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25.05.2015 11:18    |    taue2512    |    Kommentare (60)    |   Stichworte: Berlin, Elektromobilität, ePrix, EV, Formula e, WAVE, Weltrekord

Nach etwas längerer Blog-Abstinenz komme ich mal wieder zum schreiben und pflegen meines Blogs hier auf Motor-Talk. Auch in diesem Jahr werde ich live von der weltgrößten Elektroautorallye WAVE, die im nächsten Monat in Plauen beginnt berichten. Hinzu kommen erfreulicherweise immer mehr Hybrid- und Elektroautothemen...wir leben in einem Wandel.

 

 

 

 

 

Überhaut hat sich bei mir auch im privaten Umfeld so einiges getan in der letzten Zeit, innovative Projekte, viel Elektromobilität und überall immer mehr ökologisches Denken erscheinen nicht nur bei meinen Kunden in diesem Jahr auf der To-Do-Liste. Ich werde darüber zu passender Zeit hier ebenfalls drüber berichten. Den Auftakt aus dieser umweltfreundlichen Projektpalette machte dieses Jahr die Vorbereitung zur Guinness Weltrekordparade am 23.5.2015 auf dem historischen Flughafen von Berlin-Tempelhof. Der US amerikanische Rekord von 507 Elektrofahrzeugen galt es einzustellen. Die WAVE stellt ja in fast jedem Jahr eine neue Bestmarke für das Guinness-Book in dieser Kategorie auf. Bereits einen Tag zuvor versammelten sich bekannte und neue Gesichter zum sogenannten "Dry-Run", der Vorübung für die Parade. Denn es gab viele Hindernisse zu umschiffen. Die FIA hatte uns nur 55 Minuten für die Parade zugeteilt, es lagen über 850 Anmeldungen vor. Somit mussten die Fahrzeuge platzsparend aber unter Berücksichtigung der Sicherheitsauflagen der Feuerwehr in den Hangars geparkt werden und dicht an dicht den Rundkurs vor dem Formula e GP abzufahren, dazu mit Gegenverkehr denn die FIA-Rennstrecke war deutlich kürzer als die von den Guinnessbook-Leuten für die Parade geforderten obligatorischen 3,5km.

 

Ich kam in Berlin an, nahm mir einen Multicity Citroen C-Zero und fuhr damit zum Flughafen Tempelhof, um ein paar Aufnahmen vom Dry-Run anfertigen zu können. Und es hatte sich gelohnt. Multicity ist für den Berlin-Besucher sehr interessant, wenn man sich einmal die Menge der Autos auf der interaktiven Karte ansieht. Öffentliche Parkplatzgebühren sind im Mietpreis von maximal 39€/Tag, bzw. in den minutengenau abgerechneten Kosten von 0,29ct/min. bereits enthalten. So kann man in Ruhe und ohne Stress die Stadt erkunden und "Auto-Hopping" machen.

 

Ungefähr 50 Teilnehmer der Parade trafen sich also am Freitag zur Generalprobe, Bottlenecks wie die dicken TV-Übertragungskabel bei der Streckeneinfahrt wurden ebenso schnell ausgemacht, wie auch optimierte Fahrzeugabstell-Strategien entwickelt. Es machte sehr viel Spaß, wie man auch im folgenden Video sehen kann.

 

 

Zwei Stunden später ab ins Hotel, den Multicity C-Zero einfach irgendwo abgestellt und erstmal ausgeruht. Nächsten Morgen dann der Ernstfall...trotz der vielen am Pfingstwochenende stattfindenden Parallelveranstaltungen wie dem Karneval der Kulturen und den damit verbundenen großräumigen Absperrungen im Umfeld Tempelhofs gab es für die Teilnehmer kaum größere Schwierigkeiten bei der Anfahrt. Die Autos wurden in den beiden Hangars zum Teil nach Modellen sortiert und der Startschuß abgewartet. Dieser erfolgte gegen 13h und der Konvoi setzte sich in Richtung FIA Formula e Rennstrecke in Bewegung.

 

 

War mir persönlich auffiel - und für einen Formula e GP etwas deplatziert wirkte - war die zum Teil polarisierende und von absoluter Unkenntnis gespickte Berichterstattung entlang der Strecke, wo Sprecherinnen nicht mal einen Tesla S von einem Tesla S unterscheiden konnten. Informationsgehalt der Moderation quasi gleich Null, das hätte man besser machen können.

 

Aber Kernfrage ist: Wollen die großen Automobilhersteller sowas überhaupt? Es ist und bleibt ein zweischneidiges Schwert und in Deutschland leider nur sehr halbherzig betriebenes Engagement. Denn Motorsport-Engagierte Hersteller wie BMW und die FIA Formula e hätten etwas ganz anderes verdient, als platte Lautsprecherkommentare von "Mobilität in den Kinderschuhen", Predigten und Witze über mangelnde Reichweite oder das solche Autos als "rasende Staubsauger" in der Presse bezeichnet werden. Dazu sollte man wissen das bereits die ersten Automobile elektrisch waren und im Grunde das Konzept des Elektrofahrzeuges älter ist als das eines Verbrenners, und mehr Vorteile - vor allem aber Kostenersparnisse bieten - aber egal. Die WAVE und insbesondere der Organisator Louis Palmer möchten gerade mit solchem Unwissen wie es immer wieder überall aufkommt aufräumen und scheinen zum Glück mit ihrer Strategie Erfolg zu haben.

