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von Aufbereitung bis Zubehör rund um´s Thema Auto

25.04.2008 21:01    |    Designs    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Desktop, Stöckchen

Mein SchreibtischMein Schreibtisch

Nachdem das Stöckchen von Tom nun schon ein wenig unterwegs war (Halbgott -> game-junkiez -> Mirco-S-H -> GolVers Blog-> madmad -> Patriots -> maxwell20 -> ricoxxx -> bar-on) hing es kurze Zeit in der Luft fest, aber dann konnte ich mich dank einer überwiegenden Mehrheit von insgesamt 2 Stimmen (siehe hier) direkt an mich reißen.. :D

 

Tja, und da sind wir nun. Alles eigentlich ziemlich unspektakulär, oder?

 

Wir wohnen jetzt seit ca. eineinhalb Jahren hier in einer 3-Zimmer-Wohnung mit rund 100m². Zu Anfang hatte ich hier ein eigenes Computer/Arbeitszimmer. Wahrer Luxus, der leider nicht lange anhielt. Das Computerzimmer ist jetzt ein Kinderzimmer und mein PC-Tisch wurde kurzerhand dezimiert und fristet nun ein einsames Leben hier in einer Ecke unseres Wohnzimmers.

Eigentlich (oder gerade deshalb?) ist er immer relativ ordentlich - es könnte ja jederzeit Besuch kommen *g*. Einen Vorteil hat das ganze aber.. Hier im Wohnzimmer ist es immer schön warm und 3m rechts von mir flimmern kleine Plasmateilchen bunte Bilder vor sich hin. Unterhaltung nebenbei gibt´s also auch noch.. *g*

 

Genau so, sieht´s eben auch jetzt gerade aus. Der Fernseher läuft, schummriges Licht im Hintergrund und ich sitze an meinem AMD Dual Core 4200+ (also nix besonderes, aber zum surfen reichts ;)) mit dem 19" TFT und hacke auf den Tasten herum (die blau beleuchtet sind, damit ich auch treffe :D)

Außer einer Maus, einer Webcam, dem Headset und dem Terminplaner gibt´s hier nichts zu sehen. Auch von meinem ursprünglichen 5.1er PC-Soundsystem sind nur noch "2.1" übrig geblieben.. Wenn ich mir das Bild selber so ansehe (was ich übrigens gerade eben per Schnellschuss mit der Lumix gemacht habe), könnte man sagen, das ganze ist einfach nur funktionell...

Aber das ist wohl auch gut so, denn ich habe bis vor einiger Zeit noch viel zu viel Zeit vor so einem Ding verbracht. Das gab schön öfter mal Ärger von der Chefin.. :D

 

Wer also damit gerechnet hat, über meinen Schreibtisch jetzt sehr viel mehr über mich zu erfahren, den muss ich wohl enttäuschen. ;)

 

Bevor ich nun mit dem Stöckchen ins Blaue werfe, werde ich mich mal kurz nach jemandem umsehen, der auch fangen kann ;)

 

Gruß Jürgen


24.04.2008 21:08    |    Designs    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Cabrio, Fahrzeugpflege, Lederpflege, Lederrisse, Lederzentrum

Wie bereits hier im Prolog angekündigt, geht es darum, die Ledersitze in meinem 10 Jahre alten Cabrio auf Vordermann zu bringen.

 

Genutzt wird dafür das Set von www.lederzentrum.de , welches einen Reiniger, einen Refresher (speziell farblich abgestimmt auf Audi Leder Mineralgrau), einen Protector, sowie etwas Flüssigleder für Reparaturen (ebenfalls farblich angemischt) enthält.

 

Ich erhoffe mir besonders durch die farbliche Anpassung (Farbmuster liegen übrigens auch für andere Fahrzeugtypen vor, bzw. können speziell angemischt werden) des Refreshers einen gewissen Auffrischungseffekt - doch es wird sich zeigen.

