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Sat Mar 21 12:29:51 CET 2009    |    fire-fighter    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: Einsätze

30.04.2004: Großbrand in einem Leerstehenden Möbelhaus.
Gegen 2 Uhr reißt mich der schrille Piepton meines Funkmelders aus dem Schlaf. Ich springe reflexartig aus dem Bett und greife noch nicht ganz wach zu den Socken. Während ich noch mit dem zweiten Socken kämpfe, werde ich klar im Kopf. Alarmieren die noch immer?? Eine Schleife nach der anderen läuft durch. Noch immer keine Durchsage. Hmmpf! Das muss mehr sein, das
sind wir nicht alleine!
Raus aus der Wohnung, in Schlappen runter zur Garage, Mist, nur im Schlafanzug ist doch sch.. kalt! An der Wache angekommen - die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle, logisch um 2 Uhr nachts! - springe ich aus dem Auto und laufe in die Fahrzeughalle. "Was haben wir, ich hab's nicht mitbekommen??"
"Unterstützung für die Kernstadt! Möbel-xxxx im brennt!"
"Die Hütte steht doch schon Jahre lang leer. Will wohl einer Geld verdienen?!?"

Gespräche quer durch die Halle beim Ankleiden...

Das TLF ist raus, ich springe auf den PA-Platz vom LF8/6. Kurze Zeit später sind wir raus. Auf die Bundesstrase, dann links auf die Umgehung richtung Industriegebiet. Ich kämpfe mit der Bebänderung vom Atemschutzgerät. Maske, Dichtigkeitsprüfung, Flamschuzthaube, Helm Kragen dicht, Druckkontrolle... Läuft alles mechanisch ab. Routine.
Wir passieren die Unterführung der BAB und sehen eine riesen Rauchwolke! An der Kreuzung werden wir schon eingewiesen: "Fahrt links runter! Ihr müsst die Seite zum Wohngebiet abriegeln! Da steht auch die Heizung mit dem Öltank!" [more]

Links runter drückt der Wind den Rauch bis runter auf die Strasse. Im Schritt-Tempo durch. Der Rauch lichtet sich. "Absitzen! Hydrant ist links im Querweg. Angriffstrupp, Ihr nehmt das erste Rohr und geht runter!"

So, jetzt wird es mal kurz Zeit, das Objekt zu beschreiben:
Möbel XXXX ist ein altes Möbelgeschäft. Es liegt an einem Eckgrundstück ca. 2-3m unterhalb des Strassenniveaus. Es ist durchgehend eingeschossig ausgeführt. Betonpfeiler stützen eine Holzdachkonstruktion mit mehreren Lagen Teerpappe. Die Seitenwände sind größtenteils aus Holz, unterbrochen von großen Glasfronten und Bereichen aus Kalksandstein. Rechts neben dem Gebäude grenzt direkt ein Wohngebiet an, hinter der Halle ist eine Lagerhalle und ein Bürogebäude einer Spedition angesiedelt. Die erwähnte Heizungsanlage ist komplett mit Kalksandstein eingemauert. Auf dem dritten und vierten Bild der Nachlöscharbeiten kann man die Mauern noch erkennen.
Das ganze Gelände ist stark von Kiefern und Gebüsch bewachsen, teilweise bis an das Gebäude heran. Von der Kreuzung führt eine Zufahrt zum relativ kleinen Parkplatz vor dem Haupteingang herunter.

Hierher fuhr auch das erste Fahrzeug der Kernstadtfeuerwehr. Sie waren zu einem Containerbrand vor dem Gebäude alarmiert worden. Der erste Trupp stellte fest, dass die EIngangstüren aufgebrochen waren. Der Brand war nicht vor, sondern im Gebäude. Kurz bevor der Trupp das Gebäude betreten konnte, gab es eine Durchzündung der Rauchgase und plötzlich brannten gut 10.000 Quadratmeter der etwa 20.000 qm Halle! Aufgrund der extremen Strahlungswärme wurde das Fahrzeug mit angekuppelten Schläuchen über die Rampe aus dem Gefahrenbereich gefahren. Keine Sekunde zu spät. Die Kunststoffteile fingen bereits an weich zu werden...
Zu diesem Zeitpunkt wurde Vollalarm für alle Stadtteilwehren gegeben.