 

Das Reichweiten heutzutage keine Hürde mehr darstellen, zeigte das Starterfeld eindrucksvoll: Die Mehrheit der Teilnehmer kam aus Deutschland, aber auch 22 Teilnehmer sind extra aus der Schweiz angereist, aber auch aus Norwegen (3), Holland (1), Schweden (2), Österreich (9), Tschechien (6), die Slowakei (1), England (1), Italien (1), Türkei (3) und Indien(1) waren vertreten.

 

Das am häufigsten repräsentierte Fahrzeug war der Citroen C-Zero (111 Fahrzeuge), gefolgt vom Tesla Model S (96), E-Motorräder verschiedener Hersteller (60), Nissan Leaf (59), Renault Zoe (43), BMW i3 (36), VW E-Golf (24), VW E-Up (21), Renault Twizy (16) und die E-Smarts (12).

 

 

Bleibt zu hoffen das der Rekord nur kurz Bestand haben wird, und sich Vernunft über Unwissenheit hinwegsetzt und sich die eMobilität trotz der vielen Hürden und Schranken in den Köpfen der Leute durchsetzt.

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25.05.2015 12:01    |    Turboschlumpf6

Coole Aktion! Schade, dass ich noch kein Elektroauto habe.


25.05.2015 14:57    |    el_alcado

am besten finde ich immer die aussage: die reichweite ist nicht ausreichend.

 

das ist in meinen augen schwachsinn! ein fahrzeug was elektrisch 100km schaff reicht für mehr als 90% der autofahrer aus. nur vertreter und sonstiege langstreckenfahrer kommen damit nicht klar wobei hier der diesel immer noch die günstigste lösung ist zurzeit.

alle anderen können für ihre 2x 10km arbeitsstrecke und einmal zum einkaufen auch das elektroauto nehmen und das dann alle 3 tage einmal laden über nacht.

 

 

ein problem was ich bei den elekrtoautos allgemein sehe (was auch deren ruf extremst schädigt meiner meinung nach) ist das die immer aussehen wie missratene spielzeuge. warum kann man das blechkleid nicht genau so belassen wie bei den verbrennerkolegen?!


25.05.2015 15:26    |    MrMinuteMan

Ich hab heute 512 KM gerissen und mein nächster Urlaub hat ungefähr 2.000 KM in der Grobplanung. Soll ich jetzt zwei Autos halten? Wär mal interessant wie viele Trailerhuren dabei waren, meistens seh ich die Dinger wenn auf der Autobahn dann meistens gleich auf nem Trailer.


25.05.2015 18:42    |    taue2512

Ich kenne z.B. viele Renault Zoe Besitzer, die mit ihren EV auch in Urlaub fahren und dank öffentlicher Ladestationen und Planung die Zwischenstopps zum füllen des eigenen persönlichen Energiestands nutzen. Klar, Kilometer abreissen geht nicht aber Urlaub kann so bereits durch eine entschleunigte Anreise beginnen. Das Elektromobilität auf langen Etappen kein Widerspruch in sich sein muss, wird die Königsetappe der WAVE auf 850km zeigen.


25.05.2015 18:46    |    Goify

Bis auf Tesla sind es eben reine Pendlerautos und das ist auch völlig in Ordnung. Es kreidet auch keiner einem 50er Roller an, dass man damit kaum lange Urlaubsreisen unternehmen kann. Jedes Fahrzeug hat so seinen idealen Zweck. Der große Diesel im Vertreter-Kombi ist dafür innerorts etwas ungünstiger und daran stört sich auch keiner, bzw. macht daraus eine große Affäre.

Wer nur ein Auto hat, muss sich überlegen, was er hauptsächlich benötigt. Wer nur ein Mal im Jahr weite Strecken zurücklegen muss, ist mit E-Auto in Verbindung mit einem Leihwagen/Zug oft günstiger dran, als mit dem spritsaufendem Verbrenner täglich zu pendeln.

 

Ich persönlich fahre je Strecke mind. 300 km und da ich kaum Nachlademöglichkeiten habe, außer einem Supercharger auf dem Weg, kommt für mich nur ein Tesla oder eben ein herkömmliches Fahrzeug in Frage. Am Tesla scheitert es bei mir an der hohen Leasingrate, die meiner kleinen Firma den Gewinn nehmen würde.


25.05.2015 18:48    |    MrMinuteMan

Ich hab im Jahr laut Tarifvertrag 30 Tage Urlaub. Wie viel soll ich davon bitte für das aufladen des Plastikspielzeug verbringen?! Wobei, fangen wir weiter vorne an. WO soll ich das Plastikauto aufladen? Mein Wohnhaus stammt aus den frühern 80ern, in der ganzen Tiefgarage ist nicht eine Steckdose. Die nächste wäre drei Brandschutztüren weiter.

