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03.04.2014 13:00    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (38)    |   Stichworte: 8X, A1, Abschied, Audi, Audi A1, Hyundai, Hyundai i20, Neukauf, Neuwagen

Wie das Leben so spielt: Dinge kommen, Dinge gehen...

 

Am 01.04. - nein es ist kein Aprilscherz - haben sich die Wege meines Hyundai i20 und mir getrennt. Seit August 2010 haben wir mehr oder weniger knapp über 73.000 km mit einander verbracht...

 

Warum kam es zur Trennung?

 

Bereits im vergangenen Jahr stand mein Hyundai 2x wegen komischer Motorgeräusche in der Werkstatt. Diagnose: Steuerkette. Ist 2x erneuert worden, aber es stellte sich keine Besserung ein. Ich bin geraume Zeit weiter gefahren, habe das ganze bei der Inspektion im Dezember erneut angesprochen - dort hieß es: Keine Änderung möglich. Ich habe mir das ganze bis Ende Januar gefallen lassen und bin dann noch einmal zur Werkstatt. Der Werkstattmeister stellte wirklich komische Geräusche fest und bat um einen Termin mit dem Hyundai Außendienstmitarbeiter am nächsten Tag.

 

Dann ging es ganz schnell. 2 Tage später stand mein Auto schon in der Werkstatt und ich bin mit einem Hyundai i10 vom Hof gefahren. Diagnose: Die Ventile könnten es sein, um das zu prüfen müsste der Motor allerdings ganz kalt sein. Man würde sich bei mir melden.

 

Nach 3 Tagen musste ich den i10 wieder abgeben und bin mit einem Hyundai Atos vom Hof gefahren. Okay, wenigstens mobil. Mein i20 stand mittlerweile mit ausgebautem Motor in der Werkstatt. Diagnose: kippender Kolben.

 

Glücklicherweise hatte ich eine Anschlussgarantie in Form einer Gebrauchtwagengarantie abgeschlossen (mein Hyundai hatte "lediglich" 3 Jahre Garantie serienmäßig), die den Schaden übernommen hat. Meinen Anteil übernahm Hyundai auf Kulanz. Ausgetauscht wurde der "Rumpfmotor".

 

Wirklich glücklich wurde ich nach der Reparatur mit meinem Auto nicht mehr - vielleicht saß die Erinnerung an den Corsa meines Bruders zu tief, bei dem kurz nach dem Motor- noch ein Getriebeschaden kam. Die komischen Geräuschen (die sich teilweise wie eine Nähmaschinen, aber manchmal auch wie ein Diesel anhörten) waren ebenfalls noch vorhanden.

 

Da ich bereits geraume Zeit davor mit dem Gedanken gespielt habe ein neues Auto anzuschaffen, ging ich nun intensiver auf die Suche:

 

Interessant fand ich den Hyundai i10, den ich ja 3 Tage testen konnte. Allerdings fehlte mir auf dem Fahrersitz etwas Platz bzw. ich fühlte mich durch die B-Säule etwas eingeengt.

 

Peugeot 208 habe ich getestet - gefällt mir im Innenraum nicht.

 

Renault Clio - gefällt mir ebenfalls im Innenraum nicht.

 

Ford Fiesta - ebenfalls am Innenraum gescheitert, auch wenn ich ihn sonst optisch mag.

 

Opel Corsa - wegen Vorgeschichte mit dem Corsa meines Bruders und dem schlechten Service der Opel Werkstätten im Umkreis raus.

 

VW Polo - konnte ich kurzfristig als Leihwagen in der Firma testen, war okay.

 

Getestet habe ich noch einen Skoda Fabia. Sicherlich eine praktische Alternative, der sich auch gut fahren lässt. Als "Best Of" Sondermodell sehr gut ausgestattet - allerdings wollte der Verkäufer wohl nicht verkaufen und hat sich nie wieder gemeldet. "Ich melde mich nächste Woche noch einmal" - das war Mitte Februar.

 

Nachdem ich hin und her überlegt habe, bin ich wieder auf mein Traum-, nein sagen wir besser, Wunschwagen gekommen. Einen Audi A1.

 

Also ging es eines abends zum Audi Händler um ein erstes Angebot zu holen. Dies sagte mir zu, sodass ein Termin zur Bewertung meines Hyundai vereinbart wurde. Das Inzahlungsnahmeangebot war nach meinem Geschmack und auf Nachfrage konnte ich einen vergleichbaren A1 2 Tage lang kostenlos testen.

