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von Aufbereitung bis Zubehör rund um´s Thema Auto

27.05.2008 20:23    |    Designs    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: Stöckchen

So, scheinbar wird hier auf MT in letzter Zeit mit Stöckchen nur so um sich geworfen und trotz mehrerer Versuche mich zu ducken, hat´s mich wieder mal voll erwischt. :D

Um die Historie zu wahren:

bar-on, patriots, g-j, GolVer, Mirco-SH und IAN@BTCC - das ist die offizielle Reihenfolge der bisherigen Übeltäter.

Und die Intention des ganze war eigentlich besondere Vorgehensweisen beim Öffnen des Biers zu veröffentlichen.

 

Aber irgendwie scheint sich die Sache umzukehren, denn auch ich - nun wohl der dritte in Folge - bin (trotz tiefstem Urbayern) überhaupt kein Biertrinker. Folglich habe ich auch keine Probleme die Dinger irgendwie zu öffnen. :D

Aber wie auch GolVer und IAN@BTCC bin ich glücklicher Besitzer dieser silbernen Senseo mit blauer Beleuchtung, die mir wunderbar auf Knopfdruck ein schönes Tässchen Kaffee bereitstellt. Ohne Mühe und vieeel besser als ein Bier.

Favorit übrigens der originale Senseo in "kräftig" :)

 

Ich schmeiße dann mal weiter an Rallediebuerste.

Und weeeeeeeeeechhhhhhhhh..............

 


23.05.2008 11:35    |    Designs    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: Audi Cabrio, Auspuff, Edelstahl, Fahrzeugpflege

Auspufftuning leicht gemacht

 

Das Cabrio hat in der V6-Version ja serienmäßig einen Doppelauspuff (wie auch der A4 B5, oder die alten Audi 100 etc..).

Nur sieht der natürlich nicht so schön glänzend aus, wie manch andere Blende aus dem Baumarkt, aber wer braucht das schon *g*

 

Und da ich die Endrohre sicher nicht absäge, um dann ein glänzendes Ding aus dem Baumarkt dranzuschrauben, habe ich einfach die serienmäßigen Endrohre bearbeitet. Bietet sich ja auch an, immerhin verbaut Audi ja auch Edelstahlauspuffanlagen ;)

 

Leider hab ich es verpennt vorher ein Foto zu machen. Man sieht nur auf dem einen Handyfoto (Bild 1, in bescheidener Qualität), halbwegs den Unterschied von vorher zu nachher. Die Endrohre waren einfach verzundert, dreckig, oxidiert..

 

Also habe ich erstmal ordentlich grobes 100er Schleifpapier genommen und die Endrohre ordentlich überschliffen. Das ganze dann anschließend mit etwas feinerem 360er nachbearbeitet. Wer´s hier perfekt will, kann sich natürlich die Mühe machen immer etwas feiner zu werden und die Dinger auf Hochglanz polieren, ist aber eine enorme Arbeit - die war´s mir nicht wert :) Hab so schon genug geschwitzt.

 

Innen habe ich einfach eine kleine Drahtbürste genommen (hab eine gefunden, die man in den Akkuschrauber einspannen kann) und dann ordentlich losgelegt, bis die Funken geflogen sind. So konnte ich auch den inneren Teil etwas sauber bekommen. Das ganze noch nachpoliert und am anderen Endrohr wiederholt.

Auf Foto 2-4 sieht man das ganze nach Vollendung. Auf jeden Fall deutlich besser als vorher und ansehnlich. Dennoch sieht´s noch original aus.

 

Also, wer einen Edelstahlendtopf hat, kann´s nachmachen ;)

Viel Spaß

 

Gruß Jürgen


17.05.2008 20:22    |    Designs    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Hockenheim

Drift Challenge u. Tuner Grand Prix 2008 am Hockenheimring

 

Dieses Jahr habe ich es (nach einem Jahr Pause) wieder geschafft zur Drift Challenge zu fahren. Leider war der Verkehr etwas schlecht und wir sind ein wenig zu spät losgefahren, so dass wir den vorauslaufenden Tuner Grand-Prix schon teilweise verpasst haben.

