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16.07.2009 03:15    |    124er-Power    |    Kommentare (47)    |   Stichworte: 2, Benz, Golf, Mercedes, VW, W123, W124

Waren die Autos früher besser als heute?

Golf II GTI
Golf II GTI

Waren die Autos früher wirklich besser als die heutigen?

 

Es scheint mir so, dass dieses Thema nie ein Ende finden wird. Ständig hört man vorallem von unseren älteren Mitmenschen, dass früher "angeblich" alles besser gewesen wäre.

Ich beziehe mich diesmal allerdings nur auf die Autos und nicht das Leben insgesamt.

 

Die meisten damaligen Autos galten als grundsolide und schier unverwüstlich.

Die Technik war ausgereift und es gab kaum Elektronik an Bord.

Allerdings sahs früher auch mit der Sicherheitstechnik ganz anders aus.

Airbags, ESP, Servo und ABS waren für viele Fahrzeuge ein Fremdwort. Das sind Dinge, auf die ich heute nicht mehr verzichten möchte, außer auf ESP :p - brauch ich net :cool:

 

Es gab auch einige Autos, die das Thema Rost nicht kannten, so z.B. der Golf II oder der Audi 100.

Ersteres ist wirklich ein absolut sagenhaftes Auto. Denn der Golf II steht für Qualität schlechthin.

Kein anderes Auto war so zuverlässig und Rostbeständig. Nur einen Unfall möchte ich damit nicht erleben, denn sicherer als ein Käfer ist der Golf II leider nicht :rolleyes:.

 

Achja und was früher definitiv besser war ist, dass man viele Reparaturen und Wartungsarbeiten selbst durchführen konnte, da alles möglichst simpel war und es keine nervigen Bordcomputer gab.

 

-------------

 

Heute hingegen sind die Autos so kompliziert, das selbst ein Glühbirnenwechsel zur Herausforderung wird! Die Motoren sind auch nicht mehr wirklich sichtbar, denn diese werden von hässlichen Plastikabdeckungen verhüllt. Aber welchen Sinn haben diese?

 

Mir scheints auch so, dass die heutigen Autos nicht mehr so hochwertige Materialien in ihren Autos verwenden. Wenn ich mir den Kunststoff für Türen und Amaturenbrett heutzutage so ansehe, dann denk ich mir, was ist das denn für ein misst? Sieht total billig aus und fühlt sich unangenehm an!

Und das bei Premiumfahrzeugen! Für mich ein Skandal!

 

Ein Problem stellen auch die modernen Innenräume da, da soviel Knöpfe vorhanden sind. Aber vorallem solche Dinge wie iDrive und wie sie alle heißen überfordern oft den Fahrer.

Für die jungen Mitmenschen stellt das wohl kein Problem da, da diese sich auch mit der Technik beschäftigen. Die Generation 50+ hat da allerdings schon so ihre schwierigkeiten.

 

Was es doch nicht heutzutage alles gibt - da hat man seinen eigenen PC im Auto und kann ins Internet damit gehen. Gemeint ist der 7er BMW und co.

 

 

Mein persöhnliches Fazit:

 

In sachen Qualität und Langlebigkeit bin ich für die Autos aus den 80er und 90er Jahren.

Besonders gut gefallen mir hierbei der Golf II, der Mercedes W124 sowie der C126 (siehe Bilder).

Allerdings gibt es mittlerweile einige Erungenschaften, die icht nicht mehr missen möchte.

Diese da wären: ABS, Airbags, Servo, ZV mit FB, el. FH und Klima (gilt nur für GOLF)

 

Es gilt noch zu beachten, dass die heutigen Fahrzeuge wesentlich sicherer sind als damals!

Unfälle die früher noch tödlich geendet haben sind heute öfters nur noch durch Verletzungen geprägt.

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Und wie steht ihr dazu?

Was findet ihr besser?

Was möchtet ihr heutzutage nicht mehr missen?

 

Was waren / sind für euch die besten Autos?

 

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Zur Veranschaulichung wieviel sich in sachen Sicherheit in den Jahren getan hat habe ich hier 2 Crashtests für euch

VW Käfer und Golf II

VW Golf VI

 

Wie ihr seht, bleibt die A Säule stabil.


16.07.2009 03:58    |    Duftbaumdeuter712

Ich weis gar nicht ob sich der ein oder andere noch dran erinnern kann, früher hatten die Autos zwar nie großartige technische Probleme (wie auch ohne großen Schnick Schnack :) ) sind dafür aber wesentlich öfters den Motorentod gestorben, dass gibt es heute kaum noch, fatale Motorschäden haben sehr sehr stark abgenommen, dafür spinnt heute ganz gerne die Elektrik mal ... ich weis nicht was schlimmer ist :) aber ich denke lieber ein Steuergerät für 400 Euro als ein neuer Motor für 3.000 ... btw. mein erster 81ziger Derby ist vor ca. 1 Jahr mit km 120.000 den Motorentod gestorben :( ... gut das ich noch einen gefunden habe :D !

