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Meine Leben mit BMW. (WIEDER DA!)

27.06.2008 18:10    |    bruno violento    |    Kommentare (19)    |   Stichworte: Kubota, Lackieren, Rost, Traktor

So, liebe Stammleserschaft (oder der Rest, der mir nach meinen langen Abstinenz geblieben ist;) ), es ist vollbracht.

 

Ich bin jetzt Kraftfahrzeugmechatronikergeselle für Personenkraftwageninstandsetzungstechnik.

 

Die Prüfung ist bestanden, Blut, Schweiß und Tränen haben sich gelohnt.

Es ist ein schönes Gefühl, wenn man drei Jahre auf etwas hingearbeitet hat, und sich am Ende sagt: Ich fühle mich genau so, wie ich mir drei Jahre lang vorgestellt habe, mich zu fühlen, wenn ich die Gesellenprüfung bestehe.

 

Zuerst aber ein kleiner Rückblick auf meinen letzten Arbeitstag am Montag:

Ein Tag zum abgewöhnen. Ein Tag, nachdem man sich freut, sagen zu können: Es war der Letzte.

Nachdem ich mehr oder weniger halbherzig den Tag damit gestartet hatte, Sondermüll zu sortieren, wurden mein Lieblingskollege Olli und ich mit unserer Tagesaufgabe konfrontiert:

 

Kubota.

 

Ein ca. meterhoher, orangener Trecker, der des Winters unseren Hof streut und im Sommer fegt.

So ein Trecker ist ne feine Sache. Zumindest wenn man ihm die eine oder andere Pflegeeinheit zukommen lässt. Gerade wenn man ihn im Winter als Streufahrzeug nutzt, ist seine Oberfläche allerdings intensiver Salzbelastung ausgesetzt. Wenn er dann, unachtsam und ohne gründliche Wäsche, einfach wieder in die unwirtliche Garage mit undichtem Dach gestellt wird, bieten seine mechanischen Komponenten der braunen Pest einen äußerst gemütlichen Nährboden.

 

Für zwei Lehrlinge, die kurz vor der Prüfung stehen, gibt es selbstverständlich keine geeignetere Aufgabe, als den Trecker zu entrosten und überzulackieren. Also die gesamte Hebelage demontiert, Sitz runter und das Getriebe freigelegt.

Das Entrosten ging dank eines Akkuschraubers mit Drahtbürstenaufsatz einwandfrei, nur die Elektriker waren wegen der Reste auf ihrem Hallenboden, sagen wir mal, zurückhaltend in ihrer Begeisterung.

Rostschutzlack in einer Kfz-Werkstatt aufzutreiben hatten wir uns einfacher vorgestellt, man ist ja Optimist. Nehmen wir also den Braunen, dachten wir uns mangels Alternativen, dann müssen wir wenigstens nichts unterlegen, denn er hat beinahe denselben Farbton wie unser Hallenboden (Irrtum, wie wir später feststellen mussten).

Stolz auf unserer Hände Arbeit präsentierten wir unser Werk dem Meister, der voll des Lobes war und das baldige Ende unserer Zusammenarbeit bedauerte. Meine bedenken bezüglich der Farbwahl (schließlich hätte man ja noch einmal alles schwarz überlackieren können, passend zum schwarzen Unterbau des Treckers) sorglos weggewischt, befahl er uns, den Trecker wieder zusammenzubauen.

Als das vollbracht war, hatte der Meister dann die Idee, man könne die soeben wieder verbastelten Teile doch lieber noch schnell schwarz lackieren, zwecks Optimierung der Optik.

 

Zwischendurch der übliche Werkstattblödsinn, mit den ich ständig konfrontiert werde: Doch mal eben schnell die Räder eines E60 und eines E61 quertauschen. Kein Problem, ist ja schnell gemacht. Blöd ist nur, wenn nach Feierabend der Meister ankommt und um Rücktausch bittet...

 

Am Dienstag rief ich dann in der Personalabteilung an, wusste ich doch noch nicht, was im Falle der Prüfungsbestehung ab nächster Woche auf mich zu kommt.

Autos reparieren, das durfte ich während meiner drejährigen Ausbildung schnell lernen, ist keine der Tätigkeiten, mit denen man einen Arbeitstag angenehm 'rumkriegt.

