MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

17.06.2013 16:39    |    Hellhound1979 Hellhound1979    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: , , , , ,

Hier in dieser Blogreihe möchte ich die Restauration meines 77er Chevrolet Caprice Coupe dokumetieren.

 

Soweit der Plan.

 

Vielleicht wird im Laufe dieses Blogs der ein oder andere denken: "WTF was macht der den da!?" Demjenigen sei gesagt, dies ist mein ersten Projekt dieser Art und ich habe auch sonst keinerlei Hintergrund im Kfz Bereich. Ich bin quasi interessierter Laie und es ist "learning by doing" angesagt, aber ich bin zuversichtlich und zum Glück nicht mit zwei linken Händen gestraft. :D

 

 

Hallo Zusammen,

 

so, den Blog hab ich etwas schleifen lassen, den Chevy zum Glück nicht! :D Na ja, zumindest so weit es das Wetter zugelassen hat oder andere Aktivitäten nicht Vorrang hatten. Wie z.B. die Catheads Party oder das Sonisphere Festival (Doc Seltsam: da hab ich Sabaton live gesehen, ziemlich geil! :D) vorletztes Wochenende.

Passiert ist trotzdem einiges und das große Finale des Zerlegens, das trennen der Karosserie von Rahmen, rückt in greifbare Nähe. Alles was dem noch im Wege steht ist das Entfernen der Beifahrertür und die Scheiben. Ersteres ist kein Problem und bald erledigt. Die Front- und Heckscheibe hingegen gestaltet sich schwierig. Ich habe bereits 3 Autoglaser angefragt und alle 3 haben abgeleht! :mad: Zu riskant. Man muß dazu sagen, das die Heckscheibe des Coupes nicht mehr zu bekommen ist un dein Glasbruch verheerend wäre. Selbst traue ich mir das (noch) nicht zu, wobei mir wohl bald nichts anderes übrig bleiben wird. :(

Für das Strahlen und Grundieren der Karosse habe ich bereits ein Angebot, von einem Kfz erfahrenen Betrieb, vorliegen. 750,-€ komplett inkl. Steuer. Ich denke das ist ein ganz guter Preis.

 

Also, was ist passiert seit meinem letzten Blog? Die Fahrertür ist draußen. Das war eigentlich kein Akt nachdem ich die Konstruktion den Innenlebens verstanden hatte. :D Hab, da das Zeug so oder so raus muß, die Tür zuerst komplett leer gemacht um etwas Gewicht raus zu bekommen. Die Türen sind 1,5m(!) lang und somit nicht wirklich leicht und handlich. :)

 

1. Tür draußen1. Tür draußen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Darauf wurde dann das Heck zerlegt:

 

Heck demontiert 1Heck demontiert 1Heck demontiert 2Heck demontiert 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der nächste Programpunkt: Motorenausbau!

Mit tatkräftiger Unterstützung wurden dann die letzten Verbindungen des Motors zur Peripherie getrennt:

 

Letzte Vorbereitungen...Letzte Vorbereitungen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wagen in Stellung bringen:

 

...von den Rampen runter......von den Rampen runter......von den Rampen runter......von den Rampen runter...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Motorkran in Stellung bringen und anhängen, Getriebe mit einem Wagenheber abstützen...

 

...Kran anhängen......Kran anhängen......Kran angehangen......Kran angehangen......Kran angehangen......Kran angehangen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...und raus damit! Hat auch soweit gut funktioniert, nur der Bowtenzug für den Kickdown zum Getriebe musste dran glauben. :( Habe ihn schlicht und ergreifend vergessen zu lösen und der Kraft der Krans konnte er nicht wirklich was entgegensetzen

 

...und raus damit......und raus damit......geschafft......geschafft...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Krümmer sind drin geblieben da die Verbindungen zum Hosenrohr zu braunen Klumpen zusammengerostet sind. 3 der 6 Bolzen hab ich abgerissen und an die andern 3 kam ich nicht dran, kein Platz. Rücklings unter dem Auto liegend flexen wollte ich dann auch nicht. Also hab ich kurzer Hand die Krümmer von den Köpfen gelöst was, trotz des Alters, problemlos geklappt hat. Verwundert hat mich jedoch das zwischen Krümmer und Kopf keine Dichtungen verbaut waren! :eek: Dicht waren sie trotzdem. :D

 

..geschaft!..geschaft!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, das ist der aktuelle Stand. Ich verspreche, das es das nächste mal nicht wieder 4 Wochen dauern wird bis es hier was Neues gibt!


15.05.2013 17:53    |    Hellhound1979 Hellhound1979    |    Kommentare (26)    |   Stichworte: , , , , ,

Hier in dieser Blogreihe möchte ich die Restauration meines 77er Chevrolet Caprice Coupe dokumetieren.

 

Soweit der Plan.

 

Vielleicht wird im Laufe dieses Blogs der ein oder andere denken: "WTF was macht der den da!?" Demjenigen sei gesagt, dies ist mein ersten Projekt dieser Art und ich habe auch sonst keinerlei Hintergrund im Kfz Bereich. Ich bin quasi interessierter Laie und es ist "learning by doing" angesagt, aber ich bin zuversichtlich und zum Glück nicht mit zwei linken Händen gestraft. :D

 

Tag 7 - 04.05.2013

 

2 Tage 2 Blogs, ich weiß, ich übertreibe abe rich habe gerade Zeit und Muße das Ganze einzutippen. :D

 

Nach langer Zeit nur Innenraum rausrupfen gings heute ans Eingemachte, der Demontage des Vorderwagens. Da der Caprice keine selbsttragende Karosserie hat, kann man den Wagen bis zur Windschutzscheibe demontieren, so das der Motor von 3 Seiten komplett zugänglich ist.

Zuerst habe ich Haube abgenommen was kein Problem war. Mein Vater und ich haben die Haube gehalten, meine Frau hat die sechs Schrauben entfernt, fertig.

 

Demontage MotorhaubeDemontage MotorhaubeMotorraum linksMotorraum linksMotorraum rechtsMotorraum rechts

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ford Hupe!Ford Hupe!Weiter gings mit der Frontmaske. Hier fiel mir die Hupe in die Hände, nanu was ist denn das? Eine Ford Hupe in einem Chevy!? Kein Wunder das das Ding nicht richtig funktioniert hat, Ford und Chevy ist ja sowas ähnliches wie früher VW und Opel! :D

 

 

 

 

 

 

 

 

Dutzende, ach was hunderte :D Schrauben später sah das Ergebnis dann so aus wie auf den folgenden Bildern zu sehen. Kotflügel und Innenkotflügel wollte ich eigentlich getrennt ausbauen, hielt sie aber nach einem beherzten Ruck immer noch vereint in den Händen. Egal, ab ist ab.