Aber das Highlight ist ja ohne die Drift Challenge! Hier finden fast jedes Jahr Regeländerungen statt, so dass man sich erst wieder neu orientieren muss.

 

Der Ablauf 2008:

Start und Ende der Wertungsstrecke wurden per Pylonen festgelegt.

Dazwischen wurde sowohl der Drift mit Driftwinkel, die Driftlinie, als auch die Geschwindigkeit im Scheitelpunkt der Sachskurve bewertet.

Dabei qualifizieren sich die besten 18 Fahrer für die Endausscheidung. Diese findet nicht wie früher einzeln mit drei Versuchen statt, sondern als "Battle".

Es fahren immer zwei Fahrzeuge gleichzeitig, jeweils mit drei Durchgängen.

Der erste Durchgang ist zur Eingewöhnung - ohne Bewertung.

Im zweiten und dritten Durchlauf wird es ernst. Der vorausfahrende (je einmal abwechselnd) gibt die Geschwindigkeit vor, der hinterherfahrende muss sich daran orientieren und kann dann versuchen zu überholen. Ein geglückter Überholversuch wird mit 10 Zusatzpunkten bewertet.

Das alles muss aber IM DRIFT passieren!!

Der höher bewertete Fahrer erreicht die nächste Runde, der andere scheidet aus. So gehts hoch bis zum Finale.

 

Alles in allem hat es auf jeden Fall Spaß gemacht, das Wetter war erste Sahne und nur mit viel Getränken, Hut und Sonnencreme zu ertragen.

 

Anbei mal ein paar kleine Videos, die ich mit der Videofunktion des Fotoapparats gemacht habe. Dank youtube wird die Qualität leider relativ schlecht, aber man hat einen Eindruck, was da so passiert.

 

Der Sieger wurde der "Driftking", in seinem M3 E36 Touring (Video 1,2 u. 4). Auf jeden Fall verdient. Moralischer Sieger war sicher unter anderem der V8 Senator (Video 3 u. 5), welcher mit Sidepipes zumindest viel für die Ohren geboten hat.

Letztes Video zeigt das Finale, an dem jeder seine Reifen nochmals endgültig platt macht :)

 

Für 8€ Eintritt auf jeden Fall ein tolles Ereignis. Ich bin nächstes Jahr wieder dabei!

 


13.05.2008 20:08    |    Designs    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Audi Cabrio, Fahrzeugpflege, Kunststoffpflege

Hallo,

 

hier mal ein neuer (nicht sonderlich spektakulärer) Pflegetipp von mir.

Es geht um schwarze Kunststoffteile am Fahrzeug. Natürlich sollen auch die nach der Fahrzeugpflege in sattem schwarz strahlen und nicht bleich und matt vor sich hin schimmern.

Dafür gibt es ja so einiges an Pflegemitteln. Ich habe so schon mehrere diverse Kunststoffpflegemittel ausprobiert. Das ein oder andere war dabei gar nicht so schlecht (hier waren es tatsächlich meist die teuren Produkte, die ein besseres Ergebnis brachten), jedoch konnte in Sachen Langlebigkeit keiner so wirklich überzeugen.

 

Dann habe ich an anderer Stelle einen einfachen Hinweis eines User gelesen. Er verwendet zum "schwärzen" des Kunststoffs einfach eine Dose WD40. Anfangs war ich etwas skeptisch, da die Verträglichkeit von Ölen mit Kunststoff ja nicht immer gegeben ist. Allerdings wurde das von mehreren anderen bestätigt und keiner hatte bisher Folgeschäden erlitten.

