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Citroën Forum

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Die Geschichte der Automobilmarke Citroën beginnt 1919 mit der Vorstellung des Typs A. Das Auto besitzt bereits einen Anlasser und elektrische Beleuchtung. 1934 stellt Citroën den Traction Avant vor, welcher sich durch eine selbsttragende Karosserie, Einzelradaufhängung, hydraulische Bremsen und Frontantrieb auszeichnet. Seit 1934 ist der Frontantrieb Standardantrieb bei Citroën-Personenwagen. Der Traction Avant wurde in drei Leistungsstufen angeboten: als 7CV mit 46 PS, 11CV mit 56 PS und als 15CV beziehungsweise 15/6 mit 78 PS.

Nach dem Zweiten Weltkrieg kam 1949 der 2CV auf den Markt, dessen Urvater TPV bereits 1938 die erste Probefahrt absolvierte. Die Leistungsspanne der Motoren reicht dabei von 9 PS in der ersten Baureihe bis zu 29 PS in der letzten Generation. Der in Deutschland und Österreich liebevoll „Ente“ genannte 2CV bleibt bis 1990 in der Produktion. 1955 überrascht Citroën die Automobilwelt abermals: mit der DS. „La Déesse“, „die Göttin“, wird mit einer revolutionären Hydropneumatik auf dem Pariser Automobilsalon vorgestellt. Die Zentralhydraulik steuert Federung, Bremsen, Lenkung und später auch das halbautomatische Getriebe der DS. Bereits 1967 werden für die DS lenkbare Fernscheinwerfer angeboten. Im Februar 2009 belebt Citroën den Namen DS wieder. Anfangs bezeichnet der Name lediglich eine Produktlinie innerhalb der vorhandenen Fahrzeugpalette. Seit dem 1.Juni 2014 ist DS Automobiles eine eigenständige Marke innerhalb des PSA-Konzerns. Das Fahrzeugportfolio umfasst die Modelle DS 3, DS 4 und DS 5.

In den 1960er-Jahren kommen der Ami 6, Ami 8, die Dyane und das Freizeitfahrzeug Mehari auf den Markt. Das Mittelklassemodell Ami 6 soll 1961 die Lücke zwischen 2CV und der DS schließen. Die nach innen gekehrte Heckscheibe liebt oder hasst man. 1969 löst der Ami 8 den Ami 6 ab. Von 1973 bis 1976 wird der Ami 8 auch als Ami Super mit dem Motor des Citroën GS, der 1970 erscheint, angeboten. Mit dem vom Ami 8 abgeleiteten Prototypen M35, von dem nur 300 Muster entstehen, erprobt Citroën den Serieneinsatz des Wankelmotors. Die Citroën Dyane, als Nachfolgerin des 2CV konzipiert, und der Citroën Mehari teilen sich bereits zur Markteinführung die technische Basis. Ab dem Jahr 1979 wird der Citroën Mehari auch in der Version 4x4 für das Militär und andere Behörden produziert.

1970 stellt Citroën auf dem Pariser Autosalon den Citroën GS vor. Der GS verfügt über eine hydropneumatische Federung und wird mittels eines Boxermotors mit vier Zylindern angetrieben. Angesiedelt ist der GS zwischen dem Ami 8 und der DS. Im Jahre 1979 erhält der GS ein Facelift und wird fortan als Citroën GSA vertrieben. Ein kurzes Gastspiel gibt der Citroën GS Birotor von 1973 bis 1975, dessen Produktion bereits nach 847 Einheiten endet. Ebenfalls 1970 erscheint der Citroën SM, der über einen von Maserati entwickelten V6-Motor verfügt. Auch der SM ist mit einem hydropneumatischen Dämpfungssystem ausgestattet und hat eine geschwindigkeitsabhängige Servolenkung. 1974 erscheint der Citroën CX als letzte Eigenentwicklung Citroëns. Peugeot übernimmt die Citroën S.A. 1975.

Nach der Übernahme erscheint 1982 der Citroën BX, der sich im Fahrzeugportfolio Citroëns zwischen dem Citroën GSA und dem CX einordnet. Die Top-Version des BX verfügt über 164 PS. Der Citroën AX wird 1986 in Paris vorgestellt. Bereits 1993 verlässt das zweimillionste Fahrzeug das Werk. 1989 erscheint der Citroën XM als Nachfolger des CX. Er verfügt über die variable Federung Hydractive, deren Feder- und Dämpfungsabstimmung elektronisch gesteuert wird.

Als Modell zwischen Citroën AX und BX wird 1991 der Citroën ZX vorgestellt. Er dient als Basis für das Nachfolgemodell Citroën Xsara, welcher 1998 erscheint, und den Hochdachkombi Berlingo, der 1996 Premiere feiert. Dem Citroën Xsara wird 1999 der Kompaktvan Xsara Picasso zur Seite gestellt. Der Citroën Berlingo kann wahlweise als Pkw oder Kastenwagen geordert werden. 1993 stellt Citroën den Xantia vor, der über die Weiterentwicklung der Hydractive-Federung verfügt. Er beerbt den Citroën BX und wird 2001 durch den Citroën C5 abgelöst. Der bereits aus dem Peugeot 607 bekannte 2,2-Liter-Dieselmotor des C5 verfügt serienmäßig über einen Dieselpartikelfilter. Mittlerweile ist die zweite Generation des C5 erhältlich.

In Kooperation mit Peugeot, Fiat und Lancia stellt Citroën 1994 auf Basis des Eurovan-Konzepts den Citroën Evasion vor. 2002 löst den Evasion der Citroën C8 ab. Der Citroën C8 basiert auf der zweiten Generation des Eurovan-Konzepts. Der Citroën Saxo folgt 1995 auf den AX. Er teilt sich die Plattform mit dem Peugeot 106 und wird 2003 durch den C2 beziehungsweise 2002 durch den C3 ersetzt. Der Citroën C2 tritt an die Stelle des dreitürigen Saxo, der Citroën C3 an die des fünftürigen. Die dritte Generation des C3 erscheint im Januar 2017. 2009 endet die Produktion des Citroën C2. Seit 2004 wird der Citroën C4 als Nachfolger des Xsara gebaut. Er erhielt 2010 ein Facelift und teilt sich mit dem C4 Picasso eine Plattform. Citroën C4 Aircross und C4 Cactus basieren nicht auf der C4-Baugruppe, tragen jedoch den gleichen Namen.

Im Jahr 2005 feiern der Kleinstwagen Citroën C1 und der C6 als Vertreter der oberen Mittelklasse Premiere. Mit dem C6 sollte die Tradition großer Limousinen fortgeführt werden. 2012 lief der letzte C6 vom Band, ein Nachfolgemodell gibt es nicht. Der Citroën C1 fährt seit 2014 in der zweiten Generation vor. 2007 präsentiert Citroën das in Zusammenarbeit mit Peugeot auf Basis des Mitsubishi Outlander entwickelte SUV Citroën C-Crosser, dessen Produktion 2013 endete.

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