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29.05.2013 21:30    |    cleanfreak1    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: Colurlook, Fahrzeugpflege, Lederzentrum, Mercedes, M-Klasse, W163

Hier kommt meine Erfahrung zum Thema Färben von Leder und das ganze auch noch an einem Lenkrad ;). Das ganze Thema habe ich vor 1. Jahr durchgeführt und es musste letztendlich im Langzeittest alles unter beweis gestellt werden.

 

Zum Thema:

Ich habe/ hatte ein abgegriffenes Lenkrad, aber das Leder ist soweit noch gut in Schuß und vor allem noch weich und griffig wie es sich für ein Lenkrad gehört. Von daher mache ich erst den Versuch mit dem Restaurieren, bevor ich an das ersetzten denke (der Lern- und Spaßfaktor ist doch das was wir suchen :D ).

 

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Die ersten Versuche habe ich mit APC und einem Lederreiniger gemacht um zu sehen ob ich so weiter kommen. Einen kleinen Schritt hat es mich weiter gebracht wenn ich mir den Schmutz so ansehe.

 

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An der oder den abgegriffenen Stellen ist das Leder nun rauer und ich bekomme das trotz Lederversiegelung nicht ganz hin.

 

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So habe ich erst mal das Lederzentrum angeschrieben mit Bild. Kam dann auch recht schnell eine passende Antwort mit Produktvorschlagen. Die Mittel habe ich mir gleich geordert und so werde ich mich die Tage an die arbeit machen.

 

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Das Lenkrad wurde noch einmal gründlich gereinigt, so das sich auch die leichten Fasern aufstellen konnten bzw. ich die Problemstelle besser behandeln kann.

 

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Meine sogenannte Defekte Stelle wurde mittels Lederschleifpad angeraut, damit sich später das Färbemittel besser verbinden/ eindringen kann.

 

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Die Stellen wurden unter leichten Druck und kleinen Bewegungen geschliffen. Hierzu muss man schon etwas geschick haben um nichts kaputt zu machen. Also immer mit Vorsicht an die Sache ran gehen!!

Anschließend wurde das ganze mit Lederbenzin gereinigt.

 

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Das fühlte sich schon einmal nicht schlecht an ;)

 

 

Da es nun an das Färben geht, habe ich mich zuerst an einer Teststelle geübt. Dazu habe ich die gleiche Vorbereitung an der Sitzwange gemacht, wo der Leder leichte Risse aufwies. Die wurden beseitigt.

 

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Zum Färben selber kann ich nur sagen bzw. raten, Handschuhe sind pflicht :D

 

 

nach dem Färben

 

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Sieht doch richtig brauchbar aus, einen leichten Farbunterschied kann man auch erkennen.

Aber nun zurück zum Lenkrad, dort bin auch genauso vorgegangen wie am Sitz

 

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Das Färbemittel wurde so aufgetragen wie in der Anleitung steht und anschließend auch gleich mit einem Haushaltsfön getrocknet, so das es im Anschluss schon Griff fest ist. Das ganze trocknet nun jetzt gut 24h bevor ein weiterer Schutz drauf kommt (war der Tipp vom Lederzentrum).

 

Das Leder an dieser Stelle fühlt sich nun wieder ganz anderst an, also sowie an den guten Stellen am Lenkrad.

 

 

Fazit bis jetzt, der Eingriff hat sich gelohnt und war vorerst die günstigere Lösung

 

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Also bis dato hat sich noch nichts verändert, d.h. das Färbemittel hält immer noch trotz der Beanspruchung


24.05.2013 21:26    |    cleanfreak1    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: 3M, A-Klasse, Chemical-Guys, Fahrzeugpflege, Koch-Chemie, Mercedes, Rotweiss, Rupes, Victoria Concours Wax, W168, Zymöl

mit dem folgenden Beitrag möchte ich Euch Lesern von meinem Blog einmal zeigen, was ich aus einer A-Klasse die in meinem Besitz war in Punkto Fahrzeugpflege alles änderte.

 

Vielleicht hat der ein oder andere diesen Beitrag schon einmal gelesen :rolleyes:;)

 

Und nun viel spaß beim lesen ;)

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machen wir erst mal einen Rückblick wie ich den Wagen damals übernommen habe. Der Lack war vollkommen runter gewirtschaftet bzw. Stumpf und auch die Felgen sahen aus als ob sie die besten Tage gesehen haben :mad:

 

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Damals habe ich dann 2 Tage investiert und den Wagen wieder kurzfristig Salonfähig für die Straße gemacht ;)

 

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Das konnte sich so erst einmal sehen lassen, aber ich selber war irgendwie nicht ganz 100 Prozent damit zufrieden. Es waren einfach noch zu viele kleine Baustellen die meine Aufmerksamkeit benötigen und diese wurden nun Stück um Stück in Angriff genommen.

 

Steinschlagbeseitigung

 

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Felgenaufbereitung

 

vorher

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nachher

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Mit diesen Aktionen konnte ich wieder einiges dazu beitragen den Wagen schöner dastehen zu lassen :cool: .

Soll aber noch nicht heißen, das ich am Ende angekommen bin :p.

 

Da nun wieder die Zeit gekommen ist, kann es weiter gehen im Text. Und so fing ich an Ostern mit den ersten Stellen dazu an.

Als erstes nahm ich die Steinschläge auf der Motorhaube in Angriff, die so zu sagen auch als Versuchsobjekt dienen. Sollte es nicht klappen so geht die Haube zum Lackierer oder sie wird ausgetauscht. Von daher habe ich hier eine Sorge weniger ob es klappt oder nicht ;)

 

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Die Stellen wurde entsprechend vorbereitet und dann mit Lack wieder aufgefüllt. Um den Trocknungsprozess zu beschleunigen wurde das ganze mit einem Heißluftfön angewärmt und ließ das ganze jetzt auch erst mal so ruhen.