 

Also, was mit WD40 geht, muss ja dann auch mit etwas anderem gehen. WD40 hatte ich leider keines mehr zur Hand, dafür eine Dose Ballistol, bekannt als Waffenöl mit etwas strengem Geruch (daher würde ich es keinesfalls im Innenraum verwenden). :)

Ich habe das einfach mal aufgetragen (recht sparsam) und verrieben. Das Ergebnis sieht man an dem angehängten Bild.

Dort habe ich den rechten Teil des Ansatzes der Heckstoßstange mit Ballistol behandelt, die linke Seite war "nur" geputzt. Der Unterschied ist schon deutlich zu sehen.

Das ganze ist jetzt 2 Wochen her und das schwarz hält noch immer an. Es scheint also relativ beständig zu sein. Und ist ja immerhin auch wasserabweisend ;)

 

Wer möchte kann seine Erfahrungen mit anderen Mittelchen hier ja gerne noch nennen! Würde mich freuen.

 

Gruß Jürgen


11.05.2008 21:03    |    Designs    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: Spritpreise

Wer von euch tankt im Ausland?

Spritpreise so hoch wie noch nie...

 

Super bei über 1,50€/Liter, Diesel bei 1,47€/Liter. Da vergeht einem ehrlich gesagt die Lust am tanken und am Autofahren. Ich habe bisher dennoch immer in Deutschland getankt, obwohl es zur österreichischen Grenze von hier nur rund 35km sind. Diese Strecke ist in ca. 35min zurückgelegt.

 

Inzwischen bin ich jedoch soweit, dass ich diese Strecke gerne auf mich nehme. Einerseits spare ich damit Geld, andererseits ist es mein kleiner Teil zum persönlichen Protest gegen die enorme Steuerbelastung auf deutschen Kraftstoff.

An schönen Sommertagen nutze ich diese Strecke als kleinen Ausflug mit meinem Cabrio, welches dann gleich vollgetankt wird und - zusätzlich noch mit einem 20 Liter Reservekanister bestückt - etwas für unseren A4 "mitbringen" darf ;)

 

Die Spritpreise in Österreich liegen ca 23-25ct/Liter unter unserem Niveau, derzeit also bei rund 1,25€/Liter Super. Bei einem leeren Cabrio-Tank komme ich so inkl. Reservekanister auf ca. 16€ Ersparnis, abzüglich ca. 6-7€ Kosten für die Fahrt. Bleiben immer noch gesparte 10€..

 

Ich würde diesen Blogbeitrag daher gerne als meine erste Umfrage gestalten und euch fragen, was ihr machen würdet?

- Tankt ihr bereits im Ausland, oder wollt ihr das Geld lieber in Deutschland lassen?

- Seid ihr einfach zu weit von der nächsten Grenze mit günstigem Kraftstoff entfernt?

- Würdet ihr im Ausland tanken, wenn ihr die Chance hättet?

 

Ich bin gespannt auf eure Abstimmung und eure Meinungen!


08.05.2008 22:27    |    Designs    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Blog, Motor-Talk, Stöckchen

Kaum vom ersten Stöckchen erholt, trifft mich schon das zweite. Es kommt diesmal einen weiten Weg von Berlin geflogen.

In der Hoffnung, dass sämtliche Bazillen unterwegs abgestorben sind (Gute Besserung, Tom ;)), nehme ich es mal an mich und will das angefangene weiterführen.

Begonnen hat dies nämlich in Mircos Blog, welcher dann Patriots, Halbgott und schließlich MT-Tom zum Fortführen des Stöckchens gezwungen hatte :)

 

Nun aber einfach mal zu meinem PC, mit dem ich die Zeit hier auf MT verbringe.

 

Der PC:

Es ist eigentlich ein einfacher AMD X2 Dual Core 4200+ mit je 2,2GHz Taktfrequenz, noch Standardmäßig mit 1GB RAM, sowie einer 250GB SATA Festplatte ausgerüstet. Nachdem mir mein alter PC einfach zu lahm geworden ist, habe ich mir vor längerer Zeit dieses Ding gekauft. War ein Internetangebot inkl. dem 19" TFT von Sonic. Der TFT ist einfach nur ein Low-Cost Ding, aber für mich völlig ausreichend. Aber man konnte im PC jede einzelne Komponente nach Wunsch konfigurieren, was mir wichtig war.

