• Online: 1.073

19.03.2024 21:42    |    jennss    |    Kommentare (92)

Welches E-Auto aus dieser Liste wäre eure Wahl?

Elektrische gti-klasseElektrische gti-klasse

Mit dem ID.3 GTX kommt jetzt der langersehnte elektrische GTI aus dem Hause VW. Es gibt jedoch schon einige starke Fahrzeuge der Kompaktklasse, teils wesentlich stärker, aber dafür bietet der GTX recht viel Reichweite. Die Anhängelast und der Wendekreis stehen nicht bei allen Technischen Infos auf den Homepages.

 

Mini Countryman SE All4

313 PS Allrad, 5,6 s. auf 100, 180 km/h, 432 km nach WLTP, 29 Min. bis 80%, 11,8 m Wendekreis, 49500 €

 

VW ID.3 GTX Performance

326 PS Hinterradantrieb, 5,6 s. auf 100, 200 km/h, 570 km nach WLTP, 26 Min. bis 80%, 10,2 m Wendekreis, vermutlich um die 50000 €

 

Cupra Born VZ

Gleiche Daten wie der ID.3 GTX

 

MG 4 xPower

435 PS Allrad, 3,8 s. auf 100, 200 km/h, 385 km nach WLTP, 26 Min. bis 80%, ca. 11 m Wendekreis?, 46990 €

 

Volvo EX30 Twin Performance

428 PS Allrad, 3,6 s. auf 100, 180 km/h, 450 km nach WLTP, 26 Min bis 80%, 10,6 m Wendekreis?, 1600 kg Anhängelast, 49990 €

 

Smart #1/3 Brabus

428 PS Allrad, 3,9 bzw. 3,7 s. auf 100, 180 km/h, 400 bzw. 415 km nach WLTP, 30 Min. bis 80%, 11 m Wendekreis, 48990 € bzw. 50990 €

 

Ausnahmsweise in dieser Runde, weil preislich sehr passend:

VW ID.4 GTX

340 PS Allrad, 5,4 s. auf 100, 180 km/h, 515 km nach WLTP, 28 Min. bis 80%, 11,4 m Wendekreis, 1400 kg Anhängelast, ab 45520 € (Rabatt vom Hersteller im Konfigurator bereits abgezogen)

 

Welcher wäre eure Wahl?

j.

Hat Dir der Artikel gefallen? 2 von 5 fanden den Artikel lesenswert.

19.03.2024 21:58    |    Christjan7

Keins.

19.03.2024 22:31    |    miko-edv

wegen der Anhängelast in Kombination mit Allrad-Antrieb der Volvo, aber wenn ich dann im Datenblatt lese "leer 1960 kg, zGG 2335 kg, also Zuladung 375 kg", dann wird das Konzept ganz schnell wieder fallen gelassen ...

19.03.2024 22:39    |    jennss

Der Volvo EX30 mit Allrad ist übrigens im Test im aktuellen Heft von Auto Motor und Sport.

j.

20.03.2024 06:39    |    tomcat092004

Keiner davon

Nicht wirklich familientauglich.

 

Grundbedingung bei mir ist eine mögliche Anhängelast und auch die Zuladung muss entsprechend sein.

In den Urlaub nehme ich mehr als nur eine Zahnbürste mit.

 

Der ID4 wäre durchaus interessant, ist mir allerdings zu teuer.

20.03.2024 07:06    |    jennss

Zitat:

@tomcat092004 schrieb am 20. März 2024 um 06:39:28 Uhr:

Der ID4 wäre durchaus interessant, ist mir allerdings zu teuer.

Wenn man sich mit 286 PS begnügt, geht der ID.4 bei 38600 € los (550 km), allerdings mit weniger Serienausstattung (GTX hat 20"-Felgen, Matrixlicht etc. serienmäßig). Und mit kleinem Akku und 170 PS geht er um die 32000 € los. Verbrenner sind bei der Leistung eigentlich teurer. Man darf nicht vergessen, dass auch Verbrenner teuer geworden sind.

j.

20.03.2024 14:44    |    tomcat092004

Mir sind die Preise generell zu teuer. Insbesondere die Ausstattungspolitik mancher Hersteller ist sehr fragwürdig.

Mit ein wenig Ausstattung werden enorme Zahlen erreicht.

 

Mit Blick auf deine eigentliche Frage erschließt sich mir nicht der Sinn dieser doch recht hohen Leistung. Insbesondere bei E-Motoren, die immer am Leistungsmaximum arbeiten können. Braucht es da Zahhlen jenseits der 200 für diese kleinen Fahrzeuge?

Selbst die kleinen Motoren dürften mehr Sportlichkeit vermitteln als so mancher Verbrenner mit mehr Leistung.

20.03.2024 15:21    |    jennss

Och, mehr PS machen auch noch mehr Spaß. Das gilt auch beim E-Auto. Es kommt aber darauf an, wo man fährt. In der City machen 400 PS keinen Sinn, auf der Autobahn schon.

j.