 

Nachdem die letzten Unklarheiten geklärt waren und ich meine Ausstattung festgelegt hatte, habe ich mich im Rahmen der "My First Audi"-Aktion für folgenden A1 entschieden:

 

Audi A1 Ambition 1.2 TFSI

3-Türer

86 PS, 5-Gang Manuell

Florettsilber Metallic

Innenraum Schwarz

Multilenkrad

Entfall Modellbezeichnung und Schriftzug

Sitzheizung

Außenspiegel in Wagenfarbe

Audi sound system

Alu-Gussräder in 16 Zoll

Anschlussgarantie

Xenon plus

Radioanlage concert

Dynamikfahrwerk

 

Der A1 ist für mich ein gelungenes Fahrzeug. Ich weiß, er trifft nicht jedermanns Geschmack und preislich liegt er in Bereichen in denen es auch größere Fahrzeuge gibt. Ich persönlich brauche für meinen Alltag kein größes Fahrzeug, das Auto wird max. für zwei genutzt und den Einkauf für zwei Leute bekommt man gut im Kofferraum unter.

 

Gestern konnte ich den A1 beim Händler abholen und bin wirklich begeistern. Die ersten Kilometer waren sehr angenehm.

 

Ich hoffe nun längere Zeit Spaß am Auto zu haben. Ich weiß, im VAG Konzern gibt es auch Probleme mit Steuerketten, die sollte aber eigentlich mittlerweile behoben werden. Ansonsten hab' ich ja die Garantie... :D

 

Ein Dank noch an meinen Hyundai Händler für den guten Service in den letzten Jahren! Leider hatte Hyundai aktuell kein passendes Fahrzeug für mich im Angebot, sonst wäre ich der Marke treu geblieben.

 

Falls ihr Fragen habt, einfach fragen! :)


17.08.2012 12:22    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: Erfahrungen, Hyundai, Hyundai i20, i20, kaufen, Kleinwagen, Langzeit, PB, Test, Zeit, Zukunft

Zwei Jahre... so schnell gehen also zwei Jahre vorbei. Heute genau vor zwei Jahren habe ich meinem Hyundai i20 beim örtlichen Hyundai Händler abgeholt. Eine Zeit, in der viel passiert ist... ich habe innerbetrieblich den Job gewechselt, stehe kurz vor den Abschlussprüfungen meiner Weiterbildung, habe mich Beziehungsmäßig getrennt, neu verliebt und bin vor kurzem umgezogen. Viele Momente in denen mich mein i20 treu begleitet hat.

 

Vor zwei Jahren habe ich mein Auto mit jungfräulichen 10 km auf dem Tacho abgeholt - heute stehen 49.6XX km auf dem Tacho. Tendenz natürlich steigend. ;)

 

Gerne möchte ich ein kurzes Fazit zum Auto ziehen...

 

Mein Spritverbrauch hat sich über die o. g. Strecke bei ca. 5,70 Liter eingependelt. Wenn man es drauf anlegt, kann der i20 auch mit knapp über 5,00 Liter gefahren werden, bei viel Autobahn geht es aber oft eher in Richtung 6,00 Liter - was ich immer noch für angemessen finde. Der Verbrauch ist natürlich gegenüber dem Vorgängerauto, einem Citroen C1, gut einen Liter höher, allerdings habe ich damit gerechnet und insgesamt fällt mir das "Sparsam-Fahren" mit dem i20 deutlich schwieriger als mit C1, einfach weil er auf der Straße einen souveräneren Eindruck vermittelt.

 

Ein kurzer Überblick der bisherigen Mängel:

 

KM 1.615: Ausfall der Frontscheibenwischer - ein Massekabel war nicht richtig angeschlossen.

 

KM 13.200: Die Kanten der Kofferraumklappe und Motorhaube wurden wegen minimaler Lackmängel ("Staubeinschlüsse") neu lackiert. Der quietschende Fahrersitz wurde geölt und es gab neue Radschrauben, da dort ein leichter Rostansatz zu sehen war (Waren allerdings nicht die originalen Radschrauben von Hyundai!)

 

KM 24.191: Es gab noch einmal neue Radschrauben und der Fahrersitz wurde neu justiert. Seitdem ist Ruhe.

