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07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


19.03.2011 12:20    |    Andi B

Bin ich dafür, dann muss mal jemand was organisieren.

 

Ich lasse mal ein paar von den Karten drucken (das andere Bild im Anhang) und werde die hier überall verteilen.

 

mfg Andi

 

Achja: Im Anhang ein Scan vom Stern über den "Öko Bluff", da ist ein kurzer Verweis auf die hiesige Umfrage drin.... Das Wort Boykott haben die allerdings nicht verwendet...


Bilder

19.03.2011 13:53    |    Trackback

Kommentiert auf: Audi A4 8K:

 

das neue Super [E10] - Erfahrungen

 

[...] Unterschriftenverzeichnis gegen E10 ein!

Moin:)

Ein Unterschriftenverzeichnis gegen eine EU Vorgabe? :rolleyes:

Aber MT hat hier einen Diskussionsblog dazu erstellt.

 

Gruss TAlFUN

[...]

 

Artikel lesen ...


19.03.2011 15:05    |    MauiSven

Zitat:

? 18.03.2011 20:42 | Finn79

Andi ihr sollte mal meinen letzten Satz lesen, dann erklärt sich der Kommentar von alleine.

Wann kommt er (endlich), dieser LETZTE Satz... ?


19.03.2011 15:19    |    olli27721

@ Andi B

 

Zitat:

Bin ich dafür, dann muss mal jemand was organisieren.

-

 

Genau - wir nehmen gleich Dich.

 

Wieso "mal jemand" ??

 

-

 

Hhmmmm - wird nicht klappen.

 

Aber wisst ihr was klappt:

 

Wenn einfach keiner diese Plörre tankt und endlich mal konsequent handelt.

 

Einfach nicht den E10-Rüssel anpacken - dann wirds.


19.03.2011 15:26    |    Andi B

Moin,

ganz zufälligerweise habe ICH bereits weit über 100 Emails zu dem Thema an Politiker, Ministerien und Medien verfasst, tanke das zeugs selbst natürlich nicht, und trage überall wo ich nur kann zur Aufklärung bei. Und nebenbei schreibe ich auch noch Abi.

 

Und irgendwie kommt es mir so vor, als würde die große Menge der Leute mal wieder den Hintern nicht hochkrigen, und es mal wieder ohne zu Murren über sich ergehen lassen...

 

Ich bin sofort dabei, wenn auch mal jemand anderes was tut oder einen Einfall hat, und unterstütze das... Aber ich kann auch nicht alles machen...

 

 

 

 

 

Meine Petition wurde btw ohne Angabe eines Grundes abgelehnt! :mad:

 

mfg Andi


19.03.2011 16:12    |    habs280

Erst mal sind noch lange nicht alle Tankstellen umgestellt. Wo E10 draufsteht muss nicht e10 drin sein. Im test haben sie festgestellt, das im Schnitt zwischen E4,3 und E7,8 drin ist.

 

Ich tanke seit Jahren Bio. Bei uns gibt es eine Tankstelle, die hat seit jahren Bio Benzin im verkauf und das tanke ich eigtl. seit dem ich den Wagen habe.

 

Die Leistung ist normal, also nicht spürbar weniger, Der Verbrauch ist genau so hoch wie bei anderen Leuten die das selbe Fahrzeug fahren teilweise sogar drunter. ich verbrauche im Schnitt 7-8l. Andre Leute verbrauchen mit dem selben Fahrzeug über 8l.

ich mache das mit dem Biobenzin seit ca. 50tkm und bis jetzt merke ich nicht, das etwas kaputt ist.

Mein Wagen ist 12 Jahre alt und hat 120tkm auf der uhr.

Ich denke mal das die technischen Eigenschaften des E10 gar nicht mal so schlimm sind.

Aber ich finde es auch ein wenig verarsche vom Staat. In meinen Augen wollen die wieder mal mit gewalt geld machen.

Des Deutschen liebstes Hobby ist das Auto. Jeder will fahren also werden wir den dummen Autofahrer einfach verunsichern, er tankt das alte Super 95 E5 oder sogar Super 98 und wir kassieren mehr Geld in Folge von Steuern.

 

Die Herstellung des E10 ist aufwendiger als alles andere, das finde ich auch total bescheuert.

Viel zu aufwendig und dann sollen wir CO2 sparen bzw. reduzieren???

 

Das ist genau wie die Umweltzonen. Das war doch nur eine Masche die Autofahrer zum Neuwagenkauf zu zwingen.

 

Das große problem wird sein, das die dass E10 nicht absetzen sondern das normale Super einfach 10-15cent teurer machen.

