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10.09.2019 16:30    |    jennss    |    Kommentare (196)

Mein Freund der Baum...Mein Freund der Baum...

Ich bin eigentlich gar nicht besonders politisch und wenn es um E-Autos geht, diskutiere ich viel lieber über Fahrspaß. Aber das Thema Umwelt ist ja nun der eigentliche Grund für die Energie- und Mobilitätswende. Immer wieder landet man rund um Autos bei CO² und NOx.

 

Interessant finde ich, dass Tesla ganz gut an CO²-Zertifikaten verdient und Hersteller von Verbrennern an Tesla zahlen.

 

Wenn nun z.B. im Amazonas Gebiet der Regenwald, die grüne Lunge der Erde, abgeholzt bzw. abgebrannt wird, weil das Land die Fläche wirtschaftlich nutzen will, läuft da doch etwas schief bzw. es fehlt der Deal.

 

Reiche Industrieländer versuchen krampfhaft ihren CO ²-Ausstoß zu reduzieren, um das Klima zu retten, weil woanders auf der Erde abgeholzt wird.

 

Ich kenne mich mit den CO²-Deals nicht aus, aber ließe sich da nicht etwas machen? Können wir nicht an arme Länder, die riesige Wälder haben, nicht zahlen, um diese bestehen zu lassen? Audi, VW und Co. könnten quasi Paten für Urwaldgebiete werden. Bisher lief der Emissionshandel doch nur zwischen mehr oder weniger umweltfreundlichen Firmen. Das könnte man ausdehnen auf die Bewaldung der Erde. Waren früher die ölgesegneten Länder reich, ohne viel zu tun, so können es jetzt die Ureinwohner wie Fayu und Kannibalenstämme im Urwald werden.

 

Infolgedessen können wir wieder beruhigter schlafen und die Schüler können freitags wieder zur Schule gehen ;).

 

Das Ganze ist doch nur eine Waage: Auf der einen Seite ist die O²-Produktion durch Wälder (Photosynthese) und auf der anderen die CO²-Produktion durch den Verkehr. CO² ist ja kein Gift wie NOx, es braucht nur ein Gleichgewicht. Mehr Bäume auf der Erde erlauben uns mehr CO² produzieren zu dürfen, ohne den Treibhauseffekt zu beschleunigen. Und das Problem ist glücklicherweise nicht lokal beschränkt, sondern ein globales, was es den urwaldreichen Ländern erlaubt, durch unser Geld reich zu werden.

 

Der CO ²-Handel muss ausgedehnt werden und sollte sich nicht nur auf die wirtschaftliche Produktion beschränkten, sondern auch große Wälder der Erde einbeziehen.

 

Werden Urvölker die neuen Saudis? Was denkt ihr dazu? Sehe ich es zu naiv?

j.

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10.09.2019 16:45    |    OpenAirFan

Wir in D stellen 1% der Weltbevölkerung und produzieren 2% des CO2 Ausstoßes. Die Weltbevölkerung wiederum wächst um 1% pro Jahr. Was soll das bringen wenn man nicht eine CO2 Abgabe auf Menschen einführt? Das ist Aktionismus um das eigentliche Problem - den Elefanten im Raum - nicht erwähnen zu müssen. Jeder der Klimapolitik ohne Blick auf die globale Bevölkerungsstatistik macht ist m. E. entweder ein Träumer, oder aber ein Heuchler.

OpenAirFan


10.09.2019 18:18    |    jennss

CO²-Abgabe auf Menschen meinte ich nicht so, sondern, dass Autohersteller Paten von Waldgebieten in tropischen Regionen werden, um die Abholzung zu verhindern.

j.


10.09.2019 19:21    |    Goify

Würde es nicht mehr bringen, wenn die Großkonzerne aufhören CO2 zu verursachen? Sich mit Geld sauber zu kaufen ist kein praktikabler Weg. Mag ja ganz nett sein, wenn wir Brasilien mit Geld zuscheißen, sodass sie keine Notwendigkeit mehr sehen, eine eigene Wirtschaft zu haben und somit die Wälder nicht mehr roden. Andererseits machen wir sie damit von uns extrem abhängig. Was das verursacht, sieht man sehr gut in den Entwicklungsländern Afrikas. Man hat dort mit falscher Entwicklungshilfe, Spenden und Geld deren Wirtschaft sehr nachhaltig zerstört, sodass diese Länder mehr denn je auf die westliche Welt angewiesen sind oder die Einwohner gleich zu uns kommen - tolle Wurst!

 

Der ganze CO2-Handel ist doch nur ein Geschenk für unsere Konzerne, die es nicht auf die Reihe bekommen, CO2-arm zu produzieren.

 

Die einzige Lösung in dem Dilemma kann nur heißen, das Wirtschaftswachstum aufzugeben, was sehr leicht und schnell umsetzbar ist, indem man keine neuen Gewerbeflächen mehr ausweist. Damit bekommt man wahrscheinlich innerhalb von fünf Jahren einen globalen Stillstand hin - Stillstand im Sinne von keinem Wachstum mehr. Die Wirtschaft kann natürlich weiterhin brummen. In einem zweiten, aber zeitgleich durchgeführten Schritt schaffen wir die Zinsen ab und ersetzen sie durch Leihgebühren bei Krediten. Und als letztes gibt es Steuern auf Maschinen. Nebenbei haben wir dadurch die finanzielle Grundlage für ein bedingungsloses Grundeinkommen geschaffen, was die Wirtschaft weiter bremsen kann und schwupps wird es schon ein wenig ökologischer auf der Welt.


