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29.08.2010 23:38    |    fire-fighter    |    Kommentare (49)

Wenn sich in einem brennenden Gebäude noch Menschen befinden, geht es für die Feuerwehr um Sekunden. Doch immer wieder behindern enge und zugeparkte Gassen die Rettungskräfte auf der Anfahrt zum Einsatzort. Wo vielleicht ein PKW noch durchpasst, ist für die großen Einsatzfahrzeuge oft Schluss.

 

Die Drehleiter ist eines der größten und gleichzeitig wichtigsten Fahrzeuge der Feuerwehr. Mit einer Länge von knapp 10 Metern braucht die neuste Drehleiter der Berufsfeuerwehr einen nicht unerheblichen Radius, um Kurven zu fahren. Trotz einer schmalen Bauart benötigt das Fahrzeug zudem eine Fahrbahnbreite von mindestens 2,51 Meter. Doch genau dort, wo die Drehleiter am dringendsten gebraucht wird, kommt es zu den meisten Behinderungen: In den engen Gassen der Innenstadt. Wenn Gebäude höher als drei Stockwerke sind, kommt die Feuerwehr mit ihren tragbaren Leitern, die auf jedem Löschfahrzeug verladen sind, nicht mehr zu den oberen Stockwerken. Wenn dort Personen gerettet oder Feuer gelöscht werden müssen, wird die Drehleiter gebraucht. Erst ab einer Gebäudehöhe von 22 Metern muss ein zweiter Treppenraum zur Personenrettung vorhanden sein, da auch hier für eine Drehleiter Schluss ist.

 

Die Kontrollfahrt der Drehleiter startet auf der Feuerwache. Zunächst wird der Innenstadtbereich angefahren. Hier kommt die Drehleiter noch relativ problemlos durch, lediglich ein Einweiser wird in einer Kurve benötigt – doch auch dadurch gehen wertvolle Sekunden verloren. In der nächsten Straße kommt die Drehleiter aber endgültig zum Stehen. Eine Frau parkt ihr Fahrzeug so, dass das Fahrzeugheck eine Durchfahrt unmöglich macht. Das Maßband der Ordnungsbehörde bringt Gewissheit: Kein Durchkommen für die Drehleiter. Doch auch PKW’s haben hier Probleme durchzukommen: Auf der gegenüberliegenden Straßenseite wurde bereits ein Spiegel abgefahren. Nach kurzer Zeit kann die Fahrzeughalterin in einer nahe gelegenen Kneipe angetroffen werden. Uneinsichtig und wütend parkt sie nach einer Diskussion mit den Ordnungshütern ihr Fahrzeug näher am Bordstein. Einen Strafzettel bekommt die Frau dennoch.

 

Die erste Hürde überwunden, setzt sich die Kontrollfahrt fort. Schon wenige Straßen später stößt sie auf das nächste Hinderniss: Ein PKW wurde zu weit im Kreuzungsbereich geparkt, sodass die Drehleiter nicht um die Kurve kommt. Auch durch Rangieren ist kein Durchkommen möglich. Da der Fahrer nicht ausfindig zu machen ist, wird ein Abschleppwagen gerufen. Doch noch bevor dieser eintrifft, kommt der Fahrzeughalter. Sichtlich peinlich ist ihm die Situation. “Das mir ist schon ein wenig unangenehm”, so der Fahrer, “aber ich sehe ja, dass hier kein Feuerwehrauto durchpasst”. Sein Fahrzeug kann er nun entfernen, Abschleppwagen und Strafzettel muss aber auch er bezahlen.

 

Doch bevor die Kontrollfahrt wieder an der Feuerwache endet, steckt die Drehleiter noch einmal fest. Doch diesmal stehen gleich fünf Autos im Weg. Parken in der Spielstraße, Parken im 5m-Bereich vor der Kreuzung mit Behinderung, Parken auf Grenzmarkierung mit Behinderung und Parken im 5m-Bereich

nach der Kreuzung sind die Delikte. Nun versperrt die Drehleiter nicht nur die gesamte Straße, auch kann sie zu einem Einsatz nicht ausrücken. Auf einem Balkon brennt eine Matratze. Die Drehleiter der Nachbarstadt muss ersatzweise ausrücken. Nach und nach tauchen nun aber auch die Halter der verschiedenen Fahrzeuge auf und können ihre Fahrzeuge entfernen, sodass die Drehleiter ihre Fahrt fortsetzten kann.

 

“Ich muss sagen, der Fahrer der Drehleiter hat echt gute Nerven”, stellt Mitarbeiter des Ordnungsamtes fest. Für ihn lief die Kontrollfahrt relativ ruhig ab, aber er glaube, tagsüber sei die Situation schlimmer. Um die Feuerwehr bei Einsätzen nicht zu behindern, sollten die folgenden Dinge beachtet werden:

 

• Parken Sie nicht im Bereich 5 Meter vor und nach einer Kreuzung oder Straßeneinmündung.