 

Ich bin inzwischen keiner der typischen Zocker mehr (war ich eh noch nie so richtig), 95% der Zeit am PC nutze ich, um im Internet zu surfen. Deshalb habe ich beim Kauf auch auf eine "richtige" Grafikkarte verzichtet - ja ihr lest richtig :D

Ich bewege mich hier mit einer 256MB onBoard Grafikkarte. Das Board hat zwar einen PCI-Express Steckplatz, den ich bei Bedarf eigentlich mal füllen wollte - aber ich brauch´s einfach nicht...

Dafür habe ich das "Flüster-Paket" mit extra leisen Lüftern genommen, immerhin steht das Ding bei uns im Wohnzimmer. Das Display mit der Temperaturanzeige im Gehäuse ist einfach nur sinnlos, sieht aber nett aus :D

 

Die Eingabegeräte:

Dann steht da auf dem Tisch noch eine Logitech Webcam - die wird öfter für´s "Fernsehfonieren" gebraucht, da Verwandte derzeit in den Emiraten leben. Und dann hätten wir noch die Trust-Kabelmaus. Die ist noch ganz neu und war die billigste optische Maus, die bei meinem letzten Media-Markt Besuch zu haben war. Ich hatte vorher zwei Funkmäuse mit Docking-Station. Zwei deshalb, dass ich immer die Ersatzmaus nehmen konnte, wenn der Akku an der einen mal leer war.

Meiner Holden war das aber zu blöd, denn sie hat ein Gespür dafür, wann das Ding leer wird und setzt sich natürlich gerade dann an den PC. Außerdem muss die Maus ja dann jedesmal mit einem Knopfdruck angelernt werden - zu viel Arbeit, entschied sie...

Also back 2 the roots.. :D

 

Letztes und wichtigstes Eingabegerät ist meine Tastatur. Weiße Tasten, blau beleuchtet. Sehr nützlich, wenn man hier bei Dämmerung oder Schlummerlicht sitzt.

Das ist aber auch schon das einzig gute, denn vom Handling her ist die Tastatur eigentlich ziemlich bescheuert. Die Tasten sind eng beieinander, der Einfügen-Entfernen Block fehlt und ist nach Laptopmanier rundum mit kleinen Tasten gelöst worden. Hab ich beim Kauf (war spontan) nicht drauf geachtet...

Egal, man gewöhnt sich an alles.

 

Soundausgabe:

Die Beschallung meiner selbst erfolgt mit meinem Typhoon 5.1 Surround Set. Das leistet mir schon seit langem treue Dienste. Bezahlt habe ich damals so um die 50 Euro. Der Sub steht unterm Tisch, nur von den Satelliten sind nur noch 2 übriggeblieben.. für den Rest ist inzwischen kein Platz mehr. Reicht aber auch, denn wie gesagt steht er im Wohnzimmer und Filme schau ich dann doch lieber auf meinem 42" Plasma mit dem großen Dolby-Digital Set ;)

 

Drucker:

Ja stimmt.. einen Drucker hab ich auch noch. Ist ein Epson Stylus Color C64. Brauche ich aber relativ selten.. geht aber immer und vor allem gibts da Patronen für 1.-/St. ;)

 

Das war´s von meiner Seite aus. Zu erwähnen gibt´s da höchstens noch meinen Laptop, der aber meist von meiner Frau benutzt wird. Ein Toshiba-Satellite, auch schon etwas älter, ausgestattet mit einem 1.7GHz Centrino, 1GB RAM, 100GB HDD. Reicht für unsere Zwecke locker aus. Ich brauch den meist nur, um am Auto rumzuprogrammieren ;)

 

So, das war´s aber wirklich.. ich hole jetzt mal richtig Schwung und werfe das Stöckchen zu IAN@BTCC, in der Hoffnung, dass es bei mir diesmal nicht wieder anfängt zu stocken ;)

 

Gruß Jürgen


07.05.2008 19:48    |    Designs    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: 8E, Alarmanlage, Audi A4, DWA

Dieser Beitrag richtet sich an alle diejenigen, die mit dem Gedanken spielen eine serienmäßige Alarmanlage zu bestellen. Mein Tipp: Vorher ausprobieren!

