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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


14.03.2011 17:31    |    Lissy HAM

Alle Dienstwagen der Polizei haben E10 verbot, die dürfen das Zeug nicht tanken.

Das gleiche gilt für Liesingfahrzeuge, dürfen auch kein E10 tanken auch verbot.

 Ist das nicht sehr merkwürdig ???


14.03.2011 17:35    |    paule4711

Zitat:

? 14.03.2011 17:12 | Lissy HAM Lissy HAM

 

Denkt Ihr alle nur an Euer Auto ?????

 

Andere leute müssen dadurch Hunger leiden, denen werden die Felder

 

weggenommen, der Regenwald wird noch schneller abgeholzt und

 

Ackerland daraus gemacht um noch mehr Biomist anzubauen.

Auch wenn Sie diesen frei erfundenen Text noch größer und bunter posten, dadurch wird der Wahrheitsgehalt nicht größer.


14.03.2011 17:43    |    zwanzigeins

@Lissi Ham

 

Tja. Das ist wohl irgendwo konsequent. Wasser predigen und Wein saufen.


14.03.2011 17:59    |    paule4711

Zitat:

? 14.03.2011 17:31 | Lissy HAM Lissy HAM

 

Alle Dienstwagen der Polizei haben E10 verbot, die dürfen das Zeug nicht tanken.

 

Das gleiche gilt für Liesingfahrzeuge, dürfen auch kein E10 tanken auch verbot.

 

Ist das nicht sehr merkwürdig ???

"Kassel. Hessens Polizisten dürfen weiter selbst entscheiden, welchen Kraftstoff sie in ihre Dienstwagen füllen. Es gibt weder eine Anweisung, den umstrittenen, aber preiswerteren Biosprit E10 zu tanken, noch das Gebot, normalen Kraftstoff einzufüllen". (Quelle 14.03.2011 HNA.DE)

 

"Auch Bayerns Polizei hat offensichtlich keine Angst vor E10: 6000 der 8300 Polizeifahrzeuge in Bayern führen ohnehin mit Diesel, erklärte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Freitag. Und die meisten Polizeiautos mit Benzinmotor sind laut Herrmann E10-tauglich und würden auch die neue Benzinsorte tanken. "Lediglich einige Boote mit Außenmotor und wenige Fahrzeuge mit Standheizung vertragen den neuen Kraftstoff nicht." Laut Ministerium sind außer den Booten in allen Polizeipräsidien jeweils nur wenige Kfz betroffen." (Quelle 14.03.2011 dpa)

 

Ebenso dürfen LEASINGFAHRZEUGE und Mietfahrzeuge, die für E10 freigeben sind, mit diesem Kraftstoff betankt werden (Quelle sixt / leaseplan.de / Europcar)


14.03.2011 18:05    |    Reachstacker

@ paule4711

 

Die 90/Tonne Milch kamen von "ditre" etwa 8 Beiträge zurück, ich habs nur auf Liter umgerechnet.

In den USA ist der Farmpreis für Milch um 8 Dollar der Zentner, das käme auf etwa 176 Dollar die metrische Tonne raus. Er ist aber inzwischen stark gefallen...

Auch hier verdient der Bauer mehr bei Mais ins Ethanolwerk zu schicken wenn man den geringeren Aufwand zur Milchvieh Haltung betrachtet.

 

----------------------

 

Zitat:

Denkt Ihr alle nur an Euer Auto ?????

Andere Leute müssen dadurch Hunger leiden,

Das ist im Angesicht von Bauernhöfen die Dicht machen und Dumping unerwünschter Überproduktion aus der EU. Totaler Quatsch!

 

Ganz nebenbei haben es Leute schon vor der Erfindung des Auto's (oder Bio-Sprit) fertig gebracht zu verhungern...

 

Es ist weder die Pflicht Deutschlands, Canada's, Australien's, der Ukraine, noch der USA Leute zu füttern die nicht bezahlen können. Noch ist es das Recht dieser Leute sich mit ausgestreckten Händen hinzustellen und "geb mir für lau, geb mir für lau" zu schreien...

