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07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


22.03.2011 17:53    |    dieseldonner

? 22.03.2011 17:35 | Roland0815

 

Was soll an Wasser im Sprit so böse sein? Beim Diesel experimentiert man mit Dispersionsmitteln, um bis zu 30% Wasser im Diesel "lösen" zu können. Angeblich ohne Leistungsverlust und Mehrverbrauch...

 

 

 

Warum soll das beim Benzin nicht auch klappen?

 

 

1. Wenn das so einfach wäre, würde man es machen...

2. Vorhandene Masse läßt sich nicht vernichten (Albert Einstein), nur umwandeln in andere Materie. Aber in welche?

3. Du fragst: "Was soll am Wasser im Sprit so böse sein?" Ich antworte: a) Korrosion im Motorblock, b) Vereisung an Vergasern und Einspritzpumpen, c) Ölverschlammung, d) Schmierfilmabrisse, e) schnelle Verrottung der ges. Auspuffanlage f) Krümmerrisse usw.

4. Das von Dir beschriebene Verfahren beim Diesel hat man bereits schon lange gelöst, in dem man Wasserabscheider (Wasser ist schwerer als Dieselöl) als Vorfilter eingebaut hat.

 

Noch weitere Fragen?


22.03.2011 17:53    |    Z4Zampano

... aber 1 Liter Wasser im Sprit geht dann zu ca. 1,50 Euronen an den Kunden. Ist mir definitiv zu teuer. Mir langt nämlich der Wasserpreis von mehr als 2 EURONEN für den Kubikmeter schon. :D


22.03.2011 18:13    |    dieseldonner

Zitat:

 

? 22.03.2011 17:53 | Z4Zampano

 

... aber 1 Liter Wasser im Sprit geht dann zu ca. 1,50 Euronen an den Kunden. Ist mir definitiv zu teuer. Mir langt nämlich der Wasserpreis von mehr als 2 EURONEN für den Kubikmeter schon.

 

Zitat Ende.

 

 

Uih, uih, na so viel Wasser ist das nun auch wieder nicht. Hier geht es tatsächlich nur um wenige Qubikzentimeter pro Tankfüllung...

 

Aber Deine Wasserpreise sind interessant: Nur etwas über 2,- € pro m³ Wasser? Das ist sehr preiswert. Bei uns in Berlin ist das mehr als das Doppelte + Abwassergebühr! Schon deshalb habe ich mir in meinem Garten einen Regenwassertank zum sommerlichen Bewässern einbauen lassen.


22.03.2011 19:20    |    Roland0815

Nein. Die Idee dahinter war eine andere: Wasser dehnt sich von Flüssig-> Gas um den Faktor 1000 aus. Das nutzt man (will man nutzen), um den Wirkungsgrad im Motor zu erhöhen. 30% war eine Zahl, bei der die Leistung des Motors nicht abfiel, aber (noch) kein Mehrverbrauch messbar war.

 

Wir erinnern uns: Ein Verbrennungsmotor ist eine Kraft-Wärme-Maschine. Sie bezieht ihre Energie aus der Volumenänderung des Arbeitsgases bei Erwärmung. 78% der angesaugten Luft ist aber Stickstoff. Ein innertes Gas, welches sich bei Erwärmung auch nicht so viel ausdehnt. Man muss es also sehr hoch erhitzen. Wenn man jetzt mit weniger Erwärmung die gleiche Expansion erreichen kann, bringt das sehr viel.

 

@dieseldonner:

1. Nochmal lesen bitte.

2. siehe 1. Wer redet denn hier von Massevernichtung?

3. Einspritzdüsen/Vergaser vereisen auch bei "normalem" Sprit. Das ist ein Wetterphänomen. Dagegen gibt es AGR. Wenn dein Auspuff von innen her rostet, nutzt du dein Auto falsch. Wenn dein Motor rostet, ist er aus dem falschen Material.

4. Ist ein Kompromiss, weil die Einspritzpumpen/düsen Wasser (noch) nicht vertragen.

 

PS: Das Alkohol Wasser löst, ist evtl. auch der Grund, dass ich auch bei E50 noch keinen reproduzierbaren (nicht auf den Fahrstil zurückführbaren) Mehrverbrauch hatte. bzw bei feucht/kaltem Wetter sogar weniger Verbrauch...


