• Online: 4.023

MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

25.03.2010 22:14    |    taue2512    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: CC, Passat, Toulouse, Verkehr, Video

Wir hatten ja gerade das Thema "Leistung" in Verbindung mit Motorraedern hier im Blog.

 

Mittlerweile droht ueberall auf der Welt den Ballungsraeumen der sichere Verkehrsinfarkt: Schuld daran sind m.E. zum einen die vielen Leute, die mit Ihren vollkommen stadtuntauglichen Blechdinosauriern die Strassen verstopfen - dabei zumeist alleine in Ihren Autos sitzen, statt Fahrgemeinschaften zu bilden - die zum Teil mangelhaften Angebote der oeffentlichen Nahverkehrs und die zum Teil planerische Unfaehigkeit der Strassenbehoerden.

 

Die Durchschnittgeschwindigkeit auf den Strassen sinkt immer weiter und man stellt sich frueher oder spaeter die Frage ob leistungsstarke spritfressende Vehikel ueberhaupt noch zeitgemaess sind?

 

 

Das insbesondere das letztere Thema mit den komischen Strassenfuehrungen auch hier in Frankreich - dem Mutterland der Kreisel - praesent ist, moechte ich mal an einem praktischen Beispiel aufzeigen:

 

Es geht um eine recht komplizierte Strassenkreuzung in Toulouse auf dem Weg zur Autobahn an der ich fast jeden Tag vorbeikomme. Die steigende Verkehrsdichte laesst die Wartezeiten dort immer und immer laenger werden. Der dicht gestaffelte Verkehr zwingt quasi zu riskanten Fahrmanoevern. Ich bin mir sicher das in Deutschland sofort die Stadtverwaltung eine Ampelanlage an den ersten beiden Kreuzungen im folgenden Video aufgestellt haette, da es wohl unweigerlich mehrmals am Tag zu kleineren Unfaellen kommen wuerde.

 

Wie die autofahrenden Franzosen mit solchen "Gefahrenstellen" umgehen, wollte ich Euch mal mit diesem kleinen Video vorfuehren. Und spaetestens bei der Auffahrt auf die auf 90 km/h beschraenkte Stadtautobahn sollte jedem klar werden, das ich mit meinen 140 Diesel-PS im Passat CC schon bestens ausgeruestet bin - mehr Leistung benoetigt man eigentlich gar nicht. Wofuer auch?

 

 

Sieht man die Anzahl der Neuzulassungen wird in ein paar Jahren diese Verkehrsdichte auf fast allen Strassen rund um die Uhr die triste Realitaet sein und wer dann immer noch glaubt das Deutschlands Autofahrer auf unbeschraenkten Autobahnabschnitten uneingeschraenkt Gas geben koennen irrt gewaltig.

 

 

Was meint Ihr? Sind die Tage hubraum- oder leistungsstarker Autos aus diesem Grunde irgendwann automatisch gezaehlt? Wird diese Spezies irgendwann von alleine aussterben, genau wie einst die Dinosaurier?


25.03.2010 22:30    |    Standspurpirat15063

"The video you have requested is not available."

 

:(

 

edit: "This video is private." ;)


25.03.2010 22:38    |    Spiralschlauch11740

Also, in Zeiten wo ein Tempolimit näher rückt, Autos weniger und weniger verbrauchen müssen und die Spritpreise steigen und steigen, wird es wohl dazu unweigerlich kommen, dass die Leistungszahlen weiter sinken. Damit auch Hubraum, usw.

 

Siehe die Kei-Cars in Japan. Millionen davon wuseln durch die Städte. Aber auch da staut sich der Verkehr.

 

Verkehrsinfarkt kommt durch Falschplannung. Durch nicht gezielte Ampelschaltungen (feste Zeiten statt bedarfsgesteuert) und noch das Element der "Rechthaberei" der Autofahrer und deren Unfähigkeit mit Änderungen klar zu kommen.