 

Wenn die Leute in Zimbabwe sooo hungrig sind sollen sie doch ihren Diktator am nächsten Baum hängen. Auf meine Tränendüsen drücken bringts nicht mehr. Ich habe mir den Mist lange genug angehört.

 

Es gibt keinen Hunger in der Welt für den Deutschland verantwortlich ist.


14.03.2011 18:11    |    Reachstacker

In Brasilien hat Bio-Sprit Hunderttausende guter Arbeitsplätze geschaffen. Ich würde mal sagen das diese Arbeitstätigen heute besser essen als Gestern, als noch sie Arbeitslose Bettler waren.

 

 

Gruss, Pete


14.03.2011 18:13    |    Maatin

Hmm, da fehlt der Punkt "Ich tanke kein E10, weil ich 98 Oktan tanken muss" ... ich tank doch nicht diese minderwertige 95er Plörre um dann mit dem Alkoholanteil nochmal an Leistung zu verlieren.

 

Gruß, Martin


14.03.2011 18:16    |    paule4711

Zitat:

? 14.03.2011 18:05 | Reachstacker Reachstacker

Es gibt keinen Hunger in der Welt für den Deutschland verantwortlich ist.

Genau so ist es.

 

Hier noch etwas zum Milchpreis in den USA, der ähnlich wie in Deutschland ist.

 

"News vom 07.01.2011

USA: Unaufhaltsamer Milchpreis

In den USA wird schon bald das 27-Monate-Hoch im Milchpreis erreicht. In einzelnen Staaten stieg der Milchpreis jezt auf 48 Cents.

Milchmarkt weltweit

Neuseeland: Milchproduktion könnte wieder fallen

In den USA sind die Milchpreise im Dezember wieder gestiegen und liegen nun bei 40 Cents. Dieser Durchschnittspreis liegt jetzt noch knapp unter dem 27-Monate-Hoch. In einzelnen Staaten wie Florida oder Virginia stieg der Preis auf 48 Cents, resp. 46 Cents an. Dies meldete das amerikanische Drovers Cattle Network. hps" Zitat Ende


14.03.2011 19:38    |    Claudio007

Da ich ja auch in Brasilien wohne, kenne ich das Land und Leute schon seit gute 20 Jahren.

Brasilien hatte weder Krieg noch Hungersnot. Laßt euch nicht immer durch Medien erzählen was für eine Hungersnot und Armut etc., man muß das Land, die Leute und ihre Mentalität kennen, und das geht nicht mit mal eben Urlaub machen!! Die Kinder in Afrika sehen da schon ganz anders aus, stellt man mal zwei Kinder nebeneinander, dann seht ihr den Unterschied. Man muß auch die Mentalität zum arbeiten verstehen, viele haben zwar wenig Geld, aber am Monatsende immer noch mehr übrig als manch Deutscher, im Verhältnis. Das Thema Bio-Diesel in Brasilien, an der Tankstelle ALCOÓL, die haben eben ihr Zuckerrohr und müßen nicht extra Ackerflächen für ihren Bio-Diesel brach legen. Außerdem können die den Zuckerrohr öfter ernten als hier die Rüben oder Mais nur einmal im Jahr. Seit vielen Jahren arbeitet Deutschland und Brasilien beim Thema Umweltschutz zusammen, aber das wir nicht schon vor 20Jahren angefangen haben, dass Zeug von Brasilien zu importieren, naja, Ölmultis und Lobbyisten......!!!! Aber eins ist klar, Zuckerrohr wächst extrem schnell, und man muß kein schlechtes Gewissen haben, irgend jemand dadurch zu benachteiligen.


14.03.2011 20:19    |    pfeffer64

Hallo guten Abend,

 

Heute das 2. mal E 10 getankt 0.06 Liter Mehrverbrauch.

Und seit gestern wieder auf Sommerreifen, v-Max 215 k/mh auch am Navi angezeigt.

 

Kein messbarer Leistungsverlust !!

 

Also tanke ich die Brühe weiter !!!