 

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Das ganze wird jetzt noch Naßgeschliffen und anschließend poliert ;)

 

 

1. Tag

 

Das Hauptaugenmerk legte ich aber erst einmal auf die Tür Kannten bzw. Einstiege, da sich hier einiges angesammelt hat. Die wurden erst mal gründlich gereinigt bzw. entfettet mit Rotweiss Aktiv-Schaum.

 

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Hier entstand eine Roststelle die ich beseitigt habe. Aber auch andere Spuren waren noch zu finden :eek:

 

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Damit die Arbeit auch etwas zügig voran kommt, gab es wieder Unterstützung vom Junior :D und das wurde naklaro auch überwacht.

 

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Es geht halt einfach nichts über 2 weitere Hände die einem helfen wenn die Zeit fehlt, den eingeplant hatte ich den ganzen Tag heute. Aber wie es kommen mag, kam was dazwischen und zwar der Kauf eines Wägelchen :D (dazu kommt dann noch was sobald das gute Stück zugelassen auf den Hof seht )

 

So konnte ich die großen Stellen mit der Rota und der CG Paintcorrection 721 (muss ja auch mal aufgebraucht werden) bearbeiten während er die kleinen Stellen mit einem Polierschwamm und der Rotweiss Antihologramm machte. Hier wurde nur Schadensbegrenzung betrieben bzw. es sollte alles sauber und anschließend versiegelt werden. Somit kann sich der Schmutz nicht richtig ablagern und ich kann leichter entfernen bzw. die Stellen lassen sich leichter reinigen.

 

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Als Schutz für die nicht so zugänglichen Stellen nahm ich das Rotweiss Sprühwachs und für den Rest das CG Black Light.

 

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Der Duft vom Black Light ist nicht anderst wie die Restlichen CG Produkte. Es lies sich sehr einfach auftragen (man kommt mit einem Haselnuss großen Klecks sehr weit) und nach der Trockenzeit wie Staubwischen abnehmen. Der daraus resultierende Glanz und aber auch die Glätte sind sehr gut.

 

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Nachdem das erledigt war, blieb noch was Zeit um mich mit dem Motorraum zu beschäftigen. Das ganze habe ich mit dem Rotweiss Aktiv-Schaum gereinigt und hinterher mit dem KC Motor-Plast eingesprüht. Ostern war zwar vorüber aber dennoch ist es immer wieder eine Überraschung nach der Wartezeit.

 

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Während das Motor-Plast wirken kann, nahm ich mir noch den Tankdeckel vor. Aber auch hier gab es eine kleine Überraschung, den so langsam macht sich das Alter bemerkbar bzw. der Pfusch in der Produktion. Was soll´s da musste ich durch den ich will das so ja nicht stehen lassen.

 

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So wurde die Tankklappe kurzer Hand demontiert, damit ich besser arbeiten konnte.

 

Zum Schluss des 1 Tages nach einer guten gefühlten Stunde machte ich einen Blick unter die Motorhaube.

 

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Sieht wieder richtig frisch und lecker aus.

 

Hilfsmittel für den 1. Step

- Rota klein

- CG No. 721

- RW Sprühwachs sowie die Antihologramm Politur

- RW Aktiv-Schaum

- div. kleine Helferchen

 

 

2. Tag

 

hier wurde mir erst einmal ein Strich durch die Rechnung gemacht, da es schon morgens begann zu regnen. Das ist zwar gut für den Blütenstaub aber schlecht für meinen Tagesablauf und so hieß es halt einfach mal abwarten. So nutzte ich die Zeit für ein ausgedehntes Frühstück.

Als es dann aber doch aufhörte zu regnen machte ich mich ans Werk, den das Tagesziel war heute die kpl. Vorarbeit für das polieren zu erledigen. Und so konnte die Arbeit in angriff genommen werden.

Angefangen habe ich in den Radkasten den die sahen ja zum kotzen aus.

 

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Die wurden erst einmal mit Aktiv-Schaum ordentlich eingesprüht und anschließend mit dem HD rausgereinigt. In einem weiteren Durchgang mit der Bürste und Pinsel bearbeitet. Während ich mich damit beschäftigte vorne und hinten klar Schiff zu machen (dank 2 Wagenheber konnte ich so immer eine Seite machen) wurden die Felgen vom Junior gereinigt mit einem Shampoowasser und mit einer weiteren Schicht CG Wheelguard versehen. Die Reifen bekamen dann auch noch was an Pflege drauf.

 

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Aber auch die Radschrauben bekamen noch etwas Kosmetik ;)

 

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Und wie es wieder erwartend kam konnte ich nicht so an der Arbeit bleiben wie ich wollte, da die jüngste der Familie wegen Krankheit auch Aufmerksamkeit benötigte!

 

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Und so gab es immer für kurze Zeit eine Arbeitspause die ich auch zum käffchen trinken nutzte. Für die Radhauspflege nahm von Smartwax das "Undercarriage Detailer SHINE & PROTECTION". Einsprühen und mit einem Schwamm gleichmäßig verteilen und warten bis es den gewissen Touch entfaltet . Und als kleines nebenbei wurden die Bremssättel mit dem Rotweiss Sprühwachs behandelt :cool:

Einzig was jetzt noch fehlt ist die Behandlung der rostigen Stellen. Das wird aber nachgeholt sobald die Temperaturen höher sind ;) .

 

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Nach dem nun beide Seiten gemacht waren, gab es die große Wäsche bzw. Schaumparty mit dem Camasol Foam und einem Schuss Universalreiniger in der Foam Lance.

 

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Das ganze wurde 2 mal so gemacht mit einem Zwischengang kneten, da der Winter ordentlich Spuren hinterlassen hat.

