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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


10.03.2011 15:26    |    Dr.S.Ranger

Was ich zu E10 weiß :

- verbrennt mehr zu Wasser anstatt Kohlendioxid im Vergleich zu E5-Super-Benzin und bringt daher mehr Wasser ins Motoröl; das bringt Zusatz-Kosten für mehr Ölwechsel oder durch geringere Schmierwirkung erhöhten Motor-Verschleiß !

- ist offenbar nur sehr marginal „klima-verbessernd“! … wenn überhaupt !!

- verdrängt offenbar E5-Super 95, das noch immer seeehr viele ältere Fahrzeuge in den nächsten 10 Jahren fahren müssen oder aus Sicherheitsgründen wollen; man wird sicher nur das deutlich teurere E10-Super-Plus als einzigen E5-Kraftstoff belassen.

- erhöht die Benzin-Verbrauchs-GESAMTkosten in Deutschland !!!

- wird den Bürgern aufgezwungen !!!

- verringert die Wahl-Chancen für die CDU !

- ist keine gute Idee !

- muß wieder weg !!!!!

 

Wer jedenfalls E10 tankt, riskiert auf Basis derzeitigen Wissens, dass er nicht viel günstiger fährt als mit dem normalen E5-Super-Benzin und außerdem sein Motor kurz- oder langfristig Schaden nehmen kann ! Eine GARANTIE, dass kein Schaden entsteht, gibt es jedenfalls nicht. Einen Schaden nachzuweisen, dürfte ja im Übrigen auch ziemlich schwer fallen.

 

Meine Fragen sind :

Warum legt man nicht die Rechnung offen, die ja wohl existieren muß, zum Nachweis der positiven "Klima-Bilanz" unter Angabe ALLER Annahmen und Variablen, die eine Rolle dabei spielen ?

Wieviel bringt uns Deutschen der E10-Einsatz an Kosten-Ersparnis und an Öl-Import-Senkung jährlich mit SICHERHEIT - also bei Ansatz nur der ABSOLUT GESICHERTEN Erkenntnisse bei den in der o.g. Rechnung angesetzten Werten ?

Übrigens: Da E10 mehr Wasserdampf erzeugt als E5-Kraftstoff und man doch weiß, dass Wasserdampf einen wesentlich höheren "klima-schädlichen" Einfluß hat als Kohlendioxid, ist die Frage zu stellen, ob dies auch in der E10-Klima-Bilanz enthalten ist ?

Ist es nicht VIIIEL sinnvoller, Elektro-Fahrzeuge zu fördern, um deutlich den Öl-Verbrauch zu senken ? ... und mehr Güterverkehr auf die Bahn-Schienen zu zwingen ?

 

Mein Entschluß ist :

... ich tanke weiterhin E5-Super 95 ! ... so lange das noch geht ! ... und dann wahrscheinlich E5-Super-Plus !


10.03.2011 15:28    |    Dr.S.Ranger

----


10.03.2011 15:28    |    chris230379

doppelt?

 

hält besser.


10.03.2011 15:29    |    Dr.S.Ranger

....


10.03.2011 15:29    |    d01_

Zitat:

@olsen_gg : : Doch, woran erkenne ich nun, was es ist?

Spätestens am kapitalen Motorschaden...

 

Kennst Du deinen bisherigen Verbrauch jedoch recht gut, kannst Du es auch an einer

Verbrauchssteigerung so um 5, 6, 7 bis 8 % erkennen.

 

 

-------

Nimm lieber gleich SuperPlus!

Das ist im Endergebnis billiger und für den Motor auch sicherer.


10.03.2011 15:33    |    Ijon

Zitat:

Dr.S.Ranger

Was ich zu E10 weiß :

- verbrennt mehr zu Wasser anstatt Kohlendioxid im Vergleich zu E5-Super-Benzin und bringt daher mehr Wasser ins Motoröl; das bringt Zusatz-Kosten für mehr Ölwechsel oder durch geringere Schmierwirkung erhöhten Motor-Verschleiß ! 