 

Rechnen wir aber mal den Arbeitstag hoch. 40 hin, 40 zurück. Grundlast. Sind 80 KM und bringen viele Stromer schon ans schwimmen, zumal ich hier oben oft Licht und Heizung brauche. Abends noch mal schnell nach Hamburg kann ich dann vergessen. Weil das sind noch mal über 80 KM. 160 KM. Licht. Heizung. Gegenwind.

 

Von den Anschaffungskosten mal ganz abgesehen. Woher soll der Durchschnittsverdiener mal eben über 15.000 € nehmen ( und ein Tesla kostet das X-Fache davon) für die Karre. Die meisten können sich heute gerade noch mal privat einen Dacia leisten. Merkt eigentlich irgendwer wie tief im Elfenbeinturm dieser ganze Tünnes verortet ist?!

 

Behaltet euer Hippsterspielzeug. Ich fahr weiter mit richtigen Autos.


25.05.2015 19:20    |    Goify

MMM, darum geht es doch aber überhaupt nicht. Als die ersten Autos kamen, war das auch nur was für die Elite und Leute wie du haben es damals verteufelt und als unbezahlbar abgetan. War das richtig? Damals ja, aber nur kurze Zeit später nicht mehr.

Warte ein paar Jahre und du bekommst nen E-Golf für 20.000 € Liste mit 400 km Reichweite. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das E-Auto nur bei bestimmten Einsatzzwecken dem Verbrenner überlegen. Noch vor wenigen Jahren war er immer unterlegen.

 

Gib dem E-Auto Zeit und du wirst sehen, wie es sich macht.

 

Schade finde ich, dass jeder Bericht über ein E-Auto in eine Grundsatzdiskussion ausartet. Wäre das bei jedem Blogartikel, wo es um Altautoschraubereien geht, auch so (muss man ein altes Auto fahren? kann man nicht ein neues? Sollte man nicht besser in die Werkstatt gehen?), wären die Blogger ziemlich genervt.


25.05.2015 19:40    |    MrMinuteMan

Die Elektroautos sind so ein geschichtlicher Treppenwitz, der immer mal wieder auftaucht:

 

http://www.autobild.de/.../historische-elektroautos-1043392.html

 

Quasi jedes Jahrzehnt brachte irgend ein Hersteller irgend ein Elektroauto raus und jedes mal hieß es "das ist die Zukunft". Es gab schon in den 70er und 80ern Elektroautos von VW und Mercedes, auch in den 50ern und 60ern eierten Hersteller mit E-Autos rum.

 

Draus geworden ist, wie man weiß, nie etwas. Es gab ein paar Prototypen, ein paar Feldversuche, doch irgendwie verschwanden alle wieder in der Kiste. Das das Thema derzeit so hochkocht, liegt vor allem an der allgemeinen Umweltpanik und den massiven staatlichen Förderungen wie z.B. in Norwegen. Defakto viel getan in der Breite hat sich noch nicht.

 

E-Autos sind meistens als Werbegag der Stadtwerken unterwegs, bei reichen Leuten als 3 oder 4 Auto und großen Firmen als rollende Werbeträger weil der Twizzy einfach auffällt. In der breiten Masse kommen die Dinger einfach nicht an. Otto normal kann sich diesen grünen Gag weder leisten, noch laden, noch gebrauchen.

 

Auch mit dem Hybrid kommt man nicht wirklich weiter. In Lübeck haben die Stadtwerke mit viel tamtam wegen EU-Forderung Hybridbusse angeschafft. Lief solange gut bis man mal durchrechnete. Man kann zwar nicht den ganzen Artikel lesen, aber des Pudels Kern steht im Header:

 

http://www.ln-online.de/.../...net-Hybridbusse-sparen-gar-keinen-Sprit

 

P.S: Bei uns auf Arbeit ist es defakto schon verboten sein Handy zu laden. Und dann sollen da über 200 Angestellte ihre Autos laden? Wer zahlt das?


25.05.2015 21:12    |    carchecker75

Gut geschrieben Top MrMinuteMan gibt nichts mehr hinzuzufügen.

Ich denke irgendwann wird es einen Alternative zum Vebrennungsmotor geben aber Elektroautos werden es nicht sein. Sie werden wie die letzten Jahrzehnte nur ein Nischenprodukt sein.


25.05.2015 21:23    |    el_alcado

Quasi jedes Jahrzehnt brachte irgend ein Hersteller irgend ein Elektroauto raus und jedes mal hieß es "das ist die Zukunft". Es gab schon in den 70er und 80ern Elektroautos von VW und Mercedes, auch in den 50ern und 60ern eierten Hersteller mit E-Autos rum.

 

Draus geworden ist, wie man weiß, nie etwas. Es gab ein paar Prototypen, ein paar Feldversuche, doch irgendwie verschwanden alle wieder in der Kiste.