 

Seite linksSeite linksVorderansichtVorderansichtSeite rechtsSeite rechtsKotflügel+InnenkotflügelKotflügel+InnenkotflügelKabelbaum mit HupeKabelbaum mit HupeKühler KlimaanlageKühler KlimaanlageKühlerKühlerSchrauben 1Schrauben 1Schrauben 2Schrauben 2GebläsemotorGebläsemotor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ende des Tages wurde dann mit dem Scheitern an den ersten beiden Bodymounts eingeleutet. Diese Bodymounts dienen als Puffer zwischen Karosserie und Rahmen und bestehen aus einen Gummipuffer mit Metallhülse und einer Art Pilz. 35 Jahre Gammel waren aus dem Stehgreif nicht zu besiegen. Ich hab sie gut mit Kriechöl getränkt und konnte sie dann später lösen, bleiben noch 12 von der Sorte... :)

 

BodymountBodymountBodymount DetailBodymount Detail

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Motorhabe, Stoßstange, ScheinwerferMotorhabe, Stoßstange, Scheinwerfer Die Garage füllt sich langsam, Motorhaube, Stoßstange und Frontmaske...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu guter Letzt wurde das Ganze noch fein säuberlich mit einer Plane gegen Regen geschüzt. Eine weise Entscheidung wie ich anmerken möchte, denn seit diesen 04.05.2013 gabs bis heute (15.05.2013) keinen einzigen regenfreien Tag an ich Zeit zum schrauben gehabt hätte. Allein am Vatertag (09.05.2013) hab ich 3x aus- und wieder zusammengepackt wegen Schauern! :mad:

 

Abdeckung 1Abdeckung 1Abdeckung 2Abdeckung 2Abdeckung 3Abdeckung 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuell bin ich dann abseits der Schrauberei auf der Suche nach einem Sandstrahler der mir die Karosse strahlt. Auf schleifen hab ich irgendwie keine Lust und so sauber bekomme ich es eh nicht. Des weiteren wäre ein Spengler nicht schlecht der mir meine Beifahrertür richtet und zu guter Letzt ein Lackierer, aber der hat noch Zeit. Alles was man nicht sieht (Unterboden, Motor-, Innenraum) werde ich selbst lackieren.

Ach ja, zwischenzeitlich sind auch Motorkran und -ständer eingetroffen, dafür ist meine 1/2" Ratsche kaputt... :mad:


14.05.2013 21:41    |    Hellhound1979 Hellhound1979    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: , , , , ,

Hier in dieser Blogreihe möchte ich die Restauration meines 77er Chevrolet Caprice Coupe dokumetieren.

 

Soweit der Plan.

 

Vielleicht wird im Laufe dieses Blogs der ein oder andere denken: "WTF was macht der den da!?" Demjenigen sei gesagt, dies ist mein ersten Projekt dieser Art und ich habe auch sonst keinerlei Hintergrund im Kfz Bereich. Ich bin quasi interessierter Laie und es ist "learning by doing" angesagt, aber ich bin zuversichtlich und zum Glück nicht mit zwei linken Händen gestraft. :D

 

Tag 4+5

So, nach dem der letzte Blog schon etwas her ist, geht nun weiter. Also praktisch gesehen bin ich auch schon weiter als in diesem Blog beschrieben, hänge also etwas nach mit dem Schreiben, aber alles der Reihe nach.:)

 

An den beiden Tagen war das finale Leerräumen des Innenraums angesetzt und wurde auch erfolgreich durchgeführt. So rein optisch ist nicht viel passiert, aber gerade das behutsame ausbauen der Kabeläume und die entsprechende Dokumentation des Ganzen, damit ich es später hoffentlich auch wieder zusammen bekomme, haben ganz schön aufgehalten.

 

 

Lehne RückbankLehne Rückbank

Rückbank, DämmatteRückbank, Dämmatte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuerst wurden, dank des neu eingetroffenen Torx, die Gurte demontiert. Daraufhin ließ sich die widerspenstige Lehne der Rückbank auch endlich zum Verlassen des Wagens überreden und die Dämmung dahinter konnte ebenfalls weichen.

 

RückbankRückbank

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter gings dann mit der Demontage aller Innenraumverkleidungen und der teils dahinter befindlichen Dämmung. Dies war, nicht zuletzt, nötig um den Dachhimmel aus dem Wagen zu bekommen. Dieser besteht aus einem Pappe-Styropoor Pressverbund und ist recht bruchempfindlich. Hier habe ich richtig Glück ein Coupe zu haben, denn wie ich, nach einiger Recherche, erfahren habe, ist dieser bei der Limosine ohne Ausbau der Scheiben kaum heil rauszubekommen! :eek:

 

Dachhimmel 1Dachhimmel 1Dachhimmel 2Dachhimmel 2Dachhimmel 3Dachhimmel 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach getaner Arbeit sahs dann schon recht kahl im Innenraum aus. Die auf den Bildern noch vorhandenen Kabel sind teils schon draußen oder sind zumindest lose und müssen durch die Spritzwand nach vorne rausgezogen werden. Dies wird dann im Rahmen der Demontage der Front geschehen.

 

Innenraum FahrerseiteInnenraum FahrerseiteInnenraum BeifahrerseiteInnenraum Beifahrerseite

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu guter letzt habe ich dann zum Abschluss noch schnell den Kühlergrill entfernt, was kein Akt war.

 

FrontFront

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schön das auch dieser Part ohne größere Komplikationen abgelaufen ist, auch wenn ich, gerade bei den Kabelbäumen, einige male ziemlich generft war. :)


26.04.2013 12:59    |    Hellhound1979 Hellhound1979    |    Kommentare (10)    |   Stichworte: , , , , , , ,

Hier in dieser Blogreihe möchte ich die Restauration meines 77er Chevrolet Caprice Coupe dokumetieren.

 

Soweit der Plan.

 

Vielleicht wird im Laufe dieses Blogs der ein oder andere denken: "WTF was macht der den da!?" Demjenigen sei gesagt, dies ist mein ersten Projekt dieser Art und ich habe auch sonst keinerlei Hintergrund im Kfz Bereich. Ich bin quasi interessierter Laie und es ist "learning by doing" angesagt, aber ich bin zuversichtlich und zum Glück nicht mit zwei linken Händen gestraft. :D

 

Tag 2+3 - 20+21.04.2013

So, Tag 2 begann erstmal mit einem Rückschlag, naja eigentlich der Freitag davor. Ich bin ja, mangels passendem Torx, an den Schrauben der Gurte und mit hin am Ausbau der Rückenlehe der Rückbank gescheitert. Also habe ich am folgenden Montag einen T47 als 1/2 Nuß bestellt. Da der einzige Shop der diese angeblich auf Lager hatte nur Vorkasse bzw. Nachnahme akzeptierte, wählte ich halt Vorkasse um mir die Nachnahmegebür zu sparen. Freitags bei Routineblick auf mein Konto musste ich feststellen das der Händler das Geld kommentarlos zurücküberwiesen hatte, keine Nuß fürs Wochenende... *grummel*

Gut, was solls? An Baustellen mangelt es ja zum Glück nicht!:D

 

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Begonnen habe ich dann einfach mal mit den Türpappen, wobei Pappe genau das richtige Wort ist, denn die Dinger sind wirklich aus Pappe. Dank dem Buch "Fisher Body" für die 77er GM-Modelle war das auch kein größeres Problem, da dort die Komplette Karosserie beschrieben ist, inkl. vielen Explosionszeichnungen und dem Sitz aller Schrauben. Gerade bei Verkleidungen und dem Armaturenbrett sehr hilfreich. Der ein oder andere kennt das sicherlich, man denkt alle Schrauben raus zu haben aber trotzdem hängts noch irgendwo.