10.09.2019 19:34    |    OpenAirFan

Selbst wenn wir in D auf alles verzichten, auch aufs Atmen, reduzieren wir den CO2 Ausstoss weltweit nur um 2%, was das Bevölkerungswachstum in der Dritten Welt innerhalb von zwei Jahren kompensiert hat. Ich verstehe ja, dass jetzt vielen der A auf Grundeis geht. Dumme Selbstkasteiung löst das Problem aber nicht, auch keine CO2 Abgabe. Da müssen intelligentere Massnahmen her, die in den Zielländern die Notwendigkeit für ein überbordendes Bevölkerungswachstum beseitigen. Und das sind sicherlich nicht Transferleistungen für reiche brasilianische Waldbesitzer, während die indigene Bevölkerung weiterhin außen vor bleibt.


10.09.2019 20:31    |    Goify

Ich spreche nicht für Deutschland, sondern für die gesamte Welt.


10.09.2019 20:33    |    Sp3kul4tiuS

muss man jetzt bitte nicht auf die Goldwaage legen.

Jemand sagte mal immer mehr müssen sich immer mehr einschränken oder weniger leben besser.

Normal und einschränken definiert natürlich jeder anders. Aber mehr Menschen verbrauchen zwangsläufig mehr und nicht jeder sieht ein auf Dinge zu verzichten die wieder jemand anderes als unnötig empfindet. Urlaub weit weg ect. oder bei Wind un Wetter mit dem Fahrrad zur Arbeit usw.

 

 

Wälder sollte man schon schützen. Diesen Handel finde ich aber seltsam. Da sollte es nichts geben was man kaufen kann. Das ist ja keine Bestrafung sondern man kauft ein um die Erledigung der Versäumnisse aufzuschieben.


10.09.2019 20:59    |    OpenAirFan

Zitat:

@Goify schrieb am 10. September 2019 um 20:31:03 Uhr:

Ich spreche nicht für Deutschland, sondern für die gesamte Welt.

Ich auch, daher halte ich den CO2 Handel für sinnlosen Aktionismus an dem nur wieder internationale mafiöse Strukturen verdienen werden. In ein paar Jahren können wir das dann im SPIEGEL nachlesen. Bismarck hatte schon recht: Vox Populi Vox Rindvieh.


10.09.2019 22:23    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@OpenAirFan schrieb am 10. September 2019 um 20:59:55 Uhr:

Ich auch, daher halte ich den CO2 Handel für sinnlosen Aktionismus ....

Also einfach den Stecken schwimmen lassen :confused:

 

International hat schon einiges funktioniert nur der Leidendruck muss hoch genug sein, so etwas kann Dekaden dauern.

Keiner Behauptet das es nicht auch schwarze Schafe gibt, die werden aber auch kollektiv angeprangert werden.

 

Ob der Handel die Antwort ist? Sicherlich nicht die Einzige.

Was würde es kosten den Urwald zu kaufen? Was hindert Bolsonaro und Konsorten einfach diesen zurück zu enteignen..

 

Generell halte ich es für Sinnhaft mehr und mehr Emissionen zu Besteuern, damit wird automatisch die Effizienz des Marktes in eine Perspective gerückt welche ein Produktives verbessern der Emissionsvermeidung Priorisiert.

 

Hierbei ist der Begriff -Emission natürlich Politisch interpretierbar, z.B. -Licht, -Lärm, .. Populisten könnten auch sehr abstruse -Argumente kreieren, da hoffe ich auf den "gesunden Menschenverstand"


11.09.2019 08:45    |    Lewellyn

Die Deutschen liegen in der Pro Kopf CO2 Produktion ganz weit vorne. In Europa führend. Mit Abstand.

Weit vor den Franzosen zum Beispiel und um den Faktor 10 über dem durchschnittlichen Afrikaner.

 

Aber immer schön auf andere zeigen. Bloß nichts ändern.


11.09.2019 10:58    |    Vollted

Zitat:

Ich bin eigentlich gar nicht besonders politisch ....

... und damit fängt das Dilemma an

 

Nicht zur Wahl gehen ist des Bürgers Pflicht, sondern sich mit der Politik und den Themen auseinander setzen. Die Wahl ist nur die Konsequenz aus dem Ergebnis der Auseinandersetzung mit den Themen.


11.09.2019 11:07    |    jennss

Bisschen informiert bin ich natürlich schon, aber Politik ist so komplex, dass ich es schwierig finde, sich zu einzelnen Themen eine sichere Meinung bilden zu können, die auch Diskussionen standhalten kann. Das braucht mehr als nur ein bisschen Medien lesen/gucken. Trotzdem gehe ich immer zur Wahl, in der Hoffnung, dass die gewählten Politiker einen besseren Überblick haben als ich. :)

j.