 

Denn dazu eine kleine Geschichte über meine serienmäßige DWA im B6:

Als neulich die Politur auf dem Programm stand, habe ich mit unserem blauen A4 (B5) begonnen und habe danach direkt am B6 weiterpoliert. Der war allerdings noch zugesperrt mit aktivierter DWA.

Also Paste aufgetragen und mit der Maschinen losgelegt. Ok, die Maschine ist nicht sehr leise, aber auch nicht soo laut. Plötzlich höre ich ein seltsames Piepen und mein erster Gedanke war: Handy SMS - oder sowas in der Richtung..

Weit gefehlt. Wild blinkend war es der versuchte Protest der DWA, sich gegen die Politur zu wehren. Das konnte ich allerdings erst nach Abstellen der Poliermaschine zuordnen. Ich wusste ja, dass die DWA nicht wirklich der Hit ist, aber das war wiedereinmal der Beweis, wie jämmerlich diese Abschreckung ist.

Was hat sich Audi bei der Konstruktion dieser Diebstahl-Witz-Anlage gedacht? Soll sich der vermeintliche Dieb beim Einbruch totlachen? :rolleyes:

 

Das wollte ich euch jetzt einfach mal in Bild und Ton darstellen. Im ersten Video sieht man das Auto von hinten, während ich die Fahrertüre mit dem Schlüssel öffne. Dadurch wird die DWA nicht deaktiviert und nach kurzer Zeit geht sie los. Dieses jämmerliche fiepen kommt übrigens vom Heck des Fahrzeugs. Das heißt bei dieser Aufnahme befindet man sich noch in der Nähe der DWA.

 

Im Gegensatz dazu Video Nummer 2 von vorne - also entgegengesetzt des Alarmmoduls. Wie Sie hören, hören Sie (fast) nichts. :D Ist man jetzt noch 5m weiter nach vorne entfernt, wird man lediglich noch das blinken sehen..

 

Nach dem Auslösen der DWA in Video 2 habe ich übrigens per Sender das Fahrzeug aufgesperrt und somit die DWA deaktiviert. Danach wird wieder zugesperrt, der einzeln folgende (etwas tiefere) Piepton ist übrigens der Quittierungston der DWA beim Verschließen (lässt sich einprogrammieren). Irgendwie kommt es mir so vor, als wäre der lauter, als die DWA selbst..

 

Sowohl der B5, als auch das Cabrio haben wenigstens noch die "gute, alte" Alarmanlage mit separater Hupe. Die hört man immerhin.. Vielleicht mach ich davon auch mal ein Video...

 

Beste Grüße

Jürgen

 


04.05.2008 20:16    |    Designs    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Audi A4, Fahrzeugpflege, Kratzer, QUIXX, Repair Set

Eigentlich ist das ein Nachtrag zu meinem Blogartikel Kurz und Knapp Teil II - Lackkratzer entfernen, denn da habe ich bereits von meinen Erfahrungen mit dem QUIXX-Repair Set berichtet.

 

Da ich aber vorgestern unsere beiden A4s poliert habe, sind mir besonders beim blauen A4 die Griffmulden aufgefallen, die natürlich von Fingernägeln, Ringen oder sonstigem ziemlich angeschrammt sind.