 

Beginnen werde ich mit der Rückbank, die aber eigentlich noch in relativ gutem Zustand ist - vermutlich wurde sie wenig genutzt. Dennoch sind einige spröde Stellen zu sehen, an denen die Farbe nachgelassen hat, bzw. in deren Falten einfach weiße Stellen hervortreten. Dazu einfach mal ein paar Fotos. Man sieht an der Detailaufnahme (Bild2) die abgenutzten Stellen...

 

 

Schritt 1:

Mit einem Lappen und etwas warmen Wasser wische ich einfach mal die Ledersitze leicht feucht ab. Besonders in den Ritzen sammelt sich hier einiger Schmutz an. Anschließend nehme ich mir den Reiniger und gebe etwas davon auf einen feuchten Schwamm. Durch Drücken des Schwamms bildet sich etwas Schaum, mit dem die Sitze mit mittlerem Druck in kreisrunden Bewegungen gesäubert werden.

Danach wird nochmals leicht feucht nachgewischt und der restliche Dreck aufgenommen. Getrocknet habe ich die Sitze anschließend mit einem Mikrofasertuch. Alleine durch diese Reinigung war schon eine leichte Besserung zu sehen.

 

Schritt 2:

Nachdem die Sitze gut getrocknet sind, kommt der Refresher zum Einsatz. Vor dem Öffnen auf jeden Fall gut schütteln und etwas auf einen Schwamm geben. Damit die Sitze gleichmäßig einreiben. Mit dem Refresher kann man ziemlich sparsam sein, sofern keine großartigen Abschürfungen zu sehen sind. Stark abgenutzte Stellen kann man mit etwas mehr Refresher "abtupfen", so dass etwas mehr davon aufgetragen wird.

Durch das großzügige Tupfen wird eine stärkere Deckung erreicht. Danach den Refresher antrocknen lassen. Im Bedarfsfall kann diese Prozedur wiederholt werden, falls noch farbliche Nachbesserung besteht.

Spätestens nach diesem Schritt sieht man einen neuen Glanz, der einen etwas schimmernden Metallic-Effekt hat.

 

Schritt 3:

Der Protector. Eine weiße Milch, die das Leder pflegen und schützen soll und zusätzlich einen UV-Schutz besitzt. Angegeben wird ein Schutz von ca. 3 Monaten, danach sollte man den Protector erneut auftragen.

 

Schritt 4:

Geschafft, die Rückbank wäre fertig. Trotz ganzer Bilderserien ist es sehr schwierig, den Effekt auf Fotos festzuhalten, da natürlich ständig andere Lichtverhältnisse herrschen und ich die Pflege bei mir im Keller durchgezogen habe.

Der Unterschied zu vorher/nachher ist aber auf jeden Fall sichtbar (speziell in der Nahaufnahme Bild5, gegenüber zu Bild1), wenn auch nicht so enorm, dass man dafür unbedingt ein 70€ Set kaufen müsste - das hätte wohl auch eine günstigere Lederpflege halbwegs hinbekommen.

Aber die eigentliche Herausforderung kommt ja schließlich auch erst bei den Vordersitzen... dazu aber mehr im nächsten Teil ;)


06.04.2008 20:49    |    Designs    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Lackpflege, Repair Set

Kratzer im Lack - wer mag das schon? Egal wie alt das Auto ist, es nervt. Auch wenn sie oft kaum sichtbar sind, wenn man weiß, wo sie sich befinden, lässt es einem keine Ruhe. Zumindest wenn man etwas auf sein Auto hält und dies nicht stur als "Gebrauchsgegenstand" sieht.

 

Quixx Repair KitQuixx Repair Kit

Teil II meiner "Kurz und Knapp"-Reihe widmet sich daher dem Versuch die Kratzer mittels eines Repair-Kits zu behandeln. Mittelchen dafür gibts ja so einige. Ich habe mich spontan für das Repair Kit von QUIXX entschieden. Dies ist auf Ebay oft für ein paar Euro zu haben. Im Laden kostet es zwischen 10 u. 15 Euro.