11.09.2019 11:15    |    jennss

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 10. September 2019 um 22:23:14 Uhr:

Zitat:

@OpenAirFan schrieb am 10. September 2019 um 20:59:55 Uhr:

Ich auch, daher halte ich den CO2 Handel für sinnlosen Aktionismus ....

Ob der Handel die Antwort ist? Sicherlich nicht die Einzige.

Was würde es kosten den Urwald zu kaufen? Was hindert Bolsonaro und Konsorten einfach diesen zurück zu enteignen..

An kaufen habe ich mit so einer Urwald-Patenschaft eigentlich nicht gedacht. Eher sowas wie Miete, so dass das Land das Abholzen nicht mehr nötig hat. Vielleicht ist das aber auch schwierig zu regeln.

 

Wäre eigentlich noch mehr Grün in Deutschland anbaubar? Dann konnte ja auch die Industrie hier konzentriert "O² anbauen". Welcher Baum oder welche Pflanze generiert denn das Maximum an O² pro Jahr?

j.


11.09.2019 12:49    |    Goify

Bäume produzieren in der Gesamtbilanz kaum Sauerstoff. Sie sind gerade mal neutral. Sie haben aber positive Auswirkungen auf das Mikroklima, halten Wasser im Boden und reinigen die Luft. Man müsste die Bäume schon anpflanzen und wenn sie alt und krank werden, ohne Energieaufwand auf den Mond schießen, denn verrottende oder verbrannte Bäume setzen das gebundene CO2 wieder frei.


11.09.2019 12:55    |    jennss

Vielleicht lieber Bambus nehmen?

j.


11.09.2019 13:08    |    Goify

Und dann? Kann es sein, dass du im Biologie-Unterricht gerade krank warst? ;)


11.09.2019 14:05    |    ricofan

Halo,

bei diesem Thema wird oft aus Eigeninteresse der Firmen und der Politik gelogen und betrogen.

Die CO2-Problematik ist ja nur global zu bewältigen und wird immer wieder von der Politik, oft auch von der Sensationspresse auf das Auto reduziert, obwohl hier nur ein Bruchteil der "Verschmutzung" vorliegt.

Die Probleme liegen ja gobal auch auf dem Energiesektor, der kurzfristig insgesamt nur durch den Einsatz der Atomenergie auf ein "erträgliches" Maß reduziert wird - die Anlagen sind ja noch weltweit in Betrieb. Der Anteil an "grüner" Energie wächst zwar, ist aber begrenzt.

Durch die wachsende Bevölkerung und dem dadurch immer mehr steigendem Konsum wird das CO2 Problem, auch ohne Auto, noch zunehmen. Für Lösungen steht die Politik vor einer kaum zu bewältigden Aufgabe, wird daher immer in die Zukunft verschoben, um der Verantwortung zu entgehen.


11.09.2019 14:40    |    jennss

Zitat:

@Goify schrieb am 11. September 2019 um 13:08:19 Uhr:

Und dann? Kann es sein, dass du im Biologie-Unterricht gerade krank warst? ;)

Ich schwöre ich habe nicht gegooglet :). Ich wusste nur, dass Bambus extrem schnell wächst.

https://globalmagazin.com/.../

 

Dort steht:

Zitat:

Der Bambus produziert bei der Fotosynthese mehr Sauerstoff als jede andere Pflanze auf dem Globus.

j.


11.09.2019 16:00    |    Vollted

Zitat:

@OpenAirFan schrieb am 10. September 2019 um 16:45:49 Uhr:

Wir in D stellen 1% der Weltbevölkerung und produzieren 2% des CO2 Ausstoßes. ...

So heißt es zwar, ist aber faktisch falsch, denn würde man das Ganze objektiv beleuchten, wäre es noch viel schlimmer.

 

Es kann nicht nur um den im eigenen Land erzeugten Ausstoß gehen, es müsste vielmehr um den zu verantwortenden Ausstoß gehen. Die meisten Konsumländer produzieren gar nicht im eigenen Land. Würde man nicht nur den Konsum, sondern auch die notwendige Produktion für den Konsum dem Land zuordnen, würde D erheblich schlechter dastehen.

Wenn sich also ein Land mit Klimaschutz brüsten kann, liegt das primär auch daran, dass es einfach die Produktion in ein anderes Land verbannt hat. Wenn man also heute mit dem Finger nach China & Co. zeigt, sind es auch Länder wie D, die dafür sorgen, dass es in diesen Ländern gar nicht so gut bestellt ist. Fair und objektiv ist das nicht.

 

Laut diesem Bericht ist ein Angehöriger des reichsten Prozents der Weltbevölkerung für 175mal mehr Treibhausgase verantwortlich als ein Angehöriger der ärmsten zehn Prozent.

Ein Angehöriger der reichsten zehn Prozent Indiens verursacht nur ein Viertel des CO2-Ausstoßes eines Angehörigen der ärmeren Hälfte der US-Bevölkerung; und ein Angehöriger der ärmeren Hälfte der indischen Bevölkerung nur ein Zwanzigstel.

In dem Bericht steht z.B. auch, dass die ärmere Hälfte der Bevölkerung für gerade mal 10% verantwortlich ist, während die oberen 10% für 50% der Treibhausgase zu verantworten wären.