• Halten Sie sich an geltende Halteverbote und Grenzbereiche (gezackte Linie).

• Achten Sie darauf, eine Fahrbahnbreite von mindestens 3 Metern frei zu lassen.

• Halten Sie Feuerwehrzufahrten und -ausfahrten frei.

• Denken Sie beim Parken ab und zu auch an die großen Fahrzeuge der Feuerwehr


30.08.2010 00:32    |    Achsmanschette15

trauriger alltag.....leider werden solche kontrollfahrten viel zu selten durchgeführt....


30.08.2010 06:23    |    MiniPunk

bin letztens durch ne Kölner wohnsiedlung gefahren un kam fast selbst mit deinem PKW (5.17m Lang -1.95mBreit) nicht rum.

Das ging wirklich im cm abschnitt weiter mit viel lenken und rückwärts und mit viel glück unterm Arsch.

 

Da hab ich mich schon gefragt wie es die Feuerwehr wohl an solchen stellen macht.

Die hätte da nähmlich keine Chance gehabt rumzukommen.

 

Lieferwagen auf der durchgestrichenen Parkfläche, hier ein Fahrzeug was schieff steht dort ein Auto was in der Kurve (Rechts abbieger) steht also einfach das totale Chaos.

 

Finde Feuerwehr kontrollfahrten sollten wirklich des öffteren durchgeführt werden und diese mit härteren Straffen bestrafft werden.


30.08.2010 08:09    |    RuedigerV8

Im Ernstfall gelten meines Wissens nach doch andere Regeln?

 

Dann werden diese Falschparker doch gnadenlos zur Seite gerammt?

 

Oder darf die Feuerwehr das heute nicht mehr?

 

Ist mit einem LKW ja normalerweise nicht wirklich schwierig, die kleinen PKW wegzuschieben.

 

 

lg Rüdiger:-)


30.08.2010 08:18    |    Kamazfreak

In der heutigen Zeit gibts dann klagen beschwerden und sonstiges. Ich kenns selbst auf einsatzfahrten immer checken das einige nicht das man vllt auf die Seite fahren könnte und uns platz machen könnte aber nein man muss starr drauf halten.


30.08.2010 08:18    |    Käfer1500

Ich hoffe doch auch, daß wenn es um Menschenleben geht, auf solch assoziale Falschparker keinerlei Rücksicht genommen wird! Rammt die weg ... :mad:

Ich kenne auch Idioten, die am Ende einer Spielstraße noch parken, wo erstens Kreuzungsbereich ist, und zweitens eh durch diverse Schilder etc. die Durchfahrtsbreite kaum noch 3m ist - da kommt man dann selbst mit dem Pkw kaum noch durch ... :(


30.08.2010 08:21    |    mark29

Es wird aber auch seitens der Ordnungsämter zu wenig getan. Falschparker in solch kritischen Bereichen sollten generell abgeschleppt werden- nicht erst bei Kontrollfahrten der Feuerwehr. Bestimmte kritische Innenstadtbereiche sollte man möglicherweise auch für den Autoverkehr sperren bzw. diesen stark einschränken- was u.a. auch Vorteile für die Lebensqualität in den Bereichen hat...


30.08.2010 08:22    |    nordlicht

Vielleicht sollten auch z.B. Fahrer der Müllabfuhr oder sonstiger kommunaler Einrichtungen dazu verdonnert werden, in solchen Fällen öfter mal die Polizei hinzuzuziehen. Wenn der "Leidensdruck" steigt, überlegt mancher Autofahrer dann einmal eher.

 

Die Kommunen sind aber nicht ganz unschuldig an der Misere, wenn ich bedenke, in welchem Ausmaß in Hamburg beispielsweise in den letzten 30 Jahren Parkraum verloren ging oder "zurückgebaut" wurde! Zu meiner Kinderzeit konnten in der Straße, in der ich aufwuchs, zahlreiche Fahrzeuge auf dem ansonsten ungenutzten Mittelstreifen schräg parken. Dann kam jemand auf die Idee, den Mittelstreifen zur Grünzone zu erklären und das Parken durch Pfostenreihen zu verhindern. Die bisher dort problemlos parkenden Anwohner blockieren jetzt durchgehend die rechte von zwei Fahrspuren und der Verkehr fließt deutlich schlechter.

 

Logischerweise kann das kein Freibrief für behinderndes Parken sein, aber es ist (neben dem sprunghaft gestiegenen Fahrzeugbestand) zumindet zum Teil eine Erklärung. Wenn man sich dann noch ansieht, wie zahlreich die (oft in 2. Reihe stehenden) Lieferfahrzeuge mittlerweile geworden sind, weil das Bestellen übers Internet ja so schön günstig und bequem ist, haben wir uns die Misere sicher teilweise selbst zuzuschreiben.

