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M0tti

über Golf II GTI und dem täglichen Autoleben

23.12.2012 14:41    |    M0tti    |    Kommentare (33)    |   Stichworte: AMG, Benz, C240, C-Klasse, Felgen, LPG, Mercedes, Veränderungen, W202

Um mal den Staub und die fliegenden Heuballen wegzubekommen gibt es nun einen Blog.

In den letzten Monaten hatte ich wenig Zeit etwas zu schreiben, da ich im Praktikum war und ende November meine Prüfungen geschrieben habe.

Diese habe ich, Freitag kam der Brief, auch bestanden. Nun fehlt nur noch die mündliche Prüfung und ich bin fertig. Dann darf ich mich auch "IT-Systemintegrator" (bzw Fachinformatiker für Systemintegration) nennen :)

 

Was mein Wagen angeht, nun, gibt es auch diverses zu erzählen.

Der Kauf lief ja alles andere als perfekt, aber im großen und ganzen war ich damals zufrieden.

 

Seitdem habe ich einiges in Reperaturen gesteckt und eine LPG-Anlage einbauen lassen.

Leider gab es dann ein Problem mit dem Tüv, welches mich wirklich einiges an Nerven gekostet hat. Im Endeffekt hat der TÜV-Mann falsche Infos von Mercedes bekommen und damit einiges an Stress ausgelöst.

 

Inzwischen bin ich mehr als 9.000KM gefahren, davon sind über 5000 auf LPG.

Zwar gab es oder gibt es diverse Dinge die mich was aufregen, aber der V6 Motor lässt einen das schnell wieder vergessen.

 

Natürlich gibt es auch Veränderungen an dem Wagen, jedoch kommen die wirklich großen Veränderungen im neuen Jahr ;)

 

Eingebaut wurde ein Pioneer Radio mit Bluetooth und ein, dank Dan, gut verlegtes Mikrofon :)

Für den Sommer liegen auch schon schöne AMG-Alufelgen bereit, die aktuell noch auf 2 neue Reifen warten.

In meinem alten C180 hatte ich mich sehr an das Nichtraucher-Packet gewöhnt und dieses nun auch wieder eingebaut. Jetzt gibt es noch diverse andere Veränderungen die, teilweise, auch schon auf Einbau warten.

 

Sonst ist recht viel Geld in die Technik geflossen. Den Wagen habe ich billig gekauft und musste, leider, feststellen, dass der Vorbesitzer ein Wartungsstau für mich hinterlassen hat. Der Erstbesitzer hat alles immer machen lassen.

 

Im Sommer sollte der Wagen dann vom Aussehen her so sein, wie es mir gefällt. Zudem ist dann der Wartungsstau auch erledigt und alles sollte so sein wie es muss.

Aber vor all dem muss der Wagen nächsten Monat durch den TÜV, aber da bin ich recht zuversichtlich :D

 

Anbei erst Fotos vom 07.12.2012 und die "sommerlichen" von anfang Oktober :)


21.10.2012 12:14    |    M0tti    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: ausfahrt, C-Klasse, entspannen, hamburg, hannover, innenstadt, irish, Mercedes, parkplatz, pub, stau, urlaub, W202

Nach ungefähr 6 Monaten ohne wirklichen Urlaub (Prüfungen dann Praktikum) hab ich mir eine Woche frei genommen.

Zwar muss ich am Dienstag in die Schule, aber das ist eh nur am Vormittag.

 

Da meine Schwester in Hannover wohnt und auch am Montag frei bekommen hat, habe ich mich entschieden sie zu besuchen.

Hinfahrt am Samstag und eigentlich wollte ich um 12:30 los... Naja wollte :D

 

Aber um 13:40 war alles gepackt und LPG vollgetankt, also ab auf die A3.

Ich bin noch zu einem Kollegen in Hagen gefahren, da ich ihm noch was vobeibringen wollte. Bis dahin war der Verkehr recht zäh, man konnte zwar mal schnell fahren, aber nicht wirklich.

Da mein Tempomat leider noch immer defekt ist, waren die 100 km/h-Stellen leicht nervig.

 

Kurz nachdem ich in Hagen los bin hielt ich an einer Raststelle, um, bei einem dieser Sani-Fair-Teile, auf Klo zu gehen.

Glücklicherweise nahm der dortige Bürger King diese 50 Cent Gutscheine als Bezahlung an, also war mein Mittagssnack in Form von 2 Hamburgern gesichert.

Diese Gutscheine hatte ich nämlich noch vom letzten Jahr im Portmonee, welche seitdem dort ihr dasein fristen.

Nach dem Snack ging es auf der A1 weiter.

 

Endlich ging es dann auf die A2 und ich hatte mir eigentlich gesagt "Okay du fährst maximal 160 km/h".

Auf der A2 angekommen hab ich mich direkt umentschieden und es hieß PEDAL TO THE METAL!

Die Strecke war grade, der Verkehr war quasi nicht wirklich vorhanden - da war die Entscheidung klar.

 

Bin sehr gut durchgekommen und konnte auch öfters lange um die 220 Km/h fahren.

Natürlich ziehen manche Leute einfach vor einen um jemanden zu überholen. Aber da gibt man doch kein Gas um schnell vorbei zu kommen! Nein! Man zieht mit ca. 120 Km/h auf die linke Spur wo jemand mit 220 angeschossen kommt. Dieser muss dann in die Eisen steigen. Es reicht dann ja auch, wenn man den anderen mit 125 Km/h überholt...

Noch besser wird es, wenn man dann auch nicht blinkt...

 

Abgesehen von diesen Volldeppen (entschuldigt was Wort, aber so ist es^^) lief es gut und nach Monaten quasi Kurzstrecke (höchstens mal 70 KM am Stück gefahren oder an einem Wochenende dann mal um die 250 KM) tat es dem Wagen wohl mal gut über die Autobahn zu jagen.

 

Langsam wurde es dunkler und die Uhr schlug 5. Laut Navi wär ich um 17:40 da und dann: Stau -.-

Eine Baustelle die sich über mehrere KM streckt und das nur 30 KM vor meiner Ausfahrt... Nungut, dann kann ich wenigstens was trinken.

Nach guten 10-15 Minuten im Stau ging es endlich weiter und Hannover kam immer näher.

 

Meine Schwester hatte mir am Morgen ein paar Instruktionen gegeben, falls meine Navi ausfällt.

Dies lief jedoch wunderbar, aber die Infos waren dennoch hilfreich - so eine Innenstadt ist doch was verwirrend :D :D

 

Dann kam das allseits beliebte Spiel "Finde einen Parkplatz". Ich holte meine Schwester ab und sie führte mich zu möglichen Parkplätzen und endlich fanden wir einen schönen breiten Platz!

 

Da wir beide den ganzen Tag über nicht wirklich was gegessen haben gönnten wir uns einen Flammkuchen und machten uns auf in ein Irish Pub. Dort trafen wir eine Bekannte meiner Schwester und den Freund der Bekannten.

 

Es war ein super Abend und endlich konnte ich mich entspannen. Heute Vormittag war meine Schwester, oder eher ist, am Arbeiten.

