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07.03.2011 09:31    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (5.177)    |   Stichworte: Ausnahmen, Benzin, Biosprit, E10, E10 Kraftstoff, E10 Unverträglichkeit, E10 Verträglichkeit, Ethanol, Freigabe, Hersteller, Information, Kraftstoff, Marken, Modelle, MOTOR-TALK, Problematik, Umfrage, Verträglichkeit

Tankst Du E10?

Seitdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass die Mineralölkonzerne die weitere Auslieferung vom Biokraftstoff E10 an die Tankstellen vorerst stoppen, ist das Chaos perfekt. Die Medien überschlagen sich, Schuldzuweisungen für den E10-Flopp gibt es nach allen Richtungen und keiner weiß so recht, welchen Meldungen man noch Glauben schenken darf und welchen nicht. Am Dienstag, 8. März 2011, soll nun in einem „Benzin-Gipfel“ eine Lösung gefunden werden, wie man aus dem E10 Debakel wieder rauskommt. Dabei soll es um Maßnahmen gehen, wie E10 von den Autofahrern angenommen werden kann. Der Aufschrei nach der kompletten Abschaffung von E10 wird dort allerdings laut aktueller Meldungen kein Thema sein. Wir gehen deswegen das Thema „E10“ hier mal etwas grundsätzlicher an, denn natürlich ist vor allem auf MOTOR-TALK das Interesse daran riesig.

 

E10 tanken oder nicht?E10 tanken oder nicht?Die Verunsicherung ist groß: Eine uneinheitliche und unwillige Informationspolitik seitens der Automobilhersteller und Mineralölkonzerne sorgt dafür, dass die deutschen Autofahrer den neuen Sprit lieber meiden – jedenfalls dort, wo er bislang verfügbar ist. Für Super oder Super Plus zahlen sie im Schnitt acht Cent mehr pro Liter – und der Nachschub der Tankstellen an Super E5 wird mittlerweile knapp. Dies hat dazu geführt, dass die Mineralölkonzerne am vergangenen Donnerstag den vorläufigen Produktionsstopp von E10 ausgerufen haben, um das E10 Versorgungssystem nicht platzen zu lassen, weil keiner den Biokraftstoff tanken will.

 

Auch auf MOTOR-TALK ist die Verunsicherung und das Interesse groß. Erste Nutzer haben schon dazu aufgerufen, E10 komplett zu boykottieren, um „die da oben“ zum Umdenken zu bringen. Was steckt aber wirklich hinter E10, und was ist Eure Meinung dazu? Das wollten wir mal wissen und sind das Thema deshalb etwas grundsätzlicher angegangen. Außerdem haben wir uns angeschaut, wie gut die Hersteller über E10 informiert haben.

 

Rechtlicher Hintergrund

 

Die Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments verpflichtet alle Mitgliedstaaten, ein System zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen einzuführen. Dies kann u.a. durch die Einführung eines Ottokraftstoffs mit maximal zehn Volumenprozent Kraftstoffethanol (Bioethanol) unter dem Branchenkürzel E10 (von Ethanol 10 %) erfolgen. Was immer man davon hält, die deutsche Regierung setzt damit letztendlich europäisches Recht um, und das sogar eher spät: In Frankreich z.B. wird E10 schon seit 2009 verkauft. Dadurch soll die Abhängigkeit vom Erdöl vermindert und der CO2-Ausstoß im Verkehr reduziert werden. Die entsprechenden Gutachten gehen von einem CO2-Vorteil von 35 Prozent aus, den Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen gegenüber Erdöl hat.

 

Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben.

 

Kritik

 

Kritiker monieren vor allem, dass eine bessere Umweltbilanz von Super E10 gegenüber herkömmlichem Super sich nicht wirklich belegen lässt. Es wird den Regierungen vorgeworfen, Nebeneffekte wie Abholzung, Bodenverödung, -vergiftung etc. einfach auszublenden. Ein positiver Effekt von Ethanol im Sprit auf die Umwelt sei zudem, falls vorhanden, angesichts der Menge der Beimischung allenfalls marginal.

 

Klar ist, durch den niedrigeren Brennwert von Ethanol gegenüber Benzin aus Erdöl (65,5%) sinkt auch der Brennwert des gemischten Sprits. Dadurch sinkt die Leistung und steigt der Verbrauch. Der errechnete Mehrverbrauch ist allerdings marginal, er beträgt 1,7 % (bei bisher 6 l/100 km wären das 0,1 l/100 km mehr).

 

Weiter wird kritisiert, dass E10 manche Pkw schädigen kann. Deshalb sind alle Autohersteller verpflichtet, Auskunft über die E10-Verträglichkeit ihrer Modelle zu geben. Das DAT-Institut hat daher im Auftrag der bundesregierung eine Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10 erstellt.

 

Was steckt wirklich dahinter? E10 und die Risiken

 

Eine sehr vollständige Erklärung zu den Hintergründen und möglichen Risiken von E10 gibt es im Blog von Rotherbach. Wir haben die wesentlichen Infos daraus hier mal zusammengezogen.

