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Citroën Xsara, Xsara Picasso & ZX Forum Forum

Xsara Picasso, C, N2, N6, N8, 1991-2010

152 Themen

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Citroën ZX (1991 - 1998)

Im März 1991 führte PSA den fünftürigen Citroën ZX ein. Eineinhalb Jahre später, im Oktober 1992, folgte der Dreitürer. Gleichzeitig mit der neuen Karosserievariante wurde auch das Topmodell der Baureihe, der Citroën ZX 16V, eingeführt. Der im November 1993 vorgestellte Kombi ZX Break war in Deutschland erst ab dem Sommer 1994 erhältlich. Auf der Plattform des ZX basierte auch der ab März 1993 erhältliche Peugeot 306, der wesentlich erfolgreicher war als sein Konzern-Bruder. Aber auch Citroën Berlingo, Peugeot Partner und der Nachfolger Citroën Xsara nutzten die ZX-Plattform. Im Gegensatz zu anderen Citroën-Modellen wurde der ZX nicht mit der typischen Hydropneumatik ausgestattet, da die Verantwortlichen den konstruktiven Aufwand für zu groß und zu teuer hielten. Der von anderen Modellen der Marke bekannte Einarmwischer wurde allerdings verbaut. Im Juli 1994 erhielt der ZX ein Facelift. Erkennbar war der aufgefrischte ZX am neuen Kühlergrill, der nun von der Motorhaube getrennt war, und an den neuen Front- und Heckschürzen. Die Produktion des ZX endete im September 1997.

Für den Citroën ZX wurden verschiedene Otto- und Dieselmotoren angeboten, deren Verfügbarkeit auch vom jeweiligen Fahrzeugmarkt abhing. In Deutschland reichten die Hubräume der Benziner von 1,4 bis 2,0 Liter, die Leistungen von 55 kW bis 89 kW. Stärkstes Triebwerk war der 2,0-Liter-Ottomotor des ZX 16V, der erst 110 kW, später 120 kW leistete. Die beiden Dieselmotoren verfügten über einen Hubraum von 1,9 Liter, wobei der Saugmotor 47 kW (nach dem Facelift 50 kW) und der Turbodiesel 66 kW leistete.

Citroën Xsara (1997 - 2006)

Der fünftürige Citroën Xsara wurde im September 1997 als Nachfolger des Citroën ZX eingeführt. In den Monaten Februar und April 1998 folgten das dreitürige Coupé bzw. der Kombi Break. Die Ausstattungslinien hießen X, PX, SX, Exclusive, VTR und VTS und bauten aufeinander auf. Ihre Verfügbarkeit hing von der Wahl der Karosserievariante ab: die Ausstattungspakete VTR und VTS konnten nur für das dreitürige Xsara Coupé bestellt werden. Drei Jahre nach der Markteinführung erhielt der Xsara im Oktober 2000 ein Facelift. Erkennbar war der modernisierte Xsara an den neuen Frontscheinwerfern, dem Citroën-Doppelwinkel am Heck und dem größeren Emblem auf der Motorhaube. Die Antenne wanderte vom vorderen Teil des Dachs nach hinten. Im November 2004 stellten die Franzosen den drei- und fünftürigen Xsara ein und ersetzten ihn durch den Citroën C4. Der Kombi Xsara Break verblieb mit stark reduzierter Motorenauswahl bis zum Mai 2006 in der Produktion.

Zur Auswahl stand eine Vielzahl von Otto- und Dieselmotoren, deren Hubräume bei 1,4 Liter begannen und bei 2,0 Liter endeten. Sie leisteten zwischen 50 kW im 1.4 HDi und 120 kW im 2.0i 16V. Im Laufe der Produktion wurden die Motoren an neue Abgasregularien angepasst und leicht optimiert. Mitte 2002 entfiel der 120-kW-Benziner ersatzlos. Der Kombi Xsara Break war nach dem Auslaufen des Drei- und des Fünftürers nur noch mit eingeschränkter Motorenpalette erhältlich. Entweder arbeitete unter der Motorhaube der 1,6-Liter-Benziner mit 16 Ventilen und 80 kW oder der 2,0-Liter-Selbstzünder mit 66 kW.

Citroën Xsara Picasso (1999 - 2010)

Auf der Basis des Xsara entstand der Minivan Citroën Xsara Picasso, der Ende 1999 auf den Markt kam. Da die Familie Pablo Picassos den Nachnamen markenrechtlich schützen ließ, musste PSA für die Verwendung des Namens eine Lizenzgebühr zahlen. Erhältlich war Xsara Picasso in den Ausstattungslinien SX und Exclusive. Später wurde die Auswahl um die Linie SX Plus erweitert. Nach dem Facelift im November 2004 wurden die Ausstattungspakete in Style, Confort und Exclusive bzw. Tendance umbenannt. Der Name des Minivans änderte sich zu Xsara Picasso 2. Äußerlich war der Picasso 2 am geänderten Front- und Heckdesign sowie an den lackierten Stoßfängern zu erkennen. Nachfolger des Xsara Picasso 2 wurde der Citroën C4 Picasso, der 2006 vorgestellt wurde. 2008 wurde der Xsara Picasso 2 vom deutschen Markt genommen, 2010 endete die Produktion auch in Frankreich.

Anfangs gab es den Minivan mit zwei Benzinern und einem Diesel. Die beiden Benziner mit 1,6 und 1,8 Liter Hubraum gaben 70 kW bzw. 85 kW ab. Der HDi schöpfte aus 2,0 Litern Hubraum 66 kW. 2003 wurde der 2.0 16V mit Viergang-Automatik und 100 kW Leistung eingeführt. Mit dem Facelift 2004 änderte sich auch einiges unter der Motorhaube. Die Bezeichnung des 2,0-Liter-Dieselmotors mit 66 kW Leistung änderte sich zu HDi 90. Später wurde dieser durch einen 1,6-Liter-Selbstzünder mit der gleichen Leistungsausbeute und Bezeichnung ersetzt. Im Sommer 2004 folgte der HDi 110, der aus 1,6 Liter Hubraum 80 kW entwickelte und serienmäßig mit dem Rußpartikelfilter FAP ausgestattet war. Die Benziner wurden vom Xsara Picasso 1 zunächst unverändert übernommen. Ende 2005 entfielen das 1,6-Liter- und das 1,8-Liter-Aggregat zu Gunsten des neuentwickelten 1.6 16V mit 80 kW Leistung.

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