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19.10.2020 17:03    |    jennss    |    Kommentare (305)

Was gefällt dir besser, SUV oder Kombi?

passat-id4-golfpassat-id4-golf

Amerika hat den Trend vorgemacht, Europa scheint nachzuziehen: Immer mehr verdrängt der SUV den klassischen Kombi. Mit dem E-Antrieb werden die Karten neu gemischt und so scheint VW bei den ID-Modellen gar keinen Kombi mehr einzuplanen. Der ID.4 als gemäßigter SUV übernimmt da offenbar den Part, den bei VWs Verbrennern Golf Kombi, Passat Kombi und Tiguan einnehmen. Was meint ihr dazu? Schade oder konsequent?

 

Der Kombi ist niedriger, hat die bessere Aerodynamik. Dafür ist der SUV kürzer bei vergleichbarem Platz. Der Kombi hat den Schwerpunkt auf Kofferraum, der SUV ist da eher ausgeglichen zwischen Knieraum hinten und Kofferraum. Im Prinzip kann man auch E-Autos flacher bauen. Ein Model 3 Kombi wäre sicher möglich. Stattdessen hat Tesla aber das Model Y ergänzt, obwohl ein Model 3 Kombi mit vielleicht 20 cm mehr Länge ähnlich viel Stauraum bieten könnte und wahrscheinlich etwas mehr Reichweite hätte. Das Model 3 mit nur 1,44 m Höhe und 4,70 m Länge hat 580 km Reichweite (Longrange), das Model Y hat 505 km mit 1,62 m Höhe und 4,75 m Länge. Allerdings kann man SUVs nicht alle gleichsetzen, denn die Höhenunterschiede sind doch deutlich.

 

Beispiel VW:

 

ID.4

Länge 4,58 m

Höhe 1,63 m

Breite 1,85 m

Wendekreis 10,20 m

Radstand 2,77 m

 

Passat Variant

Länge 4,77 m

Höhe 1,51 m

Breite 1,83 m

Wendekreis 11,70 m

Radstand 2,78 m

 

Golf Variant

Länge 4,63 m

Höhe 1,50 m

Breite 1,79 m

Wendekreis 11,10 m

Radstand 2,67 m

 

Wofür würdet ihr euch im Prinzip eher entscheiden, Kombi oder SUV?

j.

 

PS: Im Bild sind die Größenverhältnisse korrekt.

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27.10.2020 12:48    |    BEV

Zitat:

@Marschjus schrieb am 26. Oktober 2020 um 20:39:22 Uhr:

Ein UP! ist für mich ein Kleinstwagen.

Wobei Steilheck ja bei den heutigen Kombis auch so eine Sache ist. So richtig steil im Sinne von quadratisch praktisch gut gibt es ja kaum noch.

Du verwechselst Fahrzeugklasse mit Fahrzeugsegment. Beides ist in der EU geregelt: Der e-up ist vom Segment her „A - Kleinstwagen“. Von der Fahrzeugklasse her müsste er „M1 AC Kombilimousine“ sein. Die Definition von AC erfüllt er. Aber er ist als „M1 AB Schräghecklimousine“ eingestuft. Für mich falsch, denn schräg ist sein Heck nicht. Aber der Hersteller kann das machen, wie er will...


27.10.2020 13:45    |    Gravitar

Es wird gekauft, was gefällt und gebraucht wird. Es kann jeder auf eigenen Wunsch einen UP! kaufen und damit fahren. Ein Freund pendelt damit jeden Tag 80km einfache Strecke und es erfüllt seinen Zweck. Die 48kw reichen für die 120km/h, die er fährt locker aus, der Kaufpreis war etwa 10.000€ und der Verbrauch ist sehr oft unter 5l E10. "Reduce to the max" so einfach und billig kann ökologisches Verhalten sein, wenn man will. Dazu braucht es keinen Volvo wie meinen für 25.000€ neu und erst recht keinen id4 oder Tesla für unsagbar mehr..... Die Entscheidung liegt bei uns.....

 

Gruß

 

Gravitar


27.10.2020 14:10    |    cookie_dent

Zitat:

@Oberarzt schrieb am 27. Oktober 2020 um 12:20:33 Uhr:

So deppert und unsinnig SUVs auch sind, so ist es gleichermaßen ja nicht normal, dass Kompaktautos inzwischen gleich groß u. größer als ehem. Mittelklassen sind.

Stimmt, ein heutiger VW Polo benötigt mehr Verkehrsfläche als ein VW Passat B1.

 

Zitat:

@Oberarzt schrieb am 27. Oktober 2020 um 12:20:33 Uhr:

Unsere Behörden beugen sich u. bauen seit einigen Jahren ja auch alle öffentlichen Parkplätze u. Parkhäuser für Milliardengeld um.