 

KM 37.617: Die schwarze Schutzfolie an der Fahrer- und Beifahrertür wurde erneuert, da sie eingerissen war.

 

KM 42.001: Die Schutzfolie wurd erneut gewechselt (Folie hat wegen schlampiger Arbeit der Werkstatt nicht richtig gepasst)

 

Das war's schon. Insgesamt keine gravierenden Mängel. Mit den Staubeinschlüssen hätte man z. B. leben können, aber wozu hat man Garantie? Auf meine Kosten musste ein Parkrempler (keine Ahnung wo der herkam) überlackiert und ein Reifen geflickt werden.

 

Ein kleines "Problem" ist noch der Lack von Hyundai, da dieser teilweise etwas empfindlich für Steinschläge ist. Allerdings haben das Problem auch andere Hersteller. Nach dem letzten Winter war mein Auto übersäht mit Teerspritzern und Flugrost (Flugrost hat jedes Auto, bei Weiß sieht man es eben nur besonders), daher hab ich den Kleinen im April zum Aufbereiter geschickt. Die Versieglung merkt man bis heute und ich bin sehr zufrieden damit. Spätestens nächstes Jahr erhält er nochmal diese Kur.

 

Für die 15.000 km Inspektion habe ich beim örtlichen Hyundai Händler 129,76 €, für die 35.000 km Inspektion 246,95 € bezahlt. Die nächste Inspektion ist bei 55.000 km fällig. Vor ein paar Tagen ist die Bremsflüssigkeit für 42,77 € gewechselt worden, da diese alle 24 Monate gewechselt werden muss.

 

Ansonsten gibt es nicht viel über den i20 zu berichten. Er macht genau das was er soll: mich von A nach B bringen. Andere Autos haben mehr Emotionen, andere sind sportlicher, schneller, sehen vielleicht besser aus (mir gefällt der i20 optisch immer noch gut)... aber für meine Ansprüche reicht das Auto voll und ganz. Für mich sind Autos mehr als reines Fortbewegungsmittel, allerdings ist es immer noch ein Mittel zum Zweck und das ist der i20.

 

Im Alltag nervt ab und an das etwas hakelige Getriebe und auch manche Materialien im Innenraum könnten hochwertiger sein (aber das ist natürlich auch der Preis des Preises). Ab und an wünscht man sich auch eine Einparkhilfe hinten, da der i20 durch die recht breite C-Säule und die relativ kleine Heckscheibe manchmal doch etwas unübersichtlich ist.

 

Ausstattungsmäßig brauche ich in einem Auto nicht mehr. Klimaanlage, Radio, Servo, el. Fenster, ZV mit Funk sind vorhanden, ebenso Sicherheitsausstattungen wie ESP, ABS und Airbags. Elektrische Außenspiegel sind auch verbaut, die ich aber nicht unbedingt brauche. Gerne hätte ich allerdings im Winter eine Außenspiegelheizung. Aber, es geht auch so.

 

Ich hoffe der i20 wird sich auch weiterhin so gut schlagen... bisher bereue ich den Kauf nicht. ;)


15.06.2011 22:13    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (22)    |   Stichworte: Golf, Hyundai, Hyundai i20, Leihwagen, Test, VW, Werkstatt

Da irgendein anderer Autofahrer meinte, vermutlich beim Ausparken, an der Frontschürze meines i20 vorbei schrammen zu müssen, steht mein Auto momentan beim Lackierer. Natürlich hat sich niemand gemeldet, glücklicherweise ist der Schaden mit 80 EUR nicht allzuhoch.

 

Da ich natürlich mobil bleiben muss / will, habe ich von der Lackiererei einen kostenlosen Leihwagen bekommen. Versprochen war mir ein Opel Corsa D. Doch als ich heute morgen auf dem Hof gefahren bin: Weit und breit kein Corsa zu sehen.

 

1. Gedanke: Die haben den Leihwagen für mich vergessen!

2. Gedanke: Hoffentlich bekomme ich den Firmen-VW Transporter nicht...

3. Gedanke: Oder steht der Corsa nur hinterm Haus?

 

Aber ich bekam eben den Schlüssel (den 3. Schlüssel! Also ein kleines Plastikstück... ) für einen VW Golf IV in die Hand gedrückt. Okay, hätte mich schlimmer treffen können, auch wenn ich nicht so der VW Fan bin.

 

Laaangweilig?