22.03.2011 20:16    |    Nanotech

Wäre die Menschheit eine weniger logischer, ein weniger gieriger und würden mehr an die Zukunft denken sollte man Methan nutzen. Das Zeugs strömt sowieso in der Arktis aus dem Permafrost Boden, dagegen ist CO² im Vergleich kein Treibhausgas sondern eher ein Kältemittel.

 

Die technische Umrüstung wäre machbar, sogar recht schnell und es gibt Unmengen von Methan unter uns.

Aber leider ist dieser Gedanke Utopie weil in dieser Welt andere Dinge zählen wie "wie viel Brot verbraucht dein Auto auf 100 km".

 

Aber was solls, irgendwann steigt die Temperatur durch Methan sowieso, mehr Eis schmilzt und mehr Methan kommt aus dem Boden dann steigt die Temperatur noch mehr und so weiter. Die Sonnenstudios gehen dann auch pleite.

 

Würde man aber E 10 verweigern und die Automobilindustrie unter Druck setzten so könnte ein kleiner Schritt gemacht werden. Natürlich braucht man dann auch keine Atomkraftwerke mehr.

 

Aber leider war das eine kleine Märchenstunde, wir sind so wie wir sind und verdienen was wir verdienen.


22.03.2011 21:17    |    testmal

Moin Nanotech,

leider ist das ganze  wirklich eine Märchenstunde.

Guckt nach Japan, was ist passiert?

Unsere Erde hat Schlugauf, rülps, stell Dir das mal etwas heftiger vor.

- Die Natur macht doch mit uns was sie will.

Der Mensch ist nach wie vor, garnichts!

Und wenn dann Methan austritt, kannst ja weglaufen, die Erwärmung läuft in der Neuzeit,

seit der letzten Eiszeit, ist doch normal, bis zum nächsten Naturereignis, Yellowstone,

Santori, ...usw.

Die ganzen Atomwaffentests, haben die etwas zur Klimaänderung beigetragen?

- Ich glaube, wir sind davon nur an Krebs gestorben, oder.

Und wenn Du schon das Thema Klimaerw.. ansprichst,

was ist den mit den jahrzehnte langen Test, der Millitärs,

das Wetter so zu beeinflussen, das klimatische Veränderungen,

den Feind natürlich erledigen :rolleyes:

 

Und sie haben es wissenschaftlich bewiesen,

geschafft!

schönen Gruß


22.03.2011 23:04    |    kullo2

Nach Aral stoppt nun auch Shell und Esso die Einführung von Super E10 im Norden/Westen!

 

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1130513


22.03.2011 23:16    |    testmal

Zitat:

Nach Aral stoppt nun auch Shell und Esso die Einführung von Super E10 im Norden/Westen!

Und wo bleibt E 10 :confused:

 

Die mischen es geschickt den anderen Kraftstoffen unter, wie schützen wir uns?

 

Denkt mal nach


22.03.2011 23:22    |    Andi B

Klingt ja echt super...

 

«Ich weiß auch nicht, wie wir dieses Chaos lösen sollen», seufzt ein Hamburger Mineralöl-Manager. Das Verhalten der Kunden an der Tankstelle ebenso wie mehrere nicht-repräsentative Umfragen lassen nur einen Schluss zu: Die Autofahrer sind nicht nur verunsichert, ob die Benzinmotoren ihrer Autos den zehnprozentigen Ethanol-Zusatz im Sprit vertragen. Es geht um mehr: Viele wollen sich nicht vorschreiben lassen, was sie tanken. Oder sie befürchten, mit E10 der Umwelt zu schaden, obgleich das Gegenteil bezweckt war. «

 

Sogar den Boykott haben die endlich mal erkannt "gefällt mir" ;)

 

Aber...

 

 

"Zudem ist schon jetzt klar, dass die Branche die geforderte Bio-Quote im Benzin nicht einlösen kann und deshalb hohe Strafen zahlen muss. Die werden dann in den Benzinpreis eingerechnet und bezahlen wird der Autofahrer. In der schwierigen Situation würden sich die Ölfirmen am liebsten mal zusammensetzen und gemeinsam nach Wegen aus der Krise beraten. Aber das geht auch nicht: Viel zu heikel gegenüber dem Kartellamt."