 

Bis jetzt läuft die Diskussion (bewußt?) auf Basis von falschen Zahlen. Kein Wunder das nichts bei rumkommt, wenn man den Hebel immer an der falschen Stelle ansetzt.


11.09.2019 18:48    |    Goify

Vollted, danke für diese Zahlen und den Link.


11.09.2019 21:20    |    Schwarzwald4motion

Vollteds Anmerkungen machen sehr Deutlich das die Marktkräfte neu ausgerichtet gehören.

 

Den Markt einfach abschaffen geht nicht, halte ich auch für die falsche Vorstellung einer Lebensphilosophie.

So etwas funktioniert nur bei sektenähnlichen Gemeinschaften oder speziellen Mentalitäten und ist leider nicht auf die restliche Menschheit übertragbar.

 

Was bleibt ist die Schaffenskraft in eine sinnhafte Richtung zu Lenken, der CO2 Handel oder eine Entsprechende Steuer sind Zaghafte erste Schritte in eine (und jetzt wird ich ganz Deutlich) Zukunft die sich vielleicht nicht mehr ganz so schlecht entwickelt wie momentan höchstwahrscheinlich.


11.09.2019 22:12    |    notting

Zitat:

@Vollted schrieb am 11. September 2019 um 16:00:36 Uhr:

Zitat:

@OpenAirFan schrieb am 10. September 2019 um 16:45:49 Uhr:

Wir in D stellen 1% der Weltbevölkerung und produzieren 2% des CO2 Ausstoßes. ...

So heißt es zwar, ist aber faktisch falsch, denn würde man das Ganze objektiv beleuchten, wäre es noch viel schlimmer.

 

Es kann nicht nur um den im eigenen Land erzeugten Ausstoß gehen, es müsste vielmehr um den zu verantwortenden Ausstoß gehen. Die meisten Konsumländer produzieren gar nicht im eigenen Land.

Deutschland Exportweltmeister & Co. Verstehe aber auch China, die als "Werkband der Welt" mit ebenfalls sehr viel Export nicht z. B. das ganze CO2 was aus der Produktion resultiert auf ihre Kappe nehmen wollen.

 

Zitat:

Würde man nicht nur den Konsum, sondern auch die notwendige Produktion für den Konsum dem Land zuordnen, würde D erheblich schlechter dastehen.

Wenn sich also ein Land mit Klimaschutz brüsten kann, liegt das primär auch daran, dass es einfach die Produktion in ein anderes Land verbannt hat. Wenn man also heute mit dem Finger nach China & Co. zeigt, sind es auch Länder wie D, die dafür sorgen, dass es in diesen Ländern gar nicht so gut bestellt ist. Fair und objektiv ist das nicht.

 

Laut diesem Bericht ist ein Angehöriger des reichsten Prozents der Weltbevölkerung für 175mal mehr Treibhausgase verantwortlich als ein Angehöriger der ärmsten zehn Prozent.

Und? Wenn man einfach nur alles verteuert wird man IMHO sehr absehbar zu dem Punkt kommen wo sich das umdreht _obwohl_ der reichere von beiden z. B. viel mehr durch die Gegend reist, die die Armen halt nicht das Geld für Investitionen im Sinne der Umweltfreundlichkeit haben, als z. B. wenn ein Kühlschrank mal ersetzt werden muss eine höhere Energieeffizienzklasse auch wenn teurer, nicht mit Kohle etc. heizen, Häuser isolieren usw., was durch die künstl. erhöhten Energiekosten etc. zu einem noch schlimmeren Teufelskreis für sie wird!

Allerdings habe ich auch schon bei "Armen" sparen um jeden Preis erlebt, die ihre Mietwohnung total verschimmelt hinterlassen haben weil nicht vernünftig beheizt und gelüftet. "Arm" in Anführungszeichen, weil sie sich so indirekt auf Kosten ihres Vermieters eine ETW leisten konnten :mad:

Und da wo die Armen sich massenhaft vermehren, ist das langfristig auch eher kontraproduktiv, weil für mehr Kinder gesorgt werden muss. Da hilft nur eine ansatzweise vernünftige soz. Absicherung etc.

Außerdem sind auch nicht alle Reichen reiseverrückt, mit riesigem energiefressenden Haus/Konsum etc. Kostet ja alles Geld... Wobei aber auch gilt: Wo gearbeitet, äh gehobelt wird, fallen Späne. D.h. aus Job-Gründen muss man oft mind. ein Stückchen zur Arbeit fahren und auch mal auf Dienstreise. Natürl. kann man alles übertreiben.

 

notting


11.09.2019 23:16    |    Schwarzwald4motion

Das Geile ist wenn Strukturen und Technik erstmal stehen sollte die Karbonfreie Energie deutlich günstiger sein wie fast alles bisherige, spätestens dann sollten auch Schwellenländer die richtigen Prioritäten setzen.

Leider sind wir ein paar Dekaden zu spät.


11.09.2019 23:50    |    Vollted

Zitat:

@notting schrieb am 11. September 2019 um 22:12:52 Uhr:

Deutschland Exportweltmeister & Co. ....

Naja, auch das ist wieder sehr kurz gedacht.