Keine Lust mehr auf den Blödsinn, schon seit zweieinhalb Jahren. Man versprach mir eine fixe Klärung des Sachverhalts, und nach meinem zweiten Anruf am Mittwoch konnte man mir am Donnerstag auch telefonisch mitteilen, dass ich, vorbehaltlich einer erfolgreichen Gesellenprüfung, den Monat zwischen meinen Ausbildungen als kaufmännischer Springer eingesetzt würde. Das find ich natürlich spitze, denn die Möglichkeiten, sich dabei die Hände schutzig zu machen und fremde Autos anfassen zu müssen sind eher begrenzt.

 

Jetzt musste ich nur noch die Prüfung bestehen, um in meinem ganzen Leben keine fremden Autos mehr anfassen zu müssen.

 

Zumindest untenrum.

 

Heute Morgen war es dann soweit. So aufgeregt wie vor allen drei Abiturprüfungen zusammen musste ich um 6.30 Uhr auf der Matte des Hauses des Kfz-Gewerbes Hamburg stehen.

Dank der neuen Prüfungsverordnung, die uns im Frühling aufgenötigt wurde, ist die praktische Gesellenprüfung Teil II um zwei Aufgaben auf fünf geschrumpft. Tolle Idee dachte sich irgendwer, da kann man ja zwei Prüfungsdurchgänge hintereinander machen, einen von 6.30 bis 12.00 und einen von 13.00 bis 18.00.

Um 5 Uhr aufzustehen ist kein Spaß, aber ich bin froh, um eins schon mein Ergebnis gehabt zu haben anstatt den halben Tag darauf zu warten, dass die Prüfung überhaupt beginnt.

 

Meine erste Station war die CAN-Lichtwand, bei der nur die Blinkerschaltung gesteckt, oszilloskopiert und ausprobiert werden musste, um aus den Ergebnissen die Einschaltfrequenz zu errechnen. Nicht weiter schwer, von den 60min habe ich höchstens 35 gebraucht, ohne mich besonders zu beeilen.

 

Auch bei der zweiten Station nahm ich mir die nötige Zeit, denn bei der Demontage und der Montage eines Pumpe-Düse-Elements will streng nach Rep.-Leitfaden vorgegangen werden. Mit zehnminütigem Fachgespräch über die Rail, die Hochdruckpumpe und die VEP waren auch hier 60min. Zeit, von denen am Ende auch mindestens fünfzehn übrig geblieben sind.

 

Anschließend ging es an einen Ford-Vierzylinder-Ottomotor mit Zentraleinspritzung und Doppelfunkenspule (60min. inkl. 10min. FG)

Durch das ausartende Fachgespräch (Der Prüfer schien sich köstlich unterhalten zu haben, denn anstatt zehn Minuten hat er beinahe zwanzig mit mir "geschnackt") fehlten mir am Ende die nötigen Minuten, um die letzte Aufgabe, das Oszilloskopieren des Einspritzsignals, fertig zu stellen. Die Widerstandsmessung am Einspritzventil, am KW-Geber und die Signalaufnahme an selbigem gingen aber leicht von der Hand. Hier hatte ich zum ersten Mal am heutigen Tag Probleme - es sollte nicht das Letzte bleiben.

 

Die letzte Station bestand aus drei Aufgaben à 20min.

Als erstes Informationsbeschaffung mittels Werkstattsoftware. Wir benutzten ESItronic, mit deren Hilfe man Bestellnummern von Verschleißteilen, Arbeitswerte, Rep.-Anleitungen, Einbaulagen und andere technische Infos zu speziellen Fahrzeugen heraussuchen kann.

Da ich mich vorher an die bequemen 60min.-Zyklen gewöhnt hatte, war ich überrascht, dass ich am Ende der Zeit noch so viel Aufgabe übrig hatte - die Hälfte war's beinahe.

 

Demotiviert machte ich mich an die ABS-Wand, um meine Schnitzer auszubügeln, aber das Aufnehmen eines Raddrehzahlfühlersignals, die Bauteilbenennung und die Bedienung des Testers erwiesen sich als hindernissreich und kompliziert. Mit ein wenig Hilfe der freundlichen Prüferin erwiesen sich die Aufgaben als lösbar, geglänzt habe ich an der ABS-Wand, eine meiner Paradedisziplinen, jedoch nicht.

