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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

29.09.2015 09:40    |    taue2512    |    Kommentare (46)    |   Stichworte: 1, Bundesregierung, Citroën, C-ZERO, Dobrindt, E, eCar, E-Kennzeichen, Elektromobilität, eMobility, EV, I-MiEV, iON, Kennzeichen, kostenlos, Mitsubishi, parken, Typ1, Typ2, Vorteile, WAVE, Wechsel, Zulassungsstelle, Zulassungsziel

Am Samstagmorgen lief auf dem Nachrichtensender n-tv eine für Elektromobilisten wie mich sehr positive Nachricht über den Äther: „Fahrer von Elektrofahrzeugen (und leider auch Plug-In-Hybriden) können ab heute das „E-Kennzeichen“ für ihr Auto beantragen – die damit verbundenen Vorteile, wie z.B. die Benutzung von Busspuren oder frei parken bleiben aber Kommunalsache.“

 

 

Das dies alles nun dermaßen schnell kommt, hätte ich gar nicht gedacht. Schließlich war das dazugehörige Elektromobilitätgesetz als EU-Richtlinie seit nunmehr über 5 Jahren am wabern, die nationale Grundlage allerdings erst im Juni 2015 mit dem EmoG geschaffen und verkündet worden. Und eine Sache fehlte immer noch: Um das Ziel der 1 Mio. Elektrofahrzeugen in 2020 zu erreichen fehlten Anreize. Die Bundesregierung distanzierte sich seit jeher von Kaufförderungen wie in Frankreich für reine Elektrofahrzeuge – vermutlich wohlwissend der Tatsache, das die deutschen Autobauer lange Zeit den Anschluss an diese Technologie verschlafen hatten. Wie kann man es sonst erklären, das die Drucksache 254/15, die eine einheitliche Kennzeichnung mittels „E-Kennzeichen“ oder alternativ für ausländische Fahrzeuge auch per runder „E-Plakette“ regelt und mögliche Bevorteilungen ebenso erwähnt bereits wenig mehr als 2 Monate später in geltendes Recht überführt wurde? Vielleicht haben die aktuellen Skandale um den Diesel einige Dinge beschleunigt, oder im Kanzleramt sucht man schnell nach etwas Ablenkung oder Aktionen mit denen man das autofahrende Fußvolk bei der Stange halten und beschäftigen konnte.

 

Wie dem auch sei, die Meldung bei n-tv war insofern eine Ente, weil die Drucksache 254/15 nicht wie angegeben ab dem 26.9.2015, sondern klammheimlich einen Tag nach Veröffentlichung als „50. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften“ im Bundesanzeiger unter 1573/2015 (LINK) bereits am 15.9.2015 verkündet und einen Tag später als gültiges Gesetz veröffentlicht war! Das bedeutet, das man durchaus bereits 10 Tage zuvor ein solches „E-Kennzeichen“ beantragen konnte. Leider mahlen die Mühlen langsam, insbesondere die Kommunikation in Richtung der beteiligten Stellen, denn die Zulassungsämter erfuhren von den neuen Möglichkeiten offenbar erst am 25.9.2015 per Rundmail.

 

 

Der Beginn einer Odyssee

 

Und so verwundert es auch nicht, was ich am 28.9.2015 in meiner zuständigen Zulassungsstelle erlebte. In einem Opel Ampera-Forum hatte jemand bereits das E-Kennzeichen gegen halb zehn bei einer Zulassungsstelle irgendwo in Süddeutschland erhalten. Ich also ab zur Zulassungsstelle des Landkreises Cuxhaven und eine Nummer gezogen. Nach etwas über einer Dreiviertelstunde kam ich an die Reihe. „Wie, E-Kennzeichen? Sie wollen diese runde Zusatz-Plakette?“. Nein, das neue E-Kennzeichen. Die Dame war sichtlich baff, stand aber auf um einige Minuten zu verschwinden, entweder um Kaffee zu trinken oder um sich bei Kollegen und Vorgesetzten erstmal auf den neuesten zulassungsrechtlichen Stand bringen zu lassen. Ich erklärte das es da so eine Pressemeldung am Wochenende gab und erfuhr nur das darüber nichts vorläge, ein paar Informationen gäbe es schon aber nichts Konkretes das das nun geltendes Recht sei. Und man könne ja schließlich auch noch gar kein „blaues Kennzeichen“ prägen, ich könne aber gerne nochmal mit dem Chef der Zulassungsstelle in Zimmer D sprechen. Gesagt, getan.

 

Der hatte noch Besuch, also nutzte ich die Wartezeit vor seinem Büro mit googeln auf dem Smartphone und stolperte u.a. über die unten angehängten Gesetze und Drucksachen, inklusive der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt. Bingo!