 

2008 hatten wir hier in Bremen das "Problem", dass die Erdbeere (für alle "Nicht-Bremer" -> das ist die Brücke, die über die Weser führt in unmittelbare Nähe des Werder Stadions) saniert werden MUSSTE und diese Brücke blockiert und gesperrt wurde (für fast ein ganzes Jahr). Die Verkehrsplaner in Bremen kannten das Problem, dass diese Brücke eines der meist befahrenen der Stadt ist und haben auf der A1 provisorisch zwischen Bremen Arsten und Bremen Hemelingen den Standstreifen zur Fahrspur "umgespurt" (und das gilt auch heute noch -> weil es sich bis jetzt durchgesetzt hat). Der Verkehr floss am Anfang sehr zögerlich und langsam. Es wurde sogar noch eine Ampel eingeführt, damit die, die auf der Autobahn waren, in Arsten wieder Richtung Weyhe/Dreye/Verden/usw. fahren konnten.

 

Ergebnis war: der Infarkt blieb aus.

 

Nun hat man noch eine "Schwachstelle" vor ungefähr 6 Monate entdeckt und fast beseitigt: in Dreye (Vorort von Weyhe, welches ein Vorort von Bremen ist) gab es eine Kreuzung, wo die Hauptstraße an einer Kreuzung von einer Spur, nach Rechts (90°) in 2 Spuren aufgeteilt wurde um an einer Ampel eine weiter 90° (Links-)Kurve gefahren werden musste um an 2 Ampeln die nur ca. 20 m auseinander waren zu fahren um in Richtung Autobahn zu fahren. Nun hat man diese "S-Kurve" samt Ampel ausgemerzt und "begradigt". Dazu 2 Spuren, statt 3 Ampel Anlagen die alle gegen einander geschaltet sind, 2 bedarfsgesteuerte Anlagen, die auch abends ausgeschaltet werden können (vorher war das nicht möglich).

 

Man hat es entsprechend erkannt und schon jetzt, wo noch die Bauarbeiten zugange sind, fließt der Verkehr besser! :)

 

Das krasse Gegenteil ist in meiner Arbeitsstellen Stadt (Verden -> VER). Da muss ich auf 1km 7 Ampel passieren, die alle fest geschaltet werden und ohne eine Beeinflussung laufen. Du stehst bei mindestens 3. Der Verkehr staut sich an normalen Tagen gerne soweit, dass man, um in diese KLEINE Stadt zu kommen, oft 20-30 Minuten im Stau stehen muss! Dazu nur eine brauchbare Brücke um in die Stadt zu kommen. Die Hauptstraße zur Autobahn knickt zig Mal ab und ist nicht priorisiert von der Schaltung... Verden wird keine Probleme haben. Diese sind schon LANGE eingetreten. Wenn man nur sonst die Stadt durchfahren will (z.B. von 1. Autobahnausfahrt zur 2.) dann muss man an ca. 17 Ampeln vorbei. Alle nicht "getaktet" (keine Grünewelle) -> das übrigens auf ca. 8 km...

 

Ich sage, die starken Vehikel sterben DA aus, wo es einfach kein brauchbares Verkehrsnetz gibt! Das heißt in den "schlechten" Großstädten (z.B. Hannover, Hamburg, usw.) wo der Verkehrsfluss alles andere als Optimal ist. Noch nicht einmal als "Suboptimal" zu bezeichnen, werden große Motoren verschwinden...


26.03.2010 01:14    |    Provaider

Die Kreuzung ist wieder so ne Fehlplanung, warum nicht einfach rechts Abbiegen auf die Autobahn, dann 180Wende und schon musst nicht die andere Spur queren.

 

Ich kenn auch so ne Fehlplannung.

http://www.google.de/maps?...

 

Hier hat man sich auch gedacht, lieber Drei Ampeln aufstellen als eine einfach Rechtsabbieger Spur bauen, weil dann müsste man den spargelbauern noch mehr Entschädigung zahlen, dabei haben sie sogar ne Brücke.

Jetzt musst jedes mal Angst haben wenn du vom Forst anch Bruchsal willst das die Ampel Rot wird, damit die LKW vom DHL frachtpostzentrum, John Deer Ersatzteillager usw aus den Bruchsaler Indusitriegebiet auf die Autobahn wollen. Da hätte man die Brücke schmäler bauen können und darfür rechts abbiegespur.