 

Ich wohne jetzt in einem verkehrsberuhigten Berich. Wenn man dort z.B. vor dem Kindergarten regelwidrig parkende Autofahrer(innnen) auf ihr Fehlverhalten anspricht und nachfragt, wie ein RTW oder ein großes Feuerwehrfahrzeug wohl die rund 50 Häuser nach der blockierten Engstelle in der Sachgasse erreichen soll, erntet man nur Unverständnis. Leider sind Polizei und kommunale Ordnungsbehörden damit überfordert, derartiges Verhalten flächendeckend zu verhindern und Appelle an den gesunden Menschenverstand verhallen ungehört, weil eigene Interessen ("ich bringe nur mein Kind in die KITA, bin ja gleich wieder weg") höher bewertet werden.


30.08.2010 08:22    |    SeXSfuffzich

Das durften wir noch nie, und sowas wird auch nicht gemacht. Kein Maschinist fährt absichtlich sein Einsatzfahrzeug kaputt.

Der Gruppenführer kann allenfalls die Mannschaft absitzen und das Objekt von Hand wegwuppen lassen.

Grüße


30.08.2010 08:35    |    Volkswagner

Für Einsatzfahrten gelten die gleichen Regeln, wie für alle anderen Verkehrsteilnehmer auch.

Wenn trotzdem mal ein paar Spiegel rasiert werden, sollte sich der betroffene Fahrzeughalter aber genau überlegen, ob er wirklich Anzeige erstattet, oder erst mal sein Parkverhalten (und die verbliebene Fahrbahnbreite hinterfragt). Das Wegrammen von Fahrzeugen würde nur im äußersten Notfall in Frage kommen, da sich der Fahrer dafür verantworten müsste und außerdem das Feuerwehrfahrzeug zur Reparatur müsste und somit nicht zur Verfügung stehen würde. Mitunter wünscht man sich aber auch im fließenden Verkehr einen Schneepflug am Fahrzeug.


30.08.2010 08:36    |    fire-fighter

Theoretisch rammen ist ja ok, aber erstens ist dann das Einsatzfahrzeug auch Schrott, oder zumindest erst einmal per Reperatur ausser gefecht gesetzt, zum anderen kommen dann die Klagen und es wird mit der "Verhältnismäßigkeit der Mittel" argumentiert. Am grünen Tisch ist hinterher viel Zeit, um alles zerreden zu können. Die Sekunden, die in der Situation als Zeit zur Entscheidung bestehen, sehen da schon ganz anders aus.

 

Uns als Feuerwehr ist ja bekannt, welche Bereiche kritisch sind. Da wird dann eben mit zwei Fahrzeugen aus verschiedenen Richtungen angefahren. Das Problemkind ist und bleibt halt die Drehleiter. Die kann nur einen Weg nehmen und sie ist aufgrund der Abstützung und des Leiterparks halt etwas breiter und länger, als ein normales Löschfahrzeug.

 

Bei der BF Kassel gab es in den 80er Jahren mal ein altes Tanklöschfahrzeug mit Doppel-T-Träger als Stoßstange. Der fuhr dann als Rammbock voraus. Aber auch da sind die Zeiten anders geworden.

 

Bei Gefahr im Verzug kann man ein Auto auch "wegwuppen". Mit mehreren Feuerwehrleuten in die Federn drücken und bei der aufwärtsbewegung seitlich wegdrücken...

 

Wenn es ganz kritisch wird, dann kann man ein Auto auch auf die Seite legen. Aber diese Entscheidung als Gruppenführer / Einsatzleiter zu fällen ist nicht einfach. Wenn es hinterher nicht so kritisch war, dann steht man ziemlich blöde da.

 

Einfacher ist es für die Feuerwehr, wenn sich die Anwohner mal selber Gedanken darüber machen und beim Parken etwas mehr nachdenken. Dazu soll dieser Beitrag letztendlich anregen...


30.08.2010 08:37    |    corrosion

Tjo - brauchen wir garnicht weiterzureden.

Wenn die Kutscher nicht fahren können, muß die Polizei ran.

 

Hab' jahrelang Fertighausteile auf Baustellen gebracht. Gerade im Norden Berlins baute man gern mitten in alten Wohngebieten.

Da sah es genauso aus, wie auf den Bildern oben.

Man muß eben mal 'n bissel gucken, bevor man um die Ecke fährt!

Solange die Stadt die Strasse als Parkfläche freigibt. scheint sie ja der Meinung zu sein, das da noch die Feuerwehr durchkommt.

Abgesehen mal von den Falschparkern.

Aber das auch mal ne Frau schlecht einparkt, damit muss gerechnet werden.

Wenn ich die Feuerwehr da in der Kurve sehe frag ich mic, wieso der Fahrer nicht geradeaus fährt, rückwärts in die Strasse hakt und dann geradeaus weiterfährt.