 

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Leider hat nicht nur der Winter seine Spuren hinter lassen, an der C-Säule hat mir jemand einen schönen Kratzer verursacht. Was aber genauso schlimm ist, wenn jemand versucht seine Spuren zu beseitigen bzw. zu tarnen!

Man schaue :eek:

 

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Aber der Übeltäter wurde gleich entlarvt und zur Rede gestellt, Frauchen hat es halt gut gemeint und selber mal Hand angelegt. Nur das hier ist halt nun mal nicht bloß Fingernägel anpinseln.

 

Nach der Bestandsaufnahme wollte ich sehen was die Motorhaube macht und habe die aufgefüllten Steinschläge erst einmal Nassgeschliffen.

 

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Anschließend habe ich die geschliffenen Stellen mit der Kombi aus Rota und 3M grün sowie der 3M Fastcut-Plus aufpoliert. Das ging so auch sehr gut.

Als Feinpolitur zog ich die gelbe 3M her, da ich mit der auf diesem Lack sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Nur dieses mal mit einem anderen Pad.

Hier wollte ich die Lake Country Pads einmal testen!

 

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Der Glanz konnte sich sehen lassen, nur nach dem polieren kamen immer mehr kleinere Baustellen ans Licht. Das war also nur Schadensbegrenzung.

 

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In der Kombi Lake Country und der 3M machte ich dann so weiter weil das 100mm Pad war dazu genau richtig, da es kaum richtig gerade Flächen gib für ein 125mm Pad. Nur bei der Antihologramm entschied ich mich dieses mal für eine andere Kombi, hier nahm ich ein schwarze 3M gewaffelt. Grund war der, weil ich nur einen Exzenter mit 125er Teller habe (wird sich aber noch ändern ;) ) und auch sehen wollte ob es in einer anderen Kombi hier auch funktioniert.

 

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Somit war ich für diesen Tag wieder ein Stück weiter gekommen, da die nächste Unterbrechung anstand. Der Termin am Abend zum Tierarzt mit der kleinen war mir wichtig und deshalb musste die Arbeit einfach weichen.

 

 

Hilfsmittel für den 2 Step

- Hochdruckreiniger und Foam Lance mit Rotweiss Aktiv-Schaum bzw. Camasol Foam

- Lackknete grün und Rot in Verbindung mit Megiuars #34

- Smartwax Undercarriage Detailer SHINE & PROTECTION

- CG Wheelguard

- Rotweiss Sprühwachs

- Rota und Exzenter

- 3M Fastcut plus

- 3M Perfect-it III Extra Fine Schleifpaste

- Lake Country Pad und 3M Pad grün

- viele Microfasertücher

- Metabo Handleuchte

 

 

3. Tag

 

Der Tag fing schon sehr gut an mit der Morgensonne und ein paar Piepmaze draußen :D

 

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Nach einer guten Stärkung ging es wieder ans Werk in die Garage mit entsprechender Musik im Hintergrund, da es doch noch etwas zu frisch für die Arbeit draußen war. Voller Tatendrang machte ich mich wieder an die Arbeit, nur irgendwie hatte ich heute so ein komisches Bauchgefühl was die Arbeit anging. Da es so langsam draußen angenehm wurde kam der Wagen vor die Garage und im Licht der Sonne kam dann das erwachen bzw. mein Bauchgefühl hat mir recht gegeben. Der Lack war noch nicht so wie ich mir das vorstellte. Also kurzer Hand schnell mal mein Kumpel kontaktiert und ihn um Rat gefragt und wir kamen dem Problem auf die Spur.

Darauf hin habe ich die Flex 3403 geholt mit der ich eigentlich nicht so gerne arbeite, da die immer wieder auf dem Lack anfängt zu jucken. Aber um dem mal entgegen zu wirken habe ich der einen 75mm Polierteller verpasst um zu sehen ob das bei den kleineren Pad auch der Fall ist. Also das 100mm Lake Country drauf und die erste Runde gedreht auf Stufe 2. Und siehe da, die Maschine läuft so wesentlich ruhiger auch bei hohen Drehzahlen. In der Kombi ließ sich auch die gelbe 3M sehr gut fahren und ich hatte das was ich wollte.

Ach übrigens, die noch nicht umgebaute Metabo Handleuchte hat die Spuren sehr gut im Lack gefunden.

 

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Zwischen durch gab es dann noch für den Junior eine Einweisung im Umgang mit dem Klebeband bzw. dem richtigen abkleben

 

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Und was auf keinen Fall bei einer Aufbereitung fehlen sollte, sind die 50/50 Bilder

 

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Auf der rechten Seite machte ich mich daran die Picasso Werke meiner Frau zu beseitigen :mad: . Die wurden Nassgeschliffen und anschließend mit dem grünen 3M gewaffelt und der POS 302 s beseitigt. Das hatte sich nach 2 Durchgängen erledigt.

 

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Ab und an gibt es immer ein päuschen und dann schaue ich mir die Arbeit an, ob ich doch nicht noch etwas übersehen habe.

 

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Da nun so langsam die Zeit kommt das Finish zu machen, kommt auch die Überlegung was soll drauf kommen.

Nach kurzer Überlegung wusste ich was drauf soll

 

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Im unteren Bereich kommt das Zymöl Titanium drauf und für den Rest gibt es das Victoria Concours Wax. Vorbereitet wurde das ganze mit dem Dodo Lime-Prime. Die Wachse wurden jeweils mittels Pad aufgetragen da die Zeit knapp wurde wegen dem Wind und dem Blütenstaub. Nach der Ablüftzeit ließen sich bei Wachse wie gewohnt spielend abnehmen.

 

Und was dabei raus kam, seht ihr nun selber

 

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Der Look war einfach herlich.