14.03.2011 21:27    |    nova2003

Jetzt geht's erst richtig los!

http://www.bild.de/.../wegen-e10-chaos.html

 

Boykottiert diesen großen Haufen Sche**e!!!


14.03.2011 21:43    |    kaiuwehein

Zitat: Hallo guten Abend,

Heute das 2. mal E 10 getankt 0.06 Liter Mehrverbrauch.

Und seit gestern wieder auf Sommerreifen, v-Max 215 k/mh auch am Navi angezeigt.

Kein messbarer Leistungsverlust !!

Also tanke ich die Brühe weiter !!!

 

Ist schön für dich, aber uns hilft das nicht weiter. Nicht nur dass ich gegen jedes Staatsdiktat bin (bin im authoritären Staat aufgewachsen), unser alter Wagen verträgt so eine Panschsuppe einfach nicht. Wie wäre es denn, wenn man uns nicht einfach so unverfroren in die Tasche langt und einfach wieder einen reinen Sprit ohne Pseudo-Öko-Sch.....Mischung anbietet. An zuwenig Öl kann es nicht liegen und die Anbauflächen für den Pflanzensprit könnten unsere "hochverehrten Volksvertreter" (heute ist dieser Begriff genauso ein Witz wie bei uns damals) an Brot Für Die Welt verschenken, das wäre eine humane Handlung und zwar die erste, seit ich die Regierung kenne.


14.03.2011 21:47    |    v8forever

hab ich Glück, ich fahre diesel, ... wobei, beim Diesel mischen SIE auch dieses "BIObleichmittel" bei.

 

Ist das für mache Menschen zu hoch???:

- reines Benzin - hohe Oktanzahl, hoher Brennwert, weniger Verbrauch ->Umweltschutz :)

- BIObleichmitel+Benzin - Oktanzahl???, Brennwert schlecht(siehe ADAC), mehr Verbrauch -> Umweltschutz :(


14.03.2011 22:03    |    markusbre

Und wenn der Liter Super Plus 5,-- Euro kostet, mir egal, das E10 sollen die selber saufen.

 

Verarschen kann ich mich zudem selber, dazu muss ich nicht extra an die Tankstelle fahren.

 

Markus


14.03.2011 22:28    |    Reachstacker

Zitat:

Und wenn der Liter Super Plus 5,-- Euro kostet, mir egal, das E10 sollen sie selber saufen.

Da will ich aber die Quittung sehen. :D


14.03.2011 22:32    |    Gti.racer

ich fahre bald mit fahrrad meine 60 km zur arbeit wenn diese verarsche von diesen ars...löchern weitergeht. irgendwann ist auch mal schluss


14.03.2011 22:35    |    Roland0815

@kaiuwehein: Du bist gegen Staatsdiktat? Echt? Das ist witzig. Wie lange hast du dich von diesem Land schon bevormunden lassen? Reisepass, Perso, Vorratsdaten, Aufhebung Bankgeheimnis....

Und da regst *du* dich über E10 auf? Ist ja lustig...


14.03.2011 22:47    |    Dj Snow

"Nein, ich boykottiere E10, obwohl mein Auto es vertragen würde."

 

Trotz das viele Hersteller sagen ab Bj. 97 vertragen die Autos E10, aber leider ist diese Information Falsch.

 

Ein Freund von mir ist in einer Freien Werkstatt tätig, seit dem E10 auf dem Markt ist hatte er schon viele Autos die dann durch E10 kaputt waren.

 

Der Staat wollte doch immer nur das beste für uns, auch schon früher, aber man sieht ja was jedes mal dabei raus kommt.

 

Egal wie die Preise sich noch entwickeln werden, es wird nie ein Tropfen E10 mein Megane von Inne sehen.

 

MfG und Allzeit gute Fahrt, euer Dj-Snow


14.03.2011 22:54    |    MauiSven

Zitat:

? 14.03.2011 22:47 | Dj Snow

Trotz das viele Hersteller sagen ab Bj. 97 vertragen die Autos E10, aber leider ist diese Information Falsch.