Das gute alte Kleeblatt wäre genau richtig gewesen.


26.03.2010 07:46    |    Turboschlumpf34588

für mich ist das alles sehr wohl gewollt und gesteuert - die Öllieferer und Sprithersteller sind die, die den Ton angeben, es gibt ja auch nur 3 auf der Welt (wenn man es ganz genau nimmt sogar nur einen, aber das ist ja nicht erlaubt ;). Man sieht ja, wie man deren Launen ausgesetzt ist. Sprit ist teuer; die Autos verbrauchen im Standgas im Verhältnis sehr viel davon - wen von den gierigen Hälsen interessiert schon die Umwelt. Ich kann mir vorstellen, dass da ein Konzept dahinter steckt. Erst als die Abgasbelästigung zu viel wurde (wahrscheinlich auch das Feinstaubproblem) hat man von Ampeln auf Kreisverkehre umgestellt, denn Stau ist ja sowieso. Ich bin mir auch nicht sicher, ob dieses Motorabschalten bei Stillstand und wieder starten einen positiven Effekt bzgl. Spritsparen und Umwelt hat, denn der Start eines Verbrennungsmotores ist auch nicht ohne.

 

Fazit: Ich glaube, dass es starke Autos immer geben wird, denn einer will immer der Schnellere sein - auch bei den Chefs. Aber geben wird es die Flitzer nur, wenn auch der Staat mitreden kann - ob Sprit, Gas oder Strom. Interessante Entwicklung ist doch der Preis mit Gas und Strom - es steigen immer mehr Autos um; irgendwie werden aber diese Betriebsmittel auch schon wieder teurer - klar, nicht wegen der Autofahrer, NEIN nie, sondern wegen der bösen Jungs, die das alles herstellen.

Die Bahn bietet auch keine funktionierende Alternative, was Pendler oder Selbständige betrifft. Da musst Du schon fast selber fahren, wenn Du Kunden behalten willst.

 

P.S. habt Ihr schon den Audi A8 in der Stromversion gesehen - da ist er, der erste Strom-Flitzer


26.03.2010 09:13    |    Rostlöser251

Ich verstehe das Problem in dem Video nicht ganz: Der Verkehr fliesst doch ganz gut. Okay, schade für Dich, dass er in Deine Richtung nicht so gut fliesst, aber es erscheint zumindest so, als kämen in der Situation an dieser Stelle mind. 95% der Autos aus der anderen Richtung (ein Indiz dafür is, dass sich auf der Linksabbiegerspur vor der Autobahn die Autos nicht bis über die "erste" Kreuzung stauen).

 

Mit der Entscheidung, an der ersten Kreuzung eine abknickende Vorfahrt vorzuschreiben und für die Linksabbieger eben keine Ampel aufzustellen, haben die Verkehrsplaner hier aus meiner Sicht - zumindest so weit man das in dem Video beurteilen kann - so ziemlich alles Richtig gemacht, um den Verkehr fliessen zu lassen.

 

Das Du in diesem Fall zu der kleinen Minderheit gehörst, deren Arbeitsweg entgegen der Hauptverkehrsrichtung läuft tut mir leid für Dich. Aber in diesem Fall scheinst Du nicht das Pech zu haben, das Verkehrsführung nicht funktioniert, sondern gerade, dass sie gut funktioniert!

 

Gruss,

Chip


26.03.2010 09:58    |    DrHephaistos

Zitat:

Mittlerweile droht ueberall auf der Welt den Ballungsraeumen der sichere Verkehrsinfarkt: Schuld daran sind m.E. zum einen die vielen Leute, die mit Ihren vollkommen stadtuntauglichen Blechdinosauriern die Strassen verstopfen.

...

Die Durchschnittgeschwindigkeit auf den Strassen sinkt immer weiter und man stellt sich frueher oder spaeter die Frage ob leistungsstarke spritfressende Vehikel ueberhaupt noch zeitgemaess sind?