Schließlich warten irgendwo Leute, denen die Bude brennt.

Da ruf ich doch nicht erst das Ordnungsamt.

Das Bandmass ist auch völlig überflüssig - man sieht doch: es passt!

Wenn allerdings ein Penner am Lenkrad sitzt, der Angst hat zu fahren...


30.08.2010 08:46    |    fire-fighter

Die Bilder sind nur Beispiele. Auch wenn es scheinbar manchmal "passt" ist der Stress einer Einsatzfahrt ein ganz anderer, als wenn Du Geld auf der Anfahrt zur Baustelle damit verdienst, in Schrittgeschwindigkeit durch parkende Autos zu rangieren.

 

In der Kreuzung hast Du sicher auch Recht. Aber auch hier gehr es mitunter um Sekunden. Abbiegen ist nun mal schneller als zweimal vor und zurück. Das ganze noch mit Einweiser, denn wenn Du einen Passanten umfährst, dann hast Du erst recht Geburtstag!

 

Als letztes musst Du noch bedenken, dass die Mehrzahl der Feuerwehren in Deutschland FREIWILLIGE Feuerwehren sind. Somit arbeiten die Feuerwehrleute also ganz normal und machen den Job in Ihrer FREIZEIT! Die Fahrpraxis auf den Großfahrzeugen ist also um ein vielfaches geringer, als wenn Du täglich Fertigteile durch die Gegend chauffierst!


30.08.2010 09:14    |    fahrla-e

@ corrosion

 

Herzlichen Glückwunsch, ich werde Dich zum Kraftfahrer des Jahres vorschlagen. Kann es sein das Du

Äpfel mit Birnen vergleichst? Das führen eines normalen LKW ist schon schwierig genug.

( Ich weis wovon ich rede, ich fahre schon knapp 30 Jahre ) Die Problematik bei einer Einsatzfahrt ist eine

ganz andere. (Auch hier weis ich wovon ich rede das mache ich auch schon 25 Jahre.)

 

Ich haber den Eindruck Du kannst Dir nicht mal Ansatzweise vorstellen was der "Penner am Lenkrad" alles beachten muss. Ich möchte Dich mal sehen, wenn Dein parkender PKW während einer Einsatzfahrt beschädigt würde. Dann wäre das Geschrei mit Sicherheit groß. Aber da Du ja die Problematik kennst würdest Du so etwas ja gar nicht machen....


30.08.2010 09:41    |    Käfer1500

Autos "wegwuppen" haben wir auf dem Uniparkplatz schon oft gemacht, kostet halt Zeit (und bei manchen Rostlauben hat man auch mal einen Kotflügel in der Hand ;)).

 

Wenns gar nich anders ging, habe ich dort damals schon mit meinem T2b Bus den mich zuparkenden nach vorne weggeschoben - vorher eine Decke auf meine Fronsttoßstange gelegt, dann ging das ohne Schäden an beiden Seiten.

 

Insofern kann ich das Argument hier nicht ganz verstehen, ein 20to Lkw müßte auch in die Werkstatt bzw. gefährde seine Einsatzfähigkeit, wenn er mal einen ignoranten Falschparker zur Seite schiebt - mehr als einen Kratzer sollte der Laster dann nicht haben!

 

"Bei der BF Kassel gab es in den 80er Jahren mal ein altes Tanklöschfahrzeug mit Doppel-T-Träger als Stoßstange. Der fuhr dann als Rammbock voraus. Aber auch da sind die Zeiten anders geworden." --> so hatte ich mir das heute auch noch im Notfall vorgestellt. Schlimm, wenn das heute nicht mehr möglich ist. Liegts an den Gerichten, die dann das alschparken bagatellisieren und die Feuerwehrleute kriminalisieren?


30.08.2010 10:06    |    fire-fighter

Jepp, da hast Du es erfasst! Die Justiz hat alle Zeit der Welt, was Du hättest tun sollen, oder nicht. Dazu kommt, dass Du vorher nie weisst, wir brenzlig die Situation wirklich ist. Die Gerichte hinterher aber schon... Ein 20to LKW hat aber heute auch viel Kunststoff an der Fahrzeugfront... Die Massiv-Lösung macht Dir letztendlich auch keine Freunde.

 

Wir hatten mal einen Einsatz ins Nachbardorf. Feuer mit Menschenleben in Gefahr. Wir wurden zur Unterstützung alarmiert, die Gefahrenlage war bestätigt. Auf der Anfahrt war die 30er Zone zu eng beparkt. Der Mercedes-Rundhauber war stabil, die Trittbretter aus Alu-Riffelblech an den Seiten auch. Per Funk beorderten wir die POL in die betreffende Strasse, weil wir ca. 20 PKW mehr oder weniger beschädigt hatten.

 

Als die POL da war, regten sich die Autobesitzer tierisch auf. Die beiden Beamten nahmen die Personalien auf, maßen die lichte Breite und....

