• Online: 4.942

MOTORBASAR.de - Der MOTOR-TALK Fahrzeugmarkt mit über 400.000 Anzeigen

07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


10.03.2011 00:05    |    Augi2307

Ich fahre einen Vectra 1,8 Benziner bj.2003

 

 

und tanke weiterhin Super, da bei uns E10 preisgleich mit Super ist. Warum dann wechseln????

 

Sollte E10 nicht günstiger sein???

 

Und dann wundern sich alle warum keiner wechselt


10.03.2011 00:05    |    darkfrire

es sollte jedem klar sein das für E10 lebensmittel verarbeitet werden.

und jedem ist klar das sie leute ihre nahrung dahin verkaufen wo sie auch dem meinsten profit bekommen.


10.03.2011 00:15    |    vectrapilotc18

Und alle die sich einen Direkteinspritzer der ersten Generation gekauft haben, werden ihren Wagen bis zum bitteren Ende (schon 2013?) fahren müssen, oder ihn mit satten Abschlägen auf dem Gebrauchtwagenmarkt wie Sauerbier anbieten müssen.

Mein ernst gemeintes Beileid!

Gruß,


10.03.2011 00:18    |    orbit1

news}bundestag fahrbereitschaft bekommt eigene e10 zapfsäule!:cool:


10.03.2011 00:20    |    saturn78

Zitat:

@saturn78,

 

...geh doch mal weg von der technischen Seite und betrachte das E10 von der ökologischen Seite....ist es für Dich dann immer noch in Ordnung und sagst Du Hauptsache Billig und die Umwelt ist mir egal?

Ich seh das eher geopolitisch!

Tanke ich E10 kommen 10% meines Kraftstoffes aus MacPom und 90% aus Lybien, tanke ich E5.....

Tanke ich E85....

 

Und so weiter... Ich denke nicht, dass der Weltölpreis sinken wird, neue Vorkommen hin oder her.

Steigt das Wirtschaftswachstum in China/Indien nur um 2% über den Erwartungen des Spott-Marktes, können wir uns an Ölpreise >200Dollar/Barrel schon mal gewöhnen.

 

Mögliche Unruhen in Nahost (ist ja nicht so unwarscheinlich) kommen noch dazu und die Gesamtölmenge auf der Welt steigt auch nur unwesendlich.

 

Also sollten wie uns langsam über Alternativen Gedanken machen und die schrittweise substitution von Erdöl durch Selbstangebautes ist EIN Schritt dabei

 

Der Umstieg auf andere Verkehrsmöglichkeiten ist im dicht besiedelten Deutschland auch so eine Sache. Stuttgart 21 hat gezeigt, dass selbst der Umbau eines Bahnhofes bei uns ein Politikum ist. Vom massiven Ausbau der Strominfrastruktur, sprich Überlandleitungen, (sollten wir über eine relevante Menge an E-Mobilen reden) mag noch gar keine Rede sein..... 


10.03.2011 00:23    |    Mac-64

Na meine Verbindungen hier sind auch nicht berauschend aber die werden BLUTEN das schwöre ich!


10.03.2011 00:28    |    boranerone

Ich sehe noch die Pressekonferenz nach dem Benzingipfel.

Eine einzige Show die nur so vor Arroganz und Hochnäsigkeit strotzte.

Ein, wie es heisst, "Schulterschluss" der Politik und Wirtschaft.

Und ein Minister Röttgen der den gemeinen Verbraucher belehren wollte wie man die Verträglichkeit eines Auto's herausfinden kann.

Nur an den Verbaucher ansich, ob er es möchte oder nicht, wird nicht gedacht.


10.03.2011 00:29    |    Gti.racer

wir können nichts machen wir sid eh die dummen!


10.03.2011 00:31    |    Mac-64

Melde dein Auto ab das kannst du du bist nicht Dumm.


10.03.2011 00:33    |    Gti.racer

wenn du mir sagst wie ich zur arbeit kommen soll? 60 km am tag?

 

 

öffentliche kannste knicken biste 4 stunden unterwegs statt 40 min mit dem auto.

Hätt ich bloß besser in der schule aufgepasst.


10.03.2011 00:38    |    boranerone

Minister Röttgen hat bei der ganzen Sache die Umwelt im Auge.