 

 

warum ist das wohl so?

es gab in den usa auch schon in den 80 elektroautos, die konnten aber nur geleast werden direkt vom hersteller (glaub gm).

das war ein feldversuch des herstellers wobei sie gemerkt haben: shit, die autos gehen nie kaputt und haben fast garkeine verschleißteile die wir verkaufen können =wir verdienen nichts an diesen fahrzeugen ==folglich==> wurden sie alle zurückgeholt (trotz heftiger proteste der leasingpersonen) und in die schrottpresse geschickt.

seitdem nie wieder darüber gesprochen und so getan als hätte es noch nie ein funktionierendes e-auto gegeben.

 

 

zu den anderen die das mit dem urlaub einmal im jahr vorschieben: ist richtig das ich mit dem e-auto diese art von urlaub nicht machen kann. möglichkeiten: fliegen, wohnmobil (mit verbrenner), zug, huckepack aufn lkw, mietwagen.

wenn man dafür das ganze jahr seine arbeitsstrecken und wochenendtouren mit dem e-auto fährt kommt man wahrscheinlich doch günstiger dabei weg (kommt stark drauf an wo der strom halt bezogen wird)

 

ich selber muss hier am ende dazusagen das ich selber auf verbrennungsmotoren stehe. ich mag einfach das brummen von motoren, diesel und ölgeruch...

der kraftstoff an der tankstelle ist für den deutschen immer noch viel zu billig! jeder muss mal überlegen wenn er die strecken die ein fahrzeug fährt zu fuß gehen müsste wie viel geld er alleine für essen und wasser ausgeben müsste. alleine diese kosten würden den dieselpreis übersteigen, dabei ist die zeitersparnis ja nichtmal betrachtet.

 

bin mal gespannt was hier noch für beiträge kommen. elektromobilität ist auf jeden fall ein thema was die nächsten jahre noch größer wird und die fahrzeuge werden in absehbarer zeit dann auch günstiger.


25.05.2015 21:30    |    MrMinuteMan

Also ich mach nicht nur einen Urlaub pro Jahr, weil ich eben nicht 3 Wochen nach Malle fliege, sondern lieber mal 3 oder 4 Tage unter Nutzung des Wochenendes mal hier hin und mal dahin fahr. Ist mit nem Verbrenner auch kein Problem mal eben 500 oder 700 KM an einem Tag zu stricken. Bahn fällt übrigens aus, die Streiks dürfte jetzt jeder kennen und fliegen ist zu teuer und zu aufwendig mit dem ganzen Check-In und Check-Out. Vor allem wenn man dann noch in eine eher ländliche Gegend will.

 

Das Märchen die "böse Autoindustrie" behindert das Elektroauto kann ich mir kaum vorstellen. Es gibt genug Milliardäre die noch nicht genug Geld haben und nach Möglichkeiten suchen ihre Kohle weiter zu vermehren. Gäbe es einen so unglaublich großen Markt für Elektroautos und wäre da so viel zu greifen, hätte schon längst jemand seinen Reibach damit gemacht. Siehe Tesla, die sehen das jetzt was zu greifen ist in Sachen Elektroautos und schon ist eine Firma da, die die Dinger baut.

 

Was übrigens nichts an dem Fakt ändert, dass das Ehepaar mit dem Tesla neulich reichlich bedröpelt vorm Baumarkt stand, weil die vier Korbstühle nicht reinpassten ins Zukunftsauto. So sad. Aber es gibt genug Scheichs und E-Autoförderung, damit sich ein paar Leute politisch korrekt noch einen Tesla in die Garage stellen werden. Nur die 1 Million bis 2020 werden es wohl nicht werden. Und schon gar nicht in einem Land, wo die Autoflotte von Jahr zu Jahr älter wird und mittlerweile eine Durchschnittsalter von 9 Jahren erreicht hat.


25.05.2015 21:47    |    Goify

MMM, nun schreibst du aber ziemlich an der Realität vorbei oder gibst dir deine Antworten selbst.

Es wurde tatsächlich durch mehrere Lobbygruppen das E-Auto wieder abgeschafft/verhindert und eben weil ein Milliardär die große Chance witterte, gibt es den Tesla. Dass dort hinten rein keine Korbstühle passen, wundert mich nicht, denn obwohl der Tesla einen der größten Innenräume hat, ist er nun mal kein Lieferwagen. In einen Audi A7 oder Mercedes CLS (vergleichbares Karosseriekonzept) hätten sie auch nicht gepasst. Vielleicht noch in einen großen Kombi - in deinen Fiesta gleich drei Mal nicht. :D

 

Sei doch mal etwas offener neuen Dingen gegenüber. Du hast doch auch einen Laptop und ein Smartphone. Aber beim Auto soll es doch bitte wie in den 80ern bleiben, weil damals alles so toll war? Meinetwegen war damals die Musik cooler und auch das Design der Autos einprägsamer, aber sicherlich waren die Teile von damals eigentlich schon ziemlich überholt und sind es heute noch viel mehr.