Wir sind vllt. Exportweltmeister, aber davon ist eben nicht alles im eigenen Land produziert worden. Dazu haben wir weder die Produktionsflächen, noch das Personal.In den 50igern war die Verteilung wie folgt: 32,5% in der Dienstleistung, 42,9% in der Produktion und 24,6% in der Land-/Forstwirtschaft. 2018 sah das ganz anders aus: 74,4% in der Dienstleistung, 24,3% in der Produktion und 1,4% in der Land-/Forstwirtschaft. Natürlich sind viele Arbeitsplätze durch Automatisierung flöten gegangen, aber eben auch erheblich durch Outsourcing ins Ausland. Vergleicht man den Konsum der 50iger mit dem Konsum der Gegenwart, sollte eigentlich klar sein, wieviel mehr produziert wird, obwohl wir quasi eine Halbierung der Beschäftigung im Bereich des produzierenden Bereich haben. "Wir" kaufen seeehr viel aus dem Ausland zu, setzen die Teile zusammen und verticken sie als fertiges Produkt. Nimm mal die Autoindustrie. Da werden ganze Fahrzeuge im Ausland produziert und weltweit verkauft. Wenn man D die CO2 Geschichte von Produktion und Transport mit auf den Deckel schreiben würde, wären es eben nicht 2% der Gesamtmenge ... die Zahl wäre sicherlich erheblich höher. Wieviel? Reine Spekulation, aber 2% wären es sicherlich nicht.

 

Ich halte vom dem ganzen Greta-Quatsch nichts ... finde es zum Kotzen wie die Klima-Debatte geführt wird ... bin sehr froh das es in den Innenstädten nicht mehr so stink wie in den 70igern ... würde erwarten, das ein respektvoller Umgang mit der Umwelt so geschieht, dass die nächsten Generationen diese Erde auch noch nutzen können. Die Grünen, die so gern auch den Zug der Greta-Klima-Debatte aufspringen, sind schon lange nicht mehr so grün wie die Umwelt für die sie angeblich "kämpfen". Diese Partei ist z.B diejenige, die die meisten Flugmeilen auf dem Papier stehen haben. Mit welcher Rechtfertigung eigentliche? Sie sind gerade mal die Oppsition und habe keine rechtfertigfertigungsfahigen Aufgaben innerhalb der Regierung. Was soll erst passieren, wenn es mal zu Schwarz/Grün kommt. Merkel & Co. bekommen zum Thema so rein gar nichts auf die Kette. Warum eigentlich? Bei mir schwindet deswegen auch immer mehr das Gefühl, dass wir wirklich für die Klima Erwärmung … die ohne Zweifel stattfindet … verantwortlich sind, oder ob unser Anteil wirklich so schlimm ist. Die Politik sorgt mit ihrer Untätigkeit nicht dafür, dass wir etwas tun müssen. Wenn überhaupt, machen sie uns ein schlechtes Gewissen und jeder denkt über den Kauf eines E-KFZ nach. Wie nachhaltig diese Dinger sind, haben Studien mittlerweile nachgewiesen … nämlich auch nicht wirklich. Für mich ist das Ganze mittlerweile nichts anderes als die damalige Abwrackprämie.

 

Das Rezo-Video, was sicherlich viele gesehen haben und einen deutlichen Einfluß auf die Europawahlen hatte, kam eben nicht von einem besorgten jungen Influenzier der sich Gedanken über seine Zukunft macht, sondern wurde (mit größter Wahrscheinlichkeit von den Grünen) als Marketing/PR Aktion in Auftrag gegeben um eine bestimmte Wählerschicht zu erreichen, die die Politiker mit ihrem Gewäsch so nicht erreicht hätten. Wir bekommen so dermaßen viel Falschmeldungen untergejubelt, dass wir uns vermutlich nur noch bei den wenigsten Nachrichten an Fake-News glauben. Die Anzahl wird sicherlich viel größer sein als uns lieb ist. Von den ganzen Nicht-Meldungen will ich gar nicht erst reden … doch, weil heute Jahrestag ist. Wer von euch hat mitbekommen, dass das dritte WTC-Gebäude lt. einer Untersuchung der Universität Alaska Fairbanks, definitiv nicht durch Brand zum Einsturz gebracht wurde. Etwas anderes als Sprengung kann es nicht gegeben haben (m.M.) In den Mainstreammedien habe ich dazu nichts gelsen/gehört.

Mir fällt es immer schwerer den Meldungen in den Medien glauben zu schenken, egal ob Krieg, Terror oder aktuell CO2.

 

Die Annahme "Werden Urvölker die neuen Saudis?" wird zum genauen Gegenteil gestrickt. Die Globalität ist das, was der Kapitalismus erzwungen hat. Das Ziel war sicher nicht den "armen" Ländern zu helfen, sondern alle Vorteile daraus zu ziehen. So wird es auch bei dem CO2 Handel sein. Anstatt aus dem gewonnen Kapital neue, umweltschonenden Wege zu generieren, wird die "Zitrone" weiter gequetscht und das alte (umweltzerstörende) Pferd einfach weitergeritten, denn die Gewinne hatten nie die Aufgabe die Umwelt zu schützen, sondern um Reiche reicher zu machen.