Dann werden wir sehen wie viele Leute plötzlich e10 tanken.

 

Mir persöhnlich ist es ziemlich egal was in den Tank kommt, hauptsache ich komme vom Fleck.

 

Bioethanol soll angeblich aggressiver sein als benzin. Daher sollen Dichtungen eher kaputt gehen.

Das kommt auch immer auf die Fahrweise an und wo der Wagen steht, wie warm und wie kalt u.s.w.

 

Außerdem werden die Materialien schon so geprüft dass sie mindestens dem Benzin standhalten und nicht undicht oder porös werden. tatsächlich können sie aber mehr aushalten.

 

Das heißt ja nur das ein Material daraufhin geprüft ist und den Anforderungen entspricht.

 

Das ist doch überall so.

 

Ich tanke auf jeden Fall weiterhin mein normales Bio Benzin und spare teilweise bis zu 5cent pro Liter gegenüber e10.

 

In deutschland wird auch ein theater gemacht. Die Regierung will nur Geld haben, damit der neue Minister auch einen neuen geschäftswagen bekommen kann.


19.03.2011 16:26    |    Reachstacker

Zitat:

uwbiker:

Unser alter Mazda Bj 92 kann E 10 sowieso nicht, mein Motorrad Bj 94 ist ebenfalls Superplus-gefährdet.

Was für ein "alter Mazda" soll das denn sein?

Mein 91er Mazda 626 mit 2.2 Liter Motor und 280 000 km drauf hat mit E10 keine Probleme....

 

Die Unzufriedenheit mit dem Vorgang der Regierung ist was anderes. Irgendie sollte man die 2 Sachen auseinander halten.

 

 

Gruss, Pete


19.03.2011 17:10    |    seeburg19

Letztendlich geht es um die Selbstherrlichkeit von Röttgers und Merkel, die uns aus Geldgier für dumm verkaufen und dem Ganzen das Umweltmäntelchen umhängen. Dieser Staat ist sowas von pleite und darum versuchen sie, das unvermeidliche Ende durch alle möglichen Lügen hinauszuzögern. Wir bräuchten einen Generalstreik mit Mobilitätsboykott, innerhalb von einer Woche wäre die Brut in Berlin so weichgekocht, dass sie alles tun würde, um an der Macht zu bleiben. Leider ist die deutsche Mentalität auf das Respektieren der Obrigkeit ausgerichtet, fragt sich allerdings, wielange noch. Immer mehr Micheln wird mittlerweile bewusst, dass der Staat es lange nicht so gut richtet, wie der Einzelne; man merkt ständig, dass die Bürger aufmüpfiger werden und der großen Schwester nicht mehr vertrauen. Wäre schön, wenn das endlich mal in lautstarkem Protest in der Öffentlichkeit mündet und das Berliner Wolkenkuckuksheim in die Niederungen der Realität abschmiert.


19.03.2011 17:38    |    cocker

@Andy

möglicherweise gibts so eine Petition schon - wenn 100 Leute dieselbe Idee haben, kann nur einer "gewinnen" ;)


19.03.2011 18:11    |    hschroed

Ich kann nicht glauben das hersteller wie AUDI empfehlungen für E10 geben, wenn das nicht wirklich ok wäre!!! 


19.03.2011 18:58    |    PattyOhh

19.03.2011 19:12    |    PattyOhh

http://youtu.be/vYbL3Y0YGZo

Hier gibt´s schon Aufkleber....

 

Patty


19.03.2011 20:10    |    DerMatze

mein auto verträgt e10... ich tanke also was am "billigsten" ist ...

 

p.s. in portugal kostet der sprit immo soviel wie in dt..... und jetzt vergleicht das mal mit dem durchschnittseinkommen .... wir habens eigentlich noch gut...


19.03.2011 20:25    |    tommesgla

mein Auto verträgt E10 und bekommt es auch !

 

Was soll das ganze Theater,bleifrei er Sprit war doch auch ok. bei seiner einführung.

 

Unsere Gesellschaft verkommt immer mehr zu " Ich bin mal erst gegen alles,auch wenn ich nicht weiß warum"

 

finde ich sehr schade...


19.03.2011 20:27    |    olli27721

Zitat:

mein auto verträgt e10... ich tanke also was am "billigsten" ist ...

-

 

Dann bist Du ein angenehmer "Spielball" für Wirtschaft und Regierung.

 

-

 

Fällt mir nur noch der Spruch ein: "Billig muss man sich leisten können" :rolleyes:


19.03.2011 20:50    |    Claudio007

Zitat:

Was soll das ganze Theater,bleifrei er Sprit war doch auch ok. bei seiner einführung.