 

Wer heute günstig wohnt (Entfernung zu Arbeitsplatz) und eine Steckdose in der Garage hat, soll doch ein E-Auto fahren. Ob das nun zwingend umweltfreundlicher als ein Verbrenner ist, steht auf einem anderen Blatt. Vor Ort emissionsfrei ist es allerdings in jedem Fall und das kann so schlecht nicht sein.

 

Sollte in ein paar Jahren das E-Auto in für mich akzeptable Preisregionen kommen, baue ich mir ne PV-Anlage auf das Dach und lade mein Auto daheim auf, sodass ich endlich nicht mehr ständig tanken fahren muss und dabei sogar noch Geld spare.


25.05.2015 21:54    |    MrMinuteMan

Da ich momentan hinter nem 2009er Focus herhechte, behaupt ich mal ich bin nicht ganz von gestern. Ich hab aber gerade mal meinen Urlaub durchgeplant und da sind alle zwei Tage Strecken von 200 bis 700 KM drin. Ich bräucht mit ner E-Kiste also wahrscheinlich doppelt solange, nur fürs Laden. außerdem brauch ich dabei Laderaum,da ich noch paar Sachen für nen Kumpel mitnehm.

 

Die 4 Stühle hätten übrigens in den Fiesta gepasst. Rückbank rum und weiter gehts.

 

PS: Fällt mir ein, ich fahr sogar seit 2008 alternativ. Allerdings Autogas.


26.05.2015 11:39    |    OttoWe

Ich sehe die batteriebetriebenen Elektroautos auch skeptisch:

 

- Reichweite: Für Pendler OK, aber nicht jeder kann sich zwei Autos leisten. Also bedarf es flexibler Konzepte wie z.B. Volkswagen beim e-Golf anbietet, dass man bei Bedarf einen Verbrenner-PKW kostenlos ausleihen kann.

 

- Nutzen: So lange der Strom nicht aus regenerativen Energiequellen stammt (Sonne, Wind, Wasser) hat man mit einem e-Auto nichts gewonnen, im Gegenteil! Wenn man mal ausrechnet, wie viel vom Primärenergieeinsatz im Kraftwerk am Ende der Fortbewegung des e-Autos dient, dann sieht die Energiebilanz schon recht dürftig aus. Dazu die zusätzlichen Aufwände für die Herstellung der Akkupakete, die dabei verursachte Umweltverschmutzung und das zusätzliche Gewicht.

 

- Optik: Von wenigen Ausnahmen (e-Golf, e-up!, Tesla) mal abgesehen, ist es mir unverständlich, wieso die hersteller meinen, dass ein e-Auto betont hässlich und so schon aus 50km Entfernung als solches identifizierbar sein muss. Hier sollte man doch den Weg von z.B. VW gehen und die e-Technik in konventionelle Fahrzteugtypen pflanzen. Das bringt Synergien bei der Herstellung.

 

- Zukunft: Ich halte e-Mobilität auf Akkubasis für eine Sackgasse. Die Zukunft dürfte bei Wasserstoff (Verbrenner, Brennstoffzelle) und ähnlichen Konzepten liegen


26.05.2015 22:57    |    Yoshi007

Auch wenns nicht ganz zum Thema passt, aber ich hatte mir gerade bei YouTube das Rennen angesehen und mich gefragt wie das denn mit dem Fanboost läuft. Wieso hatte Piquet jr. diesen? Und gibts da ne Regelung wie oft man diesen pro Rennen benutzen darf oder ist das so wie in der F1, dass der Fahrer in einem bestimmten Zeitfenster hinter dem Vordermann sein muss?


27.05.2015 00:23    |    dean7777

Ich schreibe lieber hier nichts... außer das ich jedem empfehle sich eine E-Auto zu mieten oder Probefahren... und damit die Augen öffnen...

...Zitate wie..."So lange der Strom nicht aus regenerativen Energiequellen stammt (Sonne, Wind, Wasser) hat man mit einem e-Auto nichts gewonnen, im Gegenteil!" sind typisch...

 

Sollen wir jetzt warten biss unser (?) Strom "grün" produziert wird und dann erst die E-Autos kaufen? Es braucht einfach die Zeit für Entwicklung. Endlich... wird das was Jahrzehntelang verhindert wurde doch wahr!

 

Von was habt Ihr Angst? Fast alles hier geschriebenes ist voll mit Vorurteilen...

 

Probefahren...Lernen ...Nachdenken...


27.05.2015 06:59    |    Turboschlumpf6

Ich bin schon längst überzeugt! :)

 

Werde beim nächsten Kauft alle E-Optionen berücksichtigen. :)


27.05.2015 08:18    |    OttoWe

Hallo dean7777,

es sind doch keine Vorurteile, wenn man bedenkt, dass

- ca. 70% des in Deutschland erzeugten Stroms aus fossilen Energieträgern und Kernkraft kommen (http://www.unendlich-viel-energie.de/.../...d_2014_Dez14_Web_72dpi.jpg)

- dem Elektromotor nur ca. 23% der Primärenergie zur Verfügung steht

- die Herstellung von Akkus einen hohen Energieaufwand und hohe Schadstoffemissionen bedeuten

- die Speicherung von elektrischer Energie in Akkus nur unbefriedigende Reichweiten ermöglicht,

- große Akkus eine hohes Zusatzgewicht bedeuten (200 - 300kg Zusatzgewicht bei e-Autos)

 

Diese Probleme sind nun mal keine Vorurteile, sondern sollten mit bedacht werden. Nur weil ein Fahrzeug mit Strom fährt, ist es nicht automatisch umweltfreundlich!