 

Eine perverse Welt.


12.09.2019 18:36    |    notting

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 11. September 2019 um 23:16:12 Uhr:

Das Geile ist wenn Strukturen und Technik erstmal stehen sollte die Karbonfreie Energie deutlich günstiger sein wie fast alles bisherige, spätestens dann sollten auch Schwellenländer die richtigen Prioritäten setzen.

Leider sind wir ein paar Dekaden zu spät.

Das hat man bei der CO2-freien Nukleartechnologie auch gedacht... Und jetzt darf man sich mit von Windrädern gehäckselten Vögeln, verwaiste Windrad-Fundamenten rumärgern etc.

 

notting


12.09.2019 18:39    |    notting

@Vollted: Das mit den Flugmeilen vom DUH-Chef ist ja zieml. bekannt, kennst du aber auch https://www.heise.de/.../...-das-Fliegen-mit-dem-Flugzeug-4354163.html

Da geht's quasi um die dt. "Vertreterin" von Greta, die verdammt viel geflogen ist während ihrer Reisen...

 

notting


12.09.2019 19:55    |    Vollted

@notting

Glaubst du daran, dass Greta bis NY gesegelt ist?

Schau dir das an CLICK bzw. CLICK

Das lässt doch sehr daran zweifeln!

 

Seit ca. 4 Jahren ist mein Zweithobby: Medienmanipulation. Sehr erschreckend, was man erfährt und was wirklich passiert. Da ist die Greta, oder die Flüge der Grünen eigentlich Peanuts und lenken vom eigentlichen Geschehen ab.

Ein Psychologie-Professor hat einen Bestseller geschrieben. "Das Schwiegen der Lämmer". Muss man unbedingt gelesen haben oder zumindest Vorträge dazu gesehen habe. Kann man zum Glück nachholen CLICK. Besser als jeder Polit-Thriller, aber ähnlich lang.


12.09.2019 21:22    |    Schwarzwald4motion

Das wird mir grad zu Populistisch, Argumente die schon längst widerlegt waren kochen hier wieder hoch.

Fundamente kann man Zurückbauen oder neu Bestücken, Einfacher als ein AKW.

Die Vögel gehen nur zurück wegen der fehlenden Insekten, WKA's sind praktisch irrelevant!

Ob jetzt Greta Angst vor Schlechtem Wetter hatte oder was auch immer geht mir sonst wo vorbei.

Was Junge Leute getan habe bevor sie ihre "Berufung" gefunden haben ist auch irrelevant, manche werden etwas schlauer wenn sie Älter werden.

Wer sich mit Medienmanipulation beschäftigen möchte kann sich gerne mal die orchestrierte Kampagneanschauen.

 

Vielleicht wären ein paar konstruktive Vorschläge ganz hilfreich bevor der Thread Torpediert wird.


12.09.2019 22:33    |    Vollted

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 12. September 2019 um 21:22:02 Uhr:

Vielleicht wären ein paar konstruktive Vorschläge ganz hilfreich ...

Nur zu ... du darfst frei schreiben. ;)

 

 

btw. ... Begriffe wie "populistisch" werden mir zu inflationär eingesetzt und haben deswegen schon lange ihre Macht & Bedeutung verloren


12.09.2019 22:54    |    Schwarzwald4motion

Hab schon geschrieben nicht nur in diesem Thread.

Für meinen Teil bin ich vorsichtig mit dem Begriff man sollte nicht alle über den gleichen Kamm scheren.


12.09.2019 23:04    |    Vollted

Super ... hab ich auch schon, nur nicht in diesem Forum und nicht unter diesem Namen :rolleyes:

 

... dann haben wir ja alles geklärt und können damit loslegen :D


13.09.2019 11:54    |    Vollted

Die Medien berichten mal wieder nicht darüber, aber das Internet kann helfen. ;)

 

Worum gehts?

Ein Professor (Patrick Frank) der Uni Stanford hat ein Paper herausgebracht, dass die CO2 Debatte neu anheizen könnte. Das ist wohl auch der Grund, warum wir davon nichts erfahren. Immerhin haben es 13 Zeitschriften abgelehnt es zu veröffentlichen. Die Frage ist nur: Warum? Wenn es falsch wäre, was ich nicht beurteilen kann, könnte man es ja einfach wiederlegen, aber es nicht zu veröffentlichen, weckt bei mir eher das Gefühl, das es nicht erwünscht ist darüber zu informieren. Bis jetzt gilt immer noch die Grundregeln bei den Medien: Schlechte Nachrichten lassen sich besser verkaufen und Panik war schon immer ein guter Antrieb.

Bei dem Professor geht es ja nicht um einen verrückten Klima-Leugner. An der Kompetenz der Uni Stanford braucht man wohl auch nicht zweifeln, sie gehört sicherlich zu den renommiertesten der Welt.

 

Worum gehts in dem Papier. In Kurzfassung kann man sagen:

• Klimawandelmodelle können die Erdtemperatur nicht vorhersagen.

• Alle Berechnungen der Temperaturentwicklung sind falsch.

• Alle Aussagen, die über den Einfluss von CO2 auf das Klima gemacht werden, sind damit bedeutungslos.