 

Unsere Gesellschaft verkommt immer mehr zu " Ich bin mal erst gegen alles,auch wenn ich nicht weiß warum"

 

finde ich sehr schade...

 

Ja wenn du dir von den Politikern Mist andrehen läßt, und merkst es nicht mal, dann bitteschön.

Ich weiß aber für mich, dass ich mit E10 nichts gespart habe, im Gegenteil, ich lege sogar noch drauf. Umweltfreundlicher ist es auch nicht. Die Politik will auf meine Kosten was durchziehen, Röttgen hat uns mal wieder gezeigt, was das Volk für die Politiker wert ist, wenn´s um das Geld geht nämlich garnichts, und dieses Diktaturverhalten von oben, geht mir dermaßen gegen den Strich, dass ich genau das Gadaffi denken.

Jetzt stellen die Ölmultis sogar das Super Bleifrei ein, damit alle das teurere S-Plus tanken, dann beschwert sich der ADAC deswegen, und dann stellt sich heraus, dass der ADAC die Politik unterstützen wollte, dass E10 bei der Bevölkerung durchzudrücken ist. Eigentlich sollte man diesen Gelben Engel Verein gleich mit boykottieren.

 

Dann kommt noch einer und findet es schade, wenn ich erst mal dagegen bin. ICH finde es schade, dass es doch DEUTSCHE gibt, die voll von der Umerziehung in diesem Land erwischt wurden, und diese auch noch gewirkt hat.


19.03.2011 20:54    |    DerMatze

*lach*

Zitat:

Fällt mir nur noch der Spruch ein: "Billig muss man sich leisten können"

top... hauptsache wieder einen dummen Spruch ohne Lösungsvorschläge rausgehauen...

 

Und zum Thema Spielball von Regierung und Wirtschaft:

1. Wer hat diese gewählt?

2. Für wen arbeitest du?

3. In welchen Interessenvertretungen (z.b. ADAC) bist du?

 

erstmal über diese beiden Punkte nachdenken....


19.03.2011 21:05    |    olli27721

Das sind 3

 

1. hab diese Reg. nicht gewählt

2. Stahlwerk in HB

3. Kein ADAC

 

Lösung oben mehrfach beschrieben.

 

Einfach lesen.


19.03.2011 21:19    |    Kung Fu

Zitat:

Ja wenn du dir von den Politikern Mist andrehen läßt, und merkst es nicht mal, dann bitteschön.

Ich weiß aber für mich, dass ich mit E10 nichts gespart habe, im Gegenteil, ich lege sogar noch drauf.

Daß zuviele Leute Halbwissen mit Wissen verwechseln, ist wohl das Hauptproblem bei der E10-Geschichte. Kann man noch froh sein, daß es um nichts Wichtiges geht.


19.03.2011 21:20    |    wwke2

Die Frage ist nur wie definiert man wichtiges und unwichtiges.

 

Gruß


19.03.2011 22:05    |    buratino4

Ich habe E10 getankt und ab auf die AB und gib ihm und schei... er hat weniger verbraucht als sonst..... da kommen mir echt Fragen auf..

 

Servus


19.03.2011 23:55    |    DerMatze

echt lustig hier.... e10 wird als lebensmittel-anbauflächen-vernichter bezeichnet.

 

das aber für öl in naturschutzgebieten gebohrt wird, unfälle auf ölfeldern u. bohrinseln regelmäßig zu umweltkatastrophen führen und für die letzten paar ölquellen regelmäßig krieg geführt wird, scheint im vergleich dazu irrelevant ...


20.03.2011 00:05    |    Joeckel

ha,ha.

Dann versuche mal Oel zu fressen.


20.03.2011 04:29    |    Z4Zampano

@DerMatze

 

Zitat: mein auto verträgt e10... ich tanke also was am "billigsten" ist ...

 

dann hast Du genau das getan, was die Politik von Dir erwartet hat. Bist halt ein braver und gefügiger Bürger. :)

 

Es ist schon richtig, dass man langsam vom Öl wegkommen muss, aber dann sollte man dies auch in der Kunstoffindustrie, Kosmetikindustrie, Bauindustrie... was noch ? Was meinst Du eigentlich, was alles aus Erdöl gemacht ist ? Autokraftstoff ist davon nur ein kleiner Teil. (!) und vor allem sollte man mit vernünftigen Ideen und nicht mit solch stümperhaften Dingen wie E10 eine weitere Unabhängigkeit schaffen. Das zeugt nicht von Professionalität und auch nicht vom Willen, wirklich vom Erdöl unabhängiger zu werden. Geothermie ist für mich z.B. eine echte Innovation. Oder wie ist eigentlich der Stand in Sachen DESERTEC ? Man hört davon recht wenig bis garnichts.