Wir waren also eingeteilt, um an der rechten Gebäudeseite eine Brandausweitung in Richtung Wohnbebauung zu verhindern. Ein Totalverlust der Halle war zu diesem Zeitpunkt schon absehbar. Der zweite Trupp von uns sollte mit einem B-Rohr eine Riegelstellung zur Seite bilden.
Wir sollten näher ran und versuchen durch den Nebeneingang eine Brandausweitung in Richtung Heizungsanlage zu verhindern. Die Böschung hinunter, durch das Gebüsch bis ca. 2m vor den Eingang. Der Bereich hinter dem Eingang brannte bereits. Die Scheiben waren geborsten.
"1. Rohr Wasser marsch!"
Die Handlampe auf den Boden gestellt, in die Hocke gegangen und drauf. Rechts neben uns konnten wir den Wasserstrahl des B-Rohres sehen. Der Trupp stand oberhalb an der Böschung ca 10 m querab.
Wir kämpften mit Druckschwankungen, das Rohrleitungsnetz war also schon bis zur Grenze belastet. Sicherlich war das Wasserwerk schon angewiesen worden, den Druck im Rohrleitungsnetz zu erhöhen.
Plötzlich veränderte sich die Sicht. Der Rauch zog nicht mehr nach oben weg, sondern er pulsierte und drückte mit Macht nach außen. Wir schauten uns nur an, ein Blick nach oben, die Dachkante vom Vordach knapp vor uns war nicht mehr zu sehen. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch sagte ich: "Laß uns mal ein wenig zurück, irgendwas stimmt hier gar nicht mehr."
Wir krochen in der Hocke 5 Schritte zurück. Unser Hohlstrahlrohr auf breiten Sprühstrahl, falls es noch eine Durchzündung geben sollte. Die Handlampe hatten wir vergessen. Egal, hinter uns waren inzwischen die Lichtmasten der Fahrzeuge in Betrieb, hell genug. Es gab ein ächzendes Geräusch, der Rauch wurde dichter. Dann ein "Whump!!"
Der Rauch zog nach oben ab, und wir konnten klar sehen - bis zur Spedition auf der anderen Seite!
Direkt vor uns lag das Dach. Unsere Handlampe haben wir später 2m weiter vorne unter den Trümmern wiedergefunden. Zumindest die Reste.

Später habe ich erfahren, dass der linke Teil im Bereich der Brandausbruchsstelle anfing einzustürzen. Das war der Zeitpunkt, in dem der Rauch anfing zu pulsieren. Einer Kettenreaktion gleich stürzte das Dach von innen nach außen beginnend auf der gesammten Fläche ein. Fast überall direkt nach unten (Die stehen gebliebenen Pfeiler sieht man auf den letzten Bildern - sie haben sich durch das Dach gespießt) Nur an einer einzigen Ecke stürzte das Dach nicht nach unten. An der Stelle wo wir standen kippte es über die Stützpfeiler nach außen. Ob es die Erfahrung war, oder Intuition, weiß ich bis heute nicht. Ich weiß nur eins - das war verdammt knapp!
Kurz danach ist übrigens Bild Nummer 5 entstanden.

Später standen wir wieder mit unserem Strahlrohr am Trümmerhaufen und versuchten an die Brandnester unter der immer noch intakten Dachhaut zu kommen, als ein Gruppenführer einer anderen Ortswehr vorbei kam und meinte "Geht weiter zurück, nicht dass noch was passiert!"
Guter Witz! Zu dem Zeitpunkt lag schon alles flach...

