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26.05.2017 15:52    |    jennss    |    Kommentare (36)

Ich kaufe/leihe vorzugsweise...

Mal was ganz anderes, also kein Autothema.

 

Schaut ihr zuhause hin und wieder Filme auf Disc? Wie seht ihr die Entwicklung? Es scheint als wäre 3 D schon wieder auf dem absteigenden Ast. Jetzt kommt 4k. Ich selbst kaufe ganz unterschiedlich, mal DVD, mal BluRay, mal BluRay 3D, aber noch kein 4k. Zum einen haben wir noch keinen 4k-TV und zum anderen sehe ich in 4k bei Filmen zuhause nicht wirklich Sinn. Unser TV hat nur 55" Diagonale. Für 4k ist das zu wenig, bzw. nur bei Fotos sinnvoll. Selbst den Unterschied zwischen DVD und BluRay bemerke ich aus der üblichen Entfernung (3 - 4 m) kaum. Daher kaufe ich auch noch manchmal DVDs, wenn der Preisunterschied deutlich ist. 3D kaufe ich bei manchen Genres gerne, z.B. Tanzfilmen (z.B. StepUp 3D) oder auch Weltall-Filmen (z.B. Gravity), ist aber leider nicht viel billiger geworden. Der Aufpreis von BluRay zu BluRay 3D ist noch immer recht hoch, weswegen es sich wohl auch nicht richtig durchgesetzt hat, zumal manche auch die 3D-Brille nicht mögen.

 

4K ist bei TVs im Kommen, aber so richtig Sinn sehe ich nicht darin. Zum einen dürfte der Unterschied zu FullHD bei Filmen praktisch nicht zu erkennen sein (oder?) und zum anderen sind 4k-Filme extrem teuer, also noch gut 50% teurer als 3D, wobei 4k kein 3D hat. Üblicherweise liegen 4k-Filme noch bei über 30 €.

 

Wie sieht es bei euch aus, z.B. wenn ein Film in allen Varianten erhältlich ist? Was kauft ihr vorzugsweise?

j.

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22.05.2017 18:07    |    jennss    |    Kommentare (54)

Welcher dieser drei ActiveTourer wäre eure Wahl?

Die drei im Titel genannten BMW Active Tourer sind ungefähr ähnlich teuer, auch noch nach neuer Preisliste ab Juli 2017, also ausstattungsabgeglichen ist der 225xe am günstigsten, der 225i 800 € teurer und der 220d 1150 € teurer. Die Umweltprämie (3000 €) habe ich hier nicht berücksichtigt. So manch ein Interessent schwankt sicher zwischen diesen Modellen.

 

Jeder hat so seine Eigenschaften/Vorteile (Ausstattungen habe ich bei den Preisen grob abgeglichen):

 

220d:

0-100 in 7,5 s.

Frontantrieb

8G-Automatik

190 PS bis 224 km/h

400 Nm bei 1750 U.

468 l. Kofferraum

Verbrauch nach Spritmonitor ca. 6,31 l. Diesel (schwer zu filtern nach Active Tourer)

39950 € (inkl. Advantage, Navi und 17"-Räder Nr. 479, wie auch 225xe und 225i)

 

225xe:

0-100 in 6,7 s.

Allrad

6G-Automatik

224 PS bis 125 km/h, darüber 136 PS bis 202 km/h

385 Nm ab 1250 U.

E-Motor ohne Turboloch und mit unverzögertem Ansprechen

Option fast lautloses elektrisches Fahren ca. 30 km

400 l. Kofferraum (Rücksitze nicht verschiebbbar, nur Lehnenneigung einstellbar)

Verbrauch nach Spritmonitor 4,7 l. Benzin, plus x KWh Strom (steht leider nicht im Durchschnitt drin), ohne externen Strom nach Fahrerwerten in Foren ca. 7 l. Benzin

38800 € (inkl. Advantage, Navi, 17"-Räder Nr. 479 und blaue Niere :)) [Edit: Auch inkl. Standklimatisierung. Hybridprämie noch abgezogen 35800 €.]

 

225i:

0-100 in 6,6 s.