 

Also wieder die beiden Tuben aus dem Keller geholt und selbes Spiel gespielt:

 

1. Vorreinigen

2. Mit Paste Nr.1 polieren

3. Abputzen

4. Mit Paste Nr.2 nachpolieren

5. Abwischen

6. Fertig!

 

Ich denke die beiden Bilder zeigen das Ergebnis recht deutlich - und ich bin immer noch ziemlich überzeugt von diesen Repair-Sets für kleine Kratzer.. ;)


03.05.2008 20:03    |    Designs    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: Audi A4, Fahrzeugpflege, Frühjahrsputz

Dank dem Vatertag und dem darauf folgenden Brückentag habe ich mir ein langes Wochenende gegönnt, zumal das Wetter ja (in Anbetracht unseres bisherigen Frühlings) wirklich schön war.

 

Also den Freitag gleich genutzt, um den "Frühjahrsputz" durchzuführen.

1. Waschen (in der SB-Box)

2. anschließende Komplettpolitur (auch im Einstiegsbereich)

3. Felgenintensivreinigung

4. Reifenschaum

5. Putzen des Motorraums

6. ausgiebiges Saugen des Innenraums

 

Und das bei beiden A4´s - da war ich dann schon gleich den ganzen Nachmittag beschäftigt. :)

 

Aber so ist das eben.. Das Cabrio habe ich leider nicht mehr geschafft, aber auch hier folgt dann die Intensivpflege irgendwann. Innenreinigung der Teppiche und Sitze gibt´s dann nachträglich, wenn mein Waschsauger endlich mal kommt...

 

Das Ergebnis sieht man denke ich an den Bildern :)

 

Wer von euch hat das schöne Wetter noch genutzt?

 

Gruß Jürgen


02.05.2008 10:40    |    Designs    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: Audi Cabrio, Fahrzeugpflege, Lederpflege, Lederrisse, Ledersitze, Lederzentrum.de

Teil II und damit die größere Herausforderung für das Lederpflegeset von Lederzentrum.de beginnt.

 

An der Reihe sind jetzt die Vordersitze, die entsprechend dem Gebrauch des Fahrzeugs (insbesondere eben die Fahrerseite) nach 10 Jahren und über 170tkm einige Spuren des Verschleiß aufweisen.

 

 

Vordersitz von hinten (Einstiegsbereich)Vordersitz von hinten (Einstiegsbereich)Vordersitz von hinten (behandelt)Vordersitz von hinten (behandelt)

Aber reden wir nicht lange um den heißen Brei :) Es wird einfach getestet. Auf Foto Nr. 1 sieht man die Rückseite des Vordersitzes auf der Beifahrerseite. Dieses Fahrzeug wurde wohl tatsächlich hin und wieder als 4-Sitzer benutzt, denn die Spuren sind Hinterlassenschaften von unvorsichtigen Mitfahrern auf den billigen (und ziemlich zugigen) Plätzen. Da der Platz im Fond nicht unbedingt üppig ist, kann man hier schon die ein oder andere Spur beim Ein- oder Aussteigen hinterlassen - und das endet dann in fehlender Farbe, kleinen Schürfwunden usw..

Da es aber keine Risse sind, sondern lediglich oberflächliche Fehler, habe ich nach der Reinigung einfach mit dem Refresher etwas großzügiger aufgetupft. Kurz angetrocknet, kann man nochmal nachlegen. Und schon nach dem zweiten Mal war die Sache eigentlich erledigt. Wunderbar deckend ist danach kaum etwas zu sehen, wie Bild Nr. 2 zeigt.