Mir erschliesst sich nicht, weshalb Du die leistungsstarken Wagen hervorhebst. Die Ursachen des Verkehrsinfarkts hast Du ja genannt: Eine zu hohe Fahrzeugdichte infolge unattraktiver Angebote im öffentlichen Personennahverkehr. Bei der Staubildung "aus dem Nichts" auf Autobahnen kommt noch die zu breite Geschwindigkeitsverteilung der beteiligten Fahrzeuge hinzu. Alle Faktoren sind unabhängig von Hubraum bzw. Leistung.

 

Leistungsstarke Wagen müssen nicht unbedingt Spritfresser sein. Dem Spritverbrauch wirkt ausserdem das Down-Sizing der Hersteller entgegen. Zeitgemäss waren PS starke Autos immer - oder noch nie. Ich geniesse es jedenfalls, die Leistung meines Wagens hin und wieder voll auszuschöpfen, wenn es die Verkehrsverhältnisse zulassen.

 

Cheers,

DrHephaistos


26.03.2010 10:46    |    Mr. Moe

Auf dem Video lieferst du eher den Beweis, dass Leistungsstarke Autos nicht aussterben werden. Wenn ich mit überlege, wie ich mich in die kleinen Lücken mit einer 60PS Gurke schieben müsste... Mit der Doppelten oder gar dreifachen Leistung geht das deutlich besser. Ich nenne das "Vorfahrt duch Leistung ersetzen":D

Wenn ich von einer Nebenstraße im Berufsverkehr auf eine Bundesstraße abbiegen will bin ich dankbar für jedes Kilowatt Leistung, die in solchen Situationen natürlich voll ausgenutzt werden.

Hoher Verbrauch im Stand? Eher nicht im Stillstand verbrauche ich 0,6l pro Stunde. Viel ist das nicht.


26.03.2010 18:31    |    MrXY

In meinen Augen kommen wir in Deutschland sehr gut weg, weil das Land zwar sehr dicht besiedelt ist, aber keine Metropole besitzt. Das Ruhrgebiet geht vermutlich schon in diese Richtung, aber in dieser Gegend bin ich zu selten als das beurteilen zu können.

 

Ich durfte schon die Situation in London, New York und Los Angeles kennen lernen, wo die Ansätze doch recht unterschiedlich sind. London mit einem in meinen Augen völlig unterdimensionierten (weil historisch gewachsenen) Straßennetz, in dem die Busse gleich mit im Stau stecken.

In New York geht recht viel mit ÖPNV, der auch genutzt wird weil es einfach schneller ist als mit dem Auto. Eng wird es, wenn man mit dem Auto nach Manhattan rein will, aber auch das ist nicht aussichtslos. Ich habe die Situation etwas entspannter als in London empfunden, da die Kapazität der Straßen größer ist.

 

Los Angeles besitzt einen besonderen Status, weil es fast keinen ÖPNV gibt, was für eine so große Metropolregion in meinen Augen eigentlich fatal ist. Es gibt riesige Autobahnen, auf denen aus heiterem Himmel mal Stau ist und es genauso plötzlich mal wieder weitergeht. Dort war ich mal etwa 500 km unterwegs (innerhalb der Stadt), etwa die Hälfte davon mit einem Rav4 mit ~180 PS und einer furchtbaren Automatik (gefühlte 100 PS) und die andere Hälfte mit einem Highlander mit ~270 PS und einem ordentlichen Automaten.

Ich kann nur sagen, dass die Fahrt mit dem Highlander wesentlich souveräner möglich war - einfach weil man ohne den Verkehr zu behindern sich auch in schmale Lücken pressen kann oder aus dem Stau heraus auf die HOV-Lane auffahren kann ohne den dort fliesenden Verkehr aufzuhalten. Denn auf die Autobahn auffahren wie in Deutschland (die Leute machen Platz, wenn man auf der Einfädelspur kommt) geht da einfach nicht.

 

Hier bin ich mit meinem 122 PS Golf völlig zufrieden und glücklich (wobei der die Kraft dank DSG auch auf die Straße bringt, leider gibt es immer noch Wandlerautomaten, in denen gefühlt die halbe Leistung versumpft). So richtig mit sehr schnell wechselnden Geschwindigkeiten (man stelle sich 6 Fahrspuren pro Richtung vor auf denen im Prinzip Stau ist, die aber immer mal unterschiedlich schnell fließen, je nachdem in welche Richtungen gerade Abfahrten weggehen) käme man damit aber nicht zurecht, dafür ist die doppelte Leistung ein nicht zu unterschätzendes Komfortmerkmal.