 

Zeitgleich rief ich auch nochmal beim Bürgertelefon des Verkehrsministeriums in Berlin an, wenn ihr Euch das mal geben wollt, hier die Nummer: 030-183003060 – aber bitte nur in der Zeit von 9 bis 12h werktags! Dort sprach ich mit einer Dame, ob die Informationen meiner Zulassungsstelle das das noch nicht geht mit dem neuen Kennzeichen korrekt wären. Antwort des Verkehrsministeriums: „Da müssten wir uns mal schlau machen – bitte rufen Sie in einer halben Stunde nochmal an!“. Diese Aussage einer deutschen Behörde gibt m.E. sehr gut die Halbherzigkeit und den Elan wider, wie man in der Regierung an das Thema Elektromobilität herangeht. Bleibt zu erwähnen das ich nach einer halben Stunde wieder anrief, aber rund 40 Minuten bis zu deren Dienstende um 12h erfolglos in der Warteschleife verbrachte.

 

 

Egal, dank dem Suchtreffer im Bundesgesetzblatt wusste ich das das faktisch gehen muss, es muss sich nur jemand finden lassen, der das ganze hier im Amt nun auch macht. Ein nettes Gespräch mit dem Leiter der Zulassungsstelle später, der mir übrigens auch bestätigte das die runden „E-Plaketten“ für 11€/Stück aktuell bestellt seien, ganze 20 Stück! Naja, er verteilte dann Links auf die gefundenen Dokumente an die Untergebenen und voilá – ich könne nun mein „E-Kennzeichen“ beantragen.

 

Das blaue Wunder

 

Doch halt, er meinte die Schrift auf dem Kennzeichen müsste blau sein...keine Ahnung warum. Naja, mal abgesehen davon, das Schildermacher in der ganzen Bundesrepublik erhebliche Probleme damit hätten, weil man nicht so einfach von schwarzer auf blaue Schrift umstellen kann im Produktionsprozeß und damit verbundene logistische Probleme, konnte ich mit dies nicht so recht vorstellen. Steht doch eindeutig im Gesetzestext: „Das bisherige Kennzeichen wird um den Buchstaben „E“ ergänzt“. Kein Wort von blauer Farbe. Ich reservierte mir bei einem Sachbearbeiter schnell ein Kennzeichen und lief direkt zum Schildermacher nebenan. Einmal „E-Kennzeichen“, mit viel Erklärung weil die Dame das dort ebenfalls noch nicht kannte: „Ist wie das „H-Kennzeichen, nur mit einem „E“ anstelle des „H“ am Ende. Und nur 3 Minuten später hielt ich die allerersten „E-Kennzeichen“ in Natura des Landkreises Cuxhaven in den Händen.

 

Diese Kabel braucht man (von links nach rechts): Chargeamps Typ1 auf Schuko, regelbar 8/10/16A. Phasenteiler CEE rot auf 3x Schuko, Typ1 auf Typ2 LAdekabel, 15m-Verlängerung (wenn ein Stinker mal wieder den Platz vor der Säule blockiert), CCE blau AdapterDiese Kabel braucht man (von links nach rechts): Chargeamps Typ1 auf Schuko, regelbar 8/10/16A. Phasenteiler CEE rot auf 3x Schuko, Typ1 auf Typ2 LAdekabel, 15m-Verlängerung (wenn ein Stinker mal wieder den Platz vor der Säule blockiert), CCE blau Adapter

 

Zurück zur Sachbearbeiterin

 

Neuer Brief, neuer Schein, Siegel und dann viele Fragezeichen was nun wo genau eingetragen werden soll – auch gerade wegen den Schlüsselnummern zur Steuerbefreiung. Ein wenig mulmig ist mir ja, denn im Gegensatz zum „H-Kennzeichen“ steht das „E“ des Kennzeichens nicht in den Papieren. Dies sei so richtig, denn beim „H-Kennzeichen“ ist die Kraftstoffart, die normalerweise ja besteuert wird mit in den Zulassungsdaten drin und als Steuermerkmal ist das „H“ in den Papieren wichtig, so dass man organisatorisch historische steuerlich begünstigte Fahrzeuge von den anderen trennen kann. Okay, „wenigstens mit den alten Stinkern scheint man sich ja hier bestens auszukennen“ dachte ich mir und nahm es erstmal so hin, denn das schlimmste was mir nun noch passieren kann ist das ich trotzdem irgendwann einen falschen Steuerbescheid für mein Elektroauto zugestellt bekomme. Mal sehen ob dies automatische Blitzanlagen nun genauso sehen, vielleicht "rutscht" das neue "E-Kennzeichen" bei Volltextsuche und dem Abgleich Foto/Datenbank nun auch unerkannt durch weil irgendeine Software das "E" noch nicht kennt, bzw. es vor der Suche nicht aus dem Suchstring wegnimmt. Dies wäre mal zumindest ein echter Anreiz! So, laut Fahrzeugschein habe ich übrigens nun ein „Mehrzweckfahrzeug, Emissionsklasse nicht bekannt, Elektro“ – wenn das mal alles so richtig ist. Bleibt also nur abzuwarten...

 

Zusammenfassung

 

Ja, das „E-Kennzeichen“ ist Realität. Ob in inwiefern es dazu beitragen wird, Zulassungszahlen von Elektroautos anzukurbeln lassen wir mal außen vor, denn es gilt ja für alle Fahrzeuge, die mindestens 40km Strecke emissionsfrei bewältigen und mit einem Stecker geladen werden können – also auch für sogenannte Plug-In-Hybriden. Der Superduper BMW i8 mit seinen geschönten 37km elektrischer Reichweite (NEFZ) wird somit nie ohne Schmuh ein solches "E-Kennzeichen" nebst Privilegien erhalten dürfen - mein Mitleid hält sich bei einem derartigen "Unfall" in Grenzen.

