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21.07.2009 02:16    |    124er-Power    |    Kommentare (57)    |   Stichworte: Mercedes, SL, Unfall, Waschstraße

 

Verkehrsunfall in der Waschstraße – das gibt’s selten. Unmöglich ist es nicht, wie ein 68-jähriger Mercedes-Fahrer am Montag bewies.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Feuerwehrmänner an dem Loch in der Mauer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Fahrer hatte Gas und Bremse verwechselt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sein Auto machte einen Satz nach vorne...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...schob ein anderes Auto zur Seite und krachte in die Mauer.

 

Quelle: Merkur Online

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Sowas seh ich zum ersten mal. Hätte nicht gedacht, das in einer Waschstraße jemand einen Unfall baut.

Also da wo ich immer hinfahre muss jeder Autofahrer immer aussteigen.


21.07.2009 19:12    |    Morone

Stellt euch mal vor, ein junger Mensch wäre in die Menge reingerast und hätte 2 Mann getötet..

Was es da für nen Aufschrei gegeben hätte.. Politiker würden über Verbot von Spielen wie "Need4Speed" nachdenken :D usw.

 

Was wird mit dem Opa passieren? Nix.. Lappen weg? 6Monate auf Bewährung? Wenn überhaupt..


21.07.2009 19:28    |    PartyBlazer

Wahrscheinlich würden sie eher die Gta-Reihe verbieten !! :D


21.07.2009 20:48    |    El_Loco

soweit kommts noch..O.o


21.07.2009 22:21    |    124er-Power

die haben doch alle keine Ahnung. Virtuel kann man das ausleben, was eben in der Realität nicht machbar ist. Oder wo kann man hier mit 250 durch die City düsen?

 

Ich muss schon sagen, die Unfälle verursacht durch ältere Herren häufen sich in letzter Zeit schon gewaltig. Jetzt wird es wirklich mal Zeit für ein dementsprechendes Gesetz!


21.07.2009 22:32    |    El_Loco

ne das kommt einem nur so vor, das es sich häuft...das ist nur so, das wenn was interessantes geschieht das hauptaugenmerk auf ähnliche sachen gelegt wird von den medien.....das heisst nicht das gerade mehr unfälle passieren...es werden nur mehr davon in den medien erwähnt.....

 

ist genauso wie mit der tibet sache und china und so.....man hört grad nix, weils net relevant für die einschaltquoten ist.....ists aber wieder was extremes zu gange, dann drehn se wieder alle kameras dahin......


22.07.2009 00:02    |    Rowdy_ffm

In einer Zeitung hat mal gestanden:

"Heute habe ich mich entschlossen den Führerschein zurück zu geben. Ich danke allen Autofahrern und anderen Verkehrsteilnehmern, die es mir ermöglicht haben, 50 Jahre unfallfrei zu fahren."

 

DAS nenne ich mal Einsicht! Einer mit dieser Einsicht hätte sicher noch ne Weile länger Auto fahren können.

 

Ich behaupte fast, dass einer, der in den 70er- oder 80er-Jahren den Führerschein gemacht hat, dies bei der heutigen Verkehrsdichte kaum mehr schafft. Vielleicht, wenn er im ländlichen wohnt und nicht in Ballungsräume fährt.

 

Ich verteufele auch nicht alle Auto fahrenden Senioren grundsätzlich. Ich befürworte aber eine Untersuchung, wie sie Berufskraftfahrer z.B. regelmäßig über sich ergehen lassen müssen mit gezieltem Augenmerk auf die Probleme, die im Alter so auftreten. Reaktion, Beweglichkeit, Sehfähigkeit, Gehör.

 

Gruß

Rainer


22.07.2009 10:16    |    unbrakeable

@MagirusDeutzUlm:

Zitat:

...

1. wurde in dieser statistik berücksichtigt, das senioren auch nur rd. 1/4 der jahresfahrleistung der fraktion u25 erreichen?

 

2. wurde in dieser statistik berücksichtigt, wieviele der führerscheininhaber auch ihren fs täglich nutzen? anstatt ihn im schrank vergammeln zu lassen? auch hier dürfte der anteil der senioren deutlich über dem der fraktion u25 liegen!

 

die antwort hierdrauf ist ein ganz klares NEIN.....

 

und unter diesen gesichtspunkten, sieht deine statistik schon ganz anders aus....