Das ist falsch! Oktan besteht aus 8 C-Atomen und verbrennt pro Molekül zu 8 CO2-Molekülen und Ethanol besteht aus 2 C-Atomen und verbrennt somit zu 2 CO2-Molekülen, somit verbrennt es nicht "mehr" zu Wasser sondern äquivalent genausoviel!


10.03.2011 15:49    |    olsen_gg

Tja, d01

Wenn es mal alles so einfach wäre. Das haben die Kontrollen ja schon zu Tage gebracht, dass oftmals die E10-Säule und die Super95-Säule am selben Tank hängen.

Ist mir auch egal, solange Super95 drin ist und der Preis stimmt.

Die zulässigen Toleranzen für den Sprit lassen ja auch einige Interpretationen zu...

 

Nur, derselbe Tank und zwei Preise - das ist Betrug und sollte dann auch ensprechend geahndet werden.

 

Und:

Ich finde auch, das was z.B. Shell im Moment macht (und das sage ich als bekennender Shell-Fan), geht gar nicht.

Es muss per Verordnung Super 95 für die vorgehalten werden, die das andere nicht können oder dürfen.

Aber einfach Super95 wegstreichen und dafür V-Power anbieten, nur weil V-Power die Bedingungen

für Super95 locker erfüllt,

 

DAS IST NICHT FAIR!

 

Aber andere sind auch nicht besser - da kann man wohl nehmen, wen immer man will...


10.03.2011 15:50    |    Eton_Crag

Kanns mir kaum vorstellen, dass E10 gleichwertig mit ROZ95 und dergleichen sein soll. Wenn es so egal wäre was man tankt, wieso geht dann bei meinem Auto die Empfehlung zu ROZ95 und nicht ROZ91?

Fahre einen MB E260 Reihensechszylinder, ansich ein robuster Motor aber ganz grundlos hat Mercedes vor 20 Jahren nicht gesagt "nimm 95er statt 91er obwohls nur 4 Oktan Unterschied sind".

Da ist es dann schwer zu glauben, dass E10 qualitativ gleichwertig und vorallem, für den Motor nicht schädlich sein soll.

Neuerdings tanke ich gelegentlich V Power und mische 1% 2Takt Öl bei. Siehe da, es klappt wieder mit dem ruhigen Leerlauf.


10.03.2011 15:56    |    Andi70

Zitat:

Ijon

Das ist falsch! Oktan besteht aus 8 C-Atomen und verbrennt pro Molekül zu 8 CO2-Molekülen und Ethanol besteht aus 2 C-Atomen und verbrennt somit zu 2 CO2-Molekülen, somit verbrennt es nicht "mehr" zu Wasser sondern äquivalent genausoviel!

Und was passiert mit dem im Ethanol gelösten Wasser? Ich vermute mal wenns nicht gerade im Nachschalldämpfer kondensiert wird's zum größten Teil Wasserdampf (oder es vermischt sich mit dem teuren Motoröl).


10.03.2011 15:57    |    Dr.S.Ranger

@Ijon :

}Das ist falsch! Oktan besteht aus 8 C-Atomen und verbrennt pro Molekül zu 8 CO2-Molekülen und Ethanol besteht aus 2 C-Atomen und verbrennt somit zu 2 CO2-Molekülen, somit verbrennt es nicht "mehr" zu Wasser sondern äquivalent genausoviel!{

 

Ich schrieb : E10 verbrennt mehr zu Wasser anstatt Kohlendioxid im Vergleich zu E5-Super-Benzin und bringt daher mehr Wasser ins Motoröl; das bringt Zusatz-Kosten für mehr Ölwechsel oder durch geringere Schmierwirkung erhöhten Motor-Verschleiß !