Frontantrieb

8G-Automatik

231 PS bis 238 km/h

350 Nm bei 1250 U.

468 l. Kofferraum

Verbrauch nach Spritmonitor ca. 8,5 l. Benzin (schwer zu filtern nach Active Tourer)

39600 € (inkl. Advantage, Navi und 17"-Räder Nr. 479)

 

Welchen würdet ihr am ehesten wählen?

j.

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11.05.2017 16:43    |    jennss    |    Kommentare (50)

fehlendeautomodellefehlendeautomodelle

Auf dem Markt gibt es schon allerlei Kombinationen von Modellen, z.B. einen Beetle als Cabrio, einen Golf als E-Auto, einen BMW 7er als Hybrid etc.. Aber es gibt noch längst nicht alles :D. Was würdet ihr euch von welcher Automarke noch wünschen? Lasst eurer Phantasie freien Lauf, gerne jedoch nicht zu unmöglich und vielleicht ja auch mit Verkaufspotential.

 

Ich fange mal an...

- Ich schlage ein neues Mini Targa-Coupe vor, als Zweisitzer, mit Coupe-Heck und Targadach, von Hand rausnehmbar. Weiterhin hat es einen E-Antrieb mit reichlich Reichweite. Ohne Rücksitze dürfte da einiges an Platz für Akkus sein, zumal ja auch der E-Motor kleiner ist als ein Verbrenner und unter der Motorhaube weniger Platz braucht. Ich sehe den als perfekten Zweitwagen: Ideal für den Alltag, sparsam, stark (ca. 200 PS), aber auch bei Ausflügen super mit dem herausnehmbaren Dach und ca. 300 km bzw. 500 km NEFZ-Reichweite, d.h. zwei Reichweitenvarianten - das Auto mit Vernunft- und Spaßpotential. Preisvorstellung je nach Reichweite 33000 € bzw. 38000 €.

 

- Ein BMW 225xe GrandTourer (Hybrid) wird von so manchen Leuten vermisst. Der GrandTourer könnte auch noch gut ein paar mehr Kilometer Reichweite im Heck unterbringen als ein ActiveTourer, vielleicht so ca. 60 km nach NEFZ. Nett wären etwas knackigere Farben im Angebot, wie z.B. San Marino Blau. Preisvorstellung mit 60 km NEFZ-Reichweite ca. 43000 €.

 

- Ein Scirocco mit dem Reihenfünfzylinder aus dem Audi RS3 wäre toll, aber als Handschalter, vielleicht auch mit weniger Leistung (250 PS reichen, trotzdem gerne mit Allrad). Dabei könnte man ein langes Schiebedach oben einbauen. Außen gefällt mir der bisherige Scirocco noch super. Innen dürfte man die Form gerne überarbeiten und vielleicht mit Alcantara-Cockpit ausstatten. Wichtig wären gute Farben, wie sie im Laufe der Zeit schon im Scirocco zu bekommen waren (Viperngrün, Ultraviolet, Risingblue etc.), sowie noch ein paar weitere aus dem Golf 7 wie Kurkumagelb und Pfauengrün. Braune Sitze wie beim Golf Edition 40 könnte man auch gerne wieder in die Serie bringen. Preisvorstellung mit 250 PS-5-Zylinder und Allrad 42000 €.

 

Legt los, welch ein Auto fändet ihr toll? :)

j.

 

PS: Was spricht eigentlich gegen einen neuen Landaulet? Warum sind die ausgestorben?

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08.05.2017 11:52    |    jennss    |    Kommentare (60)

Wie viel Autos habt ihr in der Familie? (nur inkl. jenen, die noch zuhause wohnen)

familycarsfamilycars

Mal eine Frage, um einen statistischen Überblick zu bekommen, nur aus Interesse...

Wie viel Autos habt ihr in der Familie (also nur wer bei euch wohnt)? Das Alter der Kinder ist jetzt mal egal, kann aber auch gerne in einem Kommentar getippt werden. Es zählen nur Autos, keine Motorräder, Quads oder so. Ausnahme Renault Twizy, der darf hier mal als Auto mitgezählt werden.

j.

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03.05.2017 17:01    |    jennss    |    Kommentare (65)

Welches E-Auto würdet ihr am ehesten kaufen?