 

Hinzu kommt – wie eingangs erwähnt, dass die einzelnen Vorteile des „E-Kennzeichens“ Kommunalsache bleiben sollen. Somit ist man als Fahrer eines solchen Fahrzeugs vom wohl und wehe der einzelnen Lokalpolitiker abhängig. Berlin könnte so z.B. die Nutzung von Busspuren erlauben, während Hamburg dies kategorisch verbietet. Parkgebühren müssen in Hannover entrichtet werden, in Bremen aber generell nicht. Die Pflicht von Parkscheiben kann entweder in Einzelfällen durch Zusatzschilder entfallen, oder generell in einer anderen Stadt aufgehoben sein. Und so wird man als Elektroautofahrer in Zukunft wohl eher nach Trial-and-Error-Methode unterwegs sein. Das ist alles andere als Förderlich und eher unserem föderalistischen System geschuldet. Hinzu kommt das neben reinen Elektroautos eben auch Hybriden profitieren sollen.

 

 

Steinigt mich, aber ich finde gerade diesen letzten Ansatz schlecht, denn der Gesetzgeber ist wieder einmal meilenweit von der technischen Realität entfernt: Nehmen wir mal einen Opel Ampera. Der fährt zwar so 40-80km reinelektrisch, schaltet aber wie alle anderen Hybriden den Verbrenner hinzu, wenn man z.B. in der Stadt beschleunigen will (es sei denn man schaltet den Verbrenner „mutwillig“ ab). Fährt man also auf einer Busspur, um dem täglichen Chaos auf dem Weg zu Arbeit schneller zu entfliehen, entsteht vor allem eines, was meinen Erfahrungen nach Deutsche Autofahrer am besten können: „Neiden“. Spätestens wenn denn der Mitsubishi Outlander PHEV SUV mit seinen mickrigen 52km reinelektrischer Reichweite mit 20km/h Differenz auf der Busspur an den wartenden Oberklasse BMW’s und anderen vorbeituckert, wird er zum Vorschein kommen der „Oberlehrer“.

 

Egal, überlassen wir das spekulieren mal den anderen und warten wir gelassen ab, wie sich die ganze spannende Geschichte noch so entwickeln wird.

 

 

Hintergrundinfo zum abgebildeten Auto: Der Mitsubishi i-MiEV, auch zu haben baugleich von Peugeot als iON oder als Citroen C-Zero zu Neupreisen um die 21-23k€ ist mit seinem Erscheinen im JAhre 2010 das weltweit erste in Großserie gebaute Elektroauto. Ein Auto was einem zu 100% gehört - kein unnötiges Batterieleasing. Gebrauchtpreise für 2012/13'er-Modelle aktuell: 9-12k€. Mir persönlich gefällt der C-Zero im Vergleich zu seinen "Brüdern" am besten durch den intelligenteren Fahrstufenschalter, den Innenraum und die serienmäßige Sitzheizung. Durch seine verhältnismäßig kleine Batterie von <15kWh kann man das Auto zuhause an jeder beliebigen Schuko-Steckdose in etwas mehr als 4h zu 100% oder an speziellen CHAdeMO-Ladesäulen binnen 15 Minuten auf 80% laden. Eine Tankfüllung reicht für mindestens 100km normale Fahrt, bei angepasster Fahrweise sind durchaus 135-145km drin, also Verbrauchswerte von etwas über 10kW/100km. Tankkosten: Viele lokale Stromanbieter offerieren auch ohne E-Kennzeichen schon heute kostenfreie Ladung und parken in Innenstädten, bei Ladung zuhause bei einem Ökostrom-Anbieter sind es ca. 2,50-3€ für eine Tankfüllung.

254-15.pdf (1617 mal heruntergeladen)
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29.09.2015 12:33    |    schipplock

cooler Artikel; nur der Seitenhieb auf den i8 war unnoetig :(...ist es doch trotz der Minderleistung ein erstaunliches Fahrzeug.


29.09.2015 12:50    |    taue2512

Klar ist der i8 technologisch gesehen ein Hingucker, vielleicht bastelt BMW ja noch schnell eine Software, die auf dem Prüfstand 40,2km reinelektrisch herauskitzelt? ;-)


29.09.2015 13:17    |    Wester

ich lese immer Stinker. Die heutigen modernen Autos sind keine Stinker mehr. Und wenn du mal gaaaanz ehrlich die C02 Emisionen ausrechnest für deinen Akku und alles was an diesem Modell nicht der normalen Serie entspricht, bist du gar nicht mehr so Emisionsbewust. Klar ist der Blick in Zukunft richtig, aber noch ist das nr der Pioniergedanke, nicht die Realität.

Dann sollte man die Säulen für E-Autos auch ausschließlich mit "grünem teurem Strom" versorgen.