Er sollte eher die Förderung der Solarenergie wieder einführen anstatt den Autofahrern einzureden E10 wäre gut für die Umwelt.

Das schont die Fossilen Rohstoffe mindestens genauso und nervt nicht die Autofahrer.


10.03.2011 00:52    |    Mac-64

Kann es sein das die ne ganz große Nummer hier abziehen, es kommt mir langsam so vor das die genau das Geplant haben was hier gerade läuft.

 

Könnte es sein das die das so eigefädelt haben damit die Preise in die Höhe gehen das mit die die Staatsschulden abbauen wegen dieser Schuldengrenze von der EU.

 

Wenn das so ist sollte jeder der kann sein Fahrzeug für ne Weile abmelden.

 

Können die so Hinterhältig sein?


10.03.2011 00:55    |    Gti.racer

klar können die! unserem staat trau ich gerade so ziemlich alles zu. Aber auto abmelden wird bei dem meisten schwer. Wir haben ja auch noch arbeit!


10.03.2011 01:00    |    Mac-64

Ich Fahre dann mit Fahrrad die 15Km zur Arbeit, irgentwie müssen die bestaft werden das ist doch klar.


10.03.2011 01:02    |    Mac-64

Gute Nacht Freunde und Feinde vom E10 und bis morgen.


10.03.2011 01:24    |    hwerner47

Hallo,

die Diskusion über E10 kommt mir vor als wenn man das Pferd von hinten aufzäumt, oder?

Überall wo über E10 diskutiert wird, steht das Auto,der Motor im Mittelpunk aber nicht die Umwelt jeschweige der Mensch, oder?

1. E10 ist Umweltschädlich, durch den Leistungsverlust braucht das KFZ mehr Kraftstoff auf 100Km als mit dem herkömlichen Kraftstoff und somit verlassen auch mehr Schadstoffe den Auspuff, oder?

2. Da mehr Landwirschaftsflächen für E10 genutzt werden, stehen für die Ernährung des Menschen und das Nutzvieh wenieger zur verfügung. Die Folge , ein Lebensmittelmanko in naher Zukunft dadurch werden die Lebensmittelpreise in die Höhe steigen und der Weg für die Einfuhr von Gen Manipulierte Lebensmittel wird geebnet, oder?

Ich höre überhaut nichts von den sogenanten Umweltschützern, Grünen zu der Einführung von E10, oder?

Mal eine Frage, wer ist der Gewinner von E10? Die Ölgesellschaften, der Staat ( 19%, andere Einnahmen pro Liter, usw)


10.03.2011 03:04    |    Carbon30

Warum die diskusion über das E-10:confused: Tankt doch einfach super+ im entefeckt ist es nicht teurer als E-10 da es nachgewisen worden ist das man durch E-10 15-20% mehrverbrauch hat,also ist es im entefeckt nicht günstiger E-10 zu Tanken

und auserdem hat man mit Super+ doch noch ein besseres gefühl, das verträgt nämlich alle, lasst euch doch nicht für dumm verkaufen von unserem Staat!!!


10.03.2011 06:32    |    muk1

@ 09.03.2011 21:14, Franzl89

 

Themaverfehlung - 5, setzen...

 

1.) Die Landwirte und der restliche Produktionszyklus benötigen genaus Energie für dieses "saubere Wunder-E10" - Wo wird diese Energie und deren Belastung für die Umwelt mitkalkuliert?

 

2.) Sojaimporte wird es nach wie vor in nahezu gleicher Menge geben -Wir sind halt eben Teil der EU.

 

3.) Es gibt hierzulande keine außerordentlich günstigen Lebensmittel welche hochqualitativ sind - Das Gesetz der Wirtschaft lässt soetwas nicht zu!

 

4.) Der Deutsche so wie der Österreicher gibt DESHALB nur ~11% für Nahrung aus, weil dem Großteil gar nicht mehr Geld zum Essen beibt!

 

5.) ist es auf jeden Fall besser mit fossiler Energien - welche zu 99,9% schadfrei für die Maschinen funktioniert - als mit einem "sauberen Wunder-E10", bei welchen man die Folgen für unsere Maschinen/Anlagen nicht einschätzen kann.