 

Sitzwange Fahrerseite vorherSitzwange Fahrerseite vorherSeitenwange Fahrerseite vorherSeitenwange Fahrerseite vorherRisse mit Flüssigleder aufgefülltRisse mit Flüssigleder aufgefülltSeitenwange Fahrerseite nachherSeitenwange Fahrerseite nachherDer Sitz nach der BehandlungDer Sitz nach der Behandlung

Ähnliche Spuren gibt es auf Bild Nr. 3, der linken Sitzwange auf der Fahrerseite. Hier ist im linken Bereich etwas Farbabschürfung zu sehen. Wesentlich dramatischer zu bewerten ist allerdings Bild Nr. 4. Die linke Seitenwange des Fahrersitzs bekommt wohl die stärkste Reibung zu spüren und wird beim ständigen Ein- u. Aussteigen am meisten beansprucht. Hier ist in der Detailansicht deutlich zu sehen, dass bereits Brüche im Leder vorzufinden sind, die einerseits farblich weiß hervorscheinen und zweitens (was auf dem Bild schwer zu sehen ist) eine Tiefe von 1-2mm aufweisen. Letztendlich also deutlich mehr als ein einfacher oberflächlicher Kratzer, hier handelt es sich um richtige Beschädigung.

 

Ursprünglich dachte ich, das mitbestellte Flüssigleder behalte ich mir einfach für irgendwelche Löcher auf, aber schon nach kurzer näherer Begutachtung der Schadensstelle habe ich mich dafür entschieden, es hier einzusetzen.

 

Zuerst wurde die Schadensstelle mit dem Cleaner vorgereinigt und dann mittels dem mitgelieferten Schleifpad ein wenig überschliffen, um die rauhen Stellen etwas zu egalisieren. Danach nochmals gründlich reinigen. Dann habe ich das Flüssigleder anfangs sehr gezielt in die einzelnen Risse gefüllt. Aber da es sich hier nicht nur um einen Riss, sondern ziemlich viele unterschiedlicher Stärke handelte, bin ich letztlich immer großzügiger geworden und habe die Fläche mehr oder weniger "verspachtelt". Nach kurzer Antrocknung nochmals eine zweite Schicht nachgelegt und diese wiederum nach kurzer Trocknung leicht mit einem Schwamm "angetupft", damit eine etwas genarbte Oberfläche entsteht.

 

Das ganze sieht man an Bild Nr.5. Der mittlere hellere Bereich wies hier die stärkste Beschädigung auf und dementsprechend war die Füllmenge hier am größten. Wenn das ganze getrocknet ist (empfohlen ca. 2 Std., bei mir genügte 1 Std. voll und ganz) habe ich die Stellen nochmals komplett mit dem Refresher bearbeitet, der letzte Farbunterschiede noch ausglich.

 

Zu guter Letzt wie immer der Protector. Das Ergebnis nach der Behandlung ist dann auf dem Bild 6 (Detailaufnahme der Seitenwange) bzw. Bild Nr. 7 (der komplette Fahrersitz) zu sehen.

 

Leider ist es immer schwierig solche Veränderungen von vorher/nachher in Bilder zu fassen, da Beleuchtung und Belichtung auf einem Bild immer einen großen Einfluss auf die Darstellung nehmen. Ich bin persönlich von den Verbesserungen durch die Lederpflege sehr überrascht und mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Die Ledersitze haben neuen Glanz, wirken frischer, keinesfalls speckig und abgenutzte Stellen sind kaum noch sichtbar, zumindest nicht mehr in Form von weißen Stellen. Ledertypische Falten bleiben natürlich nicht aus.

 

Ich bin mir sicher, dass hier jede andere "herkömmliche" Lederpflege kapituliert hätte. Spätestens wenn die originale Farbe auf dem Leder nicht mehr vorhanden ist, genügt ein farbneutraler Auffrischer nicht mehr. Umso besser, dass für solche Zwecke solche Sets mit farbspezifischer Anmischung angeboten werden.

 

 

 

Mein persönliches Urteil: Das Geld ist gut angelegt und der Spruch des Herstellers, es handle sich hier nicht um eine Ausgabe, sondern um eine Investition, kann ich daher bestätigen.

 

Im übrigen war ich mit den Produkten sehr sparsam, das heißt ich könnte vermutlich noch mindestens zweimal das komplette Fahrzeug mit dem Set reinigen.

 

Gruß Jürgen

 

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