 

Gruß Wester


29.09.2015 13:48    |    taue2512

Also fahren und laden erfolgt bei mir ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen, klimaneutral. Und zur Mähr von zusätzlichen Emissionen, Sondermüll und den Akkus brauche ich mich nicht mehr gesondert hier einlassen. Der Wagen hat somit nach 21.000km bereits 50% seiner CO2-Bilanz (durchschnittliche Emission beim Bau eines Kompaktwagens sind 4,1t) "reingefahren".


29.09.2015 14:12    |    Shibi_

Zitat:

ich lese immer Stinker. Die heutigen modernen Autos sind keine Stinker mehr.

Außer du fährst einen VW. :D


29.09.2015 14:22    |    Stratos Zero

Diesel sind Stinker und bei den Benzinern werden die Abgase nach Jahren der Verbesserung jetzt wieder giftiger, eine totale Fehlentwickulung, weil, warum auch immer (wohl wegen wirtschaftlicher Interessen) nur auf den Co2 Ausstoß geschaut wird, während die giftigen, gesundheitsschädlichen Abgase völlig vernachlässigt werden, echt traurig...

So lange Strom durch Atomkraft und Kohle erzeugt wird sind Elektroautos eigentlich auch nur eine Farce. Aber wenigstens pusten sie in der Stadt den Menschen die Abgase nicht direkt ins Gesicht, also für das Einsatzgebiet find ich die schon viel besser als Verbrenner.


29.09.2015 14:33    |    Käfer1500

Ich stehe zu meinen Stinkern. ;)

E-Mobilität rechnet sich für mich schlicht noch nicht. Einen E-Familienkombi mit viel Platz und mind. 1500kg Anhängezuglast bei >700km Reichweite für neu deutlich unter 30t€ ist nicht auf dem Markt.

Und ob die Stromversorger mit Ihren "Öko"-Angaben nicht genauso lügen wie VW mit den Abgasen? Schade, dass man den Elektronen niemals ansehen könen wird, wo sie herkommen ;)


29.09.2015 14:59    |    AlexT87

Die i8 Krücken Stinker ist genau auf das Emobilitätsgesetzt entwickelt, sponsored by Dobrindt.

Zu den nach dem Gesetz förderfähigen Fahrzeugen sollen alle Batterieelektrofahrzeuge(BEV), von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge (PHEV) oder Brennstoff-zellenfahrzeuge(FCEV) zählen. Diese Fahrzeuge dürfen maximal 50g/km CO2 ausstoßen oder eine Mindestreichweite von 30 km (bis Ende 2017) bzw. 40 km (ab 2018) bei Elektrobetrieb aufweisen.

BMW i8 mit Plug-in-Hybridantrieb BMW eDrive:

Kraftstoffverbrauch in l/100 km (kombiniert): 2,1

CO2-Emission in g/km (kombiniert): 49

 

Fazit, der i8 kriegt ein Elektroautokennzeichen! Dobrindt und BMW wussten das schon 2011 (Entwicklungszeit) als es noch KEINEN Gesetzentwurf (Anfang 2014) gegeben hat.

 

Noch schlimmer:

Porsche Cayenne SE-Hybrid: E-Reichweite 36 km

Porsche Panamera SE-Hybrid: E-Reichweite 36 km

 

2018 schaffen sie 40 km elektrisch.


29.09.2015 20:53    |    dodo32

Zitat:

ich lese immer Stinker. Die heutigen modernen Autos sind keine Stinker mehr. Und wenn du mal gaaaanz ehrlich die C02 Emisionen ausrechnest für deinen Akku und alles was an diesem Modell nicht der normalen Serie entspricht, bist du gar nicht mehr so Emisionsbewust. Klar ist der Blick in Zukunft richtig, aber noch ist das nr der Pioniergedanke, nicht die Realität.

 

Dann sollte man die Säulen für E-Autos auch ausschließlich mit "grünem teurem Strom" versorgen.

So ist es. Aber "Grün" sein ist "In" und Verbrenner als Stinker zu bezeichnen obwohl man sie meist nicht einmal mehr riecht, eine logische Konsequenz. CO2 wird ja auch als "Dreck" bezeichnet bzw. Autos die viel ausstoßen als "Dreckschleudern". So kann man die Leute auch verblöden und sie merken es nicht einmal...


29.09.2015 21:52    |    atsmb

Die alten Stinker...

 

Mit deinem Elektro-Müll kannst du mir auch gestohlen bleiben! Viel Spaß mit dem bescheuerten Kennzeichen und ich finde es gut, dass die Vorteile auch mit Plug-In Hybriden geteilt werden müssen.

 

Freu mich richtig in Zukunft Leute wie dich damit zu ärgern, wenn mit dem Firmen S500 Plug-In Hybrid da auch gefahren und geparkt wird.

 

:D

 

PS: diese fiese und überzogene Antwort ist gewollt, nicht aber persönlich beleidigend gemeint, kenne dich ja auch nicht. ;-)


29.09.2015 22:12    |    AlexT87

Wenn man die Kommentare liest könnte man meinen Benzin/Diesel "kommt aus der Zapfsäule". :D Und welches Fahrzeug DRECKIG ist kann man ganz einfach testen, 1 Std. in die Garage stellen bei laufenden Motor.