20.03.2024 17:04    |    tomcat092004

Ich verstehe deinen Punkt, allerdings dürften die Momente sie einzusetzen eher gering sein (hohe Geschwindigkeit).

Zum Beschleunigen mag es hilfreich sein, aber auch hier sehe ich den Einsatzbereich eher weniger häufig.

 

Aber haben ist besser als brauchen.

20.03.2024 20:08    |    schabalauke

Ich möchte keinem der aufgeführten Autos auch nur die geringste Sportlichkeit zugestehen. Klar, die können gut beschleunigen und das fühlt sich auch imposant an...

Ein Blick in den Fahrzeugschein bescheinigt z.B. dem ID.4 GTX eine Dauerleistung von extrem unsportlichen 77kW (105 PS). Dazu kommen sehr unsportliche 2,3t Gewicht.

Da ist ein alter einfacher Opel Ascona C (60PS für ca.1000kg) sportlicher gewesen. Nicht bei den ersten drei Ampelstarts, aber für den Rest des Tages.

Kurzum: Elektroautos werden bestimmt die ferne Zukunft beherschen. Aber noch sind die Kisten nicht soweit.

20.03.2024 20:57    |    Andreas4

Ich kann nur vermuten da ich keines der Fahrzeuge selbst gefahren habe, aber ich traue dem ID-3 GTXP mit seinem reinen Heckantrieb durchaus zu am meisten Spass zu versprühen. Der hier oft gewählte Brabus Smart soll zwar (gut geladen) gut beschleunigen, sich als sportliche Alternative eher schlecht als recht verkaufen, dergleichen ist zum MG zu sagen. Bei dem kommt noch die sehr frontlastige Antriebskonzeption hinzu.

 

Ich habe das Gefühl, daß VW auf dem richtigen Weg ist, fehlt nur noch eine gescheite 800V-Architektur und wirklich schnelle Ladezeiten plus genügend ungenutzter Akkupuffer.

21.03.2024 07:23    |    25plus

Wollte schon anmerken, dass der Hyundai Ioniq 5 N fehlt, aber mit 75000 € und 650 PS spielt der doch in einer anderen Liga. Innteressant ist übrigens, dass der Ioniq 5 N trotz 50 % Mehrleistung nur 0,2 Sekunden schneller von 0-100 km/h beschleunigt als der Volvo. Aber die Motoren des Hyundai müssen nunmal drehzahlfest bis 260 km/h sein, während der Volvo schon bei 180 km/h im Begrenzer hängt. Die knapp 45 % höhere Höchstgeschwindigkeit macht sich wahrscheinlich stark in der Übersetzung und damit dem Raddrehmoment bzw. der Radzugkraft bemerkbar.

 

Ist dann eben die Frage, worauf es ankommt (wenn das nötige Kleingeld vorhanden ist).

21.03.2024 08:51    |    tartra

Hier in der City tauchen immer öfters die Dullies auf, die meinen mit den E-Autos aus einfachen Straßen Spielwiesen für Beschleunigungsorgien zu machen ... gerne auch mal aus Kreuzungen raus beim abbiegen ... oftmals Carsharing Autos ... Was intersssiert mich der Verschleiß, wird da wohl Triebfeder sein...

 

Was man als Mensch mit Sinn für Material, Verschleiß und Fahrzeugtechnik sehen / hören kann ... Das Gewicht lässt sich nicht wegdiskutieren ... gefühlt radieren sich die Reifen bei jeder dieser Aktion -1mm Profil ab...:D

 

Ich kann es garnicht richtig beschreiben... ist als wenn sich ein dicker LKW viel zu schnell um eine enge Kurve wirft .. und man schon förmlich sehen kann, wie Reifen am Asphalt abgeraspelt wird...ganz eigenes Geräusch...

 

Ohne Frage, die nahezu lineare Beschleunigung von E mit Power ist brachial ... was ich mich in letzter Zeit Frage, gibt es schon Statistiken, wieviele Leute deshalb behördliche die Auszeit bekommen haben, weil der Blitzer oder Laser zugeschlagen hat? ... mit den Dingern dauert es Sekunden und man ist zumindest im Citybereich sofort im Fahrverbot/Bußgeldbereich...und das in Kombination mit Gelegenheitsfahrern .. die schnell in den sharing E hüpfen... Erst gestern gesehen, wie so einen Mutti mit einem miles Tesla aber sowas von auf der 30er Strecke von der Ampel losgekachelt ist, die hätte fast den Polizisten mit der roten Kelle umgesemmelt... so ein Speed hatte die drauf, ich denke die war davon selbst überwältigt, so verstört wie die dann beim "Checkpoint" geschaut hat ... auf jeden Fall hat sich der Spass für die Trulla gelohnt, das war auf jeden Fall ein Monat, wenn nicht so mehr Auszeit ...und evtl. war sie Spitzenreiter an diesem tag, bei dieser Kontroll?

