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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

28.10.2018 11:40    |    jennss    |    Kommentare (57)

Welches Auto würdet ihr euch für James Bond als nächstes wünschen?

DB5DB5

Ihr habt die Wahl: Welches Auto sollte James Bond im nächsten Film fahren?

(Ich sag jetzt nicht, dass die Wahl berücksichtigt wird, aber vielleicht liest ja ein Produzent hier mit ;)).

 

Zumeist hat sich Bond von Q einen Aston Martin oder einen BMW geben lassen. Aber es gab auch noch ganz andere. Der schönste war vielleicht der DB5. Mir gefiel der Lotus Esprit als Kind aber immer am besten (habe ich beide als Corgi Toys Modell).

 

Hier findet ihr die letzten Bond-Autos:

https://www.pace.car/de/magazin/fahrspass/james-bond-autos

Es waren lt. dieser Webseite:

 

„Dr. No“: Sunbeam Alpine Series II

“Liebesgrüße aus Moskau“: Bentley 3½ Litre

“Goldfinger“: Aston Martin DB5

„Feuerball“: Aston Martin DB5

„Man lebt nur zweimal“: Toyota 2000 GT

„Im Geheimdienst Ihrer Majestät“: Aston Martin DBS

„Diamantenfieber“: 71er Ford Mustang Mach I

„Leben und sterben lassen“: Mini Moke und Doppeldeckerbus

„Der Mann mit dem goldenen Colt“: AMC Hornet

„Der Spion, der mich liebte“: Lotus Esprit S1

„Moonraker“: Kein Bond Auto?

„In tödlicher Mission“: Lotus Esprit Turbo (und eine Ente)

„Octopussy“: Range Rover (und ein Tuk Tuk)

„Sag niemals nie“: Bentley 4½ Litre

„Im Angesicht des Todes“: Rolls Royce Silver Cloud II

„Der Hauch des Todes“: Aston Martin V8

„Lizenz zum Töten“: Wieder kein Bond-Auto

„Golden Eye“: BMW Z3

„Der Morgen stirbt nie“: BMW 750iL

„Die Welt ist nicht genug“: BMW Z8

„Stirb an einem anderen Tag“: Aston Martin Vanquish

„Casino Royal“: Aston Martin DBS V12

„Ein Quantum Trost“: Aston Martin DBS V12

„Skyfall“: Aston Martin DB5

„Spectre“: Aston Martin DB10

 

Aston Martin liegt also klar vorne. Trotzdem ist man immer auch für andere Autos offen. Ich habe eine kleine Auswahl in die Umfrage gestellt. Ihr könnt auch gerne noch weitere Vorschläge tippen.

j.

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23.10.2018 01:51    |    jennss    |    Kommentare (73)

Können "Smart-Parkplätze" Sinn machen?

Die "Smarties" der 3. Generation sind mit 2,69 m noch immer sehr kurz, wenn auch nicht mehr ganz so klein wie die erste Generation (2,50 m). Auf Parkplätzen im Parkhaus und auch draußen, also Quer-Parkplätzen, sehen Smarts ziemlich verloren aus auf den großen 5 m-Parkplätzen. Da kommt einem gleich "Verschwendung von Parkraum" in den Sinn. Nicht, dass man dies dem Smart-Besitzer vorwerfen könnte, aber vielleicht könnte eine Lösung mit einigen kurzen Parkplätzen Sinn machen. Beispielsweise haben wir hier im DB P&R-Parkhaus lauter schräge Parkplätze, weil gerade Parkplätze wohl nicht genug Zwischenraum zum Rangieren lassen würden. Wenn es im Schnitt vielleicht 5% Smarts (?) unter den Autos gibt, könnte man z.B. 4% der Plätze kurz ausführen. Smarts könnten auch woanders parken, haben aber eben noch diese kurzen zur Verfügung, die man vielleicht ein paar Cent billiger machen könnte, falls sich eine einfache Lösung zum Abrechnen finden lassen würde (Kurz-Parkplatznummer eintippen im Automaten?).