Nach einiger Zeit wurde klar, dass es so nicht funktionierte. Das Dach hatte zwar durch den Einsturz große Teile des Feuers quasi "erschlagen", aber unter der intakten Dachfläche brannte es weiter. Einen Löscherfolg konnten wir nur erzielen, wenn der ganze Trümmerhaufen Stück für Stück auseinandergerissen würde. Dies konnte nur mit schwerem Gerät erfolgen. Durch die Einsatzleitung wurde ein Bauunternehmen ausfindig gemacht, welches uns einen Bagger und einen Radlader zur Verfügung stellen würde. Bis das Räumgerät vor Ort war, blieb uns nichts weiter übrig, als zu warten und von Zeit zu Zeit die zugänglichen Brandnester an den stehenden Pfeilern mit Wasser zu besprühen. So habe ich dann schließlich den Sonnenaufgang erlebt. Sitzend auf der Böschung, den Helm neben mir am Boden, vor mir die schwelende Ruine und im Hintergrund die aufgehende Sonne.
Inzwischen waren die Bagger eingetroffen und begannen die Trümmer auseinander zu reißen. Wir mussten immer wieder die Hydraulikschläuche und den Arm kühlen. Dann wieder Trümmer ablöschen. Irgendwann gegen 8 Uhr hab ich dann zu Hause angerufen. Ich wollte mich zum einen melden, dass es mir gut geht, zum anderen brauchte ich trockene Socken und ein Sweat-Shirt.
Mir war kalt und ich war klatsch nass. Zum Teil durch das Löschwasser, der Rest war einfach nur durchgeschwitzt.
Um neun wurden wir zum Glück dann abgelöst. Frische Kräfte aus den kleineren Ortswehren übernahmen für uns. Zurück am Gerätehaus musste das Fahrzeug noch einsatzbereit gemacht werden. Neue Schläuche aus dem Lager, die Atemschutzgeräte hatten wir schon an der Einsatzstelle durch neue Geräte vom Gerätewagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale ersetzt. Mein Arbeitgeber wusste auch schon Bescheid, dass ich nicht komme. Handy sei dank, hatte ich ihn schon vom Einsatzort aus angerufen.
Zu Hause bin ich erst mal unter die Dusche und dann wieder ins Bett. Die Erschöpfung tat ihr übriges...

Erst viel später in Gesprächen mit den Kameraden habe ich eigentlich realisiert, wie knapp es wirklich war. In dem Moment nimmt man das selbst gar nicht so wahr. Unser Gruppenführer und unser Ortsbrandmeister wussten erst nicht, ob wir davongekommen waren. Der Schreck im rückwärtigen Bereich war wesentlich größer, als vorne bei uns.

Die Nachlöscharbeiten zogen sich dann noch zwei Tage hin. Immer wieder flammten kleine Glutnester auf. Erst als die Polizei den Trümmerhaufen freigegeben hatte, und der Schutt abgefahren werden konnte war der Einsatz für die Kernstadtfeuerwehr endgültig beendet.

Was ich daraus gelernt habe? Öfters mal auf das Bauchgefühl achten. Auch wenn man augenscheinlich überhaupt nichts riskiert.


Sun Mar 22 20:41:25 CET 2009    |    Kurvenräuber50743

Handy am Einsatzort? Unser LBZ Führer hat heute nochmals erwähnt das solche Geräte nix am Einsatzort zu suchen haben, wegen EX Schutz.

Sonst sehr schön geschrieben ! Einer der besten Blogs in meinen Augen und meinem Interessengebiet 🙂

Mon Mar 23 09:02:23 CET 2009    |    fire-fighter

Kein privates. Hätte ich im Schlafanzug ja auch gar nicht untergebracht 🙂
Wir haben damals schon ein altes Hndy mit Prepaid-Karte ausgerüstet auf dem TLF gehabt. Eben, um zu Hause oder an der Arbeit anrufen zu können. Außerdem ist es manchmal ganz nützlich (Anfragen bei Leitstelle ohne den Funk zu stören, Möglichkeit für Anfragen bei privaten Firmen, Anfragen bei TUIS usw.)