 

Nochmal genauer :

1. E10 enthält mehr Ethanol als bisher benutztes Benzin.

2. Ethanol ist C2H6O.

3. 2C2H6O verbrennt mit 6O2 zu 4CO2 und 6H2O, also Verhältnis 4 zu 6, d.h. je 4 CO2-Molekülen entstehen 6 H2O-Moleküle !

4. Bei Verbrennen von beispielsweise C6H14, was im normalen Benzin u.a. enthalten ist, entsteht mit 10 O2 6CO2 und 7H2O und Stickoxid; Verhältnis Co2 zu H2O also 6 zu 7 ! Das heißt, je 6 CO2-Molekülen entstehen 7 H2O-Moleküle.

5. Im Benzin sind aber auch komplexere Moleküle enthalten mit noch weniger H-Atomen je C-Atom, das wiederum heißt, die Menge des bei der Verbrennung entstehenden H2O ist noch geringer je CO2-Molekül !

6. Der Vergleich mit Ethanol zeigt jedenfalls, dass bei Benzin mit weniger Ethanol deutlich weniger Wasser erzeugt wird.

 

Ich hoffe, jetzt ist es verstanden !


10.03.2011 16:02    |    olsen_gg

Cool,

 

meine olle Chmielehrerin wäre stolz.

 

Endlich mal einer, der in Stöchiometrie aufgepasst hat.

 

(Hochachtungsvoll den Hut zieht)


10.03.2011 16:07    |    Ijon

Jepp, jetzt hab auch ich es verstanden!


10.03.2011 16:15    |    antilope 32

Hallo Leute!

Also mein Wagen (Antara 3,2 V6/Code ZE32 se*10HM)darf E 10 fahren!

Soweit so gut;nur der verbraucht dann mehr,das wiegt die8 ct nicht auf das E10 billiger sein soll??

Außerdem fahr ich mit Gas,das heißt,da ist immer nur wenig Benzin an Bord,aber dafür lange!!

Nu sagt man E10 hält sich nur 2Monate;muß ich den Sprit dann wegkippen,oder wachsen da Algen im Tank oder wie was???

Was ich nicht verstehe ist ja die Tatsache,das in anderen Ländern mit E85 locker gefahren wird,mit sehr viel älteren Fahrzeugen!!!Brasilien usw,wie funzt das da?

Nun gut,bin mal gespannt wieviel Brotleibe da an Sprit verloren gehen;bzw,Felder die nicht für Getreide zur Verfügung stehen,da Biosprit da mehr GEWINN erzeugt!??

Da muß die Regierung den richtigen Kompromiss finden,und jetzt nicht auch die Biosprit sache sponsern!!

Dann lieber in neue Antriebstechniken investieren;ohne ATOMSTROM zBspl!

Da nützen E-Auto s auch nix,wenn woanders der Dreck rauskommt!

Also E10 ist und bleibt Käse,falscher Denkansatz..........:confused:


10.03.2011 16:31    |    trixi1262

Ich dachte bislang,das die Angelegenheit mit den Algen,Bakterieno,ä.

nur beim Biodiesel geben soll,nun auch bei Ethanol ?

Hab seit letztem Sommer einen halben liter Ethanol im Gurkenglas

in der Garage zu stehn,benutzt als Pinselreiniger,da ist ein Deckel drauf,aber eine Alge oder so ?? Ich seh nix !

mfg trixi1262

 

Und:

Dr.S. Ranger !

Daumen hoch ,super beschrieben,aber kapiert hab ich NIX ! :-))

Bin ja auch kein Chemie-Experte,da habe ich gefehlt,oder gaaaaanz

weit hinten gesessen ! :-))


10.03.2011 16:37    |    Ijon

Das ist eine Frage der Konzentration des Ethanol. Alles über 50% ist bakterizid. Darunter ist es eine Frage der Reinheit in der Herstellung.