 

Oft hört man, dass Ethanol sowohl Dichtungen als auch den Motor selbst schädigen kann. Das ist zwar nicht falsch, relativiert sich aber in den meisten Aspekten durch die verhältnismäßig geringe Beimischung. Seit 1980 befindet sich bereits ein 5%iger Anteil Ethanol im Benzin, der die Klopffestigkeit steigern und Bleiadditive ersetzen sollte. Die jetzige Verdopplung dieser Menge stellt nur in wenigen Ausnahmefällen ein Risiko dar.

 

 

Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen

 

Infos zu E10Infos zu E10Die Hydrophilie von Ethanol bewirkt, dass geringe Mengen Wasser mit korrosionsgefährdeten Teilen im Motor in Berührung kommen können, jedoch zu wenig, um Schäden zu hinterlassen. Auch eine Verdünnung des Motoröls und damit zusammenhängend eine Verkürzung des Ölwechselintervalls ist auszuschließen, da sich das Wasser absetzen und bei entsprechenden Motortemperaturen verdampfen würde. Riskanter ist die Säure-Base-Reaktivität. Es kann bei Leichtmetallen wie Aluminium zu einem „scheinbaren Auflösen des Bauteils“ kommen – ein schleichender Prozess, der durch Beschädigungen beschleunigt werden kann. Aus diesem Grund gibt es keine Freigabe für Benzindirekteinspritzer mit Hochdruckpumpen. Durch die Steigerung des Druckes erhöht sich die Reaktivität von Ethanol, bei entsprechenden Tests wurden Korrosionsspuren an Aluminiumverschraubungen festgestellt. Alle anderen Benziner bleiben hiervon weitgehend verschont, nur eine drastische Erhöhung des Ethanolanteils wäre gefährlich.

 

Da betroffene Leitungen und Dichtungen für den Kontakt mit Benzin ausgelegt sind, ist die Eigenschaft von Ethanol als Lösungsmittel zu vernachlässigen. Hier besteht das einzige Risiko darin, dass Weichmacher abgetragen werden können, was zu sprödem Material oder Rissen führen kann. Aber dieser Prozess verläuft so langsam, dass in der Regel eher der normale Verschleiß eintritt.

 

Relevant für alle Modelle ist die höhere Betriebstemperatur bei der Verwendung von E10 im Vergleich zu herkömmlichem Super. Ethanol benötigt weniger Sauerstoff bei der Verbrennung, wodurch ohne Anpassung ein mageres Gemisch entsteht. Im normalen Betrieb wird dies aber durch die Lambdaregelung per Änderung der Einspritzmenge korrigiert. Bei älteren Fahrzeugen ohne geregelten Katalysator empfiehlt sich eine Anpassung mit Hilfe eines Abgastesters. Durch den geringen Ethanolanteil sind generell Schäden an Auslassventilen oder Katalysator aber unwahrscheinlich.

 

Die Hersteller: Desinformation aus Angst vor Garantieansprüchen?

 

Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Wie gut informieren die Pkw-Hersteller?Alle Hersteller waren verpflichtet, zum Marktstart von E10 verbindliche Angaben zu machen, welche Modelle sie für den neuen Kraftstoff zulassen. Die Qualität der Angaben ist aber sehr unterschiedlich. Die meisten deutschen Hersteller, wie z.B. VW und Opel, haben fast ihre gesamte Modellpalette für E10 freigegeben. Ausnahmen wurden meist klar benannt. Ebenfalls vorbildlich: Volvo testete alle Pkw bis 1976 rückwärts, Ford macht sogar Ausführungen zu Pkw vor Baujahr 1940. Andere Hersteller machen es sich dagegen eher einfach. So gibt z.B. Nissan pauschal alle Modelle ab Bj. 2000 frei. Ob sich da wirklich alle 2000er Modelle technisch so entscheidend vom 1999er Modell unterscheiden? Ist E10 in einem Modell Baujahr 1999 doch sicher – oder in einem Modell 2001 unsicher? Man weiß es nicht, und ohne entsprechendes technisches Hintergrundwissen ist man zwangsläufig verunsichert.

 

Auch Mazda gibt Freigaben nur für aktuelle Modellreihen (Mazda2-6) ab 2003. Die direkten Vorgänger Premacy oder Demio werden pauschal ausgeschlossen. Am einfachsten macht es sich Lada. Erst ab Modelljahr 2011 (Euro5) werden hier die Autos für den Betrieb mit E10 freigegeben.

 

E10 und die Motorrad-HerstellerE10 und die Motorrad-HerstellerNun ist es natürlich für Autohersteller eher unwirtschaftlich, 10 Jahre alte Autos gründlich auf E10-Verträglichkeit zu untersuchen bzw. zu testen. Der Verdacht steht im Raum, dass etliche Fahrzeugmodelle eigentlich kein Problem mit Ethanol haben – die Hersteller aber ein Problem damit, das für diese älteren Modelle zu bescheinigen. Aus Angst vor möglichen Garantieansprüchen? Die Frage darf erlaubt sein, ob es überhaupt möglich ist, die Restlebensdauer eines 15 Jahre alten Alltagsautos durch Betankung mit E10 noch zu verkürzen.