Wenn du dir die Mühe gemacht hättest, die genannte -> Quelle einmal genauer durchzulesen und nicht direkt deinen Vorurteilen gegen ältere Verkehrsteilnehmer versteckt hinter scheinbar deinen Standpunkt unterstützenden Zahlen (woher hast du die?) freien Lauf gelassen hättest, hättest du auf Seite 13 der Quelle gefunden, dass im Jahr 2002 die Unfallrate, d. h. die Anzahl derjenigen Pkw-Fahrer, die Hauptverursacher bei Unfällen mit Personenschaden und schwerem Sachschaden je 1 Millionen Kilometer Gesamtfahrleistung (Privat-Pkw) waren, in den Altersklassen 65 - 74 und ab 75 summiert in etwa genau so hoch war, wie die in der Altersklasse 21 - 24 (was ja leider bereits eine starke Einschränkung gegenüber der auf Seite 12 benutzen Altersgruppe von 18 - 24 Jahren darstellt!).

 

Die Statistik sieht also nur in deinen Wunschvorstellungen "schon anders aus", nicht aber in der Realität.

 

Und selbst wenn diese Unfallrate bei den über 65-Jährigen höher wäre als in der Altersgruppe 18 - 24 Jahre, wäre die tatsächliche Gefährdung durch die Senioren eben sehr viel geringer, da sie auch eine deutlich geringere Jahresfahrleistung haben, sie also überhaupt seltener als Fahrzeugführer im Straßenverkehr anzutreffen sind.

 

Da nutzen auch alle die hier von vielen genannten Einzelfälle nichts. Es sind und bleiben Einzelfälle die evtl. auch noch von der Presse zwecks Umsatzsteigerung aufgebauscht werden und uns gut im Gedächtnis verbleiben, die aber deswegen noch lange nicht eine sehr häufige Gefahr repräsentieren!

Zitat:

im übrigen, wenn senioren doch so unbescholdene lämmer wären, wie du sie hier hinstellst, frage ich mich, warum die gruppe ü65 in vielen kfz-versicherungen als risikogruppe zählt, und ebenso wie die gruppe u23 mit höheren beiträgen behaftet ist!?

Nicht ich habe die Senioren als "unbescholtene Lämmer" dargestellt (was sie ja generell auch sind, da sie ja wohl nicht schon per se "schuldig" sind), sondern die Versicherungs-Statistik (siehe die Quelle).

 

@Morone:

Zitat:

Stellt euch mal vor, ein junger Mensch wäre in die Menge reingerast und hätte 2 Mann getötet..

Was es da für nen Aufschrei gegeben hätte.. Politiker würden über Verbot von Spielen wie "Need4Speed" nachdenken :D usw.

Und was haben wir jetzt? Einen Aufschrei und übereifrige Sommerloch-Politiker, die ohne die näheren Umstände des Vorfalls zu kennen einen "Zwangs-Eignungstest für Rentner" fordern (siehe Meldung -> hier). Toll. Und was ist daran anders?

 

Was mich an den meisten Wortmeldungen hier stört, ist die Pauschalisierung ("alle Rentner sind ...") und Vorverurteilung (s. o. "unbescholtene Lämmer"). Auch ältere Menschen haben ein Recht auf Mobilität. Gerade im ländlichen Raum z. B. ist nicht viel mit öffentlichem Nahverkehr. Aber selbst in der Stadt müssen Senioren kein Hindernis sein. Wenn alle etwas mehr Verständnis füreinander hätten (z. B. der Ortskundige für den offensichtlich Ortsunkundigen) und mehr Rücksicht nehmen würden, flösse der Verkehr auch, aber das Risiko würde sinken. Aber leider sind wir Deutschen ja so gestrickt, dass wir in allem und jedem etwas wittern, das oder der einem etwas Böses will. Und unser vermeintliches "Recht" (z. B. auf schnelles Durchkommen) ist uns heilig. Wehe da kommt einer, der dieses anscheinend beschneidet - sei es auch nur durch seine bloße Existenz - dann werden wir gnadenlos rücksichtslos: "Soll der doch selber schauen, wo er bleibt. Das ist doch nicht mein Bier." Ein Trauerspiel!