 

 

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Wie auch immer, Armlehen demontiert, vergewissert das keine weiteren Schrauben mehr drin sind und dann, ein beherzter Ruck und ich hielt dei Türpappen weitestgehen unbeschädigt in den Händen. Leider haben sich die meisten der Plastikdübel die die Pappen an der Tür halten dazu entschlossen in der Tür stecken zu bleiben und aus den Pappen auszureißen. :( So im Nachhinein ist das aber halb so wild, da die Verkleidungen eh neu bezogen werden müssen und zur Not könnte man auch neue anfertigen da es wirklich nur flache Bretter sind und die obere Rundung aus Metall angeklebt(?) ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Armaturenbrett hatt ich dann irgendwann auch drauße und es hat im Vergleich zu den Türverkleidungen richtig lange gedauert. Das Lösen der Schrauben war noch nicht einmal das Problem auch die versteckten waren relativ gut zu finden. Es lag an den Steckern! Diese zerstörungfrei ab zu bekommen war garnicht so einfach, zumal das mittlerweile teils spröde Plastik zum brechen neigt, was den üblichen Steckern mit Biegelaschen nicht gerade zuträglich ist. Auch waren die Platzverhältnisse um an die Stecker zu kommen nicht eben üppig bemessen. Auf jeden Fall, irgendwann war das Ding dann endlich raus!

 

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Die Position der Masseleitungen, Kabelverläufe habe ich mit ausreichend Fotos dokumentiert, mit denen ich euch aber hier nicht unnötig langweilen möchte.

Danach begann die Demontage der Lüftung/ Heizung. Hier ist alles weitestgehend via Unterdruck gesteuert. Ich habe mir zwar einen Laufplan aller Unterdruckleitungen im Auto zugelegt, aber vorsichthalber habe ich ebenso alle Leitungen und Anschlüsse beschriftet.

 

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Ein Hobby der/ des Vorbesitzer/s scheint Feuerzeuge in Lüftung werfen gewesen zu sein. Ich habe nicht weniger als sechs(!) Stück in der Lüftung gefunden, von dene mindestens 1 zum exessiven öffen von Flaschen genutzt wurde, wie man auf dem letzten Bild gut erkennen kann. :D

 

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Nachtrag 23.04.2013

Heute ist wenigstens schon mal mein Abzieher fürs Lenkrad gekommen und den wollte ich natürlich umgehend testen. Gesagt getan.

 

img-6412img-6412img-6413img-6413Das erste und zweite Bild zeigen, wer hätte es erraten, das Lenkrad und die Detailaufnahme für den Abzieher.

 

 

 

 

 

 

 

img-6414img-6414img-6415img-6415Hier der Problemlöser. Der Abzieher wird beidseitig in die Gwinde neben der Lenksäule eingeschraubt, die mittlere Schraube stüzt sich auf eben diese und zieht das Lenkrad beim einschrauben ab.

 

 

Zum Abschluss das vollbrachte Werk, das Lenkrad ging, gefühlt, ganz locker runter. Bei genauerer Betrachtung wars dann wohl doch nicht so locker, da sich die U-Scheiben des Abziehers ganz schön verbogen haben, wovon ich aber leider kein Bild gemacht habe! :eek:

 

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So, das war dann Teil 2 und der nächste wird nicht lange auf sich warten lassen, denn wärend ich diese Zeilen Schreibe ist schon wieder einiges passiert.


16.04.2013 20:01    |    Hellhound1979 Hellhound1979    |    Kommentare (17)    |   Stichworte: , , , , , ,

Hier in dieser Blogreihe möchte ich die Restauration meines 77er Chevrolet Caprice Coupe dokumetieren.

Soweit der Plan.

Vielleicht wird im Laufe dieses Blogs der ein oder andere denken: "WTF was macht der den da!?" Demjenigen sei gesagt, dies ist mein ersten Projekt dieser Art und ich habe auch sonst keinerlei Hintergrund im Kfz Bereich. Ich bin quasi interessierter Laie und es ist "learning by doing" angesagt, aber ich bin zuversichtlich und zum Glück nicht mit zwei linken Händen gestraft. :D

So möchte ich nun einfach mal beginnen und hoffe auf den ein oder anderen interessierten Leser. Lob und Kritik sind jeder Zeit willkommen und ich hoffe es wird auch ein wenig unterhaltsam.

 

Tag 1 - 14.04.2013

 

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Heute ist der lang ersehnte Startschuss für meine Resto gefallen. Werkzeug habe ich mir im Vorfeld einiges besorgt, allen voran ein zölliges Set Steckschlüsselaufsätze für meine 1/2" und 1/4" Steckschlüssel. Dazu mehere Ring- und Maulschlüssel und ein paar unterschiedliche Schraubendreher, Kreuz und Schlitz.

 

 

 

img-6356img-6356Der Plan für Tag 1: Innenraum leer räumen. So weit so gut. Start, Abdeckung den Gurts entfernt und festgestellt: Kein passender Torx (T47)! Super, fängt ja gut an. :mad: Naja nicht so dramatisch, verschieben wir die Gurte auf später. Sitze waren kein Problem, je 6 Schrauben und raus waren sie. Rückbank war ebenso kein Problem, ist nur eingehangen. Nachdem ich die Rückbank raus hatte förderte ich den ersten und zum Glück einzigen Pfusch bis jetzt zu Tage: Der Teppich war doch tatsächlich mit Mullbinden, mehr oder weniger, stramm gezogen und zusätzlich mit einem Pappnagel befestigt! :eek:

 

 

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Nachdem der Teppich dann draußen war, was problemlos klappte, musste die Dämmung raus. Hier hat Chevrolet nicht wirklich gespart. Auf den Boden lagen zwei Lagen Dämmmaterial jeweils ca. 15mm dick und darauf eine Art Antidröhnmatte aus einem Bitumenmaterial. Sind im Endeffekt 2,5 blaue Mülltüten voll geworden. Der erste Wehrmutstropfen wurde mir eingeschenkt als ich feststellen musste das die Dämmung im Bereich des Fußraums hinten Beifahrerseite und unter der Rückbank ziemlich nass war, also Wassereinbruch! :( Da ich nicht wusste wie lange die Nässe dort schon gestanden hat, malte ich mir schon Horroszenarien aus wie das Bodenblech wohl aussehen würde. Zum Glück waren die Sorgen unbegründet wie ich nach entfernen der Matten erleichtert feststellen konnte! Ist zwar unter der Rückbank ziemlich braun ander nichts durch, d.h. Schweißarbeiten beiben mir vorrerst erspart, aber wer weiß was noch kommt.