Gleich geht es dann nach Hamburg, dort übernachten wir dann und am Montag schauen wir mal worauf wir lust haben ;)

 

Werde mich dann jedoch gegen 21 Uhr auf den Rückweg machen, da ich, wie gesagt, am Dienstag um 6 Uhr aufstehen muss um in die Schule zu kommen^^

Aber, wenn die Strecke frei ist, dann sollte das kein Problem sein.

 

Grüße,

Motti


15.10.2012 17:48    |    Dr Seltsam    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: 2 (19E), Golf, VW

Nun war es also wieder einmal an der Zeit, vor der Winterpause noch einmal Hand an den Golf zu legen. Wir erinnern uns dunkel, der Motor sollte rausfliegen und noch einiges mehr. Zudem musste das Terror-Einrichtungskommando noch seinen Job zu ende bringen.

 

Wo fangen wir an? Da wo wir den Faden abgelegt haben. HALT STOP! Ersteinmal musste noch ein alter Bekannter von der Wiese geschaft werden. Mottis erster W202 residierte dort noch immer und fing an das Obst rostig zu machen, also sollte der erstmal ausquartiert werden. Ein neues Zuhause und einen neuen Job als Winterhure (oder ersatz für ein Audi A3) hatte Motti schon für ihn gefunden, allein er musste noch auf die Einfahrt zum abschleppen geschoben werden.

 

Da ich der Leichteste war, setzte ich mich also hinters Lenkrad und Mottis Mutter und er bildeten die Motorkraft nach. Während beide also hinten dem Wagen versuchten selbigen vom Platze zu bewegen, saß ich als lebender Dummy drin und riss am Lenkrad. Leider bewegte sich garnichts, so das ich dann dochmal kurz schieben musste, zumindest bis der dicke Merc Asphalt unter den Rädern hatte.

 

Danach gings dann auch recht flott zur Auffahrt, "Leute, was seit ihr so außer Atem?!", bei dem Spruch konnt ich froh sein das die zwei schubgewaltigen Kräfte noch außer Atmen waren.

Anschließend wurde das Wageninnere noch mit diversen Teilen dekoriert und dann kam auch schon das Mercedes San-Car. Ein paar grazile Wendemanöver und jede Menge kurbelei später stand der Wagen dann auch auf dem Hänger. Ein letztes Tabbi Winke-Winke und weg war er. Der 202. Und die Wiese wieder fast leer.

 

Nach dem nun der alte Raucher vom Platz war, konnten wir uns endlich dem Golf widmen. Erstmal machten wir mit Hilfe von Dan und seiner Freundin ans einrichten. Rein mit dem Schrank, rein mit der Werkbank. Das Kabel um den Teppich wurde entrollt und damit die Einrichtungsberaterin eines großen Fernsehsenders gefesselt, die uns permanent neumodischen Dekoschrott ins Haus stellen wollte. Der geht eh kaputt wenn Dr. Grobomotorik wieder den Hammer schwingt.

Sagts und schon stürzt der alte DDR-Schrank von Mottis Mutter in die Entspannungsecke mit lautem krachen. Wars das mal wieder mit Entspannung, Achtung, Mabungos at work!

 

Danach kamen dann noch unter Tritten, Fluchen und schmeißen die hundschwere Werkbank und der Aktenschrank an ihren finalen Platz, bisschen kehren, fertig. Das Sofa bekam nichtmal mehr Dan mehr zusammengepuzzlet, unter dem Motto "schöner wohnen mit Bob" ließen wir es dann so gepuzzlet. Funktioniert trotzdem und brennt nicht. Was gabs noch? Achja, der Golf.

 

Während Dan und Motti Wasser ließen, ließ ich mich auf alle vier hernieder und begann den Auspuff zu demontieren. Einige abgerissene Schrauben später war er dann auch fast ab. Ein Endschalldämpfer vor der Hinterachse, einer dahinter und keine Möglichkeit das Ding nach links oder rechts über die Achse zu ziehen. Scheißendreck.

 

Während der Kühler zusehnds ausblutete, hämmerte ich wie ein Bekloppter auf die Steckschelle wo das Auspuffendstück mit dem Mittelrohr zusammen hing. Ich hämmert und hämmerte, wurde ganz behämmert und dann kam schon mal ein Teil der Einrichtung runter und wollte sehen was ich da unten so tu. Abgerostete Hitzeschutzblech du kannst mich.

 

Zwischenzeitlich versuchten wir Geld aufzutreiben, indem wir mich bei EBay verticken ( MT-Blogger, Single, leichte Gebrauchsspuren, komisches Auto inklusive ), aber irgendwie waren 2 € Startpreis zu optimistisch. Dan und Motti hatten derweil den Kühler demontiert und ließen nun das Öl ab und ich, nun, ich lag immer noch unterm Auto.

 

Auch über WD40, eine Metallsäge und noch mehr Gewalt lachte der Auspuff. Letzte Rettung Herr A mit seiner Flex. Nach wenigen Minuten entspannten Flexen waren aus einem Problemfall zwei Lösungen geworden und der Auspuff endgültig ab. Und ich um einen Muskelkater reicher. Nein, ich wollte doch keine Haustiere mehr.

 

Mittlerweile hatten aber auch D und M ihre Nemesis in Form eines sich nicht lösen wollenden Ölfilters gefunden. Das Ding ist dermaßen fest, dass, es zum jetztigen Zeitpunkt, immer noch festhängt, nachdem wir wirklich alles daran ausprobiert haben, was die Scheune hergibt. Das Teil hängt quasi in Fetzen, aber ab ist es noch nicht.

 

Zur Entspannung gabs dann erstmal einen Kompanietopf Nudeln und danach gings dann ins Autokino (96 Hours - Taken 2) zusammen mit Mottis Mercedestruppe. Dies wurde allerdings nicht in den weichen Stühlen des Mercedes eingenommen, sondern auf den Gartenstühlen im Fiesta, da der W202 irgendwie Probleme mit dem Radio hatte. Das kommt davon, wenn man beim Radioeinbau den Vorschlag von Dan "Teste mal das Radio aus" mit einem "ach das brauch ich eh nie" kommentiert. Kurzum, wir bekammen keinen Ton rein, entsprechend fand die Feier dann im Fiesta statt.

 

Dan tratt dabei mit Wucht ins Rheinland ( ich hätte den Atlas wohl vorher aus dem Fußraum nehmen sollen ), ich verteilte mein Kleingeld im Kofferraum ( merke, frisch imprägniertes Amaturenbrett, plus schräge Fläche, plus alte Geldbörse gleich Münzsammlung im Fußraum ) und Dans Freundin hörte nix wenn wir mal wieder unsere kaputten Kommentare abgaben. Gelungener Abend :D

 

Am nächsten Tag erfolgten noch ein paar Kleinigkeiten wie die Demontage des Wischwasser- und des Kühlwasserbehälters und nach einem guten Mahl beim lokalen Italiener, fuhren wir dann auch alle wieder nach Hause. Dan nach Holland, ich in meine Seitenstraße und Motti in seine Trollhöhle. Wann es weiter geht wissen wir noch nicht, wir wissen nur es wird dauern, da jetzt erstmal der Winter, viele Prüfungen und das ein oder andere Problem anstehen.