 

Zum Design des Golf IV muss man ja nicht viel sagen. Es ist wirklich zeitlos und klassisch. Obwohl der Golf ja schon etwas in die Jahre gekommen ist, wirkt er noch recht modern. Mir persönlich gefällt der Golf IV genauso wie der Golf VI am besten. Optisch hat der Leih-Golf schon etwas gelitten. Kratzer hier, Dellen da, leichter Rostansatz ist auch an manchen Stellen zu sehen - aber bei knappen 170 tkm in Ordnung.

 

"Mein" Golf ist im September 1999 das erste mal zugelassen worden - gehört also zu der ersten Generation Golf IV.

 

Kurbeln!

 

Als ich die Fahrertür geöffnet habe, sind sie mir direkt ins Auge gefallen: Fensterkurbeln. Wie ich die Dinger mittlerweile hasse. An elektrische Fenster gewöhnt man sich doch so schnell... außerdem gehen sie optisch auch nicht wirklich.

 

Bei den Fensterkurbeln wusste ich schon: Bei dem Golf handelt es sich um einen Trendline. Keine el. Fenster, keine Funk ZV, keine el. Außenspiegel, kein hier, kein da. Nur eine Klimaanlage und ein (hässliches) Nachrüst-Radio mit CD / MP3 sind vorhanden. Aber klar, für einen Tag: vollkommen ausreichend. Einem geschenkten Gaul - ihr wisst schon...

 

Huuubraum!

 

Ich glaube, unter der Haube des Golf werkelt ein recht seltener Motor. 125 PS aus 1.8 Liter Hubraum - laut Wikipedia wurd der Motor auch nicht lange gebaut. In der Verbindung mit der Basisvariante sicherlich noch eine seltenere Kombination.

 

Der Motor ist aber super. Zieht ordentlich los, dreht freudig auch über 4.500 Umdrehungen. Auf der Autobahn ist bei gut 210 km/h laut Tacho Schluss. Mehr geht nicht - dann dreht der Motor schon knapp vor dem roten Bereich. Zum Verbrauch kann ich natürlich nicht viel sagen, da ich das Auto leer bekommen habe und auch leer zurück gebe. Die Tanknadel fällt bei rasanter Autobahnfahrt natürlich schnell - das ist klar.

 

Das Getriebe ist insgesamt etwas hakelig - was aber sicherlich auch schon an der Laufleistung liegt. Der 1. wie auch der 3. Gang sind besonders schlimm. Die Schaltwege hätten meiner Meinung nach auch etwas kürzer ausfallen können...

 

Platz genommen!

 

Gut, ich muss zugeben: Der Golf IV ist für mich nichts neues. Mein Ex-Freund hatte bereits einen und wir haben 2 Golf IV Variant als Firmenwagen (1999er mit gut 375 tkm, 2004er mit ca. 210 tkm), die ich öfter mal bewege.

 

Ich finde mit meiner Größe von etwas über 190 cm ganz gut Platz auf den recht bequemen Sitze. Wenn ich Platz genommen habe, hat hinter mir aber keiner mehr wirklich Platz - außer vielleicht ein Kleinkind.

 

Das Cockpit wirkt immer noch modern - könnte so fast in einem aktuellen Fahrzeug angeboten werden. Die Qualität ist in Ordnung, hier und da klappert und knackt mal was... aber bei dem Alter und der Laufleistung.

 

Schaukeln...

 

Mir persönlich ist die Federung etwas zu weich und zu schaukelig. Wenn ich das Auto dauerhaft fahren würde, müsste es dezent (!) tiefergelegt werden.

 

Fazit!

 

Ein kurzer Bericht, zu einem kurzen Test. Bin bisher auch nur gut 90 km gefahren.

 

Der Golf IV ist ein angenehmes Auto, welches sich auch heute nicht verstecken muss. Wenn man teilweise die Konkurrenz aus der Zeit bekommt, ist der Golf sicherlich ein Highlight. Bei mir ist der "Golf-Funke" immer noch nicht so recht übergesprungen - aber es muss ja auch nicht jeder golfen...


17.09.2010 21:00    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: Hyundai i20, Kilometer, Test, Zeit

Ein Monat ist es schon her, dass ich meinen Hyundai beim Händler abgeholt habe. Mensch, wie die Zeit vergeht!