Somit wurde mein Tagesziel für heute fast erreicht. Es fehlen jetzt nur noch die Stoßfänger und die Innenraum/ Lederpflege damit der Wagen für den Sommer gerüstet ist.

 

 

Hilfsmittel für den 3. Step

- Flex3403 und Rupes Exzenter

- 3M Feinschleifpaste gelb

- KC Antihologramm

- 3M blau

- viele Microfasertücher

- Zymöl Titanium und Victoria Concours Wax

- Metabo Handleuchte

- Wasserschleifpapier

 

 

 

Heute bin ich noch dazu gekommen ein paar Bilder bei anständigem Tageslicht zu machen. Hoffe man erkennt noch was, weil der Blütenstaub wieder zugeschlagen hat.

 

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Ich hoffe das euch der kleine Beitrag gefallen hat und vor allem das was nun daraus geworden ist ;)


22.05.2013 21:28    |    cleanfreak1    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Chemical-Guys, Fahrzeugpflege, Felgenpflege, Meguiars, Rupes, Wheel-Guard

...jetzt ist auch schon der Monat Mai zu Ende und das Wetter will einfach nicht besser werden :mad::mad:

Somit bleibt einem nichts anderes übrig wenn man keine Große Garage oder Halle hat, arbeiten zu erledigen die auch einmal erledigt werden müssen :rolleyes:

 

Und das ist nun mal das pflegen der Sommerreifen für meinen zweiten Dicken :D (zur Zeit werden die Winterschlappen noch runter gefahren)

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Man sieht sehr schön im Felgeninneren, wie stupf doch das schwarz geworden ist. Die Felgen hatten die letzte Saison die Rotweis Felgenversiegelung drauf und somit reichte nur ein Shampoowasser für das reinigen.

 

Für das polieren nutze ich dazu immer die kleine Rupes auf einem 4" LCC Pad und diesemal nutzte ich dazu aus der CG Paint-Serie die Nr. 3 zum polieren

 

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Das sieht dann nach dem ersten Durchgang so aus

 

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Der Glanz und die Glätte reichten mir und so konnte ich die anderen Felgen auch aufpolieren. Jetzt auf der Felgen Außenseite ist mit diese Kombi zu scharf und dort wurde auf Handbetrieb und der Nr. 2 aus der Serie umgestellt.

 

 

 

 

 

 

Und genau hier kommt das Teamwork ins Spiel :D:D

 

 

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Mein Junior oder besser gesagt mein "Reinigungschef" kam zu Stelle und unterstützte die ganze Angelegenheit. Somit ging es noch schneller aufgrund der Arbeitsaufteilung :p

 

Nach der ganzen poliererei habe ich erst einmal mit einer IPA Mischung 1:1 alles abgewischt und somit stand dem auftragen von dem CG Wheel-Guard (ist noch eine der älteren Dosen) nichts mehr im Weg.

 

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Nach dem auftragen mittels Applicatorpad, lies ich es kurz anziehen und das anschließende abtragen war wie Staubwischen. Man spührte danach sofort die Glätte beim darüber streichen :rolleyes::cool:

 

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Auf der Innenseite wurde noch eine zweite Schicht aufgelegt, da hier ja die Beanspruchung größer ist!

 

Für das Finsih damit das Gesamtbild auch gut aussieht, wurde noch das Meguiars Endurance High Gloss aufgetragen.

 

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Wie sich das ganze nun über die Saison schlägt, werde ich mal beobachten ;)


19.05.2013 09:29    |    cleanfreak1    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Pad, Polierschwamm

auch diese Pads hatte ich mir bestellt, da die Struktur bzw. das aussehen viel versprechend ist und der Preis auch geht!

 

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Auf den ersten Blick sahen sie in Natur gut aus, konnte man mal so nicht meckern.

 

 

Jedoch bei den ersten arbeiten auf der Rota merkte ich gleich, das es doch nicht so optimal ist wie es vorher ausgesehen hat. Druch die Windmühlen Struktur, also diese nach außen offenen Rillen, fliegt einem beim anlaufen auf der Rota gleich mal das ganze Material um die Ohren.

Also das ganze noch einmal und dazu die Politur gleichmäßig verstrichen auf dem Pad und langsam anlaufen lassen. Wurde aber nicht besser :mad:

 

Gut dachte ich mir, dann sind die ein Fall für den Exzenter ;)

 

Pad aufgespannt und und los konnte es gehen. Die ersten paar Runden lief es auch nicht schlecht, bis ich immer mehr blauen Staub bemerkte auf der Fläche und ich wunderte mich etwas. Als es dann zu Stark wurde, schaute ich mir das Pad an und sah das sich der Schaumstoff am Rand auflöst :(

 

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Aber, es kommt noch besser :eek:

 

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..beim abnehmen vom Kletteller, löste sich das Pad auf bzw. Riß an der Aufnahme ein. So etwas hatte ich bis dato noch bei keinem Pad, auch wenn sie noch so billig waren.

Das ganze ist nur noch ein Fall für die Mülltonne.

 

 

Fazit von meiner Seite:

so etwas kann ich nicht weiter empfehlen und wer es dennoch selber testen will, darf hinterher nich meckern ;).

Ist wieder mal Schade um die paar Euros.


18.05.2013 07:06    |    cleanfreak1    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege

Hier kommt mal eine Innenraumreinigung, dass das schlimmste war was ich bis dato hatte :eek::mad:

 

Von Aussen war ja wie immer der Standartdreck zu sehen

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Aber es kommt noch besser :rolleyes:

 

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So sieht ein Wagen einer Pferdeliebhaberin aus die keine Zeit für so etwas hat (als ich das gesehen habe, bot ich ihr mal an den Wagen anderst aus sehen zu lassen ;) )

 

Bevor ich mich aber dran machte, muste erst mal der Arbeitsplatz hergerichtet werden. Den ohne Musik macht die arbeit keinen spaß.