Wo wird Das gemacht? Bei uns sind die Parkplätze und Parkhäuser noch genau so groß (oder klein) wie vor 40 Jahren.

 

Zitat:

@Oberarzt schrieb am 27. Oktober 2020 um 12:20:33 Uhr:

Richtig wäre hingegen, wenn man alle Parkplätze belässt, wie sie sind.

Richtig ist das Bestandsparkplätze so bleiben wie sie sind und neue Parkplätze mit 2,45 Metern statt 2,3 Metern geplant werden. Die meisten alten Parkhäuser lassen sich gar nicht "umbauen".

 

Zitat:

@Oberarzt schrieb am 27. Oktober 2020 um 12:20:33 Uhr:

...werden sie beim nächsten Kauf kein nochmals größeres KFZ kaufen.

Tja, wie soll man das Kaufverhalten ändern?

Für viele ist ein Auto ein Statussymbol und da ist größer = besser, andere wiederum benötigen einfach den Platz für Familie, Hobby, Arbeit. Und ich bin von Oberklasse auf Kompaktklasse "abgestiegen", da mir der Platz dieser Fahrzeuge mittlerweile dicke ausreicht.

Aber ja, viele kaufen am eigentlichen Bedarf vorbei, dabei schließe ich mich natürlich nicht aus.

 

Zitat:

@Oberarzt schrieb am 27. Oktober 2020 um 12:20:33 Uhr:

... oder durch größere Parkierungen u. Straßen.

und jetzt werden auch noch die Straßen breiter?


27.10.2020 14:17    |    Goify

Ich hatte mal den aktuellen Superb im Leasing und mit den exakt gleichen Anforderungen und Nutzungsprofil jetzt einen Polo geleast. Gibt es Unterschiede? Ja, aber sie sind nicht der Rede Wert. Der Kofferraum ist eben etwas kleiner. Ansonsten quasi das gleiche Auto, nur eben 80 cm kürzer und 20 cm schmaler.


27.10.2020 14:34    |    Marschjus

Zitat:

Eigentlich sind die ganzen Steilheck- oder Heckladeklappen-Autos "Kombinationskraftwagen", so die ursrpüngliche Definition des KBAs aus Zeiten, als es noch fast keine Kombis bei uns gab (bis Ende der 80er, Anfang 90er).

hmm...naja, e gab schon in den späten 60er Kombis, Opel Rekord C den D in den 70er auch.

Commodore C ebenso. Omega A der fahrende Kofferraum. Und das nur bei Opel. Die T-Modelle von MB sind ja auch schon einige Jahre alt.

Richtig ist hingegen das die Kombis als Privatfahrzeug erst später richtig angekommen waren.

Zitat:

So deppert und unsinnig SUVs auch sind, so ist es gleichermaßen ja nicht normal, dass Kompaktautos inzwischen gleich groß u. größer als ehem. Mittelklassen sind.

 

Unsere Behörden beugen sich u. bauen seit einigen Jahren ja auch alle öffentlichen Parkplätze u. Parkhäuser für Milliardengeld um. So dass der Weg der Hersteller zu stets größeren Autos geebnet wird.

 

Richtig wäre hingegen, wenn man alle Parkplätze belässt, wie sie sind.

 

Erst wenn die Käufer von zu großen Autos (egal welcher Gattung) durch Heckklappe u. Schiebedach aussteigen müssen, da sie nicht in normale Parktaschen passen, werden sie beim nächsten Kauf kein nochmals größeres KFZ kaufen.

Ich kann mir jetzt nicht vorstellen das die Kundschaft sich ihre Auto nach Außenmaßen aussucht. Wenn ich innen einen bestimmten Platz brauche brauche ich den halt.

Die Vorgaben zum Unfallschautz, technisch. Ausrüstung (Assi-Systeme z.B.) kommen ja auch vom Gesetzgeber. Irgendwie muss das in den Fahrzeuge ja auch umgesetzt werden.

 

Dafür ist halt nach einem gewissen Wachstum was neues kleineres gekomme. Der Polo ist inzwischen recht Groß, dafür kam dann der Lupo und der Up hinzu. Der Corsa ist auch gewachsen, da gibt es Adam und Karl.

 

Also es findet ja auch eine Erweiterung der Palette nach unten statt.


27.10.2020 14:35    |    paelzerbu

So klein sind die Unterschiede ja nun doch nicht. Ich merke das selbst bei meinem jetzigen Auto, welches rund 13 cm breiter ist als das vorherige Auto. Allerdings gebe ich zu, daß ich in den meisten Fällen den Raum nicht benötige, letztlich nur viel öfter die Rücksitze umklappen müsste.

Prestigegründe fallen für ein großes Auto doch mittlerweile komplett weg. SUV werden eher aus optischen (Mode-) gründen gekauft, ansonsten eben wegen der hohen Sitzposition und dem angeblich besseren Schutz bei einem Unfall.