 

Was möchte ich nicht mehr missen ... z.b. vernüntiges Licht, sei es Xenon oder H, Crashzonen (hat mich schon einmal vor schlimmeren verletzungen geschützt ... möchte nicht wissen was mit einem 2er Golf passiert wäre). Dämmung (der Golf 6 ist sooooo schön ruhig). Moderne Motoren mit guter Leistung und gutem Verbrauch. Navigationssystem. Klimaanlage.

 

Was mir fehlt ? Naja ein schöner Motorsound (ich weis das passt nicht zur Dämmung aber man kann ja mal träumen :)) wie bei einem Audi 5 Zylinder oder einem 325i E30 oder (am besten) einem 4 Zylinder mit Weber Doppelvergaser (offen). Z.t. das Design, nicht das vom Käfer oder Golf 2 sondern er das vom MB C126 o.ä. sowas baut MB heute leider nicht mehr :( ... Chromstoßstangen :D !


16.07.2009 07:27    |    Turboschlumpf49144

na, die meisten motoren gelten als extrem haltbar. kommt immer auf den hinterm steuer drauf an;)

 

ja, die neue technik (sprich elektronik) versagt gern. aber man will es ja auch bequem haben.

bei unserem meriva ist schon das dritte agr ventil verbaut.


16.07.2009 07:58    |    Spannungsprüfer10176

Design und Robustheit: Defintiv die alten Fahrzeuge, wenig elektronik, d.h. man kann das Ding auch selbst reparieren anstatt vor dem elektronischen Wald zu stehen und für jeden Rotz in die teure Werkstatt zu müssen, und verschiedene Stile statt den rundgelutschten Areodynamikeiern überall sprechen für sich.

 

Sicherheit und Komfort: Der geht an die neuen Autos, ich denke ich brauche nicht zu erläutern warum.


16.07.2009 08:00    |    Chuck Chillout

Klar, der Golf II wird wegen seiner Unverwüstlichkeit sicher eine Legende werden; von kein einem Auto diesen Alters sieht man auch noch so viele fahrtüchtige Exemplare im aktiven STrassenverkehr.

 

Die Einwände finde ich aber absolut berechtigt - viel Elektronik gab es da noch nicht und genau das sind die Bauteile, die heute den meisten Ärger verursachen. Die wenigsten modernen Autos haben tatsächlich schwere mechanische Probleme, das verlangen des Käufers nach immer mehr Komfortextras hat eben neue, viel schwerer zu ortende Fehlerquellen miteingebracht.

 

Eine Sache wird man dem Golf II aber die aberkennen können: der wirklich nahezu "unkaputtbare" 827er Block der 1.8l Maschinen. Dessen geniale Konstruktion war ja sogar immer noch die Basis für den 1.8 20V Turbo, der trotz hoher Literleistungen ebenfalls einer der besten und haltbarsten Motoren im VAG-Regal geworden ist. Das war für mich immer ein schönes Bsp., alte, aber solide Technik weiterzuentwickeln.:)


16.07.2009 08:09    |    bigLBA

Zwischen den 70gern und 80gern hat die Automobilindustrie gewaltige Entwicklungssprünge hingelegt die seit Anfang der 90ger irgendwie ausgeblieben sind. Die Wagen sind seit dem kaum noch besser geworden ... nur 'günstiger' in der Herstellung. Was sich jedoch keinesfalls auf den Kaufpreis ausgewirkt hat.

VW hat sich ja im Zuge der Werksschließung in Südafrika (wo der City gebaut wurde) mächtig verplappert. Man gab an, daß der City aufgrund des hohen Anteils an menschl. Arbeitakraft, die zur Montage notwendig ist, in der Herstellung 10% teurer sei, als der aktuelle Golf VI in D.

Nur: Der City wird für umgerechnet 8.000€ verkauft (mit Gewinn und Steuern), der G6 steht mit 16.500 € in der Liste.

Ein weiteres Beispiel sind die gestiegenen Reperaturkosten wenn man es nicht selber macht oder kann. Mit meinem aktuellen Gefährt gebe ich jedes Jahr 600-1000 € für reine Wartungsarbeiten aus. Dies beinhaltet Inspektion, Tüv, austausch von z.B. Luftfilter, Rotoren, Pumpen, pi-pa-po. Dieses Geld hat früher für das ganze Autoleben gereicht.

 

Das die Motoren früher nicht so lange gehalten haben stimmt wohl bedingt, liegt natürlich an den modernen Fertigungsverfahren wo bei einen Rundheitsfehler von einem My schon die Qualitätskontrolle dem Motor das Verbautwerden untersagt und diesen zum Überarbeiten schickt ;) Auch die Getriebe sind wesentlich robuster geworden.

Trotzdem: Bei guter Pflege haben die Motoren auch in den alten Kisten gehalten.

 

Meine Meinung ist: Wenn man mit den Produktionsmethoden von heute ein Auto von damals (z.B. den Golf-I) bauen würde hätte man schon eine ziemlich geile Kiste die höchstwahrscheinlich auch keine 3.000 € in der Produktion kostet und einen Normverbrauch von drei Liter auf 100 km hat.

Nur kann man uns verwöhntet Autofahrern die elektr. Fensterheber, Klima, Sitzheizung, Spurassistenten, Einparkhilfe, ESP, ABS, ASR, hunderten von Airbags, Hochleistunxrechner unterm Sicherunxkasten, 1000 Watt Radio ab Werk, Handy+Freisprechanl., Navi, elektr. verstellbare Seitenspiegel und Sitze und was es sonst noch so alles gibt wieder abgewöhnen ?!?