27.05.2015 11:44    |    AlexT87

In einer Ökobilanz von Mercedes kommt die Electric Drive mit EU Strommix deutlich besser weg als ein B180.

 

Wie kann es sein das in Norwegen E-Autos mit den ganzen Nachteile die du aufzählst jetzt bei um die 20 % Marktanteil liegen ?!

http://insideevs.com/.../

 

a) Förderung: Preise von E-Autos sind etwa genauso teuer wie Verbrenner, kostenloses laden in Innenstädten und gute Schnellladeinfrastruktur

 

und b) nicht so verbohrte mit Vorurteilen gespickte Menschen wie in Deutschland ;). Keine Autolobby die E-Autos schlecht redet (Medien, Presse...)


27.05.2015 12:32    |    OttoWe

Wenn die E-Autos sich nur mit Förderung verkaufen lassen (und so scheint es ja zu sein), dann scheinen sie wohl nicht wettbewerbsfähig zu sein.

 

Nicht ohne Grund schruabt Norwegen die Förderung zurück (http://www.spiegel.de/.../...ktroautos-zurueckschrauben-a-1032394.html). Es ist eben wie mit dem Atomstrom, der ist auch nur deswegen attraktiv, weil er mit Milliardengeldern des Staates subventioniert wurde.

 

Wie gesagt, ich bin sehr dafür, alternative Antriebe zu entwickeln, glaube aber, dass gerade das Elektroauto auf Akkubasis eine Fehlentwicklung mit zweifelhafter Ökobilanz ist.


27.05.2015 17:42    |    el_alcado

Wie kann es sein das in Norwegen E-Autos mit den ganzen Nachteile die du aufzählst jetzt bei um die 20 % Marktanteil liegen ?!

 

----->der strom in norwegen ist um ein vielfaches günstiger als in deutschland und den meisten ländern der welt.

die norweger heizen auch zum großteil mit strom da es einfach günstiger ist.

die verluste haben sie bei den kraftwerken nicht da sie fast 100% (ich meine 98%) aus wasserkraft erzeugten strom haben. somit haben deren elekroautos auch eine super umweltbilanz (wie auch ihre heizungen^^)

 

hinzu kommt das die norwegische regierung den ölverbrauch bis 2020 im verkehr halbieren will. und das treiben die etwas ernsthafter vorran als die deutschen mit ihren klimazielen!


27.05.2015 20:20    |    OttoWe

Hallo el_alcado,

ist ja schön, dass in Norwegen 98% des Stroms aus Wasserkraft kommt. In Deutschland kommen über 70% aus fossilen Energieträgern oder aus Kernenergie.

 

Für Norwegen sieht die Bilanz dann besser aus, aber eben nicht für Deutschland.


27.05.2015 20:53    |    emil2267

ich finde geschichten über elektroautos wesentlich spannender, als geschichten über elendslange,tarifliche urlaubsfahrten mit 4 anderen stühlen in einem ford focus :D


28.05.2015 09:53    |    AlexT87

In Europa sind die Neuzulassungen im ersten Quartal um 60 % rauf, nicht in jedem Land wird gefördert.

http://insideevs.com/european-union-electric-car-sales-58-q1-2015/

 

Die Zahlen sind in einigen Ländern gering da 98 % der Bevölkerung noch kein E-Auto probegefahren sind. Die Reichweite ist für viele Berufspendler völlig ausreichend.


28.05.2015 13:27    |    MrMinuteMan

Wenn ich gestern 10 Autos verkauft hab und heute 20, dann hab ich gegenüber gestern meinen Verkauf um 100 % gesteigert. Heißt, wo wenig ist kann man dicke Prozentzahlen generieren. Bei E-Autos reicht das da teilweise aus das Renault mal eben 200 Zoes in einem Monat zulässt und schon schon schießt das Ding durch die Decke.

 

Erklären konnte mir bisher aber immer noch keiner wie ich binnen 6 Stunden von Hamburg nach Chemnitz mit einem E-Auto komme. Samt einem großen Koffer, zwei PC-Monitoren und einer neuen Herdplatte. Ja, ja, ich weiß, die lästige Realität.


28.05.2015 14:31    |    OttoWe

@MrMinuteMan:

Das ist eben das Problem, dass die Reichweiten nicht ausreichen. Daher muss man zumindest mit PlugIn-Hybrids bzw. RangeExtender arbeiten. Oder eben so wie es Volkswagen anbietet, dass man sich bis zu 30 Tage im Jahr einen konventionell angetriebenen Wagen kostenlos ausleihen kann.