Und so konnte es nach dem anziehen der Handschuhe mit dem Sauger losgehen.

 

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Ui Ui, was erblickten meine Augen da, als ich loslegen wollte :D

 

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Meine Katze musst auch ihren Senf dazu geben. So habe ich die erst mal nicht beachtet und im Kofferraum angefangen klar Schiff zu machen.

 

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Nach dem das gröbste gesaugt war, merkte ich gleich das hier härtere Waffen her müssen. So zückte ich die Tornador bestück mit Sonaxreiniger um den Feind zu besiegen

 

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Zwischenzeitlich kam dann auch der Reinigungschef von der Schule und legte auch gleich los :p

 

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Zwischendurch warf ich immer wieder mal einen Blick um zu sehen wie der Stand der Dinge ist, da uns auch die Zeit im Nacken saß.

Und das konnte sich nach dem saugen und einer Runde Tornador sehen lassen.

 

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Und so sah die Tornador aus

 

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An die Flecken die oben zu sehen sind, ging ich im weiteren Verlauf noch intensiver ran.

 

Jetzt war auch so langsam die Zeit gekommen um sich mit der Kunstsoffreinigung zu beschäftigen. Hierzu nahm ich den Kunstoffteufel von Tuga und auch den Meguiars APC jeweils mit Schwamm. Bei stärkeren Verschmutzungen im Fußraum und Einstiegsbereich kam die Tornador wieder zum Zuge.

 

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Da mich dann aber immer mehr der Äußere Zustand störte auch wegen der Türkannten, konnte ich nicht anderst und der Wagen bekam ein Schaumbad mit dem Camasol

 

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Nach dem auch dieses erledigt war und die Türeinstiger wieder getrocknet sind, ging die Innenraumpflege wieder weiter.

Als Pflegemittel wollte ich hier das neu ins Sortiment auf genommene "Satin Prot" nehmen

 

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Um zu zeigen wie sich das Mittel verhält, gibt´s hier ein 50/50 (Anmerkung noch, der Kunststoff wurde noch nie gepflegt)

 

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Im ersten Moment sieht es ziemlich nach Glanz aus, das legt sich dann aber beim nachwischen mit dem MFT.

 

Die Deadline rückte immer näher und so musste ich einen Zahn zu legen, um den Wagen wieder pünktlich ab zu geben.

 

 

 

Und so siehts nun aus

 

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Nach den guten 3,5h kann sich das sehen lassen. Ich selber bin damit nicht so ganz zufrieden, da der Wagen einfach zu Dreckig war und die Zeit zu knapp war. Das sagte ich auch so dem Bestitzer und so kommt der Wagen in einigen Tagen wieder zu mir auf den Hof!

Dann wird der Innenraum nochmals gemacht und sollte noch etwas Zeit über sein, so gibts noch eine kleine Lackpflege (der Wagen hat leider Hagelschaden

 

Aber um noch Fragen zwecks der Tornador vorweg zu nehmen, die wurde an einem 50ltr. Kompressor betrieben. Der Druckabfall störte schon etwas. Aber die kurze Pause nutzte ich dann immer um schnell mit dem MFT nach zu wischen bzw. mit dem Sauger nach zu saugen.

Bei der Pflege der Sitze könnte evtl. ein Nass-Trockensauger mehr bewirken als die Tornador! Bin halt bei Airbag Sitzen immer vorsichtig mit so etwas.

 

Aber wie gesagt, die Besitzerin war von dem Resultat sehr angetan bzw. happy

 

 

 

Hilfsmittel

 

Alto Sauger

Alto HD mit Foame Lance und Camasol

Tornador GUN mit Sonax Reiniger und Orange Base

Tuga-Chemie Kunststoffreiniger

Meguiars APC

Meguiars Gals-Cleaner

Jeffs Satin Prot

div. MFT´s


17.05.2013 18:00    |    cleanfreak1    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Diamond, Fahrzeugpflege, Pad, Polierschwamm, Shine Mate

vielleicht kennt der ein oder andere diese Foam Pads von Shine Mate !?

 

Ich bin beim stöbern im Netz nach Pads auf diese Marke gekommen und habe mir gleich mal welche zur Probeansicht/ polieren bestellt :D

 

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Interessant war für mich die Struktur, die ja so ähnlich den Chemical Guys ist!

 

Als Muster habe ich "mittel hart, blau" und "normal, orange" (so die bezeichnungen) geordert und auch bekommen. Der

Schaumstoff beider Varianten ist fest, so das man hier von Qualität sprechen kann!

Ansonsten sind sie sauber verarbeitet, soll heißen das auch der Klett gut ist.

 

Für den ersten Test wurden mit den Pads auf der Flex 3403 ein paar Runden gedreht mit einer groben Politur und entsprechender Drehzal, so konnte ich gleich sehen ob Klett und Pad das auch durch halten und das haben sie ganz gut gemacht. Der Schaumstoff hat nicht nachgegeben oder wurde in irgendeiner weise weicher.

Somit konnte ich keinen Nachteil gegenüber den anderen Herstellern sehen.

 

Und das gute daran ist noch, das die Pads Preislich zwischen 3€ und 8€ liegen je nach Größe ;). Schade ist nur, das ich keine 5" Pads bekomen habe. Denke aber, das man hier auch mir 6" leben kann!