 

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Der Kofferaum war auch schnell von seinem Innenleben befreit und auch hier entdeckte ich eine kleine Pfütze und erfreulicherweise gar keinen Rost. Auch die Endspitzen der Karosserie sind noch tip top.

 

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img-6385img-6385An der Lehne der Rückbank bin ich dann fast verzweifelt. Raus habe ich sie zwar immer noch nicht, aber zumindest eine Idee. Dazu brauche ich allerdings den mir fehlenden Torx, denn augenscheinlich hängt die Lehne mit an den Schrauben der Gurtbefestigung, naja mal schauen.

Viel weiter bin ich an meinem ersten Tag leider nicht gekommen, vorallem die blöde Rückenlehen hat mich lange aufgehalten.

 

 

 

 

 

 

Bestandsaufnahme:

Innenraum in gutem Zustand, ebenso der Kofferraum samt Endspitzen. Wassereinbruch im Bereich der C-Säule Beifahrerseite. Kommt wahrscheinlich vom Scheibenrahmen, da die Dämmung der Hutablage ebenfalls nass war, zum Glück sind keine größeren Schäden entstanden.

Meine Problemfälle sind die Türen, die Fahrerseite ist ok und wird sich wohl ohne größeren Aufwand richten lassen.

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Auf der Beifahrerseite sieht es düster aus, auf der Innenseite ist nicht mehr viel da, außer Rost. Da muß wohl ein versierter Spengler ran, mir eine neue Türhaut anfertigen, bzw. den unteren Teil und noch das ein oder andere Loch stopfen. Die Türen sind ein bekannter Schwachpunkt des Caprice und neu nicht mehr zu bekommen. Gute gebrauchte selten und für das Coupe siehts leider noch bescheidener aus.

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Eine Wundertüte habe ich mit meinem Scheibenrahmen, der sieht irgendwie seltsam aus, aber auf alle Fälle nicht gesund. Zumal ich einen Wassereinbruch schon festgestellt habe. Genaueres wird sich wohl erst nach dem Ausbau der Scheiben zeigen.

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Der erhoffte Fund von bündelweise Mafia Dollar ist zwar ausgeblieben aber ich bin nun immerhin um nostalgische 1,17DM reicher. :D

 

Weiter gehts dann am Wochenende und dann folgt wohl schon bald Teil 2.


25.02.2013 10:57    |    Hellhound1979 Hellhound1979    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: , , , ,

In dieser Blogreihe möchte ich euch die einzelnen Schritte der Restauration meines 77er Chevrolet Caprice Coupe näher bringen. Ich bin auf diesem Gebiet bis jetzt noch ein blutiger Anfänger und um es gleich vorweg zu sagen, ich komme Beruflich auch aus einem ganz anderen Bereich.

Vielleicht wird es für den ein oder anderen auch interessant zu lesen sein mit welchen Problemen ein Laie gegenüber ein Profi so zu kämpfen hat, wärend macher denken mag: "Was für ein Trottel, warum macht der das und das nicht so und so!" :D Darum bin ich auf für alles Tips und offen, bzw. sogar Dankbar.

Also erwartet hier keine Anleitung zum restaurieren eines Caprice, sondern sehts eher als ein Tagebuch meiner Arbeiten und der damit verbundenen Problem und deren, wenns gut läuft, Lösung. :)

 

Wenn ihr mal lesen wollt wie sowas bei einem Profi von statten geht, dann lege ich euch diesen Thread an Herz: 1971 Ford Mustang Mustang Mach 1 Restaurierungs-Thread

Was Spechti hier auf die Beine stellt und mit welcher Akribie er zu Werke geht ist unglaublich und absolut bewundernswert. Sein Anspruch ist schlicht und ergreifend: "Besser als Neu!"

Was ich in erster Linie erreichen möchte ist ein solids, halbares Ergebnis und eine Menge dabei lernen. Spaß soll das Ganze selbstverständlich auch noch machen.

 

Richtig los gehen wirds erst im Frühjahr, also ca. März. Das gat mehrere Gründe, zum einen geht der Mustang in den Witerschlaf und dann brauche ich zumindest ein Auto das immer verfügbar ist, wenn meine Frau den L200 in Gebrauch hat, gut ist ja auch ihrer. Zum anderen muß ich das Buget für das Projekt wieder etwas auffüllen, größere Ausgaben sind dieses Jahr einfach nicht mehr drin, zumal ich einiges an (gutem) Werkzeug anschaffen muß. Der letzte Grund ist schlicht und ergreifend der, das ich keine Lust habe mich im Winter in der kalten unbeheizten Garage rumzudrücken, ich arbeite liebe bei angenehmen Temperaturen im Hof. Soll ja Hobby sein und nicht zur Belastung werden. :D

 

So, jetzt zum Plan:

1. Bis zum eigentlichen Start im Frühjahr werde ich eine umfassende Bedarfsliste erstellen und schonmal einiges an Kleinteilen zusammentragen die ich brauchen werde.

 

2. Dann werde ich den Wagen komplett zerlegen und mir ein gutes System ausdenken um das Puzzel später wieder zusammen setzen zu können! :D Geplant ist mal "Frame off", d.h. bis zur Trennung von Fahrgestell und Karosserie! Mal schauen ob ich das realisieren kann?

 

3. Schon wärend des Zerlegens werde alle ausgebauten Teile begutachtet ob sich eine Weiterverwendung lohnt. Diese werden dann gründlich gereinigt, evtl. aufgearbeitet und ordentlich Archiviert. Parallel wird dann wohl die Liste der zu ersetzenden Teile wachsen.

 

4. Entlacken. Da der ganze Wagen mit sogenanntem Thermolack lackiert ist, komme ich nicht drum rum diesen komplett zu entfernen. Denn dieser Lack ist mit den heute üblichen Lacken leider nicht kompatibel. Eine nähere Ausführung dazu hier: Noch einmal Thermoplast-Lack

 

5. Wenn ich dann den Lack runter habe, was wohl mit der unspassigste Teil am ganzen Projekt wird, alles entrostet und mit Rostschutzgrundierung versehen ist, lasse ich die vorhandenen Beulen von einem Profi entfernen. Zum Glück hat der Wagen nur eine kleine hinten links am Radlauf und einige auf der Motorhaube, sonst ist er beulenfrei. Einfach spachteln ist mit zu plump.