21.03.2024 11:31    |    Andreas4

Zitat:

@25plus schrieb am 21. März 2024 um 07:23:35 Uhr:

Innteressant ist übrigens, dass der Ioniq 5 N trotz 50 % Mehrleistung nur 0,2 Sekunden schneller von 0-100 km/h beschleunigt als der Volvo.

Die Geely-Plattform fällt allerdings sehr, sehr früh mit sinkendem SoC von dieser Bestzeit zurück während die E-GMP-Fahrzeuge erst bei 20% SoC deutlicher nachlassen. Bis 180Km/h distanzieren diese Fahrzeuge den Volvo sehr deutlich.

21.03.2024 12:38    |    tartra

Das ist grundlegender Unterschied ... ein Akku ist kein Tank ... und verhält sich anders ... die % Angaben sind eher für uns Menschen gemacht, damit irgendwie die Kapazität einschätzen können ...

 

Einem Tank kann man bis zum letzen Tropfen Kraftstoff entnehmen und der Motor leistet, wenn es sein soll, bis zum letzten ml volle Leistung ..

 

Beim Akku verhält es sich anders, zumal die Zellchemie nicht unnötig geschädigen werden sollte, um so mehr die enthaltene Energie sinkt, um so mehr sinkt die Spannung, das verstärkt sich wenn viel Leistung entnommen wird, ... ab einer gewissen Spannung wird´s kritisch für die Zellchemie, daher ist das richtig, das unterhalb einer definierten Energiemenge/% SoC , die Leistungsabgabe limitiert wird...um zu verhindern das die ZellSpannung unter Wert X Volt einbricht ...

21.03.2024 13:09    |    Andreas4

Dabei kommt es auch auf die reale Bruttokapazität an, die meisten Hersteller bieten zu wenig Puffer.

21.03.2024 20:17    |    jennss

Zitat:

@schabalauke schrieb am 20. März 2024 um 20:08:50 Uhr:

Ich möchte keinem der aufgeführten Autos auch nur die geringste Sportlichkeit zugestehen.

Wie definierst du Sportlichkeit? Ausschließlich auf Rennstrecken oder auch im Straßenverkehr?

 

Zitat:

Klar, die können gut beschleunigen und das fühlt sich auch imposant an...

Ein Blick in den Fahrzeugschein bescheinigt z.B. dem ID.4 GTX eine Dauerleistung von extrem unsportlichen 77kW (105 PS). Dazu kommen sehr unsportliche 2,3t Gewicht.

Da ist ein alter einfacher Opel Ascona C (60PS für ca.1000kg) sportlicher gewesen. Nicht bei den ersten drei Ampelstarts, aber für den Rest des Tages.

Du bist sicher noch kein E-Auto gefahren. Gerade bei VW wird man aufgrund von hoher Leistungsabfrage im Straßenverkehr kaum an die Grenze stoßen (hatte ich mit ID.3 noch nie) und nur noch mit der Dauerleistung unterwegs sein. Die einzige Leistungsgrenze, die man merken kann, ist wohl, wenn der Akku wenig SoC hat (z.B. 20%) und es dazu kalt ist. Das sieht man dann am Balken im Display. Aber mit Ampelstarts wird man sicher nicht an die Grenze stoßen. Auf der Rennstrecke ist es ein anderes Ding. Dauergrenze bedeutet über 30 Minuten Volllast. Das ist sehr viel und nur auf der Rennstrecke zu erreichen, weil die Höchstgeschwindigkeit ja limitiert ist.

 

Die Geely-Autos mit über 400 PS könnte man bei voller Leistungsabfrage vielleicht nach relativ kurzer Zeit (1 bis 2 Minuten Volllast?) an die Grenze bringen. Aber unter normalen Umständen im Straßenverkehr wohl auch kaum. Die Autos hier haben alle 400 V-Akkus. Ein Ioniq 5N, EV6 GT oder Porsche/Audi können auch auf der Rennstrecke ganz gut Leistung bringen, auf dem Nürburgring wohl gut 40 km/2 Runden volle Power bevor eine Leistungsgrenze zu merken ist. Da sind beim Verbrenner aber auch oft schon die Bremsen an ihrer Grenze, je nach Fahrzeug.

 

Zitat:

Kurzum: Elektroautos werden bestimmt die ferne Zukunft beherschen. Aber noch sind die Kisten nicht soweit.

Da würde ich eher der Infrastruktur die Schuld geben. Viele aktuelle E-Autos hingegen laufen schon sehr gut.

j.

21.03.2024 23:27    |    jennss

Gerade gesehen: Der MG4 scheint tatsächlich stärker zu sein als der Volvo, gerade auch obenrum:

https://zeperfs.com/en/duel11084-11863.htm

Dafür hat er aber auch nur 385 km nach WLTP.

j.

21.03.2024 23:33    |    carchecker75

Keiner von den genannten, von Sportlich und Emotionen brauch man erst gar nicht sprechen weil nicht vorhanden.

Hyundai ist mit dem Inoiq 5 N was ganz tolles gelungen.

Vw soll langsam Insolvenz beantragen mit ihrer Aufpreispolitik und teuren Modellen die ein langweiliges Design haben.