16.05.2013 21:30    |    cleanfreak1    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Lackreinigung, Mothers, Opel Astra, Rupes

heute zeige ich euch mal wieder ein Blitzaktion die mich vor einiger ereilt hat, da der Besitzer noch schnell vor dem verkauf etwas Kosmetik für seinen Wagen haben will um einen besseren Erlös zu erzielen. Den zuvor war er bei ATU und hat seinen Lack bewerten lassen und das Ergebnis war eine Note 3. Das war ihm doch etwas zu wenig :( (wenn man immer nur durch die Waschanlage fährt, ist das auch kein Wunder :rolleyes: ).

 

Also einen Termin ausgemacht für eine Abendaktion und genau erklärt wie die vorarbeiten zu erledigen sind, damit ich gleich in die vollen gehen kann beim eintreffen ;) . Diese wurden auch fast zu 90 Prozent so erledigt.

Angekommen am Ort des geschehens erwartete mich das Bild und eine schöne Aufgeheitzte Halle mit 18 Grad :cool:.

 

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Beim näheren hinsehen zeigten sich genau die Probleme die ich erwartet habe :eek:

 

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Der Lack war überall mit Kratzern übersäht und zum teil auch entsprechenden Spuren die etwas mehr Augenmerk in Anspruch nehmen. Damit ich überhaupt was am Lack machen konnte, habe ich diesen noch einmal mit IPA abgewischt und anschließend mit der Lackknete eine Runde gedreht.

 

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Und das war auch notwendig.

 

 

Aber auch das messen der Lackdicke musste sein, da ich einfach etwas Sicherheit haben wollte. Vorab habe ich dann auch nach Lackierungen/ Unfällen gefragt. Aber das habe ich dann selber anhand der unterschiedlichen Lackstärken festgestellt :p

 

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Da aber auch der Faktor Zeit mir im Nacken saß, blieb nicht viel Zeit für Experimente und so legte ich die Wahl auf die KC Antihologramm und ein gelbes LCC Pad 4" auf der Flex 3403. Das fahren in der Kombination ging recht gut auf dem Lack. Mir war auch klar, das eine saubere Defektbeseitigung in der Zeit nicht möglich ist. Damit konnte der Besitzer aber auch leben.

 

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Versucht habe ich das ganze auch mit einem 125mm Pad, was ich aber aufgrund der nicht vernünftigen Flächen wieder sein ließ, da die Maschine auch zum Teil rumhoppelte.

 

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Aber auch für die nach lackierte Seite nahm ich mir die Zeit für einen Testspot.

 

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Damit war ich recht zufrieden und konnte auch hier weiter mit der Kombi meine runden drehen. Derweil wurden vom Beitzer die noch fehlenden 10 Prozent der Vorarbeit nach geholt (bin halt ein Sklaventreiber :) )

 

Nachdem ich fast soweit fertig war gabe es eine Einweisung in den Exzenter. Hierzu habe ich meine Rupes und das Orange Hex-Pad mit der KC Antihologramm genommen.

 

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Derweil der gute seine Runden drehte, gab ich weitere An- und Einweisungen für die Pflegemittel im Innenraum an die Dame der das Cabrio gehört :D

 

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Die war ganz begeistert von den Wunderwaffen :D:D

 

 

Zu guter letzt wurde die Mothers Car Wax Versiegelung mit dem Exzenter aufgetragen, da die Herrschaften die Lust verloren hatten :rolleyes: . Die dachten einfach das ganze geht wesentlich schneller. Nach der obligatorischen Trockenzeit war das abtragen wie Staubwischen. Für die Stellen wo ich nicht sauber hin kam, wurde das CG Blitz Acrylic angewendet.

 

Für die Zeit von 4,5 Stunden konnte sich das ganze dann doch sehen lassen bei dem Hallenlicht.

 

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Wie der Wagen nun bei Tageslicht aussieht kann ich leider nicht sagen. Einzig was ich heute als Feedback bekommen habe, ist das der neue Besitzer hin und weg vom Zustand des Wagens ist. Das sollte eigentlich reichen.


14.05.2013 21:51    |    cleanfreak1    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, flex, Lackreinigungsknete, Mothers, P21S, Rupes, scholl-politur, Zymöl

Hier kommt noch ein Beitrag der schon etwas zurück liegt, wo sich der Besitzer (aus einem anderen Forum) auch auf den weiten Weg zu mir gemacht hat :rolleyes:

 

Ich wusste zwar das es eine C-Coupé ist, aber nicht das es sich hierbei um einen V6 handelt und der so nicht mehr gebaut wird.

 

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Nach einer kurzen Begrüßung und Schilderung der Problemstellen, machte ich mir selber ein Bild davon.

 

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Die Probleme hielten sich in Grenzen (Swirls und leichte defekte) bis auf den Kratzer in der Motorhaube, der eigentlich durch den Lackierer behoben werden sollte. Dieser hatte aber vor unserem Treffen keinen Termin mehr frei. Nach einem kurzen Blick darauf und Schichtdicke messen, entschlossen wir aus dazu den Kratzer mit Nasschleifen zu beseitigen (spart man doch einiges an Geld ;) )

Bevor wir aber anfingen, wurden noch die Werkzeuge hergerichtet und naklaro auch die Muke.

 

Als erstes wie immer, wurden die Felgen gereinigt. Hier mit dem P21S, der wieder mal gute dienste geleistet hat :D

 

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Nachdem der erste Durchgang mit waschen vorrüber war, gab es eine Einweisung mit dem Umgang der Lackknete und was man dabei beachten sollte. Aber auch das waschen wurde gezeigt und welche Fehler sich dabei einschleichen können.

 

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Nach dem trocknen, wurden die restlichen die anwesend waren zum abkleben eingespannt :rolleyes: :D

 

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Derweil machte ich mich an den kratzer, um zu sehen ob wir was bewegen können und da ließ sich was draus machen ;)

 

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Anschließend wurden entsprechende arbeiten verteilt, damir wir auch vorwärts kamen.