Es kommt doch auch immer darauf an, in welchem Umfeld man das Auto bewegt. In der Stadt kommt es auf jeden cm an Länge unb Breite an, ansonsten eher seltener.


27.10.2020 14:37    |    Gravitar

Zitat:

@Goify schrieb am 27. Oktober 2020 um 14:17:47 Uhr:

Ich hatte mal den aktuellen Superb im Leasing und mit den exakt gleichen Anforderungen und Nutzungsprofil jetzt einen Polo geleast. Gibt es Unterschiede? Ja, aber sie sind nicht der Rede Wert. Der Kofferraum ist eben etwas kleiner. Ansonsten quasi das gleiche Auto, nur eben 80 cm kürzer und 20 cm schmaler.

Das nenne ich einmal konsequent! Verzichten, weil man es will und nicht, weil man es muß. Ein gutes Beispiel wie das meines Freundes. Er ist Controller für eine gute Hand voll Schulen im Ruhrgebiet, könnte auch A6, Q7 oder Mercedes GLE fahren, er nutzt aber konsequenterweise einen UP!. Ach, könnte ich mich doch auch schon so frei von unnötigem Ballast machen....

 

Gruß

 

Gravitar


27.10.2020 14:45    |    Marschjus

Naja, wenn man es nicht braucht (und/oder sich auch einfach nicht dafür interessiert) ist es auch leicht darauf zu verzichten.

Von mir aus können Flugreisen 10 mal so teuer sein. Kreuzfahrten ebenso oder gar ganz "verboten" werden.

Auch kann meinetwegen Alkohol deutlich teurer werden. Alles Dinge die ich garnicht oder nur selten nutze...darauf könnte ich dann leicht verzichten.


27.10.2020 14:48    |    Gravitar

Man kann sogar verzichten, wenn man es braucht und wenn es einen interessiert, es fällt nur schwerer. Eine Frage des Charakters und der Prioritäten....

 

Gruß

 

Gravitar


27.10.2020 14:53    |    Marschjus

Wenn ich darauf verzichten kann dann brauche ich es nicht.

Es gibt nunmal Leute für die ist ein Autp so ein Ding mit dem sie von A nach B kommen, mehr nicht. Das muss bestimmte Sachen können und gut ist. Die verstehen natürlich nicht wie man von der Technik (auch oder gerrade älterer) begeistert sein kann. Dafür haben die evtl. zu Hause 10 Kameras und 30 Objektive oder Betreiben einen Geckozucht oder oder oder das wiederum verstehen dann evtl. nie Autofans nichts.

 

Das hat auch nur bedingt etwas mit Charakter zu tun. Ich habe noch NIEMANDEN getroffen der wirklich auf etwas verzichtet hat wo es ihm/ihr wehtut obwohl es nicht sein müsste.


27.10.2020 15:01    |    Goify

Mach doch einfach, Gravitar. Jeder kann doch selbst entscheiden, was er sich zulegt. Mit Freude habe ich sogar festgestellt, dass man ein Fahrrad in den Kofferraum bekommt.


27.10.2020 15:09    |    Marschjus

Das mit dem Fahrrad ist natürlich super, hätte ich garnicht gedacht. In einen älteren Seat Leon haben wir nur mit leichter Gewalt den Kinderwagen reinbekommen und das war es dann auch. Daher musste der Weg...also der Seat nicht der Kinderwagen.


27.10.2020 15:11    |    Goify

Und das Kind habt ihr behalten oder im Seat drin gelassen? :D


27.10.2020 15:13    |    Marschjus

Na das Kind haben wir natürlich behalten.

Das blöde war halt das meine Frau vorher eine Vectra B Caravan hatte, der Seat war ihrer Mutter und in etwas besserem Zustand daher ging der Vectra (ich war nicht dafür). 1 1/2 Jahr später ging das gejammer los das der Kinderwagen nicht reinpasst.


27.10.2020 17:10    |    Oberarzt

@ Cookiedent: Vielleicht in einer (mir unbekannten) Gegend, in der Golfs die größten Autos sind. Ansonsten werden alle Parkhäuser sukzessive umgebaut. Starres Zeitfenster gibt es aber nicht.

Es ist jedoch davon auszugehen, dass dies gleich im Zuge mit der Installation der Wallboxen stattfindet. Aus bspw. 600 Stellplätzen werden dann 550, 50 gehen verloren. Wird über "neue" Parkgebühren wieder kompensiert. Umbaukosten (Pfeiler/Stützen) betragen durchschnittlich rund 750tsd €. Parkplatzbreite ist 2,50 m, Sonderplätze für Familien & Handicap 3 m.