21.03.2024 23:53    |    jennss

Der Hyundai Ioniq 5N und der Kia EV6 GT sind auf jeden Fall super Fahrzeuge, sehr konsequent mit 800 V, aber doch noch merklich teurer als die "elektrische GTI-Klasse".

j.

21.03.2024 23:56    |    bronx.1965

Zitat:

Wenn man sich mit 286 PS begnügt, geht der ID.4 bei 38600 € los (550 km), allerdings mit weniger Serienausstattung (GTX hat 20"-Felgen, Matrixlicht etc. serienmäßig). Und mit kleinem Akku und 170 PS geht er um die 32000 € los. Verbrenner sind bei der Leistung eigentlich teurer. Man darf nicht vergessen, dass auch Verbrenner teuer geworden sind.

j.

(...)mit 286 PS begnügt(...)

 

Hier läuft etwas gewaltig aus dem Ruder. Einschätzung, Anspruchsdenken, Beurteilung und Wertung. Kann ich mir nur mit völligem Realitätsverlust erklären. Oder Clickbaiting. Was immer es auch ist:

 

Zitat:

Welches E-Auto aus dieser Liste wäre eure Wahl?

Keines. Aber das Thema erledigt sich ja aktuell gerade von selbst.

 

Zitat:

Du bist sicher noch kein E-Auto gefahren. Gerade bei VW wird man aufgrund von hoher Leistungsabfrage im Straßenverkehr kaum an die Grenze stoßen (hatte ich mit ID.3 noch nie) und nur noch mit der Dauerleistung unterwegs sein.(...)

Was DU mit deinem E-Auto noch nie hattest gilt nicht per se für alle User. Insofern kann ich deine Beiträge nur als tendenziös werten.

 

Habe als zweiter für "nicht lesenswert" votiert. Nur der Vollständigkeit wegen, anonym ist nicht so mein Ding.

22.03.2024 00:46    |    jennss

"Nicht lesenswert", weil dich das Thema nicht interessiert oder weil die Liste unvollständig ist oder warum? Oder wurde ein ausgiebiger, professioneller Test aller Fahrzeuge im direkten Vergleich mit hohem Budget im Blog erwartet? Du hälst diesen Artikel für tendenziös, weil ich schrieb, dass ich im Kommentar schrieb, noch es nie erlebt habe? Oder hast du eigene Erfahrungen mit der Leistungsbegrenzung bei E-Autos? Oder bist du einfach gegen E-Autos? Das würde mich schon interessieren, aber ich finde es gut, dass du offen sagst, dass du den Daumen runter angeklickt hast. Habe mich manchmal auch schon gefragt, ob das vielleicht nur einfach E-Auto-Ablehnende sind, weil ich da wohl quasi ein "Abo" zu mindestens immer einem Daumen-runter habe ;).

 

Eigentlich ist es gerade mein Bestreben, nicht tendenziös zu sein. Und Clickbait ist für mich kein Thema. Ich tippe einen Artikel ja nicht für Geld, sondern weil ich das Thema für interessant und diskussionswürdig halte wie hier die "elektrische GTI-Klasse". Es ist ein Artikel für Leute, die das Thema interessiert und die Lust haben mitzureden.

 

In welcher Situation stellst du dir denn so eine Leistungsbegrenzung durch zu häufige Anforderung der Leistung im Straßenverkehr vor? Ich denke, da liegt ein Missverständnis der "Dauerleistung" vor. Diese muss mindestens 30 Minuten gehalten werden. Das ist eine alte Definition, im Wesentlichen für die Höchstgeschwindigkeit relevant. Das ist im Straßenverkehr sonst kaum zu erreichen. Oder nur in sehr wenigen Situationen mit ganz viel Beschleunigen und Abbremsen. Oder hast du tatsächlich solche Erfahrungen gemacht? Wenn im Datenblatt "Overboost" steht, handelt es sich um wenige Sekunden, wie z.B. die 650 PS beim Ioniq 5N. Der hat nach Nennleistung 609 PS und die Dauerleistung ist kaum bekannt, soweit ich weiß. Dazu müsste man wohl den Fahrzeugschein sehen.

 

Ich will nicht sagen, dass es im Straßenverkehr unmöglich ist, an diese Grenze zu stoßen. Das hängt ja auch vom Modell ab. So hat z.B. Tesla lange Zeit sehr hohe Höchstgeschwindigkeiten erlaubt, obwohl man damit in diese Begrenzung kommen kann. Beim neuen Model 3 hat man dann auf 201 km/h begrenzt. Die meisten Hersteller sind da allerdings recht vorsichtig. Wenn der ID.3 z.B. bei 160 km/h limitiert, dann kann diese Geschwindigkeit wohl auch dauerhaft gehalten werden, da man mit den ca. 100 PS Dauerleistung diese auch fahren kann. Ich finde, seriöse Hersteller sollten keine Höchstgeschwindigkeiten angeben, die die Autos nur zeitbegrenzt halten können.

