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Autos, Musik, Games, Technik

14.06.2011 12:49    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (19)    |   Stichworte: City, Geld, Kapitalisten, Madrid, Manchester, Real

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Moin,

 

soeben habe ich auf www.transfermarkt.de von angeblichen Wechselgerüchten von Cristiano Ronaldo von Real Madrid zu Manchester City gelesen.

Die Person Cristiano Ronaldo an sich ist mir ziemlich egal, auch wenn er ein sehr guter Fussballer sein mag, er kommt einfach viel zu arrogant rüber und hat sich dadurch schon disqualifiziert.

 

Die nackten Zahlen sind hier einzig und allein interessant. Man City bietet eine Ablöse von 170 Mio € und ein Jahresgehalt von 23,5 Mio € an.

 

Zitat:

Der portugiesische Fußballstar Cristiano Ronaldo (Foto) will trotz angeblicher fabelhafter Offerten von Manchester City bei seinem Club Real Madrid bleiben. «Ich gehe nicht weg», sagte der Torjäger dem spanischen Radiosender Cadena Cope am Dienstag. «Da gebe ich mein Wort.» Die britische Presse hatte Spekulationen verbreitet, wonach Manchester City bereit wäre, für den Portugiesen eine Ablösesumme von 170 Millionen Euro und dem Stürmer ein Jahresgehalt von 23,5 Millionen zu zahlen.

 

Real hatte für Ronaldo vor zwei Jahren eine Ablösesumme von 94 Millionen Euro an Citys Lokalrivalen Manchester United gezahlt. Der 26-Jährige sagte, wenn Real-Präsident Florentino Pérez ihm jetzt eine Vertragsverlängerung um zehn Jahre anböte, würde er die Offerte annehmen. «Heute würde ich eine solche Verlängerung unterschreiben. Ob ich das auch morgen tun würde, weiß ich nicht.»

 

Für die Zukunft schloss er einen Vereinswechsel nicht aus. «Niemand weiß, was morgen geschehen wird», sagte er. Selbst einen Wechsel zu Reals Erzrivalen FC Barcelona hält Ronaldo nicht für völlig ausgeschlossen. Auf die Frage, ob er niemals für Barça spielen würde, antwortete er: «Niemals ist ein sehr hartes Wort.»

Meiner Meinung nach sollte man dieses Geld in Vereine durch irgendwelche Millardäre unterbieten, leider greift es immer weiter um sich. :mad:

Es zerstört leider den kompletten Profifussball.

Quelle


13.06.2011 10:07    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (14)

dallasmavericksdallasmavericks

Moin,

 

heute Nacht war es soweit, die Dallas Mavericks mit dem wohl bekanntesten deutschen Basketballspier Dirk Nowitzki sicherten sich den 4. Sieg in der best of seven Serie gegen die Miami Heat.

 

Zitat:

 

Es war ein grandioser Triumph: 105:95 siegte Dallas am Sonntagabend (Ortszeit) bei den Miami Heat - und schaffte damit den zum Titelgewinn nötigen vierten Sieg in der Best-of-seven-Serie.

 

"Ich kann es nicht glauben", sagte Mavericks-Star Dirk Nowitzki, "wir haben sehr lange dafür gearbeitet." Der deutsche Flügelspieler steuerte 21 Punkte zum zweiten Auswärtssieg der Mavericks in der Finalserie der NBA bei. Bester Werfer bei Dallas war Shooting Guard Jason Terry mit 27 Punkten.

 

Zu Beginn des dritten Viertels hatte Miami noch einen Punkt vorn gelegen (56:55). Doch Dallas konterte mit acht Punkten in Folge. Die Mavs gaben die Führung im weiteren Verlauf der Partie dann nicht mehr her.

 

Bei Miami erzielte LeBron James die meisten Punkte (21). Dahinter folgten Chris Bosh (19) und Dwyane Wade (17). Das Team aus Florida war als Favorit in die NBA-Finals gegangen. Doch vor allem James enttäuschte maßlos. Der Small Forward, der vor der Saison aus Cleveland nach Miami gekommen war, blieb deutlich unter seinen Möglichkeiten.