 

6.) Unsere Autos (Maschinen/Anlagen) haben zum Teil viel Geld gekostet! Da klingt es nur mehr als logisch und verständlich, dass wir sie pflegen und darauf achten, dass sie keinen Schaden davon tragen! Ich, sowie viele andere haben keinen Bock und kein Verständnis dafür, teure Reparaturen in Kauf zu nehmen, welche vermeidbar sind/wären!

 

7.) Unabhängikeit? Wegen E10? Das ich nicht lache...!


10.03.2011 06:46    |    deckshand

Die große Abzocke. Ganz arm sind die dran, die ein älteres, aber vielleicht noch gut erhaltenes Auto fahren, welches eigentlich mit Normalbenzin fährt. Die mussten schon vor einiger Zeit auf Super bleifrei (wenn sie bleifrei fahren durften) umsteigen. Jetzt müssen sie auf Super plus umsteigen und so werden die Unterhaltskosten immer höher.

 

Für mich steht fest: Minderpreis, Minderleistung und Mehrverbrauch rechnen sich nicht. Ich werde halt Super plus tanken müssen. Und ich sage voraus: Dessen Preis wird demnächst noch deutlich teurer werden, um die Autofahrer zu zwingen, E10 zu tanken. So einfach ist das.


10.03.2011 06:53    |    Carbon30

Gans arm dran sind die armen bauern in Asien und weis der Geier wo noch die ihre Felder weggenommen bekommen um da ihr Scheiß getreite usw. für die Produktion vom Etahnol voran zutreiben als wären die Mänschen dort nicht arm genug jetz nemen sie ihnen ihr besitz ihre Nahrung und ihre arbeit, genau so wie die Regenwälder die nicht verschohnt bleiben da dort wieder 1000 von beume gefällt werden um Platz für neue Ernte fälter zu machen,

dan muss der ganze gram auch noch Produziert werden und nach Deutschland geschiffert werden und und und, Deckmantel Umwelt das ich nicht Lache..............


10.03.2011 07:29    |    bestaude

Was haben uns die Politiker alles erzählt, wie toll der Euro sei, dass alles akurat 2:1 umgestellt wird: und was ist daraus geworden? Der Euro ist ein Flop, hat zu einer riesigen Teuerung geführt und ist möglicherweise bald verschwunden. Jetzt erzählt uns die gleiche Kaste wie toll E10 ist und dass wir damit die Welt retten. Als erstes hat E10 zu einer allgemeinen Spritverteuerung geführt, hoffentlich verschwindet es bald. Weder Euro noch E10 haben im übrigen die meisten von uns gewollt!


10.03.2011 07:44    |    Schürzenjäger

Ich tanke bis auf weiteres kein E10.

1. Bin ich nicht davon überzeugt der Umwelt wirklich einen gefallen zu machen.

2. Ist noch nicht die Langzeitwirkung erprobt und ich kann es mir nicht leisten, auf den eventuell anfallenden Kosten sitzen zu bleiben.

Ich denke da nur an die Glühbirne // da ist auf eimal die Entsorgung der Energiesparlampe mit Problemen verbunden. // Auch hier Klasse - Strom gespart und Abfall für Generationen verursacht.

 

Für mich sind diese so genannten Einsparungen, Umwelt Belastungen etc. nicht richtig durchdacht.

 

Ich zahle lieber 2 cent mehr pro Liter und diese 2 Cent werden dann noch in die Aufforstung des Regenwaldes oder ähnliches Projekt genutzt.

 

Sorry liebe Politiker in Brüssel und Co.


10.03.2011 07:48    |    trixi1262

guten morgen !

ja ,die gute alte D-Mark,die war noch was wert !

 

bestaude@ Nur zur Info,aber der Umrechnungskurs hat sich irgendwie eingebrannt

Er war glaube ich 1:1,95583

Und ich fahre ja halb E85 und halb Super und merke nicht so einen krassen Mehrverbrauch wie er hier telweise beschrieben wird.

Was mit E85 nicht gut geht ,ist der Rasenmäher und die Kettensäge !

Hab beides noch nicht zum laufen bekommen,warum ???

Und aufs Auto kann ich wegen 54km täglich auch nicht verzichten !

Na ,mal sehen ob sich 94,3 RS2 meldet?

mfg trixi1262


10.03.2011 07:52    |    EierFanta©

Werde E10 nicht tanken:

 

1. Der ökologische Vorteil ist kein Vorteil, da bei der Gewinnung von Bio-Ethanol mehr CO2 freigesetzt wird, als bei der Verbrennung im Ottomotor eingespart wird. Von daher Mogelpackung.