Ein Freund von mir ist in einer Freien Werkstatt tätig, seit dem E10 auf dem Markt ist hatte er schon viele Autos die dann durch E10 kaputt waren.

Leg schon mal Bilder und Telefonnummern bereit, da im nächsten Kommentar von saturn & Konsorten GENAU das verlangt werden wird... :rolleyes:

 

Aber unbedeutende 60,8% (45,8% + 15%) glauben's auch so! ;)


14.03.2011 23:04    |    MauiSven

Zitat:

13.03.2011 23:03 | saturn78

Und was immer noch fehlt:

Bilder von einem Defekt durch E10

Gibts wohl keine.....

Wird´s auch nicht geben.

Sehr wohl wird es Bilder, Berichte usw. geben (werden), aber deren Inhalte werden nicht an Möchtegern-Experten weitergegeben (werden), die dann sowieso wieder nur eine Kindergarten-Antwort darauf finden werden (oder diese schon bereithalten, deshalb ja der ständige Drang nach Information), um den Autoren als Lügner zu bezichtigen, ekelhaft...

 

Zitat:

Seit Anfang der Diskussion (ca.3Wochen) warte ich auf Fakten...

Viel Spaß dabei!

 

PS: "Sorry" für die Dopplung zum Beitrag von Dieseldonner (grad erst gelesen, *danke sag*), aber das "spricht" ja für sich...

 

Zitat:

14.03.2011 06:18 | Finn79

Die unwissenschaftlich Argumente, sind echt grandios, widerlegt man diese oder hackt nach wird vom Betreffenden einfach abgelenkt.

Nur dumme unbegründbare Behauptungen aufstellen, darin ist man gross.

EBEN, Ihr hackt immer nur nach mit dummen unbegründbaren Behauptungen, gute Selbsterkenntnis, vllt. ein Weg zur Besserung... !


14.03.2011 23:16    |    testmal

Zitat:

 

Ein Freund von mir ist in einer Freien Werkstatt tätig, seit dem E10 auf dem Markt ist hatte er schon viele Autos die dann durch E10 kaputt waren.

 

Moin Dj,

was viele vielleicht nicht wissen, ist die Tatsache, das in der Weltwirtschftskriese,

alle Hersteller kostengünstigere Teile eingebaut haben!

- Die Folgen daraus werden uns, erst jetzt nach und nach ereilen.

Damit wird auch in Zukunft keiner irgendwelche Garantien (E10) zu seinen Automobilen geben.

 

Schönen Gruß


14.03.2011 23:22    |    markusbre

Nur gut, dass ich direkt an der Grenze zur Schweiz wohne.

 

Zum einen wissen die Schweizer nicht mal wie man E10 buchstabiert ( geschweige dass sie so ein Gesöff an der Tankstelle anbieten ) und zum anderen kostet das gute allte Super Benzin 95 dort gerade mal 1,30 Euro.

 

Für das gesparte Geld ist dann immer noch ne Palette guter Schweizer Schokolade drin. :D

 

Und bei der Rückfahrt zeige ich dann nach dem Grenzübertritt dem Deutschen Tankwart bei der Vorbeifahrt noch den Stinkefinger.

 

So macht tanken Spass !

 

Markus


14.03.2011 23:34    |    testmal

Zitat:

markusbre

Nur gut, dass ich direkt an der Grenze zur Schweiz wohne.

 

Zum einen wissen die Schweizer nicht mal wie man E10 buchstabiert ( geschweige dass sie so ein Gesöff an der Tankstelle anbieten ) und zum anderen kostet das gute allte Super Benzin 95 dort gerade mal 1,30 Euro.

 

Für das gesparte Geld ist dann immer noch ne Palette guter Schweizer Schokolade drin. :D

 

Und bei der Rückfahrt zeige ich dann nach dem Grenzübertritt dem Deutschen Tankwart bei der Vorbeifahrt noch den Stinkefinger.

 

So macht tanken Spass !