 

 

...es hagelte Anzeigen wegen Falschparkens unter Mißachtung der Durchfahrtsbreite und wegen Behinderung der Einsatzkräfte. Unser TLF hatte die Fahrt recht gut überstanden, das verbeulte Trittbret links haben wir in Eigenregie erneuert.

Der Einsatz verlief letztendlich auch erfolgreich. Der vermisste Bewohner konnte noch gerettet werden und er hat es letztendlich sogar noch überlebt!


30.08.2010 10:08    |    Kipptransporteur

Jeder denkt an die Feuerwehr...

 

Und was ist wenn ich da mit 1 Europalette Gips rein muss um anzuliefern mit nem 40ten Sattelzug ?????????

 

Ich liebe es in den Städten die Polizei zu rufen und PKW´s abschleppen zu lassen.


30.08.2010 10:18    |    fire-fighter

In den USA ist man da etwas abgebrühter. Vor Hydranten ist Parkverbot. Wer es mißachtet hat halt eine Schlauchleitung IM Auto (siehe Bild), wer in der Feuerwehrsperrzone parkt hat halt selber schuld, wenn ihm die Abstützung der "Ladder" im Auto steht... (Bild muss ich noch mal im Netz suchen...)


Bild

30.08.2010 10:21    |    fahrla-e

Ja, Du hast recht, es ist nunmal nicht mehr so einfach. Lt. Disposition alles kein Problem. Maaaasig Platz! Vor Ort schaut alles anders aus.

 

Ich habe schon vor Jahren bei uns in der Stadt den Antrag gestellt, das die Bürger mit ihren Notfällen

( Feuer, Verkehrsunfälle, medizinische Notfälle, Katze im Baum u.ä. ) sich grundsätzlich an der Feuerwache einzufinden haben. Hier würde ihnen dann geholfen. Der Antrag wurde aber aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen abgelehnt.


30.08.2010 10:25    |    BlueSin

Was macht die Feuerwehr jedoch in kleinen Wegen? Unsere ehemalige Mietswohnung war im einem kleinem Seitenweg mitten im Wohngebiet. Bis zu unserer Wohnung kam man mit nem Sprinter rein, ein 7,5t war jedoch schon zu groß. Mit was wird dann hier gelöscht?


30.08.2010 10:28    |    fire-fighter

Mit Wasser :D

 

Spass beiseite: Dann bleiben die fahrzeuge auf der Strasse stehen und die Schlauchleitung ist halt länger. Nach oben geht es per tragbarer Leiter. Das geht bis zum 3.OG

 

Evtl. gibt es bei Euch ja noch eine befestigte Feuerwehrzugahrt mit Rasensteinen auf der Hausrückseite??


30.08.2010 10:36    |    BlueSin

Nö... des isn kleiner Weg, die Häuser stehen mit Hecke auf den Grundstücken. Die nächste Straßenecke (mit Halt für nen LKW) ist 50-60m mindestens weg


30.08.2010 12:06    |    Achsmanschette15

Zitat:

Insofern kann ich das Argument hier nicht ganz verstehen, ein 20to Lkw müßte auch in die Werkstatt bzw. gefährde seine Einsatzfähigkeit, wenn er mal einen ignoranten Falschparker zur Seite schiebt - mehr als einen Kratzer sollte der Laster dann nicht haben!

wie auch bei den normalen lkw's isses bei den feuerwehren so, das aus dem metall aus dem "früher" lediglich eine einzige motorhaube eines lkw's gemacht wurde heute 5komplette lkw's zusammengeschustert werden und der rest mit plastik ausgekleidet wird.....

 

wenn du da versuscht mit nem fw-auto nen pkw (die im gegensatz zu früher auch nichtmehr "nur" ne tonne wiegen) beiseite zu schieben isses nunmal so, das dem einsatz ein wochenlanger werkstattaufenthalt folgt.....

 

nebst dem, das der fahrzeugführer des feuerwehrautos sich danach seinem dienstherren, wie als auch div. versicherungen gegenüber äußern darf...

 

im übrigen sind die wenigsten fw-fahrzeuge 20tonner.....die meisten sind unter 15t.....da das 20t fahrgestell zuviel aufpreis kostet.....

Zitat:

Wenn ich die Feuerwehr da in der Kurve sehe frag ich mic, wieso der Fahrer nicht geradeaus fährt, rückwärts in die Strasse hakt und dann geradeaus weiterfährt.

da du ja anscheinend selbst mal lkw gefahren bist, müsstest du doch wissen, das die dir folgenden pkw's eben KEINE 2m rangierabstand lassen sodass rückwärtsfahren nahezu unmöglich ist.........im übrigen wählt der fahrer der dl bewusst den weg auf dem bild, damit der falschparker seine quittung bekommt....