 

Wenn diese verkackte Regierung weiter auf diesen saudämlichen Strafzahlungen beharrt, dann krig ich hier die Krise.... :mad:

 

 

mfg Andi


22.03.2011 23:30    |    Andi B

Kann ich mir nicht vorstellen, dass die uns in den anderen Spritsorten mehr Ethanol unterjubeln.... Ist ja schließlich verboten, und was verbotenes kann nicht zur Biokraftstoffquote dazugerechnet werden, folglich haben die daraus keinen wirklichen vorteil....

 

Wenn die Das E10 mit noch nicht mit ethanol verunreinigten Sprit mischen, sodass max E5 bei raus kommt, ist das ja legitim....

 

 

mfg Andi


23.03.2011 06:06    |    andis hp

Hier ist der "andere" Andi.

 

Ich habe gestern eine "Supermarkt-Tankstelle" im Nachbarort gefunden, die es ganz clever macht.

Da sind die E10-Zapfsäulen defekt. Es gibt nur noch SuperPlus und Diesel.

SuperPlus kostet 1,47, bei der ARAL gegenüber 1,59 !!! Und das E10 kostet immer noch 1,52 !!!

Diesel kostet 1,42, bei der ARAL gegenüber 1,47.

 

Da ist also SuperPlus billiger als E10 bei der "Markentankstelle". Entsprechend war gestern der Andrang an der "Supermarkt-Tanke".

 

Und die ARAL: wenns so weitergeht, können die dicht machen. Denn wenn der "Markendiesel" schon teurer ist als das SuperPlus der Supermarkt-Tanke, dann überlebt die ARAL nicht !

Den längeren Arm hat ohnehin der Supermarkt, die können den Sprit zum Selbstkostenpreis anbieten.

 

Mfg

Andi


23.03.2011 08:19    |    dieseldonner

Hier ist der "andere" Andi.

Ich habe gestern eine "Supermarkt-Tankstelle" im Nachbarort gefunden, die es ganz clever macht.

Da sind die E10-Zapfsäulen defekt. Es gibt nur noch SuperPlus und Diesel.

SuperPlus kostet 1,47, bei der ARAL gegenüber 1,59 !!! Und das E10 kostet immer noch 1,52 !!!

Diesel kostet 1,42, bei der ARAL gegenüber 1,47.

Da ist also SuperPlus billiger als E10 bei der "Markentankstelle". Entsprechend war gestern der Andrang an der "Supermarkt-Tanke".

Und die ARAL: wenns so weitergeht, können die dicht machen. Denn wenn der "Markendiesel" schon teurer ist als das SuperPlus der Supermarkt-Tanke, dann überlebt die ARAL nicht !

Den längeren Arm hat ohnehin der Supermarkt, die können den Sprit zum Selbstkostenpreis anbieten.

 

Mfg

 

Andi

 

Andi- wo ist diese Tankstelle? lechtz, lechtz...lecker billig... hab ich billig gesagt? Ich meinte natürlich qualvoll finanzierbar. Die Ferkel machen uns noch mit ihren Preisen kaputt...


23.03.2011 12:11    |    Homer124

Hallo, alle zamm!