 

Mit Beschleunigungen (und auch hartem Abbremsen, weil das ebenfalls Wärme bringt) ist es wohl am ehesten möglich, an die Grenze zu stoßen, wenn bei einem Modell die Differenz zwischen Nennleistung und Dauerleistung sehr hoch ist. Das könnte bei den Geely-Allradlern der Fall sein. Im Heft SportAuto wurde das beim Brabus erwähnt, aber die fahren die Autos auch wirklich sehr sportlich und teilweise auf Rennstrecken. Beim Volvo EX30 Twin Perf. im gleichen Heft steht das jedoch nicht drin. Man müsste dazu mal viele Tests absuchen, ob die Tester den Fall der Leistungsbegrenzung erreichen konnten.

j.

22.03.2024 11:24    |    Dr. Shiwago

Der Zeekr X gefällt mir sehr gut. Ist wohl die gleiche technische Basis wie EX30 und der Smart#1. Das Design finde ich aber besser. Leider ist er bisher nur vorbestellbar und es gibt für EU nur farblose Farben.

22.03.2024 13:21    |    FarmerG

Dem schließe ich mich an.

22.03.2024 18:16    |    bronx.1965

Zitat:

"Nicht lesenswert", weil dich das Thema nicht interessiert oder weil die Liste unvollständig ist oder warum? Oder wurde ein ausgiebiger, professioneller Test aller Fahrzeuge im direkten Vergleich mit hohem Budget im Blog erwartet? Du hälst diesen Artikel für tendenziös, weil ich schrieb, dass ich im Kommentar schrieb, noch es nie erlebt habe? Oder hast du eigene Erfahrungen mit der Leistungsbegrenzung bei E-Autos? Oder bist du einfach gegen E-Autos? Das würde mich schon interessieren, aber ich finde es gut, dass du offen sagst, dass du den Daumen runter angeklickt hast.(...)

@jennss

 

Ich bin da auch offen und sage es. Zum Teil habe ich es ja schon in meinem obigen Beitrag begründet. Wenn ich einen Beitrag bewerte bedeutet es doch nicht, den TE persönlich anzugreifen. Das siehst du offensichtlich ebenso und dafür danke ich dir.

 

Ich halte diese ganze Leistungs-Debatte für absurd, genau wie die Leistung selbst. 300 und mehr PS, es gibt kein Halten mehr. Das betrifft auch die Preise.

Ich bin nicht per se gegen Elektro-Autos. Jede Antriebs-Art da wo sie am besten passt. BEV sehe ich eher innerstädtisch als Sinnvoll und im urbanen Umfeld zum Pendeln. Da finde ich dann Fahrzeuge wie den Spring von Dacia oder den (unlängst verblichenen) e-UP interessant. Diese beiden seien mal stellvertretend genannt für das Segment, welches ich meine.

Reichweiten um die 200 Km, dementsprechend leichtere Batterien, somit leichteres Fahrzeug. Der Spring hat 45 bis 65 PS, wiegt keine 1000 Kg und dementsprechend sparsam ist man damit auch unterwegs. Ich bin ihn selbst schon gefahren.

 

Was mir widerstrebt ist die Art und Weise der Argumentation mit der diese teilweise absurden Fahrzeuge in den Markt gedrückt und beworben werden. Stichwort 'Nachhaltigkeit'. Daran ist nichts nachhaltig. Über den "ökologischen Fingerabdruck" der Herstellung wurde schon alles gesagt und ich erspare mir an dieser Stelle eine überflüssige Wiederholung.

Unser Gesellschaftsmodell beruht auf Konsum und dementsprechend soll auf Teufel komm raus gekauft werden. Schwächelt das System wird nachgeholfen. Stichwort AWP und eine Steuerpolitik "mit Lenkungswirkung". So wandern gute Fahrzeuge auf den Schrott die noch viele Jahre Dienst getan hätten und für die dann eben kein Neues produziert werden müßte.

Eine lange Haltedauer und die damit verbundene Ressourcen-Schonung werden nicht belohnt. Weder Monetär in Form einer vernünftigen Steuerbehandlung oder in einer positiven Wertung.

 

Es soll weiter ungebremst konsumiert werden, nur behangen mit dem Deckmäntelchen der "Nachhaltigkeit" und den angeblich unterbleibenden Emissionen. Und genau das finde ich eben extrem verlogen. Mein Standpunkt in Kurzform.

 

Wer elektrisch fahren will soll es tun. Aber dann bitte auch der anderen Seite ihre Freiheit lassen.

22.03.2024 20:12    |    Andreas4

"Wer elektrisch fahren will soll es tun. Aber dann bitte auch der anderen Seite ihre Freiheit lassen."

 

Bislang habe ich nicht mitbekommen, daß E-Fahrer zur Missionierung neigen. Im Grunde gibt es hier doch gar keinen Grund in der Richtung zu thematisieren.

 

Ich wäre, natürlich, auch dagegen gute Fahrzeuge (egal welcher Technik) zu verschrotten, ich wäre nur neugierig zu erfahren wo so etwas passiert.