 

2. Mein Wagen verträgt zwar E10, jedoch gibt es keine verbindliche Langzeitstudien über die Verträglichkeit. Wenn dann in zwei Jahren irgendwelche Dichtungen bzw. Legierungen im Motorblock defekt sind, wird sich der Hersteller aus der Gewährleistung rauswinden. Da bin ich mir sicher.

 

Von daher werde ich als privater "Wenigfahrer" mir den Luxus erlauben, das teurere E5 zu tanken, bzw. sogar das Super Plus bzw. V-Power, wenn denn dann das normale E5-Super nicht mehr angeboten wird. Da wir nur ein Auto besitzen und nur 10.000km im Jahr fahren werde ich mir den Luxus erlauben.

 

Auch wenn es - wie es sich hier bei mt abzeichnet - von vielen Privatfahrern einen E10-Boykott geben wird: Ich denke dieser "Boykott" wird wenig Erfolg haben, weil alle Besitzer von Tankkarten, die ihre Firmen- bzw. Leasingwagen betanken, die Anweisung bekommen werden, den günstigeren Treibstoff E10 tanken zu müssen.


10.03.2011 07:56    |    Morone

Was die Politiker anscheinend nicht raffen ist, daß man sein Geld nur ein Mal ausgeben kann!

Gibt man es für Sprit aus, spart man es bei anderen Sachen bzw. Luxusgütern ein.. höhere Steuereinnahmen Fehlanzeige.

Die Arbeitsplätze die evtl um die Ethanolgeschichte entstehen, werden wo anders vernichtet.. wo ist da der Sinn?

 

An der Tabaksteuerschraube wird auch regelmässig gedreht, trotz dem hat der Fiskus 2010 durch die T. Steuer weniger eingenommen als noch 2009 :)

 

Aber die Politiker machen ja eh keine Gesetze, das macht die Wirtschaft - der, der besser "schmiert" kriegt den Zuschlag ;)

 

Prost & Gute Nacht


10.03.2011 07:57    |    d01_

Zitat:

@saturn78

Vom massiven Ausbau der Strominfrastruktur, sprich Überlandleitungen,

(sollten wir über eine relevante Menge an E-Mobilen reden) mag noch

gar keine Rede sein.....

Wer braucht denn Überlandleitungen...?

 

Vernünftige, verbrauchsarme Elektroautos können lokal aufgetankt werden - per Solarpanel.

(Nur bekommt Vater Staat dann keine Benzin- oder Strom-Steuer...)

 

www.eCars.de.ms

 

;0)


10.03.2011 08:02    |    trixi1262

na dann ist es ja gut,das unsere Firmenwagen,mehr als 300,generell aus Dieselkutschen besteht !

auch irgendwie ein E10 Boykott.

Ich hoffe,das die Sache mit den E10 Boykott klappt,den den Politikern muss mal klar werden,das die uns nicht alles an die Backe nageln können,wie es denen gefällt !

Bsp.: wie schon erwähnt,Glühbirne,Feinstaubplakette,usw.

Und:

Schürzenjäger@

Wenn sich jemand entschuldigen muss,dann sind das die Politheinis bei den

Bürgern,für den Mist den Sie seit Jahren verbocken

mfg trixi1262


10.03.2011 08:02    |    Nanotech

Abgesehen von den hier beschriebenen Problemen Umwelt, Nahrung und Motorschäden die auftreten könnten gerade bei älteren Autos gibt es halt noch den Leistungsverlust.

Ich mein der Polo mit 1.0 Liter Maschine und 50 PS ist jetzt nicht wirklich ein Porsche mit dem E10 fährt ja die Kiste noch langsamer.

 

Auch ein wichtiger Grund ist für mich die Politik. Ich gebe doch wegen ein paar Cent mehr nicht meine Eigenständigkeit auf. Hier habe ich jetzt endlich mal die Möglichkeit mich querzustellen und zu sagen "so nicht hört mal auf das Volk".

Ich meine Wahlen sind doch sowieso für die Katz, viele Versprechungen und am Ende wird das Gegenteil gemacht.

