• Online: 4.675

MOTORBASAR.de - Der MOTOR-TALK Fahrzeugmarkt mit über 400.000 Anzeigen

07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


16.03.2011 20:59    |    F213

Ich mache mir über die E10-Verträglichkeit keine Gedanken. Denn wie steht es in der Betriebsanleitung meines Suzuki Swift:

"In manchen Regionen sind Gemische aus bleifreiem Benzin und Ethanol (Getreidealkohol), auch als Gasohol bekannt, im Handel erhältlich. Solche Gemische sind für Ihren Motor nur dann zulässig, wenn sie nicht mehr als 10 % Ethanol enthalten. Vergewissern Sie sich, dass die Oktanzahl des Benzin/Ethanol-Gemisches nicht niedriger ist, als die für das Benzin empfohlene."

Stand: September 2008, also lange vor der heutigen Diskussion.

 

Interessant finde ich, daß ein Benzin/Methanol-Gemisch nicht mehr als 5 % Methanol (Holzalkohol) enthalten darf.

Alkohol ist also nicht gleich Alkohol.

 

Bei Toyota steht es leider nicht so explizit in der Betriebsanleitung. Aber die Aussagen auf der Homepage sind für mein Modell eindeutig.

 

Einen exorbitanten Mehrverbrauch nach der mittlerweile 3. Tankfüllung mit E10 konnte ich nicht feststellen. Um nicht zu sagen, daß er gleich geblieben ist.

Mal schauen, wie es nach einem halben Jahr bzw. nach einem Jahr aussieht.


16.03.2011 21:17    |    cocker

... nochmal - es schwappt noch nicht in allen E10-Tanks E10. Es ist sehr gut möglich, dass aus einer mit E1o gekennzeichneten Zapfsäule noch E5 rauskommt. Dass man dann keinen Mehrverbrauch feststellen kann, ist logisch.

Desweiteren wird es jetzt wärmer. Dadurch sinkt der Verbrauch eines Motors sowieso. Das macht es noch schwieriger, beim jetzigen Umstieg auf E10 überhaupt einen Mehrverbrauch zu messen...

Schöner Vorteil für die Oberen...

Ich denke auch nicht, dass man mit E10 an jedem Motor einen eklatenten Mehrverbrauch messen kann.


16.03.2011 22:29    |    testmal

Zitat:

cocker... nochmal - es schwappt noch nicht in allen E10-Tanks E10. Es ist sehr gut möglich, dass aus einer mit E1o gekennzeichneten Zapfsäule noch E5 rauskommt. Dass man dann keinen Mehrverbrauch feststellen kann, ist logisch.

Desweiteren wird es jetzt wärmer. Dadurch sinkt der Verbrauch eines Motors sowieso. Das macht es noch schwieriger, beim jetzigen Umstieg auf E10 überhaupt einen Mehrverbrauch zu messen...

Schöner Vorteil für die Oberen...

Ich denke auch nicht, dass man mit E10 an jedem Motor einen eklatenten Mehrverbrauch messen kann.

Moin,

diese 1. Annahme vertret ich auch.

- Beim Mehrverbrauch könnte es auch sein, da diese Tests auf einen Prüfstand gefahren

werden. Diese sind mittlerweile genormt, und entsprechen einem bestimmten Fahrspiel.

Da gehen dann die Meinungen auseinander, besonders bei den Testfahrern.

Die sind praxis bezogen und stimmen diesen genormten Testen nur bedingt zu.

Gerade Verbrauchstest sind umstritten.

Also, ich bleibe bei Super-Plus


16.03.2011 22:46    |    nova2003

http://www.mdr.de/thueringen-journal/8351285.html

 

Idioten! Wollen unbedingt Ihren Scheißdreck an den Mann bringen ;-)

 

Wir brauchen ja kein Super+. Sollen doch einfach wieder das Super E5 liefern ;-)

 

Durchhalten!

 

Boykottiert weiterhin die Drecksbrühe!!!

 

Schon seltsam, wieviele "Amiländer" sich plötzlich hier tummeln, um uns zu erzählen, wie toll doch E10 ist!?! Ein Schelm wer ...


16.03.2011 22:53    |    MauiSven

Zitat:

16.03.2011 19:44 | Finn79

@MauiSven ist dir der Begriff Sarkasmus geläufig?

Nu, nu, jetzt isses Sarkasmus gewesen, wir glauben Dir alles... :rolleyes:


16.03.2011 22:57    |    trixi1262

Was hast du denn für ein Problem,nova2003!

