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Fiat Doblo, Ducato, Fiorino, Qubo, Scudo & Strada Forum

Das Fiat Doblo, Ducato, Fiorino, Qubo, Scudo & Strada Forum für technische Probleme, Erfahrungsberichte und Bilder

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Fiat Ducato

Die erste Generation des Fiat Ducato wurde ab 1982 vom durch Fiat und PSA gegründeten Joint Venture Sevel gefertigt. Die Fahrzeuge unterschieden sich optisch kaum, verwendeten aber teilweise andere Motoren. In der Hochzeit wurde der Transporter als Fiat Ducato, Peugeot J5, Citroen C25, Talbot Express und Alfa Romeo AR6 gebaut. Alle Modelle besaßen eine 5-Gang-Lenkradschaltung, die eine durchgehend begehbare Insassenkabine ermöglichte. Die Vorderachse verfügte über Einzelradaufhängung, die hintere Achse über eine Starachse mit Blattfedern. Scheibenbremsen gab es nur an den vorderen Rädern, Trommelbremsen sorgten hinten für eine ausreichende Verzögerung. Den Ducato Typ 280 gab es wie seine Nachfolger in einer Vielzahl von Aufbauten: als Kastenwagen mit und ohne Verglasung, Pritschenfahrzeug mit Einzel- oder Doppelkabine, Kleinbus und Fahrgestell mit Führerhaus für z.B. Wohnmobilaufbauten. Des Weiteren entstand eine Variante mit kürzerem Radstand, die nicht Ducato, sondern Fiat Talento hieß. Nach einer Überarbeitung hieß das Fahrzeug Ducato Typ 290. Die Motorenpalette variierte je nach Hersteller. Der stärkste Selbstzünder des Ducato leistete 70 kW. 1994 folgte die zweite Generation des Ducato. Die Modelle von PSA hießen nun Peugeot Boxer und Citroen Jumper, Talbot Express und Alfa Romeo AR6 wurden nicht mehr angeboten. Wie schon den Vorgänger gab es den Ducato Typ 230 wieder als Kleinbus, Kasten- und Pritschenwagen. Anti-Blockier-System und Fahrer-Airbag konnten zusätzlich geordert werden. 2002 bekam der Ducato ein Facelift und wurde fortan als Typ 244 bezeichnet. Die Front wurde aufgefrischt und neue Motoren verbaut. Bis 2006 kamen verschiedene Otto- und Dieselmotoren mit Hubräumen von 1,9 bis 2,8 Liter zum Einsatz. Der stärkste Diesel gab 94 kW an die Räder weiter. Der Ducato Typ 250 feierte 2006 Premiere. Airbags für Fahrer und Beifahrer, ABS und Servolenkung gehörten ab sofort zur Serienausstattung. Die Diesel leisteten nun maximal 117 kW. 2011 erhielt der Ducato die erste Modellpflege. Die Motoren wurden sparsamer und erfüllten die Euro 5. Tagfahrlicht und eine Anfahrhilfe ergänzten die Serienausstattung. Drei Jahre später erfolgte eine weitere Modernisierung der Motoren. Der stärkste Selbstzünder leistet nun 130 kW.

Fiat Scudo und Talento

Wie der Ducato entstand auch der Fiat Scudo durch die Zusammenarbeit zwischen Fiat und PSA. Das Fahrzeug basierte auf den sogenannten Eurovans von Fiat, Peugeot, Citroen und Lancia. Offiziell war er das Nachfolgemodell des Fiat Talento. Die erste Baureihe wurde im Laufe ihrer Produktion zweimal überarbeitet. Anfangs konnte der Kunde nur zwischen einem Benziner und zwei Selbstzündern mit maximal 68 kW wählen. Nach der Überarbeitung im Jahr 2000 wurde die Palette der Selbstzünder erneuert bzw. weitere Aggregate hinzugefügt. Insgesamt standen dem Kunden fünf Motoren zur Auswahl, die sich in einen Benziner und vier Dieselmotoren unterteilten. Die Aufbauten des Scudo blieben über den Modellzyklus von 1996 bis 2006 gleich. Er war als Kastenwagen, Doppelkabine und Kombi lieferbar. Nach zehn Jahr folgte die zweite Generation. Zur Auswahl standen nur noch zwei Karosserievarianten: ein Kastenwagen und ein Kombi. Für Vortrieb sorgten ein Benziner und vier Dieseltriebwerke, die bis zu 120 kW an die Vorderräder weitergaben. 2016 endete die Produktion, der auf dem Renault Trafic basierende Fiat Talento trat die Nachfolge an.

Fiat Doblò

Zu Beginn des neuen Jahrtausends präsentierte Fiat den neuen Hochdachkombi Fiat Doblò, der auch als Transporter bestellt werden konnte. Neben verschiedenen Diesel- und Ottomotoren gab es auch einen Erdgasmotor, der sowohl mit Erdgas als auch mit Benzin betrieben werden konnte. 2005 erhielt der Doblò eine neue Front und der Kastenwagen konnte mit verlängertem Radstand geordert werden. Seit 2010 ist die aktuelle Generation des Doblò erhältlich, die 2015 ein Facelift bekam. Der Kunde kann zwischen Benzinern und Selbstzündern mit maximal 99 kW wählen.

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