---

- Kombis waren bis Anfang der 90er dem Gewerbe vorbehalten. Privatmenschen fuhren bis dahin gewiss keine unansehlichen Handwerker-Kombis. Der Maler hatte E-Klasse T-Modell, der Hilti-Vertreter Passat Variant, der Elektriker Rekord oder Omega Caravan... welche Konstellation auch immer - Privatmenschen aber kauften sowas um Gottes Willen nicht (Vereinzelte wie immer, ja).

Die Kisten sahen bis dahin ja auch zu 100 % nach Nutzfahrzeug aus. Und nicht nach Privatpersonen-PKW.

 

- Niemand wird behaupten wollen, dass ein SUV wegen größerem Innenraum/Laderaum gekauft werden würde. SUV ist ein Emotio und kein Ratio. Höhere Sitze als die meisten SAV-SUVs hätten selbst Doblo & Caddy.

 

Taracco, Tiguan Allspace u. Kodiaq haben einen kleineren Kofferraum als der putzige Fabia Combi. 445/645 L vs. 450/655 L zugunsten des Fabias:

https://www.adac.de/.../SEAT_Tarraco_2_0_TDI_Xcellence_4Drive_DSG.pdf

 

https://www.adac.de/.../Skoda_Fabia_Combi_1_2_TSI_Style.pdf

Der Verkehrsraum den diese 4,74 m-Kisten einnehmen (2,12 m breit), ist jedoch ein anderer. Das ist ja der Primär-Hauptgrund gegen SUVs bei Stadtbewohnern. Und nicht etwa irgend welches Umwelt-Abgaszeugs, wie ggf. manche denken.


27.10.2020 18:08    |    cookie_dent

Zitat:

@Oberarzt schrieb am 27. Oktober 2020 um 17:10:17 Uhr:

@ Cookiedent: Vielleicht in einer (mir unbekannten) Gegend, in der Golfs die größten Autos sind. Ansonsten werden alle Parkhäuser sukzessive umgebaut. Starres Zeitfenster gibt es aber nicht.

Na gut, bei uns im Bergischen und in Köln habe ich davon jedenfalls noch nichts mitbekommen.

Aber vielleicht bist Du ja in der Stadt- und Verkehrsplanung tätig und verfügst über Insiderwissen.

Mein Wissensstand ist, dass bei neu gebauten Parkhäusern die Stellflächenbreite vergrößert wird.

Und das man (tragende) Pfeiler und Stützen versetzt halte ich aus statischen Gründen für unglaubwürdig.

 

Zitat:

@Oberarzt schrieb am 27. Oktober 2020 um 17:10:17 Uhr:

(2,12 m breit)

Seat Tarraco 1,84 m breit, Fabia 1,73 m breit

Aber warum vergleichst Du Fahrzeuge unterschiedlicher Größenklassen?

Was habe ich davon das der Fabia über einen (für seine Klasse) Riesenkofferaum verfügt, wenn man auf den Rücksitzen Platzangst bekommt?


27.10.2020 18:12    |    E2906

Merkwürdig Tarraco 1115 x 1005 x 700 Fabia Combi 905 x 955 x 690 welcher hat wohl jetzt mehr Volumen und ist größer?


27.10.2020 18:26    |    Goify

Zitat:

@cookie_dent schrieb am 27. Oktober 2020 um 18:08:49 Uhr:

Seat Tarraco 1,84 m breit, Fabia 1,73 m breit

Ja, ohne Spiegel. Ohne Übergewicht wiegt Rainer Calmund auch nur 75 kg.


27.10.2020 18:45    |    Ascender

Das war der beste Kommentar, den ich auf MT seit langem lesen durfte. :D


27.10.2020 20:19    |    cookie_dent

Zitat:

@Goify schrieb am 27. Oktober 2020 um 18:26:58 Uhr:

Zitat:

@cookie_dent schrieb am 27. Oktober 2020 um 18:08:49 Uhr:

Seat Tarraco 1,84 m breit, Fabia 1,73 m breit

Ja, ohne Spiegel. Ohne Übergewicht wiegt Rainer Calmund auch nur 75 kg.

Natürlich ohne Spiegel, seit wann ist die Breite mit Spiegel die wesentliche Angabe?

Muss ich jetzt meinen KFZ Brief ändern lassen?

Mit dem Argument sollte man sich dann besser einen E-Tron zulegen, der ist immerhin mit Spiegeln 8cm schmaler als der Tarraco.

 

Außerdem hat der Calli kein Übergewicht, er ist nur 1,5 Meter zu klein.


27.10.2020 20:30    |    cng-lpg

Zitat:

@Oberarzt schrieb am 27. Oktober 2020 um 17:10:17 Uhr:

- Kombis waren bis Anfang der 90er dem Gewerbe vorbehalten. Privatmenschen fuhren bis dahin gewiss keine unansehlichen Handwerker-Kombis. Der Maler hatte E-Klasse T-Modell, der Hilti-Vertreter Passat Variant, der Elektriker Rekord oder Omega Caravan... welche Konstellation auch immer - Privatmenschen aber kauften sowas um Gottes Willen nicht (Vereinzelte wie immer, ja).