Der Generation 40+ sicherlich, die sind mit solchen Autos gross geworden, aber ob ein Fahranfänger von heute ein Auto ohne Servo noch lenken will ist mehr als fragwürdig ;)


16.07.2009 08:30    |    passat32

ich seh das anders! Wann bleibt man denn heute mal noch liegen mit einem Auto?! Echte Pannen gibt es kaum noch, vereinzelt vielelicht mal ein Elektronik-Problem, aber wirklich Liegenbleiben ohne Weiterfahren ist heute kaum noch der Fall.

 

Das Fahrzeuge heute angeblich nicht mehr so hohe Kilometerstände erreichen kann ich auch nicht bestätigen, und wenn liegt es eher daran, dass Fahrzeuge jenseits der 150.000 Kilometer ins Ausland gehen und hierzulande kaum noch vertreten sind.

 

Wenn man dann mal überlegt, welchen Quantensprung an Komfort und Sicherheit die vergangenen 10 Jahre gebracht haben, dann reicht mir das Fahren in alten Kisten mal für eine Ausfahrt bei schönem Wetter zum dahinschwelgen, aber bitte nicht als Alltagsfahrzeug!


16.07.2009 08:40    |    Arnimon

Das früher alles besser war,ist sicher eine eher subjektive Meinung.

Und doch,aus Sicht eines Autofans ist da schon was dran.

 

Als ich mir die Bilder ansah dachte ich; oh geil,ein 500E!

Der war schon zu Verkaufszeiten ein wirklich selten zu sehendes Auto.

Und der Preis war,für damalige Zeiten,auch schon schockierend hoch.

 

Ich erinnere mich noch das ich Anfang der 90iger,als ich in Wuppertal bei Mercedes arbeitete,

zur Deutschen Bank unterwegs war um einen Scheck dorthin zu bringen.

Der Scheck war zur Bezahlung eines ebensolchen 500E gedacht,und die Summe betrug

etwas mehr als 100.000 DM!

Auch wenn es "nur" ein Scheck war,die darauf eingetragene Summe sorgte schon

für ein ehrfürchtiges Gefühl.

 

In der Zeit damals hatte ich Gelegenheit so manchen Mercedes zu bewegen.

Unter anderem den R129,der damals grade auf den Markt gekommen und sich

einer sehr großen Nachfrage erfreute.

Und wenn man dann so einen Wagen,der ein Rückimport aus den USA war,

zum TÜV fahren durfte,fühlte man sich schon recht erhaben.

 

Heutzutage sind Fahrzeuge die dasselbe kosten wie der 500E damals,nur in Teuro,

eigentlich schon nichts besonderes mehr.

250km/h Höchstgeschwindigkeit sind quasi "Standard".

Der ganze Elektronikschnickschnack auch.

 

Bei derart hohen Geschwindigkeiten muß der Wagen natürlich auch

dementsprechende Sicherheitsfeatures haben.

Wenn die Zahl der Autos nicht so sehr zugenommen hätte,

ich bin sicher die gefahrene Durchschnittsgeschwindigkeit läge

heute um einiges höher als früher

 

In Zeiten der CW Wert Optimierung und der Entlastung des Fahrers durch die Elektronik

ist der Charakter der Autos in den Hintergrund getreten.

Und das ist einer der Hauptgründe hin und wieder zu sagen "Füher war alles besser".


16.07.2009 08:47    |    Spurverbreiterung28531

Also im Vergleich zu heutigen VWs, hat der Golf II ein sehr hässliches und billiges Armaturenbrett. Bin zwar kein VW Fan, aber der Innenraum eines neuen Passat oder auch Golf sieht sehr hochwertig aus.

 

Und wo keine Technik dran ist, kann sie auch nicht kaputt gehen. Der Golf II ist zwar unverwüstlich, wie ich auch aus eigener Erfahrung sagen kann, aber für den täglichen Gebrauch möchte ich sowas nicht mehr fahren.

 

Zu meiner Zeit(vor 10 Jahren:() war der GTI schon echt 'n Rennwagen. Aber heute zieht man mit dem Schlitten doch keine Wurst mehr vom Teller.


16.07.2009 09:30    |    bigLBA

Jetzt fällt mir spontan unser Neujahresurlaub von 2k/2001 ein, dort sind wir mit vier Autos, alle randvoll bepackt nach DK gefahren. In der Nacht und dem Tag drauf gab es Temperaturen von -15 Grad C.

Die vier Wagen waren:

- Eine Jetta-II damals 9 Jahre alt

- Ein 17 Jahre alter Passat B2

- Ein 1 Jahr alter Opel Astra

- Ein 2 Jahr alter BMW 5er Tourer

 

Die Minustemps waren in diesem Winter abartig. In Flensburg bei MD habe ich festgestellt, daß der Kühler nicht nur eingefrohren war, es hatte sich eine mehrere cm dicke Eisschicht auf den Kühler gelegt. Wasser welches die vor mir fahrenden Autos draufgeschleudert hatten. Der äußere Kühlkreislauf war geschlossen weil die Innenraumheizung den kompletten Motor runtergekühlt hat. Ich musste das erst mal abtauen lassen, hat ca. 45 mins gedauert.