29.09.2015 22:14    |    etox

Irgendwie reizt mich so ein E Kennzeichen überhaupt nicht. Ein Auto verwende ich als umweltbewusster Mensch überall dort, wo öffentlichet Nahverkehr zu teuer, zu dünn vernetzt oder nicht vorhanden ist. Dann darf es auch gern ein Diesel sein.

Über Bussspuren und Parkplätze muss man sich in der Innenstadt Gedanken machen. Da hat Individualmobilität nichst verloren. Kein Elektroauto dieser Welt hat eine so gute Ökobilanz wie ein vollbesetzter Linienbus, egal, ob der Diesel, Erdgas oder Wasserstoff verheizt. Wenn die Benutzung eines PkW in der Innenstadt in irgendeiner Form bevorrechtigt werden sollte, dann in Form einer Car-pool-lane wie in NSA-hausen. Ein mit vier Personen besetzer TDI ist ökologisch sinnvoller als der einzelbesetzte i-Mief. DA sollten sich mal die Ökoschikkeria ihre Gedanken drüber machrn, bevor über zweckmäßig eingesetze Stinker gelästert wird.


29.09.2015 23:00    |    AlexT87

Ein umweltbewusster Mensch fährt keinen Diesel, sonst könnte er gleich in einem Asbesthaus wohnen .


30.09.2015 13:23    |    Trackback

Kommentiert auf: Volvo S60 II, V60 I, S80 II, V/XC70 III, XC60:

 

Erfahrungen mit V60 Hybrid

 

[...] Hier

http://www.motor-talk.de/.../...eichen-fuer-elektroautos-t5450252.html

Hat jemand davon berichtet.

 

Gruß, Olli

[...]

 

Artikel lesen ...


30.09.2015 14:15    |    Tecci6N

Zitat:

Neuer Brief, neuer Schein, Siegel und dann viele Fragezeichen was nun wo genau eingetragen werden soll – auch gerade wegen den Schlüsselnummern zur Steuerbefreiung. Ein wenig mulmig ist mir ja, denn im Gegensatz zum „H-Kennzeichen“ steht das „E“ des Kennzeichens nicht in den Papieren. Dies sei so richtig, denn beim „H-Kennzeichen“ ist die Kraftstoffart, die normalerweise ja besteuert wird mit in den Zulassungsdaten drin und als Steuermerkmal ist das „H“ in den Papieren wichtig, so dass man organisatorisch historische steuerlich begünstigte Fahrzeuge von den anderen trennen kann. Okay, „wenigstens mit den alten Stinkern scheint man sich ja hier bestens auszukennen“ dachte ich mir und nahm es erstmal so hin, denn das schlimmste was mir nun noch passieren kann ist das ich trotzdem irgendwann einen falschen Steuerbescheid für mein Elektroauto zugestellt bekomme. Mal sehen ob dies automatische Blitzanlagen nun genauso sehen, vielleicht "rutscht" das neue "E-Kennzeichen" bei Volltextsuche und dem Abgleich Foto/Datenbank nun auch unerkannt durch weil irgendeine Software das "E" noch nicht kennt, bzw. es vor der Suche nicht aus dem Suchstring wegnimmt. Dies wäre mal zumindest ein echter Anreiz! So, laut Fahrzeugschein habe ich übrigens nun ein „Mehrzweckfahrzeug, Emissionsklasse nicht bekannt, Elektro“ – wenn das mal alles so richtig ist.

Das ist leider im Großen und Ganzen falsch. Fangen wir mal damit an, dass das E selbstverständlich in der ZB I auftauchen muss. Das Kennzeichen ist dort immer genau so anzugeben, wie es auch auf dem Auto ist. In der ZB II steht dagegen nur die reine Kombination ohne jegliche Erweiterung, egal ob H, E oder Saison. Und einen neuen Brief braucht man dafür auch nicht zwingend denke ich, aber da gibt's ein paar Variablen. Als nächstes: die Besteuerung eines Oldtimers ergibt sich nicht aus der Kraftstoffart, wäre auch ziemlich unsinnig. Das Steuermerkmal ist die Emissionsklasse, beim Oldtimer 0098 und das wird auch ans zuständige Hauptzollamt so übermittelt. Die Kraftstoffart oder besser die Antriebsart ist aber dagegen entscheidend, wenn man ein E haben will, das geht nämlich nur, wenn es ein reines Elektrofahrzeug oder eben ein Hybrid mit mindestens 30km (50km) Reichweite ist. Und die Emissionsklasse ist ganz und gar nicht unbekannt, auch da gibt's entsprechende Schlüsselnummern für E-Fahrzeuge und Hybride. Auch bei dem Mehrzweckfahrzeug bin ich noch am zweifeln, aber das ist der unwichtigste Eintrag von allen. Insgesamt also ziemlich schwache Leistung, was da abgeliefert wurde und so richtig unbekannt dürfte das Ganze eigentlich auch nicht sein. Im Süden der Republik geht's jedenfalls absolut anders, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Und bei den Blitzern wirst du keine Chance haben, da das E nicht Bestandteil der Erkennungsnummer ist, so wie beim H auch ;)


01.10.2015 09:50    |    JuggedHareBoy

Mich wundert es, warum E-Autos in gewisser Weise bevorzugt werden sollten? Bzgl Freiparken, Busspur etc.