 

Dafür aber überraschenderweise bei der Achsvermessung.

Schnell drei Größen der Achsgeometrie benannt, am Modell vermessen, mit den Sollwerten verglichen und bewertet, dann noch ein paar grafische Darstellungen von Spur, Sturz, Spreizung, Lenkrollhalbmesser, Spurdifferenzwinkel und Nachlauf beschriftet, unterschrieben und dann in die kurze Mittagspause, dann wurden auch schon die Ergebnisse bekanntgegeben.

Nicht die konkreten Noten, die erfahren wir erst bei der Freisprechungsfeier am Dritten, aber das wichtigste, nämlich die Frage: Bestanden oder nicht? wurde beantwortet.

 

Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor.

 

Nix gelernt und trotzdem Geselle könnte man sagen, wichtig ist einfach nur:

 

Ich habe bestanden und muss nicht mehr in die Werkstatt.


12.06.2008 17:06    |    bruno violento    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: 7er, BMW, F01, Präsentation, Teaser

Es ist also mal wieder soweit... Mein geliebter Arbeigeber erfreut die Online-Welt mit einen neuen Video, das den Betrachter bezüglich der schön anzusehenden Bilder und dazugehörigen Klänge trotz allen Wohlgefühls darüber im Unklaren lässt, was er eigentlich sieht. weiterlesen


12.06.2008 03:37    |    bruno violento    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Ausbildung, Gesellenprüfung, Kfz-Mechatroniker, Praxis

Langsam läuft mir die Zeit davon...

Wie ein paar Zentimeter weiter rechts unschwer zu erkennen, nähert sich meine praktische Gesellenprüfung mit jeder Sekunde.

Nachdem ich am Montag das Ergebnis meiner schriftlichen Prüfung Teil II erfahren habe - 2,6 - weiß ich wenigstens, dass ich gute Chancen habe, zu bestehen...

Die Gesellenprüfung Teil I geht mit 35% in die Gesamtnote ein, da habe ich 81% erreicht, das entspricht also einer 2,5. Von den übrigen 65% stehen so knappe 30% mit der schriftlichen Teil II schon fest, bleiben noch so gute 35% für Praxis und Fachgespräch.

 

Obwohl ich in meinem jungen Leben schon gute Erfahrungen damit gesammelt habe, komplett unvorbereitet in Prüfungen zu gehen, nicht nur während der Ausbildung, sondern auch beim Abitur, geht mir langsam die Muffe.

 

Gemäß dem Motto des Kfz-Technischen Handwerks, mit möglichst geringem Aufwand Ergebnisse zu erzielen, bin ich trotz vieler freier Tage noch nicht dazu gekommen, mich adäquat vorzubereiten (nimmt einfach verdammt viel Zeit in Anspruch, so ein Blog...).

 

Blöd, wo doch mein Abschluss nur noch von diesem einen Termin abhängt...

 

Heidi befiehlt mir, mich um staatliche Unterstützung während meiner nächsten Ausbildung zu kümmern, BAB, Wohngeld, irgendwas... Aber mein unmittelbares Problem ist ein ganz anderes: Erstmal die Prüfung bestehen und DIESE Ausbildung sauber abschließen!

 

Dabei kann so viel schiefgehen, das hab ich bei der KP Teil I zu Spüren bekommen.

Die Motorvermessung, die einzige Aufgabe, bei der ich mir 100%ig sicher war, viele Punkte zu sammeln, habe ich durch einen dummen Flüchtigkeitsfehler (Bügelmeßschraube falsch eingestellt) komplett verhunzt. Wie soll das erst werden, wenn ich mir bei KEINER Aufgabe wirklich sicher bin?

Ich bin einfach nicht gut genug in meinem Beruf, um durch die Prüfung reibungslos durchzuschliddern wie mein Lieblingskollege Olli, dem alles zufällt. Ich muss mir alles erarbeiten, aber wo anfangen?

 

Mittlerweile bleiben mir nur noch zwei Wochen zur Vorbereitung, und ich habe das Gefühl, ich werde sie nicht voll ausnutzen.