 

Markus

Mensch Markus,

mußt Du immer so brutal sein :D

 

Schönen Gruß


15.03.2011 01:47    |    GHU230

Nein nicht mehr, hab den Spritt 14 Tage getestet und 14 Afrikaner auf den Gewissen, die sind verhungert. Wollte eigendlich einen Euro spenden, geht aber nicht mehr, weil mein Brot um einen Euro teurer geworden ist seid Einführung von E10. Lieber würd ich elektrisch fahren, aber nicht mit Atomstrom, schon garnicht aus Japan. Mein Mitgefühl an die japnische Nation.

GHU 230


15.03.2011 04:10    |    alsaco38

ich wohne auf den Philippinen u fahre EINEN w124 230te Juni 1986.

Mercedes Philippinen sagt ich kann mit e10 fahren.- ES GIBT HIER ansonsten NUR 100 oKTAN E10 freies Benzin!

Mercedes Deutschland das Gegenteil! Was nun? :-[

 

Ausgenommen von der Vertraeglichkeit des E10 Sprits sind Mercedes-Benz Modelle der ersten Generation Direkteinspritzung (C 200 CGI/Baureihe 203 und CLK 200 CGI/Baureihe 209) der Jahre 2001 - 2005. Ebenso ausgenommen sind Modelle,

welche werksseitig ohne geregelten 3-Wege Katalysator produziert oder mit Vergaser ausgerüstet

wurden. Diese sind in der Regel älter als 25 Jahre.

 

In der nachfolgenden Tabelle sind alle Mercedes-Benz Modelle und Fahrzeugbaumuster aufgeführt, die

nicht mit einer Bioethanol-Beimischung von mehr als 5 Volumen-Prozent betrieben werden dürfen. Bei

der Betankung dieser Fahrzeuge ist darauf zu achten, dass ausschließlich nur „Super oder Super Plus

schwefelfrei nach DIN EN 228 oder E DIN 51626-1“ mit der Kennzeichnung „enthält bis zu 5 % Bioethanol“

verwendet wird.

Baureihe

 

 

W124 230 TE 124.083 04.1985 / 10.1985 - 08.1989 M 102 E 23 / 102.982 nur ohne geregelten,

3-Wege-Katalysator

 

Was hat dieser Katalysator damit zu tun?

--


15.03.2011 10:54    |    Oberfranke

Ich tanke kein E10!

 

Nutzflächen, die zur Nahrungsmittelproduktion verwendet werden könnten müssen nun für diesen Kraftstoff herhalten. Na das ist doch mal ne augeklügelte Angelegenheit! :confused:

 

Es gibt zwar eine Freigabe für mein Auto aber wenn doch etwas sein sollte bleibe ich auf dem Schaden sitzen. HERVORRAGEND!

 

Der Staat will mit der Brechstange diesen Kraftstoff durchsetzen, übernimmt aber bei entstehenden Schäden keine Haftung oder. Was soll man davon halten?

 

Österreich ist ja nicht weit weg! Dort ist das Benzin zwar auch schon teurer geworden, aber es ist noch immer billiger als in Deutschland!

 

Bis die Tage

Oberfranke


15.03.2011 11:18    |    MAN-LASTER

Verschwörungstheorie??? oder blanke Realität???

 

was von allen so schön verschwiegen und auch von den medien völlig vernachlässigt wird, ist dass wertvoller boden der eigentlich zum anbau von ESSEN und NAHRUNG gedacht war, zum anbau von pflanzen aus denen dann sprit gemacht wird, missbraucht wird!

ist es nicht merkwürdig dass in brüssel mitarbeiter von großen saatgut- und düngemittelherstellern (monsanto, pioneer...) mit gut gefüllten geldköfferchen bei den zuständigen stellen ein und ausgehen?

und ist es nicht merkwürdig dass anti-gen gesetze auf einmal doch wieder gelockert werden?

und ist es nicht seltsam dass sich bestimmte saatguthersteller ihr saatgut patentieren lassen?

denkt doch mal nach was sich für eine kohle mit "biosprit" machen lässt--- weit mehr als mit popeligem

weizen!

und unsere beschränkten politiker lassen sich dann von eben diesen firmen beeinflussen indem die unabhängigkeit von erdöl propagiert wird...

fakt ist dass ich zuckerrohr aus brasilien lieber fair gehandelt selber esse, und dass in zB rumänien der beste ackerboden (für essen) mit hybridsorten für benzin verbraucht wird...

leute wacht mal auf und schaut was mit uns gerade getrieben wird!!!

film zum wachrütteln: "we feed the world" und da gibts noch mehr...