Lt. ADAC und MB verträgt mein MB W124 300CE 24 Bj. 92 den neuen E10 Sprit. Anfangs, muß ich zugeben, war ich skeptisch. Aber andererseits wird man ja fast schon gezwungen, den neuen Sprit zu tanken, nachdem der Unterschied zum "alten" Super z.T. bei 8 Cent pro Liter liegen. Bei einem Verbrauch von weit über 10 l (er brauchts halt...;-)) überlegt man sich es dann schon, ob man das Risiko eingeht, oder nicht. Ich hab jetzt mal mit E10 vollgetankt, weil ich einfach neugierig war, ob man bei Leistung und Verbrauch was merkt. Und ich muß sagen: bis jetzt weder das eine, noch das andere! Die Frage ist einfach: was ist die Langzeitwirkung auf Einspritzanlage, Benzinleitungen usw. Nachdem aber die Franzosen den Sprit ja schon seit ein paar Jahren haben und man eingentlich bisher noch nix Negatives gehört hat, gehe ich davon aus, dass die Sache wohl halb so schlimm ist, wie von manchen befürchtet. Über Sinn und Unsinn der Einführung von E10 lässt sich ewig diskutieren. Ich würde sagen, den Umweltgedanken kann man getrost vergessen. Lieber mal das Auto stehen lassen, das bringt unterm Strich mehr. Ehrlichgesagt ärgert mich mehr, dass sich die Spritpreise mehrmals am Tag ändern und man überhaupt nicht mehr weiß, WANN und WO man tanken soll! Irgendwie kann man es nur falsch machen.

 

Letztendlich muß jeder selbst entscheiden, ob er E10 tanken will oder nicht. Die Frage, für welches Fzg. es freigegeben ist, stellt sich nicht. Dafür gibts im Internet 1000de von Seiten, wo man selbst nachschauen kann. Wers nicht macht, ist einfach zu dumm oder zu faul.

 

Wenn ich das nächste mal tanke, dann werde ich ausrechnen und berichten, ob ein Mehrverbrauch

bemerkbar war. Ich glaubs aber ehrlichgesagt nicht.....

 

Wünsch euch was!

Gruß Tom


23.03.2011 13:13    |    Cosworth

Ich weiss nicht ob es schon gemeldet wurde, aber die Petition gegen E10 läuft jetzt, also zeichnet mal alle schön:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?...


23.03.2011 13:16    |    scooby251

Hey Tom nur mal eine Anmerkung zu den Franzosen es gibt keine Freigabe für Autos die vor 2000 gebaut wurden -bin selbst betroffen.

Für mich bleibt´s also dabei kein E10.

 

wünsche viel Erfolg beim E10 Selbstversuch(positiv)


23.03.2011 14:03    |    anntike

Und der nächste Andi...

 

Zitat:

Die Autofahrer sind nicht nur verunsichert, ob die Benzinmotoren ihrer Autos den zehnprozentigen Ethanol-Zusatz im Sprit vertragen. Es geht um mehr: Viele wollen sich nicht vorschreiben lassen, was sie tanken.

...japjap, true story!

 

Find ich gut, dass die jetzt raffen, was los is.


23.03.2011 14:38    |    Andi B

"Find ich gut, dass die jetzt raffen, was los is."

 

Dito... Vielleicht schaffen wir es ja doch noch...

 

Bei mir sind gerade die 250 Kärtchen angekommen, am WE werde ich die mal unter die Leute bringen...

 

 

mfg Andi


23.03.2011 14:47    |    MauiSven

Zitat:

? 23.03.2011 13:13 | Cosworth

Ich weiss nicht ob es schon gemeldet wurde, aber die Petition gegen E10 läuft jetzt, also zeichnet mal alle schön:

https://epetitionen.bundestag.de:80/index.php?...

Danke, alles klar, also ran Leute, bis 5.Mai haben wir Zeit zum Unterschreiben...

 

PS: Der Dank geht in erster Linie natürlich an den "Hauptpetenten" ;)

 

PS2: Schaut Euch ebenda bitte auch die ähnlich thematisierten Petitionen an (derzeit 4 weitere mit den Stichwörtern: E10, Bio-Ethanol, Kraftstoff, Super, ...) um zu entscheiden, ob auch dort ein Mitzeichnen förderlich wäre...


23.03.2011 14:49    |    Andi B

Hab den Link gerade mal überall auf Facebook verbreitet....

 

mfg Andi


23.03.2011 16:46    |    PattyOhh

So, Petitionen unterzeichnet...Hoffentlich bringt´s was!!!


23.03.2011 17:07    |    Z4Zampano

Meint Ihr, diese Petition ist überhaupt nötig ? Ich denke der fortschreitende Tod von E10 ist eh ein Selbstläufer, denn wenn es keiner tankt, dann ist es doch faktisch schon tot. Lehnt Euch lieber getrost ihm Sessel zurück und lasst einen "Obergärigen" auf E10. :D


23.03.2011 17:14    |    Kung Fu

Naja es gibt immer mehr E10-Tankstellen. Ab einer bestimmten Preisdifferenz wird es schon getankt.