20.03.2011 08:29    |    Finn79

@Matze das ist doch weit weg also was juckt es uns wenn paar 1000km weiter die Strände und Böden verseucht werden. Hauptsache wir bauen keine Getreide an woraus man Ethanol machen könnte.

 

Ich nenne sowas paradox.


20.03.2011 09:04    |    1.0815

.


20.03.2011 10:57    |    Claudio007

Paradox hin oder her. Mais, Weizen, Raps und Palmölbäume kann man ja auf Millionen von m²Kilometern anbauen, halb Indonsien ist schon betroffen, aber bloß nicht vor meiner Haustür, ich kenne solche Befürworter. Die gleichen die für Multi-Kulti sind, aber bitte nicht zu viele Ausländer in meiner Straße, mich kotzen solche Menschen langsam an, die sich Jahr aus jahr ein von unserer Politik scheren lassen wie ein dummes Schaf und dann noch alles schick finden.

Wenn man auch die Ölförderung von jetzt auf gleich stoppen würde, hätten wir massive Probleme mit den Tierschützer, dann müßten wir uns wieder kleiden wie die Steinzeitmenschen, und das wäre erst einmal das kleinste Problem.


20.03.2011 11:01    |    olli27721

Zitat:

echt lustig hier.... e10 wird als lebensmittel-anbauflächen-vernichter bezeichnet.

-

 

Habe ich z.B. nie gesagt.

 

Klar werden wir weg müssen vom Öl - genau wie von der Kernenergie.

 

Nur was mich im Moment am meisten stört (und das ist auch mein Boykottgrund), dass wieder mal der Bürger verarscht wird (keine definitive Zusage zur Verträglichkeit weder vom Multi noch Hersteller).

 

Dazu das (mehr als fragwürdige) Handeln der Politik und die Preispolitik der Hersteller (da stecken m.E. nur wirtschaftliche Interessen dahinter - von Öko keine Spur). Ein Tuareg bingt eben mehr Kohle ein als ein Polo.

 

Wenn man die Plempe bedenkenlos tanken kann, warum gibt dann keiner eine vernünftige Garnatie.

 

Stichtwort Verantwortung.

 

Und das soll wie immer der Bürger/Kunde ausbaden.

 

 

PS: Meiner verträgt E10 - rein kommts trotzdem nicht.


20.03.2011 11:02    |    fgordon

Ich tanke auch E10 - wieso sollte ich von meinem Geld mehr ausgeben als ich muss - den Politikern ist das doch eh egal - es geht um mein Geld.

 

Wenn ein Auto E10 verträglich ist dann kann ja wohl jeder selbst entscheiden ob er unnötig Geld ausgibt oder eben nicht.

 

Abgeschafft wird E10 doch eh nimmer, dann schau ich lieber auf den eigenen Geldbeutel statt irgendwelchen Fantasien nachzuhängen, man könnte daran was ändern, und dafür unnötig Geld rauszuwerfen.

 

Die meisten Autos vertragen ja E10.


20.03.2011 11:05    |    olli27721

Zitat:

Ich tanke auch E10 - wieso sollte ich von meinem Geld mehr ausgeben als ich muss - den Politikern ist das doch eh egal - es geht um mein Geld.

-

 

Klar - nimm' Alles - und gibt ja nix zurück.

 

Da freut sich der Politiker, wenn sich ein Bürger so gut "steuern" lässt. :D


20.03.2011 11:08    |    fgordon

Der freut sich eher über einen Bürger der in einem völlig sinnlosen Kampf mehr Geld dem Staat beschert als er müsste.

 

An DIR verdient der Staat mehr als er eigentlich bekommen würde - nicht an mir.


20.03.2011 11:14    |    olli27721

Zitat:

An DIR verdient der Staat mehr als er eigentlich bekommen würde - nicht an mir.

-

 

Das ist doch wieder mal sehr kurzsichtig.

 

Sagt Dir das Wort "Nachhaltigkeit " was.

 

Warte erstmal ab, ob Deine Kiste durch E10 nicht doch höhere Kosten verursacht - danach sprechen wir uns wieder.

 

 

Zitat:

An DIR verdient der Staat mehr als er eigentlich bekommen würde

-

 

Wer ist denn eigendlich der Staat ????

 

Aha.