 

6. Lackieren. Den Lackunterbaubau habe ich vor selbst zu machen und die später unsichtbaren Bereiche wie Motorraum, Unterboden oder auch den Innenraum selbst zu Lackieren. Nein, keine Angst, nicht mit der Dose, sondern mit der Pistole. Den Außenlack lasse ich vom Lackierer spritzen und auch polieren, das traue ich mir nicht zu. An den unsichtbaren Stellen soll es haltbar sein, aber nicht unbedingt super schön. Außen würde ich mich zu Tode ärgern wenn ich es versaue.

 

7. Der Motor. Eigentlich wollte ich hier nicht viel machen, hab emich nun aber doch zu tiefer gehenden Veränderungen entschlossen. Der wagen soll ja mal im Alltag laufen und da ist ein wenig mehr Effizienz nicht verkehrt. Deswegen wird er modernere Vortec Köpfe, die eine bessere Füllung erlauben, erhalten und Kolben mit einer höheren Verdichtung (aktuell 8,5:1), vieleicht noch ne neue Nockenwelle. Hier von verspreche ich mir in ertser Linie einer Verbesserung des Verbrauchs und als Nenbenproduckt etwas mehr Leistung.

 

8. Am Fahrwerk wird es auch noch ein bisschen was zu machen sein. Das beinhaltet im groben, 1x Buchsen ringsum neu, sowie Stoßdämpfer und Federn.

 

9. An diesem Punkt angekommen sollte ich mich eigentlich dann wieder an den Zusammenbau machen. D.h. Fahrwerk, Rahmen, Karosserie, Antrieb und schließlich der Innenraum. Hier muß auf jeden Fall der Teppich neu. Dieser ist nicht nur schmutzig, sondern auch verschlissen und teilweise mit Löchern versehen. Die Sitze sind gut, haben aber eine gründliche Reinigung bitter nötig.

 

Sollte ich den letzten Punkt abgeschlossen haben schreiben wir, wenn alles gut geht, Sommer 2014! So viel mal zum veranschlagten Zeitrahmen. :D

 

P.S. Den Blog habe ich schon vor längerer Zeit verfasst, des wegen ist der Satz: "Richtig los gehen wirds erst im Frühjahr, also ca. März." nicht mehr so ganz aktuell, denn nächste Woche ist ja schon März... :D


24.09.2012 15:08    |    Hellhound1979 Hellhound1979    |    Kommentare (51)    |   Stichworte: , ,

Anschaffung

 

Kurzentschlossen, naja eigentlich so kurzentschlossen war es dann doch nicht, habe ich mir ein neues Vehikel zugelegt. Der Mustang soll ein Saisonkennzeichen bekommen und das frei werdende Buget zum Unterhalt eines zweiten Autos dienen.

Nach reiflicher Überlegung und dem Abwägen der, nicht zuletzt auch finanziellen, Möglichkeiten habe ich mich für einen US Oldie entschieden. Zur Debatte standen mehrere Varianten, ich hätte mich durchaus auch für einen schönen Capri, Taunus, Granada, Ascona, Rekord, Diplomat oder /8 begeistern können. Letztendlich wollte ich dann aber doch einen US V8 haben. Hier gibts viele Fahrzeuge die mir gut gefallen hätten, aber gerade hier sind die bekannten und beliebten in gutem Zustand teuer. Teilweise muß man für Schrott noch richtig Kohle hinblättern. So bin ich dann, nicht zuletzt wegen den Berichten hier im US-Car Forum (gibt da so nen 297 Seiten Caprice Thread :D), auf dem Caprice gekommen. Dieser war lange Zeit das "Brot & Butter" Auto von Chevrolet und ist zu zehntausenen als Taxi und Polizeifahrzeug gelaufen. Der Caprice zählt zu den sogenannten Fullsize Cars, also das was der Amerikaner unter einer vollwertigen Limosine versteht.

Meiner gehört zur 3. Generation, die, mit nur geringen Änderungen, von 1977-1990 gebaut wurde und damit zu den ersten "Downsizern". Er erreicht nur noch eine Länge von knapp 5,4m Limosine/ Coupe und 5,5m Kombi. :D Der Vorgänger (1971-1976) war mit bis zu 5,8m Länge und 7,4L V8 deutlich größer und stärker motorisiert.

Ich habe den Caprice dieser Generation aus mehrern Gründen gewählt. Zum einen Hat er noch ein klassisches 70er Jahre Ami Design, ist relativ simpel aufgebaut, mit einem Chassie und einer Karosse drauf, d.h. nicht selbsttragend im Gegensatz z.B. zu den Mopars (Dodge Charger & Co.), was die Robustheit erhöht und die Wartung und Pflege, speziell die Rostbekämpfung vereinfacht da es nicht so viele Hohlräume gibt. Zum Anderen, sind bedingt durhch die hohe Stückzahl, Ersatzteile günstig und in großen Mengen und Vielfalt verfügbar. D.h. es gibt nur wenige weiße Flecken auf der Ersatzteil-Landkarte und zum Glück sind, soweit ich das bisher sehen konnte, all die nicht mehr erhältlichen Teile an meinem noch vorhanden!

Und als letzter Punkt, ein nicht unerheblicher, sind die Preise. Dadurch das der Wagen noch nicht wirklich ein Klassiker ist, war ja quasi ein allerwelts Auto, hat er auch noch nicht so viele Liebhaber gefunden. Das bedeutet zwar das die Anzal an guten Exemplaren relativ gering ist, aber auch die überdurchschnittlich guten Exemplare zu relativ angenehmen Preisen gehandelt werden.

So, nun aber zu meinem Exemplar. Ich habe mich für ein 77er Coupe entschieden. Coupes sind, gemessen an der Gesamtstückzahl relativ selten und wurden, in der 13 jährigen Produktionszeit, nicht jedes Modelljahr angeboten (77-82 und 84-87). Meine Variante mit der gewölbten Heckscheibe gabs nur 77-79 und eben diese Heckscheibe macht bei einem Schaden heute auch mit die größten Probleme bei der Neubeschaffung! GM feierte vor nicht allzu langer Zeit die Produktion des 100.000.000, in Worten einhundertmillionsten Smallblock! Nun habe ich auch einen davon! :D Im Herz des Wagens schlägt ein 350cui (5.7L) V8.