15.03.2011 11:40    |    Reachstacker

Ihr seid ja Lustig. :D

 

Im Rheintal wurden Quadratkilometer von Ackerflächen vernichtet um Sand für Beton auszugraben.

Tausende von Quadratkilometern liegen unter Asphalt damit man schneller fahren kann und nicht matschige Schuhe kriegt wenn man Aldi besucht...

Die halbe Ackerfläche in Ägypten wird zur Baumwollpflanzung genutzt (nicht gerade essbar) 3/5 in Uzbekistan...

 

Statt Menschen zu ernähren werden der Bayrische Wald, der Thüringer Wald und der Schwarzwald zur Holzproduktion für den Hausbau missbraucht. :p

 

Deutsche Schnapsbrennereien vernichten Wertvolles Getreide damit Deutsche Saufköppe der Welt nicht Nüchtern ins Auge sehen müssen. :eek:

 

Gebt einfach zu das ihr Nein sagt um NEIN zu sagen und hört auf solche hanebüchenen Gründe vorzuschieben!

 

Oder wieviel Gundelsheimer Sauerkraut nehmen wir den "armen Kindern" in Afrika wirklich weg?

 

Gegen irgendwas sein ist doch OK, aber das unter einer Lüge zu verstecken ist Feigheit.

 

 

Gruss, Pete


15.03.2011 12:04    |    alsaco38

ich wohne auf den Philippinen u fahre EINEN w124 230te Juni 1986.

Mercedes Philippinen sagt ich kann mit e10 fahren.- ES GIBT HIER ansonsten NUR 100 oKTAN E10 freies Benzin!

Mercedes Deutschland das Gegenteil! Was nun? :-[

 

Ausgenommen von der Verträglichkeit des E10 Sprits sind Mercedes-Benz Modelle der ersten Generation Direkteinspritzung (C 200 CGI/Baureihe 203 und CLK 200 CGI/Baureihe 209) der Jahre 2001 - 2005. Ebenso ausgenommen sind Modelle,

welche werksseitig ohne geregelten 3-Wege Katalysator produziert oder mit Vergaser ausgerüstet

wurden. Diese sind in der Regel älter als 25 Jahre.

 

In der nachfolgenden Tabelle sind alle Mercedes-Benz Modelle und Fahrzeugbaumuster aufgeführt, die

nicht mit einer Bioethanol-Beimischung von mehr als 5 Volumen-Prozent betrieben werden dürfen. Bei

der Betankung dieser Fahrzeuge ist darauf zu achten, dass ausschließlich nur „Super oder Super Plus

schwefelfrei nach DIN EN 228 oder E DIN 51626-1“ mit der Kennzeichnung „enthält bis zu 5 % Bioethanol“

verwendet wird.

Baureihe

 

 

W124 230 TE 124.083 04.1985 / 10.1985 - 08.1989 M 102 E 23 / 102.982 nur ohne geregelten,

3-Wege-Katalysator

 

Was hat dieser Katalysator damit zu tun?

--


15.03.2011 12:15    |    Mac-64

Aldi, LIDL und Konsorten habe sicherlich auch Ihre Finger in der E10 Sache denn die Profitieren gleich Zwei mal:

1. Die wollen sicherlich dem nächst auch Sprit anbieten, Energie bringt doch heutzutage mit wenig Aufwand sehr viel Profit.

 

2. In Sachen Lenbensmittel haben Sie dann die Nase vorn weil kleine Geschäfte sich die Ware nicht zu ALDI, Lidl Preise einkaufen können weil in Deutschland bzw. Europa der Sprit angebaut werden wird und die Waren noch Billiger aus dem Fernen Ausland noch billiger eingekauft und wir haben das GROßE Nachsehen.