22.03.2024 20:22    |    Andreas4

Zitat:

@jennss schrieb am 21. März 2024 um 23:53:49 Uhr:

Der Hyundai Ioniq 5N und der Kia EV6 GT sind auf jeden Fall super Fahrzeuge, sehr konsequent mit 800 V, aber doch noch merklich teurer als die "elektrische GTI-Klasse".

j.

Wäre interessant wie hoch real der Händlernachlass auf einen Brabus Smart ist.

22.03.2024 20:27    |    Andreas4

Zitat:

@schabalauke schrieb am 20. März 2024 um 20:08:50 Uhr:

Ein Blick in den Fahrzeugschein bescheinigt z.B. dem ID.4 GTX eine Dauerleistung von extrem unsportlichen 77kW (105 PS). Dazu kommen sehr unsportliche 2,3t Gewicht.

Da ist ein alter einfacher Opel Ascona C (60PS für ca.1000kg) sportlicher gewesen. Nicht bei den ersten drei Ampelstarts, aber für den Rest des Tages.

Beide Fahrzeuge zur Wahl würdest Du also den Oldie vorziehen? So rein aus dem Blickwinkel der Sportlichkeit? Interessante Ansicht.

22.03.2024 21:44    |    jennss

Zitat:

@bronx.1965 schrieb am 22. März 2024 um 18:16:12 Uhr:

Ich halte diese ganze Leistungs-Debatte für absurd, genau wie die Leistung selbst. 300 und mehr PS, es gibt kein Halten mehr. Das betrifft auch die Preise.

Es wird halt versucht, zu den bestehenden Verbrennern Parallelen zu schaffen. Es gibt diese Zielgruppe der GTI-Fahrer. Ein GTI Clubsport hat auch schon 300 PS und kostet ähnlich viel (ist nicht mehr im Konfigurator, aber kommt wohl wieder nach dem Facelift). Eine neue Technologie kommt ganz oft von oben nach unten. Die Klasse der Kleinwagen kommt sicher bald noch. Dann hat irgendwann jeder seine Klasse auch wieder elektrisch. Angefangen hat es mit dem Model S von Tesla. Dass es jetzt schon so viele Kompakte gibt, ist schon ein echter Fortschritt. Die kleinen Starken gehören einfach zum Markt. Ich werde sicher auch noch was über kleinere Modelle im Blog tippen. Bis 2035 ist ja noch etwas Zeit für den Mobilitätswandel. Bis dahin werden sie koexistieren.

j.

22.03.2024 22:09    |    bronx.1965

Zitat:

"Wer elektrisch fahren will soll es tun. Aber dann bitte auch der anderen Seite ihre Freiheit lassen."

 

Bislang habe ich nicht mitbekommen, daß E-Fahrer zur Missionierung neigen. Im Grunde gibt es hier doch gar keinen Grund in der Richtung zu thematisieren.

 

Ich wäre, natürlich, auch dagegen gute Fahrzeuge (egal welcher Technik) zu verschrotten, ich wäre nur neugierig zu erfahren wo so etwas passiert.

@Andreas4

 

Ich habe an keiner Stelle behauptet das E-Fahrer zur Missionierung neigen. Was lässt dich in meinem Beitrag darauf schliessen?

Die Politik dagegen missioniert ganz kräftig. Das war auch meine Aussage.

 

Zu deinem 2. Satz: hast du die Zeiten der AWP verpasst? Das kann einem doch schlicht nicht entgangen sein.

 

@jennss

 

Schade das von dir nur so dürre Worte kommen. Auf die Nachhaltigkeits-Faktoren gehst du nicht ein.

22.03.2024 22:30    |    jennss

Zitat:

@bronx.1965 schrieb am 22. März 2024 um 22:09:56 Uhr:

Schade das von dir nur so dürre Worte kommen. Auf die Nachhaltigkeits-Faktoren gehst du nicht ein.

Naja, zur Nachhaltigkeit... ich vertraue darauf, dass man sich in der Politik schon umfassend informiert hat, bevor etwas gefördert wird. Es ist ja auch nicht nur Deutschland, sondern die EU und die ganze Welt, die sich zu dem Schritt zur Elektromobilität entschieden haben. Ein einzelner Bürger hat gar nicht so große Möglichkeiten, Studien oder so in Auftrag zu geben. Der glaubt sonst einfach, was er gerne glauben will. Argumente gibt es aus allen Richtungen und man muss sie richtig gewichten. Man muss halt immer die Alternativen betrachten und da ist das E-Auto halt doch die sauberste Lösung. Es geht dabei um CO2 (Klima) und auch um Schadstoffe (NOx etc.). Ein Verbrenner verbrennt im Laufe des Lebens rund 20000 kg Sprit. Das ist eine Menge und davon kann nichts recyclet werden, wie vom Akku eines E-Autos (EU-Verordnung). H2/Wasserstoff ist im Prinzip nicht uninteressant, aber braucht zu viel Strom, wenn er nicht aus Erdgas erzeugt werden soll, wie es aktuell an den H2-Tankstellen zu bekommen ist. Sollte es Speicherprobleme der Erneuerbaren Energien geben, wenn es auf die 100% im Strommix zugeht, dann könnte Wasserstoff eine Lösung sein. Und eFuels kann man wohl vergessen. Die verbrauchen viel zu viel Strom. So sehe ich kaum Alternativen zur E-Mobilität. Das ist ein Riesenthema und lässt sich hier sicher nicht so nebenbei klären. Deshalb verweise ich gerne darauf, dass die Leute, die zu entscheiden haben (Politiker), sich sicher intensiv informiert haben. Es sind sehr viele Staaten auf der Welt, die auf Elektro wechseln.

j.