 

"Es war 2007 ein Scheitern, als ich mit Cleveland gegen San Antonio verlor, nun ist es wieder ein Scheitern", gab sich James im Anschluss kleinlaut. Der 26-Jährige war wegen seiner Arroganz und seiner Großmäuligkeit zuletzt der wohl meistgehasste Spieler in der NBA. Nun dürfte reichlich Spott hinzukommen.

 

Für Dallas war es die erste Meisterschaft in der NBA. Das Team war 2006 ganz dicht dran, scheiterte damals jedoch an Miami. Nach einer 2:0-Führung gab es für die Mavericks damals ein 2:4-Debakel in der Endspielserie.

 

Anschließend wurde vor allem Nowitzki von den US-Medien als "zu weich" bezeichnet. Er sei kein Leader. Inzwischen hat sich der Deutsche den Respekt erarbeitet. Nowitzki glänzte in der Finalserie trotz einer gerissenen Sehne am Mittelfinger der linken Hand. Auch Fieber konnte den Power Forward nicht stoppen.

 

Nowitzki gilt mittlerweile als einer der besten Spieler in der Geschichte des Basketballs. Unlängst verneigte sich mit Earvin "Magic" Johnson eine NBA-Legende vor dem bald 33-Jährigen. "Dirk ist unglaublich. Er hat sich mit seinen Leistungen in den Kreis der größten Basketballer aller Zeiten gespielt", sagte Johnson SPIEGEL ONLINE.

 

In der Finalserie kam Nowitzki auf einen Schnitt von rund 26 Punkten pro Partie. Er wurde als MVP der Finals ("wertvollster Spieler") geehrt. Nowitzki ist nach dem Franzosen Tony Parker (2007, San Antonio Spurs) der zweite Finals-MVP aus Europa. Rekordhalter ist Michael Jordan (Chicago Bulls) mit sechs dieser Auszeichnungen.

 

Miami Heat - Dallas Mavericks 95:105 (27:32, 24:21, 21:28, 23:24)

Miami: James (21 Punkte), Bosh (19), Chalmers (18), Wade (17), Haslem (11), House (9)

Dallas: Terry (27 Punkte), Nowitzki (21), Barea (15), Marion (12), Kidd, Stevenson (jeweils 9), Chandler (5), Mahinmi (4), Cradinal (3)

Schiedsrichter: Steve Javie , Derrick Stafford , Scott Foster´

Zuschauer: 20.003

Quelle

 

Freut mich für Dirk Nowitzki, dass es nach 2006 endlich mit dem Titel in der NBA geklappt hat. :)


11.06.2011 21:20    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (7)

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Moin,

 

 

heute mal ein recht gelungenes Video zum Thema Pflanzenschutz.

Zu sehen ist ein John Deere 7710 mit der Feldspritze 740. Dem Modell 7710 habe ich hier schon einen kompletten Artikel gewidmet. Mit seinem 8,1l Reihensechszylinder meiner Meinung nach immer noch einer der schönsten und vor allem am besten klingendsten Schlepper.

 

 

 

 

 

 

Bei der Feldspritze handelt es sich um das Modell John Deere 740. Bei dem Modell handelt es sich um das mittlere Modell der Feldspritzen im John Deere Programm. Zu bekommen ist das Modell mit einem Volumen zwischen 2.400 und 4.000l, die Gestängebreiten variieren zwischen 18 und 28 Metern.

 

Bildquelle


09.06.2011 20:47    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (4)

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Moin,

 

auch wenn das Fendt Special hier ein wenig in Vergessenheit geraten ist, wird es hier nun fortgeführt und im nächsten Teil dann beendet.

In diesem Teil werden die großen Modelle der Farmer 300 Serie vorgestellt, die 310-312.

 

 

 

 

Der 310 LS wurde von 1990 bis 1996 gebaut und verfügt über einen 4,2l Vierzylinder MWM Diesel mit Abgasturbolader. Er verfügt über eine Leistung von 95 PS @2350 U/min sowie ein maximales Drehmoment von 379Nm@1500U/min.

Der 311 sowie 312 LS wurden nur bis 1993 gebaut und verfügen über einen 6,2l MWM Sechszylinder Dieselmotor mit einer Leistung zwischen 100 und 115 PS. Das maximale Drehmoment liegt bei 424 bzw. 427 Nm.