 

Habt ihr vielleicht noch Ideen, wo kurze Parkplätze Sinn machen könnten, also nicht Längsparkplätze, wo es ja eh kein Problem ist, die Kürze auszunutzen, sofern diese nicht vorgezeichnet sind. Oder kann man grundsätzlich sagen, dass kurze (und schmalere) Parkplätze unsinnig sind, da es zu kompliziert wäre oder man womöglich SUVs und Co. Parkraum nimmt, falls Smartparkplätze nicht voll belegt sind, jedoch die anderen?

 

Maße:

Smart Fortwo LxB 2,69 m x 1,66 m, Wendekreis 6,95 m

Tesla Model S LxB 4,97 x 1,96 m, Wendekreis 11,30 m

 

Der Smart ist komischerweise noch immer weitgehend eine Ausnahme unter den Autos. Es gab mal den Toyota IQ, der auch unter 3 m war (2,99 m). Also ich würde bei diesen 3 m kurzen Parkplätzen alle Autos bis 3 m zulassen. Vielleicht kommen ja noch mehr Hersteller mit solchen, wenn es spezielle Vorteile gibt.

 

Bitte gebt wieder eure Meinungen in den Kommentaren ab, gerne auch schön kontrovers :D. Vielleicht kommen ja auch neue Vorschläge oder Einsatzorte dazu.

j.

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19.10.2018 22:16    |    jennss    |    Kommentare (71)

Fehlt dem E-Antrieb Charakter?

drehzahlmesserdrehzahlmesser

Als ich neulich mal wieder einen Handschalter (VW Up GTI) (probe-)gefahren bin, kam er mir im ersten Moment etwas schwach vor. Er braucht Drehzahlen, man muss ihn kennenlernen. Irgendwie macht der Verbrenner mit seiner vermeintlichen Schwäche des ungleichmäßigen Fahrens aber auch Spaß. Es entsteht durch den Motor eine gewisse Beziehung zum Auto. Ein Automatikgetriebe ist schon eine Stufe "langweiliger" und einfacher zu fahren, zeigt aber auch Eigenarten, die es nur beim Verbrenner gibt: Beim Zurückschalten durch Kickdown gibt es eine Zugkraftpause bevor er voll reinhaut und beim Anfahren aus Start-Stop muss der Motor erstmal starten. Vor allem jedoch aber beim Handschalter zeigen die Eigenarten des Verbrenners mit Getriebe viel Charakter, der durch das Motorgeräusch noch verstärkt wird.

 

Wer umsteigt auf E-Antrieb ist zunächst oft begeistert, denn im Grunde zeigt der Elektromotor genau jene Eigenschaften, nach denen man im Motorenbau bisher immer gestrebt hat: Sehr gleichmäßige Kraftentfaltung, kein Turboloch, sofortiges Ansprechen, keine Schaltrucke, kein Kickdown und keine LaunchControl nötig, maximal leise. Doch es kann dann irgendwann auch vorkommen, dass man etwas vermisst: Diesen speziellen Charakter eines Verbrenners, das Kennenlernen des Fahrzeugs, denn E-Motoren fahren sich abgesehen von der Leistung alle so ziemlich gleich und sind so einfach zu fahren, wie kein anderer Antrieb. Für Petrolheads wird mit dem E-Antrieb ein guter Teil der "Faszination Auto" verloren gehen. Soll man am Stammtisch über permanenterregte Synchronmaschinen statt V8 und Turbos diskutieren? Auch der Tuningmarkt dürfte völlig anders aussehen, wenn ein E-Antrieb überhaupt sicher zu tunen ist. Ein neuer "Klappenauspuff" aus der Soundanlage ist wie vegetarisches Essen, das unbedingt die Form einer Wurst haben muss...

 

Wie seht ihr das, fehlt dem E-Antrieb Charakter oder ist das wurscht?

j.