 

@El_Loco:

Auch mich nerven in der konkreten Situation Fahrer, die sehr langsam sind (schlafen auf dem Beschleunigungsstreifen oder an der grünen Ampel, fahren 70 km/h auf einer freien (also ohne Sichtbehinderung durch Kuppen oder Bewuchs) und schnurgeraden Landstraße) usw., du musst aber bedenken, dass eine Mindestgeschwindigkeit nur auf Autobahnen vorgeschrieben ist (60 km/h), die spurweise auch höher sein kann. Es gibt sogar Situationen, in denen eine geringere als die Höchstgeschwindigkeit sinvoll sein kann (z. B. sind 50 km/h in manch engen Ortsdurchfahrten hier in den Nachbardörfern schon geradezu kriminell. Wenn da ein Kind aus einer Einfahrt läuft und du es verletzt, bist du (zu Recht) dran! Auch ich bemühe mich, mich dem Verkehrsfluss anzupassen - aber nur, soweit ich das für vernünftig halte.

 

@Rowdy_ffm:

Zitat:

Ich behaupte fast, dass einer, der in den 70er- oder 80er-Jahren den Führerschein gemacht hat, dies bei der heutigen Verkehrsdichte kaum mehr schafft. Vielleicht, wenn er im ländlichen wohnt und nicht in Ballungsräume fährt.

Hä? Wo hast du denn diese "Weisheit" her? Ich habe 1979 meinen Führerschein gemacht, bin (bis auf einen kleinen Parkrempler ;)) seitdem unfallfrei zügig, aber rücksichtsvoll gefahren und sehe mich durchaus in der Lage, z. B. Berlin zu durchqueren (auch wenn die Berliner ein Fall für sich sind ("Hoppla, jetzt komm' ick!")- aber das ist eine andere Sache) ohne hinter mir eine Spur der Verwüstung zu hinterlassen. Und ich bin sicher noch kein verstockter Greis, der einfach nur die Realitäten leugnet. Ich denke, du hast da, wie so so viele hier, eine etwas stark eingefärbte Brille auf.

 

 

@all:

Zum Nachdenken:

Jeder von uns wird (hoffentlich) einmal alt und erinnert euch vielleicht an den egozentrischen Standpunkt, den ihr hier eingenommen habt. Und dann? Dann steht ihr mit 69 vor eurem "Tauglichkeitstest" und habt Bammel. Denn wie solltet ihr dann ggf. anschließend ohne euer Auto (wenn Individualmobilität dann noch finanzierbar ist ;)) mal eben Freunde besuchen oder Ausflüge machen. Ein Taxi werden sich zukünftige Rentner kaum leisten können (trotz Privatvorsorge sinkende Alterseinkünfte) und mit dem öffentlichen Nahverkehr (so vorhanden) dauern viele Strecken einfach viel zu lange (mein Arbeitsweg in die Nachbarstadt dauert mit dem Auto 20 Minuten, mit Bussen und Straßenbahn ca. 2 Stunden(!)).

 

Und dann sagt ihr euch: "Verdammt! warum habe ich damals meine Klappe so aufgerissen und die Forderung nach Zwangstests von Rentnern unterstützt? Jetzt steh' ich hier und muss meinen FS abgeben, nur weil so ein junger Mediziner nach irgendwelchen bescheuerten Vorgaben (wer hat die eigentlich festgelegt?) festgestellt hat, dass ich angeblich nicht mehr fähig wäre, ein Fahrzeug zu führen. Dabei bin ich doch noch viel fitter als die meisten meiner Bekannten. So eine bodenlose Ungerechtigkeit.

Und wie komme ich jetzt immer zu den Vereinsabenden, zu meinem alten Kumpel? Wie bringe ich meine gehbehinderte Frau zum Arzt - und überhaupt: wie kaufe ich ein? Es gibt ja nur noch diese riesigen Supermärkte am Stadtrand. Jetzt muss ich mich mit den schweren Einkaufsbeuteln durch den Bus quälen. Ein Kasten Bier? Das war einmal. Den Bringdienst kann sich ja keiner leisten. Also heißt es, zusätzlich zu den LM einmal in der Woche einen Sixpack nach Hause zu schleppen. So eine Sch...!"

 

Damit mich keiner missversteht: Auch ich bin dafür, auffällig gewordene Fahrer zu testen. Aber alles andere halte ich für einen zu gravierenden Eingriff in die persönliche Freiheit des Einzelnen - auch wenn das die Mehrheit hier nicht gerne hört!