Hast du für deinen Daimler von Benz keine Freigabe erhalten,oder warum ist das Drecksbrühe?

Wenn du wegen den Zwang tobst, ist das in Ordnung , aber wegen 5% mehr Ethanol ?

Wo die ja eh keine 10% reinkriegen !!!

mfg trixi1262


16.03.2011 23:07    |    nova2003

@trixi1262

 

"Drecksbrühe", weil ICH es für mich als Drecksbrühe erkannt habe. Kein ökologischer Nutzen (im Gegenteil), ist nur ein Punkt.

Ausserdem wäre es doch sinnvoll, wenn Du Dich endlich mal entscheiden könntest, was Du willst? Einmal so, einmal so!?! Irgendwie kommst mir vor, wie eine gewisse Partei, die Ihre Fahne immer in den Wind hängt?


16.03.2011 23:18    |    hwgmf

Du bist doch auch nur ein Mitläufer Nova. Irgendwelche Fakten darlegen kannst du doch nicht. Alles nur nachgeplappert. Die Medien lügen ja immer wie gedruckt.Aber jetzt auf einmal wos dir in den Kram passt haben sie recht.:rolleyes:


16.03.2011 23:20    |    nova2003

was redest Du für einen Stuss?


16.03.2011 23:21    |    hwgmf

Genau dich. Ein Wirbel um den E10. So Umweltbewusst bist du doch sonst auch nicht.


16.03.2011 23:24    |    nova2003

Ich habe eine Meinung zu dem Thema. Sorry, wenn sie DIR nicht in den Kram passt ;-)

Was die Medien betrifft, kann ich Dir sagen, dass sich gerade in diesem Bereich, seit vergangener Woche nun doch einiges bewegt hat. Und das ist gut so.


16.03.2011 23:29    |    hwgmf

Ich finde deine Meinung und die fast aller anderen einfach nur verlogen. Es geht hier in echt fast niemanden um das Ökologische. Das wird nur vorgeschoben weil es in der heutigen Gesellschaft out ist ehrlich zu sein und zu sagen ich möchte den E10 nicht weil ich Angst um mein Auto habe.

 

 

In Japan ziehen sie ja auch unsere Leute ab und sagen es gäbe dort nichts mehr zu tun. Zu sagen wir ziehen die Leute ab weil wir Angst um sie haben oder evtl Folgeschäden durch Verstrahlung zahlen müssen käme ja nicht so gut.

 

So sehe ich das. Ganz unverblühmt. Ich geben zu das ich Angst um meinen Motor haben und nur deswegen kein E10 tanke.


16.03.2011 23:34    |    trixi1262

E10 Test, jetzt in 2 min. live in stern tv

bin gespannt.

die haben geschafft,tats. E10 zu mischen und stern Tv hat den Super Virus mit ......% Mehrverbrauch?

mfg trixi1262


16.03.2011 23:35    |    nova2003

Achso! Verstehe!

Die Japanabteilung ist aber nun mal nicht hier!

Hier geht es um E10.

Den ökologischen Aspekt habe ich als einen Punkt genannt.

 

Nicht dass Du jetzt denkst, Japan ginge mir irgendwo vorbei. Ganz und garnicht. Dieses Thema wird uns ALLE betreffen. Aber hier ist nicht der richtige Ort um darüber zu diskutieren.

 

Ausserdem mußt Du Dir meine Meinung, und die der meisten anderen verlogenen Teilnehmer hier ja nicht "antun" ;-)


16.03.2011 23:35    |    hwgmf

Gibs mal durch was rauskommt.Ich sitz auf Arbeit uns kanns ne kucken.

 

@ nova

 

Es geht einfach um die Art und Weise. Man sollte wenigstens den Schneid besitzen und ehrlich sein auch wenn man damit aus der Masse herraus sticht. Ich glaube nunmal nicht an die ökologischen Bedenken wenn ich sehe was sonst so abseits von E10 abgeht. Also E5 usw


16.03.2011 23:51    |    Gti.racer

genau keinen mehrverbrauch was für ein quatsch. brauchst sogar noch weniger. politik in meinen augen


16.03.2011 23:58    |    trixi1262

hallo ,ihr anti E 10 Guppys !

Scheisse ist,mit Mehrverbrauch

Fahrt ihr Piepen mal weiter super plus ,freut auf jedenfalls die Mineralölkonzerne

und die Merkeline :D:D:D:D:D:D

Armleuchter und suppihelden :):):):)

mfg trixi1262

Und passt auf,das Euch der Motor nicht zerfressen wird,hi,hi, habt ihr umsonst,wieviele Teuros mehr ausgegeben ?????????????