30.08.2010 12:19    |    fire-fighter

Sommer 2002: Alarmierung zur Unterstützung der Nachbarwehr. Flächenbrand droht auf Wohngebiet überzugreifen.

TLF 16/25 (MAN 12.232) mit Frontblitzern und Heckblaulicht, Besatzung 1:7 (also Gruppenführer plus 7 Feuerwehrleute)

Auf der Anfahrt blockiert uns eine Tagesbaustelle mit Asphaltierungsarbeiten den Weg zum Nachbarort. Direkt davor bog der Maschinist mit laufendem Blaulicht plus Einsatzhorn nach links in eine Feldweg ein. Dieser war jedoch zu eng für das Fahrzeug. Also wollten wir zurücksetzen und nach rechts weiterfahren um die baustelle zu umgehen. Wir waren keine 50cm zurückgesetzt, als es ruckte. Wir waren einem Ford Transit auf die Motorhaube gerumst. Damit war unsere Einsatzfahrt beendet.

Der Transit kam hinter uns hergefahren, wir befanden uns zu dem Zeitpunkt auf einem Wirtschaftsweg (für öffentlichen Verkehr gesperrt) Er hatte dort definitiv nichts zu suchen! Angeblich hätte er nicht bemerkt, dass wir auf einer Einsatzfahrt waren. Was er dann so dicht hinter uns wollte, konnte er allerdings auch der Polizei nicht erklären...

 

Was ich hiermit sagen will: Rückwärtsfahren auch mit Einsatzhorn kann sehr gefährlich sein, und wird deshalb auch nur mit Einweiser gemacht (Seit dem Unfall bei uns konsequent auch bei Alarmfahrten)

 

Dieses Einweiserprinzip kostet Zeit, die man auf einer Einatzfahrt normal nicht hat!


30.08.2010 12:46    |    matzedoppelii

ja und???!! dann vollgas und durch,,blech kann man ersetzen,,menschenleben nicht:)


30.08.2010 12:54    |    kappa9

Mein Schwiegervater hat mit RTW vor Jahren schonmal ein Fahrzeug mit der Stoßstange zur Seite gedrückt. Da ging es um Menschenleben.

Der Geschädigte musste dann zu seiner Freude auch noch den Schaden am RTW zahlen - ist aber wie gesagt lange her.

 

Ich habe mich früher mit 22to LKW oder Sattelzug aug oft genug über diese asoz... Parkdep... geärgert.

 

Solche Leute sorgen durch ihr eigenes Verhalten dafür, dass es für alle regemäßig teuerer wird.

 

Solche Kontrollfahrten können auch erfahrene Streifenpolizisten machen - da braucht es nur gutes Augenmaß und ein wenig Gefühl und Erfahrung.

Problem: Ruhender Verkehr=Ordnungsamt, fließender Verkehr=Polizei (in der Regel...)

 

 

Es muss ja nicht gleicht täglich eine Kontrollfahrt mit nem Leiterwagen sein, der genau dann gebraucht wird, wenn er irgendwo fest steckt.


30.08.2010 13:35    |    new_

Ist das gleiche wie mit einem Paketauto (Mercedes Sprinter)

 

In der Stadt gibt es verdammt viele kleine Strassen wo selbst wir nicht mehr durchkommen.

 

Weil alle so saublöd parken.

 

Jetzt überleg mal wenn da ein RTW durchwill.

 

Keine Chance. Der hat die gleichen Maße wie wir.


Bild

30.08.2010 14:10    |    r-o-b-e-r-t

Bei mir in der Straße wird auch geparkt, wie Sau...

 

Ich meine, jeder steht mal schief in der Lücke,klar. Aber wenn man sich neben die Bäume stellt, bleibt auf der Farhbahn noch Platz das ich mit einem Auto gerade so durchkomme. Es ist zwar nicht bedrohlich eng, aber ein Feuerwehrwagen passt nicht durch.

 

Den Schuh ziehe ich mir aber nicht an, denn ich bin Kurbelfaul. :D Ich park lieber 200m weiter weg, damit ich nur in die Lücke rollen kann. :D:D:D Ja ja, ich bin faul :p


30.08.2010 14:31    |    Nice-DJ

Einweiser ist ja eigentlich auch vorgeschrieben.

 

Und zum rammen: Früher wurde bei uns auch mal ein PKW beiseite geschoben mit dem LF.

 

Und eine andere Möglichkeit sind Schaufeln unter die Räder. Damit sind wir auf Überlandfahrten, bei kleinen Belchschäden die so auf unseren Wegen lagen, sehr gut gefahren.

 

Bei uns selber gibt es kaum solche Fälle, das man nicht durchkommt.


30.08.2010 14:36    |    Nice-DJ

Zitat:

Das Rückwärtsfahren ist ein äußerst gefährlicher Fahrvorgang, bei dem allein dem Rückwärtsfahrenden die Pflicht auferlegt wird, alles zu vermeiden, was andere Verkehrsteilnehmer oder Sachen zu gefährden oder gar zu schädigen.