Die Kisten sahen bis dahin ja auch zu 100 % nach Nutzfahrzeug aus. Und nicht nach Privatpersonen-PKW.

Auf welchem Planeten hast Du vor den 90er Jahren gewohnt? Ich kann mich an - schöne! - Kombis im Privatbesitz bis in die frühen 70er Jahre erinnern. Ich weiß natürlich, dass es auch früher schon Kombis gab, aber in den 60ern war ich noch zu klein, um gewerblich genutzte Autos von den klassischen Familienkutschen zu unterscheiden. Erkennen konnte man sie aber: Die Handwerkerautos hatten Basisausstattung und weißen Lack und wurden weit seltener als die Familienautos gewaschen, die schon ein wenig Luxus zeigen durften. Ein paar Zierleisten mehr, evtl. sogar echten Luxus wie Colorverglasung und elegantere Farben, in den 70ern aber meist noch keinen Metalliclack. In den 80er Jahren setzten sich die Kombis immer mehr durch, in den 90ern kamen längst locker zwei oder mehr Kombis auf jeden Nicht-Kombi. Bei den Privatautos wohlgemerkt.

 

 

Gruß Michael


27.10.2020 21:33    |    andyrx

Meine eltern hatten 1968 den ersten Familienkombi gekauft .....Audi 80 Variant danach Audi 75 Variant .....damals schon selten und rar :o

 

Heute ein gesuchter Oldtimer ...


27.10.2020 22:16    |    Spiralschlauch275

Wir haben einen Polo und einen T-Cross, beide mit 115 PS, beide aus 2019. Der Eine ist der SUV-Ableger des Anderen. Gehen tun beide gleich gut und gleich laut, verbrauchen tun sie auch dasselbe (außer flott auf AB). Der T-Cross hat tatsächlich Platzverhältnisse XXL hinten und vorne, und weil alle in der Familie mind. 1,5m groß sind, ist der für alle erklimmbar. Der T-Cross ist beliebter, weil eben SUV ist (und eine fette beats-Anlage verbaut hat).

Für den Polo spricht nur, daß er das Fimenauto ist (und uns wenig kostet).

Schön sind beide nicht.

Vorher hatte ich einen Ford C-Max mit 1.6 Benziner. Der hatte etwas mehr Kofferraum als der geschmähte SUV jetzt. Platzverhältnisse sonst eher schmaler. Und er hat 2,5l/100km mehr genommen.


28.10.2020 09:17    |    BEV

Zitat:

@andyrx schrieb am 27. Oktober 2020 um 21:33:06 Uhr:

Meine eltern hatten 1968 den ersten Familienkombi gekauft .....Audi 80 Variant danach Audi 75 Variant .....damals schon selten und rar :o

Heute ein gesuchter Oldtimer ...

Haha, ein DKW! Ja, der hatte Stil. Aber der erste Familienkombi war der VW Typ 3 Variant ab 1961. Vom Typ 3 gab es drei Karosserieversionen: Steilheck, Limousine, Kombi. Der Kombianteil war bemerkenswerte 43%. Das sind schon Zahlen, wie man sie auch heute sieht. Auch hat der Typ 3 serienmäßig Teppich im Laderaum. Als erster und einziger Kombi des Jahrzehnts.


28.10.2020 10:06    |    Oberarzt

@Cookiedent

Ja, die Daten deines KFZ-Briefes sind für die StVO nicht relevant.

Ob dein Auto die linke Spur auf der Autobahnbaustelle befahren darf, sagt dir dann die Polizei, die dich wegen deinem >2 m breitem Golf angehalten hat..

https://www.verti.de/blog/autobahn-baustellen-fahrtipps.jsp

Und zuhause informiert dich deine Garage, an der die Spiegel abgerissen wurden, >obwohl< das Auto lt. Schein doch hineinpassen hätte sollen, der leider keine Kenntnis von der tatsächlichen Breite u. Anbauteilen hatte.

 

Auch das angegebene Gewicht ist nie real. Das sagen dir dann auch die Ordnungshüter bei deiner Urlaubsfahrt mit überladenem Auto, wo du das eingeladen hast, was lt. Schein theoretisch möglich ist, lt. KFZ selber aber nicht.

(Zuladung im Schein ist immer das Basisgrundmodell und nicht das gekaufte Modell.)

 

VAG ist ja bei den Laderaumangaben besonders kreativ. Zum Kofferraum zählt bei denen auch das Volumen der Ersatzradwanne bzw. jedes einzelne Fächchen in Styroporformteilen unter dem Boden, bei senkrecht aufgestellten Rücksitzen, dass hinten niemand mehr mitfahren kann, der schmale Bodenkrater, der durch Vorschieben von Rücksitzen entsteht, evtl. vorhandene Seitenfächer (Verbandkasten), herausgenommene Heckablage/Rollo, damit bis zur Oberkante Rücksitze gemessen werden kann usw.