 

Schönen Gruß


22.07.2009 20:02    |    Mitsumichi

@unbrakeable

 

Man kann den Fahrtauglichkeitstest auch bestehen. ;) Es wird schließlich nicht jeder pauschal aus dem Verkehr gezogen.

 

Hast du (1979) wirklich gelernt, dass es eine Mindestgeschw. auf der Autobahn gibt? Mach dich doch mal schlau, den da biste nicht auf dem laufenden. :D


22.07.2009 20:06    |    El_Loco

mein lappen ist net allzu alt, aber fahrzeuge die langsamer als 60km/h fahren dürfen net aufe autobahn.....sonst könnt man ja mim 50er roller druff, und das darf man ja net. so hab ich es inner fahrschule gelernt und so ists auch...wieso sollten se dat gesetz ändern wollen? um noch mehr verkehrsbehinderungen aufe autobahn zu lassen?? ist ja schon genug, dat lauter plastikbomber da rumkurven, die bei 120 klappern und teile verlieren...(nicht übel nehmen aber diese billig autos sind eben minderwärtig...xD )


22.07.2009 20:20    |    Mitsumichi

Die Fahrzeuge müssen min. 60km/h fahren können, aber es steht nicht im Gesetz geschrieben, dass sie es auch sollen. ;)


22.07.2009 20:23    |    El_Loco

ja ne...das wär ja kontraproduktiv, da man ja bei jedem stau direkt ne knolle bekommt...;)

 

aber den verkehrsfluss zu behindern ist auch ein vergehen.......


22.07.2009 21:42    |    Achsmanschette15

Zitat:

aber es steht nicht im Gesetz geschrieben, dass sie es auch sollen.

es darf lt stvo aber NICHT unnötig langsam gefahren werden!


23.07.2009 17:01    |    Mitsumichi

Mist!, recht haste. ^^

 

Aber der Stau ist das beste Beispiel, dass es keine Mindestgeschw. gibt. :P


23.07.2009 18:03    |    unbrakeable

@Mitsumichi:

Na, da hab' ich den Wortlaut der entsprechenden Vorschrift ja nicht mehr so ganz genau im Gedächtnis gehabt. Man merkt: Es ist halt doch schon 30 Jahre her, dass ich die Führerschein-Theorie gebüffelt habe. ;) Ich meinte natürlich, dass die Fahrzeuge, die Autobahnen benutzen dürfen, eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit (das war der Punkt) haben müssen, die über diesen 60 km/h liegt.

 

Hier (StVo §18: Autobahnen und Kraftfahrstraßen) steht als erster Punkt geschrieben:

Zitat:

(1) Autobahnen (Zeichen 330) und Kraftfahrstraßen (Zeichen 331) dürfen nur mit Kraftfahrzeugen benutzt werden, deren durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit mehr als 60 km/h beträgt; werden Anhänger mitgeführt, gilt das gleiche auch für diese. Fahrzeug und Ladung dürfen zusammen nicht höher als 4 m und nicht breiter als 2,55 m sein. Kühlfahrzeuge dürfen nicht breiter als 2,6 m sein.

Natürlich können (und müssen) alle Fahrzeuge auch auf der BAB u. U. langsamer fahren (Nebel, Stau etc.). Ohne guten Grund sollte man das aber nicht machen. Denn dann tritt sofort der §1 (gegenseitige Rücksichtnahme, nicht mehr gefährden als unvermeidbar usw.) in Kraft.

 

Im Endeffekt wird von dir verlangt, dass du als Fahrzeugführer immer deine Geschwindigkeit den Verkehrsverhältnissen anpasst. Das kann eben auch bedeuten, in einer Ortschaft und bei maximal möglichen 50 km/h nur 30 - 40 km/h oder auf einer Autobahn im Starkregen oder bei Nebel nur 50 km/h zu fahren. Und damit müssen auch Verfechter des "Hier-darf-ich-doch-x-km/h-fahren-also-fahre-ich-auch-x-km/h!"-Standpunktes rechnen. Eine vorgeschriebene Höchst-Geschwindigkeit ist eben keine vorgeschriebene Soll-Geschwindigkeit!