 

Daher teile ich deine Meinung nicht. Wobei drehmomentstarke Elektroautos in diesem Zusammenhang sicher auch interessant sind.

 

Die Verkehrsplanung in so dicht besiedelten Regionen fängt in meinen Augen beim öffentlichen Nahverkehr an - gerade New York fand ich hier sehr interessant. Zum einen die Verwendung von Wertkarten (wie auch in London), mit denen man nicht jede Fahrt einzeln zahlen muss, sondern einfach gelegentlich mal aufladen muss. Zum anderen ein gut ausgebautes U-Bahn-Netz mit der Unterscheidung von "Bummelzügen" und Express-Linien, mit denen man auch größere Strecken schnell zurücklegen kann.

 

vg, Johannes


26.03.2010 18:35    |    Spiralschlauch11740

Zitat:

In meinen Augen kommen wir in Deutschland sehr gut weg, weil das Land zwar sehr dicht besiedelt ist, aber keine Metropole besitzt. Das Ruhrgebiet geht vermutlich schon in diese Richtung, aber in dieser Gegend bin ich zu selten als das beurteilen zu können.

Metropole gibt es auch in Deutschland. Damit bezeichnet man BALLUNGSRÄUME mit mehr als 1.000.000 Einwohner. Ich wohne in einem davon (Ja, Bremen bzw. die Region Bremen Umzu) gilt als Metrolpolraum/region.


26.03.2010 20:50    |    MrXY

Ja, das mag sein, aber es ist keine dabei, die unter den Top 50 weltweit rangiert. Man kann es auch als Mega-Cities bezeichnen, aber der Begriff ist mir zu Neudeutsch...

 

Je größer die Metropole, desto größer die Wahrscheinlichkeit eines Verkehrsinfarkts. Dabei fallen mir spontan Städte wie Tokio, Moskau, Shanghai, London oder New York ein. Von denen in weniger entwickelten Gegenden der Welt ganz abgesehen, aber das ist nochmal ein anderes Thema.

 

Ich pendle täglich in einen Ballungsraum, der laut Wikipedia größer ist als der Bremener - trotzdem sind wir in meinen Augen (zum Glück) weit vom Verkehrsinfarkt entfernt.


26.03.2010 20:54    |    Spiralschlauch11740

Da stimme ich mit die überein. Hier wird ein Problemfall rechtzeitig erkannt und versucht so schnell wie möglich zu beseitigen. Siehe mein Beispiel mit Bremen weiter oben.

 

In Deutschland fliesst der Verkehr. Manchmal etwas zäh aber ansonsten sehr gut :)


26.03.2010 22:54    |    andyrx

hoffentlich nicht,denn nach wie vor üben leistungsstarke Autos eine Faszination aus der man sich schwer entziehen kann;)

 

mfg Andy


28.03.2010 21:09    |    Sp3kul4tiuS

naja wer Leistung angeblich braucht um schnell irgendwohin zu kommen ist eh ein bisschen durcheinander.


17.06.2010 14:51    |    PS-Schnecke16591

Ich sage sie sterben NICHT aus... man prognostiziert, das die reichen immer reicher werden...und diese leute haben auch immer noch genug geld für dicke autos


Deine Antwort auf "Verkehrsinfarkt: Sterben leistungsstarke Vehikel bald aus?"

Blogempfehlung

Mein Blog hat am 01.10.2012 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Electric Lounge

FOTOS DER WAVE2013

FOTOS DER WAVE2012

 

Hier geht's zur Electric Lounge

(Dem Stammplatz für alle, die am Thema eMobilität interessiert sind oder diejenigen die bislang dazu Fragen hatten...)

Twitter

Blog Ticker

Die schönsten Ausreden...

Besucher

  • anonym
  • Trabzonsporvr6
  • Blockpartie
  • uwes2403
  • Mario19667
  • Astra Twinport
  • Thomas08151
  • butterohnebrot
  • dank
  • Multivan_V