 

Auch auf Nachfrage bei den Herstellern erhält der Kunde übrigens keine andere oder genauere Aussage als die, die auch in den allgemein zugänglichen Listen steht. Andere Hersteller schicken OPR-Codes ins Rennen; ebenfalls nicht sehr kundenfreundlich.

 

Die Tankstellen: An der Grenze zum Betrug?

 

Die Verunsicherung der Autofahrer durch E10 wurde durch die Tankstellen und Mineralölkonzerne kräftig befördert. Obwohl der Stichtag lange bekannt war dauerte es zunächst mal Wochen, bis es überhaupt irgendwo ein Schild gab, auf dem E10 steht. Bis heute ist das nicht flächendeckend so. Seit nun die meisten Tankstellen E10 führen, zeichnen sich allerdings zwei unschöne Trends ab.

 

1. Trend: Super E5 ist keine Alternative mehr.

 

Zwar müssen Tankstellen zum Bestandsschutz weiterhin Super mit 5% Ethanol führen. Zu welchem Preis und mit wie viel Oktan max., da gibt es keine Vorschrift. Also kann das bisherige Super zum gleichen Preis wie Super Plus angeboten werden, oder es gibt gleich nur noch Super Plus. So soll natürlich der Absatz von E10 gestützt werden, die Einführung einer neuen Sorte ging schon immer nur über den Preis. Hintergrund: 2011 müssen die Tankstellen zu 6,25% Agrokraftstoffe verkaufen – das geht nur, wenn E10 billiger verkauft wird, als es ist. Und das geht nur, wenn herkömmliches Benzin teurer verkauft wird, als es ist.

 

Soweit ist das nachvollziehbar. Immer öfter wird aber der Vorwurf der Abzocke erhoben. Der VCD rechnet es vor: In der Herstellung ist E10 um rund 0,5 ct. je Liter teurer als E5. Nimmt man den Mehrverbrauch hinzu, der theoretisch durch E10 entsteht, dürfte es allenfalls 20 Cent je gefahrene 100 km zu kompensieren geben. Das wäre nicht mal die Hälfte der derzeitigen Preisdifferenz von 8 Cent im Bundesdurchschnitt.

 

2. Trend: Was man wirklich tankt, weiß man nicht.

 

Mit der Einführung von E10 kann man derzeit eigentlich nur bei Super Plus wirklich sicher sein, was man wirklich tankt. Der Grund: In den entsprechenden DIN-Normen zur Kraftstoffqualität gibt es zwar eine Höchstgrenze für Ethanol, aber keine Mindestgrenze. So kann dann 95 Oktan Benzin E5 zwischen einem und fünf Prozent Ethanol enthalten, Super E10 sogar zwischen einem und zehn Prozent. Zusätzlich kann sogar Super Plus als Super E5 verkauft werden – die Mindestoktanzahl ist gegeben.

 

Das alles wäre im Grunde nicht schlimm – würden nicht viele Autofahrer bewusst einen höheren Preis in Kauf nehmen, um E5 zu tanken. Dadurch wird es dann eigentlich zu einem legalen "Betrug". Schließlich hätte man in vielen Fällen den gleichen Sprit auch billiger haben können. Nach Untersuchungen des ADAC hingen in den letzten Wochen auch an mehreren Tankstellen unterschiedlich ausgepreiste Sorten am mutmaßlich gleichen Tank.

 

Und nun?

 

Wer also weder Zeit noch die Fachkenntnis für eine technische Analyse seines Kraftstoffes hat, dem bleibt nur, sich nach den Empfehlungen des Herstellers und den Ausschilderungen an der Tankstelle zu richten. Wer das tut, zahlt derzeit u.U. kräftig drauf.

 

Was können die Autofahrer daher erwarten? Sie können von den Autoherstellern erwarten, dass diese ihre Empfehlungen zum Thema E10 nach technischen Gesichtspunkten und nicht zuerst nach Gesichtspunkten der juristischen Risikoabwehr aussprechen, und dass sie sich damit die Mühe machen, die erforderlich ist. Sie können erwarten, dass offensichtliche Panikmache unterbleibt, und dass sie nicht die Versäumnisse der Konzerne nachträglich an der Zapfsäule finanzieren und dabei noch falsch informiert werden.

 

Was sagt Dein Hersteller zu E10?

 

Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW, Chevrolet, Chrysler, Citroen, Dacia, Daewoo, Daihatsu, Fiat, Ford, Honda, Hyundai, Lancia, Land Rover, Lexus, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Seat, Skoda, Smart, Subaru, Suzuki, Toyota, Volkswagen, Volvo, DAT-Liste der Herstellerangaben zur Verträglichkeit von E10


09.03.2011 15:06    |    Lissy HAM

Es gibt ja immer einige Quertreiber die das E10 tanken, das sind diese Typen die auch zum Cheff gehen und sagen: Ich weiß was, der hat das und das gemacht. Man nennt sie auch Arschkriecher.