01.10.2012 21:20    |    M0tti    |    Kommentare (145)

Zuerst habe ich diese Nachricht für einen schlechten Scherz gehalten, doch dies wurde leider von vielen Webseiten bestätigt.

 

Heute Nachmittag gegen 16:30 wurde Dirk Bach tot in seinem Berliner Hotelzimmer aufgefunden.

Nächstes Wochenende hätte er eigentlich für das Theatherstück "Der kleine König Dezember" auf der Premierevorstellung im Rampenlicht stehen sollen.

 

Heute hätte er eigentlich einen Pressetermin und eine Probe gehabt und seine abwesenheit war nicht üblich für ihn.

Jegliche Wiederbelebungsversuche waren leider Erfolglos und ein Fremdverschulden ist aktuell noch auszuschließen.

 

Seine Webseite www.dirk-bach.de war für kurze Zeit überlastet und aktuell sieht man noch folgendes Bild, welches die Premiere ankündigt.

 

Ich selber kenne ihn aus einigen Fernsehsendungen wie seine "Dirk Bach Show", "Der kleine Mönch", "Schillerstraße", "Frei Schnauze" und auch "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus".

Sein Humor war klasse und ich hatte viel zu lachen, dank ihm.

 

Mein Schwester, welche aktuell zu besuch ist, konnte die Nachricht auch nicht fassen "Der hat immer so freundlich gegrüßt, wenn er an der Pizzaria vorbeigegangen ist!".

 

Der Tod des Kölners ist ein großer Schock für viele. Einige seiner Bekannten und Freunde hatten schon länger den Verdacht, dass es ihm nicht gut ging und sorgten sich sehr. Leider wurden diese Sorgen nun bestätigt :(


30.09.2012 14:33    |    Dr Seltsam    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: 2 (19E), Golf, VW

Dieser Blog fängt vor dem Blog an. Quasi ein Blog in einem Blog. Blogception. Also bevor ich noch mehr um den Blog herrum schreibe. Vor den Ereignissen des heutigen Wochenendes, konnten Motti und ich noch einen kleinen Schnapper machen.

 

Defakto war Dr. Med. Grobomotorik Seltsam an seinem Fiesta der Halteclip für den Pollenfilter abgebrochen. Beim stöbern auf dem Schrott, wurde gerade eine rote Bleichhaut angeliefert. Meine Augen rollten aus den Höhlen und sprangen Ping-Pong als ich die Dreiecksfenster an dem Dreitürer erblickte. Leider drückte die Uhr und die Blase, so das ich mich erstmal davon verabschieden musste.

 

Am 7.8 hatte ich dann etwas früher frei und fuhr nochmal auf den Platz. Ich erwatete nichts und fand auch kein Bordbuch, dafür aber eine alte Elektronikmarkttüte wo man sie eigentlich nicht erwarte. This bottle of vodka we first share and then we can go and repair ( diese Flasche Vodka teilen wir uns erst und dann gehen wir reparieren ).

 

Zur Überraschung meiner Person war die Tür bis auf etwas Flugrost innen aber absolut rostfrei. Ein kurzer SMS-Schnack mit MOtti, ZUGRIFF! Ich also rein in den Fiesta, losgewetzt für Geld und Werkzeug, sosehr gewetzt das sogar ein S55 AMG zur Seite gescheucht wurde. Die Tür wird eh lackiert, wenn intressiert Flugrost. Anschliessend ausgebaut, bezahlt und irgendwie in meinen kleinen Lademeister Fiesta bugsiert. Seht her was da alles reinpasst! Auch wenn Trolldad Motti sofort wieder ein Trollface hat, Kombifahrer eben.

 

So und was passierte heute nun im Detail?

 

Leider nicht soviel wie wir uns erhofft hatten. Dan hatte anderweitige Verpflichtungen, so das die Manschaft auf einen Motti und nen seltsamen Doktor zusammengedampft war. Defakto fehlte uns damit das dritte paar Hände und eine Menge Sachverstand. Jeder von uns hat so sein Spezialgebiet, Motti ist mehr der ruhige Denker, Dan der für die technischen Feinheiten und ich für die technischen Grobheiten.

 

Damit aber doch noch irgendwas vorwärts ging, entschlossen Motti und ich uns dazu, am Samstag mal das Einrichtungskommando zu machen. Wenn ein Privatsender das kann, können wir das auch! Man erinnere sich auch, wir hatten ja mit dem Vito in der letzten Folge ein Sofa von Dan und noch einige andere Sachen herrangefahren.

 

Also frisch ans Werk. Nachdem wir uns fragten warum da Stroh liegt, entschlossen wir uns Stroh und Frage zu vertagen und erstmal nach draußen zu verlegen. Danach sah der Laden nach Ansicht einiger Ureinwohner des afrikanischen Kontinents schon extrem wohnlich aus, festgestampfte Erde ist was tolles.

 

Damit zudem keiner von uns immer in diese dunkle Seitenkammer kontrolliert abstürzen muss, entschieden wir uns auch erstmal eine kleine Treppe in unser Kabuff zu bauen. Irgendwoher kramte ich dann erstmal drei große Hohlblocksteine und nach etwas grobmotorischer Arbeit hatten wir auch dann unsre eigne Showtreppe um das Sofa herranzuschleppen.

 

Und nun, dass Sofa haben wir reinbekommen, soviel sei verraten. Doch zusammenbekommen. Aehm. "Wenn wir das hier nach links drehen und das nach rechts, dann müsste es passen". "Ne ich glaub wir müssen das nach da drehen und das von dort nach dort drüben drehen, dann sind die Schraublöcher hier." "Aber dann ist die Lehne von dem Sofa in der Mitte, was heißt wir müssen dasum 180 Grad drehen und nach da schieben." ACH SCHEISSE DAN, BAU DU DEN MIST ZUSAMMEN!!

 

Wir wussten wirklich nicht wie Dans Sofapuzzle zusammengehört. Da er aber genug Mittagsschlafrunden auf dem Ding weggeknackt haben dürfte und somit noch wissen müsste wie das Ding zusammengepuzzelt gehört, entschlossen wir uns auf Dan zu warten. Soll er doch sehen wie das Ding zusammengehört :D

 

Derweil hatte einer meiner unterbezahlten Sammelkutscherkollegen uns ein weiteres Puzzle hinterlegt. Wie Gollum persönlich schleppten wir die drei Pakete in unsre Golfhöhle, aus diesen drei Dingern sollte ein Motorkran entstehen. Ja und, ihr wisst ja wie das ist. Drei Pakete, viele Einzelteile, noch mehr Schrauben, willkommen im IKEA-Wahnsinn.

Natürlich passten Schraubenanzahl und Schraubentypen nicht zusammen, ich hab hier eine 4,8 DM und Motti hat drei 4,8 CM. Sehen gleich aus, heißen aber unterschiedlich, sind die nun auch unterschiedlich? Nach einigem hin und her hatten wir die Räder am Kran, den Kranhals auf dem Krangrundgestellt und wollten grade herrausfinden welche Schrauben genommen werden müssen um die seitlichen Kranhalsstützen zu verschrauben, als es aufeinmal losplätscherte.