Der ADAC macht das schon richtig. Er misst das Auto, wie es dasteht. Und da kacken alle SUVs granatenmäßig ab.

Der Ladeboden eines Tarracco 7-Sitzer fängt ja auch erst bei 81 cm Höhe an (Kante 77 cm) und nicht bei 52 cm wie beim Doblo.

Wenn man einen Passat 20 cm höher legt, wird sein Kofferraum deswegen nicht viel größer...

 

405 L Kofferraum unter der Abdeckung beim 4,71 m langen, 2 Tonnen fetten X3.

Vs. gleich großen 410 L des 4,34 m kurzen Duster.

545 L böte der Octavia Kombi.

Man kann suchen was man will, ein SUV ist höher über der Straße, wird aber von niemandem wegen Kofferraum gekauft.

Wenn der Kde im AH life vorm stylischen, imposanten SUV steht, spielt der kleine Kofferraum wie vom Winde verweht keine Rolle mehr.


28.10.2020 11:38    |    E2906

Die Frage ist doch eher braucht man heutzutage noch Kofferraum der sehr tief ist im Alltag?

 

Ich fahre zur ein G7 Kombi, brauchte die tiefe nur wegen den Kinderwagen, jetzt wo meiner über ein 1 Jahr alt ist brauch ich kein Kinderwagen mehr wo er drin liegen muss. Habe mir ein Kinderwagen geholten den man so klein zusammen klappen kann das er im Flugzeug in die Handgepäck Ablage passt.

 

Der passt auch in ein VW UP rein ganz bequem. Jetzt da ich die länge nicht mehr brauche steig ich auf den ID.4 um der Kofferraum ist 7cm kürzer als mein G7 Variant also immer noch ausreichen für Gepäck oder Einkauf.

 

Lange Sachen kann ich aufs Dach packen oder eben auf den Anhänger. Ich habe lieber mehr Platz im Innenraum als im Kofferraum, denn im Innenraum werden zu 90% der Fahrten 2-3 Personen transportiert.

 

Der Kofferraum ist dabei meist leer oder nur Kinderwagen drin. Zu sagen das SUV unnütze ist , ist reiner quatsch. Kann man genauso sagen Kombi ist quatsch wenn man ihn wieso fast leer oder nur halb voll rum spazieren fährt.

 

Es ist doch eher eine Geschmacksfrage, Kombi oder SUV.


28.10.2020 12:03    |    Gravitar

Ich habe den XC40 (SUV) ausschließlich wegen des Kofferraumes gekauft, einige Tragflächen meiner Flugmodelle und auch die Rümpfe waren im MB CLA einfach etwas schwieriger unter zu bringen, nun passt alles ganz gut. Ich hätte die zusätzliche Länge des Kombi auch gerne genutzt, die zusätzlichen 5.000Euro für den kleinsten Motor (V60) dort mit der mir elementar wichtigen Ausstattung (Leder hell) wollte ich aber nicht berappen. Ich kann schwarze oder graue Innenräume in Kfz nicht ertragen....

 

Gruß

 

Gravitar


28.10.2020 12:09    |    paelzerbu

Bei den Kofferraumangeben geben die Hersteller doch mittlerweile jede Ecke an. Weil man meist die Ersatzräder rausgeworfen hat, werden die Kofferräume auf dem Papier auch größer, obwohl sich über dem Boden nichts getan hat.

Ein Kombi ist kein Quatsch, nur weil man ihn nicht immer bis zur Decke vollädt.

Wer in einem Fabia Combi hinten Platzangst hat, der bekommt das in den meisten anderen Fahrzeugen auch. Abgesehen von der Breite ist der Platz ähnlich wie in meinem rund 40 cm größeren I30 und vielen anderen, viel größeren Fahrzeugen. Das war auch beim Vorgänger so.

Allerdings ist der Fabia Combi nicht gerade eine Schönheit, und wer den Wagen nur wegen des Platzes kauft, der muß sich eh einen Van suchen....

Ein SUV gibt in erster Linie mit Allradantrieb wegen der Zuglast Sinn, verbunden mit erhöhter Bodenfreiheit. Dann kann man damit gut im Winter im Allgäu auf die Alm fahren und ansonsten den Wohnwagen ziehen....falls man einen derartigen Fall hat.

Als städtischer Flachlandindianer kauft man sich am besten einen Kleinwagen.


28.10.2020 12:44    |    Brot-Herr

Zitat:

@E2906 schrieb am 28. Oktober 2020 um 11:38:55 Uhr:

Die Frage ist doch eher braucht man heutzutage noch Kofferraum der sehr tief ist im Alltag?

Ich als Gehbehinderter brauche ihn, ja.