 

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Derweil versuchte ich einen 50/50 Shot zu machen, aber es wollte einfach nicht so werden. Die Kombi aus Rupes Rota und den gelben KC Pad mit der Scholl S3+, liesen sich sehr gut fahren und es gab auch ein gutes Resultat. Für die kleineren Stellen nahm ich die Kombi Flex 3403, gelbes LCC Pad und die S3+. Gefahren wurden jeweils 2 Durchgänge.

 

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Und während wir alle so am schuften bei der Hitze waren, machten meine beiden kleinen einfach ein Pause :eek::D

 

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Es war schon eine schweißtreibende arbeit, bei der einige Flaschen Flüssiges aufgebraucht wurden :p.

Nachdem wir uns dann mit feinen Leckereien gestärkt hatten, war es Zeit um das Finish zu fahren. Hierzu wurde der Exzenter herangezogen mit einem CG Pad Orange und die Scholl S40. Das ganze diente auch gleich als Einweisung im Umgang mit einer Maschine. Die erste Runde drehte ich selber um zu sehen ob das auch so passt und die S40 auch das richtige ist! Resultat zeigte sich nach 2 Durchgängen.

 

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Einweisung und Umgang mit der Maschine klappten auf anhieb gut. Nur dies Aktion habe ich unterbrochen, da einfach nach dem ersten polieren einiges an Staub vorhanden war. Dieser wurde nach einer wäsche entfernt.

 

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Man konnte jetzt schon einen deutliche Unterschieden gegenüber heute Morgen sehen ;)

 

Nachdem die S40 gefahren wurde, kam die Überlegung, mit was schützen! Letztendlich entschied ich mich für das Zymöl Titanium und das Mother Refelction Car Wax. Das Zymöl wurde mit der Hand auf Dach und Motorhaube aufgetragen und das Mothers auf den Rest per Exzenter.

 

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Nach der entsprechenden Ablüftzeit und auspolieren, konnte man die ersten Früchte der arbeit sehen.

 

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Abschließend wurden dann die letzten Finish Arbeiten wie Reifenpflege und Felgenpflege erledigt.

 

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So und nun jetzt könnt ihr euch das gesamte Resultat der schweißtreibenden arbeit begutachten :cool::cool:

 

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Die mühen des Tages haben sich absolut gelohnt.

Auch dem Kratzer in der Haube konnten wir sehr gut entgegen wirken, so das man ihn auf den ersten Blick nicht sieht.

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12.05.2013 21:33    |    cleanfreak1    |    Kommentare (36)    |   Stichworte: Camasol, Chemical-Guys, Fahrzeugpflege, Flex, Koch-Chemie, Lackknete, Meguiars, Rupes, Sonax, WizardofGloss

wie es der Titel schon aussagt, stand eine besondere Aufgabe an und zwar hat mich ein Forumsmitglied gebeten, ob ich nicht einmal Hand an den Lack seines Passat anlegen könnte und ihm auch Gleichzeitig den Umgang und Einstieg in die Pflegewelt zu zeigen ;).

Da wir nicht weit ausseinander wohnen, habe ich zugesagt :rolleyes::cool:

 

Vorab, das Fahrzeug ist ein 2008er Passat mit schon über 200Tkm auf der Uhr und weiters gab es das Problem der unterschiedlichen Lackierungen (Werkslackierung und Nachlackierung)

 

Hilfsmittel:

  • Hochdruckreiniger
  • Camasol, Snow-Foam
  • Lackknete mit Detailer (ONR)
  • Shampoo, Grit-Guard und Sponge
  • Trockentücher: Moby-Dick, Orange-Baby, Wizzard of Glass
  • Klebeband 3M blau
  • Rupes Rota u. Exzenter, Flex
  • div. Pads und MFT´s
  • CG Paintcorrection Serie
  • Rotweis Handpolitur
  • Meguiars #16 u. #21, Glass-Cleaner
  • CG Glossworkz Glaze
  • Metallpolitur
  • KC PlastStar
  • Sonax, SBD
  • und das wichtigste für mich, viel Kaffee :p

 

 

Und jetzt zum Objekt und der Schulung/ Einweisung

 

wir hatten uns den Samtag als Termin ausgesucht, obwohl die Zeichen für Sonne nicht gerade gut standen.

Mein Glück war, das ich den Lack schon einige Wochen zuvor gesehen habe und dort in einer Kurzaktion ein Paar schlimme Defekte beseitigt habe.

Für den heutigen Tag waren aber noch welche da und unser Ziel war diese auch zum Teil zu beseitigen und dem Lack einen gewissen Touch zu geben :cool:

 

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Somit konnten wir mit dem Prozedere waschen und kneten erst einmal beginnen, wobei ich gleich einmal den Unterschied zwischen

der Sonax Variante und der sonst üblichen Lackknete mit Detailer zeigt.

 

 

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Auch beim trocknen zeigte ich ihm die Unterschiede der verschiedenen Tücher und wie man die am besten anwendet. Danach stand eine weitere Durchsicht nach Defekten oder ähnlichem an.

 

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Und da ich auch gerne unnötige Arbeit einspare wie beim abkleben, wurde auf das Plastik das KC-PlastStar aufgetragen. Sollte ich dennoch mit der Politur darauf kommen, so kann diese nicht anhaften bzw. es ist leicht weg zu wischen ;).

 

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Nach dieser ersten Runde gab es erst mal für mich einen Kaffe und für ihn die Zigarette danach :D

 

Bei angenehmer Hintergrundbeschallung durch das Radio überlegte ich mir, was für Produkte sollen zu Anwendung kommen.

Und ich entschied mich wieder einmal die CG-Serie zu holen um zu sehen ob sie hier auf dem Lack etwas reißen kann. In der Vergangenheit war ich mit der nie so richtig zufrieden auf dem Benzlack!!