 

Nein, keine plötzliche Inkontinenz, sondern ein Regengebiet. Da wir genau an der offnen Türe saßen und somit voll im Wasserstrahl standen, entschlossen wir uns erstmal aufzuhören. Sobald dann ein Termin gefunden ist zum weitermachen, werden wir uns wieder melden. Leider siehts momentan so aus, als würde das erst Ende Oktober was werden.

 

Irgendwie haben wir einfach kein Glück mit den Terminen, entweder Motti ist auf einem Treffen, Dan muss Möbel rücken oder ich hab Prüfungen. Oder Motti hat Prüfungen, Dan ist in familiären Dingen unterwegs und ich alleine an dem Golf. Nae. Aber, wir machen weiter! Und es wird, langsam aber stetig, den mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ;)


20.08.2012 08:58    |    Dr Seltsam    |    Kommentare (13)

Bleiben Sie im Haus! Trinken Sie viel! Vermeiden Sie körperliche Aktivitäten, halten Sie sich im Schatten auf und nocheinmal, trinken Sie viel! So in der Art sahen gestern Ratschläge von Medizinern aus, die bei Temperaturen um die 40 Grad die wir hier in der Spitze hatten auch mehr als Ernst zu nehmen sind.

 

Besonders wenn man noch Hypotoniker ist wie ich und damit einen ohnehin zu niedrigen Blutdruck hat und zum umkippen neigt bei diesem Wetter. Ist mir noch nicht passiert, also was könnte man so einem Tag machen? Genau! N fetten Umzug!

 

Defakto hatte Dan41747 durch den tragischen Verlust seines Vaters aufeinmal ein paar Möbelstücke zu viel. Und eine Werkbank. Und einen großen Schrank. Und MOtti hatte aufeinmal durch sein Golfprojekt ein paar Möbelstücke zu wenig, er brauchte mehr Ablagefläche und eine neue Rückbank für den Golf, aeh, also ein Sofa wo man sich in der Schrauberpause mal drauf setzen kann.

 

Beides vereint bedeutete also, dass Dan was hatte, was er Motti geben möchte und Motti braucht. Das einzige Hindernis waren jetzt noch läppische 120 Kilometer und ca 200 KG an Möbelgewicht.

 

Da es zudem so aussah als das das Zeug noch im August aus der alten Wohnung bei Dan sein müsste, da diese zum September gekündigt würde, musste das jetzt in einer harten Aktion über die Bühne gehen. Wir wältzten alle unsre Terminkalender, jeder von uns eigentlich bis unter die Decke verplant und fanden eben, dass gestern am 19.8.2012 der einzige mögliche Tag für die Aktion wäre.

 

So mietete ich letzten Dienstag einen Transporter an und dann gings auch schon wenige Tage später los. Gestern früh um 8-24 Uhr holte mich Trolldad Motti mit seinem Trollcedes ab und so düppelten wir erstmal nach Köln. Seltsam denkt, Motti lenkt und so fanden wir recht schnell unsren Weg zum Vito. Grade mal 4000 Kilometer gelaufen, Zeit also etwas auf die Uhr zu packen!

 

Nachdem die Formalitäten erledigt waren, schwang ich mich ans Steuer, Motti verdrehte die Heizung und so bretterten wir über die A57 und A52 richtung Dan. Dort angekommen wurde die Lage gesichtet, Zeug hin und her geworfen und erstmal ordentlich Wasser vernichtet. Anschliessend legte Dan einen Poller samt Werkzeug flach und ich durfte beweisen das ich wirklich Kurierfahrer bin und den Vito vors Haus zirkeln. Klappt!!

 

Danach gings nochmal hoch zu Dan und das ominöse Sofa zerlegen. Wir waren mittlerweile gut im eignen Schweiß mariniert, dabei hatte der Spaß noch nichtmal richtig angefangen. Zum Glück ließ sich das Sofa in halbwegs händelbare Brocken zerlegen und dank Mottis Allzweckwaffe Klebeband brauchten wir auch keinen Zuhälter damit der Bettkasten nicht immer wieder aufsprang.

 

Steintreppe seidank rutschte das Sofa dann auch quasi wie von selbst auf seinen Polstern richtung Vito und das rote Pornomöbel war kein Problem mehr für uns. Auch die Werkbank, die Dan ebenfalls sponserte war schwer, aber kein Hinderniss. Nur dieser knapp 1,20 M hohe, feuerfeste Aktenschrank mit den großen Staufächern. Mit viel schleifen und krachen bekammen wir ihn erstmal aus dem Keller bis zur ersten Treppe.

 

Dort verkündete Dan dann etwas zu offen, dass er ihn nicht hochbekommt. Den Schrank natürlich :D ( sry Dan, aber DAS musste jetzt mit rein, Brüller des Tages :D ). Mit schleifen, schreien und noch mehr Schweiß, wuchteten wir das Ding dann zu dritt die erste Treppe hoch und schliffen es in den Flur. Die erste Treppe? Genau, kommt noch ne zweite. 5 Stufen bis zur Ewigkeit, meine Arme singen heute noch Hallejuha und ich glaube den andren gehts nicht anders.

 

Schlussendlich hatten wir dann aber den ganzen Kladerradatsch im Vito, sogar den PC-Tisch haben wir noch reingedengelt bekommen und ich fuhr schonmal vor, mit dem Vito braucht man etwas länger. Nach einer Pause bei Burger King, bei der ich ein Bikerpärchen mit tausende Routentips verwirrte ( frag nie einen Kurier nach dem Weg, der leitet dich kurz aber kompliziert ) ging es auch schon weiter.

 

Dan und MOtti fuhren über Land, ich nahm die Autobahn weil ich dachte es geht schneller. Wäre es auch gegangen, aber ein mattschwarz gerollerter Polo 9N mit dem obligatorischen Böhse Onkelz Aufkleber sah das anders und sperrte die Autobahn teilweise durch intensiven Kontakt mit der Leitplanke. Zum Glück nichtmal ein RTW an der Unfallstelle, nur kaputte Egos und nicht mehr.

Beittheway, man was waren gestern an Pannenautos aufem Seitenstreifen. Auf 120 KM um die 12 - 15 Autos. Und Oldtimer Kinners, Oldtimer auf jeder Straße. VW Käfer Cabrio, Googomobil Cabrio, Jaguar XJ, Ford A-Modell Roadster, MG Roadster, Ente Cabrio, Erdbeerkörbchen, es nahm zum Glück kein Ende.

Und die hatten übrigens alle keine Panne!

 

Bei Motti angekommen durfte ich nochmal rückwärts im Expertlevel bis zur Scheuen rangieren, als es aufeinmal hektisch wurde. Ein paar Herren die sich für Mottis angekokelten Merc intressierten, wollten den um 18 Uhr abholen. Heute!!! Wird spartakickten also nur das Zeug aus dem Vito und rushten zurück nach Köln, um den Vito wieder gegen Mottis Mercedes einzutauschen. Wir waren mittlerweile alle etwas matsch und als Dan WDR 4 reindrehte ( oh Gott, was habe ich getan, glaub meine Kassette hat wirklich Schäden bei ihm angerichtet ) hörten wir nur noch "Limbo-Bob ein Mädchen aufforderte um seine Limbostange zu tanzen". Ja es war heiß gestern und wir schon etwas fertig.