• Ein Effekt von CO2 auf das Klima könnte selbst dann, wenn es ihn gäbe, nicht nachgewiesen werden.

• Schon der Fehler in der Modellierung der langwellen Strahlung, die von Wolken auf die Erde reflektiert wird, ist um das 114fache größer als der Effekt den CO2 auf das Klima haben soll.

 

Wer das komplett lesen will .. hier lang CLICK

 

Auch die Hockeyschläger-Kurve von Michael Mann, auf der das IPCC die Panik schürt, wurde in seiner Form vor einiger Zeit zerpflückt und als falsch dargestellt. Damit fing aber das ganze Theater an.

 

Ich für meinen Teil habe bei der Debatte ums Klima immer Bauchschmerzen und ein ungutes Gefühl gehabt. Das soll aber auf keinen Fall bedeuten, dass wir einfach so weiter machen sollten. Ein achtsamer Umgang mit der Natur wäre wünschenswert. Aber CO2 gehört wohl scheinbar nicht dazu. Andere Themen wie Plastik & Co. wären in meinen Augen sehr viel wichtiger.

Es gibt aber keinen glaubhaften Ansatz, der die Umwelt schützt. Es gibt nur Diskussionen darum, aber kein "Anpacken". Allein das sollte einen schon daran zweifeln lassen, dass der Klimawandel menschengemacht ist.

 

Bis jetzt ging es bei der Debatte letztlich nur um eines. Wie können wir durch Investitionen etwas erreichen? Wie kann "umgeschichtet" werden? Eigentlich ging es immer nur ums Geld ... nie um die Umwelt. Wer sich das vor Augen führt, versteht auch den ganzen Quatsch dahinter.

 

So ... jetzt fallt mal über mich her. Nennt mich Klima-Leugner (was ich nicht bin).

Nur zu, auf konstruktive Kritik gehe ich gerne ein.


13.09.2019 12:24    |    Schwarzwald4motion

Bin kein Professor, gibt aber genug die zu anderen Schlussfolgerungen kommen.

Das die meisten Zahlen extrapolierte Annahmen sind ist doch schon lange unbestritten, wie solls denn auch anders gehen aber die Menge an Indizien halt auch nicht.

Würdest Du für Deine Gesundheit auf's Rauchen, Zucker, Cholesterin, Phthalate, Alu e.t.c. oder gar"Feinstaub":D erst verzichten wenn es eine 100%-tigen Beweis gibt? Den wird es wohl nie geben, Trotzdem wird aus gutem Grund gehandelt.

 

Wer trotzdem nicht daran glaubt: Die Vorteile restlichen sieht man doch schon am Horizont. Let's go!


13.09.2019 13:46    |    Vollted

Sehr schön ... in deinem Link kommt EINE Seite zum Zug. Da fehlt es mir dann an Akzeptanz, weil es einseitig ist. Auf der Bühne MÜSSEN auch die sitzen, die das Ganze belegbar anzweifeln können (wie z.B. der Prof von Stanford). Erst dann läuft es richtig.

 

Journalismus bedeutet ein Thema aus unterschiedlichen Sichtweisen zu beleuchten. Macht der Journalist das nur aus einer Sicht, dann ist es Propaganda. Die hatten wir schon mit erschreckenden Ergebnissen.

Der oben verlinkte Artikel wurde 6 Jahre verhindert. Warum? Weckt das bei dir nicht Misstrauen in der Berichterstattung? Bei mir schon.

 

Und nochmal: Es gibt KEINE Umsetzung außer den Plan zu Investieren.

Das kommt auch bei der ersten Frage, die nach 15min gestellt wird, heraus. Wenn es die Notwendigkeit des Handelns geben würde, würde die Politik auch umsetzen und nicht nur dauerhaft ihre eigenen Ziele verfehlen.

Das Handeln mit Zertifikaten kann doch nicht der ernst sein, wenn es wirklich so um die Welt bestellt ist. Das wäre nichts anderes als Probleme verlagern. Sie bleiben dann dennoch bestehen. Für mich stecken dahinter ausschließlich wirtschaftliche Interessen und keine ökologischen, sonst würde man den CO2 Ausstoß auf großer Fläche verhindern und nicht durch so lächerliche Maßnahmen wie Fahrverbot in einer Strasse in Hamburg.

 

Es wäre nicht das erstmal, dass Regierungen mit einer Lüge ihr Handeln rechtfertigen. Bei den Kriegen z.B. haben die Amis das ausschließlich gemacht und viele andere Staaten sind ihnen gefolgt. Und Kriege haben ebenfalls immer nur ein Interesse: wirtschaftliche!

 

Ich finde auch "Fridays for future" sehr sinnvoll, denn es wird dadurch eine Generation zum Vorschein kommen, die wirklich nachhaltiger mit der Umwelt umgehen wird. Aber eine kurzfristige Auswirkung wird das nicht haben. Die Welt hat ganz andere Probleme als CO2. Aber Trinkhalme aus Kunststoff verbieten ist ja schon mal ein doller Ansatz. Finde die Ironie.