Mal sehen,wie E 10 jetzt getankt wird,NIX Boykott !!!!!!!!!


17.03.2011 00:01    |    Gti.racer

ich tank weiter super plus und du kannst deinen motor in einem jahr inne tonne kloppen. Glückwunsch


17.03.2011 00:04    |    X_FISH

Na, dann frag mal in einem Jahr nach wie's so aussieht mit den Motoren - auch bei den E85-Fahrern... :)

 

Grüße, Martin


17.03.2011 00:05    |    hwgmf

Es ist ja nun schon mehrfach bewiesen worden das E10 nicht schädlicher ist wie E5. Es kann unter umständen zu einer Korossion des Alus kommen das aber auch nur auf lange Sicht. Spritleitungen können ebenfalls aushärten und spröde werden.Das aber auch nur auf lange Sicht. E5 macht genau das gleiche mit ihnen. Öl wird ebenfalls nicht ausgedünnt. Alles aber wirklich alles ist Quasalverei


17.03.2011 00:11    |    trixi1262

Du kannst dir meinetwegen,Raketentreibstoff in deinen "Eimer" tanken ist mir doch wurst!

Wenn du es so dicke hast,ist doch deine Brieftasche !

Jedenfalls seit Ihr Superhelden erst mal auf die Masche mit den Mehrverbrauch,usw.reingefallen!

Schadet doch der Wirtschaft nicht,wenn so ne "Superhelden" sich verarschen lassen und unbedingt Super Plus tanken wollen

Was die langzeitfolgen angeht,das werden wir irgendwann feststellen,oder !?

Geht mal ins Kellerschen und schreit ganz laut,da hörts Keiner "Sch..sse !!!! :D:D:D:D:D:D:D:D

der Erste dicke Punkt ,geht an Uns, Ätsch!!!

mfg trixi1262


17.03.2011 00:12    |    Gti.racer

wenn du das sagst.

 

woher weißt du das es quaqsalverei ist ?


17.03.2011 00:12    |    nova2003

trixi1262

 

kannst mir mal sagen, was DU für 'ne Flitzpiepe bist?

Erst warst für E10, dann haste Radiosender angeschrieben und zum Boykott aufgerufen und jetzt wieder für E10?

sorry, aber Dich kann man nicht für voll nehmen, deshalb ab sofort ignoriert :P

Und wenn Du groß bist, hast das Thema heute in SternTv auch verstanden ;-)

So, und jetzt ab in's Bettchen. Später ist wieder Schule!


17.03.2011 00:14    |    Gti.racer

in meinen augen hatte die politik bei dem beitrag finger im spiel


17.03.2011 00:14    |    trixi1262

Ihr Nasen,ist ok !

Ihr schreibt eure gesamten Spritkosten / Jahr auf und wir sprechen uns nach 12 Monaten wieder !!!

Naivität lässt Grüssen

Könnt mich vor Lachen einschnullern,geht aber nicht,hab ne Opa-Windel um !!!! :D:D:D

mfg trixi1262


17.03.2011 00:15    |    nova2003

du meinst, wenn Du dann 12 bist?


17.03.2011 00:16    |    Gti.racer

jetzt versucht man doch so schnell wie möglich die leute auf die e10 seite zu bekommen nachdem die einführung ein flop hoch 10 wurde.

 

wie mich sowas aufregt ey. die verarschen uns doch von hinten bis vorne.


17.03.2011 00:17    |    Gti.racer

kannste dann deinen clio inne presse schieben. hätteste auch vorm e10 tanken machen können ;-)


17.03.2011 00:17    |    trixi1262

Nova,kannst du auch einen gesamten Thread lesen,sehr fraglich !

Liest du überhaupt jeden Artikel richtig !

Natürlich war ich gegen E10,weil es ein Ding der Politik und Mineralöllobby war !

Schalte dein dein Hirn ein :confused::confused::confused:

mfg trixi1262


17.03.2011 00:18    |    nova2003

glaub' mir, der fährt noch Fahrrad ;-)


17.03.2011 00:22    |    trixi1262

Lesen,nova ! hat was mit Deutsch zu tun !! :)

mfg trixi1262


17.03.2011 00:22    |    hwgmf

Weil jeder der die Prozentrechnung beherscht und etwas in Physik bzw Chemie aufgepasst hat selber ausrechnen kann wie groß der Unterschied ist @ Nova


Deine Antwort auf "Nicht super: Das große E10-Verwirrspiel"