 

Und denoch, etwas war noch zutun! Auf Mottis altem Merc waren noch die guten Alus, die sollten zum Verkauf aber gegen Stahlfelgen getauscht werden. Wir also schon völlig fertig, am Rande des Kollaps und doch tauschten wir noch in einer letzten Kraftanstrengung mit Gewalt die 4 Räder. Ich tratt die Radmuttern los, Motti holte und brachte die Reifen weg, Dan tauschte, ich tratt die Radmuttern wieder fest.

 

Völlig fertig und durch ( an diesem Tag killte ich das erstemal eine 1 Flasche Wasser auf Ex ) kamen die "Herren" dann an. Gleich drei aufeinmal und mir schwante böhses als sie aufeinmal Mängel die definitiv schon immer da waren ( Airbag draußen ) als neu und nicht existent beschrieben. Es kam wie es kommen musste und man versuchte uns über den Tisch zu ziehen.

Wir hatten allerdings mittlerweile mächtig die Fresse voll, dann tauchte auch noch Herr R. auf der eine recht statliche Erscheinung ist und da überlegte man es sich doch anders und die Kanalien sahen zu das sie Land gewinnen. Besser so, Dan und ich hatten keinerlei Bock mehr auf irgendwas und schon garnicht auf so halbgare Typen.

 

Schlussendlich wurde der Mercedes zurückgetrollt auf die Wiese, wir versuchten nochmal vergeblich das Fenster zu heben und dann war um 20 Uhr etwa Feierabend. Wir waren völlig fertig, durch und freuten uns nur noch auf eine Dusche. Es war ein langer aber trotzdem geiler Tag und er hat Spaß gemacht. Trotz des etwas unschönen Endes. Und schonbald geht es auf diesem Kanal weiter mit dem Golf, den Golfteilen und allem was damit zutun hat. Der September ist aufjedenfall jetzt als Monat für den Motorausbau angepeilt, bleiben Sie uns also treu und wechseln Sie nicht den Sender.

 

Und trinken Sie viel, es ist wirklich verdammt HEIß da draußen!


19.08.2012 22:21    |    M0tti    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: anruf, c240, C-Klasse, erstbesitzer, jeanny, kombi, Mercedes, münchen, telefonat, W202

Aus langeweile suchte ich mal nach der Telefonnummer des Vorbesitzers von meinem neuen Silberpfeil (bzw inzwischen auch Jeanny getauft) und fand sie auch recht schnell.

 

Samstag abend dachte ich mir "och rufste mal an".

*tuuuut* *tuuuuut*

Und ich höre die Stimme einer sympatischen älteren Dame und fragte sie, ob ich mal mit ihrem Mann sprechen könnte, da ich sein alten Wagen gekauft habe. Sie rief dann ihren Mann ans Telefon und ich überlegte mir, was ich ihn frage.

 

Das Telefonat ging ca. 17 Minuten und wir sprachen über alles mögliche.

-Er hatte mit den Wagen kein Unfall.

-Die Anhängerkupplung nutze er um im Herbst um Holz für den Heizofen zu holen.

-Der Wagen fuhr im Winter max. 2500 KM, meist wurde er im Sommer für lange Strecken genutzt.

-Der Wagen, speziell der Unterboden, wurde von einem Bekannten von ihm "gepflegt" und konserviert.

-Er wollte sich eigentlich einen Sportwagen kaufen und sowas ist ihm zu niedrig und zu hart. Gesehen hatte er dann eine aktuelle C-Klasse (von 2010) mit AHK, Glasschiebedach, C180 Motor (156PS) und diese gefiel ihm und er kaufte sich den Wagen.

-Hat ihn mit 125.000KM verkauft.

-Hatte mir von diversen Reperaturen erzählt - Rechnungen darüber habe ich hier (:

 

Dann habe ich noch ein bischen erzählt von wo ich komme - da war er was erstaunt wie weit der Wagen "gereist" ist - und ihm etwas über die Reperaturen erzählt, die ich mit dem Wagen habe.

 

Alles in einem ein spannendes Gespräch und ein freundlicher Herr. Habe auch gesagt, dass ich ja mal vorbeifahren könnte, wenn ich in München bin. Er meinte "Gerne, nur rufen Sie bitte vorher kurz an".

 

Es war sehr freundlich und ich hatte spaß mit ihm zu telefonieren. Sein bayrischer Akzent war merkbar, aber ich verstand ihn gut :D

Soweit bin ich zufrieden mit Jeanny. Etwas zuneigung und Reperaturen sind zwar noch nötig, aber dann kann sie treu dienen und KM fahren.

Vor dem Winter werde ich den Unterboden auch noch koservieren lassen und die kleinen Roststellen wegmachen, damit es nicht so stark anfängt zu gammeln ;)

 

Hattet ihr auch schon mal den Vor bzw Erstbesitzer von eurem Wagen angrufen? Wie haben diese reagiert und was habt ihr alles erfahren? :)

Freue mich über antworten und noch ein schönen Kühlen Abend oder Tag (jenachdem wann ihr den Blog lest :) )

 

Grüße,

Motti


06.08.2012 21:36    |    Dr Seltsam    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: Benz, c240, C-Klasse, Euro, fahrzeugkauf, kauf, kombi, mercedes, Motor, Motti, reifen, Schrauben, Siegburg, w202

Wie man wenige Beiträge weiter unten lesen kann, war Mottis Mercedes dank eines, nun sagen wir, nicht ganz so kompetenten Werkstattmeisters teilweise in Flammen aufgegangen und das auch noch am Kabelbaum. Sprich an der wichtigsten Stelle überhaupt. Eine Rettung ist quasi unmöglich, mit hohen Kosten verbunden und es wäre auch nicht klar ob es überhaupt klappen würde.

 

Da Motti aber nun ein Auto braucht, musste also was neues her. Und da er drauf angewiesen ist auch noch recht schnell. Nach einiger Suche fand Motti dann etwas, was ihm gefällt. Was und wieso, dass könnt ihr weiter unten lesen in diesem Artikel. Ich werde hier euch erstmal erzählen, warum der gute alte Spruch "ein Schlachtplan hält nur bis zum ersten Schuss, dann löst er sich in wohlgefallen auf" immer wieder stimmt.

 

Denn, eigentlich war unser Plan recht gut. Motti hatte sogar einen Termin beim Straßenverkehrsamt gemacht, damit wir schneller an die Kuchenbleche für die Überführung rankommen. Wir brauchten keine volle halbe Stunde, dann waren wir auch schon fertig. Der Himmel war blau, der Verkehr recht entspannt und Motti trollte mich andauernd, wenn ich mal wieder hinterm Laster hing und nicht vorwärts kam.

 

Bald schon waren wir in der Frankfurter Ecke, ein leichter Flugrostnebel kündigte Rüsselsheim an und auch an der Dr Best Zentrale kamen wir vorbei und konnten sehen wie dort Tomaten mit Zahnbürsten malträtiert wurden. Kurz vor dem Zielgebiet rutschte dann noch der Hockenheimring links vorbei. Jetzt sollte es so gehen, dass wir eine Probefahrt machen, der Wagen läuft und wir beide uns n drittes Ei freuen. Motti hat einen Wagen, ich freu mich das Motti sich freut und der Händler freut sich und tauscht Schlüssel gegen Geld. SOWEIT DER PLAN.