 

Zu den Technischen Daten:

 

Länge: 5.39m

Breite: 1.98m

Höhe: 1.45m

Leergewicht: 1800kg

Eingetragene Sitzplätze: 6

 

Naja kompakt ist anders, aber der Wagen ist dank der großen Fensterflächen und niedrigen Gürtellinie sehr übersichtlich und das Paltzangebot ist ist fürstlich, auch hinten. Wenn der Vordersitz ganz zurück ist und ich (1.86m) hinten sitze, habe ich vom Knie bis zur Lehne noch gut 10cm Luft!

 

350cui (5.7L) V8

170PS @ 3800 U/min

365Nm @ 2400 U/min

3-Gang Automatik

 

Man sieht schon, ein moderner Diesel ist dagegen eine Drehorgel. :D

Das Ganze mit einem 4-fach Vergaser obendrauf. Zum verbrauch kann ich noch nichts sagen, habe noch keine Tankfüllung durch und ärgerlicherweise ich Vorgestern die Tachowelle abgefallen, was das nachrechen etwas verkompliziert. :mad: Ist halt 35 Jahre alt der Karren.

 

Ausstattung:

 

- el. Fensterheber

- el. Fahrersitz 8-fach verstellbar

- Klimaanlage

- Tempomat

- Startautomatik (automatisierter Choke)

- Zentralverrieglung

- el. beheizte Heckscheibe

- Kassettenradio :D

- von innen verstellbare Außenspiegel

- "Fuel economy" Anzeige :D

- höhenverstellbares Lenkrad

- Stufenlos dimmbare Instrumentenbeleuchtung

- Hi-Jackers, eine Art Niveau Regulierung der Hinterachse bei Beladung. D.h. man kann den Wagen einfach hinten mittels einem Ventil, wie beim Reifen, hinter dem Nummernschild hoch pumpen! :)

 

Nicht schlecht, wenn man bedenkt das der Wagen den US Durchschnitt zur damaligen Zeit darstellt und nicht zur Luxusklasse alá Cadillac zählt!

 

Wobei das noch nicht die Vollausstattung ist es fehlen, meines Wissens nach, noch mindestens das Kurvenlicht.

 

 

Zustand

 

Der Wagen befindet, sich bis auf die Radkappen und das Reifenformat im Originalzustand. Er hat den ersten Lack noch drauf und es wurde noch nichts daran geschweißt. Der Zustand ist dem Alter entsprechend gut, aber weit von einem perfekt dastehenden Oldie entfernt. Er hat aber immerhin auf anhieb sein H-Kennzeichen bekommen ohne etwas gravierendes hätte gemacht werden müssen. Motor und Getriebe laufen super, der Unterboden ist Rostfrei, außen an der Karosserie ist etwas kosmetischer Rost zu finden, lediglich die Beifahrertür braucht etwas größere Zuwendung. Der Lack ist eigentlich in recht gutem Zustand, wenn da nicht einige wirklich stümperhaft ausgebesserte Stellen wären. Hier werde ich um eine Lackierung wohl nicht herum kommen, was sich wegen des verwendeten Thermolacks allerdings aufwändig gestaltet. Dieser ist fast nicht mehr zu bekommen und verträgt sich auch nicht mit heute üblichen Lacken. Der Chomzierrat ist komplett vorhanden und, bis auf die Heckstoßstange auch in einer guten Verfassung. Die sonstige Technik funktioniert tadellos, einzig die Klimaanlage ist abgeklemmt. Der Teppichboden hat seine besten Zeiten hinter sich und ist, abgesehen vom Schmutz, auch recht verschlissen. Er hat Risse, Abnutzungen und ist nicht mehr gut in Form. Die Sitze hingegen sind noch hervorragend, lediglich schmutzig aber weder durchgesessen noch abgewetzt und abgesehen davon sehr bequem, quasi Couchfeeling.

 

Die Planung

 

Der Wagen soll in nicht allzu ferner Zukunft wieder top dastehen, d.h. ohne Rost neu Lackiert und ordentlich versiegelt und konserviert. Ich habe in der Vergangenheit recht wenig Hand selbst ans Auto gelegt, doch das soll sich nun ändern! Ich werde mich eingehend in die Materie einarbeiten und habe mir fest vorgenommen den Wagen bis zur Außenlackierung selbst vorzubereiten, d.h. zerlegen, entrosten Grundieren, schleifen und die nicht sichtbarn Stellen lackieren, so das der Lackierer den Wagen nur noch den Außenlack machen muß.

Eine genaue Beschreibung der Pläne wird in naher Zukunft folgen.


19.09.2012 16:08    |    Hellhound1979 Hellhound1979    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: , , , ,

So,

nach einer recht langen Sendepause gibts auch mal wieder was Neues von mir. Nach dem guten, aber dennoch nicht zufriedenstellenden, Ergebnis im ersten Anlauf habe ich intensiv recherchiert und bin meinem Ziel 500PS+ wieder ein gutes Stück näher gekommen. Einiges wurde ja schon im Fazit des Blogs zur ersten Abstimmung "Den Eintritt in die 500PS Klasse knapp verasst...." angeführt. Hier möchte ich nun diese, sowie die neu gewonnen Erkenntnisse näher beleuchten.

Bitte behaltet euch im Hinterkopf, das ich eigentlich was Kfz Technik betrifft, ein Laie bin.

 

Zuersteinmal möchte ich die "einzelnen" Baustellen die sich herauskristalisiert haben beschreiben.

 

1. Die Verdichtung

Eigentlich handelt es sich hier nicht wirklich um ein Problem und bedarf deshalb auch keiner Lösung. Der originale Motor ist mit 9,8:1 Verdichtet, mein aktueller Motor, dank entsprechender Schmiedekolben jedoch 8,5:1. Nach meinem aktuellen Kenntnisstand kostet die etwa 4% oder in meinem Fall knapp 20PS an Leistung.

Damit hätte ich mit dem stock Motor also runde 500PS gehabt. Dieses Wissen bringt mir so erstmal nicht viel, hilft mir jedoch die Qualität meines Umbaus mit den Umbauten anderer zu vergleichen, die zu 95% mit dem stock Motor durchgeführt wurden. Was die Vergleichbarkeit weiter erleichtert, ist die Tatsache, das die meisten mir bekannten Umbauten auch auf dem gleichen Prüfstand vom gleichen Techniker abgestimmt wurden. D.h. die Qualität der Abstimmung ist auch auf gleichem Niveau, so das letztendlich die technische Basis entscheidet.

 

Hier sieht es aktuell dann so aus:

 

Ich

480PS (500PS) bei 12PSI (0,80bar) Saleen Blower

 

Einige mir bekannte Umbauten:

550PS bei ?PSI (?,??bar) Edelbrock Blower <- allerding 5.0 statt 4.6 und Vedichtung 9,1:1

470PS bei 8PSI (0,53bar) Roush M90 Blower

445PS bei 7PSI (0,45bar) Roush M90 Blower

440PS bei 7PSI (0,47bar) Saleen Blower

440PS bei 5PSI (0,36bar) Roush M90 Blower

 

Wie man sieht bin ich in der absoluten Leistung ganz gut dabei, aber meine PS/ Ladedruck Ausbeute ist eher mäßig. Der mit 550PS läuft außer Konkurenz, da er 0.4L mehr Hubraum hat.