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12.10.2018 12:51    |    jennss    |    Kommentare (303)

Elektrische Beschleunigung im AlltagElektrische Beschleunigung im Alltag

Smart wird ab 2020 rein elektrisch, Porsche (ausgenommen 911er) ab 2027, andere Hersteller werden sicher bald ähnlich entscheiden und den Bau von Verbrennern einstellen. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein. In Norwegen wird der Verkauf von Verbrennern ab 2025 verboten, in Dänemark, Niederland, China und Irland ab 2030. In Frankreich und GB wird das Verbot voraussichtlich 2040 kommen. Deutschland ist noch unentschlossen. So oder so wird die Elektromobilität aber kommen und es wird nicht nur Auswirkungen auf die Abgase in Städten haben. Auch sehe ich die Verkehrsgeschwindigkeit verändert, vor allem in der Stadt (schneller) und auf der Autobahn (langsamer). Mit dem E-Auto ist das Beschleunigen eine so unspektakuläre Sache, dass man dazu neigt, oft ziemlich kräftig zu beschleunigen. Bei unserem 225xe drücke ich im E-Modus oft fast voll runter und er zieht trotz nur 88 PS mit 1,7 t Gewicht so gut ab, dass ich fast jedes Mal einen deutlichen Abstand zu den Hinterleuten habe. Dabei ist er nach Zahlen im E-Modus gar nicht so überragend und braucht wohl gut 13 Sekunden auf 100 oder noch mehr (Leider werden bei PlugIns nur die Zeiten der Gesamtleistung gemessen). Auch ist das Reagieren im Straßenverkehr schneller. Neulich las ich hier im Forum, dass jemand seinen eGolf bis 100 km/h subjektiv so schnell empfindet wie seinen GTI, obwohl der GTI ca. 100 PS mehr hat.

 

Ich denke, durch die Elektromobilität werden sich vor allem die Beschleunigungen der sonst langsamen Verkehrsteilnehmer verbessern. Wenn ich im Rückspiegel sehe, wie viel Meter das ausmachen kann, dürfte sich der Verkehrsfluss in vollen Innenstädten merklich verbessern bzw. der Durchfluss erhöhen, ohne dass die Maximalgeschwindigkeit sich ändert, und es kommen mehr Fahrzeuge bei einer Ampelperiode durch. Die Beschleunigung macht da erstaunlich viel aus. Wir haben hier Ampeln, wo regelmäßig nur ca. 3 bis 4 Autos rüberkommen. Worstcase sind dann auch mal nur zwei, weil die da vorne nicht aus den Puschen kommen. Die Hinterleute sind dann entsprechend genervt oder fahren noch bei rot mit rüber. Mit schnellerem Anfahren wären das sicher 20 bis 50% mehr Autos pro Ampelphase. Ich denke, dies kann man am besten Einschätzen, wenn man selbst bereits elektrische Antriebe gefahren ist. Es gibt keine Verzögerung durch das Schalten und kein Turboloch. Die Gaspedalaktion kommt immer sofort an die Räder.

 

Ein weiterer, kleiner Punkt für die Stadt ist, dass das Geräusch der Autos leiser wird. Wir haben hier Straßen, die wegen Lärm ab 22 Uhr nur noch mit 30 km/h befahren werden dürfen. Ich fahre der Gesetze wegen natürlich auch elektrisch nur 30, aber eigentlich gibt es dafür keinen technischen Grund, da das Auto sehr leise ist. Dies wirkt sich natürlich nicht auf den Durchfluss des Verkehrs aus, aber so ist man auch nachts ein wenig schneller. Lärmbedinge Geschwindigkeitsgrenzen werden wohl weitgehend überflüssig.