10.03.2011 16:41    |    trixi1262

Also,wenn ich das mit meinem Hausmeisterbirnchen richtig verstanden habe,kann bei E10,Bsp.w. und mangelnder Hygene / Sauberkeit bei der Herstellung,

sich dort so ein Bandit (oder Bande :-)) )ansiedeln ?

mfg trixi1262


10.03.2011 17:12    |    Maggiolino1

Merkwürdig, aber bei uns Brasilien fahren wir Autos mit 100 % Ethanol oder auch jeder beliebigen Mischung zwischen Benzin und dem Alkohol (sog. "flex"-Motorenmanagement). Weder sind "Ölverdünnungen" noch "Kraftstoffverderb" nach 3 Wochen bekannt....


10.03.2011 17:18    |    NOMDMA

@ Maggiolino1

 

Ob Brasilien oder Skandinavien - der Sprit ist anders zusammengesetzt, die Steuergeräte entsprechend angepasst und die angeforderte Leistung deutlich geringer.

 

Oder hast Du in Brasilien die Möglichkeit, stundenlang mit Tempo 250 über eine BAB zu rauschen?

 

Gruß

Frank


10.03.2011 17:21    |    Dr.S.Ranger

@Maggiolino1 : Du schreibst :

"Merkwürdig, aber bei uns Brasilien fahren wir Autos mit 100 % Ethanol oder auch jeder beliebigen Mischung zwischen Benzin und dem Alkohol (sog. "flex"-Motorenmanagement). Weder sind "Ölverdünnungen" noch "Kraftstoffverderb" nach 3 Wochen bekannt...."

 

In Brasilien sind die Autos ja auch extra für den Einsatz von Ethanol ausgerüstet und die Ölwechsel-Intervalle darauf angepasst ! Und "Kraftstoffverderb" in krzer Zeit ist tatsächlich nur Quatsch !


10.03.2011 17:22    |    17 jahre keiner

meine Meinung dazu is wie folgt

Wir Deutschen im allgemeinen (anders als unsere Nachbarn) haben gerne unser eigenes , es darf ruhig alt sein wie z.B. mein Audi A6 , von 1996 . aber bei uns werden diese Sachen gepflegt und gehegt . Wer aber sagt uns das wenn wir (die Autos sind zu alt für Inspektionen ) einen Motorschaden davon tragen , wer uns den Schaden ersetzt . Alle Reden über Autos Bj. 2000 oder so !

Will ich nicht ! Ich erfreue mich an meinem Auto war schon immer mein Traum !

Außerdem hab ich auch gar nicht das Geld um mir einen neuen zu Kaufen !

Bin eben wie viele nicht sooooo wohlhabend wie unsere Politiker !

Und wegen Brüssel ; ich wäre sowieso dafür das wir Deutschen neutral werden wie die Schweiz unsere Produkte will dann immer noch jeder haben !!


10.03.2011 17:22    |    17 jahre keiner

meine Meinung dazu is wie folgt

Wir Deutschen im allgemeinen (anders als unsere Nachbarn) haben gerne unser eigenes , es darf ruhig alt sein wie z.B. mein Audi A6 , von 1996 . aber bei uns werden diese Sachen gepflegt und gehegt . Wer aber sagt uns das wenn wir (die Autos sind zu alt für Inspektionen ) einen Motorschaden davon tragen , wer uns den Schaden ersetzt . Alle Reden über Autos Bj. 2000 oder so !

Will ich nicht ! Ich erfreue mich an meinem Auto war schon immer mein Traum !

Außerdem hab ich auch gar nicht das Geld um mir einen neuen zu Kaufen !

Bin eben wie viele nicht sooooo wohlhabend wie unsere Politiker !

Und wegen Brüssel ; ich wäre sowieso dafür das wir Deutschen neutral werden wie die Schweiz unsere Produkte will dann immer noch jeder haben !!