 

2. Die Temperatur

2.1 Der Ladeluftkühler

Der Kühlkreislauf des LLK (Ladeluftkühlers) ist an seine Grenze gestoßen, er konnte die entstehende Wärme einfach nicht mehr abführen. Dadurch ist die Temperatur der Ansaugluft entsprechend angestiegen und die Leistung eingebrochen, da das Steuergerät die Zündung weit zurück genommen hat um den Motor zu schützen. Dieses Problem war so groß, das die getestete Ladedruckerhöhung von 0.8 auf 1.0 bar die Leistung, durch die noch größere Hitze der verdichteten Luft, bis auf 420PS einbrechen ließ! :eek:

Um dem Ganzen nun Abhilfe zu verschaffen wird der LLK deutlich vergrößert. Es wird ein Wärmetauscher von Afco verbaut der nominell eine ca. doppelt so große Kühlfläche hat wie der original mitgelieferte von Saleen. Zudem werde ich das Wasservolumen im Kreislauf erheblich vergrößern. Mehr kann ich, unter berücksichtigung eines vertretbaren Kostenrahmens nicht machen. Der Wagen verfügt über einen Water to Air Intercooler, d.h. die angesaugt und verdichtete Luft wird durch einen wassergekühlten Wärmetauscher innerhalb des Kompressors gedrückt bevor sie in die Ansaugkanäle gelangt. Vorne, hinter der Frontschürze sitzt dann ein weiterer Wärmetauscher der das Kühlwasser des LLK-Systems wieder herunter kühlt.

 

2.2 Hitzestau

Weiterhin gibt es noch das Problem, das sich sehr viel Hitze unter Haube staut, was die ganze Temperatursituation weiter verschlimmert. Eigentlich wollte ich an der Optik, abgesehen von Fahrwerk und Rädern, nicht weiter verändern, also quasi Understatement. Ich weiß, mit diesem Auto eigentlich ein Witz! :D Dennoch fahren Mustangs mit Bodykits und Spoilerwerk noch und nöcher rum, nicht so mein Fall und ich wollte mich eher auf die Technik als auf die Optik konzentrieren. Naja wie auch immer, ich schweife ab. Was ich eigentlich sagen wollte ist, das ich wohl oder übel um ein paar Haubenentlüftungen nicht herum komme. Typ und Ausführung ist noch nicht ganz klar, sie sollen aber in die original Haube passen, eine andere Haube die sowas schon hat (es gibt massig) kommt aus optischen, sowie aus Kostengründen nicht in Frage.

 

3. Nockenwellen

Ich habe bei meinem Umbau den Fehler gemacht die originalen, sprich Sauger Nockenwellen drin zu lassen. Das war dumm! Zwar werden auch hier die meisten Umbauten ohne Austausch der Nockenwellen vorgenommen aber ich hatte den Motor ja so oder auseinander, bzw. einen neuen zusammenbauen lassen und der Aufpreis hätte sich auch in Grenzen gehalten. Damals war ich auf dem Standpunkt, "es muß auch mal gut sein" und habe die Nockenwellen gestrichen. Aber wie heißt es so schön, hinterher ist man immer schlauer!

Das Problem der Saugerwellen, speziell der Serienwellen liegt zum einen in den zu gerinen Öffnungszeiten und zum anderen in der Ventilüberschneidung. Beides sorgt für eine schlechte bzw nicht optimale Füllung im Brennraum. Ein Blowercam (US Jargon für Kompressornockenwelle) hat eine größeren Ventilhub aber so gut wie keine Vetilüberschneidung. Normalerweise sorgt ja die Ventilüberschneidung dafür, das der Unterdruck bei bei geöffneten Auslassventil mehr frisches Gemich in den Brennraum strömen lässt. Wenn ich das Ganze nun richtig verstanden habe, sorgt die Ventilüberschneidung beim aufgeladen Motor aber dafür, das z.tT. Frischgase schon wieder durch das Auslassventil verschwinden bevor sie verbrannt werden können. Der zu geringe Ventilhub sorgt dann ebenfalls dafür das die Füllung mangelhaft ist. Wie genau? Da muß ich im Moment noch passen, ich vermute aber mehr offen = mehr Gemisch im Brennraum?

Also werden nun entsprechende Nockenwellen verbaut. In der engeren Auswahl sind momentan CompCams, um genau zu sein diese hier XFI™ VSR Stage 2 Blower Grind. Mit den passenden Ventilfedern dazu und einer moderaten Anhebung der maximalen Drehzahl von 6250 auf 6500U/min., sollte hier, einiges zu holen sein.

 

4. Ladedruck

Dieser Part sollte ja schon beim 1. Versuch realisiert werden, wurde aber von den anfangs beschriebenen thermischen Problemen vereitelt. Letztlich dient die ganze Geschichte mit dem überarbeiteten LLK einzig der Möglichkeit den Ladedruck zu erhöhen.

Ursprünglich was bei dem Kompressor ein 3.2" Pulley (Kompressorrad) enthalten, welches auch bis zum Motorschaden gefahren wurde. Da bei Kompressoren dieser Art der Ladedruck durch das Übersetzungsverältnis des Treibrades geregelt wird, bedeutet ein kleineres Rad eine längere Übersetztung und somit eine höhere Drehzahl des Kompressors und mithin auch mehr Ladedruck.

Da der neue Motor ausreichen Potential und Standfestigkeit bot, wollte ich natürlich gleich aus den Vollen schöpfen und bestellte mir das kleinste bei Saleen verfügbare Pulles (2.8") was eine Ladedruck von 15PSI, also etwa 1bar bringen sollte. Warum es damit nichts wurde habe ich bereits ausführlich geschildert.

Nun, sollten die Änderungen alle in trockenen Tüchern sein und bin ich zuversichtlich, das das mit der Laderdruckerhöhung auch funktioniert!

 

5. Ansaugtrakt

Als letzte Baustelle habe ich noch den Ansaugtrakt. Auf Grund einer damaligen Falschlieferung musste ich mich, notgedrungen, mit einem modifizierten Ansaugschlauch, also das Gummiding zwischen Luftfilter und Drosselklappe, begnügen. Leider stellt dieser eine Engstelle/ Bremse dar. Ich habe einen 90mm Lufteinlass, ein 90mm MAF (Luftmassenmesser) Gehäuse und dann kommt der auf 90mm gedehnte Schlauch. Dieser ist original kleiner, den genauen Durchmesser weiß ich leider nicht und hat folglich die 90mm nur in dem Bereich in dem er auf dem MAF Gehäuse steckt, danach folgt dann eine Engstelle.