 

Die Politiker haben überall Ihre Finger drin auch wenn es schmutzige Geschäfte sind, wir bekommen es nur nicht mit.

 

Politiker, Konzerne und Reiche haben sich zusammen getan um noch mehr zuplündern.

 

Wählt das Pack ab.

E10 1000 Nachteile nicht ein Vorteil, weg mit dem Dreck und weiter mit Boykot!


15.03.2011 12:17    |    alsaco38

Danke Pete..du hast mir aus der Seele gesprochen. Die Ökologie ist zu allem gut..besonders von den Politikern a la Trittin wird sie instrumentalisiert. Die Hauptsache die Regierung ist an allem Schuld, was Angst macht o. von den gleichen als mögliche Gefahr dahin gestellt wird..u die Hauptsache ist sich selber, wie es die Grünen u die Roten tu,n als der Retter dahin zustellen. Schade für die Zeit, die diese leute der Regierung und uns nehmen, um die wahren Probleme zu lösen!


15.03.2011 12:46    |    hoc777

Es gibt nur einen einzigen Weg und der kann nur lauten: Boykotiert das Zeug die nächsten Wochen weiter.

 

Nur dieser Weg kann erfolgreich sein. Ich werde auf jeden Fall weder in unseren Benziner noch in die Motorräder E10 tanken denn ich möchte die Fahrzeuge noch ein wenig länger behalten. Selbst wenn es eine Art Garantieleistung irgendwann geben sollte, dann würde es immer noch vom Halter/Fahrer zu beweisen sein, dass der Schaden vom E10 hervorgerufen wurde.


15.03.2011 12:57    |    Kung Fu

Ja, kotiert die Boys! Sofort!


15.03.2011 13:16    |    markusbre

Genau, boykottiert das E10, wir Wutbürger zeigen denen in Berlin mal, wer hier das sagen hat im Land.

 

Wir sind das Volk und gemacht wird was wir und doch nicht die Marionetten wollen, die wir wählen mussten.

Zudem werden die auch noch von uns bezahlt, das wäre ja noch schöner.

 

Die werden sich noch wundern ! :D

 

 

Und ich als Stuttgarter kann Euch bei Bedarf dazu wertvolle Tipps geben, denn mit dem Bahnhof haben wir ja schon mal gezeigt, dass wir uns nicht alles gefallen lassen. :D

 

Also meine 1.000,-- Euro, die ich im Schnitt im Monat für Sprit ausgeben werden mit Sicherheit nicht in E10 investiert, das vespreche ich hiermit hoch und heilig. :D

 

 

Markus


15.03.2011 13:17    |    DerBandit_01

Ich kann es nicht boykottieren, weil's die Plörre hier (noch) nicht gibt :cool:


15.03.2011 13:21    |    markusbre

Aber Strom und fließend Wasser habt Ihr schon ? ;)

 

In welchem Urwald lebst denn Du ? :D

 

Markus


15.03.2011 13:27    |    Z4Zampano

http://www.motor-talk.de/.../...er-information-der-autofahrer-p34.html

 

Na also. Hab ich doch immer gewusst. Die Mehrheit ist einfach nicht bereit sich ein Produkt quasi zwangsverordnen zu lassen, dessen Nutzen für die Umwelt obendrein völlig fraglich ist. Von wegen "Uninformiertheit der Autofahrer" So ein Schwachsinn !!!


15.03.2011 13:32    |    r-o-b-e-r-t

Was hat dieses Benzin-Gipfel Treffen eigentlich gebracht? Außer das jetzt überall auf den Tankstellen solche Listen hängen (Irgendwo am letzen Regal oder aufm Klo)....:confused:


15.03.2011 13:35    |    markusbre

Die Listen sind zum Hinternabwischen für die Tankstellentoilette.

 

Damit sparen sich die Tankstellen zukünftig das teure Toilettenpapier. :D

 

Markus


15.03.2011 13:36    |    r-o-b-e-r-t

Na das ist doch mal ein Fortschritt! :D


Deine Antwort auf "Nicht super: Das große E10-Verwirrspiel"