10.03.2011 17:23    |    Trennschleifer157

http://www.ardmediathek.de/.../3517136?documentId=5965556

Das sollte als Beweis genügen, dass E10 keine Lösung ist.


10.03.2011 17:24    |    trixi1262

hallo,maggiolino1 !

Ich gehe eher davon aus,das was das Auto angeht,wir Deutschen

empfindlicher sind,wie Andere !

Zumal das wohl eher Preistreiberei und Panikmache der Politik-,

Auto und Mineralölobby ist.

Das Auto ist des "Deutschen liebstes Kind"

Da reagiert jeder anders !

Es kann natürlich sein,das die Fahrzeuge,die bei Euch laufen

Flex fuel ???? einige andere Komponenten verbaut sind,kann ich nicht sagen !

Ölverdünnung wohl nur im Extremfall und bei Kurzstecken-Fahrzeugen.

Kommt nicht zur Wasserverdampfung !

Fahre seit über 7000km mit E50 und keine der bislang erwähnten Anzeichen zu erkennen und das beim 1 er Clio

Grüsse nach Brasilien ???

mfg trixi1262


10.03.2011 17:25    |    Brunolp12

... trotzdem bezweifle ich, daß Motorblöcke, Einspritzpumpen und sonstige -angeblich gefährdete- Motorkomponenten (sei es nun "AluKorrosion" oder einfach "Lochfraß" :rolleyes::p) extra für den brasilanischen oder skandinavischen Markt geändert werden.

Das sind doch sicher einfach dieselben Bauteile, spätestens seitdem Ethanol auf immer mehr Märkten im Sprit vorkommt.

 

und auch von "der Benzinleitung an sich" vermute ich, daß mit dem Aufkommen von Ethanol einfach die Norm bzw. der Begriff "Krafstoffbeständigkeit" entsprechend erweitert wurde. Dies dürfte bereits vor zig Jahren der Fall gewesen sein.


10.03.2011 17:39    |    zwanzigeins

@17 Jahre keiner

 

Wenn man die "Freigaben" der Hersteller liest, wird man mit Phrasen wie "in der Regel", "grundsätzlich" usw abgespeist. Das beinhaltet doch schon die Antwort bei eventuellen Klagen: Man ist dann halt der berühmte "Einzelfall" und schlichte Gemüter reden von "Verschwörungstheorie". Am Ende bleibt man auf dem Schaden 100%ig sitzen. Deshalb gilt für mich: Abhorre manus!


10.03.2011 18:06    |    lhomme

Den Mistsprit sollte jeder Benzinfahrer boykottieren,da durch die Ethanolerzeugung

lanwirtschaftliche Erzeugnisse zu diesem Zweck verwendet werden,obwohl so viele

Menschen auf dieser beschissenen Erde an Hunger ehlendig verrecken. Ich verscherble

lieber meinen Benziner und schaffe mir einen Diesel an.


10.03.2011 18:11    |    ebe-kuga

ich gehöre zu den absoluten verweigerern.

wenn jedoch das winterE10 nur bis zum 30.april verkauft werden darf,

um dann durch sommer E10 ersetzt zu werden, bekomme ich dann ein "umgeändertes"E10 als super+ ?

winter / sommer E10

 

eigentlich wollte ich der neuen spritsorte objektiv begegnen, aber je mehr ich mich informieren möchte oder

besser noch, versuche informationen zu sammeln, desto größer wird meine schon vorhandene ablehnung von E10.


10.03.2011 18:20    |    Peter13

Hab mir schnell nen Diesel gekauft.....  sch..... auf E10 :mad:


10.03.2011 18:21    |    chris230379

Sollte ich auch machen :D

 

Ich hasse Diesel. ;)


10.03.2011 18:37    |    anschiii

Zitat:

NOMDMA

 

@ Maggiolino1

Ob Brasilien oder Skandinavien - der Sprit ist anders zusammengesetzt, die Steuergeräte entsprechend angepasst und die angeforderte Leistung deutlich geringer.