Mon Mar 23 13:24:29 CET 2009    |    Turboschlumpf50483

Sag mal, Fire-Fighter, ist das eigentlich etwas dick dick aufgetragen oder fährst du nachts tatsächlich im Schlafanzug raus? Ich meine, es dauert doch nur unbedeutend länger, wenn man gerade in Jeans und T-Shirt springt ( wenn man es sich passend hinlegt abends ). Mir persönlich wäre etwas unwohl, weil du musst ja auch noch ein paar Kilometer durch die Öffentlichkeit bis zu Wache.
Wie hälst du das eigentlich mit der Fahrt im Privatwagen zur Wache nach einer Alarmierung? Eigentlich hast du ja " Sonderrechte", ohne Sondersignale zu haben. Wie weit musst du Fahren? Wie sieht so eine Fahrt aus? Mach doch mal darüber einen Bericht, was du dabei alles erlebst!

MFG Thomas

Mon Mar 23 13:34:24 CET 2009    |    fire-fighter

Damals bin ich tatsächlich ohne extra-Hose los. Kommt davon, wenn man abends nix hinlegt😁
Inzwischen hab ich ein zweites paar HupF- Hosen und ein zweites Paar Einsatzstiefel bei mir zu Hause stehen. Natürlich SAUBER. Wenn's im Einsatz dreckig wird, wird an der Wache gewechselt und der dreckige Satz wird gereinigt. Das System klappt inzwischen ganz gut.
Im Sommer bin ich früher öfters nur in Schlafanzug los. Die paar Meter zur Garage waren mir egal. Im Auto sieht's eh keiner.

Fahrt mit priv.PKW... als Thema... mal sehen, fällt mir bestimmt auch was zu ein. Wird dann aber wohl eher eine Episode mit Kurzstorys 🙂

Mon Mar 23 15:50:41 CET 2009    |    Turboschlumpf50483

Ist doch o.K. Auch kurz und knackig kann interessant sein. Aber es lohnt sich doch immer wieder, mal in deinen Blogs zu schauen.
Deine Erzählungen haben mich inspiriert. Ich erlebe auch manchmal die tollsten Geschichten im Arbeitsalltag. Und so 2-3 Anekdoten hätte ich da auch parat. Mal schauen, evtl. kann man da was von machen.

Weiter so!!!!!!!!!!!!

MFG Thomas

Sun Mar 29 00:58:24 CET 2009    |    Achsmanschette15

Zitat:

Handy am Einsatzort? Unser LBZ Führer hat heute nochmals erwähnt das solche Geräte nix am Einsatzort zu suchen haben, wegen EX Schutz.

bei einem möbelhaus in vollbrand ist ex-schutz wohl nichtmehr gegeben ^^ 😛

ansonsten hat den lbz-führer recht.....

Zitat:

ist das eigentlich etwas dick dick aufgetragen oder fährst du nachts tatsächlich im Schlafanzug raus? Ich meine, es dauert doch nur unbedeutend länger, wenn man gerade in Jeans und T-Shirt springt ( wenn man es sich passend hinlegt abends ).

wo sollte da das problem liegen im schlafanzug aus dem haus zu springen?

in dem moment wo der melder aufheult hast du ganz andere gedanken (hauptsächlich WO ist der autoschlüssel) als in irgendwelche klamotten (nebst schuhen) zu springen...wenn du nachts dich mal vor ein feuerwehrhaus stellst (aber bitte NICHT in die "einflugschneise" der pkw's der feuerwehrangehörigen) das gerade alamiert wurde, wirst du sehr viele sehen die nur im schlafanzug bzw. in boxershorts quer über die straße aussm auto zur fahrzeughalle sprinten.....

btt: vor 5jahren hatten wir einen ähnlichen brand in einer lagerhalle für kunststoffverpackungen, beim eintreffen war nur ein kleiner feuerschein in einer ecke zu erkennen, zum glück hat die erkundung der lage etwas länger gedauert und es wurde kein pa-trupp mehr reingeschickt, binnen weniger minuten nach eintreffen der feuerwehr stand die 2500m² große halle in vollbrand....

Sun Mar 29 01:05:05 CET 2009    |    Hummerman

Also bei mir reicht es bei jedem Einsatz noch für T-Shirt/Pullover, Jeans und Schuhe. Gut bei mir liegt alles immer bereit.