 

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In der Zwischenzeit wurde noch überprüft, wie stark die Lackschicht ist und wo überall nachlackiert wurde. Bei der Motorhaube wussten wir es, das diese erst vor einigen Tagen auf GA erneuert wurde und wir diese somit nicht polieren mussten.

 

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Als kleine Fleißarbeit musste sich einer bereit erklären und die Türrahmen polieren bzw. die Einstige :rolleyes: .

 

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Ich machte mich dann daran, die CG auf einem gelben mittleren KC Pad und der Rota zu testen ob damit was zu reißen ist.

Nach zwei ansätzen hatte ich den richtigen Druck und die Drezahl raus, so das ich damit zufrieden war in der Defekt Beseitigung.

 

Zwischendurch kam ein weiteres Problem mit der Bearbeitung der Dachreling auf, das hier das Eloxierte Aluminium angelaufen ist nd nicht mehr schön aussah. Als einzigstes Mittel hatte ich hier die Metallpolitur von Petzoldts noch da. Nur das Handpolieren brachte nichts :eek::(

Somit war die Zeit gekommen für das erste erklären wie man mit einer Polirmaschine umgeht und keinen Schaden anrichtet. Dafür habe ich die kleine Rupes und ein Fell gerichtet. Danach konnte es los gehen

 

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Der Einsatz zeigte Wirkung und wir waren zufrieden, wie das Eloxierte nun wieder "bling bling" machte :p

 

Auch bei meiner Arbeit zeigte der silberne Lack so langsam ein Feedback

 

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Das Silber funkelte in einem anderen Licht, so wie man es an diesem Wagen noch nie gesehen hat :rolleyes::cool: . Doch unsere Freude war nur kurz weil uns das Wetter bzw. der Regen heimsuchte :mad: und somit musste alles in die Garage verlegt werden. Unser Glück zu dem Zeitpunkt war, das der Poliervorgang zum größten Teil angeschlossen war und wir und dem Finish polieren witmen konnten.

 

Während ich mir die Finish Produkte überlegte, konnte jemand anderst die ersten Runden mit dem Exzenter drehen ;) (die Motorhaube hat hier mit einer sanften Finishpolitur eine Reinigung bekommen)

 

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Danach würde als weiteres Produkt für einen guten Glanz das CG Glosswokrz aufgetragen und es konnte ein deutlicher Unterschied am Lack erkannt und gefühlt werden.

 

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Jetzt waren wir dann soweit, dass das #16 auf die Motorhaube kam und das #21 auf den Restlichen Lack. Somit kann er nun selber sehen was ihm in der Pflege besser liegt ;)

Auch hier zeigt ich, was man alles im Finish falsch machen kann bzw. was nicht passieren darf :rolleyes:

 

Und was will man sagen, die Belohnung nach guten 9h arbeit stand im Hof :D:D

 

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Man erinnere sich noch an das Bild mit den weißen Flecken im Emblem drin. Diese wurden mittels Wattestäbchen und einer APC Mischung 1:4 beseitigt und hinter her mit dem KC PlastStar behandelt.

 

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Fazit aus meiner Sicht:

 

Es war ein gelungener Tag und ich hoffe das vieles meiner Tipps hängen geblieben ist :D..

Auch weiters ist es wieder ein genuss, einen gepflegten Lack auf der Straße vor allem bei Silber zu sehen.


07.05.2013 17:25    |    cleanfreak1    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Riwax, Rupes, Scheinwerfer

Ich hatte vor einigen Wochen das Glück an zwei Scheinwerfer zu kommen, die einen sehr Blinden Eindruck machen. Mit denen kommt man so nicht mehr durch den TÜV und daher hat der Fahrzeughalter zwei neue verbaut.

 

 

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Wie ihr sehen könnt, ist das nicht mehr Verkehrssicher!

 

 

Somit kann ich nun schön testen, wie man diese wieder besser fit bekommt. Zum einen wähle ich nur das reine polieren und zu anderen das anschleifen mittels Schleifvlies/ Schleifpapier (2500er).

Aber als erstes wurde ein Testspot abgeklebt um zu zeigen was nach wenigen Minuten mit der richtigen kombination von Produkten möglich ist. Desweiteren will ich auch sehen ob man mit milden Produkten wie der Riwax 06 sehr gut vorwärts kommt!

 

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Nach einer ausgiebigen Runde sah es schon einmal nicht schlecht aus

 

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Im weiteren verlauf habe ich die Kombination doch noch in Richtig schärfer gewechselt, da ich mal sehen möchte was mehr an Power (Menzerna) auf dem Scheinwerfer bewegen kann. Und es ging wirklich noch was.

Für das Finish gingen noch viele Runden mit der Riwax daruf, bevor das folgende Bild zu stande kam :)

 

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So kann sich das ganze wieder sehen lassen und auch der TÜV hätte dazu keine einwände in punkto Sicherheit ;)

 

 

 

Und nun zur zweiten Methode und dem etwas schlimmeren Scheinwerfer :eek:

 

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Dieser wurde nun mit dem Schleifvlies von 3M behandelt

 

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Sieht auf den ersten Blick richtig heftig aus :eek: . Aber nach einer Runde mit härteren Kombinationen der Produkte gab es die Entwarnung :rolleyes:

 

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Und auch hier waren viele Runden notwendig bevor das Bild entstand :cool:

 

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Mein Fazit zu der ganzen Aktion ist, ich schaffe von Anfang an lieber mit der Poliermaschine als das ganze an zu schleifen und hinterher die Spuren zu beseitigen.

Und für all diejenigen die die gleichen Sorgen haben, es ist nicht schwer wenn man etwas Zeit/ Geduld und Geschick mit bringt ;)


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