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30.01.2011 14:30    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (31)    |   Stichworte: Ansehen, Arbeit, Gesellschaft, Langweile, Leben

Vor ein paar Tagen habe ich im Internet einen interessanten Artikel über "akute Arbeitslosigkeit" gelesen. Eine Dame oder ein Herr (war in dem Artikel nicht ersichtlich... ) berichtete über ihre / seine Arbeitslosigkeit. Hier muss man nun genau unterscheiden zwischen Arbeitslos und Joblos.

 

Der Unterschied zwischen Arbeits- und Joblos ist ganz einfach: Bei Arbeitslos hat man einen Arbeitsvertrag, geht täglich ins Büro und "freut" sich regelmäßig über das monatliche Gehalt. Das Problem beim Arbeitslos lässt sich ganz genau definieren: Man hat einfach keine Arbeit - man sitzt einfach sinnlos rum und wartet auf Feierabend...

 

Für einen selbst ist diese Arbeitslosigkeit deutlich schlimmer als die Joblosigkeit, da man natürlich immer im Büro den Eindruck erwecken muss, man hätte viel zu tun und wäre vollkommen ausgelasstet - hinterher wird sonst aus der Arbeits- noch eine Joblosigkeit und das möchte natürlich niemand.

 

Wie ist es bei euch? Seid ihr vollkommen ausgelastet im Büro oder habt ihr eher langweile?

 

P. S.: Natürlich besteht die Arbeitslosigkeit nicht nur im Büro...


06.11.2010 22:11    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (55)    |   Stichworte: Ansehen, Frauen, Gesellschaft, Leben, Lesbisch, Männer, Schwul, Sex

Wie reagierst Du?

Ich war eben bei einer Kirmes hier in der Nähe und konnte kurzzeitig ein "normales", heterosexuelles Paar beobachten, welches an einem Bierstand in der Nähe stand. Die beiden tranken in Ruhe ihr Getränk und tauschten dabei immer mal wieder kleinere Zärtlichkeiten in Form von Küssen oder Händchen halten aus. Soweit ist dies ja nichts außergewöhnliches...

 

Was ich mich dabei nur gefragt habe: Wie würden die Leute reagieren, wenn dies nicht ein hetero- sondern ein homosexuelles Paar gewesen wäre? Wie würdest Du reagieren? Ist es für Dich normal, ignorierst Du die ganze "Angelegenheit" oder ist es so unnormal für Dich, dass Du die Leute beschimpfst?

 

Oft ließt und hört man ja, Schwul oder Lesbisch zu sein, wäre ja mittlerweile Gesellschaftsfähig und fast schon ein Trend. Manche Leute scheinen wohl immer noch die Vorstellung zu haben, dass ein homosexueller Mensch eines morgens aufwacht und sich sagt "Hey, ab heute stehe ich einfach mal auf das gleiche Geschlecht... wie lange? Wer weiß!".

 

Wie seht ihr das heutzutage? Gibt es wohl unterschiede zwischen dem Ansehen von Schwulen und Lesben?


27.08.2010 22:05    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (42)    |   Stichworte: Alltag, Auto, Erkennung, Kennzeichen, Leben, lustig, Sinnlos

Fährst Du mit einem Wunschkennzeichen rum?

kennzeichenkennzeichen

Ob Initialen, Geburtsdatum, Hochzeitstag, Zahlen von Fußballballvereinen oder sonstige persönliche Angaben... fast jeder ist mittlerweile mit einem Wunschkennzeichen unterwegs.

 

Aber was haltet ihr insgesamt von einem Wunschkennzeichen? Seit ihr auch damit unterwegs oder ist euch das vollkommen egal?

 

Bei vielen Fahrern finde ich es interessant, darüber zu spekulieren, ob nun die Zahlenkombination ihr Geburtsdatum oder doch die Telefonnummer ist... der Fantasie sind da fast keine Grenzen gesetzt!