 

Viel kann man nach einem Monat natürlich noch nicht berichten... Mittlerweile zeigt der Kilometerstand 2.202 km an... der Verbrauch liegt lt. Spritmonitor bei 5,30 Liter, was ich für einen Kleinwagen mit Größe eines Polos ganz in Ordnung finde. Ich bin auf jedenfall zufrieden. Natürlich ist der Verbrauch nicht bei 140 km/h auf der Autobahn möglich, aber mit etwas Köpfchen, geht das schon... Trotz 10 km "Kurzstrecke" zur Arbeit.

 

Insgesamt macht der i20 seinen Dienst ganz gut. Bietet ausreichend Motorleistung, fährt sich ruhig und leise, bietet ordentlich Platz. Die Optik stimmt meiner Meinung nach und die Farbwahl ist meiner Meinung nach gut getroffen. Im Gegensatz zu meinem Citroen C1 ist der i20 eben ein kompletteres Auto, wofür ich gerne ein paar Euro im Monat ausgebe.

 

Leider gab es schon einen kleinen Defekt: Vor etwas über einer Woche ging mitten auf der Autobahn - natürlich bei Regen - der Scheibenwischer nicht mehr. Leider war es schon kurz vor 18 Uhr, und die Werkstatt weit entfernt. Also ganz ruhig nach Hause gefahren und am nächsten Tag in die Werkstatt. Da der Werkstattmeister nicht genau wusste, was nn der Fehler ist, wurd mir ein kostenloser Leihwagen mitgegeben. Mittags wurde ich aber schon angerufen: Auto ist fertig! Fehler: Ein Massekabel war nicht richtig fest...

 

Ansonsten bin ich bisher wirklich zufrieden.


22.08.2010 14:05    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: Citroen C1, Hyundai, Hyundai i20, Kleinwagen, Neu, Test

HyundaiGetz hat ein neues Auto! Juhu... :)

 

Wie bereits öfter geschrieben, ist es ein Hyundai i20 in der Fifa-WM Edition mit Zusatzpaket geworden. Das Fifa-WM Modell baut auf der Basisversion "Classic" auf und hat durch das Zusatzpaket noch folgende Ausstattung: lackierte Außenspiegel u. Türgriffe, Colorverglasung, Funkzentralverrieglung (mit Klappschlüssel ;) ), el. Fenster, Klimaanlage und el. Außenspiegel. Sachen wie 6 Airbags, ESP und ein Radio mit CD / MP3 sowie Aux-Anschluss sind bereits in der Basisversion Classic.

 

Inzwischen bin ich etwas über 500 km gefahren, aber ein richtiges Urteil kann man sich da ja noch nicht erlauben. Insgesamt wirkt der i20 natürlich hochwertiger und vollwertiger als der Vorgänger C1. Das fängt beim Innenraum an, geht bei den Sitzen und dem Fahrwerk weiter und hört bei der angenehmen Geräuschdämmung auf.

 

Die Materialien im Innenraum sind für eine Basisversion in Ordnung. Es ist natürlich Hartplastik, das sicherlich etwas Kratzempfindlicher ist, als hochwertigerer Kunststoff. Aber man kann ja auch vorsichtig sein! Ich habe mich vorher ja auf dem Markt umgeschaut, und in einem Toyota Yaris, VW Polo (Trendline), Opel Corsa (Selection, Edition) oder Renault Clio (Authentique) ist kein besseres Hartplastik verbaut... und das darf man ja nicht vergessen. (Ein Polo Team ist Innen natürlich hochwertiger, aber ist ja auch von der Ausstattungsvariante her ja garnicht vergleichbar).

 

Mit dem Motor bin ich bisher auch zufrieden. Für mich persönlich reicht er vollkommen aus, er kommt gut mit meiner spritsparender Fahrweise zurecht und kommt auch mit den sauerländischen Bergen ganz gut zurecht.

 

Es gibt zwar auch noch ein paar Sachen, an die ich mich gewöhnen muss, aber das klappt irgendwann auch... der i20 ist natürlich etwas größer, daher muss man sich beim Einparken erstmal an die Größe gewöhnen... und auch die analoge Tankanzeige ist für mich sehr ungewohnt.

 

In Zukunft wird es sicherlich noch den einen oder anderen Bericht über meinen i20 (auch mit besseren Bildern ;) ) geben... wollte nur mal fix eine schnelle Vorstellung des Autos bringen...


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Mein Blog hat am 29.10.2008 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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