 

Letzten Endes ist und bleibt es ein Auto, die Art und Weise des Antriebs unbetrachtet! Blechkasten mit 4 Reifen, ob E-Motor oder Benziner/Diesel, es ist und bleibt ein Auto.

 

Klar, irgendwo muss der Kauf eines E-Autos interessanter werden, aber warum berechtigt es dann Freiparken und z.B. die Nutzung einer Busspur?!


01.10.2015 16:29    |    Tecci6N

Wollte auch noch kurz was zur Gültigkeit sagen, die Kennzeichen konnten nämlich nicht wie oben dargestellt schon früher beantragt werden. Die Änderungsverordnung wurde zwar am 15.09. beschlossen, der Tag der Verkündung war aber tatsächlich erst der 25.09.15 (sieht man auch in dem Link auf das BGBl., "ausgegeben zu Bonn am 25.09.2015"), somit trat sie erst am 26.09. in Kraft.


01.10.2015 19:44    |    Achsmanschette42

Ein Auto von diesem Schlag gab es lange Zeit in Deutschland, den Daihatsu Cuore. Er verband alle Vorteile dieses Wagens (schmal, kurz, wendig) mit einer Reichweite von 1.000 km, wenn man es darauf anlegte und für die 10.000 €, die der Wagen günstiger war, konnte man gute 150.000 km fahren, wenn nicht mehr. Wollte nur keiner...

 

Ich habe nichts gegen dieses Auto finde es im Gegensatz zu den Modellen von Tesla toll, aber man sollte wissen, dass eben genau dieser Wagen in Japan auch als Benziner zu haben war (genau genommen kein E-Auto).

 

Inzwischen gibt es den Mitsubishi Space Star. Einen Tick sparsamer und "europäischer" (breiter) als der Cuore und sogar ausstattungsbereinigt noch um einiges günstiger. Mit dem fährt man dann 200.000 km vom gesparten Geld und somit ist der angebliche Nutzen dieses E-Autos auch schon wieder zweifelhaft, zumindest für Leute, die aufs Geld schauen müssen.

 

Als Zweit- oder Drittwagen aber ein schönes Spielzeug und dann fährt man doch gerne mit der Schuhschachtel in die Stadt (lässt das SUV in der Garage), wenn man damit noch kostenlos parken kann.

 

Bringt der Allgemeinheit nichts, aber hey... so ist der Mensch, der setzt sich sogar in eine solche Kiste, wenn´s ihm selbst einen Vorteil bringt.


01.10.2015 21:57    |    S-teven

Wie bereits hier erwähnt kann der i8 tatsächlich ein "E-Kennzeichen" bekommen. Bei Gesetzen immer auf den Wortlaut achten:

 

§ 3 Abs. 2 Elektromobilitätsgesetz:

 

Im Falle eines von außen aufladbaren Hybridelektrofahrzeuges dürfen Bevorrechtigungen nur für ein

Fahrzeug in Anspruch genommen werden, wenn sich aus der Übereinstimmungsbescheinigung nach Anhang IX der Richtlinie 2007/46/EG oder aus der Übereinstimmungsbescheinigung nach Artikel 38 der Verordnung (EU) Nr. 168/2013 ergibt, dass das Fahrzeug

 

1.

eine Kohlendioxidemission von höchstens 50 Gramm je gefahrenen Kilometer hat oder

2.

dessen Reichweite unter ausschließlicher Nutzung der elektrischen Antriebsmaschine mindestens 40

 

Würde hier ein "und" stehen, müssten beide Voraussetzungen gelten; so nur eine von beiden.

 

Dadurch bekommen nicht nur der i8 (49g), sondern auch der Passat GTE (39g), Mercedes C 350e (48g, 293 PS Systemleistung!) und sogar der Volvo V60 (48g, Diesel Hybrid!) ein solches Kennzeichen. Entscheidend ist nur, dass es sich um einen Plug-In Hybrid handelt.

 

Die "Oberklasse" muss also nicht von außen neiden, die kann schon die gleichen Privilegien jetzt nutzen. Und man kann sicher davon ausgehen, dass Panamera, Cayenne und Co in bald kommender Generation eine dieser Vorgaben auch erfüllen werden, genau wie alle anderen zukünftigen Plug-Ins. Da die Privilegien auf kommunaler Ebene vergeben werden werden die sich verstopfte Busspuren, kostenloses Parken etc. von € 50.000+ Autos sicher lange anschauen.


02.10.2015 09:14    |    vwirus

Ich mag Deinen Artikel.


02.10.2015 12:14    |    W_123

Also das die Deutschen oder die deutschen Autofahrer besonders neidisch sind sehe ich nicht so. Vielleicht haben wir in Deutschland einfach noch eine größere Sensibilität für Verteilungsgerechtigkeit.