Normalerweise lasse ich mir zum umziehen immer sehr viel Zeit, aber im Alarmfall geht das alles in Sekunden. 😉

Sun Mar 29 01:15:20 CET 2009    |    Achsmanschette15

wo wir gerade beim thema anziehen sind.....ich hab bei nem einsatz mal wegen einem elektrischen heizkissen eine steckdose nebst verkabelung aus der wand gerissen.....

hatte rückenschmerzen und hab mich aufs bett gelegt mit einem elektrischen heizkissen unter den pullover...und durch die mollige wärme bin ich dann wohl eingepennt.....
naja, der melder ging los, ich springe geistesgegenwärtig (mit den worten "mei firma brennt" weil die brandmeldung von meinem damaligen arbeitgeber kam, der über ein recht großes lager von hochgiftigen und brennbaren lösungsmitteln und chemikalien verfügte) zur tür und hatte dabei vergessen das ich noch das heizkissen unterm pulli hatte....naja, als ich dann aus der tür raus war, wurde mir klar, das ich durch das netzkabel vom heizkissen die steckdose aus der wand gerissen hatte...also immer schön vorsichtig mit solchen elektrischen heizdecken und kissen!

Mon Mar 30 11:09:12 CEST 2009    |    Turboschlumpf50483

@ MagirusDeutzUlm

Astrein, ich stelle mir gerade Bildlich vor, wie du so auf´m Wohnungsflur steht und dir das Netzkabel aus´m "Hintern" hängt.😁

Zum Anziehen kann ich nur sagen, das ich mir heute noch alle Sachen für den nächsten Tag raussuche und auf einen Stuhl hänge. Da hab ichs morgens einfacher.
Und wenn ich wegen der Bereitschaft bei der FF jaderzeit damit rechnen muss, das Alarm kommt, würde ich das erst recht machen.
Wenn es z.B. ein Fehlalarm war oder du nicht ausrücken musst auf dem Rückweg an einer Tanke nen Kaffee holen willst? Wie sieht das denn aus, im Schlafanzug und Schlappen?
Oder du hast unterwegs ne Panne am Auto oder hast deinen Wagen mit etwas Übereifer in den Graben gelegt. Sieht echt doof aus, wenn du da im Nachtzeug rumhampelst!🙂

MFG Thomas

Mon Mar 30 12:18:56 CEST 2009    |    Achsmanschette15

Zitat:

Wie sieht das denn aus, im Schlafanzug und Schlappen?

unser bäcker ists gewohnt das morgends wenn die großen roten autos vor seiner tür richtung gerätehaus herfahren kurz drauf leute in unterwäsche bei ihm im laden stehen ^^

Sat Apr 11 14:34:29 CEST 2009    |    Trackback

Kommentiert auf: Salamipizza:

Seltsame Kreuzung...

[...] das Verkehrszeichen manipuliert um einen Blogbeitrag zu erstellen. 😁
Ja ne, is klar... 🙄 und fire-fighter hat auch das Möbelhaus selbst angezündet, nur um einen Blogeintrag zu schreiben! 🙄
[...]

Artikel lesen ...

Sat May 02 13:33:05 CEST 2009    |    Schattenparker34325

🙂Grüße aus dem schönen Neustadt an den "Ex Garbsener" - ja Deine Geschichten sind toll. Mach ein Buch draus!!! Dan hast Du neben Deinem Hobby und Deinem XRay Service noch eine schöne Entschädigung - oder wie sehen das die Anderen im Blog. Grüße und weiter so !!! UZ --- übrigens die Kette gibts nicht mehr!! "hatte also nichts mit Geldbrauchen zu tun" grins ... 😁

Sat May 09 12:39:53 CEST 2009    |    fire-fighter

Ich glaub für ein richtiges Buch brauch ich noch ein weilchen... Würde ja eh keiner kaufen, ihr habt ja schon alles hier gelesen 😁

Sun May 31 02:41:58 CEST 2009    |    Druckluftschrauber47022

Schöne grüße von einem Ex Frielinger an einen Ex Garbsener.. 😁
Sag mal, kannst du vielleicht grob sagen wenn du den Namen nicht nennen willst, wo das Möbelhaus stand? Ich rätsel grad die ganze Zeit daran rum... 🙂

Aber so ein Buch "Aus dem Alltag eines Feuerwehrmannes" wäre doch ganz interessant...