22.03.2024 22:42    |    bronx.1965

Zitat:

Naja, zur Nachhaltigkeit... ich vertraue darauf, dass man sich in der Politik schon umfassend informiert hat, bevor etwas gefördert wird. ...)

Dann am besten weiter vertrauen das die Politik sich "umfassend informiert" hat. So Sach-intensiv etwa wie unser Wirtschaftsminister zum Thema Insolvenz.

 

Zitat:

(...)Es ist ja auch nicht nur Deutschland, sondern die EU und die ganze Welt, die sich zu dem Schritt zur Elektromobilität entschieden haben. Ein einzelner Bürger hat gar nicht so große Möglichkeiten, Studien oder so in Auftrag zu geben.(...)

Und damit bin ich denn auch hier raus. Haarsträubend. Genau, der einzelne Bürger hat sich auf die vorgefertigte Studie zu verlassen. Und postuliert sie fleißig.

Clickbaiting, der Gedankengang war also gar nicht so verkehrt. . .

 

Machs gut. Wenn deine Antworten alle so aussehen. . . Viel Erfolg. ;)

23.03.2024 00:06    |    jennss

Du kannst gerne deine Berechnungen vorzeigen. Oder nennen, welchen Angaben du am meisten glauben schenkst. Es ist ja eben nicht nur eine Regierung, die so entschieden hat, sondern sehr viele. Außerdem fordern auch Umweltverbände, Greenpeace etc. einen schnellen Wandel zur Elektromobilität. Haben die sich alle nicht richtig informiert? Ein wichtiger Punkt ist sicherlich die Zukunftsfähigkeit bzw. Prognose. Mit steigendem Ökostromanteil wird jedes E-Auto sauberer. Und die Recyclingsmöglichkeiten werden auch immer besser.

j.

23.03.2024 09:37    |    tartra

Mein Standpunkt.. die Antriebsform ist mikr im Grunde egal, hauptsache es bleibt bezahlbar und es gibt weiterhin vernünftige Fahrzeuge bin eher der Typ ein vernünftiger UP! als E oder verbrenner würde für viele Leute oftmals ausreichend sein... es braucht schlicht selten den 3t SUV außer um den kleinen X zu kompensieren...

 

Was für mich auch klar ist, wir müssen weg vom fossil, einmal aus dem Klimagrund und natürlich Schwächung von Abhängigkeiten...zumindest wenn es darum geht fossile Stoffe stumpf zu verbrennen, als rohstoff für Produktion wird es noch weit in die Zukunft wichtig bleiben, aber wenn der Energiesektor wegfällt sprecehn wir über wesentlich kleiner Mengen die gefördert werden müssen..

 

Man kann lange um den heißen Brei reden, ein Blick auf den Wirkungsgrad von e und Verbrenner zeigt, das es eigentlich keine Diskussion geben dürfte, der ist nun beim Verbrenner unterirdisch schlecht...

 

Was nicht heißt das man sowas wie eFuels auch für den PKW komplett ausschließen sollte... Ich weiß selber nicht wo die Reise hin geht, aber mal angenommen, dank der immer unverschämt billiger werdenden PV Technik .. ich habe jetzt schon Module mit 440W für 75 EURO NEU bei Einzelabnahme! gesehen ... Evtl. haben wir so einen Energieüberschuss zur PV Hochzeit das "günstig" irgendein EFuel produzieren werden kann, evtl. gibts auch Techniken das sowas dezentral in kleinen Maßstäben produziert werden kann, je nach dem wie gerade der Ertrag von EE ist ... und das dann in Kombination mit einem effizienten Selbstzünder oder Vollhybriden ... selbst wenn der Wirkungsgrad von eFuel grottig ist, aber die Energie zur erzeugung halt billigst vorhanden war ? Flüssigkeit kann man auch über lange Zeit im Tank gut speichern...

23.03.2024 09:38    |    windelexpress

So so, der tatra wieder mit seinen 3t SUV. Welche sind das denn?

23.03.2024 09:44    |    WirklichEy

Hallo.

Naja, der Hyuandi bringt ja kaum mehr bzgl. Sportlichkeit/Beschelunigung und kostet so 40% mehr, dass ist es eher nicht wert. So 200kmh würden mir auch schon ausreichen.

 

Naja, einige NGO und Politik/eher aktuelle Regierung/Studien arbeiten ja Hand in Hand.