 

Oder hast Du in Brasilien die Möglichkeit, stundenlang mit Tempo 250 über eine BAB zu rauschen?

Gruß

Frank

Ich bin heute gut 20min mit 255-260km/h gps 'über die Autobahn gerauscht' (war schön leer)

mit meinem Saisoner, einem auf E85 umgerüsteten Corrado.

Das schafft der jetzt schon seit 2 jahren.

 

Diesen Sommer werde ich den bei den Benzinpreisen wohl häufiger nutzen, im Vergleich zum Boxter spare ich 5-6€ auf 100km.;)


10.03.2011 18:39    |    NOMDMA

@ anschiii

 

Schön für Dich. Kauf Dir zur Belohnung einen Lutscher! ;)


10.03.2011 18:45    |    anschiii

Warum gleich so eingeschnappt, Süßer:p

 

Schon scheiße, wenn man widerlegt wird und keine Argumente hat,was?


10.03.2011 18:48    |    Trennschleifer157

Genug Argumente wurden bereits angeführt.;)


10.03.2011 18:51    |    cocker

@NOMDMA

was is nun mit deiner Petition?

Nachdem Petition-online ja offenbar Mumpitz ist, hast du deine Petition auf der offiziellen Seite? Oder wie?


10.03.2011 18:54    |    NOMDMA

@ anschiii

 

Argumente? Nein, habe ich keine. Ausser evtl., dass unsere Autos nicht umgerüstet sind, unsere Corrados keine 255 schaffen und mir auch kein Hersteller eine Haftungserklärung mit Umkehr der Beweislast unterschreiben möchte.

 

Ansonsten ist aber alles gut und wir sind stolz auf Dich. ;)

 

Gruß

Frank


10.03.2011 18:56    |    NOMDMA

@ cocker

 

Meine Petition habe ich auf der offiziellen Website des Petitionsauschuß eingereicht. Wann diese oder eine andere freigeschaltet wird, liegt nicht in meiner Hand.

Bislang habe ich lediglich eine schriftliche Bestätigung über den Eingang der Petition.

 

Gruß

Frank


10.03.2011 18:57    |    zwanzigeins

@Anschii

 

Also, normalerweise verfahre ich nach dem Motto: Leben und leben lassen. Wer das Zeug tanken will, soll es tanken.

 

Aber dich möchte ich doch etwas fragen: Was genau gedenkst du zu tun, wenn dir wegen dieser Brühe bei 250 km/h der Schmierfilm reißt? Genau das ist nämlich eine der nachvollziehbaren Befürchtungen, was die Langzeit - Tauglichkeit betrifft.


10.03.2011 18:58    |    viperacestefan

ich vermisse irgendwie die angabe, nein, denn mein auto verträgt es nicht...!!!

 

ausserdem wenn mmein auto es vertragen sollte/würde, würde ich es auch nicht tanken...


10.03.2011 19:04    |    Andi B

Moin,

habe Rückmeldung von FFH, N24 und ZDF bekommen, dass meine Ausführliche Mail gelesen, weitergeleitet, und bearbeitet wurde.

Wenn es gut geht, werden die bei FFH in den Nachrichten darauf zurückkommen (oder taten es heute schon?), und evtl bei ZDF Wiso einen objektiveren Bericht über das Thema bringen, in Bezug auf meine Mail.

Von N24 habe ich nur gehört, dass die das weitergeleitet haben, und es vielleicht beachtet wird, aber nichts genaueres.

 

 

Vielleicht schicke ich es nachher nochmal an ein Paar Zeitungen, die das dann vielleicht als Leserbrief abdrucken...

 

mfg Andi


10.03.2011 19:05    |    zwanzigeins

@Andi B

 

Die wahre Petition findet eh an der Tankstelle statt. Mach dir nicht solche Mühe.


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