 

Ich befürchte aber das folgendes passiert: Der brave Deutsche wird früher oder später E 10 tanken weil die Politik es so will, dieses Infozettel suggerieren den "uninformierten" das sie E 10 tanken sollen. Irgendwann wird dann die Differenz zwischen dem E 10 und dem E 5 so groß sein das dann die Umwelt, der Hunger oder die Motorschäden egal sind. Ist nur eine Preisfrage.

 

Die Politik gewinnt wieder, die Lobbyisten gewinnen auch, unsere Volksvertreter gehen dann in die Vorstände und freuen sich auch und der normale Bürger freut sich auch weil er ein paar Cent spart.

 

Das dumme an der Sache ist das die nächsten politischen bzw. Lobbyisten Pläne in den Schubladen warten. Und was macht dann der brave Bürger - er wählt natürlich wieder die gleichen Politiker, ist ja logisch.

 

Natürlich hat dann auch der, durch die Politik informierte Bürger ein gutes Gewissen das ja kein Regenwald abgeholzt wird, liest man ja öfter. Zuckerrohr wächst ja auch nicht im Regenwald - stimmt ja auch.

Aber die ganzen Reisfelder werden umfunktioniert zu Zuckerrohrfelder und Reis wächst wunderbar im Regenwald. Aber ich meine der E10 Autofahrer ist ja nicht schuld den der Sprit kommt ja nicht aus dem Regenwald und wenn dann die Brasilianer den Regenwald roden für Reisfelder ist das ja nicht mein Problem.

 

Und der Transport vom Reis und dem Zuckerrohr - mein Gott das bissle ist ja irrelevant den bei der Verbrennung selber entsteht ja weniger CO² und das ist doch das wichtigste. Das man natürlich wegen den Monokulturen Dünger braucht was solls die Politiker erwähnen dies ja auch nicht also ist es auch nicht wichtig.

 

Ist doch alles ganz einfach!!!


10.03.2011 08:11    |    Andi70

Langsam wird's eng...

 

Gestern an meiner JET-Tanke:

 

4 Zapfsäulen mit je 4 Zapfpistolen auf denen stand jeweils 1xBioDiesel 2xSuperE10 und 1xSuperE5

 

Habe dann 10l vom überteuerten E5 getankt. "Super+ ist alle!" war die Auskunft vom Tankwart.

 

Mal sehen, wo ich meine Sprit heute herbekomme. :/


10.03.2011 08:15    |    Schwarzehand

Ich muß feststellen dass viele der Kommentare nicht mit der verträglichkeit in Motoren zu tun hat, sondern mit der Politik. Wenn ich sehe wie manche Kommentare von Abzocke, und wenn man in der Politik entlassen müsste kann ich nur fragen über was diskutieren wir.

Die Frage war doch verträgt mein Auto E10 ja oder nein.

Meine Antwort auf die Preispolitik: einfach nicht fahren den Wagen stehen lassen. Einzelne Benzinhersteller zu Boykottieren wäre nicht genug denn die freien holen den Sprit von den großen, oder gräbt ein kleiner im Meer, oder in der wüste nach ÖL.


10.03.2011 08:23    |    trixi1262

wenn die Tanks nun durch die E10 Einführung voll sind und Super knapp wird ,müssen die Tankstellen sich was einfallen lassen,wenn E10 keinen Absatz hat.

Also entweder E10 mit 100% Super ( Neubestellung )verdünnen,ob sie es dürfen ?????

Dann kommen die jedenfalls,auf ca. E5,oder ?

mfg trixi1262


10.03.2011 08:28    |    KineticDesign

Mir stellt sich da nur noch die Frage:

Bestandssicherheit bis 2013 für E5...!!! Und was ist danach?? Was mach ich mit meinem Fiat Barchetta?? Wegwerfen?? Der verträgt nämlich kein E10..

Ich hoffe nur, dass in Österreich niemals so´n Müll in die Tankstellen kommt.. Denn ich werde natürlich über die Grenze fahren und mein Geld da ausgeben, da es der deutsche Staat offensichtlich nicht will!!