20.03.2011 11:18    |    fgordon

Ist eh ein Firmenauto ist mir egal ob das irgendwann mal in x Jahren Probleme macht, da fahr ich das ja schon lange nicht mehr, die 1,5 Jahre wird's schon halten.

 

Da ist mir das gesparte Geld lieber.


20.03.2011 11:23    |    olli27721

Zitat:

Ist eh ein Firmenauto ist mir egal ob . . . .

-

 

na das sind mir die liebsten.

 

Wer bezahlt denn das Firmenauto ??

 

Die Kunden.

 

Toll - auf Kosten Anderer Autofahren.

 

Du bist der Held.


20.03.2011 13:03    |    Nanotech

Zitat:

Ich tanke auch E10 - wieso sollte ich von meinem Geld mehr ausgeben als ich muss - den Politikern ist das doch eh egal - es geht um mein Geld.

 

Wenn ein Auto E10 verträglich ist dann kann ja wohl jeder selbst entscheiden ob er unnötig Geld ausgibt oder eben nicht.

 

Abgeschafft wird E10 doch eh nimmer, dann schau ich lieber auf den eigenen Geldbeutel statt irgendwelchen Fantasien nachzuhängen, man könnte daran was ändern, und dafür unnötig Geld rauszuwerfen.

Eine Sache kapier ich nicht, absolut nicht.

 

Wegen ein paar Cent die Umwelt zerstören?

Wegen ein paar Cent Menschen hungern lassen?

Wegen ein paar Cent unsere Rechte aufgeben und der Sklave der Politik sein?

Wegen ein paar Cent den Regenwald abholzen und dadurch das Klima noch mehr schädigen?

 

Zitat:

Abgeschafft wird E10 doch eh nimmer

Genau, aber nur wegen solchen Menschen die wegen ein paar Cent E 10 trotzdem tanken, wenn die Bürger das Zeugs weiterhin boykottieren dann bleibt denen ja gar nichts anderes übrig.

Politik hat nur dann eine Chance wenn man nur gehorcht und nur macht was diese Leute fordern.

 

Noch ein Tip: Google mal nach Palmöl und Indonesien, lesen oder Videos anschauen und dann an der nächsten Tanke mit reinem Gewissen E 10 tanken.

 

Und noch ein Tip: Zuckerrohr wächst nicht im Urwald (Brasilien). Reis wächst aber im Urwald. Dann kann man sich ja vorstellen was mit den Reisplantagen passiert die über 2000 km vom Urwald entfernt sind aber dort Zuckerrohr wächst. Soviel zur Nachhaltigkeit der Bundesregierung.


20.03.2011 13:14    |    Finn79

@Nanotech was labberst du für eine Schrott, meinst du wenn wir kein Ethanol tanken, wird die Welt sich ändern? Im Leben nicht, die Welt und die Natur wird solange vom Menschen ausgebeutet, bis sie nichts mehr her gibt. Weil der Mensch ist nicht fähig bis Übermorgen zu denken, sieht nur morgen das Geld.

 

Und das Menschen in irgendwelchen Ländern verhungern liegt nicht an uns, sondern an den Regierungen dort, die geben das Geld lieber für Waffen aus, um sich irgend welche Vorkommen zu sichern.

 

Wir werden das mit unserem Handeln nicht ändern. Ausser wir kaufen keine Handys und PC mehr, wegen der seltenden Erden, etc.

 

Dann könntest du hier auch nicht mehr schreiben, also bist du schuld daran das die Menschen in Afrika hungern weil du ein Handy und PC hast und unterstütz damit Völkermord und Vertreibung.


20.03.2011 13:51    |    Trennschleifer157

Ich bezweifle, dass du gerade weniger Schrott geschrieben hast;)


20.03.2011 14:53    |    Finn79

In der Übertreibung liegt die Anschauung.

 

Aber es ist leider so das gerade seltende Erden hauptsächlich in Afrika und China vorhanden sind und die Menschen das unter unwürdigen Verhältnissen fördern und das für Hungerlöhne.

 

Solange wir Handy und Computer kaufen braucht der Markt diese Sachen, also sind wir doch daran Schuld.


20.03.2011 14:57    |    Morone

ESSO wil die Preise für E10 gegenüber S5 deutlich senken.. bin mal gespannt, was der Preis ist, wo die Meisten "einlenken" und die Sorge um Wassereintrag im Öl verschwindet ;)


20.03.2011 15:08    |    Z4Zampano

Für mich ist E10 geschenkt auch noch zu teuer :D


Deine Antwort auf "Nicht super: Das große E10-Verwirrspiel"