Lange Rede kurzer Sinn: Zwei Wagen sind auf der Strecke liegengeblieben und konnten nicht mehr aus eigener Kraft fahren, einer noch in D, der andere schon in DK ... beides wegen Mechanischer Probleme, also nix Elektrik.

Tipp: Es waren nicht die VWs ;)


16.07.2009 09:49    |    Druckluftschrauber47022

Da muss ich mich wieder outen.

Ich steh auf alte Autos :D Warum ist doch auch ganz einfach. Wenn der Wagen was hat, kann man viel selber machen ohne vorher stundenlang zu lesen, Studiert zu haben oder Gelenkfinger wie ein Gummimensch zu haben.

Also die Autos Anfang-> mitte der '90 zieh ich immer jedem neuen Auto vor. Sie haben, Airbags, Gurtstraffer, ABS, eFH, Clima, Servo, Handy+Freisprecheinrichtung, elektrische Sitzverstellung und einen kleinen Bordcomputer. Als besonderes schmankerl: Kaum Dämmung (Ich liebe den VR6 Sound :) )

Ich meine, mehr braucht man doch eigentlich gar nicht?

Klar, so'n Navi kann ganz praktisch sein...

Was ich auch finde, früher sahen die Autos noch alle verschieden aus, nicht so 0-8-15, man konnte schon von weitem erkennen "Jip, das ist nen 5er BMW" heute geht das doch kaum noch.


16.07.2009 10:22    |    bigLBA

Um nochmal auf den Urlaub zurückzukommen, ich hatte da ein weiteres Detail vergessen: Nach einer Woche Standzeit waren es auch nur die VW die ohne zu mucken gleich angesprungen sind (die Batterie hatten wir in drei Wagen ausgebaut und drinnen gelagert. Beim vierten Wagen hat sich der Fahrer nicht getraut, die Batterie wurde aber vorher geladen).

Bei den anderen zwei Wagen musste wieder der dänische ADAC-Mann gerufen werden, der hat insgesammt drei Stunden an den Wagen rumgefummelt bis die wieder fuhren.

 

Es mag ja Zufall gewesen sein, aber meine persönliche Erfahrung ist halt die, daß die Wagen aus den späten 80gern und frühen 90gern um einiges robuster und wesentlich zuverlässiger sind als die Autos die danach kamen. Neuer ist nicht umbedingt besser.

 

Und das unser aktueller Wagen, der '02er Mondeo älter wird als 15 Jahre, glaube ich mittlerweile auch nicht. Vom Rost her steht der Jetta trotz seiner 18 Lenze wesentlich besser da. Der Mondi ist wegen Rost schon zwei mal überarbeitet worden, der Jetta noch gar nicht.

Und das heutige Neuwagen gerade vom Innernraum qualitativ höherwertiger sein sollen als die alten Kisten der muss früher wohl ausschließlich Ente oder Käfer gefahren sein.

Früher war Kunstleder, Velour, Cromverziehrungen und Echtholzleisten in Mittelklassewagen Standrad. Wenn ich mir den Innenraum vom Mondeo ansehe: Kunststoff, Kunststoff, Kunststoff ... selbst die Sitzbezüge. Und der hat in Euro deutlich mehr gekostet als die damaligen Autos in DM.


16.07.2009 11:15    |    andyrx

Hallo

 

besser waren die Autos damals ganz gewiss nicht,aber sie hatten mehr Ausstrahlung und Charakter sowie eine größere eigene Markenidentität....deshalb sind Youngtimer für mich heute eine sehr reizvolle Variante des fahrens;)

 

mfg Andy


16.07.2009 11:19    |    cptahab

Nicht, dass ich das aus eigener Erfahrung bestätigen könnte, aber die alten Mercedes waren meiner Meinung tatsächlich besser. Bis zum W124 haben alle Daimler ein Gefühl unglaublicher Solidität ausgestrahlt, waren über jeden Zweifel erhaben. Großartig auch die alten S-Klassen bis zum 126er - ein Traum immer noch der W116 450SEL 6.9.

 

Die Karosserie des Golf II ist bei guter Pflege tatsächlich fast unverwüstlich. Zuverlässigkeit der Motorentechnik und Elektr(on)ik dürften aber vergleichbar mit dem damaligen Wettbewerb sein. Hilfreich für die Langlebigkeit ist, dass die ganze Technik eben noch recht einfach ist und es erlaubt, selbst Hand anzulegen. Am Golf sieht man schon sehr deutlich, wie sich gerade die kleinen Fahrzeugklassen weiterentwickelt haben. Und dass Volkswagen über die Jahre doch ein paar Interior-Designer eingestellt hat. ;)

 

Betrachtet man Opel, so waren und sind gerade die großen KAD-Modelle bis in die späten 70er auf jeden Fall Klasse. In den späten 80ern war Opel dann bei der Motorentechnik ganz weit vorn - vom elastischen, extrem langlebigen C20NE über einen der besten Vierzylinder überhaupt, den C20XE, bis zu den 3l-Reihensechszylindern waren einige Sahnestücke dabei. Dafür ging es mit Zuverlässigkeit und Gesamtqualität in den 80ern und 90ern bergab, die Rostprobleme der Lopez-Ära kamen. Diese sind längst passé, dafür hat Opel m.E. heutzutage Nachholbedarf in der Motorentechnik.