23.03.2011 17:22    |    Z4Zampano

@KungFu

 

Ich dagegen bin recht zuversichtlich, dass sich der E10 Verweigerer durch Preisunterschiede NICHT weichklopfen lässt. ;)

 

PS: Hast Du jemals versucht, Granit weichzuklopfen ? :D


23.03.2011 17:35    |    nova2003

Zitat: "Meint Ihr, diese Petition ist überhaupt nötig ? Ich denke der fortschreitende Tod von E10 ist eh ein Selbstläufer, denn wenn es keiner tankt, dann ist es doch faktisch schon tot. Lehnt Euch lieber getrost ihm Sessel zurück und lasst einen "Obergärigen" auf E10. "

 

Ich denke, dass auf Grund genau dieser Ansichts- und Handlungsweise bislang eben nie was passiert ist. Stuttgart21, Guttenberg und nun E10 zeigen, dass das Volk reagieren und handeln MUSS.

Die Deutschen lehnten sich bislang immer nur im Sessel zurück und hofften, dass sich was ändert.


23.03.2011 17:38    |    Z4Zampano

@nova2003

 

Allgemein gesagt: Es gibt Gegebenheiten, die verlangen zweifelsohne ein Handeln und es gibt Dinge die lösen sich ohne Zutun. Es gilt halt "lediglich" zu erkennen, ob ein Handeln oder eher ein NICHT-handeln zielführend ist. ;)

 

...und jetzt speziell, nur rein bezogen auf E10, hat der Bürger m.E. alle Karten (Asse) durch Nicht-tanken in der Hand....


23.03.2011 17:56    |    nova2003

... was ja nun aber auch wieder als "Handeln" bezeichnet werden kann ;)


23.03.2011 18:02    |    NOMDMA

Sodele....die E10-Petition ist online (nicht meine) und jeder von uns hat die Möglichkeit, diese zu zeichnen.

 

Weiterhin ist es empfehlenswert, diese Petition per E-Mail an Freunde und Bekannte weiterzuleiten, so dass innerhalb der 3 Wochen 50.000 oder mehr Mitzeichner zusammen kommen.

 

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?...

 

Gruß

Frank


23.03.2011 18:03    |    Z4Zampano

@nova2003

 

Selbstverfreilich - Nichthandeln ist auch eine Art von Handeln, die u.U. und in entsprechend gegebener Situation eine ungeheure Macht ausüben kann. Darüber sind sich aber viele nicht bewusst. ;)

 

Fazit: Man muss also nicht immer operative Hektik zeigen, sondern sich öfters mal wieder sagen: "Immer mit der Ruhe, denn in der Ruhe liegt die Kraft." :D


23.03.2011 18:15    |    Andi B

"Lehnt Euch lieber getrost ihm Sessel zurück und lasst einen "Obergärigen" auf E10."

 

Auch wenn das boykottieren schon gut ist, zeichne sei doch einfach mit, das kostet dich keine 5 Minuten!

 

Denn wenn noch mehr diese Einstellung haben, wirds unter Umständen doch nichts... Und ich würde mich nicht zu früh freuen, Esso wird E10 Preise senken, um auszuloten, wann die Leute anfangen, es zu tanken.. Und ich wette ab einer gewissen Differenz werden wieder viele leute den Streik brechen, also müssen wir zusehen, dass wir schnell zum Erfolg kommen, bevor die den Boykott mit ihren Methoden doch noch zu sehr aufweichen!

 

 

Mazda gibt jetzt z.b. individuelle E10 freigaben nach kurzem Servicecheck, um die Leute dazu zu bringen, das zu tanken.. Bleibt nur zu hoffen, dass die anderen Hersteller nicht nachziehen, und wir das Zeug vorher abschaffen konnten!

 

 

 

mfg Andi


23.03.2011 18:18    |    Andi B

Übrigens ist die Petiiton etwas unglücklich formuliert....