 

Ich muss sagen, seitdem ich ein eigenes Auto hab, bin ich mit dem selben Kennzeichen unterwegs. Es ist der Anfangsbuchstabe meines Namens und Tag - Monat - Jahr meines Geburtstag. Bisher habe ich auch noch nicht wirklich darüber nachgedacht, mir ein anderes Kennzeichen (z. B. bei meinem kürzlichen Fahrzeugwechsel) zuzulegen. Irgendwie gehört das Kennzeichen zu mir! :D


06.06.2010 20:13    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (33)    |   Stichworte: Alltag, Inline Skates, Leben, Marke, Qualität, Sport

Ich bin kein Vereinssportler, liebe es aber, mit den Inline Skates unterwegs zu sein... schon seitdem ich denken kann, fahre ich Inline Skates. Angefangen mit irgendwelchen Plastikskates, fahre ich seit ein paar Jahren nur noch K2 Inline Skates - eigentlich eine Marke, wo man gute Qualität erwartet, da sie ja jetzt auch nicht unbedingt so preisgünstig sind.

 

Bei dem super Wetter musste ich heute morgen natürlich auch wieder los zum skaten... es schien eine Tour wie jede andere zu werden. Nach ca. 1/4 der Strecke merkte ich, dass irgendwas an einer Rolle ist. Als ich hinsah, fehlte bei der 2. Rolle von hinten ein ganzes Stück... super dachte ich, aber, nicht so tragisch. Ein Einzefall dachte ich. Nach ca. 3/4 der Strecke wurden die Skates deutlich lauter... ich sah wieder nach: Von der 2. Rolle von vorne fehlte nun auch ein Stück. Das fahren wurden schon etwas unangenehmer, da beide Rollen natürlich noch ein Stück dran hatten und so deutliche Vibrationen zu merken waren... Gut dachte ich, ärgerlich, aber man kann noch fahren. Ungefähr 1 km vor dem Ziel war es dann plötzlich ganz vorbei: Auch die letzte Rolle hatte sich verabschiedet. Fahren: Unmöglich!

 

Meine Laune war natürlich nicht so gut. Es blieb mir nichts anderes übrig als zu Fuß zum Auto zu laufen. Ich hatte natürlich keine Schuhe dabei, also Socken aus, Barfuß weiter. Über den sonnen-erwärmten Asphalt und die kleinen Steinchen etc. auf dem Weg müssen wir uns ja erst garnicht unterhalten.

 

Gerade habe ich schonmal die Inliner umgebaut, das ich sie wenigstens noch etwas nutzen kann. Jetzt bin ich auf der Suche nach neuen Rollen, kosten aber auch mal eben knapp über 50 €. Komplett neue Inliner sind für mich wohl leider nicht so die große Alternative: In meiner Größe ist es sehr schwer Inliner zu finden.

 

Ich bin von der Qualität der K2 Inliner echt enttäuscht, besonders wenn man noch bedenkt, das die Vorgänger-Inliner genau die gleichen Probleme hatte - und da dachte ich schon Einzelfall! Echt enttäuschend...

 

Was mir sonst noch bleibt: 3 Blasen am Fuß - ich bin begeistert...


07.03.2010 09:57    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Familie, Freunde, Job, Leben, Verändeungen

start-keksestart-kekse

Im Leben muss man mit vielen Veränderungen leben: Familie, Freunde, Liebe, Freizeit, Job...

 

Meine derzeitige Veränderung beläuft sich auf den Job. Seit dem 01.03. hab ich nun meinen neuen Job - also überschaubare 5 Tage. Eigentlich sollte ich ganz glücklich darüber zu sein einen neuen Job gefunden zu haben, der noch verschiedene Punkte (wie geringe Entfernung von zu Hause, Geld passt...) vereint. Trotzdem bin ich gerade nicht wirklich glücklich. Ich mag allgemein solche Veränderungen nicht... man kennt niemand, kann mit den Aufgaben noch nichts anfangen etc. Für mich persönlich ehrlich gesagt sehr schwierig... Ich weiß, nach einer Woche kann man noch nicht so viel sagen, aber man wünscht sich ja eigentlich einen perfekten Start, oder?

 

Ich lenke mich gerade einfach damit ab, abends und am Wochenende viel zu unternehmen. Wie geht ihr mit Veränderungen um? Freut ihr euch über Veränderungen oder habt ihr auch immer etwas Angst davor?


28.07.2009 20:40    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Alter, Gesellschaft, Leben, Leute, Vergangenheit, Zukunft

In seinem Leben durchläuft ein Mensch bekanntlicherweise verschiedene Altersstufen. Doch welche ist im Rückblick die Beste Zeit? Oder welche Zeit wird in Zukunft wohl die Beste?