 

Gegen den Rückwärtsfahrenden spricht stets der Anscheinsbeweis dahingehend, dass er allein einen Unfall verschuldet hat.

 

Kann der Rückwärtsfahrende den Raum hinter seinem Fahrzeug nicht vollständig überblicken, muss er sich eines Einweisers bedienen. Blindes - auch vorsichtiges - Rückwärtsfahren ist grob verkehrswidrig.

Glaube die FUK schreibt es auch vor, sowie die Richtlinien für den Kommunalen Schadensausgleich der Gemeinden & Städten


30.08.2010 14:53    |    Kipptransporteur

Zitat:

Kann der Rückwärtsfahrende den Raum hinter seinem Fahrzeug nicht vollständig überblicken, muss er sich eines Einweisers bedienen. Blindes - auch vorsichtiges - Rückwärtsfahren ist grob verkehrswidrig.

Das Grob Fahrflässige lässte in dem fall mal schön weg.

 

Gibt da nen schönes Gerichtsurteil drüber vom "Autohof Anwalt". Man verstößt nämlich nur gegen seine sorgfaltspflicht als Lkw fahrer


30.08.2010 15:31    |    SeXSfuffzich

Zitat:

ja und???!! dann vollgas und durch,,blech kann man ersetzen,,menschenleben nicht:)

Neenee... :mad:

Dann hab ich am PKW für 5000 Euro Schaden gemacht - von meinem eigenen LF mal ganz abgesehen - und dann stellt sich der vermeintliche Wohnungsbrand als vergessene Bratkartoffeln auf dem Herd raus.

Was meinst, was da am nächsten Tag in der Zeitung steht?


30.08.2010 15:58    |    Dr Seltsam

Wat mich ma intressieren würde, wie sieht für die Feuerwehr das Problem bei Flankenblitzern aus?! Also die Typen die sich so "passtscho" reinstellen und dann so 20 - 25 CM mit ihrer Flanke, vorne oder hinten, noch auf der Fahrbahn hängen?! Wir haben hier im Ort viele die so stehen und schon mit nem Kleinwagen ist das oft ein Problem die rechtzeitig zu erkennen und auszuweichen da die eben nur "so ein Stück" rausschauen, dass Stück aber ausreicht zumindest mit der Frontstoßstange seitlich aufzutreffen oder sich den Spiegel abzurasieren.

 

Und wieso nimmt sich die Stadt nich ne ausrangierte Drehleiter und macht damit täglich Kontrollfahrten aufen Problemstrecken?! Die müssten doch bekannt sein und jetzt sagt bitte nich es liegt wieder am Geld.


30.08.2010 16:03    |    kandidatnr2

Deshalb hat die Berliner Feuerwehr seit mehr als 10 Jahren Fahrzeuge mit lenkender Hinterachse. Löst das Problem sicher nicht vollständig, vermindert es aber erheblich.

Gruß k2


30.08.2010 16:06    |    Achsmanschette15

Zitat:

Was meinst, was da am nächsten Tag in der Zeitung steht?

eben....vom ursprünglichen alarmierungsstichwort das "wohnungsbrand - mehrere personen vermisst" hieß, will dann keiner mehr was wissen.....

Zitat:

Und wieso nimmt sich die Stadt nich ne ausrangierte Drehleiter und macht damit täglich Kontrollfahrten aufen Problemstrecken?!

wenn eine dl ausrangiert wird, geht die im regelfall entweder nach russland oder richtung afrika....das geld was der träger der feuerwehr für die kiste dann noch bekommt, ist fest in die neuanschaffung investiert....

 

den unterhalt (hu/sp, dieselverbrauch, versicherung usw.) solltest du nicht unterschätzen (insbesondere die ersatzteilbeschaffung wird mittlerweile bei fahrzeugen die älter als 15-20jahre sind zum glücksspiel), letztendlich muss auch noch ein fahrer für das ding dasein......


30.08.2010 16:08    |    fire-fighter

So eine Drehleiter kostet so schlappe 500.000 Euronen, grob über den Daumen...

Aber auch andere Kommunalfahrzeuge sollten durch die Strassen passen. Müllwagen, Schneepflug (ok, DIE eher seltener :)) Die Stadt hat einfach schlichtweg keine Leute dafür übrig. Geht doch schon mit Falschparkern los. Es muss halt immer erst was passieren, bevor mal jemand aufwacht!

 

Die Drehleiter ist ja auch nur deshalb so Problematisch, weil die Abstützung die Fahrzeugbreite vergrößert und weil der Leiterpark nach vorne (je nach Typ und Baujahr) mehrere Meter übersteht!!