 

Umgewöhnen müssen sich in Städten und Ortschaften auch Fußgänger, die sich nun nicht mehr darauf verlassen können, ein Auto zu hören. Da aber auch (seltenere) Radler auf den Straßen leise unterwegs sind, ist diese Einstellung vielleicht sowieso nicht so schlecht. Gefährlicher wird es nicht. Als Gehörloser bin ich schon darauf eingestellt, mich als Fußgänger öfter umzusehen und bin bis heute noch nicht angefahren worden :). Wie sich die Situation für Blinde ändert, kann ich nicht einschätzen. Leichter wird es für sie ohne Motorgeräusch sicher nicht.

 

Auf der anderen Seite fahren viele E-Autos auf der Autobahn nicht mehr so schnell wie die Verbrennergeschwister. Ein E-Golf ist auf 150 begrenzt. Selbst der VW Neo soll ab 2020 trotz Minimum 170 PS nur 160 km/h maximal laufen. Ein Tesla läuft zwar auch einige Minuten 250 km/h, aber insgesamt werden solche Speedorgien auf der linken Spur sicher seltener werden. Für alle Länder außer Deutschland ist diese Einschränkung eh unbedeutend, aber hier dürfte man es schon merken.

 

Eine andere Sache ist, dass das Stadtbild sich auch ein bisschen durch die Ladesäulen ändern wird. Man wird sehen, wo sich diese am besten positionieren lassen.

 

Die Einsatzbereiche von Kleinwagen und größeren Autos dürften sich zudem aufgrund unterschiedlicher Reichweiten mehr unterscheiden als es bei Verbrennern der Fall war. Dies kann man als Nachteil sehen. Ein elektrischer Smart braucht länger von Hamburg nach Münschen als ein Verbrenner-Smart und ist nicht mehr so universell, aber man muss abwarten, wie sich die Reichweiten bei den kleinen Autos entwickeln werden. Da eine große Kapazität nicht nur Platz im Auto braucht, sondern auch eine Kostenfrage ist, könnte es sein, wird man kleine Autos tendenziell wohl auch nicht mit so großen Akkus ausrüsten. Wenn Akkus irgendwann sehr günstig werden, könnte so ein (einfach aufgebautes) E-Auto dann auch irgendwann deutlich unter den Verbrennerpreisen liegen.

 

Die E-Mobilität wird einiges ändern, zum Besseren und zum Schlechteren.

j.

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03.10.2018 20:14    |    jennss    |    Kommentare (85)

Ich hatte gestern wieder eine Fahrt zu meiner Tochter, beim Umzug helfen. Sie wohnt jetzt in Köln und ich bin mit dem BMW 225xe (PlugIn-Hybrid) problemlos hin- und zurückgefahren. In Köln habe ich vor dem Tanken extra noch den Akku mit Benzin bei den Stadtfahrten dort aufgeladen, um maximale Reichweite zu haben. Klappte dann auch ohne Zwischentanken zurück bis nach ca. Hamburg Harburg. Da mich derzeit als Zweitwagen auch das Smart EQ Cabrio interessiert (WLTP 145 km Reichweite), habe ich mich mal gefragt, wie es wohl wäre, damit nach Köln zu fahren. Das sind etwas über 400 km. Ist natürlich eine verrückte Idee, denn der Smart ist ein Citystromer, aber warum nicht mal probieren, wenn es geht :D. Vielleicht behalten wir den Smart später ja mal alleine, wenn der Leasingvertrag des 225xe ausgelaufen ist. Und so oft kommt die Strecke für uns eh nicht vor. Auf Leihwagen habe ich nicht soo viel Lust und es ist reizvoll, diese "Herausforderung" aus Spaß anzunehmen :).

 

Außerdem ist das elektrische Fahren ja auch deutlich günstiger. Mit dem Hybrid hatte ich wohl ca. 11 €/100 km. Mit dem Smart EQ dürfte das weniger als die Hälfte sein. Überhaupt wäre ein Stromer für Langstrecken wegen der Kosten doch auch gar nicht so übel. Beim VW Neo sollen es nach WLTP 330 bis 550 km werden. Der größere Akku (80 kWh?) wird die Strecke also auch ohne Nachladen schaffen, bei sicherlich deutlich weniger Fahrkosten als ein Diesel.