 

Defakto kamen wir aber nur bis zu der Stelle mit den Tomaten und den Zahnbürsten sowie dem Hockenheimring. Nagut, etwas weiter.

 

Die Probefahrt verlief erst recht gut, aber dann roch es leicht rauchig. Nein, kein weitres Kabelbarbeque. Aber was dann? Der Wagen war ansonsten top, schnurrte wie eine Biene und es gab nichts zu bemängeln. Also ab auf die Bühne, wollten wir sowieso um mal zu schauen ob unten genauso wenig Rost wie oben war. War vermutlich eh nur das Industriegebiet, in solchen riechts ja immer komisch.

 

Während der Wagen nun hoch fuhr, baten wir den äußerst freundlichen Meister mal nach den Bremsen zu gucken. Wir hatten beide ein leichtes schleifen gehört, Fahrerseite, als der Wagen in die Halle fuhr. Räder runter. Hinten nix, vorne nix, HALT STOP! Fahrerseite. Die Bremse sitzt irgendwie fest. Von nebenan wurde aus einer Motorradwerkstatt ein weitrer Experte herran gebeten. Der Wagen war weiterhin top, allerdings der Bremssattel saß auch weiterhin fest.

 

Die Bremsscheibe war dadurch nach 40 KM fahrt heiß wie ein Nachmittag im mexikanischen Spätsommer, eine Fahrt nach Hause so unmöglich. Was nun?

Option A, den Wagen zurückgeben, Option B, reparieren. Wir diskutierten lange.

Lang und ausgiebig mit allen in der Werkstatt, mit uns selber, mit einem Experten übers Telefon. Über 400 Kilometer hinrück für nichts? Alles umsonst? Da steht Mottis "Traumwagen", top im Schuss und ihn nur wegen eines Bremssattels zurücklassen? Sollte die Geschichte so enden?

 

Also, chronologisches Optionenchecken war angesagt. Eine Mercedesvertrettung war direkt um die Ecke, keine 100 KM von Stuttgart entfernt, im Herzen des Mercedesgebietes. Hier muss es doch irgendwo die Ersatzteile geben! Ca. 10 Vertrettungen später die Gewissheit, gibts nicht. Geht zu selten kaputt, hat kein Dealer auf Lager. Die Leute aus der Werkstatt waren aber wirklich mütterlich besorgt und telefonierten jetzt ihre Zulieferer ab. Die Teile kriegen wir sicher. Bremsscheibe und Klötze und Bremssattel.

 

Wir gingen derweile zum Händler, handelten nochmal und fanden schliesslich einen Preis der für beide Partein an allen Schmerzgrenzen war. Top, der Deal steht. Zurück zur Werke. "WE ROOOOOOOLL!!!", machtn fit Leude. Soweit, so einfach. Zurück zum Händler, Vertrag unterschrieben und dann verabschiedeten wir uns erstmal zum Essen. In zwei Stunden sollte der Wagen fit sein, dann hätte Motti auch gleich komplett neue Bremsen vorne.

 

Als wir dann gerade unser Mahl beendet hatten, trolololte Mottis Telefon. Kurzum, ja wir haben alles auftreiben können. Nur der Bremssattel, dass Problemkind Nr.1 nicht. ABER! Es gibt einen Händler, der hat noch einen Sattel, auch noch für die richtige Seite. 1 Stunde Ü-Land, Autobahn gibts keine. Motti war kurz davor sich frustriert in die Fritteuse zu stürzen. Also, Fiesta volltanken, Kurier Dr Seltsam im Einsatz.

 

Mit vollem Nachbrenner starteten wir vom Hof. Die Uhr zeigte 16:50 Uhr, 18:00 Uhr macht der Händler zu und wir würden etwa eine Stunde brauchen. Über unbekanntes Gebiet, mit einem Navi das ewig kein Signal bekam. Glück im Unglück, als Kurier kenn ich solche Späße und dengelte mir selber eine Route via Handy.

 

Kurz vor dem Ziel schaffte es das Navi dann doch nach mit Mama zu telefonieren und wir hatten die letzten 6 Kilometer für die Feinarbeit noch einen Lotsen. Rauf aufen Hof, rein zum Händler, Teil gefischt, raus zum Auto und SCHUB SCHUB SCHUB. Wir waren mittlerweile bei 18:15 Uhr. Die Werkstatt würde für uns geöffnet bleiben. Mit allem was der 60 PS Endura hergibt donnerten wir die Piste zurück zum silbernen Patienten.

 

Dort angekommen wartete das Ärzteteam auch gleich auf das Spenderorgan, welches binnen einer halben Stunde verpflanzt wurde, der Patient lag ja schon vorbereitete auf dem OP-Tisch. Gegen 19:45 Uhr war es dann soweit. Noch schnell mit dem im Kofferraum liegenden Sommerreifen ausgestattet, senkte sich Mottis neues Mot-Mobil auf den Boden der Halle. Eine kurze Probefahrt, Wagen läuft.

 

Wir quatschten noch etwas mit den wirklich verdammt freundlichen Menschen von Reifenfuchs in Wiesloch, die uns mehr als nur den Tag gerettet haben. Dann wünschten wir ihnen noch einen schönen Feierabend, tankten den Benz nochmal voll und fuhren in einen mehr als kitschigen Sonnenuntergang wieder nach Hause.

 

Noch ein Griff zum Radio, einschalten. Der erste Satz des ersten Songs "to the rescue, here iam". Junge, da sachste was. Man, what a day. Junge, junge. Ach und was wurde gekauft? Nun, dass schreibt euch jetzt Motti persönlich :)

 

So ab hier schreibe ich (Motti) :D

Gekauft habe ich ein Mercedes C240 EZ 01/1998. Mit einer 2,4 Liter V6-Maschine und 170PS.

Der Wagen ist silber, Kombi und hat quasi für mich das Nötigste an Ausstattung bzw eine gute Grundbasis^^

- Klimaautomatik

- Glasschiebedach

- ESP

- Airbags (Front & Seite)

- Tempomat

- Elegance Ausstattung (Wurzelholz, 4x el. Fensterheber)

- Abnehmbare Anhängerkupplung & Niveauregulierung

- Automatikgetriebe und Tempomat

 

Der Wagen braucht noch diverse Reperaturen, aber es ist überschaubar. Ein guter Service wird da schon einiges verbessern :)

Rosttechnisch steht er auch gut dar, denn der Unterboden sieht noch recht gut aus. Türen ist nur eine leicht betroffen und alles andere ist in einem noch machbaren Stadium.

Bin also zufrieden mit dem Kauf und habe schon etwas über 1000KM zurückgelegt seit dem Kauf (ja gekauft habe ich den Wagen am 03.08.2012).

An diesem Samstag war ich nämlich auf einem Mercedestreffen bei Göttingen und habe dies als Härtetest vom Wagen angesehen. Ohne Probleme kam ich bei dem Treffen an und mein Wagen wurde direkt begutachtet und das Fazit war "Etwas liebe braucht er, dann stimmt alles wieder" :)

 

Eine LPG-Anlage ist aktuell noch nicht in Planung, zuerst werde ich auf Benzin fahren und alles gut durchrechnen.