Und das die einen Beeinflussen wollen, sei es über GEZ und Presse, kann jeder mit etwas Gespür selber sehen.

 

Warum manche Hersteller das forcieren, ist auch interessant. Andere Hersteller sehen es ja nicht so.

Wenn man nicht weiß was genau woher einen beeinflusst und die Fakten zweideutig sind (welche Fakten da die besseren sind), da hörte ich so einen Spruch: ...folge der Spur vom Geld...

 

Jaja, mehr Ökostrom. Womit denn, Wind und Sonne : D So viele Milliarden die da reingehen in unzuverlässige Energie. Wieso stecken die davon nicht mehr in Fusionsreaktoren, und erhöt die Forschung da?

Im Winter, wenn am meisten Strom benötigt wird, sieht es mau aus mit Wind und PV. Letzter Nov. Dez. waren so.

 

Und Sonne scheint auch nur tagsüber. Wind, nunja, darüber lässt sich schon streiten, wie sinnvoll die Windmühlen weit im Süden sind.

Aber Sonne PV rentierte sich bis vor paar Jahren ganz gut bei privat, auch dank unser mit die teuersten Energiepreise auf der Welt. Aber damit lässt sich kaum ein Eauto laden, wenn es jeden Tag mehr als so 20-40km oder so fährt, und im Winter sowieso nicht wenn die WP den Strom braucht. Und dafür müsste das Auto auch daheim stehen, sonst teurer Fremdstrom.

 

 

Grüne Politiker die Intendaten beeinflussen, ich meine sich mit denen nur auf einen Tee treffen, ist schon bekannt. Aber wie war das mit einer grünen Vorzeigeministerin über deren Fleiss oder so viele Zeitungen gerne berichten. Für 2-4h schneller daheim sein, lässt man ein nicht so kleines Flugzeug ein paar tausend fliegen.

Im Sommer sind ja Wahlen, daran denken was die Regierung/Politik/EU einem da aufzwingen will und für unsere Meinungsbildung tut. Nichtwählen ist keine wirkliche Option.

23.03.2024 09:44    |    tartra

https://www.mercedes-benz.de/.../overview.html

 

Leergewicht 3,1t zulässiges Gesammtgewicht 3,5t

 

einfach nur krank.. ... +/- 100kg und das wiegen die alle in dieser Klasse auch als Verbrenner ist das Wahnsinn

 

Zitat:

@WirklichEy schrieb am 23. März 2024 um 09:44:05 Uhr:

.. Wieso stecken die davon nicht mehr in Fusionsreaktoren, und erhöt die Forschung da?

...

Stecken wir doch, habe erst kürzlich eine gute Doku gesehen, da fließen Milliarden an Fördergeldern weiterhin rein .. da musste z.B. ein 1900 t :rolleyes: haushohes Stahlvakuumdruckteil getauscht werden, weil ein Haarriss entdeckt wurde... und bis jetzt hat selbst eine Versuchsanlage noch keine einzige kwh produziert..:D

 

Sorry, bevor man anfängt wild zu schwurblen sollte man sich seriös informieren...

 

google z. B. mal ... Greifswald Wendelstein 7-X ;)

23.03.2024 09:56    |    tartra

....

23.03.2024 10:28    |    Andreas4

Zitat:

@bronx.1965 schrieb am 22. März 2024 um 22:09:56 Uhr:

Zitat:

 

Zu deinem 2. Satz: hast du die Zeiten der AWP verpasst? Das kann einem doch schlicht nicht entgangen sein.

Wie lange ist das noch her? Gibt es aktuell so etwas?

 

Zum ersten Punkt nochmal... Die Politik eiert herum, ich war zum Beispiel auch gegen die Bafa-Förderung und die Spritpreisdeckelung (hat man ja gesehen bzw sieht man gerade was bei so etwas herauskommt), und egal wer gerade im Bundestag das Sagen hat, entschieden wird eh nur durch Interessen von der Wirtschaft über Lobbyisten und geschmierte Politiker.

 

Dass man mit Zwängen Beissreflexe auslöst ist auch klar, da bin ich ganz bei Dir.

23.03.2024 10:36    |    tomcat092004

Zitat:

@tartra schrieb am 23. März 2024 um 09:44:53 Uhr:

 

 

Sorry, bevor man anfängt wild zu schwurblen sollte man sich seriös informieren...

Bevor man wieder in die Beleidigungsschublade greift, einfach mal sachlich bleiben.

Der Kommentar, auf den du dich beziehst, war es doch ebenso.

Warum also gleich dieser persönliche Angriff?

Dein sorry ist blanker Hohn für den Leser.

Deine Antwort auf "Elektrische GTI-Klasse"

Blogempfehlung

Mein Blog hat am 06.02.2020 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Blogautor(en)

jennss jennss


 

Besucher

  • anonym
  • xy_freising
  • ballex
  • flyer32
  • jennss
  • Schwarzwald4motion
  • 3L-auto-ja
  • Swissbob
  • Woeufu
  • windelexpress

Archiv