Nur mal zur Info: Das E10 ist mit Alkohol und Wasser versetzt, dh.Der Motor wird heißer und dieser Alkohol und das Wasser wäscht den Öelfilm von den Zylinderwänden teilweise ab. D.h Höherer Verschleiß, höhere Temperatur durch mehr Reibung, öffter Oelwechsel machen 5000 Km, alle Plastikteile lösen sich langsam auf, Ein Tank aus Blech setzt langsam Rost an und der Dreck löst sich von den Wänden. ALU Teile oxidieren. und nach 1-2 Jahren EXITUS, für die blöden E 10 Tanker, der Motor ist im Arsch.

Wir brauchen doch nur ca. 6 Wochen durchhalten, ist denn das so schwer?????

Habt Ihr die 5€ nicht über dafür ??? Mensch Leute wacht endlich mal auf, wie lange wollen wir uns noch verarschen lassen.???


Bild

09.03.2011 15:12    |    Edoc

Ich fahre mit meinem Passat modell 35 i Mit 107 PS seit ca. drei Jahre E 85 und habe außer einem vertretbaren Mehrverbrauch keine Probleme. In den Wintermonaten mit um die Null Grad, gebe ich wegen der besseren Zündwilligkeit mehr Benzin in die Mischung.


09.03.2011 15:15    |    michaela08

Hallo Lissy,

das ist ja das Problem die Quertreiber....ich hoffe nun endlich mal das dieses E10 die Leute aufwachen lässt und wir Verbraucher merken, dass dieser Staat uns nur noch ausnutzt.......aber leider kann man nicht alleine gegen die Politiker rebellieren


09.03.2011 15:17    |    Unimog62

Möchte mal gerne wissen wie schnell hier die Schauermärchen verstummen, wenn der Liter E10 für 1€ vertickt werden würde.


09.03.2011 15:17    |    Blinky120608

Was soll das gelüge?

 

"Für Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, muss laut EU-Richtlinie mindestens bis 2013 das bisherige Benzin als sogenannte Bestandsschutzsorte weiterhin angeboten werden. In Deutschland verkauftes Ethanol muss zusätzlich eine positive Umweltbilanz gegenüber Erdöl haben."

 

Bei uns in Nürnberg wird an jeder Tankstelle kein Super mehr angeboten nur noch Super+, man wir gezwungen das Teure Super+ zu Tanken und das finder ich echt eine Frechheit.

E10 sollte Benzin ersetzen aber nicht das Super.

 

Und ich werde das E10 nicht tanken weil mein Auto dann mehr verbraucht und der Motor läuft unruhig.

Seit dem ich Super+ tanke läuft mein Motor besser und der verbraucht etwas weniger (Golf 3 GTI 85KW)


09.03.2011 15:20    |    hwgmf

Ihr heult ja immernoch.


09.03.2011 15:21    |    Tigerhasi

Kanns vielleicht da daran liegen???????????????????????

 

 

http://asmodis.heimat.eu/denken4.htm


09.03.2011 15:28    |    Frank170664

Wenn ich mir in der Umfrage ansehe, dass ca 60% E10 boykottieren, dann ist das Benzin immer noch zu billig. Die Preisersparniss ist deutlich besser, als durch den Mehrverbrauch von ca 1,5% mehr an Benzin verbraucht wird.

 

Wenn ich dann noch lese, dass ca. 45% schreiben Ihr Auto verträgt E10, dann schreib ich lieber gar nichts mehr, würde ich doch dann nur noch beleidigen.

 

Gruß Frank


09.03.2011 15:30    |    Master of Disaster

WIR SIND DAS VOLK!


09.03.2011 15:31    |    c4ever

Ich muss es einfach nochmal einstellen damit die Leute den Kern und den Sinn dieses Thread verstehen:

 

Mit der Dummheit des Volkes läßt sich gutes Geld verdienen.

 

Sagen wir mal Sie wollen für 70 € Bier kaufen und für 30€ Chips.

 

Kaufen Sie dann im Geränkehandel Bier in der Hoffnung, dass Sie dort auch <Chips bekommen oder bei Edeka Chips in der Hoffnung, dass Sie da auch Bier bekommen.

 

Sie gehen also an der Tankstelle eigentlich nicht tanken sondern Sie fahren zur Finanzamtaussendienststelle um Steuern zu zahlen in der Hoffnung, dass Sie den richtigen Sprit bekommen, es ist für den Mopp nur alles hervorragend getarnt.

 

Und nun wird dem Depp erklärt, dass der bisherige Sprit ca 10Cent teurer wird damit E10 schön billig ist. Das ist nichts anderes als eine versteckte Steuererhöhung auf ein Produkt, dass eh schon mit über 70% Steuern belastet ist.

 

Die Politiker denken immer noch das Volk ist sau blöd.............ist es auch, leider auch zu über 70%.

 

Der Mopp bestimmt was das Volk zahlt und es wrd viel, sehr viel zahlen müssen. Das geht solange gut bis der Mopp wach wird und aufsteht.


09.03.2011 15:32    |    Ventochen

Eins steht jedenfalls fest, in meinen Tank kommen keine Lebensmittel! Mein 16 Jahre alter und super gepflegter VW Vento Automatik mit 75PS wurde sogar bei der letzten TÜV Prüfung (vor einem Jahr) gelobt. Der Wagen bzw. der Motor hat jetzt ca. 190.000KM auf der Uhr und läuft hervorragend. Niemand kann mir wirklich garantieren, dass das auch so bleibt!