 

Wegen Fabia Kombi: Der ist reichlich eng auf den Sitzen. Spätestens wenn Kindersitze ins Spiel kommen ist er zu eng.


28.10.2020 13:52    |    paelzerbu

Gut, Kindersitze habe ich da noch nicht montiert. Wenn man nicht zu groß ist, sollte es auf der Beifahrerseite aber gut gehen. Der Golf hat da auch nicht so viel mehr Platz und da geht es gut.


28.10.2020 13:53    |    cookie_dent

Zitat:

@Oberarzt schrieb am 28. Oktober 2020 um 10:06:19 Uhr:

Man kann suchen was man will, ein SUV ist höher über der Straße, wird aber von niemandem wegen Kofferraum gekauft.

Wenn der Kde im AH life vorm stylischen, imposanten SUV steht, spielt der kleine Kofferraum wie vom Winde verweht keine Rolle mehr.

Ganz genau, Du hast es erfasst.

Ich habe mir das SUV nicht gekauft weil er ein ergonomisches Wunder ist, schon gar nicht wegen dem Kofferraum oder den sonst hier thematisierten Vorteilen.

Ich habe ihn hauptsächlich gekauft weil ich wunderbar ein und aussteigen kann, er Allrad hat und weil ich ihn optisch viel geiler finde als einen technisch ähnlichen Van.

Es war zu 80% ein emotionsgesteuerter Kauf und ich habe diesen Kauf bisher noch nicht bereut, nein das Gegenteil ist der Fall.

Übrigens war das Vorgängerfahrzeug ein Kombi, einen halben Meter länger, 7 cm breiter, eine halbe Tonne schwerer und verbrauchte 3-4 Liter mehr Sprit auf 100 KM als mein jetziges SUV, aber der war wenigstens öffenlichkeitskonform.

Manchmal verstehe ich die Feindbilder der Deutschen nicht wirklich.


28.10.2020 14:00    |    Goify

Also meine Emotionen sind irgendwie anders. Ich sehe z. b. im Autohaus den Volvo XC90 neben dem V90 und tendiere ganz klar zum Kombi, weil er wesentlich dynamischer und frischer aussieht. Und wenn man die zwei mal fährt, nimmt keiner freiwillig das hoch aufbauende Kreuzfahrtschiff.


28.10.2020 14:11    |    paelzerbu

Man sollte aber generell nicht Äpfel mit Bananen vergleichen. Wenn ein Kombi einen halben Meter länger ist, hat er aber in der Regel auch viel mehr Platz. Wenn man den nicht benötigt, kann man natürlich generell ein kleineres Auto fahren, welches dann auch generell leichter ist und weniger verbraucht.

Nimmt man SUV gleicher Größe, so schneiden sie platzmäßig nicht besser ab, haben aber Nachteile, wie schon angesprochen. Ansonsten ist es eben Geschmackssache.

Von daher fehlt mir eine passende Besteuerung, die ja im nächsten Jahr mit cer CO² Steuer kommt. Es sehen einfach zu wenige Leute auf den Verbrauch. Wer interessiert sich schon für das Gewicht, die Querschnittsfläche, oder gar den cw-Wert.....


28.10.2020 14:16    |    Gravitar

Ich! Und natürlich ist der Preis sehr wichtig für das Gebotene...

 

Gruß

 

Gravitar


28.10.2020 17:53    |    cookie_dent

Zitat:

@paelzerbu schrieb am 28. Oktober 2020 um 14:11:36 Uhr:

Wenn ein Kombi einen halben Meter länger ist, hat er aber in der Regel auch viel mehr Platz.

Stimmt auffallend

 

Zitat:

@paelzerbu schrieb am 28. Oktober 2020 um 14:11:36 Uhr:

Wenn man den nicht benötigt....

Hatte ich geschrieben das ich den Platz seinerzeit benötigte? Nein, benötigte ich nicht.

Ich mochte das souveräne Fahrgefühl und die Leistung dieser Dickschiffe.

 

Zitat:

@paelzerbu schrieb am 28. Oktober 2020 um 14:11:36 Uhr:

Ansonsten ist es eben Geschmackssache.

Eben.


28.10.2020 20:08    |    cng-lpg

Es gibt nicht nur Suffs und Kombis, es gibt auch andere Autos, wie mein viersitziges Saab Cabrio. Noch kein Oldtimer, "nur" ein Youngtimer, aber ein herrlicher Wagen. Der Kofferraum ist eher überschaubar, aber für den Fall der Fälle gibt es ein bewährtes modulares System mit Namen "AHK".