Diese Klasse unter 40000 € dürfte die Kategorie für die Masse der Interessenten sein (Model S von Tesla ist dafür zu teuer). Ich sehe da folgende Autos:

 

Opel Ampera-e

BMW i3

VW eGolf

Hyundai Ionic Elektro

Mercedes B250e

Ford Focus Elektric

Nissan Leaf

Renault Zoe

Kia Soul EV

 

Siehe auch https://autorevue.at/.../alle-elektroautos-preise-testberichte-daten

 

Daten:

 

Opel Ampera-e: NEFZ-Reichweite 520 km, 204 PS, 7,3 s. auf 100, Länge 4,17 m, Kofferraumvolumen 371 l., 150 km/h, 39330 €

 

BMW i3: NEFZ-Reichweite 300 km, 170 PS, 7,3 s. auf 100, Länge 4,00 m, Kofferraumvolumen 260 l., 150 km/h, 36800 €

 

VW eGolf: NEFZ-Reichweite 300 km, 136 PS, 9,6 s. auf 100, Länge 4,27 m, Kofferraumvolumen 341 l., 150 km/h, 35900 €

 

Hyundai Ionic Elektro: NEFZ-Reichweite 280 km, 120 PS, 9,9 s. auf 100, Länge 4,47 m, Kofferraumvolumen 350 l., 150 km/h, 33300 €

 

Mercedes B250e: NEFZ-Reichweite 200 km, 179 PS, 7,9 s. auf 100, Länge 4,36 m, Kofferraumvolumen 501 l., 160 km/h, 39151 €

 

Ford Focus Elektric: NEFZ-Reichweite 225 km, 145 PS, 11,4 s. auf 100, Länge 4,39 m, Kofferraumvolumen 237 l., 137 km/h, 34900 €

 

Nissan Leaf: NEFZ-Reichweite 250 km, 109 PS, 11,5 s. auf 100, Länge 4,44 m, Kofferraumvolumen 355 l., 144 km/h, 30881 €

 

Renault Zoe: NEFZ-Reichweite 400 km, 92 PS, 13,2 s. auf 100, Länge 4,08 m, Kofferraumvolumen 338 l., 135 km/h, 25200 € zzgl. ab 69 Euro Batteriemiete (bis 7500 Kilometer Jahresfahrleistung), jede weitere 2.500 Kilometer Jahresfahrleistung kostet 10 Euro pro Monat, Minderfahrleistung wird ausgezahlt. Die Flatrate kostet 119 Euro. Das lohnt sich ab 20.000 Kilometer Jahresfahrleistung.

Edit 06.05.17: Sorry, es gibt den Zoe doch mit 40 KWh-Batteriekauf: 33200 €. Der Preis ist nur etwas schwierig zu finden. Leider ist dadurch die Umfrage wohl verfälscht. Ich glaube, mit Kauf hätte der Zoe bessere Chancen in der Umfrage. Tut mir leid :(.

 

Kia Soul EV AC: NEFZ-Reichweite 250 km, 110 PS, 11,4 s. auf 100, Länge 4,14 m, Kofferraumvolumen 281 l., 145 km/h, 33290 €

 

Welches E-Auto wäre in eurer Situation am reizvollsten bzw. welches würdet ihr am ehesten kaufen (also egal ob als Erst- oder Zweitauto)? Es sollte nur eines eurer bestehenden Autos ersetzen.

 

Das Model 3 von Tesla ist ja noch nicht zu bekommen (bzw. es fehlen noch sichere Daten), daher nicht in der Auswahl. Es wird wohl den Markt etwas aufmischen.

j.

 

PS: Zusammengetragene Daten ohne Gewähr. Preise sind bzgl. Ausstattung nicht abgeglichen.

Ein bedeutender Punkt wäre vielleicht noch die Schnellladefähigkeit (Anschlüsse). Das kann ich evtl. noch raussuchen, Hilfe per Kommentar ist immer willkommen :).

 

PPS: Habe schnell noch den Kia Soul EV hinzugefügt. Bisher kam erst eine Stimme, daher noch ok..

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02.05.2017 18:00    |    jennss    |    Kommentare (24)

Welche Akkugröße würdet ihr wählen?

Ich las jetzt schon öfter, dass Hybrid-Interessenten sich größere Akkus wünschen als angeboten werden. Das kann ich schon verstehen, aber ich denke auch, dass nicht-so-große Akkus auch ihren Sinn haben, da die Kosten großer Akkus auch erstmal wieder hereingefahren werden müssen.