 

Aber zurück zum Smart... Bei Goingelectric wirft das Reichweitentool mit Smart EQ und Schnelllader 7:23 h aus: https://www.goingelectric.de/stromtankstellen/routenplaner/2708714 . Unter Optionen habe ich da max. 5 km Ladestationsentfernung von der Route angegeben. Gestern hatte ich mit dem Hybrid 4:30 h Fahrzeit, bei einer 25 Minuten-Pause ohne Tanken, aber ich hatte auf der Strecke auch schon mal 7 h gebraucht, dank Stau. Die 7:23 h des Smarts gehen ja davon aus, dass man keinen Stau hat. Mehr Pause braucht man nicht einzurechnen, da man die ja beim Laden schon hat. Immerhin erscheint es nicht völlig unmöglich, die Strecke mit Smart zu fahren - dank des neuen Schnellladers. Aus Neugierde habe ich dann auch mal nach dem eGolf (231 km nach WLTP geguckt (ist auch in der Auswahl des Tools). Da kam ich auf 6:08 h, bei 1:30 h Ladezeit: www.goingelectric.de/stromtankstellen/routenplaner/2708819 . Beim Tesla S100 waren es nur noch 6 Minuten Ladezeit und 4:28 h insgesamt. Ich weiß nicht, wie schnell da virtuell gefahren wird, aber ich bin mit dem Hybrid wohl schneller gefahren, da ich diese Zeit schon mit 25 Minuten Futterpause erreicht habe. Beim Smart EQ ohne Schnelllader ergeben sich übrigens 14 h Ladezeit :D. Mit Ampera-e kommt das Tool auf 17 Minuten Ladezeit und 4:34 h insgesamt: www.goingelectric.de/stromtankstellen/routenplaner/2708876 . Interessanterweise schafft der Hyundai Ioniq trotz kleinerem Akku die Strecke schneller als der eGolf, da er schneller laden kann (1:15 h Ladezeit): https://www.goingelectric.de/stromtankstellen/routenplaner/2708819 . Die leicht unterschiedlichen Streckenlängen kommen wohl durch die Entfernung der Ladesäule von der Route zustande, nehme ich an.

 

Die zweite wichtige Strecke ist für uns die Fahrt zu meiner Mutter. Das sind nur 130 km und die kann man im Sommer vielleicht :D sogar ohne Nachladen schaffen, also kein Problem. Nett dabei ist, dass am Zielort (Heide) sämtliche Ladestationen kostenlos sind. Sowas gibt es ja gebietsweite nachwievor.

 

Fazit: Mit Smart EQ erscheint die Strecke dank Schnelllader durchaus machbar. Ob man die 2:40 h Ladezeit zu nutzen weiß, muss jeder für sich entscheiden, aber auf jeden Fall geht es, anders als ohne Schnelllader (oder mit einem e.Go Life, der ja auch keinen Schnelllader hat), denn bei 14 h Ladezeit ohne Schnelllader ist jede andere Option besser :). Geht man davon aus, dass ein VW Neo oder andere, die ab 2020 kommen, die Strecke ohne Nachladen schaffen (der Neo mit großem Akku hat sehr wahrscheinlich mehr Reichweite als ein Tesla S 100D), kann man sich auf niedrige Fahrkosten freuen. Vielleicht wird das E-Auto sogar gerade für Langstreckenfahrer damit interessant. Niedrige Fahrkosten waren ja schon für Dieselfahrer ein wichtiger Punkt. Das E-Auto reduziert die Fahrkosten dabei in ähnlichem Maße wie der Diesel ggü. dem Benziner, gleiche Fahrzeugklasse vorausgesetzt. Was allerdings noch fehlt, ist eine bessere Transparenz der Kosten an den Ladesäulen.

j.

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