Doch damit nicht genug, unter Last, d.h. wenn ordentlich Ladedruck anliegt, zieht der Kompressor das Ding, zu allem Überfluss, auch noch zusammen, was den Querschnitt weiter verengt. Hier muß also Abhilfe geschaffen werden, damit der Motor frei atmen kann.

Diese Abhilfe wird in Form eines festen Ansaugkanals kommen. Ich habe auch schon einen entsprechenden aus Carbon hier liegen, dieser muß jedoch etwas modifiziert werden.

Damit wären die Schritte für die nächste Stufe soweit klar.

 

Offene Punkte

Zwei Sachen gibt es noch die ich noch in Erfahrung bringen muß. Zum einen betrifft es den MAF, der noch Serie ist und zum anderen die Einspritzdüsen, wo bereits größere verbaut sind (39lbs). Bei beiden könnte ich an die Grenze ihres jeweiligen Regelbreichs, bzw. Fördergrenze stoßen.

Der MAF macht mir weniger Sorgen, da die Firma Schropp die die Abstimmung wieder vornehmen wird entsprechende vorrätig hat. Was die Einspritzdüsen angeht muß ich das noch abklären, da ich wenig Lust verspüre 400,-€ auf Verdacht in neue Düsen zu investieren.

 

Was erwarte ich?

Nun ja, das ist jetzt so eine Sache. Nach dem "Desaster" des ersten Versuchs, wir erinnern uns, 540PS versprochen, 480PS erhalten, bin ich vorsichtig mit Prognosen. Ich wills mal so formulieren, wenn ich "nur" den Eintritt in die 500PS Klasse schaffe wäre ich enttäuscht. Wenn ich die ursprünglich versprochenen 540PS schaffe wäre ich sehr zufrieden.


30.09.2011 19:05    |    Hellhound1979 Hellhound1979    |    Kommentare (6)

Testfahrzeug Ford Mustang V GT
Leistung 304 PS / 224 Kw
Hubraum 4606
Aufbauart Sportwagen/Coupe
Kilometerstand 50000 km
Getriebeart Handschaltung
Erstzulassung 1/2007
Nutzungssituation Privatwagen
Testdauer mehr als 3 Jahre
Gesamtnote von Hellhound1979 3.0 von 5
weitere Tests zu Ford Mustang V anzeigen Gesamtwertung Ford Mustang V 3.5 von 5
Fahrzeugtest ansehen

15.08.2011 13:14    |    Hellhound1979 Hellhound1979    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: , , , , ,

So, nachdem ich im Vorfeld bei meiner Versicherung angefragt hatte ob und wie sich mein Beitrag bei der geplanten Umbaumaßnahme verändert (tut er zu zum Glück nicht, die Leistung spielt in meinem Vertrag keine Rolle :D) war diese nun verständlicher Weise darauf erpicht das ich ihr die geänderten Daten, also den Eintrag in die Papiere zukommen lasse.

Außerdem ist es auch in meinem Interesse nicht ohne ohne gültige Betriebserlaubnis durch die Gegend zu gurken.

Leider hat es sechs Wochen gedauert bis ich endlich mein Gutachten bekommen habe. Aber gut, am Freitag dem 10.06.11 war es soweit.

Samstag morgen also gleich zum Tüv, pünktlich kurz vor acht da und zum Glück nur zwei vor mir.

Dann gings los, Fahrzeugschein und die Gutachten für Fahrwerk, Räder und Kompressor vorgelegt. Bei meinen Worten Leistungssteigerung eintragen hat er erst etwas komich geguckt aber dann nach Studium des Gutachtens, was wie er mir erklärte garkeins ist, sondern ein Datenblatt und was er damit soll?

Ich dumm geguckt und vorsichtig nachgefragt, äh und und jetzt? Antwort: "Ja damit müssen sie zur Zulassungsstelle damit die es in die Papiere übernehmen!" Ufff, Erleichterung! Und wieder etwas schlauer. :D Gut weiter mit dem Fahrwerk (KW Gewinde) und den Rädern (Alutec Boost 9x20). Da für beides ein Gutachten für den Mustang existiert kein Problem. Der Einbau wurde begutachtet, die Fhrzeughöhe vermessen und die Restgewindelänge an den Dämpfern gemessen und eingetragen, sowie das Fahrwerk verschränkt, indem der Wagen vorne rechts und hinten links auf 80mm hohe Rampen gestellt wurde. Und auch hier Erleichterung, alles passt. Vorne ist es zwar eng aber ausreichend und hinten noch gut Luft (die10,5" hinten können kommen :)).

Allerdings hat sich herausgestellt, das vorne rechts das Gewinde 5mm tiefer ist als links! Da muß ich wohl nochmal mit meiner Werke Rücksprache halten... :mad:

Froh über den reibungslosen Ablauf, mit allen nötigen Papieren und 98,-€ ärmer bin ich dann abgedampft.

Dienstags bin ich dann zur Zulassungsstelle. In anbetracht dessen das dort imme rdie Hölle los ist war ich morgens um zehn vor sieben (öffnet um sieben) da und bekam die Nummer vier. Pünktlich um sieben kam ich auch schon dran. Meinen Kram vorgelegt und einmal eintragen bitte. Sie sogleich alles in Ihren Computer getippt und mich dann nach dem Fahrzeugbrief gefragt, da die Änderung der Motorleistung auch dort eingetragen werden muß. Arrrgh, ich Depp die hatte ich natürlich nicht dabei! Also holen fahren. Vor meinem Geistigen Auge sah ich mich schon den ganzen Vormittag auf der Zulassungsstelle verbringen, denn der Betrieb hatte schon erheblich zugenommen und würde wohl noch schlimmer sein wenn ich wiederkäme. Doch dann kamen die erlösenden Worte aus dem Mund der Zulassungsstellenmitarbeiterin: "Wenn sie wieder da sind kommen sie direkt zu mir." Juhu und los... Also etwas zügiger Richtung Autobahn "gecruised", freundlich dem Polizisten gewunken der seinen Kollegen antippte und in meine Richtung zeigte und schon war ich auf der Auffahrt entschwunden. :D

Zurück auf der Zulassungsstelle war es, wie erwartet, brechend voll. Aber zum glück konnte ich ja direkt zu der Dame durch bei der ich vorher auch schon war. Dann ging auch alles ruck zuck, neue bzw. geänderte Papiere in Empfang genommen und wieder heimwärts...

 

Nach diesem kleinen bürokratischen Zwischenspiel, das trotz meiner Zweifel im Vorfeld, reibungslos funktioniert hat, kann ich mich jetzt wieder den wichtigen Autoangelegenheiten zuwenden: MEHR POWER! :D

Deshalb gehts jetzt in die Palnungsfase der nächsten Schritte.

 

to be continued...