 

Ich habe heute etwa 1,5 m³ Gartenabfälle weggebracht. Die hätten in keinen Suff gepasst und die Kombis, die das Grünzeug gepackt hätten (auch aus Schweden, logisch!) wären danach total versaut gewesen. Also alles in den Anhänger und schon ist es vollkommen egal, wie groß oder klein der Kofferraum ist. Ich denke, das wäre für viele Transportprobleme die Lösung. Seien wir doch mal ehrlich, wie oft oder eher wie selten brauchen wir wirklich viel Kofferraumvolumen?

 

Auch Autos sind der Mode unterworfen. Und die aktuelle Mode heißt nun einmal Suff. Wer "in" sein will, der braucht einen Suff. So wie mir nur Cabrios so richtig viel Spaß machen, sind das bei vielen Autofahrern zur Zeit nun einmal die Suffs. Bitte sehr! Viel Freude damit! Man sollte nur nicht versuchen die Begeisterung mit angeblichen und de facto nicht vorhandenen Vorteilen schönzureden.

 

Mein zweites Auto ist - natürlich - ein Kombi. Objektiv gesehen ist der in allen Punkten besser als das Cabrio. Abgesehen von der dem Kombi fehlenden AHK. Da ich dem Kompakten meiner Frau auch eine AHK verpasst habe, haben zwei von drei mir zur Verfügung stehenden Autos eine AHK, das reicht. Aber wenn man die Kupplungen mal außen vor lässt, dann ist der Kombi einfach vernünftiger, aber die Vernunft ist nicht das wichtigste Kriterium beim Autokauf. So ehrlich sollte man sein. Auch sich selbst gegenüber. Denn es ist völlig in Ordnung, ein unvernünftiges Auto zu kaufen.

 

 

Gruß Michael


28.10.2020 21:24    |    Marschjus

Naja,man kann Kombi und unvernünftig auch kombinieren.

Anhänger,ja hab ich auch. Aber leider musste ich feststellen das da wo ich ihn brauche die Parkmöglichkeiten das kaum zulassen.

Ich musste dann immer 5 Parkplätze blockieren.

Konnte beim Anlegen des Parkplatzes wohl keiner Ahnen das man mitm Hänger zum Baumarkt fährt.


28.10.2020 21:46    |    notting

Zitat:

@Marschjus schrieb am 28. Oktober 2020 um 21:24:45 Uhr:

Naja,man kann Kombi und unvernünftig auch kombinieren.

Anhänger,ja hab ich auch. Aber leider musste ich feststellen das da wo ich ihn brauche die Parkmöglichkeiten das kaum zulassen.

Ich musste dann immer 5 Parkplätze blockieren.

Konnte beim Anlegen des Parkplatzes wohl keiner Ahnen das man mitm Hänger zum Baumarkt fährt.

Bei unserem Baumarkt-Parkplatz stehen normalerweise immer 2 PKW Schnauze an Schnauze. Heißt in den Randbereichen findet man durchaus mal die Möglichkeit auch mit Hänger zu parken, wenn nicht gerade abartig viel los ist. Ist dann meist die Seite zum Garten-Teil des Baumarkts. Allerdings kaufe ich eher am anderen Ende vom Baumarkt. Dafür ist am Garten-Ausgang weniger los (an der anderen Seite ist der einzige Ein-/Ausgang eines großen Supermarkts).

 

Besser wäre natürl. gewesen, wenn es Hänger-Parkplätze gäbe. Aber Super- und Baumarkt sind dort wohl nur Mieter. Und die Hänger-Parkplätze wären sicher auch von PKW ohne Hänger zugeparkt.

 

notting


28.10.2020 22:09    |    ankman

Ich habe beides, einen Kombi und einen SUV. Und – oh Wunder – der Kombi ist kürzer und hat weniger Platz. Man darf halt nicht z.B. einen Golf Variant mit einem Q7 vergleichen. Eigentlich bin ich ein Gegner von SUVs und ich hätte vielleicht auch einen gleich langen Kombi kaufen können. Aber mit drei Kindern habe ich oft Bedarf an einem 6. oder sogar 7. Platz, habe einen großen Hänger und wohne zu allem Überfluss in einer Bergregion mit Allrad- (oder Ketten)pflicht. Zu diesem Zweck hatte ich 9 Jahre lang einen Viano, aber für meine Solo-Fahrten war der mir einfach zu behäbig und gefühlt zu groß. Deshalb führte in meinem persönlichen Fall kein Weg an einem Full-Size-SUV vorbei... Die Antwort auf die Sinnfrage "Kombi oder SUV" ist eine sehr individuelle Sache – ein Saab Cabrio ist dabei natürlich die Antwort auf eine Frage, die keiner gestellt hat. ;o)


28.10.2020 22:14    |    Marschjus

Beim Toom der am nächsten ist,sind das leider keine durchgehenden Parkbuchten. Da ist ein ein Grünstreifen zwischen. Sonst wäre das kein Thema.

Aber dafür ist es wohl bundesweit der Markt mit den meisten Behindertenparkplätzen...da passt dann auch ein SUV drauf:D


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