 

Ich habe die Altersstufen einmal wie folgt eingeteilt:

 

1. 0 - 10 Jahre: Die Klein- bzw. Kinderzeit

2. 11 - 18 Jahre: Die Jugendlichen

3. 19 - 26 Jahre: Die jungen Erwachsenen

4. 27 - 55 Jahre: Die Erwachsenen

5. 56 - 65 Jahre: Die "angehenden" Rentner

6. Ab 65 Jahre: Die Rentner

 

Natürlich kann die Alterseinstufung je nach der Persönlichkeit ganz anders ausfallen: Manchmal sind 18 jährige reifer als 30 jährige. Deswegen sind die Phasen auch nur Grob eingeteilt.

 

Aber was ist nun die beste Zeit des Lebens? Welche ist am Einfachsten? Welche bereitet die größten Probleme? Welche würde man am liebsten auslassen?

 

Meine persönliche Meinung

 

Die einfachste Zeit ist die "Klein- bzw. Kinderzeit". Warum?

Man muss sich noch nicht um viele Dinge kümmern, man kann die Zeit mit spielen vertrödeln. Man muss noch nicht wirklich an morgen denken. Freunde finden ist ganz einfach, ob die Freunde lange bestehen bleiben ist dabei natürlich eine andere Frage. Der Druck in der Schule ist noch nicht all zuhoch, und es macht noch Spaß dort hin zu gehen. Gedanken um Finanzen, Wirtschaft und andere Lebensentscheidungen braucht man sich noch nicht zu machen. Deswegen ist diese Zeit für mich die einfachste Zeit.

 

Schwierig finde ich die Zeit der Jugendlichen (Ich bin ja gerade auch erst raus). Man muss viele Entscheidungen treffen, die die Zukunft doch deutlich beeinflussen können. Trotzdem hat man noch nicht immer die Weitsicht, um die Auswirkungen jedes Handels zu begreifen. Die Schule ist sehr wichtig, man muss sich einen Weg auswählen, wie man sich die Zukunft gestalten will: Abi? Ausbildung? Studium? Also insgesamt eine komplizierte Zeit.

 

Über die anderen Zeiten kann ich natürlich noch nicht so viel sagen.

Trotzdem denke ich das besonders die Zeit über 50 ganz schön sein kann: Man hat beruflich hoffentlich das geschafft was man möchte, hat den Partner / die Partnerin für's Leben gefunden und kann die Zeit genießen. Oftmals wird diese Zeit noch nicht durch altersbedingte Schwächeerscheinungen geprägt.

 

Ich bin gespannt auf eure Meinungen. Welche Zeit war / ist am Besten?


13.07.2009 22:10    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: Leben, Vergangenheit, Zeit, Zeitreise, Zukunft, Zurückdrehen

Ein paar Sekunden, eine Stunde...Ein paar Sekunden, eine Stunde...

... wenn Du die Zeit zurück drehen könntest?

 

Vermutlich kennt es jeder: Man trifft eine Entscheidung, und zweifelt hinterher ob sie richtig war. Oder es stellt sich sogar raus, das es definitiv eine Fehlentscheidung war.

 

Es ist egal, ob Ihr die Zeit ein paar Minuten, ein paar Tage oder sogar ein paar Jahre zurück drehen würdet...

 

Was würdet Ihr ändern?

 

Wenn ich die Zeit nochmal 4 Jahre zurück drehen könnte, würde ich Fachabi machen, und mir einen anderen Ausbildungsplatz suchen...


29.06.2009 20:35    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (31)    |   Stichworte: Ansehen, Deutschland, geld, Gesellschaft, Leben, Leute

lee1lee1

Der soziale "Absturz" eines Prominenten.

 

Eventuell haben es ja manche mit bekommen - neben den ganzen "tragischen" Meldungen über den Tot des King of Pops - wie die ehemalige Sängerin Liane Wiegelmann von den Medien zerissen wurde.

 

Liane Wiegelmann? Wer ist das überhaupt?