Sun May 31 12:09:47 CEST 2009    |    fire-fighter

Ex Möbel-Kette-Nord. In Garbsen, an der Kreuzung bei Praktiker (ehemaliges Hartsteinwerk-Gelände)

Wo hat's Dich jetzt hin verschlagen?

Sun May 31 16:13:16 CEST 2009    |    Druckluftschrauber47022

Ah, dann weiß ich wo und was. 🙂

Ich wohn jetzt in der Nähe von Hildesheim, vorher in Hamburg 🙂

Sun May 31 16:14:47 CEST 2009    |    fire-fighter

Autsch, was für ein Abstieg😁 Von HH 🙂 nach HI😰

😁😁

Sun May 31 16:38:06 CEST 2009    |    Druckluftschrauber47022

Naja, kommt drauf an woher aus Hamburg. 🙂 Also ich bin ganz froh aus Hamburg weg zu sein^^
Aber als Ex Garbsener kennst du sicher DEN Unfallschwerpunkt B6 Molkeriestraße? 😁

Wie schaut es eigentlich mit dem Buch aus? :P

Sun May 31 17:13:28 CEST 2009    |    fire-fighter

Ja sicher! Da hab ichauch oft genug auf der Strasse gestanden🙂 Aber seit da die Mittelplanke steht isse ja wenigstens etwas ruhiger geworden...🙄

Buch... wollt ihr, dass ich hier aufhöre und dann Geld dafür kassiere???😁

Sun May 31 17:16:49 CEST 2009    |    Frada84

Und absofort gibt es dort eine komplett neue Kreuzung und Ampelschaltung. Solangsam dürfte es dort vorbei sein mit Unfällen.

Sun May 31 19:43:56 CEST 2009    |    Druckluftschrauber47022

@Fire so war das nun auch nicht gemeint! 😁😁 Hier weiterführen wie bisher und nen eigenes Buch was an deine Blogabonierer natürlich kostenlos rausgeht... 😁 So für langweilige Zugfahrten ect... 😁

@Frada, sind sie denn nun endlich fertig? WoW... haben ja doch ganz schön lange gebraucht...

Wobei ich mich noch an ein Unwetter erinnern konnte, vor ca. 2 Jahren, wo bei Hornbach auf der Kreuzung bei dem Strömenden Regen (30-50Meter sicht) mehrere Autos getroffen haben, und die armen Jungs im Strömenden Regen standen und ihr leben riskiert haben von einer Blindschleiche in den dahinter stehenden Kranwagen gedrückt zu werden. Allein wegen dieser Tatsache bewunder ich eure Arbeit... hut ab, ich könnt's nicht.

Deine Antwort auf "2004 - Möbelhaus: Beinahe wäre es schief gegangen"

Blogempfehlung

Mein Blog hat am 20.04.2009 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Blogautor

fire-fighter fire-fighter

MAN F8 19.291 LF24

Skoda

In 20 Jahren Feuerwehr gibt es wirklich nichts mehr, was ich noch nicht erlebt habe.
FS CE besitze ich seit 2007, dafür noch mal vielen Dank an die Gemeinde :cool:
Meine Brötchen (und auch das für obendrauf) verdiene ich mir im weltweiten Service für Industrieelle X-Ray Anlagen
Privat bewege ich z.Zt. einen Skoda Octavia RS.
Wer mehr wissen will - PN!

Wo der fire-fighter herkommt...

Meine Ursprungsheimat liegt in Berenbostel. Das ist ein Stadtteil von Garbsen, in der Nähe von Hannover. Ein Teil der Berichte stammt aus meiner Zeit dort. Seit ein paar Jahren hat es mich beruflich ins schönste Bundesland der Welt verschlagen. Seitdem bin ich hier in Ahrensburg, in der Nähe von Hamburg aktiv.
Auf den Fotos kann man den Unterschied anhand der Einsatzkleidung erkennen. Niedersachsen bevorzugt orange Jacken, in Schleswig-Holstein ist die Nomexjacke dunkel.

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