 

Mich regen immer die "Hellseher" auf, die meinen, mich förmlich anschieben zu müssen, wenn ich aufgrund fehlenden Überblicks z. B. in einer kurvigen Ortsdurchfahrt mit verwinkelt stehenden Häusern oder weil ich hinter parkenden Autos spielende Kinder entdeckt habe, keine 50 km/h mehr fahre. Aber besser da ab und zu einmal einige Sekunden verlieren, als sich später ein Leben lang immer wieder zu fragen, wie es nur zu diesem tödlichen Unfall mit dem Fußgänger (gehbehinderte Seniorin, Kind etc.) kommen konnte ... :eek:

 

Übrigens:

Es gibt schon die Möglichkeit, dass eine Mindestgeschwindigkeit vorgeschrieben ist (siehe -> StVO §41: Vorschriftzeichen). Da findet man unter "Punkt 7. Streckenverbote":

Zitat:

Zeichen 275 - Vorgeschriebene Mindestgeschwindigkeit

 

verbietet, langsamer als mit einer bestimmten Geschwindigkeit zu fahren. Es verbietet Fahrzeugführern, die wegen mangelnder persönlicher Fähigkeiten oder wegen der Eigenschaften von Fahrzeug oder Ladung nicht so schnell fahren können oder dürfen, diese Straße zu benutzen. Straßen-, Verkehrs-, Sicht- oder Wetterverhältnisse können dazu verpflichten, langsamer zu fahren.

Das ist ein rundes Schild, in dem in weißen Ziffern auf blauem Grund diese Mindestgeschwindigkeit angegeben ist. So was sieht man schon mal über der (den) linken Spur(-en) vor Autobahnsteigungen.

 

Schönen Gruß


23.07.2009 20:27    |    Mitsumichi

"Hier-darf-ich-doch-x-km/h-fahren-also-fahre-ich-auch-x-km/h!"

Bei solchen Leuten krieg ich auch das kotzen, die selbst bei Platzregen/Schnee/oder oder oder hinter einem klemmen.

 

Schön zu hören, dass es noch Leute wie dich gibt, die diese Einstellung vertreten, heutzutage ist im Straßenverkehr davon nur leider selten das zu sehen. Ob ich die theoretische Prüfung heut noch bestehen würde?, könnte eng werden, geb ich zu. ;)


23.07.2009 23:03    |    Corona-P

Also ich bin auch für einen Test ab einem gewissen Alter.

 

Ich bin selber Fahranfänger und muss zugeben, dass mir immer wieder mal Fehler passieren. Aber ich lerne, mit steigender Fahrpraxis, dazu und werde immer besser und ich denke nicht, dass die älteren wieder besser werden.

 

Wenn der Test dann nicht zu pingelig ausfällt bin ich dafür, weil dann die aus dem Verkehr heraus genommen werden, die wirklich nicht mehr fahren können.


25.07.2009 15:31    |    Spooky24

Ich bin für einen Tauglichkeitstest und zwar für ALLE!!!

So alle 2 Jahre gleich bei der HU. Während der Wagen gecheckt wird, macht der Fahrer den Test.

Denn unfähige Autofahrer gibt es in allen Altersgruppen. Sei es der unerfahrene Jungspund, der rücksichtslose Mittdreißiger oder der in seinen Sinnen eventuell eingeschränkte Rentner.

Man muß Leuten nicht den Führerschein entziehen, nur weil sie ein bestimmtes Alter erreicht haben. Das ist schwachsinn.

Aber genauso, wie man ständig erfolgreich gegen Junge Fahrer hetzt, die immerhin einer Probezeit und erhöten Versicherungsbeiträgen unterliegen, sollte man auch die Ältere Fraktion genauer im Auge behalten.

 

Mir tun einfach nur die Menschen leid, die durch so einen dummen Fehler (bsp. Gas und Bremse vertauscht oder bei den Jungspunden Selbstüberschätzung) einen geliebten Verwandten oder Freund verlieren. Das muß ein unvorstellbarer Schmerz sein.

Der Opa der in Menden in die Schützengruppe gerast ist, hatte übrigens keinen Schwächeanfall oder dergleichen!!!

Er lies durch seinen Anwalt erklären, daß er einen Schreckliche Blackout hatte und sich an nichts mehr erinnern könnte.

Was das zu bedeuten hat, können wir uns wohl selber ausmalen.

Dann sollte man diesem armen Menschen mal erklären, daß er 3 Menschenleben auf dem Gewissen hat.

2 schweben noch in Lebensgefahr.

Da könnt ich echt kotzen. Eines der Opfer ist gerade Vater geworden.


05.08.2009 14:35    |    Pingback

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