Als Rentner kann ich mir noch keinen neueren Wagen leisten, brauche aber, da wir auf dem Dorfe leben, ein Automatik Fahrzeug welches bequem und relativ weich gefedert ist (Rückenprobleme) um z.B. unsere Einkäufe usw. zu erledigen.

Diese Lügerei seitens der Ölkonzerne und der Politik läßt für mich nur noch einen Schluß zu. Die nächste Wahl wird der Tag der Wahrheit für unsere sogenannten Volksverarscher!

Aus meiner letzten beruflichen Tätigkeit heraus, kann ich mit Bestimmtheit sagen, Ethanol bindet Feuchtigkeit und das in einem Maße, welches eventuell auch zu einem Abreißen des Ölfilms im Zylinder führen kann! Aber mal abgesehen von dieser Tatsache, sind Kunststoffteile ebenfalls, obwohl sie für Benzin tauglich sind, ein Angriffsziel für Ethanol. Bei einem eventuellen Schaden an diesen Teilen und ein dadurch verursachter Schaden am Motor läßt sich nur schwer für Otto Normalverbraucher nachweisen. Genau das wissen die Hersteller aber und reiben sich schon jetzt die Hände.

Unser Super Umweltminister kommt mir vor wie eins unserer Enkelkinder, wenn er nicht bekommt was er möchte, steht er auf der Stelle und fängt an zu Trampeln!!!!!!!!!!!!


09.03.2011 15:32    |    Unimog62

Übrigens. In Luxemburg ist jeder Kraftstofftyp ca. 30 cent günstiger als hier. Woran das wohl liegt? Für das Erzielen solcher Preise würde sich mal ein Boykott lohnen.


09.03.2011 15:34    |    himan01

An die Adresse unserer BERLINER " Umwelt und Klimaschützer ",

 

die Herstellungsweise von E 10 finde ich verwerflich.

Noch ein A R M U T S Z E U G N I S dieser Regierung !.


09.03.2011 15:37    |    Tigerhasi

@Frank170664

 

Für´s Motorrad und diverse Auto´s ungeeignet,Langzeitstudien gibt es nicht,Erfahrungswerte über Gummis,Leitungen,Aluminiumteile einfach nicht vorhanden,was sollte man da noch überlegen.

Bevor ich das Zeugs tanken könnte müsste ich mir ein anderes Auto kaufen oder

mit einen kapitalen Motorschaden rechnen,schöne Aussichten,das Zeug brauch niemand und will einfach aus den verständlichen Gründen niemand.

 

LG


09.03.2011 15:38    |    chris230379

Bei uns in Nürnberg

 

absolut richtig,

 

auch so ´ne Schweinerei!

 

} > Erst entfällt Normalbenzin, jetzt Super E5 und dann?


09.03.2011 15:39    |    Unimog62

@c4ever, darauf zielt die gesamte Klimadebatte. Sie wollen nur unser "Bestes".


09.03.2011 15:41    |    AmmiFan

Kein Mensch braucht E10, aber jeder sein tägliches Brot!

 

Es war schon immer so - erst melken wir die Autofahrer und dann über die höheren Lebensmittelpreise (siehe Mais) den Rest der Welt.

 

Übrigens fragen sie mal bei den Feuerwehren wie beliebt dort Biodiesel und solche netten Sachen sind.

Ich war bei einer großen Berufsfeuerwehr und da gab es Fahrzeuge die halt länger nicht bewegt wurden. Dann wurden sie bewegt und in der Werkstatt zerlegt. Ja de waren plötzlich so nette Ausflockungen und die haben dann netterweise Alles ganz nett und harmlos verstopft. Oh liebe Oldtimerfahrer.

 

Ach so was ich da eben geschrieben habe muss ich sofort wieder dementieren denn es war ja verboten darüber zu reden.

 

So nun ein Satz zur "Fehlinformation der Verbraucher". Das ist voll und ganz richtig. Die Verbraucher sind fehlinformiert die wissen einfach zu viel, die sollen doch den Mineralölfirmen und den Politikern glauben die sowieso immer Alles besser wissen.

 

Und nun noch ein Kuriosum, vor nicht allzu langer Zeit waren alle Hersteller der Meinung dass nicht alle ihre Fahrzeuge diesen Sprit vertragen! Jetzt vertragen sich alle und es kann nichts mehr passieren.

 

Oh was kotzt mich das an, Lügen, Lügen und immer wieder Lügen auch wenn es bei den Politikern "Unwahrheit" genannt wird.

 

So jetzt brauche ich eine Baldrian.

 

Nix für Ungut wegen meinem Unmut.


09.03.2011 15:42    |    SubOwner

E10 - eine halbherzige Sache!

 

Warum wird nicht flächendeckend E85 (110 Octan) angeboten?

Schweden macht es schon seit Jahren vor:

E85 aus Resten der Holzindustrie (damit wäre die Diskussion um die Lebensmittelverteuerung vom Tisch, oder möchte jemand Sägespäne kauen?).