 

Ich achte die Natur und passe mein Verhalten entsprechend an. Ich mache keine Kreuzfahrten, keine Flugreisen, habe .. weil es damals hieß, dass der Diesel am umweltfreundlichsten ist (war natürlich auch eine Lüge) ... selbst meine Roadster als Diesel gefahren. Wer macht das schon? Haben in den letzten 20 Jahren keine Plastikeinkaufstüte gekauft. Trenne Müll und habe noch nie etwas in den "Graben" geschmissen usw.usw. Die Liste ließe sich beliebig weiter führen. Aber am menschengemachten Klimawandel kann ich aufgrund der geführten Debatte, der Diskreditierung der Kritiker, der Untätigkeit der Politiker, kein Ausstieg aus der Kohle, Nichthandeln der Wirtschaft usw.usw. einfach nicht mehr glauben. Ich glaube, dass im großem und ganzen die Hörigkeit und Gutmenschhaltung der Deutschen in diesem Thema stark missbraucht wird.

 

btw. Statt Hirschhausen hätte dort auch Mario Bart sitzen können, hätte den gleichen seriösen Anspruch.


13.09.2019 14:34    |    Schwarzwald4motion

-Auf der BPK siehst Du ein Statement zu Lage der...,

-Das Fachjournalisten nicht immer alles Bringen was anderweitig Wiederlegt oder relativiert wurde ist doch klar, daraus eine art Verschwörung abzuleiten ist abwegig. Aber ja sowas gibt es zuhauf im Internet.

 

-Das Politik Systembedingt Reaktionär unterwegs ist doch nicht Neu, sogar Beharrungskräfte haben ihr gutes bevor Überhastet in unausgegorene Ideen Investiert wird, dazu kommt die kurzfristigen Legislaturperioden.

Das Problem sehe ich eher in den Global agierenden Marktkräften, und der zunehmenden Weltbevölkerung.

 

-Bei der Hamburger Straße gings um NOX und Feinstaub nicht um CO2.

 

-Das wirtschaftliche Interessen gesteuert werden müssen darum geht es doch in Diesem Blog :confused:

Zitat:

Die Welt hat ganz andere Probleme als CO2. Aber Trinkhalme aus Kunststoff....

-Was hat das eine mit dem Anderen...? Übrigens: Welche Probleme? und vor allem wie Priorisierst Du.

 

-Jeder der Hörig ist oder sich korrekt Verhalten möchte wird Quasi von denen missbraucht welchen das Thema am A.. vorbeigeht, erstere sind sogar selber schuld. Was willst Du jetzt tun, Dich genauso verhalten?

 

- Hirschhausen* und Mario Bart :D da sind aber nochmal Welten dazwischen.

 

*Die haben halt ne ausgewogene Mischung bei der Besetzung gesucht, so gesehen besser als Lesch Ranga Mai Thi oder Precht.

 

Eine Talkshow wo die ganzen Köpfe sitzen à la Maischberger schaut halt keiner, eher ne Podiumsdiskussion.

Leider liegt Wissenschaftlern Politik so Überhaupt nicht:(


13.09.2019 14:43    |    Goify

Da es beim Klima und dem CO2 rein nur um Glaube geht (die Faktenlage dazu ist noch nicht mal ein Witz), glaube ich nicht an den menschgemachten Klimawandel. Es spricht zu viel dagegen und zu wenig dafür. Das heißt aber nicht, dass fossile Brennstoffe auf Ewig die Lösung sind und Ressourcenschonung deshalb nicht mehr notwendig wäre - eher im Gegenteil. Da müsste noch viel mehr passieren und erneuerbare Energien sind der einzige Weg für die Zukunft.


13.09.2019 14:52    |    Schwarzwald4motion

@Goify: Ist wohl eher Dein Persönlicher Witz.

 

Anzumerken bleibt das eine Karbonfreie Energieerzeugung deutlich stärker vom Klima abhängig ist.


13.09.2019 16:37    |    Vollted

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 13. September 2019 um 14:52:01 Uhr:

@Goify: Ist wohl eher Dein Persönlicher Witz.

Bei dieser Art der Diskussionsführung steige ich direkt aus. Ich will mir ja nicht das Selbe nachsagen lassen bzw. auf ein solches Niveau reagieren müssen ;)


13.09.2019 17:20    |    Schwarzwald4motion

@Vollted: habe etwas mehr Durchhaltevermögen bei dir erwartet, habe auch seit Ewigkeiten (wissentlich) keine Plastiktüte gekauft, bei fachgerechter und sinnhafter Verwendung und anschließender Versorgung habe ich aber nichts gegen Plastik auch im allgemeinen.

Aber hier geht es ja um CO2 und da ist

Zitat:

"die Faktenlage dazu..."

respective deren Interpretation keine Einzelmeinung.


13.09.2019 17:41    |    Vollted

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 13. September 2019 um 17:20:27 Uhr:

@Vollted: habe etwas mehr Durchhaltevermögen bei dir erwartet, ...

Durchhaltevermögen hab ich. Aber ich weiß auch, wann es sich lohnt dies zu zeigen.

 

Wir werden hier nicht klären können wer auf dem richtigen Weg ist, wir können hier nur zeigen wer wie diskutiert und deine Art ist nunmal nicht meine.


Deine Antwort auf "CO²-Handel: Die Chance der armen Länder?"

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