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22.07.2009 12:16    |    SerialChilla    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Golf, Golf II, GTI, Volkswagen

Bisher war ich eher Verfechter der manuellen Navigation. Mein Stadtplan hat immer funktioniert und mich zuverlässig an jedes Ziel gebracht... jedenfalls innerhalb der Stadtgrenze ;)

 

Langsam wurde es aber Zeit, etwas bequemer zu werden. Navigationsgeräte kosten kaum noch was und außerdem stand mein Geburtstag an... eine günstige Kombination :)

 

Meine Freunde erfüllten mir meinen Wusch... ich bin also seit kurzem stolzer Besitzer eines Garmin Nüvi 205T.

 

Was mich an den portablen Navis allerdings stört, ist der Kabelsalat. Mein Ziel war es also, das ganze versteckt zu verbauen. Eine Voraussetzung dabei war, dass der bereits vorhandene Zigarettenanzünder erhalten bleibt, damit ich noch mein Handy laden kann.

 

 

Meine Zutaten dafür waren also ein zweiter Zigarettenanzünder (danke, Jan!), ein paar Kabel, Kabelschuhe und ein Sicherungshalter, aus denen ich mir einen kleinen Kabelbaum schusterte:

 

 

Ich habe diesen Umständlichen Weg gewählt, weil ich das originale Anschlusskabel nicht zerschneiden wollte.

 

Masse gibts am Masseblock, Zündplus direkt an der ZE. So angeschlossen zieht das Kabel über Nacht keinen Strom.

 

Das ganze hab ich dann noch schön hinter dem Armaturenbrett verlegt. Der Anschluss fürs Navi schaut neben der A-Säulenverkleidung ein paar cm raus, stört also nicht weiter.

 

 

Jetzt habe ich alles gut im Blick, ohne dabei über nervende Kabel oder belegte Stromquellen meckern zu können.

Achja, bis zu Ende gedacht hab ich natürlich auch und ein zweites Ladekabel gekauft, damit ich auch im Winterauto immer nach Hause finde :D


10.07.2009 21:38    |    SerialChilla    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: Golf, Golf II, GTI, Volkswagen

Ein leistungsgesteigerter Motor hat in der Regel die Eigenschaft, deutlich wärmer zu werden, als seine serienmäßigen Ebenbilder. Und auch wenn es sich bei meinem Motörchen nur um ein Aggregat mit geringen Modifikationen (mit nem vertretbaren Preis / Spaß - Verhältnis) handelt, so sollte man doch die Motortemperatur nicht aus den Augen lassen.

 

Als es vor ein paar Tagen sehr heiß war, ging ich meinem liebsten Hobby nach: Zur Rush Hour mitten durch Berlin fahren. Oder eher stehen. Und dabei der Öltemperatur beim steigen zusehen.

112° sind eigentlich kein Problem für einen Motor - wenn er entsprechend gefahren wird. Wenn das Auto aber nur im Stau steht, dann sollte sie sich auf ca 100° einpendeln - es musste also was getan werden!

 

Ein größerer Wasserkühler sollte her. Am besten gleich der allergrößte. Ich machte mich also schlau und legte das Maß 675 mm als neues Soll fest. Was beim 16V mit Klimaanlage reicht, ist auch für meine Zwecke genug ;)

 

Bei eBay stieß ich auch auf einen passenden Lieferanten - 32 Euro inklusive Versand ist durchaus akzeptabel:

 

 

Dazu gehören natürlich auch neue Wasserschläuche. Die besorgte ich mir ebenfalls günstig in einem bekannten Forum. Hätte ich alles bei VW gekauft, wäre der zehnfache Betrag fällig gewesen, aber so konnte ichs mir leisten ;)

 

 

Der Umbau ist nicht weiter spektakulär: Schläuche ab, Kühler Raus, Lüfter umbauen, Kühler rein, neue Schläuche ran.

Durchaus interessant ist aber der Vergleich. Hier der "alte" (1,5 Jahre) mit 525 mm Breite:

 

 

und hier der neue mit einer 15 cm breiteren Stirnfläche:

 

 

Ich hab übrigens noch gemerkt, dass ich den oberen Schlauch falschrum verbaut habe - und dies natürlich noch korrigiert.

Über Ergebnisse werde ich nach der nächsten Hitzewelle berichten. :)


05.07.2009 10:23    |    SerialChilla    |    Kommentare (8)

Da unser Verein nicht nur einen beeindruckenden Namen tragen, sondern ihm auch alle Ehre machen soll, kamen wir der im letzten Artikel erwähnten Einladung gerne nach.

Kurz zur Erinnerung: Wir sollten auf einem Tag der offenen Tür von vielen berliner Fahrschulen zeigen, dass es nicht immer nur Spoiler und LEDs sein müssen.

 

Wir trafen uns also in aller Früh bei bombigem Wetter und bauten ein bisschen was auf:

 

 

Hier unsere Exponate im Detail:

 

 

 

 

 

 

 

 

Einige Besucher zeigten großes Interesse. Von "Habt ihr nur alte Autos?" bis echten Kaufwünschen war alles dabei... nur ist letzteres natürlich ausgeschlossen ;)

Besonders die Restaurationsgeschichte von Ringos Cabrio sorgte für Begeisterung.

 

Insgesamt war es eine recht überschaubare Veranstaltung. Eine Gästeflut ließ dank des extremen Wetters auf sich warten, es hat uns trotzdem viel Spaß gemacht.

 

 

Das lag nicht zuletzt an den Motorradvorführungen der Fahrschulen und der ausgezeichneten Nahrungsversorgung zu moderaten Preisen.

 

 

Allerdings ließ sich dieses Mal mein altbekanntes Pech vor Veranstaltungen wieder Blicken. Am Freitag hatte ich dieses Neidertattoo auf meinem Dach:

 

 

Hat jemand eine Idee, wo das herkommen könnte? Eine Waschanlage hat der Wagen schon seit über einem Jahr nicht mehr von innen gesehen, und weder mein Schwamm, noch das Microfasertuch sind zu solchen Mustern fähig.

Immerhin: Ich konnte es schon fast rauspolieren.


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