 

Insgesamt gibt es heutzutage neben dem Sicherheitsaspekt viele Annehmlichkeiten, die man im Alltag nicht mehr missen möchte. Trotzdem hatten die Autos damals auch ihre Stärken und sind heute oftmals Youngtimer mit Stil, machen immer noch Spaß. Irgendwann ist so ein alter Daimler definitiv mein! :)


16.07.2009 12:06    |    850 Limo

Hallo,

 

nicht jedes alte Auto von früher war nicht automatisch besser! Leidgeprüft fällt mir da mein damaliger GTI ein...ein IIer Golf, der hier so hochgelobt wird! Das Auto mit BJ ´90 war eine absolute Gurke! 1x liegengeblieben wegen Anlasserschaden. 1x fast liegengeblieben wegen Kühlerventilatorschaden. Motor hatte Ölverlust und Startprobleme. Usw. usw. Was nützt mir da die beste Rostvorsorge, wenn mir die Kiste wegen Reparaturen finanziell die Haare vom Kopf frisst?! In 1999 hatte ich entnervt verkauft.

Dann bin ich umgestiegen auf einen Volvo mit BJ ´93 und damals schon 163.000 km auf der Uhr. Rost kennt dieses Auto auch nicht. Was der Unterschied zum VW ist? Der Schwede läuft wie das sprichwörtliche schweizer Uhrwerk. Gut, von der Verarbeitungsqualität bin ich enttäuscht (Mein Armaturenträger ist an den oberen Befestigungspunkten schon komplett ausgerissen). Aber das alte Auto bringt mich zuverlässig von A nach B und hat noch keine Rückrufaktion gesehen.

Das ist der Grund, weshalb ich nie mehr ein deutsches Auto fahren werde.

Ach ja...formal waren die alten Autos eindeutig besser! Was heutzutage an gleich aussehenden wie potthässlichen Fahrzeugen auf den Markt kommt, lässt mich zweifeln, ob hier überhaupt Designer am Werk waren...

 

Schöne Grüße


16.07.2009 12:07    |    meehster

Für mich besteht klare Unklarheit ;) Mein Geschmack wirft mich aber immer wieder zu Autos der frühen 90er.

 

Bei den Autos der Generation der frühen 1990er ist mMn ein guter Kompromiß aus Moderne und den alten Tugenden zu finden - wenn man denn beides haben will. Die relative Einfachheit der Technik, nur ein Steuergerät, dafür aber schon bei meinem Kompaktwagen Baujahr 1992 Dinge wie ABS, EFH rundum, Servo, ZV (FB heute ohne Weiteres nachrüstbar), ESSD, ... serienmäßig drin, die aufpreispflichtige Klima hab ich auch :)

Und all das gab es auch schon für den Golf II, wenn auch meist nur gegen Aufpreis.

 

Die Haltbarkeit war Ende der 1980er und Anfang der 1990er auch gegeben. Vorgestern erst hat mein roter Mazda 323 seinen 200000. km gemacht - mit Tempo 200 :D

 

Klar ist: Jede Generation hat gegenüber jeder Anderen ihre Vor- und Nachteile. Wenn man es sich leisten kann, kann man abwägen, was man möchte.


16.07.2009 12:08    |    i need nos

@chuckchillout: moinsen, sieht man dich auch mal wieder:)

 

Jo, der Golf 2 ist schon ein genial einfaches und robustes Auto und trotzdem nicht spackig. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass der Golf 2 nur solange problemlos läuft, wie er keine elektrischen Sonderausstattungen oder gar einen elektronische Benzineinspritzung und noch schlimmer, einen elektronischen Vergaser mit Singlepointeinspirtzung hat. Im Bekanntenkreis waren so ziemlich alle Golf2 Varianten mal vertreten. Vom 55 PS Benziner bis hin zum gemachten G60 war alles dabei. Die meisten hatten einen 90 PS GT Special oder Fire&Ice. Das waren auch die dankbarsten Modelle, weil mit 90 PS schon ordentlich motorisiert, aber noch nicht viel Komfortschnickschnack an Board war. Der G60 war ständig kaputt. ZV, EFH, G-Lader, Einspritzung, Klimaanlage, Servolenkung, also alles da, was die GT´s nicht hatten, war an dem Wagen mindestens einmal kaputt. Zu dem Zeitpunkt hieß es auch noch, dass wer sich einen G40 oder G60 kauft seolber schuld seie, wenn er ein derart "hochgezüchtetes" Fahrzeug kauft. Heutzutage lachen wir über 1,8 L und 160 PS. Das ist heutzutage ein Verbrauchsoptimierter TFSI und man sieht es als normal an, wenn Turbolader und Kompressoren bei unter 100.000 km schonmal kaputt gehen:D Der 107 PS GTI war auch einen sehr haltbare Maschine, ähnlich den 90 PSlern, die gerne 300.000 km halten. Dem 16V knallte schonmal gerne die Kopfdichtung durch, was aber wohl eher am fehlenden Verstand der Fahrer lag. Bestes Beispiel für die Unverwüstlichkeit der Golf2 Basismodelle war unser Golf 2, den meine Freundin sich im Januar 2003 gekauft hat und erst letzten Oktober ging er an einen neuen Besitzer. Alles unkaputtbare Technik und wenn mal was kollabiert, dann kann man es mit einer gut gefüllten Werkzeugkiste reparieren. Allerdings hatte der 11/91 1,6er Motor schon einen elektronischen 2EE Vergaser um die auch bis zum Schluss noch die geforderten Abgasnormen zu packen ohne gleich auf einen komplette Multipointeinspritzung zu gehen. Und das Ding hat nur Ärger gemacht. Ruckeln beim Übergang in den Schubbetrieb, Kaltstartbocken, unruhiger meist zu niedriger Leerlauf und dann ständig dieser defekter Drosselklappenansteller und gerissene Vergaserflansche....au backe. Das war auch der Grund, warum ich keine Lust mehr hatte, schon wieder einen Vergaser bei EBAY zu schießen um den Wagen vor dem finanziellen Totalschaden zu retten (Vergaser komplett 1.000 EUR, Drosselklappenansteller 350 EUR):eek: aber wie gesagt: man konnte ihn selber an einem Nachmittag reparieren.