Flexfuelmotore, die dann ca. 80 % CO2 (! incl. Vorkette) einsparen und, wie das Beispiel des Saab 9-5 Turbo zeigt, satte Leistungs- und Drehmomentzuwächse (von 210 auf 310PS und 440 Newtonmeter statt 350). Der Verbrauch fällt, laut Hersteller, ca. 10% höher aus.

 

Bei den aktuellen Treibstoffpreisen heißt das:

156,9 € für E10 zu 104,9 € für E85 = rund 1/3 Ersparnis

 

Bei einem angegebenen 10% Mehrverbrauch immer noch 20% Ersparnis!

 

Persönlich konnte ich bisher bei meinem Flexfuel-Chevy keinen Verbrauchsanstieg feststellen. Der Leistungszuwachs ist so sehr zu spüren, dass mein Gaspedal deutlich behutsammer behandelt wird. Gleiche Fahrleistung bei gleichem Verbrauch!

 

Wenn ein Fullsize V8 plötzlich in der CO2-Austoßklasse eines Smart mitspielt (und das bei deutlich mehr Fahrspaß) ist das Grund genug endlich auf Ethanol umzustellen.

 

Nebenher: In Hannover gibt es ein Werk (Alkohol für die Parfum- und Körperpflege-Industrie :D), welches Haushaltsabwässer vergährt. Also: Jede Menge Möglichkeiten Treibstoff ohne Weizenfelder und Zuckerrüben herzustellen - Nur D-land scheint das nicht zu schaffen!


09.03.2011 15:42    |    Master of Disaster

Gründen wir doch eine eigene Partei, "Deutsche Autofahrer", mein Wahlprogramm:

 

1.Mercedes S-Klasse für Jedermann

 

2.Politiker sollen nur noch halbsoviel verdienen

 

3.Autobahn Gebühr für Ausländische Fahrzeuge

 

4.Mittelspurschleicher und sture links Fahrer= Führerscheinentzug

 

Noch Vorschläge?


09.03.2011 15:43    |    chris230379

MB S was für´n Quatsch

 

sonst aber Zustimmung


09.03.2011 15:44    |    masebo

Die E10 Geschichte ist ein weiterer Versuch mit vorgeschützter Nachhaltigkeit und Umweltschutz mehr Kraftstoff an die Leute zu bringen und den Gewinn zu optimieren. Tatsächlich leidet die Natur und noch mehr die Leute, die schon bisher kein Geld für ihre Ernährung hatten.

Sparsamere Motoren hätten mehr geholfen für die Klimabilanz. -Das bedeutet aber weniger Gewinn.

Der gleiche Mist passiert mit dem sog. Biodiesel. Unser relativer "Wohlstand" basiert schon lange auf der Ausbeutung anderer und das wird bislang gnadenlos weiterverfolgt. Drum kann man auch so schlecht irgendwelchen Demokratie-Bestreben entgegen kommen, weil die lukrativen Geschäfte mit den Diktatoren gefährdet sind. Wir werden doch ständig mit demokratischem Mantel an der Nase herumgeführt und lassen uns das gefallen, weil wir selbst um unseren Besitzstand fürchten. -Dafür müssen andere bluten.

 

Ich fahre seit kurzem einen Prius II. Ein prima Auto, dessen Nachfolger Prius III ich mir nicht leisten kann, aber noch deutlich verbesserte Verbrauchswerte aufweist. In gewisser Weise eine Art "Dino" der Moderne. -Es sollte noch einfachere Lösungen geben, Sprit zu sparen. Man hört vom längst entwickelten Motoren, die nicht freigegeben werden oder einer sehr energieeffizienten A-Klasse mit Elektro-Motor, für Kalifornien entwickelt und wieder eingestampft(warum wohl?)

 

Nicht alles, was die Gerüchte sagen ist wahr, aber klar ist, dass wir nächstens in Baden-Württemberg wieder unsere Stimme abgeben sollen, um uns anschließend wieder den Kapitalinteressen unterzuordnen.

 

Das wars erstmal

 

masebo


09.03.2011 15:46    |    Lissy HAM

Ja, es stimmt tatsächlich, das 70% des deutschen Volkes dumm ist.

Der einzige Trost ist, in anderen Ländern sind es 90%

Und bei den Politikern sind es 98%


09.03.2011 15:47    |    Master of Disaster

hey Chris,

 

du kannst natürlich auch einen Dacia haben


09.03.2011 15:47    |    chris230379

Danke, :cool:

 

jetzt volle Zustimmung in allen Punkten ;)

 

} > Master for President < {


09.03.2011 15:49    |    paule4711

@c4ever

Ihre "Logik" erschließt sich mir nicht. 70% der Deutschen als "saublöd" zu bezeichnen, weil Sie sich Ihrer Meinung nicht anschließen, deutet auf ein gestörtes Demokratieverständnis hin. Global wird von der überwiegenden Zahl der Autofahrer E10 Kraftstoff getankt, und sehr viele fahren mit Kraftfahrzeugen aus deutscher Produktion - die sind dann wahrscheinlich auch alle "saublöd" ........