 

Hauptkonkurrent des 300 Farmer war die 6000er Serie von John Deere.


03.06.2011 20:27    |    Mirco-S-H    |    Kommentare (11)

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Moin,

 

nach der nicht überzeugenden Leistung in der abgelaufenen Saison steht beim HSV der große Umbruch an. Einen großen Anteil soll dabei der dänische Sportdirektor Frank Arnesen (kam vom FC Chelsea) haben.

 

Einige namhafte Spieler (Zé Roberto, Ruud van Nistelrooy, Piotr Trochowski) haben den Verein verlassen, an Neuzugängen kann bisher nur der Chelsea Spieler Michael Mancienne genannt werden.

 

Hier ein interessanter Text zu dem Thema:

 

Zitat:

 

Der Hamburger SV hat erst einen Transfer abgeschlossen, arbeitet aber fieberhaft an neuen Strukturen und einem neuen Gesicht. Das Problem: Für Spieler wie Guy Demel und Joris Mathijsen, die bei Verkauf ein paar Euro in die leere Vereinskasse des Fußball-Bundesligisten spülen könnten, liegen keine Angebote vor. «Man kann sich selbst unter Druck fühlen, aber ich kann nicht mehr tun als ich kann», sagt der neue Sportchef Frank Arnesen (Foto), für den der Tag derzeit mehr als 24 Stunden haben könnte.

 

Das Spielerkarussell käme erst langsam in Gang, meint der Däne aus Erfahrung. Ohne internationales Geschäft können zudem keine großen Ablösesummen gezahlt werden. «Wir können nicht alles kaufen, wir müssen selbst ausbilden», sagt der 54-Jährige und lobt vor allem den Neuzugang aus Chelsea, Michael Mancienne, der für rund zwei Millionen Euro die Abwehrkette des HSV stabiler und flexibler machen soll. Gemeinsam mit Trainer Michael Oenning hat er analysiert, dass das Spiel der Hanseaten schneller werden muss.

 

«Er ist wirklich ein sehr guter Trainer, vor allem in unserer jetzigen Situation. Er weiß sehr gut mit jungen Spielern umzugehen, er kann sie formen und entwickeln», beteuert Arnesen. Oenning kenne jeden deutschen Nachwuchsspieler. «Wir dürfen nicht nur auf heute schauen. Wir müssen schon jetzt unsere Spieler für morgen entwickeln. Und da ist Michael genau der richtige Mann.»

 

Erfahrene Profis wie Piotr Trochowski, die nicht für den modernen Tempofußball stehen, sind gegangen. Auch Ruud van Nistelrooy war nicht mehr erste Wahl. Der niederländische Torjäger hat mittlerweile beim spanischen Erstligaclub FC Malaga angeheuert. Bei der Verpflichtung von Neuen in Hamburg muss Arnesen bescheiden sein, spricht immer wieder von Nachwuchsspielern, die an der Elbe reifen sollen.

 

Ein unbefriedigender Platz acht mit teuren Altstars kam in der abgelaufenen Saison heraus - für 2012 will Arnesen nicht einmal ein festes Ziel ausgeben. «Ein Umbruch birgt immer auch Risiko, aber es soll ein neuer Geist herrschen, es soll ein Neuanfang mit einer guten Basis werden», erklärt der emsige sportliche Leiter, bei dem die Spielervermittler Schlange stehen. «Ich spüre doch, dass alle sehr gern ihre Spieler beim HSV unterbringen wollen».

 

Den einzigen deutschen Berater, den er aus seiner Zeit beim FC Chelsea kannte, war Michael Ballacks Partner Michael Becker. Beim HSV laufen sie ihm nun die Bude ein. Mehrmals am Tag wechselt er die Sprachen von Deutsch zu Englisch, dann Holländisch und Spanisch. «Ich komme manchmal etwas durcheinander», gibt der Däne nach zwei Wochen intensiver Arbeit im Norden zu.

Quelle: transfermarkt.de

 

Was sagt ihr zu dem geplanten Umbruch beim HSV?


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Mein Blog hat am 04.05.2008 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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