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Autos, Musik, Games, Technik

25.12.2010 20:20    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (21)

BMW 528i touring | Sixt Braunschweig Süd

 

Gebuchte Klasse: PWMR + Upgrade

Erhaltene Klasse: LWAR

Wunsch: F11, Diesel

Erhaltenes Fahrzeug: BMW 528i touring

Kennzeichen: M-IJ 1024

KM-Stand bei Abholung: ca. 7.000

Gefahrene KM: bisher 420, werden nicht viel mehr

V/Max: 246 km/h

Ausstattung: Automatic Getriebe Steptronic, Ambientes Licht, Innen- und Außenspiegel aut. abblendend, Gepäckraumpaket, Raucherpaket, Panoramadach, el. Heckklappe, PDC, Xenonlicht, adaptives Kurvenlicht, Speed Limit Info, Head Up Display, Navigationssystem Professional incl. Handyvorbereitung Bluetooth, Fernlichtassistent, Komfortsitze, erw. Klimaautomatik, Edelholz, Dynamische Dämpfer, Leichtmetallräder V-Speiche 328, Sportlenkrad, Hifi Lautsprechersystem, Sonnenschutzverglasung, Dachreling Aluminium satiniert, USB, Spurwechselwarnung, Alarmanlage.

Durchschnittsverbrauch: aktuell laut BC 9,7l/100km

Farbkombination: Imperialblau/venetobeige/Esche Maser hochglänzend

Dauer: Wochenende (Do-So)

Preis: ADAC plus Reduzierung der SB plus one way

Listenpreis: ca. 73.500€

 

Anmietung:

Reserviert wurde das Fahrzeug zu 12:00 Uhr an der Station Braunschweig Süd, da ich bei der Ankunft schon den 528i als einzige Alternative in der gebuchten Region sah, habe ich mir die anderen Fahrzeuge nicht mehr angesehen und bin sofort hineingegangen, um den Vertrag fertig zu machen.

Soweit verlief alles problemlos, dann hieß es jedoch warten.. In Braunschweig war Eisregen angesagt und der ganze Wagen lag unter einem Eispanzer. Danke hierfür an den Sixtmitarbeiter für das Freikratzen.

Leider war der Wagen, wie der F10 vorher in Lübeck, auch nicht komplett vollgetankt.

 

Das Fahrzeug:

Als Wunsch war ein BMW F11 plus Diesel angegeben, in der Hoffnung, einen 530d zu bekommen, leider gab es „nur“ einen 528i. Um ehrlich zu sein, selbst ein 318i wäre bei den Witterungsverhältnissen übermotorisiert gewesen, daher hielt sich die Enttäuschung in Grenzen. Schade fand ich nur, dass der aktive Tempomat nicht mit an Bord ist, aber auch der dürfte bei Eisregen rein gar nichts nützen, da er, wie im übrigen auch einige PDC Sensoren, eingefroren wäre.

Die Farbkombination Imperialblau/venetobeige ist nicht wirklich mein Fall, kann aber damit leben. Die Fußmatten und der Kofferraum sehen nach 7.000km doch schon sehr schmuddelig aus.

Die Übersicht nach hinten ist deutlich besser als in der Limousine, PDC trotzdem sehr hilfreich, wenn nicht eingefroren.

Das Panoramadach würde den Innenraum sicherlich sehr schön aufhellen, aber dank Schnee und Eis ist an die Nutzung nicht zu denken.

Zum Entertainment brauch ich eigentlich nicht sagen, selbiges wie im F10 525d und somit eigentlich perfekt, bis auf die sehr verwirrende Streckenführung auf der A391 bei Braunschweig. Sound ist top, Handyvorbereitung harmoniert sehr gut mit dem iPhone und auch die Sprachsteuerung funktioniert einwandfrei.

 

Das Fahren:

Dieses Mal handelt es sich erstmals in meiner Sixt-Karriere nicht um einen Diesel, sondern um einen seidenweichen 3.0 Liter Reihensechszylinder Benziner mit 258 PS, erneut in Kombination mit der nahezu perfekten 8 Gang Automatik.

Dank Eisregen in Niedersachsen (A2 zum Teil eine einzige Eisfläche) und Schneetreiben in Schleswig-Holstein war es eine recht gemächliche Fahrt von Braunschweig nach Lübeck. Mehr als Tempo 100 war in Niedersachsen so gut wie nie möglich, teilweise waren es 20-50 km/h, meist 70-90 km/h. Erst auf der A1 kam man etwas zügiger voran, aber mehr als 110 bis 120 km/h war auch hier meist nicht drin.