 

Wenn ich, wie ich öfter schon in betracht gezogen habe, mich nochmal dazu hinreißen lassen sollte, dass ich mir KEIN aktuelles Auto kaufe, dann würde es ein AUDI 90 Coupé mit 5-Zylinder und Quattro oder oder ein Golf 2 Syncro mit 98 PS Benziner werden.


16.07.2009 13:22    |    Spurverbreiterung28531

Naja ...elektronische Vergaser waren eine Notlösung um den G-KAT zu betreiben. Mit denen gab es in allen Fabrikaten Probleme.

Mein IIer GTI mit 107PS Einspritzer lief super. Der Passat dagegen, auch mit 107PS aber Digifant Einspritzung war der letzte Husten.

 

Vom IIer habe ich mich nur getrennt, weil die Polizei und der TÜV etwas gegen 13"RSL Felgen in Kombination mit nem 80/60er Fahrwerk hatten. Original wollte ich nicht herumfahren!:cool:


16.07.2009 13:32    |    i need nos

welche Probleme hattest Du mit der digifant im 107 PSler?


16.07.2009 13:39    |    Spurverbreiterung28531

LMM und Lambda kaputt. Bei mir lief er anderthalb Jahre im Notlauf. :D

 

Aber dafür recht gut!:D


16.07.2009 13:42    |    Spurverbreiterung28531

Auch war der Motor mit dem Gewicht des 35i völlig überfordert. Mir fällt noch ein, daß auch die Leerlaufregelung nicht richtig funktioniert hat.

Die Schubabschaltung stand zu lange an, so daß er teilweise bis 500U/min runtergedreht hat bzw. einfach ausging. Alles in allem war er anfällig und nervig. Nicht wie der Golf II.


16.07.2009 13:44    |    Spurverbreiterung9966

wie sagt prof. dr. harald lesch so schön....früher war alles besser, vorallem die zukunft :cool:


16.07.2009 13:47    |    Spurverbreiterung28531

Wer?


16.07.2009 13:55    |    GLI

Naja, ein Auto kann entweder einen elektronischen Vergaser ODER eine Single-Point-Einspritzung haben, aber nicht das eine MIT dem anderen.

Dass der Pierburg-2EE eine absolute Missgeburt ist und technisch völlig unsinnig noch dazu, steht außer Frage, aber die elektronischen Einspritzer im Golf 2 sind den Vergasern in der Zuverlässigkeit zweifellos überlegen.

 

Ansonsten finde ich diesen Crash-Testvergleich Käfer/Golf2 völlig schwachsinnig. Allein von den technischen Gegenheiten her ist die Wahrscheinlichkeit mit dem Golf einen Unfall zu haben schonmal viel geringer als beim Käfer, einfach weil der Golf besser lenkt, bremst, und mit seinem völlig narrrensicheren Fahrwerk einfacher auf der Straße zu halten ist. Von daher ist es Quatsch, dass sich jeder daran aufgeilt, dass der Golf im Crashtest (nach heutigen Maßstäben) genauso schlecht abgeschnitten hat wie der Käfer. Wenn man beim Käfer einen 1303 zum Test genommen hätte, wäre das ganze wohl sogar noch zugunsten des Käfers ausgegangen...

 

Fakt ist halt, dass in den 80ern viele Autos so konstruiert waren, dass sie lange halten (Stichwort "Langzeitauto"). Heute werden Autos eben so konstruiert, dass sie eine bestimmte Zeit lang halten.

Muss halt jeder für sich entscheiden, ob er beim Autofahren mit dem nötigsten auskommt und günstig und zuverlässig ein altes Auto fahren will, oder ob er Schwachsinn wie I-Drive, HUD, ACC, Massagesitze und blablabla braucht, dann muss er damit leben, dass der ganze Kram auch kaputtgeht.

 

Wobei: Mein Golf 2 hat fast allen Schnickschnack, den man 1992 bekommen konnte: EFH, ZV, Klima, Tempomat, ...