09.03.2011 15:57    |    Lissy HAM

Ich habe zwar nichts von Saublöd geschrieben, sondern dumm, aber wer

E10 tankt ist saublöd, das wird er aber erst später merken, weil er dumm ist.


09.03.2011 16:01    |    paule4711

Zitat:

Lissy HAM Lissy HAM

 

Ja, es stimmt tatsächlich, das 70% des deutschen Volkes dumm ist.

OHNE Kommentar .........................


09.03.2011 16:02    |    highjackercd

.. E10 .. ist eine eizige Lüge... es ist nicht umweltfreundlich im Verbrauch.. weil durchschnittlich 2-3 Liter mehr verbraucht wird.. da der Brennwert nicht so hoch ist ... somit auch keine sauberrere

Verbrennung al mit Super

Das mehr verbraucht wir enspricht schon mal nicht den Auflagen eines neuen Kraftstoffs.... das aber zudem die benötigte Menge für 100Km

in der Gewinnung soviel Uweltbelastung macht.. als würden wir ohne Kat fahren.. ist der Hohn... und daswir damit auch noch Lebensmittelvernichtung betreiben.. ein Witz...

Und jeder idiot hat mal gelernt das man im Akerbau keine Monobepflanzung betreiben darf... weil das den Boden auslaugt..

Folge.. mehr Dünger.. Folge mehr Bodenbelasung... Folge irgendwann gar kein Wachstum mehr und Grundwasserschädigung

 

Und das E10 vertragen wird.. vergesst es.. die Regierung hat die Bedenken und Beweise der eigenen Wissenschaftler außer Acht gelassen und es trotzdem auf den Mart gebracht.. weil sie alle mit in der Autoindustrie sitzen

BMW und Mercedes haben es richtig gemacht.. BMW hat sofort dementiert.. weil die Hersteller nämlich gesetzlich dafür verantwortlich sind... wenn sie den Motor freigeben.. und das würde Millionen-Klagen geben ! !

Fest steht.. es gibt keine Langzeitstudien von 10 Jahren .. an KEINEM Auto.. schon gar nicht an den alten... SICHER ist nur das ungewisse

 

ALSO.. Beukotiert E10... WIR haben die Möglichkeit das alles zu verhindern.. :-)


09.03.2011 16:02    |    mercedes81

ich boykotiere den scheiss, was die politiker machen, lieber tanke ich super plus wie e10 wegen den 8 oder 10 cent billiger da wow!!!!! da kann man doch nur lachen. deswegen liebe leute das war mal wieder eine falsche ENTSCHEIDUNG unsrer lieben Politiker. ich tu meienem auto was gutes und tanke super plus gruss an alle


09.03.2011 16:09    |    paule4711

Zitat:

? 09.03.2011 15:46 | Lissy HAM Lissy HAM

 

Ja, es stimmt tatsächlich, das 70% des deutschen Volkes dumm ist.

Zitat:

? 09.03.2011 16:02 | highjackercd highjackercd

 

Und jeder idiot hat mal gelernt das man im Akerbau keine Monobepflanzung betreiben darf... weil das den Boden auslaugt..

Folge.. mehr Dünger.. Folge mehr Bodenbelasung... Folge irgendwann gar kein Wachstum mehr und Grundwasserschädigung

ALSO.. Beukotiert E10... WIR haben die Möglichkeit das alles zu verhindern.. :-)

OHNE Kommentar .......................


09.03.2011 16:10    |    Krbpirat

Tankstellen mußten umgerüstet werder wegen E10 .Warum?

Ethanol ist doch nicht schädlich!(Neutralalkohol) Oder?

100 Oktan Benzin gibt es ,tank fast keiner, aber das Normal Benzin wurde abgeschaft ,obwohl "Alle" modernen Motoren das vertragen(früher konnte man am Motor per Hand die Oktanzahl oder Zündzeitpunkt einstellen).

Hier wird der Kunde betrogen.Warum gibt es kein Reinheitsgebot für Benzin.

Wer Ethanol tanken will ,Bitte schön !Aber mit Alkoholsteuer das wird Lustig 1Liter für 10 bis 15 Euro HoHO!


09.03.2011 16:10    |    VAR4

Hallo,

 

wer E10 abietet der kann auch E5 anbieten oder geht es hier nur wieder darum den Autofahrer abzuzocken ?

Bei der Herstellung von E10 wird weitaus mehr CO2 frei, wie ich es mit meinem E10 betankten Fahrzeug

ausstoße. Waldflächen werden gerodet um Nahrungsmittelpflanzen anzubauen die dann zu E10 verarbeitet werden (absurd). Hat das Argument "Umwelt" da überhaupt eine Berechtigung ? Weiter sehe ich es nicht ein, dass uns unsere Regierung ständig kostspielige Änderungen aufdiktiert ohne das Volk ausreichend zu informieren (wier sind keine unmündigen Kinder !). Wer ein Auto hat das kein E10 verträgt ist gezwungen teueres Super + zu tanken. Demokratie adieu ! Aber so kann's nicht sein !!!

 

Gruß

Klaus


09.03.2011 16:11    |    Fordscene-bb

Hier mal die Zukunft - der Zukunftsprit?