 

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments, die alle Mitgliedstaaten verpflichtet, Ottokraftstoff mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) auf den Markt zu bringen, zu kippen. "

 

Der Bundestag kann keine EU Richtlinie kippen, er kann nur die zwingende Umsetzung abbrechen, und die Richtlinie mit sinnvolleren Maßnahmen erfüllen....

 

Gibt ja leider sehr viele leute, die bei sowas echt penibel sind, was es der Petition eh schon schwer genug machen wird....

 

 

Also seht zu, dass die trotzdem genug stimmen gibt, denn nur wenn sich viele Tausend Leute aufraffen und mitzeichnen schafft die es überhaupt in den Petitionsausschuss, von wo aus die dann vielleicht an den Bundestag weitergegeben wird.... Das wird also noch etliche Monate dauern, bis da was durchgesetzt wird --> NICHT ZURÜCKLEHNEN; sondern HANDELN!


23.03.2011 19:15    |    Kung Fu

Auf eine schwachsinnige E10-Petition mehr oder weniger kommts ja nicht mehr an aber die schlägt ja wirklich nochmal alle bisherigen. Wer da unterschreibt, sollte gleich zwangseingewiesen werden.


23.03.2011 19:16    |    Andi B

Dann tank mal weiter dein E10 ;)


23.03.2011 19:32    |    trixi1262

Also,erst mal schönen guten Abend !

Petition hin oder her,jeder sollte seine Erfahrungen machen und Anderen

nicht mit Zwangeinweisungen kommen,o.ä. Unsinnig !

Nur rein Informativ !!!

Als ich gestern bei ARAL vorbei gefahren bin und bei SUV tanken

war"SUPER" + 60 % E85, so war

heute bei Aral ,E10 von der Tafel weg und SUV am Adlergestellt hat

es garnicht erst eingeführt.

Also ist der Boykott in meinen Augen erst mal wirksam gewesen und

die Lobby reagiert :):D

mfg trixi1262


23.03.2011 19:33    |    chris230379

E10?

 

no net.


23.03.2011 20:01    |    Z4Zampano

@Andi B

 

Zitat: Das wird also noch etliche Monate dauern, bis da was durchgesetzt wird

 

also mir macht es nichts aus, auch über Jahrzente kein E10 zu tanken. Auch keine Jahrhunderte oder Jahrtausende.... Zeit (und Raum) spielt für mich keine Rolle :D


23.03.2011 20:01    |    trixi1262

Ebenfalls unterzeichnet !

Hoffe das der Streit dann beigelegt ist !

Es soll jeder das tun,was er für richtig hält,oder ????

Bin nicht gegen Ethanol,aber gegen den Zwang durch Staat und Lobby !!!

mfg trixi1262


23.03.2011 20:04    |    Z4Zampano

Ich bin auch nicht gegen Ethanol ... auf dem Tresen ! Prost ! *hicks* :)


23.03.2011 20:05    |    Andi B

"Bin nicht gegen Ethanol,aber gegen den Zwang durch Staat und Lobby !!!"

 

Sehe ich genauso! Genau meine Meinung.

 

 

"also mir macht es nichts aus, auch über Jahrzente kein E10 zu tanken. Auch keine Jahrhunderte oder Jahrtausende.... Zeit (und Raum) spielt für mich keine Rolle "

 

Mit meiner Aussage meinte ich aber, dass es noch Monate dauern kann, bis E10 wirklich vom Markt verschwindet (falls das überhaupt passieren sollte, bin da nicht sonderlich optimistisch), also muss auch der Boykott und auch der aktive protest immer weiter gehen, bis es wirklich weg ist, sonst überlegen die es sich doch nochmal anders.......

 

 

mfg Andi


23.03.2011 20:07    |    chris230379

"Bin nicht gegen Ethanol, aber gegen den Zwang durch Staat und Lobby !!!"

 

Sehe ich genauso! Genau meine Meinung.

 

;)


23.03.2011 20:09    |    PattyOhh

Zitat:

@Kung Fu...Wer da unterschreibt, sollte gleich zwangseingewiesen werden.

 

Oooohhhh...auf den Spruch wartet die Welt...


Deine Antwort auf "Nicht super: Das große E10-Verwirrspiel"