10.03.2011 08:33    |    hoc777

Die Preispolitik an sich ist bei diesem Thema doch eher zweitrangig. Fakt ist doch, dass viele Autos definitiv nicht freigegeben sind -- darunter fällt auch eines unserer Autos und zwei Motorräder älteren Baujahrs -- und dass generell das Damoklesschwert über dem Thema hängt, denn niemand kann Langzeitschäden ausschliessen. Auch die Argumenten, dass in anderen Ländern bereits mit hohen Ethanol Anteilen gefahren wird ist nicht für uns in Deutschland greifbar, da diese Länder auch Motoren und Dichtungen angepasst hatten.

 

Für mich bleibt die Hoffnung, dass der Boykott greift

 

Wenn wirklich etwas zu Gunsten der Umwelt passieren soll dann ist meiner Meinung nach Thema Nr. 1 die logistische Herausforderung der Baustellen. Hier wird doch Sprit ohne Ende für Nichts verblasen. Ich bin relativ viel unterwegs und würde mal sagen, dass ich auf meinen Strecken gefühlte 10-20 % durch Baustellen in stockendem Verkehr fahren muss. Kurioserweise sind sehr viele dieser Baustellen fast verwaist oder dezimiert mit Reparaturen zu Gange.

 

Das 2. Thema wäre eine generelle Maut, auch oder gerade für die, die Deutschland als Durchfahrtsland benutzen. Bevor jetzt wieder viele Aufschreien, ich würde für eine Durchschnittsjahresmaut von 150-200 Euro pro Jahr plädieren, was in etwa dem durchschnittlichen KFZ Steuersatz entsprechen würde. Aber, und das ist dass Wichtige, auch ausländische KFZ müssten eine Maut entrichten. Ich stelle mir da das österreichische System vor. Tages- oder Mehrtagestickets.


10.03.2011 08:34    |    cocker

HI,

 

so, ich hab ne Mail an den Saarländischen Rundfunk geschrieben mit Hinweis auf diesen Blog, stellvertretend für die automobilbewegende Bevölkerung... mal sehen, ob was kommt.

 

Mei Anti-E10-Schild hängt hinten im Auto, meine Frau findet es ätzend, aber das Teil bleibt drin!! ;)

 

@Schwarzehand

die Frage war - um es zu präzisieren:

 

Tankst du E10?

 

nicht "Verträgt dein Auto E10?"

 

Und wenn jemand nicht E10 tankt, kann es unterschiedliche Gründe geben.


10.03.2011 08:36    |    Foonming

Moin, moin!

 

Die Idee mit der Petition finde ich gut, nehme auch dran teil, wenn...

 

Ansonsten: Ethanol ist stark hygroskopisch, zieht Wasser an und

verbindet sich mit dem Motorenöl zu einer Emulsion (Creme) und setzt dann die Kühlkanäle im Motor zu. Das ist diese weiße Pampe, die man gelegentlich am Öleinfüllstutzen am Deckel sieht! Fragen?

 

Von 2 angefragten Autohändlern wurde meine schriftliche Anfrage

hinsichtlich der Unbedenklichkeit von E10 nur mündlich beantwortet.

Auf meinen Einwand, doch dann mein Bedenken an den entsprechenden Autohersteller weiterzuleiten, was bei mir unter Kundendienst fällt, erhielt ich die lapidare Antwort: das haben wir noch nie gemacht. (:

 

Ich bin doch nicht das Versuchskarnickel der Autoindustrie, die dann wie der Phönix aus der Asche auftaucht und das Elektroauto als die Lösung präsentiert.

Weiter so,

Gruß Foonming


10.03.2011 08:37    |    cocker

ja wat is nun mit der Petition? Wo? wann? Her mit dem Link!!


10.03.2011 08:37    |    chris230379

Die Petition hab ich auch unterschrieben.


10.03.2011 08:43    |    nova2003

10.03.2011 08:44    |    chris230379

Danke nova


10.03.2011 08:47    |    Barracuda11

Hier zeigt sich wieder die unglaubliche Arroganz unserer "Politiker",

Obwohl von der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt

wird das Dreckszeug durchgedrückt.

Wie bei Stuttgard 21, wird wieder von der "Erklärungsnotwenigkeit"

gefaselt. Als ob sich nicht schon alle informiert hätten und sich ihre Meinung gebildet haben und die lautet" Nein zu E10!".

Jetzt kostet Super E5 auch noch mehr als 8c mehr, Abzocke hoch 10

Zeigt es ihnen, Boykotiert E10!


Deine Antwort auf "Nicht super: Das große E10-Verwirrspiel"