 

Das Problem ist doch, dass nicht Umweltfreundlichkeit gefördert wird, sondern es wieder einmal jenen vorn und hinten reingesteckt wird der sich die neuesten Gimmicks leistet.

 

Und natürlich darf jemand der sein automobiles Konsumverhalten gemäß dem Smart Werbeslogan im ökologischen Sinne auf das Maximum reduziert hat etwas betreten schauen, wenn 2 Tonnen Geländewagen in der Innenstadt auf Busspuren an ihm vorbeiziehen. Das hat weniger etwas mit Neid als mit gesundem Gerechtigkeitsempfinden zu tun.

 

Der hier sehr gut und detailliert dargelegte Vorstoß zeigt, wie wenig es eigentlich um den Umweltgedanken geht. Erschreckend ist, wie unverblümt man dabei vorgeht und wie wenig Mühe man sich seitens der Regierung macht überhaupt noch den Schein zu wahren.

Es wäre besser, den Herstellern eine Quote aufs Auge zu drücken anstatt Konsumhipster die es nicht nötig haben zu protegieren.

 

Ansonsten stehe ich E-Autos mit wirklich ökologischem Einschlag sehr positiv gegenüber.

 

Zitat:

Also fahren und laden erfolgt bei mir ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen, klimaneutral.

Entweder verfügst Du über eine autarke Stromversorgung und -speicherung oder Du redest es Dir genauso ein wie die Bundesregierung welche Bäume pflanzen lässt und damit die Emissionen ihrer Dienstwagenflotte aufrechnet.


02.10.2015 18:39    |    S-teven

Noch eine kleine Ergänzung spaßeshalber - auf der IAA steht aktuell der BMW 330e (ca. 44 - 49g). Und wer sich über den Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid (4,66m lang, 1,80m breit, 42g) auf Busspuren beschwert sollte lieber ganz schnell die Augen schließen, wenn mal ein Volvo XC 90 T8 Twin Engine anrollt (4,90m lang, 2,14m breit, 49g).

 

Ich bin übrigens definitiv kein Gegner alternativer Antriebe.


02.10.2015 21:02    |    der_henni

Zitat:

Nehmen wir mal einen Opel Ampera. Der fährt zwar so 40-80km reinelektrisch, schaltet aber wie alle anderen Hybriden den Verbrenner hinzu, wenn man z.B. in der Stadt beschleunigen will (es sei denn man schaltet den Verbrenner „mutwillig“ ab)

 

Der Opel Ampera ist ein reines Elektro Auto. Der Verbrennungsmotor arbeitet nur als Range Extender um Die Akku´s wieder aufzuladen. Sonst wäre es ein Hybrid (egal welche Ausführung), weil 2 Antriebesarten.


03.10.2015 13:47    |    W_123

Henni, dass ist Definitionssache und ein Streit um Worte.

Eine Dieselelektrische Lok ist auch eine Diesellok. Wie man den Ampera einordnet, dass hängst sicher auch vom Profil der Nutzer ab.


03.10.2015 21:28    |    Kronstein

Fürchterliches Auto, aber Glückwunsch zum ersten E-Kennzeichen in Cux! Der Bericht spiegelt wunderbar meine bisherigen Erfahrungen mit den Behörden wieder...


03.10.2015 21:35    |    lumo55

der_henni hat Recht, der Ampera wird ausschließlich elektrisch angetrieben.

Der Verbrennungsmotor treibt nur den Generator an falls der Strom ausgeht und das hat nichts mit dem Profil des Nutzers zu tun.


04.10.2015 11:53    |    JacquesClio

Toller Artikel, bin ich doch eigentlich auf dem Automobilsektor immer auf der Höhe der Zeit, so ist mir das E-Kennzeichen komplett neu!

Danke!


15.11.2015 21:32    |    gregi66

ich seh schon der schreiber ist kein bmw fan, ich gehe davon aus ihn in der vw gemeinde zu finden. was bmw baut ist gut und muss nicht mit betrug vearendert werden. und der i8 sucht seines gleichen.

mit solchen artikeln machst du dir keine freunde.

sorry letztes mal deinen block gelesen


02.02.2016 15:41    |    rotestrike

Dein Elektroauto fährt zwar ohne CO 2 Emmissionen und mit nur wenig Dreck vom Reifenabrieb. Der Strom dafür wird im Kraftwerk MIT enormem CO 2 Ausstoss erzeugt. Denn wenn du nachts lädst, sind auch alle Solarzellen aus.

Also ist ein Elektroauto nur dazu da, damit der Dreck woanders produziert wird. Ahnlich genial macht es auch eine deutsche Stadt, wo auf einer Durchgangs-Strasse die Feinstaubwerte zu hoch sind. Dort durfen die Autos nun nicht mehr fahren, sie müssen Umwege nehmen und produzieren dann dort ihren Dreck, nein, sogar noch mehr, wegen der längeren Strecke.

Wahrscheinlich ist der Schutzheilige der Elektroautos auch St.Florian:

"Heiliger St. Florian, verschon MEIN Haus ------ zÜnd' andere an".