 

Das Set beeinhaltet eine Vorpolitur mit Schleifkörnern, sowie eine Nachpolitur zum Finishing. Ein feines Baumwolltuch, sowie etwas Nassschleifpapier runden das Paket ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bevor ich mich aber an den Lack wage, wollte ich es an anderer Stelle ausprobieren. Da bot sich eine Stelle an, die mich bereits von Anfang an nervte:

In meinem Cabrio war die Abdeckung des Aschenbechers stark verkratzt und sehr matt. Vermutlich wurde hier irgendwann auch einmal mit einem falschen Reinigungsmittel geputzt, denn die Oberfläche war stark angegriffen.

 

Aschenbecherabdeckung vorherAschenbecherabdeckung vorherrechts poliert - links unbehandeltrechts poliert - links unbehandeltnach der Kratzerpoliturnach der KratzerpoliturAuf dem linken Bild ist hier die Abdeckung zu sehen. Auch wenn ein Foto den realen Eindruck nie wirklich wiedergeben kann, sieht man dennoch, dass hier viele Kratzer die Oberfläche unansehnlich machen.

Also ein erster Test für das Repair Set. Mit der Politur Nummer 1 und dem beigelegten Baumwolltuch fange ich an, etwas der aufgetragenen Polierpaste kreisförmig aufzutragen. Dabei ruhig etwas Druck ausüben und das ganze über längere Dauer. Ca. 1 Minute dürfte allerdings reichen. Dann mit einem leicht feuchten Tuch das ganze abwischen und trockenreiben. Danach wird etwas von der ziemlich flüssigen Paste Nummer 2 aufgetragen. Diese dient der Feinpolitur und soll das ganze auf Hochglanz bringen.

 

Auf dem nächsten Bild sieht man hier schon einmal den Unterschied zwischen der linken unbehandelten Hälfte und der rechten Seite, die inzwischen behandelt wurde. Dort war ich allerdings sowohl mit der Dauer der Politur, als auch mit der Menge der Paste Nummer 1 etwas sparsam.

Deutlich sichtbar ist der Erfolg dann allerdings auf Bild Nummer 4. Die Abdeckung glänzt wieder, auch wenn einige tiefere Kratzer noch sichtbar sind. Die angegriffene Oberfläche ist jedoch wieder ansehnlich und die Behandlung in meinen Augen ein Erfolg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun habe ich also genug Mut, um das ganze am Lack zu testen - sicherheitshalber aber dennoch am alten Cabrio ;)

 

Kratzer im KofferraumdeckelKratzer im Kofferraumdeckelnach der Behandlungnach der Behandlung

Auf dem linken Bild hier ist eine kleine Wolke von Kratzern auf dem Kofferraumdeckel zu sehen. Entweder wurde hier etwas abgestellt, oder Katzen/Marder oder ähnliches Getier haben sich daran vergangen - wer weiß. Die Kratzer sind allerdings nicht tief!

Die Anwendung erfolgte in der selben Reihenfolge wie auf der Abdeckung des Aschenbechers. Das zweite Bild zeigt hier zweifellos den Erfolg. Die Kratzer sind komplett verschwunden, der Klarlack wieder auf Hochglanz! QUIXX hat also nicht zuviel versprochen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So langsam steigt der Mut und die Lust auf mehr.. Ich wage mich also an meinen A4, der auf der Motorhaube ebenfalls von einer Katze vergewaltigt worden ist. Hier sind die Kratzer allerdings tief, gehen teils fast bis zur Grundierung durch. Dass hier auch solch ein Mittel keine Wunder mehr vollbringen kann ist klar, aber eine Besserung dürfte vielleicht drin sein.

Also selbes Prozedere und das Ergebnis sieht man auf dem Bild. Deutlich abgeschwächt sind die Kratzer noch vorhanden, jedoch erneut deutliche Besserung!

 

 

Motorhaube vor der BehandlungMotorhaube vor der BehandlungMotorhaube nach der BehandlungMotorhaube nach der Behandlung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein letzter Test noch an der Stoßstange unseres anderen A4. Hier wurde wohl desöfteren beim Einladen nicht aufgepasst. Mittelstarke aber nur oberflächliche Kratzer in sämtlichen Richtungen, sowie ein teils Waschstraßenbürsten-gebeutelter Lack. Auch hier ein tolles Ergebnis.. Aber seht euch die Bilder selbst an...

