerreform? Das Vermögen das Vererbt wird wurde schon mal versteuert, es wechselt nur den Besitzer. Die Verluste der Banken und Börsen entstanden auch nicht durch vernichten von Geld, das ist noch da, es haben nur andere (Spekulanten) in Ihren Taschen und die freuen sich das der doofe Steuerzahler mal wieder zur Kasse gebeten, wird weil sich an diese Herren rantraut oder ran kann. Hier kann es nur einen Weg geben: Haftung der Manager und Gewinnabschöpfung genau wie bei kriminellen Vereinigungen, denn nicht anderes sind solche Gruppen die auf Kosten der restlichen Weltbevölkerung mit Nahrungsmitteln und Energie spekulieren. So das war meine Meinung. Die Probleme der Wirtschaft lassen sich nicht nur über die KFZ-Steuer als Kaufanreiz lösen.


08.11.2008 13:20    |    pellegoran

Was ein Melange von Stammtischmeinungen ... ;-)

 

Schadstoffausstoß und Spritverbrauch waren wichtige Kriterien für meinen neuen Dienstwagen und deshalb wurde es ein 520d (der übrigens tatsächlich mit 5 1/2 Liter auf Langstrecke unterwegs ist). Nun werde ich aber wohl gekniffen sein, weil der Wagen Ende Oktober zugelassen wurde und damit wohl Null subventioniert wird ... Kaufentscheidend wird die Steuerbefreiung sicher nicht, aber wenn es in Masse ein bisschen die Entscheidung schiebt ist das OK.


08.11.2008 13:23    |    BMW 320i TB

Hallo Gemeinde,

 

zu diesem Thema kann ich nur eines sagen: "Regierung, Thema verfehlt, 6 setzen!"

Es geht doch nicht darum 2 Jahre lang, als durchschnittlicher Autofahrer, pro Jahr 100 €uro Steuern zu sparen, sondern vielmehr darum, dass die Leute kein Geld haben, sich ein neues Auto zu kaufen. Es wird sich immer darum gewunden flächendeckende Mindestlöhne einzuführen. Nur dies ist eigentlich der einzige Weg aus dem ganzen Dilemma heraus zu kommen und die Wirtschaft mit einer erhöhten Binnen-Nachfrage anzukurbeln, denn eins sollte jedem klar sein: Wo kein Geld übrig bleibt, kann auch keines ausgegeben werden.

 

Zum anderen, ich fahre einen Audi 100, Bj. 1990, mit einem Durchschnittsverbrauch von ca. 10l auf 100 km. Berufsbedingt fahre ich sehr viel mit Mietwagen der unterschiedlichsten Marken und Klassen und dabei hat sich eines für mich herauskristallisiert, die CO2-Werte sind der reinste Mumpitz. Beispiel: mit meiner "alten Dreckschleuder" habe ich bei einer Geschwindigkeit von 150 km/h einen Verbrauch von ca. 10 l, mit einem Neuen "Saubermann" Hubraumarm und Leistungsschwach, bei der selben Geschwindigkeit einen Verbrauch, teils weit jenseits der 12l. Nun erklär mir mal einer, was daran sauberer sein soll.

 

MfG


08.11.2008 13:23    |    belhavel

...tja - damit die Schere weiter auseinander geht........

 

Gruss


Deine Antwort auf "Kfz-Steuerfrei mit „sauberen Neuwagen“"