 

Der Name sagt vielen sicherlich nichts. Sie war bzw. ist besser unter dem Künstlernamen "Lee" bekommt und war Sängerin der Band Tic Tac Toe, die Ende der 90er Jahre mit ihren Liedern sicherlich einige Leute schockiert haben.

 

Lange war es still um sie... das versuchte Comeback im Jahr 2005 ist leider fehlgeschlagen (Ich finde das wirklich schade, ich mag die Musik nämlich sehr...).

 

Aber was macht eine ehemalige Sängerin, die mit der Musik kein Geld mehr verdient?

 

Richtig. Sie geht arbeiten! Eine ganz normale Arbeit, wie Hans Maier oder Gaby Schmidt sie auch macht. Und zwar sitzt sie an der Kasse des Kölner Zoo's und verkauft die Eintrittskarten.

 

Ein schlimmer Job? Ein Job für den man sich schämen muss? Ich denke nicht!

 

Trotzdem zogen die "Prominenten"-Sendungen (und auch ehemaligen Kollegen) über den sozialen Abstieg der ehemaligen Sängerin - die mit ihrer Musik sicherlich gut Geld verdient hat - her.

 

Was sollten ehemalige Prominente denn im Sinne der Gesellschaft machen? Zuhause rumsitzen und vom Staat leben?

 

Ich bewunder Liane Wiegelmann wirklich, da sie sich täglich der kompletten Welt zur "Show" stellt. Viele Leute werden sie immer noch erkennen... Die Kommentare der aktuellen "Promis" dazu, finde ich echt überzogen: Sie will wahrscheinlich nur ihr Ego damit aufbessern...

 

Achja: Der Skandal an dieser Sache - es wurde in den Medien immer wieder betont: Die arme Frau geht für 7,53 € pro Stunde arbeiten...

 

Armes Deutschland. Gibt es keine wichtigeren Themen mehr?


10.03.2009 13:13    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (31)    |   Stichworte: Ärger, Behörde, Frust, Leben, Zeit

Im Juni diesen Jahres beende ich meine Ausbildung. Um im Falle des Falles - wovon ich im Moment noch nicht ausgehen möchte - Arbeitslosengeld zu bekommen, muss man sich natürlich beim Arbeitsamt Arbeitsuchend melden. Dies habe ich schon im Januar erledigt, und gestern sollte ein Termin bei einer Jobvermittlerin stattfinden, um über meine aktuelle Bewerbungssituation und mögliche Jobs zu sprechen.

 

Soweit kein Problem. Um 11 Uhr sollte der Termin los gehen. Da die Agentur für Arbeit nur ein paar Meter von meiner Ausbildungsstelle entfernt ist, bin ich um viertel vor 11 los gefahren, und habe mich um 10 vor 11 bei der Empfangsdame angemeldet. Sie sagte, ich sollte in den 2. Stock gehen, und dort warten. Meine Vermittlerin würde mich aufrufen. Soweit auch kein Problem. Ab in den zweiten Stock, und im extra gekennzeichneten (!) Wartebereich Platz genommen.

 

Die Minuten gingen so ins Land. Ich habe mir nichts dabei gedacht. Jobvermittlungen kann man ja auch nicht umbedingt zeitlich genau festlegen, daher ging ich einfach davon aus, dass der Termin vor mir etwas länger dauerte. Um 11:30 Uhr wurde ich doch langsam etwas ungeduldig - immerhin investierte ich gerade meine Überstunden, die ich lieber für andere Zwecke nutze. Frist gesetzt: Wenn um 10 vor 12 noch niemand aufgeschlagen ist, frage ich mal jemanden was los ist.

 

Um 11:40 Uhr sprach mich endlich mal jemand an, ob ich mich denn am Empfang angemeldet hätte, was ich natürlich bejahte. Ich sagte, ich wartete auf Frau X, mit der ich um 11 Uhr einen Termin gehabt hätte. Freundlich wie die Dame war, hat sie mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich leider am falschen Ort gewartet hätte. Die "Wartezone" für Beratungsgespräche wäre direkt neben der Tür. Ich sollte doch mal Frau X suchen.

 

Von meiner Wartestelle zu anderen waren es ungefähr 5 Meter - eine rießige Distanz wie ich finde. Ich habe die passende Zimmernummer gesucht, Frau X war aber nicht da. Sie kam mir im Flur entgegen und meinte, Herr X unser Termin war um 11 Uhr, ich habe jetzt keine Zeit mehr.