02.02.2016 16:30    |    taue2512

Das ist alles nichts als inhaltslos. Du scheinst es ja vielleicht schon gehört zu haben, das man sogar als Privatmann mittlerweile seinen Strom selber auf dem Dach erzeugen kann oder sogar als Mieter nachweislich klimaneutral erzeugen Strom von einem Anbieter beziehen kann?


27.03.2016 18:47    |    Joe MILLER

VOLKSWAGEN sollte die Finger vom E-Auto lassen. Offensichtlich haben die VW-Leute bisher kein Know- How im Bereich der Kfz - Elektronik . Die letzten Rückrufe von Millionen VW-Fahrzeugen zeigen dies immer wieder !

Gruss Joe


02.05.2016 12:24    |    Kamilli

E-Autos sind also die Zukunft? Sagt wer? Und Strom kommt aus der Stecktdose. Oh Mann...

Vielleicht sollte man eine faire und objektive Differenzierung bei der Betrachtung der zu nutzenden Mobilitätsquellen verfolgen. Muss man aber nicht. -Fahrer von E-Autos sind die Retter des Klimas. Und CO2 ist die einzige Emmission, die beim Bau eines Fahrzeugs freigesetzt wird. Leb weiter in Deinem Wolkenkuckuksheim.

 

Ganz wichtig dabei auch: Sämtliche Gegenargumente von Lesern hier als null und nichtig abtun. Klar. Anders ist die eigene Position auch nicht zu halten.

 

Arme Welt...


02.05.2016 14:46    |    KaJu74

@Kamilli

Zitat:

E-Autos sind also die Zukunft? Sagt wer?

Liest du Zeitungen? Liest du die ganzen Ankündigungen der großen Hersteller?

Zitat:

Und Strom kommt aus der Stecktdose. Oh Mann...

Nein, aus der PV-Anlage. In Deutschland schon zu über 31% aus erneuerbarer Energie.

Zitat:

Vielleicht sollte man eine faire und objektive Differenzierung bei der Betrachtung der zu nutzenden Mobilitätsquellen verfolgen.

Hast du das schon mal fair betrachtet? Ein E-Auto ist auf einen normalen Lebenszyklus selbst mit purem Kohlestrom besser für die Umwelt, als ein Diesel. Mit dem deutschen Strommix schon deutlich besser. Mit Ökostrom, gravierend besser.

Zitat:

Fahrer von E-Autos sind die Retter des Klimas. Und CO2 ist die einzige Emmission, die beim Bau eines Fahrzeugs freigesetzt wird. Leb weiter in Deinem Wolkenkuckuksheim.

Natürlich nicht. NOX und Co. produziert ein Verbrenner auch noch. ;)

Zitat:

Sämtliche Gegenargumente von Lesern hier als null und nichtig abtun. Klar. Anders ist die eigene Position auch nicht zu halten.

Das kommt mir gerade bei deinen Argumenten auch in Verdacht.

 

Schau dir mal die angehängt Grafik an und melde dich dann nochmal, wenn du noch Fragen hast. ;)


Bild

03.05.2016 20:31    |    Kamilli

Na klar. Was in der Zeitung steht ist die unumstößliche Wahrheit. Armes Kerlchen. Leb Deinen Traum einer ökologisch korrekten Welt. Ich toleriere auch Gutmenschen. :):D


30.06.2016 09:57    |    GandalfTheGreen

@Kamilli

Ja in DEUTSCHLAND ist ein stinkender rappelnder Betrugsdiesel die Zukunft.

Von Ladeinfrastruktur und Akkus hat man hier keine Ahnung und ist noch stolz drauf.

 

Darum fahre ich jetzt auch ein E, alleine dass sich so ewig gestrige daran stören ist gold wert.

Aber ich toleriere auch schlechtmenschen :D


04.10.2016 09:17    |    Ti-Driver

Leider erst heute gelesen. Ich habe das E-Kennzeichen nun seit August 2016. Bei meinem Volvo D6 von 02/2013 war mir das bisher eigentlich egal. Aber seit dem 01.07.2016 gibt es bei uns in der Kommune kostenloses parken auf allen öffentlichen gebührenpflichtigen Parkplätzen. Es rechnet sich bei mir weil in 2015 allein schon fast 100 € an Parkgebühren angefallen sind. Außerdem entfällt das lästige Parkschein ziehen und die Bevorratung von passendem Kleingeld. Parkscheibe eingestellt und das war`s. Man muss lediglich darauf achten das die jeweilig zulässige Höchstparkdauer nicht überschritten wird. Nervig ist das man immer wieder auf das E im Kennzeichen angesprochen wird.


20.02.2017 14:43    |    trixi1262

Frage an die Stromergemeinde !;)

 

Ist das "E" am Ende des Kennzeichen ein "muss", oder "kann" ?

Ich bilde mir ein, das ich Kürzlich einen Tesla gesehen habe, aber ohne das "E" :confused:


20.02.2017 14:55    |    KaJu74

Ein Kann.


20.02.2017 14:59    |    trixi1262

Danke, KaJu74 !


Deine Antwort auf "Ich kaufe ein „E“: Das neue Kennzeichen für Elektroautos"

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