10.06.2008 03:45    |    bruno violento    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: 1er, 3-Türer, Autokauf, BMW, Neuwagen

BMW 120i 3-Türer

Saphirschwarz metallic

Baujahr 2011

2l-Benziner

170ps

0 km

 

(Angaben basieren auf heutigen Werksangaben und können variieren)

 

 

 

Wie versprochen, hier ein Blick in meine automobile Zukunft

 

Nach Abschluss meiner zweiten Ausbildung zum Automobilkaufmann wird mein Verhältnis zu Fahrzeugen aus dem Hause BMW noch stärker gefestigt sein als es ohnehin schon ist.

Nach harten Jahren der Entbehrung werden Heidi, die ein halbes Jahr vor mir ausgelernt haben wird, und ich uns freuen, endlich zur oft beneideten Gruppe in dieser Gesellschaft zu gehören - "double income, no kids".

 

Als junge, dynamische, lifestyleorientierte Kaufleute werden wir genau in die Zielgruppe passen, für die der 1er 3-Türer vorgesehen ist: Da wir keine Kinder haben werden brauchen wir weder eine benutzbare Rückbank, noch eine vierte und fünfte Tür, die den Einstieg und das Beladen selbiger vereinfacht.

Unsere Wohnung kostet nicht die Welt, also ist das unsinnige Ausgeben von Geld für ein kleines Auto ohne großen Nutzwert kein Problem.

 

Warum ein BMW?

Also bitte, für einen wahren BMW-Enthusiasten und Mitarbeiter stellt sich die Frage natürlich garnicht, den ersten Neuwagen bei einer anderen Marke zu suchen...

Davon abgesehen macht mir Heckantrieb enorm viel Spaß, und den bietet in der Kompaktklasse kein Mitbewerber.

 

Warum ein 1er?

Anfangs habe ich den Fehler gemacht, den 1er als Hausfrauenauto zu belächeln. Auch optisch sprach er mich nicht an.

Im Vergleich zu anderen Kompakten überraschte mich aber der Unterschied, den der Standardantrieb in Sachen Wendigkeit, Lenkung und Fahrspaß ausmacht - entgegen meiner Vorurteile entpuppte sich der 1er als vollwertiger BMW.

Nach dem Facelift war er auch plötzlich in Sachen Haptik, Verarbeitung und so weiter spitze, Kriterien, die ich vorher beim 1er stets bemängelt hatte.

An dem schicksalhaften Tag im Frühling 2007, an dem ich zum ersten Mal eine längere Dienstfahrt im 1er 3-Türer machen musste, überzeugte der kleine mich völlig.

Die vor dem Facelift gewöhnungsbedürftigen Hauptscheinwerfer entschärft, den Innenraum verhöherwertigt, tolles Fahrgefühl... So einen wollte ich auch.

 

Warum ein 3-Türer?

Wie oben erklärt, ist bei uns der Bedarf an einer vierten und fünften Tür einfach nicht gegeben, hintere Türen wären demnach schlicht unnötiger Luxus;)

Der Hauptgrund jedoch ist, neben der schöneren Seitenansicht, meine absolute Vorliebe für rahmenlose Türen, wie ich sie schon in meinem E36 Coupe hatte.

Im Sommer an der Tanke mit heruntergefahrenen Fenster ohne Rahmen auszusteigen sieht einfach verdammt viel cooler aus;):p, und fühlt sich auch so an.

 

Warum nichts größeres?

Der 3er ist ein tolles Auto. Aufgrund meiner Vorliebe für rahmenlose Türen käme er jedoch nur als Coupe in Frage, und ein E92 bräuchte für standesgemäßen Vortrieb mindestens einen 3l-Benziner, und ich glaube nicht, dass wir uns so etwas leisten können werden...

Beim 1er dagegen habe ich den 2l-Benziner in fast allen erdenklichen Fahrsituationen als vollkommen ausreichend erlebt, und ich glaube, die Leistungssteigerung um über 200% von 55 auf 170ps wird mich fürs Erste sehr, sehr zufrieden stellen (Mein Kollege Olli toppte diese Steigerung übrigens letztes Jahr deutlich, als er seine 28-ps-Kastenente gegen seinen E34 525i mit 192ps tauschte...).

 

Warum Saphirschwarz metallic?