Und was war in 17 Jahren bisher kaputt? Der Auspuff, die Wasserpumpe und die Klimaanlage hat sich nach 13 Jahren erdreistet nach einer Neufüllung zu verlangen. Von daher kann man auch nicht behaupten, dass alte Autos mit Komfort ständig kaputt sind...


16.07.2009 16:05    |    Spurverbreiterung28531

Natürlich entweder Vergaser oder eben Einspritzer! Wer hat was anderes behauptet?


16.07.2009 16:39    |    Spiralschlauch32784

Was man bei dem Golf 2 auch nicht vergessen darf,bei diesem konnte man anno 1983 schon Start/Stop Automatik ordern.

Insgesammt war der 2er sehr fortschrittlich,bis auf Airbag gab es soziemlich alles.


16.07.2009 22:59    |    124er-Power

^^was sowas gabs damals schon? Ist mir absolut neu!


16.07.2009 23:40    |    Druckluftschrauber47022

Ja, hat mir mein Vater auch mal von erzählt. Irgendwie in einem Passat. Allerdings soll das ganze extrem anfällig gewesen sein, und so gut wie nie funktioniert haben.


16.07.2009 23:49    |    motorina

Das war bei VW Sonderausstattung (bzw. bei der Ausführung "Formel E" Serie?).

 

Grüsse,  motorina.


12.08.2009 08:42    |    c43amg1998

Fakt ist das die Blechdicken von Autogeneration zu Autogeneration immer geringer werden, um Gewicht für den Komfort zu sparen, Schweißmaschinenhersteller haben da so ihre Bauchschmerzen. Das Ganze führt dazu das bei ungetesteten/ungeplanten/ungewöhnlichen Unfallformen die Autos von heute erheblich schlechter dastehen als vor fünfzehn bis zwanzig Jahren...


28.08.2009 15:32    |    Kurvenräuber14161

Früher machte man die Motorhaube auf, um die Lampen im Scheinwerfer zu wechseln, heute baut man dafür bei diversen Modellen die Stossfänger ab :cool:

Warum einfach, wenn man dem Kunden auch mit solchen Arbeiten Stundenlöhne in Rechnung stellen kann :)


07.09.2009 05:37    |    Kurvenräuber10586

Meiner Meinung nach wurden die besten Autos aller Zeiten zwischen 1980 und 1990 gebaut.

 

Die Autos der 80er waren ausreichend komfortabel, ausreichend sicher (ABS und Airbag gab es damals schon) und qualitativ auf einem bis heute nicht mehr erreichten Level.

Und außerdem technisch überschaubar, so dass man im Falle eines Falles sogar noch problemlos REPARATUREN (nicht zu verwechseln mit dem heute üblichen Austausch von ganzen Baugruppen) vornehmen konnte.

 

Neben dem Golf 2 gab es übrigens auch noch den Passat 32b, Audi 80/90/100, Mercedes W123/124, ... - alle für Laufleistungen von 500.000km und mehr gut.


08.10.2009 12:53    |    FordSierra88

jap stimmt :)

 

ich find die alten Auto besser :)

 

ich hab selbst ein 86er Ford sierra mit Vergaser :)

 

und der läuft und läuft ^^


03.06.2010 14:37    |    tom-ohv

Da es ja (leider) nur um Autos geht, ich finde die heutigen Fahrzeuge besser! Sie sind bequemer, sicherer und bieten selbst in den kleinen Klassen zum Teil sehr schöne und sinnvolle Extras. Außerdem sind durch die ganzen Helferlein die Grenzbereiche doch wesentlich verschoben worden und die Autos verzeihen heute dadurch manchen Fahrfehler!

Aber vielleicht sollte man den Begriff „früher“ mal mehr eingrenzen.

Früher heißt für mich 70/80-iger Jahre.

In den 70-iger Jahren habe ich bewusst die Autos meiner Eltern/Verwandten mitbekommen und in den 80-iger Jahren (1981), begann meine aktive Teilnahme am PKW/Motorrad-Verkehr.

 

Dabei geht es mir nicht nur um Sachen wie ESP, ABS und Airbags sondern auch ganz profane Dinge wie z.B. die Fahrwerke. Was war ein Audi 100 oder ein Ford Escort jeweils von 1977 (1982 mein 4. und 3. Auto) im Gegensatz z.B. zum Golf V für Schiffschaukeln. Oder die damals verwendeten Materialien, Toleranzen und Passungen im Motorenbau. Ein artgerecht gefahrener Golf GTI I. war zwischen 80 und 120Tkm im Normalfall reif für die erste Motorenrevision. Der GTI II. war nach meinem Kenntnisstand besser, aber nicht viel. Für Mercedes war Rost damals eigentlich weniger ein Thema aber dafür war in den unteren Klassen ab einem gewissen Alter und Laufleistung das Thema Rost normal. Oder auch, dass ein PKW-Motor irgendwann anfing Öl und was weiß ich zu „schwitzen“. Der Motorraum sah i.d.R. doch aus, als hätte man alle Teile auf einmal da hinein geworfen.