 

Ich habe hier nur die NEFZ-Reichweiten notiert, auch wenn wir alle wissen, dass die nicht real sind. Real sind im Schnitt eher 3/4 Reichweite davon. Ich sehe folgende Punkte:

 

Pro größerer Akku (z.B. NEFZ 60-80 km):

- Mehr elektrische Reichweite sorgt für höheren Stromanteil und spart somit Fahrkosten bei Einsatz von Strom (übliche Nutzung)

- Verbrenner muss seltener einsetzen und wird ggf. damit geschont (Wartungsintervalle länger)

- Mehr Elektro-Feeling durch längere elektrische Strecke

 

Pro kleinerer Akku (z.B. NEFZ 20-40 km):

- Weniger Gewicht, bessere Beschleunigung

- Mehr Kofferraum

- Bei Nutzung ohne externen Strom (wie Vollhybrid gefahren) niedrigerer Verbrauch, da leichter

- Günstigerer Kaufpreis (Grob: 10 NEFZ-Kilometer kosten ca. 1000 € Akku und bringen +75 kg)

 

Jede Variante hat hier 224 PS (auch dauerhaft, da der Akku wie beim Vollhybriden auf einem Stand mit Speicherreserve gehalten wird, die immer einen Boost erlaubt, sofern man nicht gerade dauerhaft mit Höchstgeschwindigkeit fährt). Die hohe Systemleistung (inkl. Allrad) ist neben dem Sparpotential ja auch eine Aufgabe des Hybridsystems. Einen Punkt habe ich jedoch nicht berücksichtigt, weil ich mir da nicht sicher bin: Bringt der größere Akku auch mehr elektrische PS? Beim BMW 330e (40 km Reichweite) und 530e (50 km Reichweite) haben beide 252 System-PS, also die gleiche Leistung. Daher habe ich hier auch keine Unterschiede notiert. Aber bei einem Faktor 1:4 (20 km vs. 80 km) könnte es vielleicht doch einen Unterschied bei der Elektro-Leistung geben (?).

 

Wie würdet ihr entscheiden, wenn z.B. der BMW 225xe in 4 Akkuvarianten angeboten werden würde (außer bei 2. sind es alles Schätzwerte):

 

1) Akku für 20 km elektrische NEFZ-Reichweite:

- Auto wiegt 1585 kg

- Beschleunigt max. in 6,4 s. auf 100 km/h

- 450 l. Kofferraum

- Realer Verbrauch bei Fahren wie ein Vollhybrid (ohne externen Strom): 6,3 l.

- NEFZ-Verbrauch: 3 l.

- Preis 36800 €

 

2) Akku für 41 km elektrische NEFZ-Reichweite: (so wird er verkauft)

- Auto wiegt 1735 kg

- Beschleunigt max. in 6,7 s. auf 100 km/h

- 400 l. Kofferraum

- Realer Verbrauch bei Fahren wie ein Vollhybrid (ohne externen Strom): 6,5 l.

- NEFZ-Verbrauch: 2 l.

- Preis 38800 €

 

3) Akku für 60 km elektrische NEFZ-Reichweite:

- Auto wiegt 1885 kg

- Beschleunigt max. in 7,0 s. auf 100 km/h

- 350 l. Kofferraum

- Realer Verbrauch bei Fahren wie ein Vollhybrid (ohne externen Strom): 6,7 l.

- NEFZ-Verbrauch: 1,5 l.

- Preis 40800 €

 

4) Akku für 80 km elektrische NEFZ-Reichweite:

- Auto wiegt 2035 kg

- Beschleunigt max. in 7,3 s. auf 100 km/h

- 300 l. Kofferraum

- Realer Verbrauch bei Fahren wie ein Vollhybrid (ohne externen Strom): 6,9 l.

- NEFZ-Verbrauch: 1 l.

- Preis 42800 €

 

Leider kann ich bei 1, 3 und 4 keine sicheren Angaben machen und nur schätzen, aber die Tendenz der Werte ist ja zumindest klar.

j.

 

EDIT: Ich habe die Verbrauchsunterschiede ohne Strom etwas verkleinert, denn bei den "Elektrikern" schlägt sich das Gewicht ja nicht so nieder wie bei den Verbrennern, denn hohe Gewicht bringt ja auch wieder viel Rekupationsenergie.

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