 

http://info.kopp-verlag.de/.../...d-fuer-motoren-garantiert-unpro.html


09.03.2011 16:13    |    Unimog62

„Ich tanke keine Lebensmittel“ Hier laufen ´se rum. Echt.

Was glaubt ihr denn, da werden Kartoffeln und Getreíde in den Tank gestopft? Bauern verhökern ihre Felder für Ölindustrie? Glaubt einer, auf den Feldern wird nur die Frucht angebaut ohne Stängel?

Die Frucht wird gerntet, das fällt Abfall an, wie bei Getreide Stroh, bei der Kartoffel das Kraut. Daraus wird Eternol gewonnen, ihr Strategen.

Für den Landwirt ergibt sich so eine zusatzliche Einnahmequelle und niemandem wird dadurch was vom Teller genommen oder gar landwirtschaftliche Flächen zweckentfremdet.

Über die schwachsinninge Motorzerstörungstheorie kann man nur den Kopf schütteln. In anderen Ländern ist der Biogehalt wesentlich höher, seit Jahren.

 

Als Bioethanol (auch Agro-Ethanol) bezeichnet man Ethanol, das ausschließlich aus Biomasse oder den biologisch abbaubaren Anteilen von Abfällen hergestellt wurde und für die Verwendung als Biokraftstoff bestimmt ist.[2] Der Begriff Bioethanol ist ein aus den Begriffen biogen und Ethanol gebildetes Kofferwort. Wird das Ethanol aus pflanzlichen Abfällen, Holz, Stroh oder ganzen Pflanzen hergestellt, bezeichnet man es auch als Cellulose-Ethanol. Ethanol kann als Kraftstoffbeimischung in Mineralölderivaten für Ottomotoren (Ethanol-Kraftstoff), als reines Ethanol (E100) oder zusammen mit anderen Alkoholen (z. B. Methanol) als Biokraftstoff verwendet werden.

 

Nach dem Ölschock der 1970er Jahre waren Biokraftstoffe als Alternative zu fossilen Energieträgern wiederentdeckt worden. Die reinere Verbrennung und der nachwachsende Rohstoff machten Bioethanol vorerst zu einem umweltfreundlichen Produkt, das nebenbei die Agrarüberschüsse aus EU und USA verwerten half.


09.03.2011 16:16    |    mhueby

Muss man sich eigentlich jeden Quatsch von der Regierung aufzwingen lassen??

 

Die Regierung soll doch offen sagen,

das Sie eigentlich die Mineralölsteuer anheben will,

damit sie diese 500-800 Millionen € die Sie aus der Strafsteuer bekommen würde auch

real bekommt.

 

 

Mülltrennung zur Termischen wieder verwertung (Müllverbrennung), Ökosteuer,

Plaketten für Umweltzonen...und was weis ich noch für ein Quatsch,

sind doch einfach nur "Sondersteuern" zu lasten der mobilen Bürger.

Angefangen vom Mofafahrer bis zum dicken Laster wird hier gnadenlos mit immer neuen Methoden abgezockt.

 

Egal welche Partei an der Regierung beteiligt ist.

 

Nichts desto trotz...... die Cabrio- und Motorradsaison hat begonnen :-)


09.03.2011 16:18    |    Lissy HAM

Ja paule4711 tank du nur weiter dein E10, für jede Tanfüllung muß

ein Mensch verhungern in der dritten Welt. Und deinetwegen werden wohl auch in nächster Zeit

der Regenwald noch schneller abgebaut, denn wir brauchen Ackerfläche um die ganze

Scheiße anzubauen. Dem kleinen Bauern hat man seine Felder ja schon abgenommen.


09.03.2011 16:21    |    chris230379

Zitat:

Lissy HAM Lissy HAM

Ja, es stimmt tatsächlich, das 70% des deutschen Volkes dumm ist.

 

OHNE Kommentar .........................

 

} > das war auf c4ever bezogen


09.03.2011 16:26    |    paule4711

Zitat:

? 09.03.2011 16:18 | Lissy HAM Lissy HAM

 

Ja paule4711 tank du nur weiter dein E10, für jede Tanfüllung muß

 

ein Mensch verhungern in der dritten Welt. Und deinetwegen werden wohl auch in nächster Zeit

 

der Regenwald noch schneller abgebaut, denn wir brauchen Ackerfläche um die ganze

 

Scheiße anzubauen. Dem kleinen Bauern hat man seine Felder ja schon abgenommen.

Sie sollten sich erst einmal gründlich informieren, bevor Sie sich hier weiter blamieren.


09.03.2011 16:26    |    Mondeo ST220

was soll an E10 öko sein?

in südamerika wird der regenwald gerodet um anbaufläche für ethanol zu schaffen.

der verbrauch ist höher, die motorleistung geringer.

es wird bisher nur empfohlen, häufiger ölwechsel des motors durchzuführen.

 

dazu noch die mögliche gefahr eines motorschadens..... nene... da boykotier ich!!!


09.03.2011 16:27    |    Lissy HAM

Sorry Paule, hab mich wohl vertan.


Deine Antwort auf "Nicht super: Das große E10-Verwirrspiel"