 

Bei den Motorrädern war es genauso. Was die Fahrwerke und die Fahrbarkeit angeht wahrscheinlich noch extremer. Mit einer aktuellen und serienmäßigen GSX-R750 (Suzuki) wäre man 1981 wahrscheinlich auf Anhieb Superbike-Weltmeister geworden. Die damals erhältlichen großen Zweitakter von Yamaha und Suzuki (RD/RG500) hatten oft doch bei 50Tkm schon den 2. Satz Übermaßkolben drin.

 

Ok, früher konnte man mit einfachen Werkzeugen und relativ preiswerten Ersatzteilen viele Dinge selbst reparieren. Allerdings musste man auch damals Ahnung davon haben. Und Menschen die zu doof waren, an einem Ford Taunus irgendwelche Birnchen oder einem Audi 200 Turbo die Scheibenwischer zu wechseln gab es damals auch schon! Letzterer hatte übrigens überhaupt keine Probleme, 15-18 Liter Super-Benzin als „Normalverbrauch“ konstant zu halten!

 

Rückblickend für mich war die Teilnahme am Straßenverkehr früher in jedem Fall billiger, weniger stressig und man konnte als Fahranfänger auch mal Fehler machen, ohne anschließend „geschlachtet“ zu werden!


03.06.2010 15:54    |    124er-Power

Mir ging es eher um die 80er/90er Jahre ;).

 

Nehmen wir bspw. mal den Ford Fiesta zum Vergleich, früher unscheinbar und funktionabel, heute auf Lifestyle getrimmt und unpraktisch!

 

Das fängt bei Kofferaum an und hört bei der Übersichtlichkeit auf.

 

Kofferaum:

 

Im Vergleich zu den Vorgängern ist die Öffnung schmaler geworden.

 

Übersichtlichkeit:

 

Man sieht nicht wo das Auto anfängt, denn die Motorhaube geht ja steil nach unten.

Nach hinten sieht man auch fast garnichts, da die Seitenfenster extrem klein sind und die Heckscheibe auch zu schmal ist. Ohne eine Einparkhilfe ist man ja heutzutage schon fast hoffnungslos verloren :o.


04.06.2010 11:42    |    meehster

Oder auch die Kofferraumgröße. Ein Kadett E hatte 390 Liter Kofferraum, ein Golf II 345. Wieviel hat ein heutiger Corsa oder Polo?


04.06.2010 12:53    |    Kurvenräuber14161

... weniger, in den D Kadett passten exakt 5 50L Fässer liegend und fest verzurrt, bei geklappter und hochgestellter Rückbank, in den Polo lassen sich mal gerade so 3 verstauen, ohne das es poltert ohne das Gefahr für Fahrer und Beifahrer besteht, denn man kann nur eines so sichern, das die anderen am Rollen und Rutschen hindert. 2 Fässer oben drauf, geht nicht. Abgesehen davon, das es einer Frau kaum möglich ist, eines der Fässer rausheben zu können, wobei man im Opel eines der Fässer einfach über die Kante rutschen lassen konnte. Macht man das mit heutigem Polo oder Corsa, hat man einen Schaden von einigen 100 Euro :eek:...


08.09.2010 00:48    |    Trackback

Kommentiert auf: videoblog:

 

Schreibst du noch oder spammst du schon?

 

[...] 08.09.2010 00:42 | ROYAL_TIGER

Hab ich schon erwähnt, dass früher alles besser war?

 

Gruss ROYAL_TIGER

http://www.motor-talk.de/.../...er-wirklich-alles-besser-t2345635.html

 

^^

Ich weiß, kannste hier alles nachlesen :D

[...]

 

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02.08.2011 16:52    |    meingolf2

Hallo . Ich bin bis vor kurzem einen Ford Puma gefahren sehr schönes Auto aber die Qualität!? Oh mein Gott .. Ich habe mir nun einen VW Golf 2 1,6 (PN) gekauft aus 1.Hand mit 110000Km auf der Uhr. Ich bin seit dem 6000Km gefahren ohne Probleme , trotz Pierburg 2EE Vergaser . Einiges wurde schon gemacht aber alles Verschleiss nichts dramatisches. Und alles für kleines Geld ;) . Und mit den richtigen Kontakten ist das alles kein Problem. Die Rostvorsorge ist absolut genial gemacht worden und nicht so stümperhaft wie beim Puma :( . Ich kann bisher nichts negatives über das Auto sagen.


31.01.2012 23:46    |    Standspurpirat18771

Ich finde an älteren Autos besser dass man noch vieles selber machen kann. Heutzutage geht doch fast nichts mehr ohne OBD2. Hab letztens erst einen Test gesehen da waren die mechaniker ohne das OBD Gerät völlig überfordert. Die hatten dort einen Meriva und dort haben sie den OBD Stecker vom Steuergerät getrennt. Dann ahben sie einen Unterdruckschlauch abgezogen und es wollte gleich erstmal alle Mechaniker mit OBD2 ran weil die nichts mehr richtig lernen in der Berufsschule. Es dreht sich alles nur noch um OBD2. Deswegen sind die reperaturkosten ja auch so megahoch heutzutage. Weil der Aufwand einer Reperatur viel höher ist als vor 15 Jahren. An meinem 96er Escort kann ich noch schön viel selber machen. Er hat auch blos OBD1.


Deine Antwort auf "War früher wirklich alles besser?"