Bei den aktuell vorherrschenden Witterungsbedingungen muss sehr behutsam beschleunigt werden, sonst geht das Heck in einen (sehr gut kontrollierbaren) leichten Drift über. Das DTC genannte ESP ist auf Schnee ein wenig problematisch, entweder es regelt zu spät und es entstehen Drifts (was mich persönlich wenig stört) oder es bremst die Räder zu sehr herunter, dass kein Vorankommen mehr möglich ist. So steckte ich bisher schon 3 Mal im tiefen Schnee fest, kam jedoch mit abgeschaltetem DTC wieder heraus.

Der 525d hat mich damals mit den 18“ Winterreifen, der dynamischen Dämpferverstellung und Standardsitzen schon sehr überzeugt. Der F11 hat zusätzlich noch Komfortsitze, was das Reisen noch angenehmer gestaltet. Ich bin in Lübeck ohne irgendwelche Rückenschmerzen ausgestiegen, dies war bei den Standardsitzen nicht möglich. Der Reisekomfort ist einfach grandios, der Motor schnurrt leise vor sich hin, man entspannt in den Komfortsitzen und genießt die Comfortstellung des Fahrwerks.

Kosten:

Dass die Kosten bei dieser Miete in keinem Verhältnis zu dem eigentlichen Nutzen stehen, habe ich mir selbst zuzuschreiben, aber der Wahnsinn hat mich überkommen und es musste zu Weihnachten mal wieder etwas nettes sein. Und netter als die Bahn ist der 528i allemal.

Der Verbrauch liegt aktuell bei ca. 9,8l/100km laut Bordcomputer. Übernommen habe ich ihn mit 10,3 l/100km, konnte ihn aber auf der Schleichfahrt auf 9,3l/100km drücken. Der gestrige und heutige Stadtverkehr trieben den Verbrauch allerdings wieder in die Höhe.

 

Fazit:

Im Grunde ein ähnlich perfektes Auto wie der F10 525d, bis auf den etwas hohen Verbrauch. Natürlich ist der Benziner von unten heraus nicht so kraftvoll wie der Diesel, entschädigt dann aber durch den angenehmeren Sound.

Für Wenigfahrer also die ideale Motorvariante im 5er, wenn man gewillt ist, über 70.000€ auszugeben.


11.12.2010 12:55    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (0)

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Moin,

 

im Jahr 2000 wurde die eckige erste Generation des Favorit 900 Vario durch die zweite, nun deutlich abgerundete Generation abgelöst.

 

Die größten Änderungen fanden dann auch im Design statt, sowohl innen als auch außen.

Das Außendesign hat sich doch merklich vom eckigen verabschiedet und hat moderne, rundere Formen angenommen. Auch die Kabine wurde etwas moderner gestaltet.

 

 

 

 

 

 

Motorentechnisch blieb alles beim alten. Es wurde weiterhin ein 6,9l MAN Sechszylinder Turbodiesel mit Ladeluftkühler (ausgenommen 916 Vario) verbaut. Allerdings wurde die Leistung etwas erhöht.

916 Vario : 132kW/180 PS (maximal 146kW/198 PS)

920 Vario : 154kW/210 PS (maximal 162kW/220 PS)

924 Vario : 176kW/240 PS (maximal 186kW/253 PS)

926 Vario : 198kW/270 PS (maximal 210kW/286 PS)

 

Der Tankinhalt wurde von 370l auf 530l erhöht, was den Arbeitstag deutlich verlängern konnte.

 

Diese 2. Generation wurde jedoch nur bis 2002 gebaut und dann durch die 3. Generation, seit dem dann ohne "Favorit" abgelöst.

 

So long.


07.12.2010 22:00    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (2)

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Moin,

 

ich habe mir mal wieder diverse Fahrzeuge angesehen. Ging es hier noch um Fahrzeuge des Kleinwagensegmentes mit dem Sieger BMW (außer Konkurrenz :D), so ging es dieses Mal um den Nachfolger für den VW Tiguan vom Onkel. Es sind zwar noch 10 Monate bis zum Fahrzeugwechsel, wer aber mal einen Tiguan bestellet hat, weiß, wie lange Lieferzeiten sein können.

 

Kandiaten bisher waren der MB GLK, BMW X1/X3 oder erneut ein Tiguan.

 

Da ich Samstag in Bad Schwartau einen neuen BMW X3 der Baureihe F25 von BMW rent sah, schaute ich mir diesen am Sonntag in Ruhe bei dem zuvor noch gelobten Autohaus Hansa Lübeck an.

Es war ein recht gut ausgestatteter X3 xDrive 35i in schwarz vorhanden, sah sehr schön aus und konnte überzeugen. Prospekte waren leider nicht vorhanden und auch der "Aufpasser" hätte nicht helfen können.