 

Solche Ansätze finde ich gut, auch wenn das nicht für jeden passt. Ein Elektroauto passt eben nur, wenn ganz bestimmte Randbedingungen erfüllt sind.


28.05.2015 17:32    |    fire-fighter

Car sharing als Hilfskrücke um die mangelnde Mobilität schönzureden... Ja toll. Ich möchte dann bitte am 01.05. morgens um 5:00 mit einem konventionellen Leihwagen eine Tagestour von 800km machen. Ich entscheide mich spontan am Abend vorher und wohne auf dem Land.

 

Jaja, scheixx Realität wieder mal...

 

 

Eine E-Möhre ist momentan nun mal eine subventionierte Krücke. Man kommt voran, laufen ist was anderes...

 

Solange die Ladezeiten nicht annährend auf ein Zehntel runter kommen, ist das immer ein Nischenprodukt. Ohne akzeptable Ladezeiten und vernünftige Reichweiten wird sich das auch in Zukunft nicht ändern.

 

Mein LPG hat auch "nur" eine Reichweite von 400km. Aber die Tankzeit beträgt ca. 1min...

 

Scheixx Realität wieder mal. Ich weiß...


28.05.2015 17:34    |    Bayernlover

Oh ja, das ständige transportieren von Dingen über Hunderte Kilometer hinweg - was ja die Mehrheit der Deutschen mehrfach in der Woche macht!

 

Manche wollen den Fortschritt auch einfach nicht. Flugzeug zu kompliziert, Bahn immer am streiken (genau), Auto Auto Auto! So borniert möchte ich auch mal sein :rolleyes:

 

Keiner sagt, dass es für alle ein E-Auto sein muss. Aber für viele Leute ist das bereits eine Option, und je mehr Autos sich verkaufen, desto günstiger werden sie auch. Und damit wieder für mehr Leute erschwinglich.


28.05.2015 17:46    |    el_alcado

danke bayernlover!!!

auf dauer müssen wir einfach in viele "alternative" richtungen denken!

 

eine gute lademöglichkeit wäre in meinen augen induktiv (gibt es ja bereits in zahnbürste, handy...) dann könnte man teilstrecken auf der autobahn damit ausrüsten und die fahrzeuge könnten evt während der fahrt nachgeladen werden. damit wäre dann auch gewährleistet das große strecken zurückgelegt werden könnten ohne stop.

und jetzt kommt bitte nicht mit: ist zu teuer... alles ist teuer am anfang und nachher hats jeder weil es ohne halt einfach nicht mehr geht wie zb beim handy.


28.05.2015 18:00    |    fire-fighter

Induktion über die Strecke... Hmmm... da war doch was? Ah ja! Das hieß mal Transrapid! Teufelszeug!

 

Ideen gibt es viele. Es gab ja in der Vergangenheit auch die Idee vom Kernreaktor als Antrieb für ein Auto mit unbegrenzter Reichweite.

 

Daraus wurde zum Glück ja nichts.

 

Was war jetzt eigentlich das tolle am E-Auto? Die Emission im Kohlekraftwerk, oder die verschmutzte Umwelt beim Abbau der seltenen Erden für die Akkus? Oder lag es an der Energieeffizienz bei der Herstellung? War die bahnbrechende Idee dann doch eher ein preiswertes unsubventioniertes Fahrzeug zu haben?

 

Irgendwie sehe ich die revulutionäre Neuerung nicht.


28.05.2015 18:40    |    MrMinuteMan

"Manche wollen den Fortschritt auch einfach nicht."

 

Ja, ja. Weil ich so auf Fortschritt scheisse tausch ich bald wohl meinen 99er Fiesta gegen einen 09er Focus mit LPG ab Werk und fast Vollausstattung. Aber wie fire so schön geschrieben hat, den kann ich wenigstens in 11 Minuten auftanken und dann ist der bereit für die nächsten 550 KM (in meinem Fall). Der "Fortschritt" steht dann noch 6 Stunden rum und kann die nächsten 100 reißen, während ich längst mit nem Bier auf der Terrasse sitze.

 

Und mir ist es ebenso egal was Lisa Müller transportieren muss, wie Lisa Müller das egal ist wie ich meinen Scheiß vom Hof bekomme. Ich hab nun mal einen erhöhten Transport- und Platzbedarf, weswegen ich jetzt auch einen Kombi anschaffe. Wenn man so weiter argumentiert, könnte man Jäger auch mit Elektroautos ausrüsten. Die bleiben zwar dann laufend im Wald stecken, aber ökologisch voll korrekt. Andere Menschen, andere Anforderungen.

 

Deswegen gibts auch vom Kleinstwagen bis zum Expeditions-LKW alles im Angebot. Nur das will die heilige Ökosekte ja nicht kapieren. Wie die Kommunisten. Kommunismus ist Fortschritt und wer dagegen ist kommt ins Gulag.

 

Nebenbei, Fortschritt kommt doch von "fort schreiten" oder auch "nach vorne schreiten". Wie fortschrittlich ist ein Auto, dass nicht mal die Leistungsdaten eines 16 Jahre alten Kleinwagens erreicht? Ich meine, nur weils elektrisch ist und n Touchscreen hat, ist es nicht gleich besser als das alte Zeug.