 

Stossstange vor der BehandlungStossstange vor der BehandlungStossstange nach der BehandlungStossstange nach der Behandlung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Wer ein paar Kratzer loswerden möchte, ist damit auf jeden Fall gut beraten, der Preis geht in Ordnung und die Anwendung ist einfach. Von mir gibt´s dafür ein "DAUMEN HOCH" !! Nachahmung empfohlen.

 

PS: Irgendwie wurde der Bericht länger als erwartet - kurz und knapp ist´s wohl nicht mehr, aber hoffentlich trotzdem dem ein oder anderen hilfreich. :)


04.04.2008 19:32    |    Designs    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Standlicht, Vergleich

Beim Blättern durch den Online-Shop von Conrad Electronic bin ich zufällig auf einen Satz Standlichter W5W "Osram Cool blue", passend für mein Audi Cabrio gestoßen. Da ja jeder irgendwie auf der Suche nach möglichst weißen Lichtern ist, habe ich mir gedacht ich probier die einfach mal aus.. Denn bei einem Betrag von 5€ ist ja nichts kaputt (entgegen manch anderen Standlichtern für nahezu 30€)

 

Also einfach mitbestellt und eins eingebaut und direkt am Auto verglichen.

Klares Fazit: Ja, es hat deutlich weniger Gelbstich, was aber im Umkehrschluss nicht heißt, dass sie wirklich weiß sind ;)

Ich habe versucht davon ein Foto zu machen, dass man den Unterschied sehen kann. Ist nicht ganz einfach, aber es gibt einen Eindruck wieder. Wer also etwas weißeres Licht zum günstigen Preis will, ist mit diesen Standlichtern sicher nicht schlecht beraten.

 

Gruß Jürgen


01.04.2008 18:53    |    Designs    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Gurt aufrollen

Unter dem Motto "Kurz und Knapp" gibt es hier künftig (vielleicht) hin und wieder einfache Tipps rund ums KFZ, mal sehen, was mir alles für Themen einfallen. Es handelt sich dabei nicht immer zwangsläufig um Audi-bezogene Themen, kann also unter Umständen auch für andere Fahrzeugbesitzer interessant sein :) Lasst euch einfach überraschen.

 

Hier in Teil I geht´s aus aktuellem Anlass um "streikende Gurte". Streikend deshalb, weil sich die Gurte in meinem Cabrio partout weigern, sich nach dem Abschnallen aufzurollen. Nervig, zumal beim Aussteigen der Gurt samt Schnalle schon mal aus dem Auto hängt. Passt man nicht auf, wirft man die Tür auf den Gurt, der dann in der Tür verklemmt, oder schlimmstenfalls eine Macke im Einstieg hinterlässt.

 

Das alles muss nicht sein, denn die Lösung ist so einfach:

 

1) Man nehme einen weichen Lappen, feuchte den mit etwas warmen Wasser an - keine Zusätze von Spülmittel oder ähnliches verwenden - und reinigt damit zuerst sanft von beiden seiten den Gurt. Dieser wird dazu natürlich komplett ausgerollt. Danach mit einem weichen Tuch nochmal nachwischen.

 

2) Nun den Gurt komplett von beiden Seiten mit Silikonspray einsprühen und nochmals nachwischen. Und das war´s auch schon... Nun versucht es mal, bei mir rollt er wieder wunderbar auf. Im Zweifelsfall kann man das nochmal nach einiger Zeit wiederholen.

 

Ein einfacher Tipp, den ich schon oft gelesen habe und nun selbst erfolgreich angewendet habe - vielleicht nützt es ja noch dem ein oder anderen.. ;)

 

Gruß Jürgen


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Mein Blog hat am 07.12.2016 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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fanatischer Putzteufel.. zum Übel meiner Frau allerdings mehr am Auto als im Haus. Fahre am liebsten alles, was schnell ist und Spaß macht. Nicht mehr taufrisch, aber noch zu jung für´s alte Eisen!

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