Nach dem X3 saß ich erneut in einem X1 (xDrive 18d mit gelb-schwarzen Sitzen ohne Navi) und war negativ überrascht, man merkte einen sehr deutlichen Qualitätsunterschied zum X3, selbst ein normaler 1er wirkt in meinen Augen hochwertiger.

 

Später saß ich noch kurz in einem Z4 sDrive 35i und war enttäuscht, dass ich keine angenehme Sitzposition fand. :(

 

Montag vormittag kam ich an der Mercedes Benz Niederlassung Lübeck vorbei und wollte mir spontan den GLK ansehen. Die Dame am Empfang fragte mich sogleich, ob ich denn nur schauen wolle. Ich blieb bei der Wahrheit, bejahte dies und sagte nicht, dass ich eine S-Klasse kaufen wollen würde. :D

Nach einem Rundgang durch den Showroom sah ich zwar ein Taxi, einen mattschwarzen SL, einen bereits verkauften ML und einen SLS leider aber keinen GLK. Somit wurde es nichts mit Probesitzen.

Es stand zwar ein GLK 350 CDI bei den Gebrauchtwagen, war jedoch abgeschlossen. Meine Hauptaufmerksamkeit bekam dann bei den Gebrauchten auch ein schicker E 420 CDI. :cool:

 

Am Nachmittag ging es dann erneut zu BMW Hansa HL mit dem Auftrag, einen Prospekt des X3 zu besorgen und mich darüber zu informieren, ob es einen Snap-In Adapter für ein Nokia N8 gibt.

Prospekte lagen im Gegensatz zum Vortag nun aus und ich konnte mich bedienen. Obwohl ich den X3 35i sonntags schon recht genau betrachtete, spulte ich erneut das volle Programm ab, sprich Probesitzen, Kofferraum usw. Ich lief also recht lange um ein und das selbe Modell herum. Interessiert hat es dort leider keinen, man wurde nicht angesprochen, keine Frage, ob man behilflich sein könne. Fand ich schon ein wenig schwach.

 

Andere Erfahrungen wurden, wenn auch nur per eMail, mit der BMW Niederlassung Hamburg gemacht. Der Verkaufsberater ist extrem engagiert und sehr fix, was das Erstellen von Angeboten angeht. War ich sehr positiv überrascht.

Ich denke, auch eine längere Probefahrt würde in diesem Fall kein Problem darstellen, in Lübeck würde ich es wohl gar nicht erst versuchen..

 

So long.


05.12.2010 10:41    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (1)

-fendt-fendt

Moin,

 

durch Zufall habe ich die folgenden Videos entdeckt, die die Erfolgsgeschichte von Fendt beschreiben.

Vor allem bei den Favorit Modellen der 500er, 800er und 900er Baureihe komme ich doch glatt ins Schwärmen.

MAN-Motoren, Turboshift-Getriebe und eckiges Design -> So muss ein Fendt aussehen. :cool:

 

 

 

 

 

 

Fendt Erfolgsgeschichte Teil 2

Fendt Erfolgsgeschichte Teil 3

Man muss schon zugeben, Fendt hat sich schon Mühe gegeben bei neuen Technologien. Vor allem bei den Themen Geschwindigkeit, Federung und Getriebe waren sie ihrer Konkurrenz oftmals vorraus.

Nur ob es sinnvoll ist, heutzutage ausschließlich stufenlose Schlepper anzubieten, ist diskussionswürdig.

 

So long.


04.12.2010 23:35    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (3)

Moin,

 

nachdem es im ersten Teil um den 926 Favorit ging, behandelt dieser Artikel nun die komplette erste Generation des Favorit 900 Vario mit den Modellen 916, 920, 924 und 926.

Gebaut wurden die Modelle von 1997 bis 2000 (Ausnahme 926, der bereits 1996 erschien).

 

 

 

 

 

 

Wie bereits erwähnt, arbeitet unter der kantigen Haube ein 6,9l MAN Motor mit Turbolader und Ladeluftkühler (Ausnahme 916, welcher über keinen Ladeluftkühler verfügt).

Die Leistungsdaten sehen folgendermaßen aus:

916 Vario : 125kW/170 PS; 750 Nm Drehmoment

920 Vario : 147kW/200 PS; 865 Nm Drehmoment

924 Vario : 169kW/230 PS; 965 Nm Drehmoment

926 Vario : 191kW/260 PS; 1100 Nm Drehmoment

Der Tankinhalt beträgt 370l, die Hubkraft des Heckkrafthebers 9.180 kg. Das Leergewicht betrug zwischen 8.050kg und 8250 kg.

Annehmlichkeiten wie Klimaanlage, luftgefederter Sitz und ähnliches gehörten bereits zur Serienausstattung, durften aber auch erwartet werden bei einem Preis von 248.980 DM für den 926 Vario.

 

So long.


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