 

Die "Parkidioten" die nicht ordentlich in der Reihe stehen sind genauso schlimm, wie andere Falschparker. Jeder, der den Fahrweg über das Maß hinaus reduziert, ist ein Problem. Egal, ob auf voller Länge, oder nur mit einer Ecke. Die Fahrt wird behindert und verzögert...


30.08.2010 16:18    |    kandidatnr2

... wenns interessiert: Der Fahrzeugpark in Berlin

 

http://www.berliner-feuerwehr.de/hubrettung.html


30.08.2010 16:25    |    Dr Seltsam

Was ich nur witzig finde, es ist kein Personal da die Fahrwege der Feuerwehr auf Freiheit zu kontrollieren. Als Apomitarbeiter kann ich aber definitiv sagen das genug Personal da ist um Fahrzeugen Knollen anzupappen auf denen groß, breit und unübersehbar EILLIGE ARZNEIMITTEL steht samt Firmenname des Medikamentengroßhändlers. Und das Auto steht auch noch direkt neben einer Apotheke. Bzw es ist genug Personal da um Autos mit Blutspendeaufkleber das vor einem Haus steht auf dem groß "heute Blutspenden" steht auf einem menschenleeren Parkplatz Strafzettel anzutackern.

 

Bei sowas greif ich mir einfach nur an Kopf. Zur Not können die sich auch n Unimog oder irgend n andres großes Auto ausem Fuhrpark nehmen und damit die Fahrwege zu kontrollieren. Ich denke mal sowas ist wichtiger als das abzocken von Medikamententransportern oder Blutspendern. Aber damit macht man keine bis kaum Kohle weil die Gefahr besteht das man nur wenige Falschparker findet.


30.08.2010 16:29    |    DJ_Grony

also der Kommandant bei meiner Feuerwehr sagt uns: Immer wenn ein Fahrzeug den Weg illegal versperrt, dann dürfen wir das Auto so schnell wie möglich entfernen...

also entweder nen smart oder kleinen mini von hand wegtragen (ja, bei den kleinen autos geht das) oder einfach mit dem Einsatzfahrzeug wegziehen oder wegschieben.......

 

auch wenn jemand an einem markierten hydranten steht, oder auf einem unterflurhydranten, dann muss der halter des fahrzeugs für den schaden, den wir feuerwehrler anrichten, aufkommen...


30.08.2010 16:47    |    Achsmanschette15

Zitat:

also der Kommandant bei meiner Feuerwehr sagt uns: Immer wenn ein Fahrzeug den Weg illegal versperrt, dann dürfen wir das Auto so schnell wie möglich entfernen...

das solltest du dir schriftlich von deinem kommandanten geben lassen und vom leiter eures ordnungsamtes mit stempel bestätigen lassen!

 

sonst bist du derjenige, der sich vor genau den beiden herren dann zum 4-augen gespräch einfindet, wenn denn mal ein fahrzeug "aus dem weg geräumt" wurde......

Zitat:

dann muss der halter des fahrzeugs für den schaden, den wir feuerwehrler anrichten, aufkommen...

das meinst auch nur du...

mittlerweile liegen die hydranten selbst auf den kleinsten kuhkäffern weniger als 200m auseinander.....

und ob nun die verhältnismäßigkeit gewahrt wurde wenn statt 3minuten für 200m schlauch, dann 3minuten mit 5mann für nen pkw auf die seite zu schmeißen um an nen hydrant zu kommen verschwendet wurden, waage ich stark zu bezweifeln....und genau mit dieser rechnung, wird sich derjenige, der "befohlen" hat den pkw auf die seite zu werfen auch dann vor gericht widerfinden......


Deine Antwort auf "Für die Feuerwehr zu eng?"

Blogempfehlung

Mein Blog hat am 20.04.2009 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Blogautor

fire-fighter fire-fighter

MAN F8 19.291 LF24

Renault

In 20 Jahren Feuerwehr gibt es wirklich nichts mehr, was ich noch nicht erlebt habe.

FS CE besitze ich seit 2007, dafür noch mal vielen Dank an die Gemeinde :cool:

Meine Brötchen (und auch das für obendrauf) verdiene ich mir im weltweiten Service für Industrieelle X-Ray Anlagen

Privat bewege ich z.Zt. einen Skoda Octavia RS.

Wer mehr wissen will - PN!

Wo der fire-fighter herkommt...

Meine Ursprungsheimat liegt in Berenbostel. Das ist ein Stadtteil von Garbsen, in der Nähe von Hannover. Ein Teil der Berichte stammt aus meiner Zeit dort. Seit ein paar Jahren hat es mich beruflich ins schönste Bundesland der Welt verschlagen. Seitdem bin ich hier in Ahrensburg, in der Nähe von Hamburg aktiv.

Auf den Fotos kann man den Unterschied anhand der Einsatzkleidung erkennen. Niedersachsen bevorzugt orange Jacken, in Schleswig-Holstein ist die Nomexjacke dunkel.

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