 

Zu guter Letzt noch danke an Dr. Seltsam für das Hinfahren zum Wagen und das dort sein, denn ich glaube ich wäre durchgedreht^^

Weiterhin auch großes danke für sein Kasette zu AUX Adapter, denn beim Radiohören wäre ich wohl auch durchgedreht :D :D

 

Grüße und danke für das Lesen ;)


30.07.2012 18:00    |    Dr Seltsam    |    Kommentare (14)

Nun, lange waren wir nicht mehr hier. Auf diesem Schlachtfeld, auf dem sich das Schicksal eines 84er Golf GTI entscheiden soll. Zuviel Stress und zuviel zu tun außerhalb dieser alten Scheune. Doch nun sind wir wieder da. Und aufgrund des Zeitverlust haben wir uns Back-Up organisiert.

Genauer gesagt, wir haben Dan samt Freundin für unser Projekt begeistern können, so das 4 Hände, 4 Augen, 4 Füße und diverse andre Körperteile mehr zur Verfügung standen, um den Golf weiter strippen zu können.

 

Gegen Samstagmittag am 28.7.2012 ging es dann los. Als erstes entfernten Motti und Dan die Motorhaube. Dadurch war schonmal Zugriff zum Motor gewährleistet. Darauf begeisterten sich beide für den rostigen Schlossträger und schraubten diesen ab, während ich mit Werkzeug und blöden Sprüchen auf dem Hof einschlug. Nachdem wir dann zu dritt drei lausige Stecker abgezogen hatten, die sich bis zu letzt wehrten, sah der Golf vorne schonmal recht nackt aus.

 

Fehlte nur noch. Genau. Die Stoßstange. Nachdem der Wagen aufgebockt war, wollten wir uns darum kümmern. Nur wie geht die ab? Wir sucht hier und suchten da, aber auf die entscheidende Idee kam keiner. Daher wollten wir erstmal die Kotflügel vorne lösen, um zu sehen wo den was noch wie festhängt.

 

Gesagt getan. Die ersten vier HALT STOP! Vor den Kotflügeln kommen die Räder, weil sonst ist kein rankommen an unter die Kotflügel. Also Räder ab. Was bei einem normalen Auto eine Sache von wenigen Minuten wäre, sollte uns hier zu einigen martialischen Gesichtsausdrücken verleiten. Der Wagen war ja mittlerweile schon aufgebockt, klassischer Physikfail den jetzt drehten die Räder frei.

 

Alle versuche erstmal etwas unterzulegen scheiterten, am Ende drehte Dr Seltsam nicht nur am Rad, sondern drehte so hübsch, dass das Rad jegwedes Unterlegmaterial erstmal wegschob und sich dann der ganze Motor mitdrehte. Also innerlich. Nicht das jetzt jemand denkt wir drehen den kompletten Motorblock. Nur die Zylinder. Kurbelwelle. Und so. Ach ihr wisst was ich meine :D

 

Aufjedenfall, irgendwann war ich schweißnass wie ein altes Handtuch auf der Tour de France und bat jemanden auf die Bremse zu tretten. Dadurch konnte ich dann vorne mit viel Gewalt und nochmehr WD40 schlussendlich die 4 Bolzen Fahrer/Beifahrer vorne abdängeln. Hinten hatten wir dann das Problem, dass die Hinterradbremse nicht mehr funzte. Also nix mit Bremse. Bei einem Rad hielten dann Dan und Motti mit den Füßen gegen, damit es sich nicht wegdrehte. Beim andren stopften wir weil andrer Felgentyp, einfach einen Holzhammerstiel zwischen Bremse und Felge und blockierten so das Rad.

 

Wiedereinmal stimmte damit auch der Spruch "die ganze Welt sitzt auf einer Achse und an der Kurbel dreht ein Sachse". Dank MC Hammertime konnte ich zum schluss auch noch die letzten 4 Radbolzen mit dem Raddrehkreuz freidrehen. Durchgeschwitzt, kaputt, aber glücklich war ich danach. WIE KEIN APPLAUS? Ach verdammt :D

 

Danach ging es dann an die Radhäuser. Während Dr Motti und Dr Dan zur Visite Mercedes aufbrachen ( wir erinnern uns, Rauch, geschmolznes Plastik, nein kein Grillabend bei mir ) fummelte ich die Radhäuser vorne ab. Dreck von 300.000 KM rieselt auf mich, ein veritabler Haufen Sand. Sandburgbauen war aber nich, die Dinger mussten ab. Während Dans Freundin Sabaton auflegte, waren irgendwann dann auch alle 8 Schrauben mal 2 ab ( also insgesamt 16 ) und beide Radhäuser unten.

 

Dan und Motti hatten derweil die Mittelkonsole im Merc abgebaut und dank Endoskopkamera von Dan ( großen Dank an der Stelle ! ) die Kernschmelze im W202 festgestellt. Zwischenzeitlich hatte Mottis Mutter ein erstklassiges Catering spendiert und der Freund der Mudder von Motti der, ach egal, der sympathische Herr R half uns die letzten zwei Trollschrauben oberhalb des Kotflügels abzubekommen.

 

Dan rollte und trollte derweil unterm Auto herrum und entfernte in einem Kraftakt im Sinne des Wortes Kraftack die entscheidenden Schrauben um die Stoßstange abzubekommen. Bekam dabei einen Rollwagen ins Gesicht, Dreck in die Augen und musst ganzschön leiden. Aber er hat sich tapfer gehalten und tauchte entsprechend derangiert aber lebendig wieder unterm Auto auf. Und die Stoßstange war natürlich auch ab :)

 

Waren dann nur noch drei Schrauben. Unter Massen von Rostschutzlack, Dreck und Rost. Auf der einen Seite haben wir die drei Burschen nach viel Hammer und Meißel abbekommen, auf der andren Seite steht die Aufbockkonstruktion, noch mehr Wachs und mehr im Weg. Wies weitergeht? Weiter gehts mit Tag2!

Hier war erstmal Feierabend und wir bollerten ins Restaurant für ein mehr als königliches Mahl. Nicht ohne uns vorher zu waschen. Den unsre Arme waren dermaßen schwarz, man hät denken können wir sind Verwandte vom Polo-Neger :D

 

Tag 2

 

Frisch gewaschen und geduscht mit altem Elan an neue Aufgaben bzw das, was gestern so liegen blieb. Während Dan und MOtti bereits die Türpappen amputierten, spielte ich noch ein bisschen mit dem Hammer im Radhaus und löst die letzten zwei Schrauben dort. Dan bekam dann die ehrenvolle wenn auch staubige Aufgabe, die letzte Schraube zu lösen. Die war ja wie wir von gestern wissen unter der Aufbockkonstruktion verschwunden und musste deswegen heut erstmal freigelegt werden.

 

Nun aber zurück zu den Kotflügeln. Wir erinnern uns. nachdem die Stoßstange ab war, waren die Kotflügel noch dran. Die müssen aber auch weg. Leider war VW damals mehr als gut was den Rostschutz angeht, sie waren verdammt-verteufelt gut. Das Zeug klebte selbst heute noch wie Hölle Flügel und Karosse zusammen. In einer Wühlaktion, hatte ich aber in meinem Keller noch einen Industriefön von Aldi gefunden.