Nachdem ich Heidi in Bezug auf den Hersteller, das Modell, die Karosserievariante und die Motorisierung vor vollendete Tatsachen gestellt habe, musste ich ihr zähneknirschend die Farbwahl überlassen.

Le-Mans-Blau metallic wäre meine Wunschfarbe gewesen, aber Heidi mag keine blauen Autos...

Naja, um ehrlich zu sein habe ich sie vor die Wahl "Schwarz oder Weiß" gestellt, aber innerhalb dieses Rahmens durfte sie vollkommen frei entscheiden.

 

Ein 1er soll es also sein.

Nichts außergewöhnliches, aber schön.

Keine überdurchschnittliche, aber vollkommen ausreichende Motorisierung.

Genau das richtige für mich.


06.06.2008 20:19    |    bruno violento    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: A23, Autobahn, Heckleuchte, Kotflügel, Nahtoderfahrung

original geschrieben von solidsnake160

Zitat:

boa eh bruno, du hattest aber immer pech mit deinen autos.

Wenn du wüsstest wie recht du hast...

 

Da fahr ich ganz gemütlich in der Punte mit 120 über die A23, da seh ich aus dem Augenwinkel, wie in den Luftverwirbelungen meines Vordermannes etwas orange-rotes etwa sieben Meter in die Luft geschleudert wird.

"wird wohl eine Plastiktüte sein" sag ich mir noch und ahne nichts böses, sehe aber, dass besagter Gegenstand nach dem Passieren des Scheitelpunkts seiner Flugbahn überraschend schnell wieder in Richtung Erdboden beschleunigt.

"Komisches Flugverhalten für eine Plastiktüte", sag ich zu mir, und bremse vorsichtshalber leicht ab und halte mich rechts in meiner Fahrspur.

Als das Objekt dann mit lautem Krach auf meinen linken Kotflügel knallt erkenne ich: Es handelt sich um eine Heckleuchte.

Gut das ich vorsorglich die Fahrt etwas verlangsamt hatte und leicht ausgewichen bin, sonst wäre die Leuchte wohl direkt in meine Frontscheibe gefallen.

 

Noch mal glück gehabt, aber der Kotflügel sieht nicht mehr gut aus... dass die Italiener immer so dünne Bleche verbauen müssen;)

 

Was soll's, Wagenwert um zwei Drittel reduziert, aber ich lebe ja noch...

 

Dennoch, Glück ist anders.

 

 

Bilder reiche ich evtl. nach


01.06.2008 00:37    |    bruno violento    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: BMW, X6

Aus zwei besonderen Anlässen, nämlich

 

meiner Auszeichnung als Blog der Woche, über die ich mich wahnsinnig gefreut habe und für die ich echt dankbar bin

 

und der Tatsache, dass ich heute die ersten Meter in einem X6 50i zurückgelegt habe

 

gibt es heute mal einen zweiten Blogartikel, aber nur ausnahmsweise!

 

Edith hat mich gerade darauf hingewiesen dass "heute" mittlerweile "morgen" ist und dass ich nicht so angeben soll, weil ich den Wagen die 80 Meter von der Waschanlage in den Showroom pilotiert habe, ohne den doppelt aufgeladenen V8 auch nur ansatzweise ausnutzen zu können... Recht hat sie!


Blogempfehlung

Mein Blog hat am 31.05.2008 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Das bin ich!

bruno violento bruno violento

BMW Fanboy.

BMW

Vor 15 Jahren beschloss ich, mein Hobby zum Beruf zu machen und mich in Vollzeit mit Autos zu beschäftigen. Nach den Berufsausbildungen zum KFZ-Mechatroniker und Automobilkaufmann verkaufte ich 5 Jahre lang Zubehör für BMW und MINI Automobile. Seit vier Jahren arbeite ich als BMW Genius und teile meine Begeisterung für die Marke BMW.

Das mach ich hier:

WIEDER DA -Nach fünf Jahren Pause gibt es wieder viel Neues zu berichten! Ich liebe Autos. Zum Glück erlaubt mir mein Beruf, mich den ganzen Tag mit ihnen zu beschäftigen. Hier könnt Ihr mich bei den spannendsten Erlebnissen aus 15 Jahren mit den Marken BMW und MINI begleiten.

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