 

Im Endeffekt habe ich also über 40 Minuten umsonst gewartet. Woher soll ich als Gebäudeunkundiger wissen, wo der richtige Warteraum ist? Die Dame am Empfang hat mir auch keine genaue Beschreibung gegeben, nur "Gehen Sie in die 2. Etage". Ich bin bisher kein Dauergast bei der Agentur für Arbeit und habe keinen genauen Lageplan im Kopf.

Um es zu verdeutlichen: Ich habe ungefähr 5 Meter (!) zuweit gewartet. Eine Distanz, die man als Agentur für Arbeit Mitarbeiterin anscheinend nicht überwinden kann? Es war alles auf der selben Etage, sie hätte noch nicht mal Treppen steigen müssen - wobei es dafür auch einen Aufzug gegeben hätte. Außerdem war der "Wartebereich" für die Beratungsgespräche noch nicht mal als solcher zu entdecken - woher soll man wissen, das der Wartebereich aus 4 Stühlen besteht? Keine Beschriftung oder sonstiges.

 

Man merkt mal wieder: Bürokratie Deutschland. Die Dame (und sicherlich auch Herren im gleichen Gebäude) ist einfach zu faul gewesen um mal eben ein paar Meter zu laufen. Oder hatte sie einfach keine Lust mit mir zu sprechen? Man weiß es nicht. Kann natürlich auch sein, das der Termin einfach blöd gelegt war. Es war nunmal knapp vor Mittag, hinterher hätte sie ihre Mittagspause verschieben müssen. Wäre natürlich ganz schön tragisch.

 

Übrigens, ich war nicht alleine so blöd, an der falschen Stelle zu warten. Ein anderer junger Herr wurd aber nach 30 Minuten von seiner Beraterin angerufen, wo er denn blieb. Meine Handynummer ist bei der Agentur für Arbeit auch bekannt... Aber das hätte ja wieder Arbeit bedeutet... Mit den Fingern die Tastatur des Telefons bedienen. Oh nein!

 

Nun warte ich auf einen neuen Termin. Hoffentlich bei der gleichen Vermittlerin, dann werde ich ihr dazu auch noch was sagen...

 

Übrigens: Falls jemand einen Job als Bürokaufmann ab Sommer im Raum Sauerland hat, gerne bei mir melden! :D


22.02.2009 23:29    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (6)    |   Stichworte: Ansehen, Gesellschaft, Komisch, Leben

Lebst Du Dein Leben? Natürlich wirst Du sagen - wer soll es denn sonst leben als ich?

 

Aber bist Du dir sicher? Lebst Du nicht eher ein Leben, wie es die Gesellschaft von Dir fordert? Träumst Du nicht von Ehefrau / Ehemann, deinen 1,3 Kindern, einem schicken Eigenheim mit Schotterauffahrt, und am besten noch 2 Autos? Der klassische Kleinfamilientraum, in einem Vorort einer Großstadt - schön für die Kinder, praktisch für die Eltern.

 

So ist auch ungefähr der Traum der Gesellschaft. Alles Friede-Freude-Eierkuchen wie man so schön sagt.

 

Doch ist das Leben wirklich so?

 

Hintergrund für meine Frage. Heute kam der Film "Brokeback Mountain" im Fernsehen - klar, über den Film kann man geteilter Meinung sein. Aber es geht um die Aussage, die der Film geben möchte. Diese kann man, wenn man etwas zwischen den "Zeilen" lesen / hören / sehen kann deutlich rausfinden.

 

Lebe Dein Leben. Es kann viel passieren und das Leben kann so schnell vorbei sein. Das Leben anhand der Gesellschaft festmachen zu müssen, zu wollen oder sonstiges finde ich - besonders in der heutigen Zeit - wirklich übertrieben.

 

Wenn ich aber in meinem Freundes / Bekanntenkreis schaue, merke ich selbst, das viele diesem "idealen" Traumleben hinterherjagen...

 

Hier ist man aber auch schon komisch, wenn man sich nicht jedes Wochenende auf einer anderen Party volllaufen lässt... Verrückte Welt!


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Mein Blog hat am 29.10.2008 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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