 

Werft jetzt meinetwegen mit fauligen Tomaten, aber das Ding tat seinen Zweck ;) Meisterföner Dan föhnte den Golf ganzschön zu, Motti zog am Kotflügel und bald hatten die beiden das Ding endgültig abgerupt. Weiter ging es für beide im Innenraum. Lenkrad weg, Lautsprecher weg, Beifahrertür war schon weg um besser an Beifahrerkotflügel herran zu kommen.

 

Und wo war ich? Am Arsch! Genau, am Arsch und fummelte die Leuchten und den dortigen Kabelbaum ab. Kleinkramarbeit ohne Ehre, aber nur so rumstehen und gucken wär auch nicht lustig gewesen. Dans Freundin ließ derweil die Bohrmaschine kreisen und berreinigte den Kühler von Flugrost wo er schonmal so nackig rumstand.

 

Während die drei vorne noch mit einem verdammt hartnäckigen Kotflügel rangen, hatte ich meinen Job hinten erledigt und versuchte die Heckstoßstange für den Ausbau vorzubereiten. Was mir allerdings gründlich misslang, ich habe noch nie SO dermaßen festgerostet Schrauben erlebt. Bevor sich da was gedreht hätte, hät ich wohl eher das Auto von den Böcken gedreht.

 

D und M waren da schon wesentlich erfolgreicher, der rechte Flügel hatte kapituliert und der Zweite sah nun ein das er keine Chance hatte. Sein Wiederstand hielt nur wenige Minuten, dann war auch er Historie. Auch wenn sich das alles so kurz ließt, es dauerte doch einige Zeit. Die Uhr war vorwärts geschritten, Dan nebst liebreitzenden Anhang mussten wieder heim die Autobahn hochreiten richtung holländisches Grenzgebiet irgendwo zwischen Düsseldorf und Käskopland.

 

So den wurde aufgeräumt, die Halle gefegt und alles verstaut. Der Golf hat nun einen geöffneten Brustkorb um es medizinisch zu sagen. Das Herz, der Motor liegt frei und ist bereit zum Ausbau. Das Heck ist soweit ebenfalls gestrippt bis auf die Stoßstange. Was jetzt noch da ist, ist eigentlich unterhalb des Autos zu finden.

 

Freuen sie sich daher auf die Nächste Ausgabe, wenn wir dem Golf unter den Rock schauen und gucken was man dort so alles findet und abbauen kann ;)


25.07.2012 22:38    |    M0tti    |    Kommentare (24)    |   Stichworte: abmelden, aufbauen, beige, C-Klasse, dreck, farewell, friend, Mercedes, my, nachruf, W202

In meinem letzten Blog habe ich den Wirtschaftlichen Totalschaden meines W202 ja schon angekündigt.

Heute war es so weit: Er kam endlich wieder zu mir.

 

Der Werstattbesitzer hat ihn mir nach Hause gefahren (auf einem Hänger) und beim Abstellen geholfen.

Ihm tut das Ganze auch sehr leid und er meinte, dass dies der erste Schaden in der Werkstatt ist.

Ich möchte was das angeht auch nichts mehr hören.

 

Das Fenster auf der Fahrerseite geht leider nicht mehr hoch und als es in der Werkstatt versucht wurde ist der Fahrerairbag losgegangen. Die Elektrik hat also einen totalen knall (wortwörtlich) :(

 

 

Etwas über ein Jahr und über 20.000KM hat er mich begleitet. Gegen Ende konnte ich immer besser einparken und kannte den Wagen auch schon auswendig.

Nach der Unterbodenentrostung wollte ich eigentlich die Türen selber Entrosten, damit man den Rost nicht auf den ersten Blick sieht. Dann wollte ich das Leder aufbereiten, andere Türpappen einbauen, Einstiegsleisten wechseln (habe gebrauchte im besseren Zustand), 4x el. Fensterheber nachrüsten und geplant war auch der Einbau einer PDC hinten.

 

Viele Fahrten habe ich mit dem Wagen hinter mir - sehr oft zu Mercedestreffen.

Auf dem letzten Treffen nach Harsewinkel entstand auch das folgende Video:

 

 

 

Es hat einfach spaß gemacht mit dem Wagen zu fahren und ich werde ihn - den Dicken oder auch "Taxi" gennant - vermissen und in Erinnerung behalten.

Ein Aufbauen würde sich für mich nicht lohnen (Schaden lt. Gutachter über 6300€). Natürlich könnte ich mir ein Schlachter suchen und entsprechendes ausbauen, aber dafür habe ich - aufgrund des Golfs - leider kein Platz.

 

Als Nachfolger ist ein C230K, auch ein W202 als Kombi, geplant. Ich hoffe, dass ich was würdiges finde. Diesmal jedoch in Schwarz oder Silber. Meine Farbe ist mir inzwischen zwar ans Herz gewachsen, aber Silber oder Schwarz ist besser für Ersatzteile.

 

Viele Leute habe ich damit transportiert und viele Fahrten gemacht. Neben mir sind schon einge andere Personen mit dem Wagen gefahren und waren immer begeistert wie schön er sich fährt.

Die LPG-Anlage hat alle Fahrten einfach nur günstig gemacht und so bin ich auch öfters losgefahren (hatte inzwischen mehr als die Hälfte vom Kaufpreis der LPG-Anlage wieder drin).

 

Die Zukunft von meinem "Taxi" ist ungewiss. Entweder geht er in Teilen weg, ich baue ihn wieder auf oder er geht im Ganzen weg wo er, so ist aktuell der Plan der Person, wieder hergerichtet wird.

Leider würde es sich nach diesem Schaden nicht mehr lohnen viel Geld in den Wagen zu stecken. Wenn man ihn mit unter 900€ fit machen kann, dann würde es sich lohnen, aber Reperaturen steckt dort niemand mehr rein.

 

Der jenige der Interesse hat, würde ihn dann im Winter noch fahren und somit werde ich den Wagen wohl doch noch das ein oder andere mal sehen. Vielleicht bin ich auch so verrückt und kaufe mir den Wagen irgendwann von ihm zurück...

 

Anfangs hatte ich mir überlegt, dass ich ihn nächstes Jahr vielleicht entroste und neulackieren lasse, aber der Plan ist nun zu nichte gemacht worden.

 

Für Freitag ist die Abmeldung geplant und ich habe bewusst das Kennzeichen nicht Zensiert.

Ich möchte auch hier auflösen was es bedeutet.

SUDO ist ein Befehl in Linux (Betriebssystem, ähnlich wie Windows) und diesen nutzt man um als normaler Nutzer um Dinge als Admin auszuführen (ich hoffe es ist verständlich erzählt).

 

Die Zahl (2638) war die Kernelversion von Linux zum Anmeldezeitpunkt. Die Versionsnummer war somit 2.6.38.

Ich fand die Idee klasse, denn niemand erkennt den Sinn hinter dem Nummernschild.

 

Der Nachfolger erhält wohl ein ähnliches Nummernschild ;)

 

Farewell my Friend - Es war eine schöne Zeit!


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Mein Blog hat am 06.02.2012 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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