28.05.2015 18:49    |    Bayernlover

Weil du immer von dir auf andere schließt. Ich hab geschrieben, dass es ne Menge Leute gibt, für die das sinnvoll ist. Für dich anscheinend nicht, also fühle dich nicht andauernd angesprochen.

 

Für mich im Übrigen auch nicht sinnvoll, trotzdem finde ich die Idee gut und wenn ich irgendwann mal so ein Fahrprofil haben sollte, dann überlege ich mir auch, so ein Auto anzuschaffen.


28.05.2015 18:54    |    el_alcado

MMM trägt hier wirklich nichts sinnvolles bei außer rumzunörgel!

ach, und er hat ja so einen großen transportbedarf und hat daher einen 99 ford fiesta^^

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PS: mir ist es auch egal wie du deinen scheiß vom hof bekommst. falls du aber mal liegenbleibst meld dich dann hol ich dich ab und stell dein auto hinten in meinen kofferraum;)


28.05.2015 19:12    |    MrMinuteMan

Ihr wollt doch allen hier euren Plastikschrott aufs Auge drücken und erzählt andauernd von eurem elektronischen Wunderkarren. Dabei seh ich die Dinger wenn meistens nur aufem Hof oder irgend einem Trailer, wie sie von nem guten alten Benziner durch die gegen gezockelt werden zur nächsten Show und zum nächsten Event. Wahrscheinlich habt ihr auch das Fantasiepapier der Bundesregierung geschrieben von wegen "1 Million Elektroautos bis 2020". Nur noch Traumtänzer in diesem Land.

 

Und ehrlich kenn ich keinen der mit dem Gedanken spielt sich so was anzuschaffen oder der meint es ist sinnvoll sich so was zu kaufen. Bis auf die üblichen Gestalten, die auch glauben sie retten die Welt wenn sie Tofu fressen und mit der Bahn fahren weil wegen CO2 und die armen Kühe.

 

P.S: Den Part das ich mir n Kombi kaufe, überlesen? Klar, passt zu euch Gestalten. Liegen geblieben bin ich übrigens noch nicht. Aber wenn man nur 100 KM weit kommt, dann traut man sich eh nur bis in den Vorgarten.


28.05.2015 19:19    |    Bayernlover

Oh man, manchen ist echt nicht mehr zu helfen...

Niemand will dir ein E-Auto aufschwatzen, versteh das doch!!!

 

Lies weiterhin nur das, was du lesen willst oder zu lesen glaubst, aber pöble nicht in diesem interessanten Blog herum.


28.05.2015 19:19    |    el_alcado

SPAST^^

 

hab das absichtlich überlesen.

bin übrigends ein ehemaliger ford-ler und habe weder was gegen fiesta noch gegen focus (den hatte ich auch mal)

 

wer will wem welche karren aufschwatzen?! ich finds nur zu geil wie du dich hier so aufregst...

 

 

PS (nur für dich, MMM): ich fahre selber einen -Volvo V70- und der schafft 1000km am stück.


28.05.2015 19:20    |    el_alcado

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Bild

28.05.2015 19:29    |    MrMinuteMan

Interessanter Blog? Eher realitätsfremde Spinner. Ihr scheitert mit diesen kleinen Kisten schon daran die Leistungswerte eines Fiat Pandas der ersten Serie zu erreichen, einige von diesen Dingern haben sogar die gleiche traurige Crashbilanz. Und dann erzählt ihr hier was von Zukunft?

 

Wasserstoffautos haben ein Potential, LPG-Autos haben schon gezeigt was sie können, aber diese Elektrogeschichte krebst seit Beginn der Automobilgeschichte traurig vor sich hin und wird alle paar Jahrzehnte mal wieder hochgelobt, wenn der Zeitgeist darauf steht. Und dabei krüppelt man derzeit noch an normalen PKW rum, von Sprintern, LKWs oder gar Spezialmaschinen ist da noch nicht mal die Rede.

 

Ja toll und jetzt hat einer auch noch n alten Benziner, sogar ein Eisenschwein von Volvo. Eigentlich geile Kisten, aber ehrlich, was willst du damit? Dein tolles Elektroauto kann doch alles besser.


28.05.2015 20:06    |    el_alcado

du bist echt so durcheinander, liest du eigentlich auch ihrgendwas bevor du dich dazu äußerst...?

ich fahre auf garkeinen fall einen benziner (du meinst doch mich)!

und ich habe auch kein elektroauto. ich bin eigentlich nur in diesem beitrag interressiert dabei um mich über neue ideen auszutauschen mit intelligenten menschen und läuten die interresse an diesen sachen haben.

 

les bitte erstmal alle beiträge die hier drüber stehen und danach versuchst du dich hier sinnvoll wieder einzubringen.

 

einen schönen abend noch an alle


Deine Antwort auf "Weltrekord: 577 Fahrzeuge rollen elektrisch in Berlin-Tempelhof"

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